Mir hat das Buch sehr gefallen. Es ist sehr gut geschrieben und man kann sich gut in die Welt hineinversetzen. Besonders die Gestaltung mit den Tagebucheinträgen finde ich abwechslungsreich und kreativ. Dass die Hauptfigur nicht sprechen kann, ist mal was anderes. Generell find ich die Geschichte dahinter sehr spannend. Nach Beenden des Buches sind jedoch noch Fragen offen. Während das mich bei anderen Büchern stören würde, ist es hier irgendwie nicht der Fall.
Ein Gothic horror Jugendbuch über ein stummes Mädchen das endlich Zuhause sein möchte
Das Buch hatte einen super Start in die Geschichte.
Die düstere Atmosphäre und dunkle Geheimnisse sowie diese Geister fand ich so cool! Auch der Schreibstil gefiel mir, er ist relativ einfach geschrieben und sehr bildhaft.
Dennoch war es schwierig, die Handlung zu folgen, da die Geheimnisse irgendwie immer mehr wurden, statt Stück für Stück aufzulösen. Das hat es schwer gemacht, die Geschichte zu verstehen, vor allem die Sache mit den Geistern.
Mir kamen viele Fragen über Olivia und ihre Familie auf, die ich mich während des Lesens gestellt habe. Das Geheimnis wurde dann gegen Ende aufgelöst. Somit war das Ende zwar emotional, aber es hat mich irgendwie nicht zufrieden gestellt. Denn einige Fragen sind mir doch offen geblieben.
Die Zeichnungen und Tagebucheinträge hab ich sehr gemocht und war ganz besonders an diesem Buch.
Es ist eine düstere Geschichte und Unterhaltung, aber jetzt kein Highlight. Dabei wird das Buch in den Himmel gelobt.
Zudem ist das mit den Geistern schon sehr spooky.
Mal ein ganz anderer Stil und sehr „out of the box“.
Es erinnert teilweise an eine düstere Märchenadaption.
Bin nahezu durch die Seiten geflogen. ✨
Es hatte spannende und packende Teile aber alles in einem sanften Stil.
Bestimmt nicht für jeden etwas aber hat genau meinen Geschmack getroffen. ✨
"Gallant“ von V.E. Schwab hat mir richtig gut gefallen! Es ist ein tolles, leicht düsteres Märchen rund um die stumme Olivia und ein ziemlich mysteriöses Familienanwesen.
Man kommt sofort in die Geschichte rein, und das Buch lässt sich einfach super gut und flüssig lesen. Diese ganz besondere, leicht gruselige Gothic-Stimmung zieht einen direkt in ihren Bann.
Ein paar Fragen, die während des Lesens aufkommen, hätten für meinen Geschmack etwas besser beantwortet werden können. Aber ansonsten war es wirklich top!
Schwabs atmosphärischer Schreibstil hat mir auch in Gallant wieder richtig gut gefallen. Die düstere, leicht unheimliche Stimmung zieht sich konstant durch die Geschichte und sorgt immer wieder für kleine Gänsehaut-Momente.
Schön fand ich auch die Zeichnungen und Tagebucheinträge, sie fügen sich harmonisch in den Erzählfluss ein.
Die Story selbst ist eher kurzweilig und eignet sich gut für zwischendurch. An einigen Stellen bleiben Fragen offen, was sicherlich nicht jedem gefallen wird. Ich kann absolut nachvollziehen, warum das Ende für manche unbefriedigend wirkt, persönlich fand ich es jedoch passend zur durchgehend mysteriösen Grundstimmung.
Insgesamt hat mich das Buch ein bisschen an Der geheime Garten und Stranger Things erinnert. Es war eine Mischung aus verträumt, düster und geheimnisvoll.
Besonders hervorzuheben ist die starke Protagonistin (Olivia), die sich trotz ihrer Stummheit behauptet und ihren eigenen Weg geht.
Wer den Schreibstil von V. E. Schwab und ihre anderen Werke mag, wird vielleicht auch an Gallant Gefallen finden 😌
Dies ist nun das dritte Buch, das ich von der Autorin lese und es ist wieder ein absolutes Highlight! “Gallant” ist für mich der neue Maßstab für Bücher im Bereich Gothic Fantasy - es hat mich absolut umgehauen!
