Girls Who Burn

Girls Who Burn

Hardback
4.031

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Description

Jessica Goodman meets Jesse Q. Sutanto in this twisty enemies-to-lovers thriller, full of secrets, privilege, and murder.

Eighteen-year-old Addie Blackwood regrets nothing more than one horrible, mistake-filled night last summer. Hours after she hurled the worst words she could think of at her sister, Fiona was found dead at the bottom of a ravine. The police ruled her death an accident, but Addie’s never bought it. Her ballet-prodigy sister didn’t slip and fall; she was pushed. And Addie’s number one suspect: Thatcher Montgomery, the rich kid down the street who always had a thing for Fiona.

But when Thatcher is found dead in the same ravine, Addie must admit she was wrong. And now her only ally (and alibi) in catching the real killer is none other than her childhood rival, Seth Montgomery—Thatcher’s cousin and the boy she’s always loved to hate. Arguing with Seth is easy; working with him without thinking of that night last summer, near impossible.

As Addie and Seth dodge corrupt police and his even more corrupt family, their investigation pulls them closer than ever before. But as they approach the explosive and murderous truth, their growing bond may not be enough to keep Addie safe—in fact, it may turn her into the next victim.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Adventure
Format
Hardback
Pages
304
Price
19.50 €

Posts

11
All
4

"In eine Welt, in der wir einfach sein können und das genug ist."

„Dead Girls Don't Dance“ von M. K. Pagano ist ein klassischer Jugendthriller, der sich für mich vor allem durch seine vielschichtigen Charaktere und deren Beziehungen zueinander auszeichnet. Wir begleiten die Protagonistin Addie dabei, den mysteriösen Todesfall ihrer Schwester aufzuklären. Je tiefer sie dabei gräbt, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht und desto größer werden ihre Zweifel daran, wem sie eigentlich noch vertrauen kann. Addie empfand ich als sehr sympathische und nachvollziehbar gezeichnete Protagonistin. Besonders ihr von Selbstzweifeln geprägtes Selbstbild wurde deutlich herausgearbeitet. Auch ihre Beziehung zu Seth gestaltet sich erstaunlich kompliziert und für das Alter der Figuren durchaus komplex. Die Dynamik zwischen den beiden war spannend zu verfolgen und hat der Geschichte zusätzliche Tiefe verliehen. Die Handlung entfaltet sich vor der Kulisse einer sommerlichen Kleinstadt, in der scheinbar jeder jeden kennt. Die Betonung liegt dabei auf scheinbar. Hinter den Fassaden verbergen sich zahlreiche Geheimnisse, und die Spannung entsteht vor allem durch die Beziehungen der Figuren untereinander, das stetig wachsende Misstrauen und die nach und nach aufgedeckten Wahrheiten. Der Spannungsbogen bleibt dadurch über die gesamte Geschichte hinweg sehr konstant. Wer actionreiche Thriller erwartet, könnte hier möglicherweise enttäuscht werden. Für mich persönlich hat das jedoch gut funktioniert. Die Auflösung war für mich zwar relativ früh absehbar, meinen Lesespaß hat das aber nicht geschmälert. Der Fokus lag für mich ohnehin stärker auf den Figuren und ihren Beziehungen als auf der eigentlichen Enthüllung. Dazu kommt ein angenehmer Schreibstil, der dafür sorgt, dass man schnell durch die Seiten fliegt. Insgesamt eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch und eine klare Leseempfehlung, besonders für jüngere Fans des Genres. 📚

"In eine Welt, in der wir einfach sein können und das genug ist."
4

Spannender Jugendthriller mit vielen Geheimnissen und überraschenden Wendungen.

