Dead Girls Don't Dance
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Beschreibung
Ein tödlicher Sommer, der alles verändert ...
Addie Blackwood bereut nichts so sehr wie jene Nacht letzten Sommer. Nachdem sie ihrer Schwester Fiona scheußliche Dinge an den Kopf geworfen hatte, wurde diese tot am Grund einer Schlucht gefunden. Die Polizei spricht von einem Unfall, aber Addie ist sich sicher: Fiona wurde gestoßen - und zwar von Thatcher Montgomery, dem reichen Nachbarsjungen, der unglücklich in Fiona verliebt war. Doch dann wird Thatchers Leiche ein Jahr später in derselben Schlucht gefunden, und Addie wird selbst zur Verdächtigen. Ihr einziger Verbündeter - und zugleich ihr Alibi - ist Seth, mit dem sie seit Kindheitstagen auf Kriegsfuß steht. Schaffen die beiden es, zusammenzuhalten, um den wahren Täter zu finden?
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnittausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
MK Pagano schreibt Geschichten über chaotische Mädchen, Durcheinander und Mord. Wenn sie nicht gerade damit beschäftigt ist, über die Ängste fiktiver Figuren nachzugrübeln, liest sie (vom eigenen Bücherstapel und dem ihrer Kinder), träumt davon, ein altes französisches Schloss zu restaurieren, und streift durch die seltsameren Gegenden von New Jersey, wo sie derzeit mit ihrer Familie lebt. DEAD GIRLS DON'T DANCE ist ihr Debütroman.
Beiträge
Spannender YA-Thriller
Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt von NetGalley Es war mal wieder Thrillerzeit und Dead Girls Don’t Dance von MK Pagano ist ein atmosphärischer Young-Adult-Thriller, der mit Geheimnissen, Schuldgefühlen und einer spannenden Mordermittlung überzeugt. Die Geschichte verbindet Sommer-Setting, emotionale Familienkonflikte und einen packenden Mystery-Plot zu einem fesselnden Gesamtbild, das mich von der ersten Seite an mitgerissen hat. Besonders gefallen hat mir der Schreibstil von MK Pagano. Er ist flüssig, leicht zugänglich und dennoch atmosphärisch genug, um die düstere Stimmung der Geschichte einzufangen. Die Autorin versteht es, Spannung kontinuierlich aufzubauen und immer wieder neue Verdachtsmomente einzustreuen. Dadurch bleibt die Geschichte durchgehend interessant, ohne künstlich in die Länge gezogen zu wirken. Gleichzeitig schafft sie es, die emotionalen Aspekte der Geschichte glaubwürdig darzustellen. Die Grundidee des Buches ist zwar nicht völlig neu, wird aber sehr gelungen umgesetzt. Der Tod einer Schwester, ungelöste Geheimnisse, widersprüchige Erinnerungen und die Frage, wem man überhaupt vertrauen kann, sorgen für eine fesselnde Ausgangslage. Besonders spannend fand ich, dass die Wahrheit nie so richtig eindeutig erscheint und sich das Bild vieler Figuren im Verlauf der Handlung immer wieder verändert. Thematisch behandelt das Buch vor allem Trauer, Schuld, Familie, Freundschaft, Vertrauen und die Schwierigkeit, die Vergangenheit loszulassen. Der Verlust prägt jede Entscheidung und macht die Handlungen nachvollziehbar. Gleichzeitig zeigt die Geschichte, wie unterschiedlich Menschen mit Trauer umgehen und welche Folgen unausgesprochene Geheimnisse haben können. Die Charaktere gehören für mich zu den größten Stärken des Buches. Addie ist keine perfekte Protagonistin. Sie trifft impulsive Entscheidungen, hält an ihren Überzeugungen fest und lässt sich oft von ihren Gefühlen leiten. Genau dadurch wirkt sie jedoch authentisch. Ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte ist glaubwürdig, denn sie muss lernen, ihre eigenen Erinnerungen und Vorurteile zu hinterfragen. Besonders gelungen fand ich, wie sie nach und nach erkennt, dass die Wahrheit oft komplizierter ist, als sie zunächst glaubt. Auch Seth hat mir sehr gefallen. Die Dynamik zwischen ihm und Addie entwickelt sich natürlich und sorgt für einige der stärksten Momente des Buches. Ihre Zusammenarbeit wirkt nie erzwungen, sondern wächst aus den gemeinsamen Herausforderungen heraus. Dadurch entsteht eine emotionale Ebene, die den Thriller-Aspekt sinnvoll ergänzt. Zu den größten Stärken des Romans zählen die dichte Atmosphäre, die gut aufgebauten Spannungsbögen und die vielen Geheimnisse, die sich Stück für Stück entfalten. Außerdem schafft die Autorin es, die verstorbene Fiona trotz ihres Todes zu einer prägenden Figur der Geschichte zu machen. Durch Erinnerungen und die Perspektiven anderer Charaktere entsteht ein vielschichtiges Bild ihrer Persönlichkeit, das immer neue Fragen aufwirft. Einige Wendungen lassen sich leider bereits relativ früh erahnen, und manche Nebenfiguren hätten noch etwas mehr Tiefe vertragen können. Dadurch fehlte mir stellenweise der ganz große Überraschungseffekt. Trotzdem ist Dead Girls Don’t Dance ein spannender, emotionaler und atmosphärischer YA-Thriller mit starken Charakteren, einer fesselnden Mystery-Handlung und wichtigen Themen rund um Verlust und Wahrheit. Ich empfehle das Buch besonders Fans von Jugendthrillern, die Geschichten mit dunklen Geheimnissen, sommerlicher Kleinstadtatmosphäre und komplexen Figuren lieben. Ein packender Thriller mit starken Emotionen, interessanten Charakterentwicklungen und einer gelungenen Mischung aus Mystery und Drama.

Toller Jugend-Thriller - etwas zu soft für Erwachsene (spoilerfreie Review)
Ich komm in letzter Zeit nicht so viel zum Lesen, aber jetzt hab ich es endlich geschafft, Dead Girls don't dance zu beenden. 😊 Ich fand den Schreibstil richtig gut, man kann das Buch theoretisch in einem Rutsch weglesen. Es ist super spannend geschrieben mit kurzen Kapiteln. Das ist für mich immer ein riesen Pluspunkt. 😊 Zudem wollte ich immer unbedingt wissen, wie es weitergeht und wer der oder die Täter sind. Zwischendurch und zum Ende hin hat man dann aber gemerkt, dass es ein Thriller für Jugendliche ist. Mir als Erwachsene hat irgendwie etwas gefehlt, ich kann es gar nicht genau benennen. Mir war dann auch die Auflösung iwie zu "wenig". Die ganze Zeit über beim Lesen hatte ich Adrenalin und beim Showdown dann so "ah, hm, ok. Das wars also" Aber das ist ok, es ist nunmal ein NA-Thriller für Teens und ganz junge Erwachsene. Und noch dazu ein richtig Guter. 🥰 Ich hab letztens in einer Rezension gelesen, dass das hier das perfekte Buch für einen Buddyread mit den eigenen Teenie Kindern ist - und da kann ich nur absolut zustimmen. 😉

Super Buch für Lesewochenende
Das war mal wieder ein super Buch für ein Lesewochenende mit den Mädels! Super spannend. Man kann die ganze Zeit miträtseln, wer nun was wieso getan hat. Die Auflösung haben wir so nicht kommen sehen, auch wenn wir nah dran waren! War sehr unterhaltsam mit kleinen 'Mängeln', aber wirklich sehr sehr cool für gemeinsame Lese- und Rätselstunden.
Sehr spannender YA-Thriller!
Die Geschichte spielt in einem kleinen Ort, in dem der Tod von Fiona wie ein Schatten über allem liegt. Ein Jahr nach ihrem Tod versucht ihre Schwester Addie, in ein normales Leben zurückzufinden, doch ein neuer Sommer und merkwürdige Ereignisse reißen alte Wunden wieder auf. Während Addie mit ihrer Schuld und ihrer Erinnerung an die Nacht von Fionas Tod kämpft und Thatcher, den Jungen der in Fiona verliebt war, verdächtigt, ahnt sie nicht wie falsch sie liegt… Ich fand das Buch von Anfang an sehr spannend, der Schreibstil war flüssig zu lesen und die Charaktere waren sehr vielschichtig. Wodurch es bis zum Ende spannend blieb. Besonders mochte ich, wie Addie an ihrer Schwester hing und, auch die Dynamik allgemein in der Familie. Es gab so viele Ereignisse, die mich jedes mal meine Theorie überdenken lies, sodass auch am Ende ein unerwarteter Plottwist kam den ich nicht erwartet habe. Seth mochte ich auch sehr, seine Liebesgeschichte mit Addie im Buch fand ich echt süß und es hat auch echt gut gepasst. Dadurch wurde die Geschichte für mich richtig Stimmig. Auch die Dynamik innerhalb der (ehemaligen) Clique hat mir sehr gefallen. Die Spannungen zwischen Addie, Jeremy und Gen, die unausgesprochenen Vorwürfe und Konflikte, haben für mich die Charaktere komplex, und die Geschichte spannend gemacht. Mir hat dieser Jugendthriller insgesamt sehr gut gefallen, und ich freue mich sehr auf weitere Bücher der Autorin. Sehr zu empfehlen!
"In eine Welt, in der wir einfach sein können und das genug ist."
„Dead Girls Don't Dance“ von M. K. Pagano ist ein klassischer Jugendthriller, der sich für mich vor allem durch seine vielschichtigen Charaktere und deren Beziehungen zueinander auszeichnet. Wir begleiten die Protagonistin Addie dabei, den mysteriösen Todesfall ihrer Schwester aufzuklären. Je tiefer sie dabei gräbt, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht und desto größer werden ihre Zweifel daran, wem sie eigentlich noch vertrauen kann. Addie empfand ich als sehr sympathische und nachvollziehbar gezeichnete Protagonistin. Besonders ihr von Selbstzweifeln geprägtes Selbstbild wurde deutlich herausgearbeitet. Auch ihre Beziehung zu Seth gestaltet sich erstaunlich kompliziert und für das Alter der Figuren durchaus komplex. Die Dynamik zwischen den beiden war spannend zu verfolgen und hat der Geschichte zusätzliche Tiefe verliehen. Die Handlung entfaltet sich vor der Kulisse einer sommerlichen Kleinstadt, in der scheinbar jeder jeden kennt. Die Betonung liegt dabei auf scheinbar. Hinter den Fassaden verbergen sich zahlreiche Geheimnisse, und die Spannung entsteht vor allem durch die Beziehungen der Figuren untereinander, das stetig wachsende Misstrauen und die nach und nach aufgedeckten Wahrheiten. Der Spannungsbogen bleibt dadurch über die gesamte Geschichte hinweg sehr konstant. Wer actionreiche Thriller erwartet, könnte hier möglicherweise enttäuscht werden. Für mich persönlich hat das jedoch gut funktioniert. Die Auflösung war für mich zwar relativ früh absehbar, meinen Lesespaß hat das aber nicht geschmälert. Der Fokus lag für mich ohnehin stärker auf den Figuren und ihren Beziehungen als auf der eigentlichen Enthüllung. Dazu kommt ein angenehmer Schreibstil, der dafür sorgt, dass man schnell durch die Seiten fliegt. Insgesamt eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch und eine klare Leseempfehlung, besonders für jüngere Fans des Genres. 📚

Spannende Grundidee, aber zu viele zufällige Verdächtigungen und eine Lovestory, die mich nicht erreicht hat. 📖😅
Ich fange mal mit dem Positiven an: Das Buch lässt sich wirklich schnell lesen. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind angenehm kurz und so aufgebaut, dass man ständig denkt: „Okay, noch eins.“ Die Grundidee fand ich außerdem spannend. Eine tote Schwester, ein vermeintlicher Unfall, ein weiterer Todesfall ein Jahr später und die Suche nach der Wahrheit – das klang für mich nach einem richtig guten Jugendthriller. Die Geschichte hat mich auch durchaus neugierig gehalten, weil man natürlich wissen möchte, was damals mit Fiona passiert ist und wer hinter allem steckt. Allerdings hatte ich zunehmend das Gefühl, dass die Ermittlungen etwas konstruiert wirkten. Viele neue Verdächtigungen entstanden gefühlt einfach dadurch, dass jemand plötzlich eine Idee hatte, wer es gewesen sein könnte. Nicht, weil neue Hinweise auftauchten oder etwas Entscheidendes passiert wäre. Dadurch wirkte manches auf mich eher beliebig. Und die Auflösung… schwierig. 😅 Gefühlt wurden zwischenzeitlich Gott und die Welt verdächtigt – nur die entscheidende Person nicht. Als dann alles aufgelöst wurde, hat mich das leider nicht wirklich überzeugt. Auch mit der Lovestory bin ich nicht warm geworden. Addie und Seth waren für mich die ganze Zeit eher fremde Figuren. Ich habe verstanden, dass zwischen ihnen etwas sein soll, aber gefühlt habe ich es nicht. Warum die beiden sich nun so stark zueinander hingezogen fühlen, blieb für mich bis zum Ende fast das größere Rätsel als der eigentliche Kriminalfall. Insgesamt kein schlechtes Buch und definitiv eins, durch das man schnell durchkommt. Für einen spannenden Lesetag zwischendurch absolut okay. Emotional gepackt oder komplett überrascht hat es mich allerdings nicht. 📚