In der Geschichte geht es um das stumme Waisenmädchen Olivia Prior, das Geister/Ghule sehen kann. Sie lebt in einem Waisenhaus und das einzige, das ihr von ihren Eltern geblieben ist, ist das Tagebuch ihrer Mutter. Als ein Brief ihres Onkels sie erreicht, geht sie nach Gallant, das Anwesen der Familie Prior.
Was dann alles passiert, entwickelt einen absoluten Sog! Das Buch liest sich weg wie nichts! Als Lesende möchte ich unbedingt die Geheimnisse von Gallant erforschen. Ich möchte wissen, was es mit dem Anwesen, der Mauer, der Tür und dem anderen Gallant auf sich hat! Ich möchte wissen, was die Tagebucheinträge bedeuten. Welche Bedeutung haben die Schatten?
Wer gerne Gothic Fantasy liest, kommt hier voll auf seine Kosten und alle anderen auch! Das Buch fesselt, ohne aufregend/gehetzt zu sein. Für mich ist es ein Buch, das nicht vergessen wird.
Ein wunderschöne, dunkle Geschichte, die einen fesselt bis zum Ende.
Olivia ist eine starke, junge Frau. Eine Waise, die nur mit dem Tagebuch ihrer Mutter aufwächst. Mit einer Geschichte, die sie nicht versteht.
Eines Tages wird sie nach Gallant gerufen, ihr zu Hause. Dort fängt sie an die einzelnen Puzzleteile zusammen zu setzten. Die Geschichte ihrer Eltern ihre eigene und die ihrer gesamten Familie zu verstehen. Die Geschichte von Gallant zu verstehen. Denn es ist nicht nur ein Haus.
Obwohl die Geschichte von Geistern bevölkert ist, trägt sie ein Licht in sich, den Wunsch zu wissen wie es weitergeht. Ein wunserbares Buch! Eine wunderschöne und zugleich traurige Geschichte! Schwarz und Weiß...
Gute Geschichte und hatte potenzial für mehr aber…
Die Geschichte war an sich wirklich gut. Das Worldbuilding war düster und leicht gothic angehaucht, was total meinem Geschmack entspricht. Genau diese Atmosphäre hat mich sofort abgeholt.
Allerdings wurde die Geschichte meiner Meinung nach etwas zu kurz gehalten. Gerade die Vorgeschichte und die Anfangszeit der Protagonistin hätten deutlich mehr Tiefe vertragen. Auch die Hauptgeschichte selbst hätte man noch stärker ausbauen können. In dieser Welt hätte so viel mehr Potenzial gesteckt, das leider nicht vollständig ausgeschöpft wurde.
Das fand ich wirklich schade, denn man hätte unglaublich viel daraus machen können.
Trotzdem hat mir das Buch sehr gefallen, und ich kann es definitiv weiterempfehlen. Die Geschichte packt einen ab der ersten Seite und bleibt durchgehend spannend. Ich werde diese Welt auf jeden Fall vermissen.
Und ein grosses Dankeschön an die Autorin, dass sie Gebärdensprache in die Geschichte integriert hat. Ich hätte nie gedacht, dass eine Protagonistin, die nicht sprechen kann, die Handlung dennoch so stark und emotional tragen kann. Es wurde unglaublich gut umgesetzt und hat der Geschichte eine besondere Tiefe verliehen.
Düstere Stimmung, trotzdem es stellenweise etwas langatmig war konnte man es nicht weglegen, das Ende aber völlig unnötig und überladen, hat es für mich leider etwas kaputt gemacht.