Inhalt: Ein Jahr ist vergangen, seit Addies Schwester Fiona unter mysteriösen Umständen ums Leben kam. Während die meisten Menschen in der Kleinstadt den Fall längst hinter sich gelassen haben, kann Addie nicht akzeptieren, dass die Wahrheit niemals ans Licht kommen soll. Sie ist überzeugt, dass mehr hinter Fionas Tod steckt, als offiziell bekannt ist. Als neue Ereignisse die Vergangenheit wieder in den Fokus rücken, beginnt Addie, auf eigene Faust nach Antworten zu suchen. Gemeinsam mit Seth, zu dem sie eine komplizierte Verbindung hat, folgt sie den Spuren, die tief in die Geheimnisse ihrer Heimatstadt führen. Doch je näher sie der Wahrheit kommen, desto deutlicher wird, dass manche Menschen alles dafür tun würden, ihre Geheimnisse zu bewahren. Eigene Meinung: Dead Girls Don't Dance hat mich gefesselt. Zwar setzt die Geschichte zunächst eher auf den Aufbau der Figuren und ihrer Beziehungen, doch genau das hat mir sehr gut gefallen. Dadurch konnte ich eine enge Bindung zu den Charakteren aufbauen und ihre Beweggründe besser nachvollziehen. Besonders gelungen fand ich die Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit. Durch die Rückblicke erhält man immer wieder neue Einblicke in die Ereignisse vor Fionas Tod und lernt die Figuren aus einer ganz anderen Perspektive kennen. Nach und nach setzt sich das Gesamtbild zusammen, wodurch die Geschichte zusätzlich an Tiefe gewinnt. Die Atmosphäre der Kleinstadt hat mir ebenfalls sehr gefallen. Man spürt ständig, dass jeder jeden kennt und dass hinter vielen Fassaden mehr verborgen liegt, als zunächst sichtbar ist. Dadurch entsteht eine unterschwellige Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Besonders positiv überrascht hat mich, wie lange mich die Autorin im Ungewissen lassen konnte. Immer wieder änderte sich mein Verdacht und ich war ständig hin und her gerissen, wem ich vertrauen kann und wem nicht. Kaum hatte ich eine Theorie aufgestellt, tauchten neue Hinweise auf, die alles wieder infrage stellten. Bis zum Schluss konnte ich den Täter nicht eindeutig identifizieren. Der Schreibstil von MK Pagano ist angenehm leicht, flüssig und sehr zugänglich. Die Seiten lassen sich schnell lesen, ohne dass dabei die Spannung verloren geht. Gerade die Mischung aus Geheimnissen, Ermittlungen und zwischenmenschlichen Beziehungen sorgt dafür, dass man immer weiterlesen möchte. Addie war für mich eine starke und sympathische Protagonistin. Trotz ihrer Trauer und der vielen Hindernisse, die ihr in den Weg gelegt werden, gibt sie nicht auf und kämpft entschlossen für die Wahrheit. Auch Seth fand ich als Figur sehr interessant. Er für mich ein großes Rätsel und ich wusste lange nicht, wie ich ihn einschätzen sollte. Gerade diese Unsicherheit machte seine Rolle besonders spannend. Neben der eigentlichen Krimihandlung nimmt auch die Entwicklung der Beziehungen zwischen den Figuren einen wichtigen Platz ein. Fazit: Dead Girls Don't Dance ist ein gelungener Jugendthriller, der vor allem durch seine vielschichtigen Charaktere, die atmosphärische Kleinstadtkulisse und die Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart überzeugt. Die Geschichte lebt weniger von atemloser Action als von ihren Geheimnissen, den zahlreichen Verdächtigen und der Frage, wem man überhaupt noch vertrauen kann. Besonders das Miträtseln hat mir viel Spaß gemacht, da ich bis zum Schluss nicht sicher war, wer hinter den Taten steckt. Für meinen Geschmack hätte die Spannung an einigen Stellen noch etwas höher sein können. Der Fokus liegt teilweise stärker auf den Figuren und ihren Beziehungen als auf der eigentlichen Thrillerebene. Trotzdem hat mich die Geschichte durchgehend unterhalten und bis zum Ende neugierig gemacht.

