Afro Samurai
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Description
Die Legende besagt, dass der Träger des Stirnbands Nr. 1 die Welt beherrschen wird. Er kann nur vom Besitzer des Stirnbands Nr. 2 herausgefordert werden... Nachdem er als Kind mitansehen muss, wie sein Vater, Träger des Stirnbands Nr. 1, von Bösewicht Justice ermordet wird, schwört Afro Samurai bittere Rache. Das Stirnband Nr. 2 um seinen Kopf macht er sich auf die Suche nach Justice. Doch natürlich gibt es viele andere Kämpfer, die das Stirnband Nr. 2 erringen wollen, um an die Nr. 1 zu gelangen. Ein heftiger Rachefeldzug durch ein Land des Kampfes und der Schlachten beginnt...
Die Neuausgabe des legendären Racheepos als Gesamtausgabe – wie im Original in westlicher Leserichtung, schwarzweiß und rot umgesetzt. Ein zeitloser Manga-Klassiker, der bekannt ist für seinen einzigartigen Mix aus traditioneller Samurai-Ästhetik und futuristischen Elementen.
Book Information
Author Description
Takashi Okazaki wurde 1974 in Kanagawa, Japan, geboren. Seit seinem Abschluss an der Tama Art University arbeitet er als Illustrator (u.a. für CD- und DVD-Cover) und Manga-Zeichner, entwickelt zudem Skulpturen und als Live-Painting-Performer. Sein Manga AFRO SAMURAI entstand ursprünglich als Doujinshi (Fan-Manga) für das japanische Independent-Comic-Magazin NOU NOU HAO und wurde später vom Animationsstudio GONZO als Anime-TV-Serie weiterentwickelt. Samuel L. Jackson taucht darin sowohl als Synchronstimme auf und ist auch Executive Producer, am Soundtrack war die HipHop-Legende RZA vom Wu-Tang-Clan beteiligt.
Posts
Puh, schwieriges Ding. Einerseits ist's optisch schon ganz cool gemacht, vor allem mit den roten Akzenten, der Zeichenstil selbst ist aber dann doch recht gewöhnungsbedürftig. Der Plot ist etwas wirr aufgebaut, weil es zeitlich zwischendurch ganz schön hin- und herspringt und man das nicht immer direkt merkt. Ein wenig musste ich mich schon durch quälen, aber interessant fand ich's dann gleichzeitig auch wieder irgendwie. Der Schluss kam dann auch nochmal unerwartet. Man kann's tatsächlich ganz gut mit Pulp Fiction vergleichen würd ich sagen - denn selbst PF fand ich teilweise etwas wirr/belanglos. Aber eben auch irgendwie ganz cool. Daher: entweder man mags, oder eben nicht. Man muss sich definitiv drauf einlassen und dafür offen sein.

Endlich habe ich es durch! (¬_¬")
Die Brutalität war an sich nicht das Problem, wenn dadurch nicht jeglicher Plot - oder Sinn von diesem - verloren gegangen wäre. Die Hintergrundgeschichte von Nr. 2 oder das ruhige Dorf zum Beispiel, waren eigentlich interessante Abschnitte - auch wenn viel zu spät, da ich an dem Punkt nur noch schnell durch wollte - aber diese Erzählungen fühlten sich kurz danach schon wieder völlig sinnlos an, da die Gewalt und das Töten genau wie vorher einfach weitergingen... Wer Samurai mag und nicht mehr als Action und Blut braucht, wird den vielleicht mögen, ich allerdings habe mich unendlich gelangweilt. *Rezensionsexemplar*
Der Protagonist war echt nicht meins...
Joar, kann man lesen. Fand den Protagonisten aber irgendwie hohl und unsympatisch, keine Ahnung. So rachezerfessende Charaktere ohne Seele finde ich eh total nervig 😅 tötet einfach Unbeteiligte / Unschuldige oder nimmt die als Schutzschild ohne Gewissen, etc. Neeee. Zudem scheint es eine alte Welt zu sein und auf einmal tauchen Handys, Musiklautsprecher und Terminator-Roboter auf... Mögen einige vllt cool und unerwartet finden - ich aber absolut nicht. Der Artstyle war auch absolut nicht meins, war mir grob gesagt teils einfach zu hässlich. Naja, ist eben so, bleib ich lieber bei tradionelleren Samurai-Storys mit mehr Herz.
"Das Desaster folgt denen, die den Samen der Tragödie säen."
Dieses Zitat aus dem Manga, fasst Afro Samurai eigentlich ganz gut zusammen. Und im Grunde ist auch genau das, was man von diesem Einzelband erwarten kann. Eine blutige Rachegeschichte mit spritzigen roten Farbakzenten. Genau so wie bei der Anime-Serie und dem Film, unterscheidet sich auch die Manga-Version leicht von den anderen beiden Ablegern. Mir persönlich hat aber dieses Ende bissher am besten gefallen.