Ich glaube ich bin jetzt in meiner Jugend-Thriller Ära. Zumindest habe ich dieses Genre für mich entdeckt. Und dead Girls dont dance gehört definitiv dazu. Vom Klappentext her hat es mich so ein bisschen an a lesson in murder und Beth is dead erinnert, weshalb ich es sofort lesen musste. Natürlich war mir klar, dass es ganz anders wird. Aber ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Aber zunächst einmal zu dem Schreibstil. Der hat es mir unfassbar leicht gemacht in das Buch und die gesamte Thematik einzusteigen. Die Spannung war meines Erachtens konstant da, ich bin was sowas angeht aber auch leicht zu begeistern. Vor allem, da ich natürlich direkt von Beginn an mitgerätselt habe. Und wenn ich eins inzwischen weiß, dann das ich in 80% der Bücher nicht auf den Täter komme, zumindest bis es zum entscheidenen Plot kommt. Und das war auch hier der Fall. Wobei das für mich auch ein riesiger Bonus ist was die Spannung angeht. Ich habe ausnahmslos alle Personen zwischendurch verdächtigt, fand die meistens zwischendurch nicht sympathisch und natürlich hatten alle etwas zu verbergen. Aber die Person, die die beiden umgebracht hat, habe ich relativ am Anfang ausgeschlossen, auch wenn ich die Person unsympathisch fand. Nachdem ich ich zuletzt wusste wer der Täter war, gab es im Nachhinein doch den einen oder anderen Hinweis. Dahingehend verstehe ich Meinungen dahingehend, dass zwischendurch Längen vorhanden waren oder die Spannung verloren ging. Mich hat vor allem das Miträtseln auch schnell durch die Passagen gebracht, in denen nicht ganz so viel passiert ist. Das lag auch daran, dass nicht allzu oft ein Setting-Wechsel vollzogen wurde. Zu den einzelnen Charakteren mag ich gar nicht so viel schreiben. Denn egal was ich schreiben würde, würde in irgendeiner Form einen Hinweis geben. Die Dynamik zwischen Seth und Addie hat mir aber größtenteils sehr gefallen. Ich konnte die „Probleme“ von Seth aber sehr gut nachvollziehen, ich habe Addies Ansicht da auch nicht verstanden. Eine genauere Auflösung um ihre Gruppe hätte ich mir da auch gewünscht. So war mir die Versöhnung doch zu einfach. Ich fand ein bisschen schade, dass so vehement auf den Unterschied zwischen arm und reich hingewiesen wurde. Oder eben explizit darauf, was das Leben der Reichen vereinfacht. Ich finde es wichtig, dass auch dafür eine Präsenz geschaffen wird und kritisch beleuchtet. Allerdings wurde es zuletzt ein bisschen zu oft erwähnt nach meinem Geschmack. Alles in allem also ein Jugend-Thriller der mir gut gefallen hat. Ich werde ihn definitiv weiterempfehlen. Er ist gerade für Genre-Einsteiger perfekt geeignet. Für alle die ein bisschen mehr Gefühle (Thrill) erleben wollen, für die ist eher für Zwischendurch etwas.
2, 3, 5, 7...
“Das gemauerte Poolhaus ist größer als mein Zuhause und voll von weißen Korbmöbeln, muffigen Auflagen, alten Taschenbüchern und nicht aufgeblasenem Wasserspielzeug, Rückstände unserer Kindheit. Früher dachte ich immer, dass sie etwas bedeutet hätte. Dass wir hier zusammen etwas aufgebaut hätten.” (Seite 26) Ein tödlicher Sommer und eine tiefe Schlucht, in der jede Menge Geheimnisse schlummern. Das Buch hatte mich allein von der Story her total angesprochen. Eine tote Schwester, ein Sommer später stirbt wieder jemand und mittendrin Addie die kleine Schwester, die versucht mit Seth das Geheimnis um die Morde? Zu lösen. Die Autorin schafft es wunderbar, eine dichte Atmosphäre zu erzeugen, in der eine leise Bedrohung unterschwellig mitschwingt. Was mir besonders gefiel, war das Kleinstadtsetting, die Erinnerungsfetzen an vergangene Sommer und das dunkle Erwachen aus einer Kindheitsnostalgie. Besonders bemerkenswert ist, dass die Autorin ein gutes Auge für Details hat, dadurch wird die Geschichte lebendig. Jedoch wurden meiner Meinung nach manchmal zu viele Äußerlichkeiten der Charaktere forciert, welche die Handlung unnötig in die Länge gezogen haben. Ich muss jetzt wirklich nicht wissen, wie X seine Haare trägt und Y und Z ... Die Kapitel sind sehr kurzgehalten, was einem das Gefühl von „noch ein Kapitel lesen“ gibt, dennoch täuscht es nicht über die etwas langatmige erste Hälfte des Buches hinweg. Spannung wird meiner Meinung nach nicht wirklich erzeugt, der Fokus liegt doch sehr auf den Figuren und der Liebesgeschichte. Vieles ist auch recht vorhersehbar, und so richtig fesseln konnte mich der Jugendthriller nicht. Dennoch mochte ich den Erzählstil und die Atmosphäre, die erzeugt wurde, sehr. Addie und Seth sind vielschichtig ausgearbeitet, und ich mochte die Handlung mit all diesen ganz normalen Begebenheiten, sei es ein Freiluftkino, ein geheimer Ort seit der Kindheit oder die vielen Geheimnisse. Auch die ganzen Nebenfiguren erhalten viel Raum und eine Backroundstory, gerade das macht die Geschichte greifbar und authentisch. Fazit: Ein atmosphärischer Jugendthriller mit einem tollen Setting und viel Liebe zum Detail, dem es für meinen Geschmack aber etwas an Tempo und echter Überraschung gefehlt hat. Für Einsteiger ins Genre oder Fans von Kleinstadt-Dramen ab 14 Jahren aber definitiv eine gute Leseempfehlung! 3,5 ⭐
Wieder ein Buch, das mich direkt gepackt hat. Ich möchte die Protagonisten sehr und hatte auch zum Teil echt Mitleid mit ihr. Das Ende kam für mich sehr überraschend, ich hatte jemand ganz anderes in Verdacht. Einfach ein klasse Buch. Klare Empfehlung Inhaltsangabe (Quelle Amazon) Ein tödlicher Sommer, der alles verändert ... Addie Blackwood bereut nichts so sehr wie jene Nacht letzten Sommer. Nachdem sie ihrer Schwester Fiona scheußliche Dinge an den Kopf geworfen hatte, wurde diese tot am Grund einer Schlucht gefunden. Die Polizei spricht von einem Unfall, aber Addie ist sich sicher: Fiona wurde gestoßen - und zwar von Thatcher Montgomery, dem reichen Nachbarsjungen, der unglücklich in Fiona verliebt war. Doch dann wird Thatchers Leiche ein Jahr später in derselben Schlucht gefunden, und Addie wird selbst zur Verdächtigen. Ihr einziger Verbündeter - und zugleich ihr Alibi - ist Seth, mit dem sie seit Kindheitstagen auf Kriegsfuß steht. Schaffen die beiden es, zusammenzuhalten, um den wahren Täter zu finden? Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnittausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Guter Sommerthriller
Vor einem Jahr wurde Addies Schwester Fiona tot in der Schlucht im Wald aufgefunden. Was damals wirklich passiert ist, ist bis heute nicht klar und solange die Wahrheit nicht aufgedeckt ist, ist keiner in Sicherheit. Ich kam gut in das Buch rein. Das Buch war flüssig zu lesen und von Anfang an spannend. Über das ganze Buch hinweg, habe ich mit Seth und Addie gerätselt, was genau passiert ist. Der Plottwist war nicht soo überraschend, aber trotzdem war es nicht eindeutig, in was für eine Richtung sich die Story entwickelt. Die Charaktere waren gut beschrieben. Ich fand es nur unnötig, wie viel Sorgen sich Addie die ganze Zeit um ihren Bruder gemacht hat. Natürlich ist das teilweise verständlich, wenn man bedenkt, was ihrer Schwester zugestoßen ist, doch das gibt ihr noch lange nicht das Recht in sein Liebesleben dazwischenzufunken. Allgemein hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es eignet sich auf jeden Fall als beach read und generell für den Sommer. Die Vibes stimmen auf jeden Fall. Von mir also eine Empfehlung. Ich habe dieses Buch im Rahmen der Premiere als kostenloses Leseexemplar von Lovelybooks erhalten. Vielen Dank nochmal. Das Lesen hat sehr viel Spaß gemacht
Spannend!
Meine Nerven!! Dieses Buch hat mir wirklich einiges abverlangt. 🤯 Die Gehirnwindungen am kochen, aber Leute, ich bin einfach nicht dahinter gekommen. Ja, es ist ein YA Thriller, aber das hat mich null gestört. Gab es ein bisschen Drama? Ja, es gab ein bisschen Drama, aber wirklich nur ein bisschen. Dafür gab es aber gleich mehrere Tote. Eine davon ist Addies Schwester. Diese starb im Sommer des vergangenes Jahres und Addie ist sich sicher den Mörder zu kennen. Doch als ihr Verdächtiger auch in der gleichen Schlucht tot aufgefunden wird, rückt Addie in den Fokus der Ermittlungen. Boah.... nervenaufreibend! Wem kann man in diesem Buch eigentlich trauen!? Diese Story hat mich einmal kurz inhaliert und mittendrin zum Luftholen kurz auftauchen lassen, um mich dann gleich wieder einzusaugen. Und ich bin da so im Trüben umhergeirrt und wusste einfach mal gar nichts mehr. War komplett orientierungslos. MK Pagano hat mich komplett ins Chaos gestürzt. Auch wenn mir kein Protagonist wirklich sympathisch war, was ganz bestimmt gewollt ist, habe ich das Buch unheimlich gerne gelesen. Hier hat für mich einfach sehr viel gestimmt. Der Spannungsbogen war dezent überspannt und das über das gesamte Buch hinweg. 🤌 Addie, unsere Protagonistin, hält wirklich jeden auf Abstand. Auch uns Leser. Sie ist gefangen in ihrer Trauer und getrieben davon, den Mörder ihrer Schwester zu finden. Denn anders als die Polizei, glaubt sie nicht an Selbstmord. Dabei verliert sie aber selber sehr viel aus dem Blickfeld. Ich möchte aber an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Der Schreibstil ist ultra flüssig, man fliegt nur so durch die Seiten. Die Länge der Geschichte passt für mich perfekt. Es gab genug Platz für Spekulationen, aber es wurde für meinen Geschmack nichts künstlich in die Länge gezogen. Und das Ende? Nope, ich war mal wieder auf dem Holzweg unterwegs. Für mich ein sehr gelungenes Debüt!