3

Spannende Grundidee, aber zu viele zufällige Verdächtigungen und eine Lovestory, die mich nicht erreicht hat. 📖😅

Ich fange mal mit dem Positiven an: Das Buch lässt sich wirklich schnell lesen. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind angenehm kurz und so aufgebaut, dass man ständig denkt: „Okay, noch eins.“ Die Grundidee fand ich außerdem spannend. Eine tote Schwester, ein vermeintlicher Unfall, ein weiterer Todesfall ein Jahr später und die Suche nach der Wahrheit – das klang für mich nach einem richtig guten Jugendthriller. Die Geschichte hat mich auch durchaus neugierig gehalten, weil man natürlich wissen möchte, was damals mit Fiona passiert ist und wer hinter allem steckt. Allerdings hatte ich zunehmend das Gefühl, dass die Ermittlungen etwas konstruiert wirkten. Viele neue Verdächtigungen entstanden gefühlt einfach dadurch, dass jemand plötzlich eine Idee hatte, wer es gewesen sein könnte. Nicht, weil neue Hinweise auftauchten oder etwas Entscheidendes passiert wäre. Dadurch wirkte manches auf mich eher beliebig. Und die Auflösung… schwierig. 😅 Gefühlt wurden zwischenzeitlich Gott und die Welt verdächtigt – nur die entscheidende Person nicht. Als dann alles aufgelöst wurde, hat mich das leider nicht wirklich überzeugt. Auch mit der Lovestory bin ich nicht warm geworden. Addie und Seth waren für mich die ganze Zeit eher fremde Figuren. Ich habe verstanden, dass zwischen ihnen etwas sein soll, aber gefühlt habe ich es nicht. Warum die beiden sich nun so stark zueinander hingezogen fühlen, blieb für mich bis zum Ende fast das größere Rätsel als der eigentliche Kriminalfall. Insgesamt kein schlechtes Buch und definitiv eins, durch das man schnell durchkommt. Für einen spannenden Lesetag zwischendurch absolut okay. Emotional gepackt oder komplett überrascht hat es mich allerdings nicht. 📚

Spannende Grundidee, aber zu viele zufällige Verdächtigungen und eine Lovestory, die mich nicht erreicht hat. 📖😅
4

Ich glaube ich bin jetzt in meiner Jugend-Thriller Ära. Zumindest habe ich dieses Genre für mich entdeckt. Und dead Girls dont dance gehört definitiv dazu. Vom Klappentext her hat es mich so ein bisschen an a lesson in murder und Beth is dead erinnert, weshalb ich es sofort lesen musste. Natürlich war mir klar, dass es ganz anders wird. Aber ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Aber zunächst einmal zu dem Schreibstil. Der hat es mir unfassbar leicht gemacht in das Buch und die gesamte Thematik einzusteigen. Die Spannung war meines Erachtens konstant da, ich bin was sowas angeht aber auch leicht zu begeistern. Vor allem, da ich natürlich direkt von Beginn an mitgerätselt habe. Und wenn ich eins inzwischen weiß, dann das ich in 80% der Bücher nicht auf den Täter komme, zumindest bis es zum entscheidenen Plot kommt. Und das war auch hier der Fall. Wobei das für mich auch ein riesiger Bonus ist was die Spannung angeht. Ich habe ausnahmslos alle Personen zwischendurch verdächtigt, fand die meistens zwischendurch nicht sympathisch und natürlich hatten alle etwas zu verbergen. Aber die Person, die die beiden umgebracht hat, habe ich relativ am Anfang ausgeschlossen, auch wenn ich die Person unsympathisch fand. Nachdem ich ich zuletzt wusste wer der Täter war, gab es im Nachhinein doch den einen oder anderen Hinweis. Dahingehend verstehe ich Meinungen dahingehend, dass zwischendurch Längen vorhanden waren oder die Spannung verloren ging. Mich hat vor allem das Miträtseln auch schnell durch die Passagen gebracht, in denen nicht ganz so viel passiert ist. Das lag auch daran, dass nicht allzu oft ein Setting-Wechsel vollzogen wurde. Zu den einzelnen Charakteren mag ich gar nicht so viel schreiben. Denn egal was ich schreiben würde, würde in irgendeiner Form einen Hinweis geben. Die Dynamik zwischen Seth und Addie hat mir aber größtenteils sehr gefallen. Ich konnte die „Probleme“ von Seth aber sehr gut nachvollziehen, ich habe Addies Ansicht da auch nicht verstanden. Eine genauere Auflösung um ihre Gruppe hätte ich mir da auch gewünscht. So war mir die Versöhnung doch zu einfach. Ich fand ein bisschen schade, dass so vehement auf den Unterschied zwischen arm und reich hingewiesen wurde. Oder eben explizit darauf, was das Leben der Reichen vereinfacht. Ich finde es wichtig, dass auch dafür eine Präsenz geschaffen wird und kritisch beleuchtet. Allerdings wurde es zuletzt ein bisschen zu oft erwähnt nach meinem Geschmack. Alles in allem also ein Jugend-Thriller der mir gut gefallen hat. Ich werde ihn definitiv weiterempfehlen. Er ist gerade für Genre-Einsteiger perfekt geeignet. Für alle die ein bisschen mehr Gefühle (Thrill) erleben wollen, für die ist eher für Zwischendurch etwas.