Die Idee von diesem Buch ist extrem gut und auch die Umsetzung der Gothic, Haunted Manor war groooooßartig. Es war creepy, mit guten Horrorelementen.🤌🏽🖤
Der Plot an sich, ist auch wirklich interessant. Allerdings merkt man dem Buch sehr an, dass es nur 300 Seiten hat.🥲
Ich hätte viele Dinge noch viel mehr in der Tiefe sehen wollen, gerade die Charaktere und die ganze Familiengeschichte.😭
Dadurch dass alles so schnell ging, konnte ich überhaupt keine Bindung zu den Charakteren aufbauen und habe mich die ganze Zeit extrem distanziert von der ganzen Geschichte gefühlt. 🫠
Das hat für mich persönlich einfach den großen Teil des Buches kaputt gemacht…🥺
Ein seltsames Buch. Bis zur Hälfte passierte so gut wie nichts. Dennoch hielt mich der Schreibstil und die Atmosphäre gefangen. Die Schreibart war so rhythmisch und wohlklingend, dass es einen wie ein düsteres Märchen eingesogen hat.
Erst ab der Hälfte tut sich ganz langsam etwas im gemächlichen Tempo und nur die letzten 15-20 % des Buches konnte man als spannend bezeichnen. Also teilweise etwas langatmig.
Der Kampf zum Schluss war... gefühlt nur 3 Zeilen lang, was mich maximal irritiert hat. Seltsam kurz und auch das Ende an sich war... okay. Ich hatte mir einfach etwas viel ereignisreicheres ausgemalt. Auch blieben für mich einige Fragen offen, wie es denn nun weitergehen sollte. Hatte wenigstens einen Wink, einen Hinweis in eine Richtung erwartet.
Ich hatte mehr von dem Buch erwartet und dennoch war es auf seine Weise schön zu lesen gewesen. Also... ein seltsames Buch, das deutlich mehr Potenzial hatte.
Mein ersten Buch aus dem Gothik-Genre und ich habe mir die ersten 150 Seiten echt schwer getan. Ich war immer wieder verwirrt weil ich es eigentlich langweilig fand aber ich konnte auch nicht aufhören zu lesen. Zum Glück bin ich drangeblieben, denn ab Seite 200 fand ich es Mega spannend und zum Schluss hab ich sogar eine Träne verdrückt. Mal was ganz anders aber ich bin froh das ich es gelesen hab.
Seit langem ein Fantasy Buch und gleich so ein gutes 😍
Absolute Leseempfehlung 💯
Ab Seite 1 war ich von dem Buch begeistert und die Steigerung kam stetig. Wunderschöne Geschichte. Ein Schreibstil, der dich packt wärmt und umarmt, ich wollte gar nicht aufhören zu lesen, aber der Alltag ist ein A...loch 🤣
Eine schöne und traurige Geschichte, die aber gleichzeitig eine mutige und starke Protagonistin hat. Jetzt werde ich mir von der Autorin, weitere Bücher besorgen 😃.
Ich bin ja sowieso ein Riesenfan vom Schreibstil der Autorin, dieses Buch hat mich auch wieder komplett abgeholt. Es liest sich so flüssig und die Atmosphäre ist einfach toll. Was mich am meisten beeindruckt hat war die Umsetzung der stummen Protagonistin. Man vergisst phasenweise fast, dass sie nicht spricht, weil ihre nonverbale Art so perfekt und lebendig rüberkommt. Und endlich mal ein Fantasy-Buch, das ohne eine aufgezwungene Lovestory auskommt
V.E. Schwab hat hier einen spannenden Gothic-Horror-Fantasyroman erschaffen. Die Protagonistin ist mega sympathisch und mutig. Ich liebe es, dass hier die Option zwischen Olivia und Matthew eine weirde Lovestory entstehen zu lassen, konsequent liegen gelassen wurde und stattdessen der Fokus komplett auf dem Mysteryplot rund um das Anwesen Gallant liegt.
Insgesamt eine wunderbar düstere, magische Atmosphäre. Olivia ist eine einzigartige, mutige Protagonistin, die gerne ihren eigenen Kopf durchsetzt und genau deswegen genau richtig für diese Geschichte.
Zwischendurch ist das Buch vllt ein wenig langsam gepaced und ich bin mit dem Ende nicht ganz einverstanden. Deswegen 4 Sterne
Eine Mischung aus Gotik, Spuk und Märchen. Sehr spannend und sogar schöne Illustrationen.