Spannendes YA Buch
Es hat mir von Anfang an sehr gut gefallen, hatte zuerst Angst, dass es zu viel ums Tanzen geht, was zum Glück nicht der Fall war. Dabei ist der Titel etwas irreführend. Da es aber innerhalb von einem Tag in meinem Buchladen fast ausverkauft war, habe ich es mir noch geschnappt und wurde ehrlich nicht enttäuscht. Habe super mit gefiebert und war irgendwann so ratlos wie die Protagonistin. Auch das Ende ist sehr gut, das ist meiner Meinung nach oft ein Manko bei vielen Büchern. Für mich ein Must Read, wenn man auf YA Krimi mit little Lovestory steht. Schön auch (für mich), kein Spice.
Spannender Jugendthriller mit vielen Geheimnissen und überraschenden Wendungen.
Inhalt: Ein Jahr ist vergangen, seit Addies Schwester Fiona unter mysteriösen Umständen ums Leben kam. Während die meisten Menschen in der Kleinstadt den Fall längst hinter sich gelassen haben, kann Addie nicht akzeptieren, dass die Wahrheit niemals ans Licht kommen soll. Sie ist überzeugt, dass mehr hinter Fionas Tod steckt, als offiziell bekannt ist. Als neue Ereignisse die Vergangenheit wieder in den Fokus rücken, beginnt Addie, auf eigene Faust nach Antworten zu suchen. Gemeinsam mit Seth, zu dem sie eine komplizierte Verbindung hat, folgt sie den Spuren, die tief in die Geheimnisse ihrer Heimatstadt führen. Doch je näher sie der Wahrheit kommen, desto deutlicher wird, dass manche Menschen alles dafür tun würden, ihre Geheimnisse zu bewahren. Eigene Meinung: Dead Girls Don't Dance hat mich gefesselt. Zwar setzt die Geschichte zunächst eher auf den Aufbau der Figuren und ihrer Beziehungen, doch genau das hat mir sehr gut gefallen. Dadurch konnte ich eine enge Bindung zu den Charakteren aufbauen und ihre Beweggründe besser nachvollziehen. Besonders gelungen fand ich die Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit. Durch die Rückblicke erhält man immer wieder neue Einblicke in die Ereignisse vor Fionas Tod und lernt die Figuren aus einer ganz anderen Perspektive kennen. Nach und nach setzt sich das Gesamtbild zusammen, wodurch die Geschichte zusätzlich an Tiefe gewinnt. Die Atmosphäre der Kleinstadt hat mir ebenfalls sehr gefallen. Man spürt ständig, dass jeder jeden kennt und dass hinter vielen Fassaden mehr verborgen liegt, als zunächst sichtbar ist. Dadurch entsteht eine unterschwellige Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Besonders positiv überrascht hat mich, wie lange mich die Autorin im Ungewissen lassen konnte. Immer wieder änderte sich mein Verdacht und ich war ständig hin und her gerissen, wem ich vertrauen kann und wem nicht. Kaum hatte ich eine Theorie aufgestellt, tauchten neue Hinweise auf, die alles wieder infrage stellten. Bis zum Schluss konnte ich den Täter nicht eindeutig identifizieren. Der Schreibstil von MK Pagano ist angenehm leicht, flüssig und sehr zugänglich. Die Seiten lassen sich schnell lesen, ohne dass dabei die Spannung verloren geht. Gerade die Mischung aus Geheimnissen, Ermittlungen und zwischenmenschlichen Beziehungen sorgt dafür, dass man immer weiterlesen möchte. Addie war für mich eine starke und sympathische Protagonistin. Trotz ihrer Trauer und der vielen Hindernisse, die ihr in den Weg gelegt werden, gibt sie nicht auf und kämpft entschlossen für die Wahrheit. Auch Seth fand ich als Figur sehr interessant. Er für mich ein großes Rätsel und ich wusste lange nicht, wie ich ihn einschätzen sollte. Gerade diese Unsicherheit machte seine Rolle besonders spannend. Neben der eigentlichen Krimihandlung nimmt auch die Entwicklung der Beziehungen zwischen den Figuren einen wichtigen Platz ein. Fazit: Dead Girls Don't Dance ist ein gelungener Jugendthriller, der vor allem durch seine vielschichtigen Charaktere, die atmosphärische Kleinstadtkulisse und die Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart überzeugt. Die Geschichte lebt weniger von atemloser Action als von ihren Geheimnissen, den zahlreichen Verdächtigen und der Frage, wem man überhaupt noch vertrauen kann. Besonders das Miträtseln hat mir viel Spaß gemacht, da ich bis zum Schluss nicht sicher war, wer hinter den Taten steckt. Für meinen Geschmack hätte die Spannung an einigen Stellen noch etwas höher sein können. Der Fokus liegt teilweise stärker auf den Figuren und ihren Beziehungen als auf der eigentlichen Thrillerebene. Trotzdem hat mich die Geschichte durchgehend unterhalten und bis zum Ende neugierig gemacht.
Dead Girls Don’t Dance – M.K. Pagano Ein Sommer, der alles verändert hat. Seit dem Tod ihrer Schwester Fiona wird Addie Blackwood von Schuldgefühlen verfolgt. Kurz vor Fionas Tod hatten die beiden einen heftigen Streit, und Addie kann die Ereignisse jener Nacht nicht vergessen. Während die Polizei von einem tragischen Unfall ausgeht, ist Addie überzeugt, dass mehr dahintersteckt. Als ein Jahr später ausgerechnet Thatcher Montgomery, der Junge den Addie für Fionas Tod verantwortlich macht, ebenfalls tot aufgefunden wird, gerät sie selbst ins Visier der Ermittlungen. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, muss sie ausgerechnet mit Seth zusammenarbeiten. Doch je tiefer sie graben, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht und plötzlich scheint jeder verdächtig zu sein. Dieses Buch hat mich durch seinen flüssigen und packenden Schreibstil sofort abgeholt. Die Seiten sind nur so dahin geflogen, weil ich ständig wissen wollte, was als Nächstes passiert. Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre rund um den ungelösten Todesfall von Fiona und auch das Setting des Buches. Anfangs wirkt alles wie eine Cold Case Ermittlung, doch durch einen weiteren mysteriösen Todesfall wird die Vergangenheit erneut aufgerissen. Mit jeder neuen Enthüllung öffnen sich weitere Abgründe, und die Zahl der möglichen Verdächtigen wächst stetig. Dadurch bleibt die Spannung durchgehend hoch und man beginnt selbst, Theorien aufzustellen. Manchmal wirkten die vielen Verdachtsmomente zwar etwas chaotisch und nicht immer ganz realistisch, aber für einen Jugendthriller hat das für mich erstaunlich gut funktioniert. Die sprunghaften Schlussfolgerungen und wechselnden Verdächtigungen passen letztlich auch zum Alter der Figuren. Die romantische Nebenhandlung konnte mich dagegen nicht vollständig überzeugen, was vor allem an Addies Charakter lag, mit dem ich nicht warm geworden bin. Das Ende beziehungsweise die Auflösung fand ich solide, auch wenn ich persönlich jemand anderen als Täter auf dem Schirm hatte 🤣 Insgesamt ein spannender Jugendthriller mit vielen Wendungen, düsteren Geheimnissen und einer Handlung, die neugierig macht. Wer gerne Jugendthriller, Ermittlungen und einer Prise Romance liest, sollte sich Dead Girls Don’t Dance definitiv einmal genauer ansehen. 📚🖤
Dieses Buch und ich sind leider von Anfang an mit völlig unterschiedlichen Erwartungen in die Beziehung gestartet. 😅📚 Ich habe den Klappentext gelesen und dachte: Oh, das klingt spannend. Eine junge Frau, die überzeugt ist, dass ihre Schwester nicht durch Selbstmord gestorben ist. Ein reicher Ex-Freund, der möglicherweise etwas damit zu tun hatte. Ein Jahr später ist genau dieser Typ ebenfalls tot. 🔪💀 Klingt nach einem Thriller, oder? Tja. Das Buch hatte offenbar andere Pläne. 🤡 Denn statt mich gemeinsam mit Addie auf die Spur eines Mörders zu schicken, durfte ich gefühlt 400 Seiten lang dabei zusehen, wie sie sich durch Schuldgefühle, Männerprobleme und emotionale Endlosschleifen arbeitet. 😭 Und versteht mich nicht falsch: Charaktere dürfen Gefühle haben. Das ist sogar sehr zu begrüßen. Aber wenn ich einen Thriller lese und zwei Menschen tot sind, dann möchte ich vielleicht ein klitzekleines bisschen mehr Mordermittlung und ein klitzekleines bisschen weniger: "Hm... aber Seth..." 😔 "Andererseits..." 😩 "Aber vielleicht..." 😭 MÄDEL. DEINE SCHWESTER IST TOT. 💀 KÖNNEN WIR UNS VIELLEICHT FÜR FÜNF MINUTEN DARAUF KONZENTRIEREN? 😭📢 Was mich irgendwann wirklich wahnsinnig gemacht hat, waren Addies Gedankengänge. Jedes Mal, wenn sie einen Moment Zeit hatte, ging sie gefühlt die komplette Einwohnerliste der Stadt durch. Vielleicht war es ihre ehemalige beste Freundin. 🤔 Vielleicht ihr Ex. 🤔 Vielleicht Seth. 🤔 Vielleicht irgendein Familienmitglied. 🤔 Vielleicht doch wieder jemand anderes. 🤔 Und fünf Kapitel später waren wir exakt an derselben Stelle wie vorher. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass hier niemand ermittelt. Alle denken einfach nur sehr intensiv nach. 😭 Das Problem dabei: Während Addie gefühlt sämtliche Menschen ihres Umfelds verdächtigt hat, lief für mich eine andere Person die ganze Zeit mit einem blinkenden Neonschild herum, auf dem stand: 🚩 ICH BIN VERDÄCHTIG 🚩 Aber scheinbar war ich die Einzige, die dieses Schild gesehen hat. 😌 Die Auflösung selbst hat dann leider auch nichts mehr gerettet. Nicht, weil sie schockierend war. Nicht, weil sie besonders clever war. Sondern weil sie ungefähr die Spannung einer Packungsbeilage hatte. 📄✨ Und als die Person, die den Mord begangen hat, schließlich einfach angefangen hat zu gestehen, obwohl sie überhaupt nicht ernsthaft unter Druck stand, saß ich wirklich nur noch da und dachte: "Ach so. Wir machen das jetzt einfach." 😐 "Okay." "Warum auch nicht." In diesem Moment hatte ich emotional ehrlich gesagt schon gekündigt. 😭 Dazu kam noch dieses ständige Reich-gegen-Arm-Thema. Die reichen Familien waren böse. Die reichen Familien waren verdächtig. Die reichen Familien hatten Geld. Die reichen Familien hatten Einfluss. Und gleichzeitig verbringt gefühlt die halbe Besetzung des Buches ihre Freizeit damit, miteinander herumzuknutschen. 💀 Irgendwann wusste ich nicht mehr, ob wir gerade einen Mordfall lösen oder bei einer sehr dysfunktionalen Version von Gossip Girl gelandet sind. 😭🍸 Und das Frustrierende ist: Die Grundidee war eigentlich gar nicht schlecht. 😩 Eine tote Schwester. Eine Kleinstadt voller Geheimnisse. Eine einflussreiche Familie. Zwei mysteriöse Todesfälle. Da wäre so viel Potenzial drin gewesen. 🔥 Stattdessen hatte ich ständig das Gefühl, dass der eigentliche Thriller irgendwo am Rand der Geschichte sitzt und darauf wartet, endlich auch mal mitspielen zu dürfen. 🥲 Die 1,5 Sterne gibt es deshalb nicht, weil wirklich alles schlecht war. Die Grundidee mochte ich. Die Atmosphäre war stellenweise auch völlig okay. Aber irgendwann musste ich akzeptieren, dass dieses Buch nie der Thriller werden würde, den ich mir beim Klappentext erhofft hatte. 😮💨📚 Und das war wahrscheinlich mein größter Fehler: Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass der Thriller anfängt. Leider hat das Buch währenddessen lieber über Gefühle geredet. 💀✨
Das Buch hat mich jetzt nicht komplett aus den Latschen gehauen, aber mich gut unterhalten
Autorin : MK Pagano Verlag: One Verlag Meinung: Schon die erste Seite hat meine Neugier mehr als geweckt. Wir bekommen hier einen Jugendthriller mit einem sehr flüssigen Schreibstil, einer Menge Geheimnisse und viel Drama. Die Mitte der Geschichte hat sich meiner Meinung nachgezogen, aber das letzte Drittel hat wieder an Fahrt aufgenommen. Jeder wirkt verdächtig und trotz, des ganze Teenie Dramas mochte ich die Charaktere ganz gerne – hier hatte jeder sein ganz eigenen Charme. Mit der Auflösung habe ich absolut nicht gerechnet – meine Vermutung ging in eine ganz andere Richtung. Alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten und wenn ihr nach einem guten Jugendthriller für zwischendurch sucht, seid Ihr hier an der richtigen Adresse. Inhaltsangabe: Addie bereut nicht so sehr wie dieser eine Nacht im letzten Sommer. Nach einem Streit mit ihrer Schwester Fiona wurde diese tot am Grunde einer Schlucht aufgefunden. Für Addie ist klar - es war Mord und für sie steht der Täter fest – Thatcher Montgomery – der reiche Nachbarsjunge, der unglücklich in Fiona verliebt war. Doch ein Jahr später wird Thatchers Leiche genau in derselben Schlucht gefunden und Addie gerät ins Visier der Polizei. Ihr Alibi und zugleich einziger Verbündeter ist Seth - und ihre Beziehung ist nicht einfach.

Der Einstieg hatte mir gut gefallen, als dann noch Kapitel 4 mit einem Plottwist kam, war ich begeistert. Leider hielt meine Begeisterung nicht lange an, da die Geschichte danach nur so vor sich hin dümpelte. Es gab viele Theorien, Gespräche mit Verdächtigen, sowie Listen der Protas, ohne irgendeinen Hinweis. Hier hätte ich mir mehr Nervenkitzel und unvorhersehbares gewünscht. Erst der Schluss war dann wieder spannend & mit dem Täter hätte ich wirklich nicht gerechnet. Aber angesichts dessen, dass es unter dem Genre Young Adult läuft, ist es angemessen und ich wohl einfach nur zu alt. 😅 Die Dynamik von Addie & Seth hat mir, abgesehen vom anfänglichen unerklärlichen Hass ihrerseits, gut gefallen. Auch die Teamarbeit der beiden und die heranwachsenden bzw wieder aufkommenden Gefühle zueinander. Für zwischendurch kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen. Durch die Seiten fliegt man förmlich, dank des Schreibstils.

Gefahren aus der Tiefe Fiona wurde vor einem Jahr tot in einer Schlucht gefunden. Bis heute bereut ihre Schwester Addie Blackwood jene Nacht, denn Fiona und sie sind nicht im Guten auseinander gegangen und im Gegensatz zur örtlichen Polizei ist Addie sich sicher, dass Fiona keinen Suizid begangen hat, sondern von jemanden gestoßen wurde. Ein Jahr lang beschuldigt sie Thatcher Montgomery ihre Schwester umgebracht zu haben, doch dann wird auch Thatchers Leiche am Grund der Schlucht gefunden und Addie wird zur Verdächtigen. Der einzige dem Addie vertrauen kann ist Seth, denn mit ihm war sie zum Todeszeitpunkt zusammen und die beiden versuchen alles, um den wahren Mörder zu überführen. Dead Girls Don’t Dance von MK Pagano ist ein atmosphärischer Jugendthriller, der bereits mit der ersten Seite eine Sogwirkung erzeugt. Die Geschichte erleben wir aus der Perspektive der 18-jährigen Addie Blackwood, die vor einem Jahr ihre Schwester verloren hat und unter Schuldgefühlen und Verlustängsten leidet. Genau diese Gefühle kommen unfassbar schnell zur Geltung, sodass ich mich gut in Addies Gefühlswelt hineinversetzen konnte. Ich war zudem positiv überrascht, dass das Buch nicht langsam anfängt, sondern sehr schnell eine starke Atmosphäre aufbaut, die einen angespannt zurücklässt und einen durch die Seiten peitscht. Die Story selbst ist für Erwachsene möglicherweise zu seicht, für einen Jugendthriller empfand ich es über weite Strecke jedoch sehr stark. Der Thrill kommt allerdings weniger über Gefahren und Ermittlungen, sondern mehr über die Gefühlswelt Addies und die Frage nach dem möglichen Täter, die bis zuletzt offen bleibt und überraschen kann. Gegen Ende nimmt dann jedoch auch die Spannung nochmal zu! Lediglich die Konstellation zwischen den Blackwoods und den Montgomerys war mir etwas zu viel und auch das Tatmotiv wirkt im Kontext sehr heftig und ihm hätte wohl etwas mehr Tiefe in der Auflösung gut getan. Dennoch konnte mich Dead Girls Don’t Dance wahnsinnig gut unterhalten!
💭 Mögt ihr YA-Bücher? Wir lernen Addie nach dem Tod ihrer Schwester Fiona kennen, wobei wir merken: Sie ist keinesfalls damit fertig. Sie glaubt felsenfest daran, dass Fionas Tod kein Unfall war, aber was passierte wirklich? Ich mag den Ansatz, er war interessant und spannend aufgebaut. Durch Addies Gedankenkarussell, fragen wir uns häufig, wer hätte ihr etwas antun wollen? Hatte sie Feinde? War es vielleicht doch nur ein tragischer Unfall? War es etwas anderes? 😱 All das nagt an ihr, weshalb sie jeden von sich stößt. In den Momenten tat mir am meisten Seth leid, auch wenn ich sie beide verstand. Mir fehlten deshalb ein bisschen die Dialoge zwischen ihnen, denn einiges, darunter auch die Vergangenheit, wurde mir zu einfach gelöst. (Nicht Fionas Tod) Die Dynamik war dadurch für mich abgeflachter, doch ist ihre Romanze nicht gänzlich der Mittelpunkt der Geschichte und somit störte es mich kaum. Einzig auf ein “Trope” hätte ich verzichten können. Es mag zwar ein YA-Thriller sein, doch unterhielt mich sowohl Story als auch der fliesende Schreibstil. Und Mamas & Papas aufgepasst: Das Buch eignet sich für einen BR mit euren Tennies. 😉 Danke für das Rezensionsexemplar One Verlag und Bloggerjury! 🫶

