GTO: Great Teacher Onizuka 2
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Description
Book Information
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Ein Lehrer der irgendwie keiner ist und zugleich der Beste. Das Niveau bleibt dem Vorgänger treu, wobei die schlüpfrigen Themen etwas weniger geworden sind (aber gegen Ende des Bandes nochmal etwas im Vordergrund stehen, weshalb der 'Schluss' auch eher schwach ist. Abseits der erotisch-konnotierten Gags, passt aber alles super zusammen. Zeichenstil, absurde Ideen und die Balance zwischen Komik, Ernsthaftigkeit und einem Prise Action.
Ich bin zwiegespalten bei dieser Reihe. Einerseits kann es unterhaltsam und witzig werden, aber dann wieder ekelhaft, da vor allem Minderjährige sexualisiert werden. Ich gebe der Reihe noch einen Band. Wenn es abseits der aktuellen Plotline wieder in so eine seltsame Richtung geht breche ich die Reihe ab.
Die Reihe ist für mich weiterhin der Inbegriff von verschwendetem Potential. Onizuka ist halt ein Charakter mit Ecken und Kanten. Klar, das habe ich verstanden. Aber er "geiert" dann schon immer wieder auf Schülerinnen und ist halt an sich einfach ziemlich unhygienisch. Noch dazu muss er natürlich unfassbar stark sein und mit allen Schandtaten durchkommen, auch wenn das eigentlich gar nicht möglich sein sollte. Die Reihe ist daher für mich leider komplett drüber, was halt das Lesevergnügen hemmt. Und sobald man sich mal freut, dass bösen Mobbern das Handwerk gelegt wird und man sich denkt, ha, endlich hat der Junge die richtige Bahn eingeschlagen, wird dieser Eindruck wieder zerstört. -.- Gerade auch das Spielen im Sand war super bizarr.. Allgemein ist das Mädel da sehr weird. -.- und natürlich muss genau sie dann übersexualisiert werden... Ich lese jetzt noch weiter, aber den Reiz verstehe ich einfach nicht
»Er ist das pure Chaos, nie ernsthaft bei der Sache, lüstern und handelt nach seinen Instinkten ... Er scheint sich gar nicht zum Lehrer zu eignen. Trotzdem gewinnt er immer mehr Menschen für sich.« Onizuka trottelt sich weiter durchs Lehrerdasein in der berüchtigten 3D (und die sind wirklich heftig, allein das Lesen des Mobbings tut schon weh). Er rettet wieder Yoshikawa, lässt die Mobber - Jungs wie Mädels - ihre eigene Medizin schmecken und schafft es mit seiner mehr als fragwürdigen und hartnäckigen Art und Weise, dass ihn immer mehr Schüler der Klasse akzeptieren und aus dem Mobbing gegen ihn aussteigen. Dadurch nimmt auch das Mobbing innerhalb der Klasse ab. Selbst Kunio und seine beiden Kumpels kriegt er doch noch rum. Diese abartig miese Mädelstruppe ist allerdings noch wild entschlossen, Onizuka los zu werden. Ja, die Mädchen werden auch in diesem Band wieder stark sexualisiert. Aber wie schon im ersten Band, macht Onizuka auch hier nichts. Als Tomo von Miyabi angestiftet wird, hätte er sie betatschen können, hat sie aber nicht angerührt. Im Gegensatz zu diesem ekligen Sportlehrer, der die Mädels pausenlos begafft, auf die kurzen Hosen besteht, sie im Sportunterricht betatscht - und im Medienraum (bei der eigentlich für Onizuka geplanten Falle) über Tomo herfallen will. Ich nehme die fiktive Story einfach nicht zu ernst und hatte wieder viel Spaß dabei zuzusehen, wie der harte Onizuka mit weichem Kern sich durch die Gegend trottelt.

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Ein Lehrer der irgendwie keiner ist und zugleich der Beste. Das Niveau bleibt dem Vorgänger treu, wobei die schlüpfrigen Themen etwas weniger geworden sind (aber gegen Ende des Bandes nochmal etwas im Vordergrund stehen, weshalb der 'Schluss' auch eher schwach ist. Abseits der erotisch-konnotierten Gags, passt aber alles super zusammen. Zeichenstil, absurde Ideen und die Balance zwischen Komik, Ernsthaftigkeit und einem Prise Action.
Ich bin zwiegespalten bei dieser Reihe. Einerseits kann es unterhaltsam und witzig werden, aber dann wieder ekelhaft, da vor allem Minderjährige sexualisiert werden. Ich gebe der Reihe noch einen Band. Wenn es abseits der aktuellen Plotline wieder in so eine seltsame Richtung geht breche ich die Reihe ab.
Die Reihe ist für mich weiterhin der Inbegriff von verschwendetem Potential. Onizuka ist halt ein Charakter mit Ecken und Kanten. Klar, das habe ich verstanden. Aber er "geiert" dann schon immer wieder auf Schülerinnen und ist halt an sich einfach ziemlich unhygienisch. Noch dazu muss er natürlich unfassbar stark sein und mit allen Schandtaten durchkommen, auch wenn das eigentlich gar nicht möglich sein sollte. Die Reihe ist daher für mich leider komplett drüber, was halt das Lesevergnügen hemmt. Und sobald man sich mal freut, dass bösen Mobbern das Handwerk gelegt wird und man sich denkt, ha, endlich hat der Junge die richtige Bahn eingeschlagen, wird dieser Eindruck wieder zerstört. -.- Gerade auch das Spielen im Sand war super bizarr.. Allgemein ist das Mädel da sehr weird. -.- und natürlich muss genau sie dann übersexualisiert werden... Ich lese jetzt noch weiter, aber den Reiz verstehe ich einfach nicht
»Er ist das pure Chaos, nie ernsthaft bei der Sache, lüstern und handelt nach seinen Instinkten ... Er scheint sich gar nicht zum Lehrer zu eignen. Trotzdem gewinnt er immer mehr Menschen für sich.« Onizuka trottelt sich weiter durchs Lehrerdasein in der berüchtigten 3D (und die sind wirklich heftig, allein das Lesen des Mobbings tut schon weh). Er rettet wieder Yoshikawa, lässt die Mobber - Jungs wie Mädels - ihre eigene Medizin schmecken und schafft es mit seiner mehr als fragwürdigen und hartnäckigen Art und Weise, dass ihn immer mehr Schüler der Klasse akzeptieren und aus dem Mobbing gegen ihn aussteigen. Dadurch nimmt auch das Mobbing innerhalb der Klasse ab. Selbst Kunio und seine beiden Kumpels kriegt er doch noch rum. Diese abartig miese Mädelstruppe ist allerdings noch wild entschlossen, Onizuka los zu werden. Ja, die Mädchen werden auch in diesem Band wieder stark sexualisiert. Aber wie schon im ersten Band, macht Onizuka auch hier nichts. Als Tomo von Miyabi angestiftet wird, hätte er sie betatschen können, hat sie aber nicht angerührt. Im Gegensatz zu diesem ekligen Sportlehrer, der die Mädels pausenlos begafft, auf die kurzen Hosen besteht, sie im Sportunterricht betatscht - und im Medienraum (bei der eigentlich für Onizuka geplanten Falle) über Tomo herfallen will. Ich nehme die fiktive Story einfach nicht zu ernst und hatte wieder viel Spaß dabei zuzusehen, wie der harte Onizuka mit weichem Kern sich durch die Gegend trottelt.