Olivia lebt in einem Weisenhaus und ist stumm. Ihr einziges Besitzstück ist das Tagebuch ihrer Mutter die sie nicht kennt und darin beschreibt, dass ihr Vater nicht mehr lebt. Sie rät darin, die Gallant Vila zu meiden. Plötzlich bekommt sie einen Brief von einem Onkel und wird zur Villa eingeladen. Das Anwesen biegt dunkle Geheimnisse. Was ist mit ihrer Mutter geschehen? Kann Olivia die Geheimnisse aufdecken?
Das Buch ist sehr fantasievoll geschrieben und es ist leicht in die Welt einzutauchen. Der Stil gleicht fast einem Märchen.
Ich habe es genossen das Buch zu lesen und mir dafür auch Zeit genommen. Bis zum Schluss bleibt die Handlung spannend.
Eine stumme Protagonist ist mittlerweile gar nicht mehr so selten - aber ganz oft wird es nicht so gut umgesetzt. Hier ganz im Gegenteil!
Man erhält viele Einblicke in Gedanken und damit auch in ihre Art der Kommunikation. Die vielen Möglichkeiten zur Kommunikation sind super dargestellt worden.
Die Story ist düster und mit den Guhlen an vielen Stellen auch echt etwas gruselig und eklig.
Die Rätsel und Geheimnisse werden genau im richtigen Tempo und nachvollziehbar gelüftet, sodass es auch in der kürze der Seiten stimmig und trotzdem spannend erscheint.
Die erste Hälfte fand ich noch sehr gut, aber je weiter es Richtung Auflösung ging, desto weniger hat es mir gefallen. Schade, ich hätte mir gewünscht, dass es irgendwie anders weitergeht.
In Gallant folgen wir Olivia, die in einem Waisenhaus aufgewachsen ist. Das Einzige, was sie von ihren Eltern hat, ist das Tagebuch ihrer Mutter. Ein Tagebuch, welches sehr fragwürdige Texte beinhaltet bevor Olivias Mutter gestorben ist. Eines Tages erreicht ein Brief das Waisenhaus, in welchem Olivias Onkel sie drum bittet nach Huase zukommen, da ihre restliche Familie nach ihr sucht. Als sie in Gallant ankommt, findet sie zwar ihre Familie, jedoch behauptet diese, dass der Brief nicht von ihrem Onkel kommen kann.
Ich fand die Geschichte rund um Olivia und dem Familiensitz Gallant sehr interessant. Genauso wie die Idee mit der Parallelwelt. Viele Elemente der Story waren echt schön dargestellt und beschrieben worden. Es war auch richtig schön mit anzusehen, wie Olivia immer mehr über ihre Eltern erfährt und sich dort in Gallant eien Familie aufbaut bzw. eine findet.
Ich fand jedoch, dass die Geschichte ruhig ein wenig länger sein könnte. Mit knapp 280 Seiten war da definitiv noch Spielraum nach oben, damit man noch mehr erzählen könnte. Gerade das Ende kam einen dann sehr überstürtzt vor und wie der "Hauptbösewicht" am Ende besiegt wurde, kam mir zu schnell und einfach vor.
Ansonsten ist es ein gutes, kurzes Buch für Zwischendurch.
Mal wieder eine Schwab Geschichte, die mich von Anfang an gepackt hat.
Ehrlich. Diese Autorin hat eine Gabe.
Gallant hat mich am Anfang sehr an Pans Labyrinth erinnert. Diese düstere Atmosphäre, Olivia.
Der Schreibstil ist wie immer flüssig und einfach nur toll. Die deutsche Übersetzung ist ein Augenschmaus.
Die Worte sind so präzise gesetzt... Es liest sich wie ein Kunstwerk..
Gallant hat kein klassisches Happy End und lässt einen auch irgendwie unbefriedgend zurück. Es muss doch eine Lösung geben, dachte ich die ganze Zeit. Aber muss es das? Muss jede Geschichte ein Happy End haben ? Können Geschichten nicht auch einfach mal melancholisch und genauso enden?