Sehr spannend !
Ich fand Dead Girls Don’t Dance wirklich richtig gut. Anfangs brauchte ich ein bisschen, um in die Geschichte hineinzukommen, weil sich die Handlung für meinen Geschmack etwas gezogen hat. Trotzdem mochte ich das Small-Town-Setting total gerne, weil es direkt diese besondere, leicht düstere Atmosphäre geschaffen hat. In dem Buch geht es um den rätselhaften Tod eines Mädchens und die vielen Geheimnisse, die dahinter verborgen liegen. Je mehr man erfährt, desto spannender wird die Geschichte. Ab der Mitte konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Es gab immer wieder neue Hinweise und Wendungen, sodass ich ständig wissen wollte, wie es weitergeht. Besonders gut fand ich, dass man zwar miträtseln kann, die Auflösung aber trotzdem nicht vorhersehbar ist. Mit dem Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet. Für mich war es ein richtig spannendes Buch, das nach einem etwas langsameren Start immer besser wurde und mich am Ende komplett überrascht hat. Definitiv eine Empfehlung für alle, die spannende Geschichten mit Geheimnissen und unerwarteten Wendungen mögen.
Hatte mir zum Ende hin mehr erhofft
Addie lebt mit ihrem Bruder und ihrem Vater in einer kleinen Stadt, wo jeder jeden kennt. Sie hatte ein ganz normales Leben bis letzten Sommer. Da wurde ihre Welt für immer auf den Kopf gestellt, als man ihre Schwester Fiona tot auf dem Grund einer Schlucht fand. Der Fall wurde schnell geschlossen, aber Addie glaubt nicht an einen Unfall, sondern an Mord. Sie verdächtigt Thatcher Montgomery. Dieser stammt aus einer reichen Familie mit viel Einfluss. Als erneut ein tragischer Unfall passiert, kommen immer mehr Fragen auf und Addies einziger Verbündeter ist Seth. Auch dieser stammt aus der Familie Montgomery. Sie beginnt selbst zu recherchieren, aber wird sie die Wahrheit hinter Fionas Tod herausfinden? Lest es selbst. Addie hat es nicht leicht nach dem Tod ihrer Schwester und kann nicht glauben, dass dies ein Unfall gewesen sein soll. Ihre Mutter ist auch fort und sie kümmert sich um ihren Bruder. Sie kämpft für die Wahrheit und lässt nicht locker. Sie verbündet sich mit Seth Montgomery, der selbst sein Päckchen zu tragen hat. Die beiden kommen der Wahrheit immer näher und es wird ihnen nicht gefallen… Die Geschichte lässt sich durch den lockeren Schreibstil super schnell lesen. Man rätselt mit und will natürlich wissen, was damals mit Fiona passiert ist. Leider hat das Ende nicht sonderlich vom Hocker gehauen, was natürlich nur eine persönliche Meinung ist. Die Story war aber trotz allem spannend und mitreißend. Ein guter Thriller für zwischendurch.

Mit „Dead Girls Don´t Dance“ hat MK Pagano einen spannenden Jugendthriller geschaffen, der von der ersten Seite an eine düstere und geheimnisvolle Atmosphäre vermittelt. Das Cover macht neugierig und passt hervorragend zur Handlung. Der Buchschnitt fügt sich stimmig in das Gesamtbild ein und macht das Buch zu einem echten Blickfang. Der Schreibstil ist flüssig, leicht und packend. Dadurch war ich schnell im Geschehen und verfolgte gespannt die Geschichte rundum Addie & Seth. Die Hauptcharaktere wurden lebendig und vielschichtig gezeichnet. Insbesondere Addie konnte mich überzeugen. Ihre Entschlossenheit, die Wahrheit über den Tod ihrer Schwester Fiona herauszufinden, macht sie zu einer absolut starken Protagonistin. Gleichzeitig werden ihre Zweifel, ihre Trauer und ihre Unsicherheit gut nachvollziehbar dargestellt. Auch die Beziehung zwischen Addie und Seth sorgt für interessante Momente und verleiht der Geschichte zusätzlich Tiefe. Seth ist ebenfalls ein interessanter Charakter, den ich jedoch nicht sofort durchschauen konnte. Er und seine Absichten bleiben lange Zeit im Verborgenen. Der Handlungsverlauf ist spannend aufgebaut und hält immer wieder überraschende Wendungen bereit. Durch zahlreichen Geheimnisse, falsche Fährten und unerwartete Enthüllungen bleibt die Spannung bis zum Schluss enthalten. Insgesamt ist „Dead Girls Don´t Dance“ ein fesselnder Thriller mit starken Charakteren, einem angenehmen Schreibstil und einer Handlung, die einen bis zur letzten Seiten miträtseln lässt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung. ♥️

Spannender Mystery „Thriller“
Das perfekte Buch für den Buchclub zum miträtseln. Wir hatten eine Theorie nach dem anderen und dann kam doch alles anders als geplant. Einige Passagen waren einfach unnötig und wir hatten die ein oder andere Wiederholung (wie oft möchte sie noch die Kette an ihrem Hals anfassen 🤣). Ein wirklich gutes Mystery Buch! 🥰
Ich bin verwirrt.
Dieses Buch hat es geschafft, mich innerhalb weniger Kapitel mehrfach meine Meinung ändern zu lassen. Mal war es so spannend, dass ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht, und fünf Seiten später habe ich mich gefragt, ob wir vielleicht alle einfach kurz einen Spaziergang machen könnten, bis wieder etwas passiert. Dead Girls Don’t Dance hatte für mich wirklich starke Momente und dann wieder Passagen, die sich ziemlich gezogen haben. Genau deshalb fällt mir die Bewertung auch so schwer. Einerseits wollte ich ständig wissen, was hinter allem steckt, andererseits habe ich mehr als einmal darüber nachgedacht, das Buch einfach zur Seite zu legen. Und dann kam das Ende. Der Plottwist hat für mich tatsächlich nochmal einiges gerettet und dafür gesorgt, dass ich das Buch deutlich positiver beendet habe, als ich es zwischenzeitlich erwartet hätte. Fazit: Hat es mich gefesselt? Ja. Hat es mich gelangweilt? Leider auch. Würde ich es als schnellen Summer Read empfehlen? Durchaus. Würde ich behaupten, ich hätte keine emotionale Achterbahnfahrt mit dieser Bewertung hinter mir? Definitiv nicht. 2,5/5 Sterne. Ich bleibe verwirrt.
YA Triller für Zwischendurch 🧡
Wer mich kennt, weiß, dass ich hin und wieder gerne mal YA Thriller lese, weshalb ich auch ein bisschen enttäuscht bin, dass mich »Dead Girls don’t dance« von MK Pagano nicht zu 100% überzeugen konnte. Unter anderem haben es mir die Charaktere anfangs wirklich nicht leicht gemacht, weil ich niemanden sonderlich sympathisch fand und auch manche Konflikte zwischen den Charakteren konnte ich einfach nicht nachvollziehen, was sehr wahrscheinlich am Alter lag. Ich mochte zwar das atmosphärische Kleinstadt Setting und insgesamt war das Buch auch recht solide, aber teilweise fehlte mir einfach etwas Spannung. Ich kann euch das Hörbuch daher wärmstens empfehlen, da es mir sehr geholfen hat, dran zu bleiben. Was definitiv nicht zuletzt an der tollen Stimme von Pia-Rhona Saxe lag. Es gab sehr viele Verdächtige und dementsprechend auch viele verschiedene Theorien, aber obwohl die Auflösung am Ende recht schlüssig war, war sie für mich keine große Überraschung. Definitiv kein schlechtes Buch, aber so richtig umgehauen hat es mich leider nicht. Für Zwischendurch aber auf jeden Fall zu empfehlen.

Wow. Einfach wow. Spannend, überraschend und bis zur letzten Seite voller Wendungen. Konnte nicht aufhören zu lesen!
Dieses Buch hat mich komplett überrascht. Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt und ich wollte unbedingt wissen, was hinter den vielen offenen Fragen steckt. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Handlung sehr schnell ins Rollen kommt. Lange Vorgeschichten oder unnötige Längen gibt es hier nicht. Stattdessen entwickelt sich die Geschichte stetig weiter und sorgt immer wieder dafür, dass man weiterlesen möchte. Auch die Charaktere haben mir sehr gefallen. Anfangs musste ich bei den vielen Namen und Verbindungen manchmal kurz überlegen, aber das hat sich schnell gelegt. Vor allem Addie und Seth mochte ich sehr gern. Ihre Dynamik hat mir unglaublich gut gefallen und ich habe die beiden gerne durch die Geschichte begleitet. Die Atmosphäre hat mir ebenfalls richtig gut gefallen. Die Kleinstadt mit ihren Geheimnissen und ihrer besonderen Stimmung hat perfekt zur Geschichte gepasst. Dadurch wirkte alles lebendig und man hatte schnell das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Besonders gelungen fand ich die Spannung. Das Buch hat es geschafft, mich immer wieder neugierig zu machen und ich wollte ständig wissen, wie es weitergeht. Genau deshalb konnte ich es kaum aus der Hand legen. Auch das Ende konnte mich überzeugen. Die Auflösung war für mich stimmig und hat dafür gesorgt, dass ich das Buch mit einem guten Gefühl beendet habe. Cover und Klappentext haben mich sofort neugierig gemacht und nach dem Lesen kann ich sagen, dass meine Erwartungen sogar übertroffen wurden. Vielen Dank an NetGalley und den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

It’s about 18-year-old Addie Blackwood, who investigates her sister Fiona's suspicious death, ruled an accident but believed by Addie to be murder, leading her to team up with her childhood rival and neighbor, Seth Montgomery, to uncover secrets within their wealthy community, facing danger and romance as they get closer to the explosive truth.
Okayyy soo, it wasn’t bad - but it wasn’t how I expected it would be either😭. This book is a Mystery mixed with a slice of romance. The review is gonna contain spoilers‼️. We have our main character Addie, an 18 year old girl whose sister, Fiona, got murdered. And we have Seth, a 19 year old boy whose cousin, Thatcher, got killed one year after - at the same ravine spot in the woods. Basically they both team up to solve the murders, while they also seem to kind of like each other romantically. One thing that was very frustrating to read, is them telling about their Theories etc to almost EVERYONE like girl omfg that’s so stupid cause you should be aware of EVERYONE. They told Kendall (Seth’s cousin, Thatchers sister), Gen (Addie’s 'old' best friend) and Jeremy ('old' best friend and ex boyfriend) while all of them where also acting sketchy in some way. In the end, it was Kendall - and I found her suspicious from the very start. She killed Fiona because of some jealousy and money issues she had, cause life wasn’t going 'her way' and the way she (a rich girl from a rich family) 'deserves it'🙄. And later on she killed her own brother because he found out through Marion (their other younger sister) because she saw Kendall and confided in Thatcher, who confounded Kendall about it. She was even crazy enough to shoot Jeremy (thankfully he didn’t die), and almost kill Addie and Seth. I’m really glad we got a happy end; Gen, Jeremy and Addie made up, Davy (Addie’s 16-year old brother), their dad and Addie seem to have gotten a little closer and Addie and Seth confessed to each other. Kendall got arrested. The writing style was alright but it was nothing captivating or extraordinary. And I couldn’t help but be bored sometimes when I was reading it, so yeah😟. so yeahhh, it was alright - but I’m confused why the title is called ‘girl who burn' because i expected some crazy shit like a girl being burned fr😭but nothing even close to that happened. It was a pretty quick read tho haha