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Die Legende besagt, dass der Träger des Stirnbands Nr. 1 die Welt beherrschen wird. Er kann nur vom Besitzer des Stirnbands Nr. 2 herausgefordert werden... Nachdem er als Kind mitansehen muss, wie sein Vater, Träger des Stirnbands Nr. 1, von Bösewicht Justice ermordet wird, schwört Afro Samurai bittere Rache. Das Stirnband Nr. 2 um seinen Kopf macht er sich auf die Suche nach Justice. Doch natürlich gibt es viele andere Kämpfer, die das Stirnband Nr. 2 erringen wollen, um an die Nr. 1 zu gelangen. Ein heftiger Rachefeldzug durch ein Land des Kampfes und der Schlachten beginnt...
Die Neuausgabe des legendären Racheepos als Gesamtausgabe – wie im Original in westlicher Leserichtung, schwarzweiß und rot umgesetzt. Ein zeitloser Manga-Klassiker, der bekannt ist für seinen einzigartigen Mix aus traditioneller Samurai-Ästhetik und futuristischen Elementen.
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Author Description
Takashi Okazaki wurde 1974 in Kanagawa, Japan, geboren. Seit seinem Abschluss an der Tama Art University arbeitet er als Illustrator (u.a. für CD- und DVD-Cover) und Manga-Zeichner, entwickelt zudem Skulpturen und als Live-Painting-Performer. Sein Manga AFRO SAMURAI entstand ursprünglich als Doujinshi (Fan-Manga) für das japanische Independent-Comic-Magazin NOU NOU HAO und wurde später vom Animationsstudio GONZO als Anime-TV-Serie weiterentwickelt. Samuel L. Jackson taucht darin sowohl als Synchronstimme auf und ist auch Executive Producer, am Soundtrack war die HipHop-Legende RZA vom Wu-Tang-Clan beteiligt.
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Puh, schwieriges Ding. Einerseits ist's optisch schon ganz cool gemacht, vor allem mit den roten Akzenten, der Zeichenstil selbst ist aber dann doch recht gewöhnungsbedürftig. Der Plot ist etwas wirr aufgebaut, weil es zeitlich zwischendurch ganz schön hin- und herspringt und man das nicht immer direkt merkt. Ein wenig musste ich mich schon durch quälen, aber interessant fand ich's dann gleichzeitig auch wieder irgendwie. Der Schluss kam dann auch nochmal unerwartet. Man kann's tatsächlich ganz gut mit Pulp Fiction vergleichen würd ich sagen - denn selbst PF fand ich teilweise etwas wirr/belanglos. Aber eben auch irgendwie ganz cool. Daher: entweder man mags, oder eben nicht. Man muss sich definitiv drauf einlassen und dafür offen sein.

Endlich habe ich es durch! (¬_¬")
Die Brutalität war an sich nicht das Problem, wenn dadurch nicht jeglicher Plot - oder Sinn von diesem - verloren gegangen wäre. Die Hintergrundgeschichte von Nr. 2 oder das ruhige Dorf zum Beispiel, waren eigentlich interessante Abschnitte - auch wenn viel zu spät, da ich an dem Punkt nur noch schnell durch wollte - aber diese Erzählungen fühlten sich kurz danach schon wieder völlig sinnlos an, da die Gewalt und das Töten genau wie vorher einfach weitergingen... Wer Samurai mag und nicht mehr als Action und Blut braucht, wird den vielleicht mögen, ich allerdings habe mich unendlich gelangweilt. *Rezensionsexemplar*
Der Protagonist war echt nicht meins...
Joar, kann man lesen. Fand den Protagonisten aber irgendwie hohl und unsympatisch, keine Ahnung. So rachezerfessende Charaktere ohne Seele finde ich eh total nervig 😅 tötet einfach Unbeteiligte / Unschuldige oder nimmt die als Schutzschild ohne Gewissen, etc. Neeee. Zudem scheint es eine alte Welt zu sein und auf einmal tauchen Handys, Musiklautsprecher und Terminator-Roboter auf... Mögen einige vllt cool und unerwartet finden - ich aber absolut nicht. Der Artstyle war auch absolut nicht meins, war mir grob gesagt teils einfach zu hässlich. Naja, ist eben so, bleib ich lieber bei tradionelleren Samurai-Storys mit mehr Herz.
"Das Desaster folgt denen, die den Samen der Tragödie säen."
Dieses Zitat aus dem Manga, fasst Afro Samurai eigentlich ganz gut zusammen. Und im Grunde ist auch genau das, was man von diesem Einzelband erwarten kann. Eine blutige Rachegeschichte mit spritzigen roten Farbakzenten. Genau so wie bei der Anime-Serie und dem Film, unterscheidet sich auch die Manga-Version leicht von den anderen beiden Ablegern. Mir persönlich hat aber dieses Ende bissher am besten gefallen.