Wer weiß, vielleicht ist es auch nicht das Ende. Addie La Rue ist ja auch so ein Fall (ich hoffe und bête immer noch auf die Fortsetzung 👀)
Schwab ist und bleibt eine Meisterin ihres Faches, egal in welche Richtung sie ihre Geschichten webt. Ich liebe sie.
❤️
Die Idee war spannend, wenn auch anfangs sehr zögerlich und im Verlauf sehr vorhersehbar. Den von anderen beschriebenen Schauer über den Rücken hab ich nicht bekommen und fand das Buch eher ermüdend. Das Thema der Familie und dessen Vorsicht und Vertrauen wurde gut dargestellt, jedoch hätte ich mir etwas mehr Tiefe zu den anderen Charakteren gewünscht oder eine Art Throwback, wie es damals für Olivias Mutter war.
Düsterer, atmosphärischer Gothic Roman mit Märchen-Vibes
Auf eine Empfehlung hin nahm ich Gallant zur Hand.
Ich mochte wieder den schönen Schreibstil, den ich schon bei anderen Werken der Autorin außergewöhnlich fand.
Die Story ist düster aber die Charaktere, hauptsächlich Olivia, sind sympathisch und überzeugend.
Auch die Zeichnungen und Tagebucheinträge mochte ich sehr.
Es macht Spaß die Story zu entdecken, jedoch zog es sich gefühlt etwas lang.
Auch das Ende hat mich ein bisschen enttäuscht.
Leider hat es mir nicht so sehr gefallen, wie ich es erhofft hatte.
Die Geschichte geht um Olivia die in eine Waisenhaus aufwächst. Das einzige was von ihren Eltern geblieben ist, ist das Tagebuch ihrer Mutter. Dort stecken viele Rätsel und Zeichnungen drin, die sie zu verstehen versucht. Da ihr Leben im Waisenhaus nicht gerade schön ist, erstaunt sie, als sie eine Brief von ihrem Onkel bekommt. Sie möchte herausfinden, was mit ihren Eltern geschehen ist: aber der Preis den sie dafür zu zahlen hat, ist hoch.
An manchen Stellen wurde die Story leider etwas gezogen und das Ende war dann viel zu schnell nach meinem Geschmack. Der Schreibstil war ganz nett, ich konnte mich aber nicht so gut in die Story reinfinden.
Ich finde die Stimmung, die die Geschichte mitgeben möchte, wird extrem gut vermittelt. Man fühlt sich sehr hineingezogen in diese Welt und Olivias Gedanken und ihre Hilflosigkeit. Das fand ich wirklich toll!
Zwischendrin zieht es sich leider ein bisschen, und mit dem Fortschreiten der Seiten dachte ich mir: Wie kann auf so wenigen verbleibenden Seiten jetzt noch die große "Lösung" für das Problem der Priors kommen??
Naja, das Ende war dementsprechend etwas enttäuschend 🥲
Trotzdem, ich kann dieses Buch sehr empfehlen, es ist eine super spannende (und gruselige!!!) Story, die einen mitreißt und sehr gut unterhält. Es tat gut, zwischen all den umfangreichen Buchreihen auch mal wieder nur eine einzelne Geschichte, die beendet wird, zu lesen. 😊
Schade eigentlich. Die Geschichte fing gut an,hat aber irgendwann meine Aufmerksamkeit und den Wunsch, zu erfahren wie es weitergeht,verloren.
Die Geschichte beginnt im Waisenhaus,wo die Teenagerin Olivia Prior lebt. Eines Tages trifft ein Brief ein, in dem ihre noch lebende Verwandtschaft nach ihr sucht. Kurzerhand wird Olivia zu dem alten Anwesen Gallant gebracht,welches unter einem geheimnisvollen Fluch zu stehen scheint. Das Haus ist voll mit Ghulen von längst verstorbenen Familienmitglieder, welche Olivia das Geheimnis um Gallant erforschen lassen. Denn aus irgendeinem Grund, zerrt das Anwesen an den noch lebenden Familienmitgliedern der Familie Prior.