Als die Schwester der 18-jährigen Addie auf mysteriöse Weise stirbt, wird ihr Tod als Unfall deklariert. Doch Addie ist sich auch ein Jahr später noch sicher, dass der wahre Schuldige Thatcher Montgomery ist, der reiche Cousin ihres ebenso reichen Frenemies Seth, den sie seit Kindesbeinen kennt und sich nicht entscheiden kann, ob sie ihn hasst oder mag. Doch dann wird Thatchter tot am Boden derselben Schlucht gefunden, in der ihre Schwester starb und Addie beginnt gemeinsam mit Seth zu ermitteln und begibt sich dabei selbst in Gefahr. Ich glaube, mit 15 hätte ich dieses Buch SEHR gerne gemocht. Jetzt war es an manchen Stellen doch sehr schwierig für mich, mich in Addie reinzuversetzen und die Augen nicht zu verdrehen. Habe mir aber dann in Erinnerung gerufen, wie unsicher ich in dem Alter war und dass sie sich selbst nicht so gern mag ist bei ihrer Vorgeschichte, von der man im Buch erfährt, eigentlich auch nachvollziehbar. Es ist ein spaßiges, gegen Ende auch spannendes whodunnit, das mich dazu gebracht hat, am Ende niemandem zu vertrauen und selbst mitzurätseln. Es ist aber schon sehr viel Teenie-Drama und auch alles ein bisschen drüber, aber das Buch ist einfach nicht mehr 100% für mein Alter gedacht und das ist ja vollkommnen okay. Würde es Fans von A Good Girls Guide To Murder oder Pretty Little Liars empfehlen oder wer Lust auf einen leichten Krimi mit bissi Liebe, Drama und Geld hat.
Beschreibung
Ein tödlicher Sommer, der alles verändert ...
Addie Blackwood bereut nichts so sehr wie jene Nacht letzten Sommer. Nachdem sie ihrer Schwester Fiona scheußliche Dinge an den Kopf geworfen hatte, wurde diese tot am Grund einer Schlucht gefunden. Die Polizei spricht von einem Unfall, aber Addie ist sich sicher: Fiona wurde gestoßen - und zwar von Thatcher Montgomery, dem reichen Nachbarsjungen, der unglücklich in Fiona verliebt war. Doch dann wird Thatchers Leiche ein Jahr später in derselben Schlucht gefunden, und Addie wird selbst zur Verdächtigen. Ihr einziger Verbündeter - und zugleich ihr Alibi - ist Seth, mit dem sie seit Kindheitstagen auf Kriegsfuß steht. Schaffen die beiden es, zusammenzuhalten, um den wahren Täter zu finden?
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnittausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
MK Pagano schreibt Geschichten über chaotische Mädchen, Durcheinander und Mord. Wenn sie nicht gerade damit beschäftigt ist, über die Ängste fiktiver Figuren nachzugrübeln, liest sie (vom eigenen Bücherstapel und dem ihrer Kinder), träumt davon, ein altes französisches Schloss zu restaurieren, und streift durch die seltsameren Gegenden von New Jersey, wo sie derzeit mit ihrer Familie lebt. DEAD GIRLS DON'T DANCE ist ihr Debütroman.
Beiträge
Spannender YA-Thriller
Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt von NetGalley Es war mal wieder Thrillerzeit und Dead Girls Don’t Dance von MK Pagano ist ein atmosphärischer Young-Adult-Thriller, der mit Geheimnissen, Schuldgefühlen und einer spannenden Mordermittlung überzeugt. Die Geschichte verbindet Sommer-Setting, emotionale Familienkonflikte und einen packenden Mystery-Plot zu einem fesselnden Gesamtbild, das mich von der ersten Seite an mitgerissen hat. Besonders gefallen hat mir der Schreibstil von MK Pagano. Er ist flüssig, leicht zugänglich und dennoch atmosphärisch genug, um die düstere Stimmung der Geschichte einzufangen. Die Autorin versteht es, Spannung kontinuierlich aufzubauen und immer wieder neue Verdachtsmomente einzustreuen. Dadurch bleibt die Geschichte durchgehend interessant, ohne künstlich in die Länge gezogen zu wirken. Gleichzeitig schafft sie es, die emotionalen Aspekte der Geschichte glaubwürdig darzustellen. Die Grundidee des Buches ist zwar nicht völlig neu, wird aber sehr gelungen umgesetzt. Der Tod einer Schwester, ungelöste Geheimnisse, widersprüchige Erinnerungen und die Frage, wem man überhaupt vertrauen kann, sorgen für eine fesselnde Ausgangslage. Besonders spannend fand ich, dass die Wahrheit nie so richtig eindeutig erscheint und sich das Bild vieler Figuren im Verlauf der Handlung immer wieder verändert. Thematisch behandelt das Buch vor allem Trauer, Schuld, Familie, Freundschaft, Vertrauen und die Schwierigkeit, die Vergangenheit loszulassen. Der Verlust prägt jede Entscheidung und macht die Handlungen nachvollziehbar. Gleichzeitig zeigt die Geschichte, wie unterschiedlich Menschen mit Trauer umgehen und welche Folgen unausgesprochene Geheimnisse haben können. Die Charaktere gehören für mich zu den größten Stärken des Buches. Addie ist keine perfekte Protagonistin. Sie trifft impulsive Entscheidungen, hält an ihren Überzeugungen fest und lässt sich oft von ihren Gefühlen leiten. Genau dadurch wirkt sie jedoch authentisch. Ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte ist glaubwürdig, denn sie muss lernen, ihre eigenen Erinnerungen und Vorurteile zu hinterfragen. Besonders gelungen fand ich, wie sie nach und nach erkennt, dass die Wahrheit oft komplizierter ist, als sie zunächst glaubt. Auch Seth hat mir sehr gefallen. Die Dynamik zwischen ihm und Addie entwickelt sich natürlich und sorgt für einige der stärksten Momente des Buches. Ihre Zusammenarbeit wirkt nie erzwungen, sondern wächst aus den gemeinsamen Herausforderungen heraus. Dadurch entsteht eine emotionale Ebene, die den Thriller-Aspekt sinnvoll ergänzt. Zu den größten Stärken des Romans zählen die dichte Atmosphäre, die gut aufgebauten Spannungsbögen und die vielen Geheimnisse, die sich Stück für Stück entfalten. Außerdem schafft die Autorin es, die verstorbene Fiona trotz ihres Todes zu einer prägenden Figur der Geschichte zu machen. Durch Erinnerungen und die Perspektiven anderer Charaktere entsteht ein vielschichtiges Bild ihrer Persönlichkeit, das immer neue Fragen aufwirft. Einige Wendungen lassen sich leider bereits relativ früh erahnen, und manche Nebenfiguren hätten noch etwas mehr Tiefe vertragen können. Dadurch fehlte mir stellenweise der ganz große Überraschungseffekt. Trotzdem ist Dead Girls Don’t Dance ein spannender, emotionaler und atmosphärischer YA-Thriller mit starken Charakteren, einer fesselnden Mystery-Handlung und wichtigen Themen rund um Verlust und Wahrheit. Ich empfehle das Buch besonders Fans von Jugendthrillern, die Geschichten mit dunklen Geheimnissen, sommerlicher Kleinstadtatmosphäre und komplexen Figuren lieben. Ein packender Thriller mit starken Emotionen, interessanten Charakterentwicklungen und einer gelungenen Mischung aus Mystery und Drama.

Toller Jugend-Thriller - etwas zu soft für Erwachsene (spoilerfreie Review)
Ich komm in letzter Zeit nicht so viel zum Lesen, aber jetzt hab ich es endlich geschafft, Dead Girls don't dance zu beenden. 😊 Ich fand den Schreibstil richtig gut, man kann das Buch theoretisch in einem Rutsch weglesen. Es ist super spannend geschrieben mit kurzen Kapiteln. Das ist für mich immer ein riesen Pluspunkt. 😊 Zudem wollte ich immer unbedingt wissen, wie es weitergeht und wer der oder die Täter sind. Zwischendurch und zum Ende hin hat man dann aber gemerkt, dass es ein Thriller für Jugendliche ist. Mir als Erwachsene hat irgendwie etwas gefehlt, ich kann es gar nicht genau benennen. Mir war dann auch die Auflösung iwie zu "wenig". Die ganze Zeit über beim Lesen hatte ich Adrenalin und beim Showdown dann so "ah, hm, ok. Das wars also" Aber das ist ok, es ist nunmal ein NA-Thriller für Teens und ganz junge Erwachsene. Und noch dazu ein richtig Guter. 🥰 Ich hab letztens in einer Rezension gelesen, dass das hier das perfekte Buch für einen Buddyread mit den eigenen Teenie Kindern ist - und da kann ich nur absolut zustimmen. 😉

Super Buch für Lesewochenende
Das war mal wieder ein super Buch für ein Lesewochenende mit den Mädels! Super spannend. Man kann die ganze Zeit miträtseln, wer nun was wieso getan hat. Die Auflösung haben wir so nicht kommen sehen, auch wenn wir nah dran waren! War sehr unterhaltsam mit kleinen 'Mängeln', aber wirklich sehr sehr cool für gemeinsame Lese- und Rätselstunden.
Sehr spannender YA-Thriller!
Die Geschichte spielt in einem kleinen Ort, in dem der Tod von Fiona wie ein Schatten über allem liegt. Ein Jahr nach ihrem Tod versucht ihre Schwester Addie, in ein normales Leben zurückzufinden, doch ein neuer Sommer und merkwürdige Ereignisse reißen alte Wunden wieder auf. Während Addie mit ihrer Schuld und ihrer Erinnerung an die Nacht von Fionas Tod kämpft und Thatcher, den Jungen der in Fiona verliebt war, verdächtigt, ahnt sie nicht wie falsch sie liegt… Ich fand das Buch von Anfang an sehr spannend, der Schreibstil war flüssig zu lesen und die Charaktere waren sehr vielschichtig. Wodurch es bis zum Ende spannend blieb. Besonders mochte ich, wie Addie an ihrer Schwester hing und, auch die Dynamik allgemein in der Familie. Es gab so viele Ereignisse, die mich jedes mal meine Theorie überdenken lies, sodass auch am Ende ein unerwarteter Plottwist kam den ich nicht erwartet habe. Seth mochte ich auch sehr, seine Liebesgeschichte mit Addie im Buch fand ich echt süß und es hat auch echt gut gepasst. Dadurch wurde die Geschichte für mich richtig Stimmig. Auch die Dynamik innerhalb der (ehemaligen) Clique hat mir sehr gefallen. Die Spannungen zwischen Addie, Jeremy und Gen, die unausgesprochenen Vorwürfe und Konflikte, haben für mich die Charaktere komplex, und die Geschichte spannend gemacht. Mir hat dieser Jugendthriller insgesamt sehr gut gefallen, und ich freue mich sehr auf weitere Bücher der Autorin. Sehr zu empfehlen!
"In eine Welt, in der wir einfach sein können und das genug ist."
„Dead Girls Don't Dance“ von M. K. Pagano ist ein klassischer Jugendthriller, der sich für mich vor allem durch seine vielschichtigen Charaktere und deren Beziehungen zueinander auszeichnet. Wir begleiten die Protagonistin Addie dabei, den mysteriösen Todesfall ihrer Schwester aufzuklären. Je tiefer sie dabei gräbt, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht und desto größer werden ihre Zweifel daran, wem sie eigentlich noch vertrauen kann. Addie empfand ich als sehr sympathische und nachvollziehbar gezeichnete Protagonistin. Besonders ihr von Selbstzweifeln geprägtes Selbstbild wurde deutlich herausgearbeitet. Auch ihre Beziehung zu Seth gestaltet sich erstaunlich kompliziert und für das Alter der Figuren durchaus komplex. Die Dynamik zwischen den beiden war spannend zu verfolgen und hat der Geschichte zusätzliche Tiefe verliehen. Die Handlung entfaltet sich vor der Kulisse einer sommerlichen Kleinstadt, in der scheinbar jeder jeden kennt. Die Betonung liegt dabei auf scheinbar. Hinter den Fassaden verbergen sich zahlreiche Geheimnisse, und die Spannung entsteht vor allem durch die Beziehungen der Figuren untereinander, das stetig wachsende Misstrauen und die nach und nach aufgedeckten Wahrheiten. Der Spannungsbogen bleibt dadurch über die gesamte Geschichte hinweg sehr konstant. Wer actionreiche Thriller erwartet, könnte hier möglicherweise enttäuscht werden. Für mich persönlich hat das jedoch gut funktioniert. Die Auflösung war für mich zwar relativ früh absehbar, meinen Lesespaß hat das aber nicht geschmälert. Der Fokus lag für mich ohnehin stärker auf den Figuren und ihren Beziehungen als auf der eigentlichen Enthüllung. Dazu kommt ein angenehmer Schreibstil, der dafür sorgt, dass man schnell durch die Seiten fliegt. Insgesamt eine unterhaltsame Lektüre für zwischendurch und eine klare Leseempfehlung, besonders für jüngere Fans des Genres. 📚

Spannende Grundidee, aber zu viele zufällige Verdächtigungen und eine Lovestory, die mich nicht erreicht hat. 📖😅
Ich fange mal mit dem Positiven an: Das Buch lässt sich wirklich schnell lesen. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel sind angenehm kurz und so aufgebaut, dass man ständig denkt: „Okay, noch eins.“ Die Grundidee fand ich außerdem spannend. Eine tote Schwester, ein vermeintlicher Unfall, ein weiterer Todesfall ein Jahr später und die Suche nach der Wahrheit – das klang für mich nach einem richtig guten Jugendthriller. Die Geschichte hat mich auch durchaus neugierig gehalten, weil man natürlich wissen möchte, was damals mit Fiona passiert ist und wer hinter allem steckt. Allerdings hatte ich zunehmend das Gefühl, dass die Ermittlungen etwas konstruiert wirkten. Viele neue Verdächtigungen entstanden gefühlt einfach dadurch, dass jemand plötzlich eine Idee hatte, wer es gewesen sein könnte. Nicht, weil neue Hinweise auftauchten oder etwas Entscheidendes passiert wäre. Dadurch wirkte manches auf mich eher beliebig. Und die Auflösung… schwierig. 😅 Gefühlt wurden zwischenzeitlich Gott und die Welt verdächtigt – nur die entscheidende Person nicht. Als dann alles aufgelöst wurde, hat mich das leider nicht wirklich überzeugt. Auch mit der Lovestory bin ich nicht warm geworden. Addie und Seth waren für mich die ganze Zeit eher fremde Figuren. Ich habe verstanden, dass zwischen ihnen etwas sein soll, aber gefühlt habe ich es nicht. Warum die beiden sich nun so stark zueinander hingezogen fühlen, blieb für mich bis zum Ende fast das größere Rätsel als der eigentliche Kriminalfall. Insgesamt kein schlechtes Buch und definitiv eins, durch das man schnell durchkommt. Für einen spannenden Lesetag zwischendurch absolut okay. Emotional gepackt oder komplett überrascht hat es mich allerdings nicht. 📚