3.5

Dead Girls Don’t Dance – M.K. Pagano Ein Sommer, der alles verändert hat. Seit dem Tod ihrer Schwester Fiona wird Addie Blackwood von Schuldgefühlen verfolgt. Kurz vor Fionas Tod hatten die beiden einen heftigen Streit, und Addie kann die Ereignisse jener Nacht nicht vergessen. Während die Polizei von einem tragischen Unfall ausgeht, ist Addie überzeugt, dass mehr dahintersteckt. Als ein Jahr später ausgerechnet Thatcher Montgomery, der Junge den Addie für Fionas Tod verantwortlich macht, ebenfalls tot aufgefunden wird, gerät sie selbst ins Visier der Ermittlungen. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, muss sie ausgerechnet mit Seth zusammenarbeiten. Doch je tiefer sie graben, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht und plötzlich scheint jeder verdächtig zu sein. Dieses Buch hat mich durch seinen flüssigen und packenden Schreibstil sofort abgeholt. Die Seiten sind nur so dahin geflogen, weil ich ständig wissen wollte, was als Nächstes passiert. Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre rund um den ungelösten Todesfall von Fiona und auch das Setting des Buches. Anfangs wirkt alles wie eine Cold Case Ermittlung, doch durch einen weiteren mysteriösen Todesfall wird die Vergangenheit erneut aufgerissen. Mit jeder neuen Enthüllung öffnen sich weitere Abgründe, und die Zahl der möglichen Verdächtigen wächst stetig. Dadurch bleibt die Spannung durchgehend hoch und man beginnt selbst, Theorien aufzustellen. Manchmal wirkten die vielen Verdachtsmomente zwar etwas chaotisch und nicht immer ganz realistisch, aber für einen Jugendthriller hat das für mich erstaunlich gut funktioniert. Die sprunghaften Schlussfolgerungen und wechselnden Verdächtigungen passen letztlich auch zum Alter der Figuren. Die romantische Nebenhandlung konnte mich dagegen nicht vollständig überzeugen, was vor allem an Addies Charakter lag, mit dem ich nicht warm geworden bin. Das Ende beziehungsweise die Auflösung fand ich solide, auch wenn ich persönlich jemand anderen als Täter auf dem Schirm hatte 🤣 Insgesamt ein spannender Jugendthriller mit vielen Wendungen, düsteren Geheimnissen und einer Handlung, die neugierig macht. Wer gerne Jugendthriller, Ermittlungen und einer Prise Romance liest, sollte sich Dead Girls Don’t Dance definitiv einmal genauer ansehen. 📚🖤