Der Schreibstil ist wie immer sehr Bildhaft, aber im Verlauf geht die Spannung verloren und hat mich die letzten Seiten nur noch überfliegen lassen. Sehr Schade...
Eigentlich nicht mein Genre, habe mich von guten Empfehlungen aber dazu hingezogen gefühlt. Das Buch hat mich nicht enttäuscht. Es ist spannend geschrieben, liest sich zügig und die Hauptpprotagonistin war mir gleich sympathisch.
Leider war Gallant absolut nicht mein Buch. Die Geschichte war für mich sehr langatmig und ich musste mich regelrecht durch die Seiten quälen. Der Schreibstil hat mich nicht abgeholt und die Handlung konnte mein Interesse kaum halten.
Auch die angekündigte düstere Atmosphäre habe ich persönlich nicht so wahrgenommen, wie ich es mir durch den Klappentext erhofft hatte. Insgesamt blieb bei mir leider keinerlei Spannung oder emotionale Bindung zurück.
Für meinen Geschmack einfach nicht passend – auch wenn es sicher Leser:innen gibt, die genau diese ruhige Art mögen.🫠
Erinnert mich vom Vibe sehr an den Film "Coraline" und das Videospiel "Fran Bow". Das Buch hat meinen Geschmack ziemlich genau getroffen, was mich überrascht, da es zum Fantasy Genre gehört. Allerdings wirkten die Charaktere sehr echt, sodass man sich gut in sie hineinversetzen konnte. Die Buchwelt erinnerte an die Serie "Stranger Things", realistisch mit einem dunklen Twist. Die Elemente des Buches sind außergewöhnlich und haben mich begeistert, gerade die schwarzen Seiten und die Illustrationen, aber auch die Tagebucheinträge. Die Geschichte ist vielseitig und detailreich geschrieben, ich würde weitere Bücher der Autorin ebenfalls lesen wollen. :)
Dieses Buch hat mich wirklich positiv überrascht.
Ich habe die Ausgabe der Bücherbüchse in der Zauberbüchse gehabt und hab das lesen ewig aufgeschoben (Klappentext hat mich irgendwie nicht so angesprochen)
Nach dem ich es gelesen habe, ärgere ich mich darüber, weil es echt gut war 😄
Gebt diesem Buch eine Chance. Ihr werdet auch überrascht sein 🥹
Es ist ein bisschen düster, aber nicht gruselig. Die Tagebucheinträge hat die Story irgendwie so echt wirken lassen. Die Spannung war definitiv da. Das Ende....ich will nicht Spoilern aber 😢😢😢 ich hätte mir ein anderes gewünscht.
Gallant lag eine halbe Ewigkeit auf meinem SUB, und nun bin ich fast froh darüber - denn atmosphärisch hat dieses Buch einfach perfekt in den Herbst gepasst. V. E. Schwab entwirft eine düstere, beinahe bedrückende Welt, durchzogen von klassischen Gothic-Vibes, Familiengeheimnissen und den Schattenwesen, die ihre Geschichte bevölkern.
Besonders gelungen fand ich die Atmosphäre, die von der ersten Seite an präsent ist: ein Gefühl aus Nebel, Stille und etwas Unheimlichem, das stets hinter der nächsten Tür lauert. Die Geschichte um Ghule, Dämonen und das verfluchte Anwesen wirkte gleichermaßen gruselig wie faszinierend. Außerdem mochte ich Olivia als Protagonistin sehr - gerade weil sie nicht sprechen kann und dieses Element nicht durch einen magischen „Heilungsbogen“ aufgelöst wird. Ich habe oft gelesen, das sei ein Kritikpunkt, aber ich sehe das vollkommen anders: Gerade dieser Aspekt trägt zur Diversität und zu einer glaubwürdigen, respektvollen Repräsentation bei. Der Schreibstil wiederum ist, wie von Schwab gewohnt, atmosphärisch dicht und poetisch.