Ich glaube ich bin jetzt in meiner Jugend-Thriller Ära. Zumindest habe ich dieses Genre für mich entdeckt. Und dead Girls dont dance gehört definitiv dazu. Vom Klappentext her hat es mich so ein bisschen an a lesson in murder und Beth is dead erinnert, weshalb ich es sofort lesen musste. Natürlich war mir klar, dass es ganz anders wird. Aber ich wurde definitiv nicht enttäuscht. Aber zunächst einmal zu dem Schreibstil. Der hat es mir unfassbar leicht gemacht in das Buch und die gesamte Thematik einzusteigen. Die Spannung war meines Erachtens konstant da, ich bin was sowas angeht aber auch leicht zu begeistern. Vor allem, da ich natürlich direkt von Beginn an mitgerätselt habe. Und wenn ich eins inzwischen weiß, dann das ich in 80% der Bücher nicht auf den Täter komme, zumindest bis es zum entscheidenen Plot kommt. Und das war auch hier der Fall. Wobei das für mich auch ein riesiger Bonus ist was die Spannung angeht. Ich habe ausnahmslos alle Personen zwischendurch verdächtigt, fand die meistens zwischendurch nicht sympathisch und natürlich hatten alle etwas zu verbergen. Aber die Person, die die beiden umgebracht hat, habe ich relativ am Anfang ausgeschlossen, auch wenn ich die Person unsympathisch fand. Nachdem ich ich zuletzt wusste wer der Täter war, gab es im Nachhinein doch den einen oder anderen Hinweis. Dahingehend verstehe ich Meinungen dahingehend, dass zwischendurch Längen vorhanden waren oder die Spannung verloren ging. Mich hat vor allem das Miträtseln auch schnell durch die Passagen gebracht, in denen nicht ganz so viel passiert ist. Das lag auch daran, dass nicht allzu oft ein Setting-Wechsel vollzogen wurde. Zu den einzelnen Charakteren mag ich gar nicht so viel schreiben. Denn egal was ich schreiben würde, würde in irgendeiner Form einen Hinweis geben. Die Dynamik zwischen Seth und Addie hat mir aber größtenteils sehr gefallen. Ich konnte die „Probleme“ von Seth aber sehr gut nachvollziehen, ich habe Addies Ansicht da auch nicht verstanden. Eine genauere Auflösung um ihre Gruppe hätte ich mir da auch gewünscht. So war mir die Versöhnung doch zu einfach. Ich fand ein bisschen schade, dass so vehement auf den Unterschied zwischen arm und reich hingewiesen wurde. Oder eben explizit darauf, was das Leben der Reichen vereinfacht. Ich finde es wichtig, dass auch dafür eine Präsenz geschaffen wird und kritisch beleuchtet. Allerdings wurde es zuletzt ein bisschen zu oft erwähnt nach meinem Geschmack. Alles in allem also ein Jugend-Thriller der mir gut gefallen hat. Ich werde ihn definitiv weiterempfehlen. Er ist gerade für Genre-Einsteiger perfekt geeignet. Für alle die ein bisschen mehr Gefühle (Thrill) erleben wollen, für die ist eher für Zwischendurch etwas.
2, 3, 5, 7...
“Das gemauerte Poolhaus ist größer als mein Zuhause und voll von weißen Korbmöbeln, muffigen Auflagen, alten Taschenbüchern und nicht aufgeblasenem Wasserspielzeug, Rückstände unserer Kindheit. Früher dachte ich immer, dass sie etwas bedeutet hätte. Dass wir hier zusammen etwas aufgebaut hätten.” (Seite 26) Ein tödlicher Sommer und eine tiefe Schlucht, in der jede Menge Geheimnisse schlummern. Das Buch hatte mich allein von der Story her total angesprochen. Eine tote Schwester, ein Sommer später stirbt wieder jemand und mittendrin Addie die kleine Schwester, die versucht mit Seth das Geheimnis um die Morde? Zu lösen. Die Autorin schafft es wunderbar, eine dichte Atmosphäre zu erzeugen, in der eine leise Bedrohung unterschwellig mitschwingt. Was mir besonders gefiel, war das Kleinstadtsetting, die Erinnerungsfetzen an vergangene Sommer und das dunkle Erwachen aus einer Kindheitsnostalgie. Besonders bemerkenswert ist, dass die Autorin ein gutes Auge für Details hat, dadurch wird die Geschichte lebendig. Jedoch wurden meiner Meinung nach manchmal zu viele Äußerlichkeiten der Charaktere forciert, welche die Handlung unnötig in die Länge gezogen haben. Ich muss jetzt wirklich nicht wissen, wie X seine Haare trägt und Y und Z ... Die Kapitel sind sehr kurzgehalten, was einem das Gefühl von „noch ein Kapitel lesen“ gibt, dennoch täuscht es nicht über die etwas langatmige erste Hälfte des Buches hinweg. Spannung wird meiner Meinung nach nicht wirklich erzeugt, der Fokus liegt doch sehr auf den Figuren und der Liebesgeschichte. Vieles ist auch recht vorhersehbar, und so richtig fesseln konnte mich der Jugendthriller nicht. Dennoch mochte ich den Erzählstil und die Atmosphäre, die erzeugt wurde, sehr. Addie und Seth sind vielschichtig ausgearbeitet, und ich mochte die Handlung mit all diesen ganz normalen Begebenheiten, sei es ein Freiluftkino, ein geheimer Ort seit der Kindheit oder die vielen Geheimnisse. Auch die ganzen Nebenfiguren erhalten viel Raum und eine Backroundstory, gerade das macht die Geschichte greifbar und authentisch. Fazit: Ein atmosphärischer Jugendthriller mit einem tollen Setting und viel Liebe zum Detail, dem es für meinen Geschmack aber etwas an Tempo und echter Überraschung gefehlt hat. Für Einsteiger ins Genre oder Fans von Kleinstadt-Dramen ab 14 Jahren aber definitiv eine gute Leseempfehlung! 3,5 ⭐
Wieder ein Buch, das mich direkt gepackt hat. Ich möchte die Protagonisten sehr und hatte auch zum Teil echt Mitleid mit ihr. Das Ende kam für mich sehr überraschend, ich hatte jemand ganz anderes in Verdacht. Einfach ein klasse Buch. Klare Empfehlung Inhaltsangabe (Quelle Amazon) Ein tödlicher Sommer, der alles verändert ... Addie Blackwood bereut nichts so sehr wie jene Nacht letzten Sommer. Nachdem sie ihrer Schwester Fiona scheußliche Dinge an den Kopf geworfen hatte, wurde diese tot am Grund einer Schlucht gefunden. Die Polizei spricht von einem Unfall, aber Addie ist sich sicher: Fiona wurde gestoßen - und zwar von Thatcher Montgomery, dem reichen Nachbarsjungen, der unglücklich in Fiona verliebt war. Doch dann wird Thatchers Leiche ein Jahr später in derselben Schlucht gefunden, und Addie wird selbst zur Verdächtigen. Ihr einziger Verbündeter - und zugleich ihr Alibi - ist Seth, mit dem sie seit Kindheitstagen auf Kriegsfuß steht. Schaffen die beiden es, zusammenzuhalten, um den wahren Täter zu finden? Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnittausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Guter Sommerthriller
Vor einem Jahr wurde Addies Schwester Fiona tot in der Schlucht im Wald aufgefunden. Was damals wirklich passiert ist, ist bis heute nicht klar und solange die Wahrheit nicht aufgedeckt ist, ist keiner in Sicherheit. Ich kam gut in das Buch rein. Das Buch war flüssig zu lesen und von Anfang an spannend. Über das ganze Buch hinweg, habe ich mit Seth und Addie gerätselt, was genau passiert ist. Der Plottwist war nicht soo überraschend, aber trotzdem war es nicht eindeutig, in was für eine Richtung sich die Story entwickelt. Die Charaktere waren gut beschrieben. Ich fand es nur unnötig, wie viel Sorgen sich Addie die ganze Zeit um ihren Bruder gemacht hat. Natürlich ist das teilweise verständlich, wenn man bedenkt, was ihrer Schwester zugestoßen ist, doch das gibt ihr noch lange nicht das Recht in sein Liebesleben dazwischenzufunken. Allgemein hat mir das Buch sehr gut gefallen. Es eignet sich auf jeden Fall als beach read und generell für den Sommer. Die Vibes stimmen auf jeden Fall. Von mir also eine Empfehlung. Ich habe dieses Buch im Rahmen der Premiere als kostenloses Leseexemplar von Lovelybooks erhalten. Vielen Dank nochmal. Das Lesen hat sehr viel Spaß gemacht
Spannend!
Meine Nerven!! Dieses Buch hat mir wirklich einiges abverlangt. 🤯 Die Gehirnwindungen am kochen, aber Leute, ich bin einfach nicht dahinter gekommen. Ja, es ist ein YA Thriller, aber das hat mich null gestört. Gab es ein bisschen Drama? Ja, es gab ein bisschen Drama, aber wirklich nur ein bisschen. Dafür gab es aber gleich mehrere Tote. Eine davon ist Addies Schwester. Diese starb im Sommer des vergangenes Jahres und Addie ist sich sicher den Mörder zu kennen. Doch als ihr Verdächtiger auch in der gleichen Schlucht tot aufgefunden wird, rückt Addie in den Fokus der Ermittlungen. Boah.... nervenaufreibend! Wem kann man in diesem Buch eigentlich trauen!? Diese Story hat mich einmal kurz inhaliert und mittendrin zum Luftholen kurz auftauchen lassen, um mich dann gleich wieder einzusaugen. Und ich bin da so im Trüben umhergeirrt und wusste einfach mal gar nichts mehr. War komplett orientierungslos. MK Pagano hat mich komplett ins Chaos gestürzt. Auch wenn mir kein Protagonist wirklich sympathisch war, was ganz bestimmt gewollt ist, habe ich das Buch unheimlich gerne gelesen. Hier hat für mich einfach sehr viel gestimmt. Der Spannungsbogen war dezent überspannt und das über das gesamte Buch hinweg. 🤌 Addie, unsere Protagonistin, hält wirklich jeden auf Abstand. Auch uns Leser. Sie ist gefangen in ihrer Trauer und getrieben davon, den Mörder ihrer Schwester zu finden. Denn anders als die Polizei, glaubt sie nicht an Selbstmord. Dabei verliert sie aber selber sehr viel aus dem Blickfeld. Ich möchte aber an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Der Schreibstil ist ultra flüssig, man fliegt nur so durch die Seiten. Die Länge der Geschichte passt für mich perfekt. Es gab genug Platz für Spekulationen, aber es wurde für meinen Geschmack nichts künstlich in die Länge gezogen. Und das Ende? Nope, ich war mal wieder auf dem Holzweg unterwegs. Für mich ein sehr gelungenes Debüt!

