Jugendbücher

Dead Girls Don't Dance

3,8(148)
Sprache
Deutsch
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Über das Buch

Ein tödlicher Sommer, der alles verändert ...

Addie Blackwood bereut nichts so sehr wie jene Nacht letzten Sommer. Nachdem sie ihrer Schwester Fiona scheußliche Dinge an den Kopf geworfen hatte, wurde diese tot am Grund einer Schlucht gefunden. Die Polizei spricht von einem Unfall, aber Addie ist sich sicher: Fiona wurde gestoßen - und zwar von Thatcher Montgomery, dem reichen Nachbarsjungen, der unglücklich in Fiona verliebt war. Doch dann wird Thatchers Leiche ein Jahr später in derselben Schlucht gefunden, und Addie wird selbst zur Verdächtigen. Ihr einziger Verbündeter - und zugleich ihr Alibi - ist Seth, mit dem sie seit Kindheitstagen auf Kriegsfuß steht. Schaffen die beiden es, zusammenzuhalten, um den wahren Täter zu finden?

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnittausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Editionen (2)

ISBN9783846603031
VerlagONE
Erscheinungsdatum01.06.26
Seitenzahl432

Merkmale

1 Bewertungen

LangsamEinfachTraurigSpannendSympathischGlaubwürdig

Rezensionen & Bewertungen

148 Bewertungen

54 Rezensionen

3,8

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  • kikilovestoread
    kikilovestoread

    464 Follower

    3,5

    Leichter Jugendthriller für Zwischendurch

    Ein Sommer der alles verändert hat…   Seit dem Tod von Fiona ist für Addi nichts mehr wie es war. Die Polizei geht von einem tragischen Unfall aus, doch Addi ist sich sicher, Thatcher Montgomery steckt dahinter. Als ein Jahr später auch Thatcher unter den gleichen Umständen ums Leben kommt, hat die Polizei einen klaren Verdächtigen. Addi. Ausgerechnet Seth Montgomery, der reiche Nachbarsjunge bietet Addi an, ihr zu helfen herauszufinden was wirklich in den beiden Nächten passiert ist. Je tiefer sie eintauchen, umso mehr Geheimnisse kommen ans Licht. Wem kann Addie noch trauen?   Der Schreibstil war sehr flüssig und man ist sehr schnell durch die Seiten geflogen. Das Buch hat kurze Kapitel, was ich ja sehr liebe. Dadurch hatte ich sehr oft den Nur-noch-ein-Kapitel-Moment. Ein Buch, das man leicht an einem Tag weglesen kann. Durch die gut erzählte Story wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich war gefesselt und wollte natürlich wissen was noch alles passiert und wie es am Ende aufgelöst wird. Über das gesamte Buch kamen immer wieder Verdächtigte auf, ob Motiv oder nicht, was mich ein bisschen gestört hat. Manches ergab für mich nicht besonders Sinn. Beim Ende des Buches war ich tatsächlich überrascht wie es ausgegangen ist. War es für mich schlüssig? Jein… Tatsächlich fand ich es etwas ZU überrascht, wenn ihr versteht was ich meine.   Bzgl. dem Einfluss reicher Menschen in der Gesellschaft war das Buch glaube ich erschreckend realitätsnah…   Man muss beachten, dass es sich hier um einen Jugendthriller handelt und man das beim Lesen auch definitiv erkennt. Mich hat es persönlich nicht gestört, da ich aber in meiner YA-Thriller Ära bin 😊   Die Liebesgeschichte war nett zu lesen, aber hätte ich persönlich nicht gebraucht.   Für mich ist das Buch eine Empfehlung an alle die sehr gerne einen leichten Jugendthriller für Zwischendrin suchen. 3,5 – 4⭐️