Trotzdem bleibt für mich ein gewisser Beigeschmack. Die Grundidee ist außergewöhnlich und voller Potenzial, wurde aber nicht vollständig ausgeschöpft. Vor allem das Ende hat mich enttäuscht: Es wirkte abrupt, fast abgehackt, und nahm der zuvor sorgfältig aufgebauten Stimmung etwas von ihrer Wirkung. Zudem bleiben einige zentrale Fragen unbeantwortet - etwa warum gerade Olivia die Ghule sehen kann oder weshalb sie ihr helfen. Diese fehlenden Auflösungen ließen mich mit einem unbefriedigten Gefühl zurück.
Fazit:
Obwohl ich normalerweise wenig mit Young-Adult-Romanen anfangen kann, hat Gallant mich positiv überrascht. Die Stimmung, die poetische Sprache und die ungewöhnliche Protagonistin machen das Buch definitiv zu einer lohnenden Lektüre - auch wenn ich mir inhaltlich an manchen Stellen mehr Tiefe gewünscht hätte.
Mich hat das Buch von Beginn an in seinen Bann gezogen. Der bildhafte Schreibstil der Autorin hat eine sehr besondere Atmosphäre geschaffen, die durch die stumme Protagonistin noch mehr verstärkt wurde. Der Anfang der Geschichte ist mitreißend und rätselhaft. Im Verlauf löst man die Rätsel leider eher selbst, bevor das Buch es tut. Das Ende war für mich überraschend - mMn passt es nicht zu der Geschichte, die vorher aufgebaut wurde. Ich empfand Gallant im Nachhinein daher leider etwas belanglos :(
Ich bin wirklich niemand, der über Büchern sitzt und weint, aber seit langer Zeit hat dieses schmale Büchlein es sogar an zwei Stellen geschafft, mir die Tränen in die Augen zu treiben.
Wunderschön stimmungsvoll und düster, verzweifelt und doch so voller Hoffnung.
Wenn die Welt hinter dem Tor anders ist als das bloße Auge zu sehen vermag. 🥀🩸👥
„Der Herr des Hauses steht an der Gartenmauer.“ - Gallant (𝘚𝘦𝘪𝘵𝘦 8)
Also, ich weiß nicht, was ich von dem Buch erwartet habe, aber ganz bestimmt nicht das, was es tatsächlich ist! Dies war mein erstes Buch der Autorin und ich muss sagen dass der Schreibstil der Autorin eine Klasse für sich ist. Am Anfang hatte ich Startschwierigkeiten mit der Geschichte und der Handlung, diese löste sich aber recht schnell. Olivia. Protagonistin finde ich spannend gewählt und Geschichte der Handlung geheimnisvolles verliehen. Ich muss sagen, ich finde den Handlungsverlauf irgendwie verrückt, aber als Gesamtbild jedoch plausibel. Auch den Plott finde ich gelungen. Ich werde weitere Bücher der Autorin lesen, alleine schon wegen dem Schreibstil.
Vielen Dank an @r.e.d.2 für die Leihe des Buches🥰
Wow, wow und nochmals wow. Was für ein genialer Gothic-Roman ist das denn bitte? Die Autorin V.E. Schwab hat mit "Gallant - Im Garten der Schatten" ein imposantes Werk geschrieben, ala Laura Purcell. 😍
Kurz zur Geschichte:
Olivia wächst im Waisenhaus auf. Sie kann Geister (Ghule) sehen und ist stumm. Eines Tages kommt ein Brief ihres Onkels, der sie nach Hause holen möchte.
Das Setting mit einem alten englischen Herrenhaus, die Zeit um 1900 und ein gepflegter englischer Garten – also, kommt Leute, das hat schon was, oder? Dazu Ghule, eine Schattenwelt und den Tod selbst als Feind, das klingt doch krass.😁
Neben dem Setting ist auch die Schreibweise unglaublich gut. Perfekt angepasst an die Story. Es liest sich unglaublich schnell weg, und die Kapitel sind auch noch kurz.