Spannendes YA Buch
Es hat mir von Anfang an sehr gut gefallen, hatte zuerst Angst, dass es zu viel ums Tanzen geht, was zum Glück nicht der Fall war. Dabei ist der Titel etwas irreführend. Da es aber innerhalb von einem Tag in meinem Buchladen fast ausverkauft war, habe ich es mir noch geschnappt und wurde ehrlich nicht enttäuscht. Habe super mit gefiebert und war irgendwann so ratlos wie die Protagonistin. Auch das Ende ist sehr gut, das ist meiner Meinung nach oft ein Manko bei vielen Büchern. Für mich ein Must Read, wenn man auf YA Krimi mit little Lovestory steht. Schön auch (für mich), kein Spice.
Spannender Jugendthriller mit vielen Geheimnissen und überraschenden Wendungen.
Inhalt: Ein Jahr ist vergangen, seit Addies Schwester Fiona unter mysteriösen Umständen ums Leben kam. Während die meisten Menschen in der Kleinstadt den Fall längst hinter sich gelassen haben, kann Addie nicht akzeptieren, dass die Wahrheit niemals ans Licht kommen soll. Sie ist überzeugt, dass mehr hinter Fionas Tod steckt, als offiziell bekannt ist. Als neue Ereignisse die Vergangenheit wieder in den Fokus rücken, beginnt Addie, auf eigene Faust nach Antworten zu suchen. Gemeinsam mit Seth, zu dem sie eine komplizierte Verbindung hat, folgt sie den Spuren, die tief in die Geheimnisse ihrer Heimatstadt führen. Doch je näher sie der Wahrheit kommen, desto deutlicher wird, dass manche Menschen alles dafür tun würden, ihre Geheimnisse zu bewahren. Eigene Meinung: Dead Girls Don't Dance hat mich gefesselt. Zwar setzt die Geschichte zunächst eher auf den Aufbau der Figuren und ihrer Beziehungen, doch genau das hat mir sehr gut gefallen. Dadurch konnte ich eine enge Bindung zu den Charakteren aufbauen und ihre Beweggründe besser nachvollziehen. Besonders gelungen fand ich die Verknüpfung von Gegenwart und Vergangenheit. Durch die Rückblicke erhält man immer wieder neue Einblicke in die Ereignisse vor Fionas Tod und lernt die Figuren aus einer ganz anderen Perspektive kennen. Nach und nach setzt sich das Gesamtbild zusammen, wodurch die Geschichte zusätzlich an Tiefe gewinnt. Die Atmosphäre der Kleinstadt hat mir ebenfalls sehr gefallen. Man spürt ständig, dass jeder jeden kennt und dass hinter vielen Fassaden mehr verborgen liegt, als zunächst sichtbar ist. Dadurch entsteht eine unterschwellige Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Besonders positiv überrascht hat mich, wie lange mich die Autorin im Ungewissen lassen konnte. Immer wieder änderte sich mein Verdacht und ich war ständig hin und her gerissen, wem ich vertrauen kann und wem nicht. Kaum hatte ich eine Theorie aufgestellt, tauchten neue Hinweise auf, die alles wieder infrage stellten. Bis zum Schluss konnte ich den Täter nicht eindeutig identifizieren. Der Schreibstil von MK Pagano ist angenehm leicht, flüssig und sehr zugänglich. Die Seiten lassen sich schnell lesen, ohne dass dabei die Spannung verloren geht. Gerade die Mischung aus Geheimnissen, Ermittlungen und zwischenmenschlichen Beziehungen sorgt dafür, dass man immer weiterlesen möchte. Addie war für mich eine starke und sympathische Protagonistin. Trotz ihrer Trauer und der vielen Hindernisse, die ihr in den Weg gelegt werden, gibt sie nicht auf und kämpft entschlossen für die Wahrheit. Auch Seth fand ich als Figur sehr interessant. Er für mich ein großes Rätsel und ich wusste lange nicht, wie ich ihn einschätzen sollte. Gerade diese Unsicherheit machte seine Rolle besonders spannend. Neben der eigentlichen Krimihandlung nimmt auch die Entwicklung der Beziehungen zwischen den Figuren einen wichtigen Platz ein. Fazit: Dead Girls Don't Dance ist ein gelungener Jugendthriller, der vor allem durch seine vielschichtigen Charaktere, die atmosphärische Kleinstadtkulisse und die Verknüpfung von Vergangenheit und Gegenwart überzeugt. Die Geschichte lebt weniger von atemloser Action als von ihren Geheimnissen, den zahlreichen Verdächtigen und der Frage, wem man überhaupt noch vertrauen kann. Besonders das Miträtseln hat mir viel Spaß gemacht, da ich bis zum Schluss nicht sicher war, wer hinter den Taten steckt. Für meinen Geschmack hätte die Spannung an einigen Stellen noch etwas höher sein können. Der Fokus liegt teilweise stärker auf den Figuren und ihren Beziehungen als auf der eigentlichen Thrillerebene. Trotzdem hat mich die Geschichte durchgehend unterhalten und bis zum Ende neugierig gemacht.
Dead Girls Don’t Dance – M.K. Pagano Ein Sommer, der alles verändert hat. Seit dem Tod ihrer Schwester Fiona wird Addie Blackwood von Schuldgefühlen verfolgt. Kurz vor Fionas Tod hatten die beiden einen heftigen Streit, und Addie kann die Ereignisse jener Nacht nicht vergessen. Während die Polizei von einem tragischen Unfall ausgeht, ist Addie überzeugt, dass mehr dahintersteckt. Als ein Jahr später ausgerechnet Thatcher Montgomery, der Junge den Addie für Fionas Tod verantwortlich macht, ebenfalls tot aufgefunden wird, gerät sie selbst ins Visier der Ermittlungen. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen, muss sie ausgerechnet mit Seth zusammenarbeiten. Doch je tiefer sie graben, desto mehr Geheimnisse kommen ans Licht und plötzlich scheint jeder verdächtig zu sein. Dieses Buch hat mich durch seinen flüssigen und packenden Schreibstil sofort abgeholt. Die Seiten sind nur so dahin geflogen, weil ich ständig wissen wollte, was als Nächstes passiert. Besonders gefallen hat mir die Atmosphäre rund um den ungelösten Todesfall von Fiona und auch das Setting des Buches. Anfangs wirkt alles wie eine Cold Case Ermittlung, doch durch einen weiteren mysteriösen Todesfall wird die Vergangenheit erneut aufgerissen. Mit jeder neuen Enthüllung öffnen sich weitere Abgründe, und die Zahl der möglichen Verdächtigen wächst stetig. Dadurch bleibt die Spannung durchgehend hoch und man beginnt selbst, Theorien aufzustellen. Manchmal wirkten die vielen Verdachtsmomente zwar etwas chaotisch und nicht immer ganz realistisch, aber für einen Jugendthriller hat das für mich erstaunlich gut funktioniert. Die sprunghaften Schlussfolgerungen und wechselnden Verdächtigungen passen letztlich auch zum Alter der Figuren. Die romantische Nebenhandlung konnte mich dagegen nicht vollständig überzeugen, was vor allem an Addies Charakter lag, mit dem ich nicht warm geworden bin. Das Ende beziehungsweise die Auflösung fand ich solide, auch wenn ich persönlich jemand anderen als Täter auf dem Schirm hatte 🤣 Insgesamt ein spannender Jugendthriller mit vielen Wendungen, düsteren Geheimnissen und einer Handlung, die neugierig macht. Wer gerne Jugendthriller, Ermittlungen und einer Prise Romance liest, sollte sich Dead Girls Don’t Dance definitiv einmal genauer ansehen. 📚🖤
Dieses Buch und ich sind leider von Anfang an mit völlig unterschiedlichen Erwartungen in die Beziehung gestartet. 😅📚 Ich habe den Klappentext gelesen und dachte: Oh, das klingt spannend. Eine junge Frau, die überzeugt ist, dass ihre Schwester nicht durch Selbstmord gestorben ist. Ein reicher Ex-Freund, der möglicherweise etwas damit zu tun hatte. Ein Jahr später ist genau dieser Typ ebenfalls tot. 🔪💀 Klingt nach einem Thriller, oder? Tja. Das Buch hatte offenbar andere Pläne. 🤡 Denn statt mich gemeinsam mit Addie auf die Spur eines Mörders zu schicken, durfte ich gefühlt 400 Seiten lang dabei zusehen, wie sie sich durch Schuldgefühle, Männerprobleme und emotionale Endlosschleifen arbeitet. 😭 Und versteht mich nicht falsch: Charaktere dürfen Gefühle haben. Das ist sogar sehr zu begrüßen. Aber wenn ich einen Thriller lese und zwei Menschen tot sind, dann möchte ich vielleicht ein klitzekleines bisschen mehr Mordermittlung und ein klitzekleines bisschen weniger: "Hm... aber Seth..." 😔 "Andererseits..." 😩 "Aber vielleicht..." 😭 MÄDEL. DEINE SCHWESTER IST TOT. 💀 KÖNNEN WIR UNS VIELLEICHT FÜR FÜNF MINUTEN DARAUF KONZENTRIEREN? 😭📢 Was mich irgendwann wirklich wahnsinnig gemacht hat, waren Addies Gedankengänge. Jedes Mal, wenn sie einen Moment Zeit hatte, ging sie gefühlt die komplette Einwohnerliste der Stadt durch. Vielleicht war es ihre ehemalige beste Freundin. 🤔 Vielleicht ihr Ex. 🤔 Vielleicht Seth. 🤔 Vielleicht irgendein Familienmitglied. 🤔 Vielleicht doch wieder jemand anderes. 🤔 Und fünf Kapitel später waren wir exakt an derselben Stelle wie vorher. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass hier niemand ermittelt. Alle denken einfach nur sehr intensiv nach. 😭 Das Problem dabei: Während Addie gefühlt sämtliche Menschen ihres Umfelds verdächtigt hat, lief für mich eine andere Person die ganze Zeit mit einem blinkenden Neonschild herum, auf dem stand: 🚩 ICH BIN VERDÄCHTIG 🚩 Aber scheinbar war ich die Einzige, die dieses Schild gesehen hat. 😌 Die Auflösung selbst hat dann leider auch nichts mehr gerettet. Nicht, weil sie schockierend war. Nicht, weil sie besonders clever war. Sondern weil sie ungefähr die Spannung einer Packungsbeilage hatte. 📄✨ Und als die Person, die den Mord begangen hat, schließlich einfach angefangen hat zu gestehen, obwohl sie überhaupt nicht ernsthaft unter Druck stand, saß ich wirklich nur noch da und dachte: "Ach so. Wir machen das jetzt einfach." 😐 "Okay." "Warum auch nicht." In diesem Moment hatte ich emotional ehrlich gesagt schon gekündigt. 😭 Dazu kam noch dieses ständige Reich-gegen-Arm-Thema. Die reichen Familien waren böse. Die reichen Familien waren verdächtig. Die reichen Familien hatten Geld. Die reichen Familien hatten Einfluss. Und gleichzeitig verbringt gefühlt die halbe Besetzung des Buches ihre Freizeit damit, miteinander herumzuknutschen. 💀 Irgendwann wusste ich nicht mehr, ob wir gerade einen Mordfall lösen oder bei einer sehr dysfunktionalen Version von Gossip Girl gelandet sind. 😭🍸 Und das Frustrierende ist: Die Grundidee war eigentlich gar nicht schlecht. 😩 Eine tote Schwester. Eine Kleinstadt voller Geheimnisse. Eine einflussreiche Familie. Zwei mysteriöse Todesfälle. Da wäre so viel Potenzial drin gewesen. 🔥 Stattdessen hatte ich ständig das Gefühl, dass der eigentliche Thriller irgendwo am Rand der Geschichte sitzt und darauf wartet, endlich auch mal mitspielen zu dürfen. 🥲 Die 1,5 Sterne gibt es deshalb nicht, weil wirklich alles schlecht war. Die Grundidee mochte ich. Die Atmosphäre war stellenweise auch völlig okay. Aber irgendwann musste ich akzeptieren, dass dieses Buch nie der Thriller werden würde, den ich mir beim Klappentext erhofft hatte. 😮💨📚 Und das war wahrscheinlich mein größter Fehler: Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass der Thriller anfängt. Leider hat das Buch währenddessen lieber über Gefühle geredet. 💀✨
Das Buch hat mich jetzt nicht komplett aus den Latschen gehauen, aber mich gut unterhalten
Autorin : MK Pagano Verlag: One Verlag Meinung: Schon die erste Seite hat meine Neugier mehr als geweckt. Wir bekommen hier einen Jugendthriller mit einem sehr flüssigen Schreibstil, einer Menge Geheimnisse und viel Drama. Die Mitte der Geschichte hat sich meiner Meinung nachgezogen, aber das letzte Drittel hat wieder an Fahrt aufgenommen. Jeder wirkt verdächtig und trotz, des ganze Teenie Dramas mochte ich die Charaktere ganz gerne – hier hatte jeder sein ganz eigenen Charme. Mit der Auflösung habe ich absolut nicht gerechnet – meine Vermutung ging in eine ganz andere Richtung. Alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten und wenn ihr nach einem guten Jugendthriller für zwischendurch sucht, seid Ihr hier an der richtigen Adresse. Inhaltsangabe: Addie bereut nicht so sehr wie dieser eine Nacht im letzten Sommer. Nach einem Streit mit ihrer Schwester Fiona wurde diese tot am Grunde einer Schlucht aufgefunden. Für Addie ist klar - es war Mord und für sie steht der Täter fest – Thatcher Montgomery – der reiche Nachbarsjunge, der unglücklich in Fiona verliebt war. Doch ein Jahr später wird Thatchers Leiche genau in derselben Schlucht gefunden und Addie gerät ins Visier der Polizei. Ihr Alibi und zugleich einziger Verbündeter ist Seth - und ihre Beziehung ist nicht einfach.

Der Einstieg hatte mir gut gefallen, als dann noch Kapitel 4 mit einem Plottwist kam, war ich begeistert. Leider hielt meine Begeisterung nicht lange an, da die Geschichte danach nur so vor sich hin dümpelte. Es gab viele Theorien, Gespräche mit Verdächtigen, sowie Listen der Protas, ohne irgendeinen Hinweis. Hier hätte ich mir mehr Nervenkitzel und unvorhersehbares gewünscht. Erst der Schluss war dann wieder spannend & mit dem Täter hätte ich wirklich nicht gerechnet. Aber angesichts dessen, dass es unter dem Genre Young Adult läuft, ist es angemessen und ich wohl einfach nur zu alt. 😅 Die Dynamik von Addie & Seth hat mir, abgesehen vom anfänglichen unerklärlichen Hass ihrerseits, gut gefallen. Auch die Teamarbeit der beiden und die heranwachsenden bzw wieder aufkommenden Gefühle zueinander. Für zwischendurch kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen. Durch die Seiten fliegt man förmlich, dank des Schreibstils.

Gefahren aus der Tiefe Fiona wurde vor einem Jahr tot in einer Schlucht gefunden. Bis heute bereut ihre Schwester Addie Blackwood jene Nacht, denn Fiona und sie sind nicht im Guten auseinander gegangen und im Gegensatz zur örtlichen Polizei ist Addie sich sicher, dass Fiona keinen Suizid begangen hat, sondern von jemanden gestoßen wurde. Ein Jahr lang beschuldigt sie Thatcher Montgomery ihre Schwester umgebracht zu haben, doch dann wird auch Thatchers Leiche am Grund der Schlucht gefunden und Addie wird zur Verdächtigen. Der einzige dem Addie vertrauen kann ist Seth, denn mit ihm war sie zum Todeszeitpunkt zusammen und die beiden versuchen alles, um den wahren Mörder zu überführen. Dead Girls Don’t Dance von MK Pagano ist ein atmosphärischer Jugendthriller, der bereits mit der ersten Seite eine Sogwirkung erzeugt. Die Geschichte erleben wir aus der Perspektive der 18-jährigen Addie Blackwood, die vor einem Jahr ihre Schwester verloren hat und unter Schuldgefühlen und Verlustängsten leidet. Genau diese Gefühle kommen unfassbar schnell zur Geltung, sodass ich mich gut in Addies Gefühlswelt hineinversetzen konnte. Ich war zudem positiv überrascht, dass das Buch nicht langsam anfängt, sondern sehr schnell eine starke Atmosphäre aufbaut, die einen angespannt zurücklässt und einen durch die Seiten peitscht. Die Story selbst ist für Erwachsene möglicherweise zu seicht, für einen Jugendthriller empfand ich es über weite Strecke jedoch sehr stark. Der Thrill kommt allerdings weniger über Gefahren und Ermittlungen, sondern mehr über die Gefühlswelt Addies und die Frage nach dem möglichen Täter, die bis zuletzt offen bleibt und überraschen kann. Gegen Ende nimmt dann jedoch auch die Spannung nochmal zu! Lediglich die Konstellation zwischen den Blackwoods und den Montgomerys war mir etwas zu viel und auch das Tatmotiv wirkt im Kontext sehr heftig und ihm hätte wohl etwas mehr Tiefe in der Auflösung gut getan. Dennoch konnte mich Dead Girls Don’t Dance wahnsinnig gut unterhalten!
💭 Mögt ihr YA-Bücher? Wir lernen Addie nach dem Tod ihrer Schwester Fiona kennen, wobei wir merken: Sie ist keinesfalls damit fertig. Sie glaubt felsenfest daran, dass Fionas Tod kein Unfall war, aber was passierte wirklich? Ich mag den Ansatz, er war interessant und spannend aufgebaut. Durch Addies Gedankenkarussell, fragen wir uns häufig, wer hätte ihr etwas antun wollen? Hatte sie Feinde? War es vielleicht doch nur ein tragischer Unfall? War es etwas anderes? 😱 All das nagt an ihr, weshalb sie jeden von sich stößt. In den Momenten tat mir am meisten Seth leid, auch wenn ich sie beide verstand. Mir fehlten deshalb ein bisschen die Dialoge zwischen ihnen, denn einiges, darunter auch die Vergangenheit, wurde mir zu einfach gelöst. (Nicht Fionas Tod) Die Dynamik war dadurch für mich abgeflachter, doch ist ihre Romanze nicht gänzlich der Mittelpunkt der Geschichte und somit störte es mich kaum. Einzig auf ein “Trope” hätte ich verzichten können. Es mag zwar ein YA-Thriller sein, doch unterhielt mich sowohl Story als auch der fliesende Schreibstil. Und Mamas & Papas aufgepasst: Das Buch eignet sich für einen BR mit euren Tennies. 😉 Danke für das Rezensionsexemplar One Verlag und Bloggerjury! 🫶