4

Guter Sommerthriller

Vor einem Jahr wurde Addies Schwester Fiona tot in der Schlucht im Wald aufgefunden. Was damals wirklich passiert ist, ist bis heute nicht klar und solange die Wahrheit nicht aufgedeckt ist, ist keiner in Sicherheit. Ich kam gut in das Buch rein. Das Buch war flüssig zu lesen und von Anfang an spannend. Über das ganze Buch hinweg, habe ich mit Seth und Addie gerätselt, was genau passiert ist. Der Plottwist war nicht soo überraschend, aber trotzdem war es nicht eindeutig, in was für eine Richtung sich die Story entwickelt. Die Charaktere waren gut beschrieben. Ich fand es nur unnötig, wie viel Sorgen sich Addie die ganze Zeit um ihren Bruder gemacht hat. Natürlich ist das teilweise verständlich, wenn man bedenkt, was ihrer Schwester zugestoßen ist, doch das gibt ihr noch lange nicht das Recht in sein Liebesleben dazwischenzufunken. Allgemein hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es eignet sich auf jeden Fall als beach read und generell für den Sommer. Die Vibes stimmen auf jeden Fall. Von mir also eine Empfehlung. Ich habe dieses Buch im Rahmen der Premiere als kostenloses Leseexemplar von Lovelybooks erhalten. Vielen Dank nochmal. Das Lesen hat sehr viel Spaß gemacht

4.5

Spannend!

Meine Nerven!! Dieses Buch hat mir wirklich einiges abverlangt. 🤯 Die Gehirnwindungen am kochen, aber Leute, ich bin einfach nicht dahinter gekommen. Ja, es ist ein YA Thriller, aber das hat mich null gestört. Gab es ein bisschen Drama? Ja, es gab ein bisschen Drama, aber wirklich nur ein bisschen. Dafür gab es aber gleich mehrere Tote. Eine davon ist Addies Schwester. Diese starb im Sommer des vergangenes Jahres und Addie ist sich sicher den Mörder zu kennen. Doch als ihr Verdächtiger auch in der gleichen Schlucht tot aufgefunden wird, rückt Addie in den Fokus der Ermittlungen. Boah.... nervenaufreibend! Wem kann man in diesem Buch eigentlich trauen!? Diese Story hat mich einmal kurz inhaliert und mittendrin zum Luftholen kurz auftauchen lassen, um mich dann gleich wieder einzusaugen. Und ich bin da so im Trüben umhergeirrt und wusste einfach mal gar nichts mehr. War komplett orientierungslos. MK Pagano hat mich komplett ins Chaos gestürzt. Auch wenn mir kein Protagonist wirklich sympathisch war, was ganz bestimmt gewollt ist, habe ich das Buch unheimlich gerne gelesen. Hier hat für mich einfach sehr viel gestimmt. Der Spannungsbogen war dezent überspannt und das über das gesamte Buch hinweg. 🤌 Addie, unsere Protagonistin, hält wirklich jeden auf Abstand. Auch uns Leser. Sie ist gefangen in ihrer Trauer und getrieben davon, den Mörder ihrer Schwester zu finden. Denn anders als die Polizei, glaubt sie nicht an Selbstmord. Dabei verliert sie aber selber sehr viel aus dem Blickfeld. Ich möchte aber an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Der Schreibstil ist ultra flüssig, man fliegt nur so durch die Seiten. Die Länge der Geschichte passt für mich perfekt. Es gab genug Platz für Spekulationen, aber es wurde für meinen Geschmack nichts künstlich in die Länge gezogen. Und das Ende? Nope, ich war mal wieder auf dem Holzweg unterwegs. Für mich ein sehr gelungenes Debüt!

Spannend!
3.5

It’s about 18-year-old Addie Blackwood, who investigates her sister Fiona's suspicious death, ruled an accident but believed by Addie to be murder, leading her to team up with her childhood rival and neighbor, Seth Montgomery, to uncover secrets within their wealthy community, facing danger and romance as they get closer to the explosive truth.