    Leichter Jugendthriller für Zwischendurch

    7. Juli 2026

  • melli1909
    melli1909

    195 Follower

    4,0

    Für einen Jugend Thriller wirklich gut….😊

    1. Juli 2026

  • reading_lea
    reading_lea

    142 Follower

    4,0

    Ich glaube ich bin jetzt in meiner Jugend-Thriller Ära. Zumindest habe ich dieses Genre für mich entdeckt. Und dead Girls dont dance gehört definitiv dazu. Vom Klappentext her hat es mich so ein bisschen an a lesson in murder und Beth is dead erinnert, weshalb ich es sofort lesen musste. Natürlich war mir klar, dass es ganz anders wird. Aber ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Aber zunächst einmal zu dem Schreibstil. Der hat es mir unfassbar leicht gemacht in das Buch und die gesamte Thematik einzusteigen. Die Spannung war meines Erachtens konstant da, ich bin was sowas angeht aber auch leicht zu begeistern. Vor allem, da ich natürlich direkt von Beginn an mitgerätselt habe. Und wenn ich eins inzwischen weiß, dann das ich in 80% der Bücher nicht auf den Täter komme, zumindest bis es zum entscheidenen Plot kommt. Und das war auch hier der Fall. Wobei das für mich auch ein riesiger Bonus ist was die Spannung angeht. Ich habe ausnahmslos alle Personen zwischendurch verdächtigt, fand die meistens zwischendurch nicht sympathisch und natürlich hatten alle etwas zu verbergen. Aber die Person, die die beiden umgebracht hat, habe ich relativ am Anfang ausgeschlossen, auch wenn ich die Person unsympathisch fand. Nachdem ich ich zuletzt wusste wer der Täter war, gab es im Nachhinein doch den einen oder anderen Hinweis. Dahingehend verstehe ich Meinungen dahingehend, dass zwischendurch Längen vorhanden waren oder die Spannung verloren ging. Mich hat vor allem das Miträtseln auch schnell durch die Passagen gebracht, in denen nicht ganz so viel passiert ist. Das lag auch daran, dass nicht allzu oft ein Setting-Wechsel vollzogen wurde. Zu den einzelnen Charakteren mag ich gar nicht so viel schreiben. Denn egal was ich schreiben würde, würde in irgendeiner Form einen Hinweis geben. Die Dynamik zwischen Seth und Addie hat mir aber größtenteils sehr gefallen. Ich konnte die „Probleme“ von Seth aber sehr gut nachvollziehen, ich habe Addies Ansicht da auch nicht verstanden. Eine genauere Auflösung um ihre Gruppe hätte ich mir da auch gewünscht. So war mir die Versöhnung doch zu einfach. Ich fand ein bisschen schade, dass so vehement auf den Unterschied zwischen arm und reich hingewiesen wurde. Oder eben explizit darauf, was das Leben der Reichen vereinfacht. Ich finde es wichtig, dass auch dafür eine Präsenz geschaffen wird und kritisch beleuchtet. Allerdings wurde es zuletzt ein bisschen zu oft erwähnt nach meinem Geschmack. Alles in allem also ein Jugend-Thriller der mir gut gefallen hat. Ich werde ihn definitiv weiterempfehlen. Er ist gerade für Genre-Einsteiger perfekt geeignet. Für alle die ein bisschen mehr Gefühle (Thrill) erleben wollen, für die ist eher für Zwischendurch etwas.

    21. Mai 2026

3 von 54 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 5914%
victoria_njh
victoria_njh8. Juni 2026

Komme irgendwie nicht ganz so gut rein obwohl es bisher sehr spannend ist, let‘s see😊

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1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über MK Pagano

MK Pagano schreibt Geschichten über chaotische Mädchen, Durcheinander und Mord. Wenn sie nicht gerade damit beschäftigt ist, über die Ängste fiktiver Figuren nachzugrübeln, liest sie (vom eigenen Bücherstapel und dem ihrer Kinder), träumt davon, ein altes französisches Schloss zu restaurieren, und streift durch die seltsameren Gegenden von New Jersey, wo sie derzeit mit ihrer Familie lebt. DEAD GIRLS DON'T DANCE ist ihr Debütroman.

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