Sehr spannend !
Ich fand Dead Girls Don’t Dance wirklich richtig gut. Anfangs brauchte ich ein bisschen, um in die Geschichte hineinzukommen, weil sich die Handlung für meinen Geschmack etwas gezogen hat. Trotzdem mochte ich das Small-Town-Setting total gerne, weil es direkt diese besondere, leicht düstere Atmosphäre geschaffen hat. In dem Buch geht es um den rätselhaften Tod eines Mädchens und die vielen Geheimnisse, die dahinter verborgen liegen. Je mehr man erfährt, desto spannender wird die Geschichte. Ab der Mitte konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Es gab immer wieder neue Hinweise und Wendungen, sodass ich ständig wissen wollte, wie es weitergeht. Besonders gut fand ich, dass man zwar miträtseln kann, die Auflösung aber trotzdem nicht vorhersehbar ist. Mit dem Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet. Für mich war es ein richtig spannendes Buch, das nach einem etwas langsameren Start immer besser wurde und mich am Ende komplett überrascht hat. Definitiv eine Empfehlung für alle, die spannende Geschichten mit Geheimnissen und unerwarteten Wendungen mögen.
Hatte mir zum Ende hin mehr erhofft
Addie lebt mit ihrem Bruder und ihrem Vater in einer kleinen Stadt, wo jeder jeden kennt. Sie hatte ein ganz normales Leben bis letzten Sommer. Da wurde ihre Welt für immer auf den Kopf gestellt, als man ihre Schwester Fiona tot auf dem Grund einer Schlucht fand. Der Fall wurde schnell geschlossen, aber Addie glaubt nicht an einen Unfall, sondern an Mord. Sie verdächtigt Thatcher Montgomery. Dieser stammt aus einer reichen Familie mit viel Einfluss. Als erneut ein tragischer Unfall passiert, kommen immer mehr Fragen auf und Addies einziger Verbündeter ist Seth. Auch dieser stammt aus der Familie Montgomery. Sie beginnt selbst zu recherchieren, aber wird sie die Wahrheit hinter Fionas Tod herausfinden? Lest es selbst. Addie hat es nicht leicht nach dem Tod ihrer Schwester und kann nicht glauben, dass dies ein Unfall gewesen sein soll. Ihre Mutter ist auch fort und sie kümmert sich um ihren Bruder. Sie kämpft für die Wahrheit und lässt nicht locker. Sie verbündet sich mit Seth Montgomery, der selbst sein Päckchen zu tragen hat. Die beiden kommen der Wahrheit immer näher und es wird ihnen nicht gefallen… Die Geschichte lässt sich durch den lockeren Schreibstil super schnell lesen. Man rätselt mit und will natürlich wissen, was damals mit Fiona passiert ist. Leider hat das Ende nicht sonderlich vom Hocker gehauen, was natürlich nur eine persönliche Meinung ist. Die Story war aber trotz allem spannend und mitreißend. Ein guter Thriller für zwischendurch.

Mit „Dead Girls Don´t Dance“ hat MK Pagano einen spannenden Jugendthriller geschaffen, der von der ersten Seite an eine düstere und geheimnisvolle Atmosphäre vermittelt. Das Cover macht neugierig und passt hervorragend zur Handlung. Der Buchschnitt fügt sich stimmig in das Gesamtbild ein und macht das Buch zu einem echten Blickfang. Der Schreibstil ist flüssig, leicht und packend. Dadurch war ich schnell im Geschehen und verfolgte gespannt die Geschichte rundum Addie & Seth. Die Hauptcharaktere wurden lebendig und vielschichtig gezeichnet. Insbesondere Addie konnte mich überzeugen. Ihre Entschlossenheit, die Wahrheit über den Tod ihrer Schwester Fiona herauszufinden, macht sie zu einer absolut starken Protagonistin. Gleichzeitig werden ihre Zweifel, ihre Trauer und ihre Unsicherheit gut nachvollziehbar dargestellt. Auch die Beziehung zwischen Addie und Seth sorgt für interessante Momente und verleiht der Geschichte zusätzlich Tiefe. Seth ist ebenfalls ein interessanter Charakter, den ich jedoch nicht sofort durchschauen konnte. Er und seine Absichten bleiben lange Zeit im Verborgenen. Der Handlungsverlauf ist spannend aufgebaut und hält immer wieder überraschende Wendungen bereit. Durch zahlreichen Geheimnisse, falsche Fährten und unerwartete Enthüllungen bleibt die Spannung bis zum Schluss enthalten. Insgesamt ist „Dead Girls Don´t Dance“ ein fesselnder Thriller mit starken Charakteren, einem angenehmen Schreibstil und einer Handlung, die einen bis zur letzten Seiten miträtseln lässt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung. ♥️

Spannender Mystery „Thriller“
Das perfekte Buch für den Buchclub zum miträtseln. Wir hatten eine Theorie nach dem anderen und dann kam doch alles anders als geplant. Einige Passagen waren einfach unnötig und wir hatten die ein oder andere Wiederholung (wie oft möchte sie noch die Kette an ihrem Hals anfassen 🤣). Ein wirklich gutes Mystery Buch! 🥰
Ich bin verwirrt.
Dieses Buch hat es geschafft, mich innerhalb weniger Kapitel mehrfach meine Meinung ändern zu lassen. Mal war es so spannend, dass ich unbedingt wissen musste, wie es weitergeht, und fünf Seiten später habe ich mich gefragt, ob wir vielleicht alle einfach kurz einen Spaziergang machen könnten, bis wieder etwas passiert. Dead Girls Don’t Dance hatte für mich wirklich starke Momente und dann wieder Passagen, die sich ziemlich gezogen haben. Genau deshalb fällt mir die Bewertung auch so schwer. Einerseits wollte ich ständig wissen, was hinter allem steckt, andererseits habe ich mehr als einmal darüber nachgedacht, das Buch einfach zur Seite zu legen. Und dann kam das Ende. Der Plottwist hat für mich tatsächlich nochmal einiges gerettet und dafür gesorgt, dass ich das Buch deutlich positiver beendet habe, als ich es zwischenzeitlich erwartet hätte. Fazit: Hat es mich gefesselt? Ja. Hat es mich gelangweilt? Leider auch. Würde ich es als schnellen Summer Read empfehlen? Durchaus. Würde ich behaupten, ich hätte keine emotionale Achterbahnfahrt mit dieser Bewertung hinter mir? Definitiv nicht. 2,5/5 Sterne. Ich bleibe verwirrt.
YA Triller für Zwischendurch 🧡
Wer mich kennt, weiß, dass ich hin und wieder gerne mal YA Thriller lese, weshalb ich auch ein bisschen enttäuscht bin, dass mich »Dead Girls don’t dance« von MK Pagano nicht zu 100% überzeugen konnte. Unter anderem haben es mir die Charaktere anfangs wirklich nicht leicht gemacht, weil ich niemanden sonderlich sympathisch fand und auch manche Konflikte zwischen den Charakteren konnte ich einfach nicht nachvollziehen, was sehr wahrscheinlich am Alter lag. Ich mochte zwar das atmosphärische Kleinstadt Setting und insgesamt war das Buch auch recht solide, aber teilweise fehlte mir einfach etwas Spannung. Ich kann euch das Hörbuch daher wärmstens empfehlen, da es mir sehr geholfen hat, dran zu bleiben. Was definitiv nicht zuletzt an der tollen Stimme von Pia-Rhona Saxe lag. Es gab sehr viele Verdächtige und dementsprechend auch viele verschiedene Theorien, aber obwohl die Auflösung am Ende recht schlüssig war, war sie für mich keine große Überraschung. Definitiv kein schlechtes Buch, aber so richtig umgehauen hat es mich leider nicht. Für Zwischendurch aber auf jeden Fall zu empfehlen.

Wow. Einfach wow. Spannend, überraschend und bis zur letzten Seite voller Wendungen. Konnte nicht aufhören zu lesen!
Dieses Buch hat mich komplett überrascht. Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt und ich wollte unbedingt wissen, was hinter den vielen offenen Fragen steckt. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Handlung sehr schnell ins Rollen kommt. Lange Vorgeschichten oder unnötige Längen gibt es hier nicht. Stattdessen entwickelt sich die Geschichte stetig weiter und sorgt immer wieder dafür, dass man weiterlesen möchte. Auch die Charaktere haben mir sehr gefallen. Anfangs musste ich bei den vielen Namen und Verbindungen manchmal kurz überlegen, aber das hat sich schnell gelegt. Vor allem Addie und Seth mochte ich sehr gern. Ihre Dynamik hat mir unglaublich gut gefallen und ich habe die beiden gerne durch die Geschichte begleitet. Die Atmosphäre hat mir ebenfalls richtig gut gefallen. Die Kleinstadt mit ihren Geheimnissen und ihrer besonderen Stimmung hat perfekt zur Geschichte gepasst. Dadurch wirkte alles lebendig und man hatte schnell das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Besonders gelungen fand ich die Spannung. Das Buch hat es geschafft, mich immer wieder neugierig zu machen und ich wollte ständig wissen, wie es weitergeht. Genau deshalb konnte ich es kaum aus der Hand legen. Auch das Ende konnte mich überzeugen. Die Auflösung war für mich stimmig und hat dafür gesorgt, dass ich das Buch mit einem guten Gefühl beendet habe. Cover und Klappentext haben mich sofort neugierig gemacht und nach dem Lesen kann ich sagen, dass meine Erwartungen sogar übertroffen wurden. Vielen Dank an NetGalley und den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

It’s about 18-year-old Addie Blackwood, who investigates her sister Fiona's suspicious death, ruled an accident but believed by Addie to be murder, leading her to team up with her childhood rival and neighbor, Seth Montgomery, to uncover secrets within their wealthy community, facing danger and romance as they get closer to the explosive truth.
Okayyy soo, it wasn’t bad - but it wasn’t how I expected it would be either😭. This book is a Mystery mixed with a slice of romance. The review is gonna contain spoilers‼️. We have our main character Addie, an 18 year old girl whose sister, Fiona, got murdered. And we have Seth, a 19 year old boy whose cousin, Thatcher, got killed one year after - at the same ravine spot in the woods. Basically they both team up to solve the murders, while they also seem to kind of like each other romantically. One thing that was very frustrating to read, is them telling about their Theories etc to almost EVERYONE like girl omfg that’s so stupid cause you should be aware of EVERYONE. They told Kendall (Seth’s cousin, Thatchers sister), Gen (Addie’s 'old' best friend) and Jeremy ('old' best friend and ex boyfriend) while all of them where also acting sketchy in some way. In the end, it was Kendall - and I found her suspicious from the very start. She killed Fiona because of some jealousy and money issues she had, cause life wasn’t going 'her way' and the way she (a rich girl from a rich family) 'deserves it'🙄. And later on she killed her own brother because he found out through Marion (their other younger sister) because she saw Kendall and confided in Thatcher, who confounded Kendall about it. She was even crazy enough to shoot Jeremy (thankfully he didn’t die), and almost kill Addie and Seth. I’m really glad we got a happy end; Gen, Jeremy and Addie made up, Davy (Addie’s 16-year old brother), their dad and Addie seem to have gotten a little closer and Addie and Seth confessed to each other. Kendall got arrested. The writing style was alright but it was nothing captivating or extraordinary. And I couldn’t help but be bored sometimes when I was reading it, so yeah😟. so yeahhh, it was alright - but I’m confused why the title is called ‘girl who burn' because i expected some crazy shit like a girl being burned fr😭but nothing even close to that happened. It was a pretty quick read tho haha

Als die Schwester der 18-jährigen Addie auf mysteriöse Weise stirbt, wird ihr Tod als Unfall deklariert. Doch Addie ist sich auch ein Jahr später noch sicher, dass der wahre Schuldige Thatcher Montgomery ist, der reiche Cousin ihres ebenso reichen Frenemies Seth, den sie seit Kindesbeinen kennt und sich nicht entscheiden kann, ob sie ihn hasst oder mag. Doch dann wird Thatchter tot am Boden derselben Schlucht gefunden, in der ihre Schwester starb und Addie beginnt gemeinsam mit Seth zu ermitteln und begibt sich dabei selbst in Gefahr. Ich glaube, mit 15 hätte ich dieses Buch SEHR gerne gemocht. Jetzt war es an manchen Stellen doch sehr schwierig für mich, mich in Addie reinzuversetzen und die Augen nicht zu verdrehen. Habe mir aber dann in Erinnerung gerufen, wie unsicher ich in dem Alter war und dass sie sich selbst nicht so gern mag ist bei ihrer Vorgeschichte, von der man im Buch erfährt, eigentlich auch nachvollziehbar. Es ist ein spaßiges, gegen Ende auch spannendes whodunnit, das mich dazu gebracht hat, am Ende niemandem zu vertrauen und selbst mitzurätseln. Es ist aber schon sehr viel Teenie-Drama und auch alles ein bisschen drüber, aber das Buch ist einfach nicht mehr 100% für mein Alter gedacht und das ist ja vollkommnen okay. Würde es Fans von A Good Girls Guide To Murder oder Pretty Little Liars empfehlen oder wer Lust auf einen leichten Krimi mit bissi Liebe, Drama und Geld hat.
