Okayyy soo, it wasn’t bad - but it wasn’t how I expected it would be either😭. This book is a Mystery mixed with a slice of romance. The review is gonna contain spoilers‼️. We have our main character Addie, an 18 year old girl whose sister, Fiona, got murdered. And we have Seth, a 19 year old boy whose cousin, Thatcher, got killed one year after - at the same ravine spot in the woods. Basically they both team up to solve the murders, while they also seem to kind of like each other romantically. One thing that was very frustrating to read, is them telling about their Theories etc to almost EVERYONE like girl omfg that’s so stupid cause you should be aware of EVERYONE. They told Kendall (Seth’s cousin, Thatchers sister), Gen (Addie’s 'old' best friend) and Jeremy ('old' best friend and ex boyfriend) while all of them where also acting sketchy in some way. In the end, it was Kendall - and I found her suspicious from the very start. She killed Fiona because of some jealousy and money issues she had, cause life wasn’t going 'her way' and the way she (a rich girl from a rich family) 'deserves it'🙄. And later on she killed her own brother because he found out through Marion (their other younger sister) because she saw Kendall and confided in Thatcher, who confounded Kendall about it. She was even crazy enough to shoot Jeremy (thankfully he didn’t die), and almost kill Addie and Seth. I’m really glad we got a happy end; Gen, Jeremy and Addie made up, Davy (Addie’s 16-year old brother), their dad and Addie seem to have gotten a little closer and Addie and Seth confessed to each other. Kendall got arrested. The writing style was alright but it was nothing captivating or extraordinary. And I couldn’t help but be bored sometimes when I was reading it, so yeah😟. so yeahhh, it was alright - but I’m confused why the title is called ‘girl who burn' because i expected some crazy shit like a girl being burned fr😭but nothing even close to that happened. It was a pretty quick read tho haha

It’s about 18-year-old Addie Blackwood, who investigates her sister Fiona's suspicious death, ruled an accident but believed by Addie to be murder, leading her to team up with her childhood rival and neighbor, Seth Montgomery, to uncover secrets within their wealthy community, facing danger and romance as they get closer to the explosive truth.
3.5

Als die Schwester der 18-jährigen Addie auf mysteriöse Weise stirbt, wird ihr Tod als Unfall deklariert. Doch Addie ist sich auch ein Jahr später noch sicher, dass der wahre Schuldige Thatcher Montgomery ist, der reiche Cousin ihres ebenso reichen Frenemies Seth, den sie seit Kindesbeinen kennt und sich nicht entscheiden kann, ob sie ihn hasst oder mag. Doch dann wird Thatchter tot am Boden derselben Schlucht gefunden, in der ihre Schwester starb und Addie beginnt gemeinsam mit Seth zu ermitteln und begibt sich dabei selbst in Gefahr. Ich glaube, mit 15 hätte ich dieses Buch SEHR gerne gemocht. Jetzt war es an manchen Stellen doch sehr schwierig für mich, mich in Addie reinzuversetzen und die Augen nicht zu verdrehen. Habe mir aber dann in Erinnerung gerufen, wie unsicher ich in dem Alter war und dass sie sich selbst nicht so gern mag ist bei ihrer Vorgeschichte, von der man im Buch erfährt, eigentlich auch nachvollziehbar. Es ist ein spaßiges, gegen Ende auch spannendes whodunnit, das mich dazu gebracht hat, am Ende niemandem zu vertrauen und selbst mitzurätseln. Es ist aber schon sehr viel Teenie-Drama und auch alles ein bisschen drüber, aber das Buch ist einfach nicht mehr 100% für mein Alter gedacht und das ist ja vollkommnen okay. Würde es Fans von A Good Girls Guide To Murder oder Pretty Little Liars empfehlen oder wer Lust auf einen leichten Krimi mit bissi Liebe, Drama und Geld hat.

4

Mit „Dead Girls Don´t Dance“ hat MK Pagano einen spannenden Jugendthriller geschaffen, der von der ersten Seite an eine düstere und geheimnisvolle Atmosphäre vermittelt. Das Cover macht neugierig und passt hervorragend zur Handlung. Der Buchschnitt fügt sich stimmig in das Gesamtbild ein und macht das Buch zu einem echten Blickfang. Der Schreibstil ist flüssig, leicht und packend. Dadurch war ich schnell im Geschehen und verfolgte gespannt die Geschichte rundum Addie & Seth. Die Hauptcharaktere wurden lebendig und vielschichtig gezeichnet. Insbesondere Addie konnte mich überzeugen. Ihre Entschlossenheit, die Wahrheit über den Tod ihrer Schwester Fiona herauszufinden, macht sie zu einer absolut starken Protagonistin. Gleichzeitig werden ihre Zweifel, ihre Trauer und ihre Unsicherheit gut nachvollziehbar dargestellt. Auch die Beziehung zwischen Addie und Seth sorgt für interessante Momente und verleiht der Geschichte zusätzlich Tiefe. Seth ist ebenfalls ein interessanter Charakter, den ich jedoch nicht sofort durchschauen konnte. Er und seine Absichten bleiben lange Zeit im Verborgenen. Der Handlungsverlauf ist spannend aufgebaut und hält immer wieder überraschende Wendungen bereit. Durch zahlreichen Geheimnisse, falsche Fährten und unerwartete Enthüllungen bleibt die Spannung bis zum Schluss enthalten. Insgesamt ist „Dead Girls Don´t Dance“ ein fesselnder Thriller mit starken Charakteren, einem angenehmen Schreibstil und einer Handlung, die einen bis zur letzten Seiten miträtseln lässt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung. ♥️

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4

Gefahren aus der Tiefe Fiona wurde vor einem Jahr tot in einer Schlucht gefunden. Bis heute bereut ihre Schwester Addie Blackwood jene Nacht, denn Fiona und sie sind nicht im Guten auseinander gegangen und im Gegensatz zur örtlichen Polizei ist Addie sich sicher, dass Fiona keinen Suizid begangen hat, sondern von jemanden gestoßen wurde. Ein Jahr lang beschuldigt sie Thatcher Montgomery ihre Schwester umgebracht zu haben, doch dann wird auch Thatchers Leiche am Grund der Schlucht gefunden und Addie wird zur Verdächtigen. Der einzige dem Addie vertrauen kann ist Seth, denn mit ihm war sie zum Todeszeitpunkt zusammen und die beiden versuchen alles, um den wahren Mörder zu überführen. Dead Girls Don’t Dance von MK Pagano ist ein atmosphärischer Jugendthriller, der bereits mit der ersten Seite eine Sogwirkung erzeugt. Die Geschichte erleben wir aus der Perspektive der 18-jährigen Addie Blackwood, die vor einem Jahr ihre Schwester verloren hat und unter Schuldgefühlen und Verlustängsten leidet. Genau diese Gefühle kommen unfassbar schnell zur Geltung, sodass ich mich gut in Addies Gefühlswelt hineinversetzen konnte. Ich war zudem positiv überrascht, dass das Buch nicht langsam anfängt, sondern sehr schnell eine starke Atmosphäre aufbaut, die einen angespannt zurücklässt und einen durch die Seiten peitscht. Die Story selbst ist für Erwachsene möglicherweise zu seicht, für einen Jugendthriller empfand ich es über weite Strecke jedoch sehr stark. Der Thrill kommt allerdings weniger über Gefahren und Ermittlungen, sondern mehr über die Gefühlswelt Addies und die Frage nach dem möglichen Täter, die bis zuletzt offen bleibt und überraschen kann. Gegen Ende nimmt dann jedoch auch die Spannung nochmal zu! Lediglich die Konstellation zwischen den Blackwoods und den Montgomerys war mir etwas zu viel und auch das Tatmotiv wirkt im Kontext sehr heftig und ihm hätte wohl etwas mehr Tiefe in der Auflösung gut getan. Dennoch konnte mich Dead Girls Don’t Dance wahnsinnig gut unterhalten!

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