Und dann dieses Cover.😍 Die Kapitel sind mit Illustrationen und Tagebucheinträgen gekennzeichnet. Es ist einfach der Hammer.😍
Achso, nicht zu vergessen: die Spannung. Von Anfang an ist sie vorhanden und lässt keine Seite nach. Zum Showdown wird sie natürlich nochmals höher. Aber da kommt mein kleiner Haken: Das Ende ging mir etwas zu flott zu Ende. 🤔 Das hätte ich mir etwas länger oder schwieriger gewünscht. 🤔
Trotzdem ein unglaubliches Buch, das glasklar eine Leseempfehlung bekommt.
Das hier ist nicht mein erstes Buch der Autorin V. E. Schwab, von ihr habe ich bereits die dreiteilige "City of Ghosts Reihe" gelesen und fand diese richtig gut. Umso neugieriger war ich also auf den Dark-Fantasyroman "Gallant", dessen Klappentext eine spannende Story mit Gruselfaktor verspricht.
Der Schreibstil ist zwar anfänglich ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber gefällt mir und passt einfach zum Buch. Die Atmosphäre, welche die Autorin erzeugt, ist von Beginn an düster, hat zugleich jedoch auch etwas Märchenhaftes an sich, und manche Szenen sind so gruselig geschrieben, dass es mir hin und wieder richtig Gänsehaut beschert hat. 😱
Das Anwesen Gallant ist detailliert beschrieben, man kann es sich gut vorstellen. Es ist ein historisches, geheimnisvolles Gebäude, dass die düstere Atmosphäre nur noch mehr verstärkt.
Die Protagonistin Olivia Prior ist eine Außenseiterin und von Geburt an stumm. Mit ihr hatte ich von Anfang an Mitleid und fand es fast unerträglich, wie man mit ihr umgegangen ist, vor allem im Heim. Da Olivia nicht sprechen kann, sondern Fragen und Situationen nur gedanklich beantwortet, ist man direkt in ihrer Gefühlswelt drinnen, wodurch ihre Figur umso greifbarer wirkt.
Den Charakter Matthew empfand ich zunächst unsympathisch, aber wenn man seine Beweggründe im Laufe der Story kennenlernt, kann man ihn und sein Verhalten gut verstehen.
Das Ende von "Gallant" ist Geschmackssache, ob man es als Happy End ansehen möchte oder es zu offen gehalten ist, bei mir trifft eher letzteres zu.
Die Story selbst war zwar recht unterhaltsam und spannend, ich hab das Buch auch mehr oder weniger an einem Rutsch gelesen, aber es war kein Highlight für mich. Wegen mir hätte die Geschichte an manchen Stellen noch ein wenig mehr Tiefe vertragen bzw. ausführlicher sein können.
✨ „Gallant“ von V. E. Schwab
⭐ 3,75/5 Sterne | sechstes Buch des Jahres
Dieses Buch lebt ganz klar von seiner Atmosphäre. Düster, still, seltsam und wunderschön geschrieben. Der Schreibstil von Gallant hat mich sofort abgeholt, sehr bildhaft, aber nie überladen, und mit einer ganz eigenen, melancholischen Stimmung, die sich durch das ganze Buch zieht.
Olivia als Hauptfigur fand ich spannend, vor allem, weil sie nicht sprechen kann und auf andere Weise kommuniziert. Das war gut umgesetzt und hätte für mich sogar noch stärker ausgebaut werden dürfen. Auch die Verbindung zu ihrer Mutter über das Tagebuch, dieses langsame Begreifen dessen, was mit ihr selbst eigentlich los ist, und die ständige Unsicherheit zwischen psychischer Erklärung und etwas Übernatürlichem fand ich richtig gut gemacht.
Was mir allerdings gefehlt hat, war ein klares Ziel. Über weite Strecken wusste ich nicht so richtig, worauf die Geschichte eigentlich hinauswill. Die Prämisse blieb für mich seltsam diffus, auch am Ende. Es passiert viel auf Atmosphäre-Ebene, aber wenig, das sich wie echte Entwicklung anfühlt. Und das Ende war für mich ehrlich gesagt ziemlich frustrierend. Nicht im Sinne von mutig-offen, sondern eher so, dass sich am Status quo eigentlich nichts verbessert, sondern eher verschlechtert. Es bleibt traurig, still und ernüchternd.
Die Nebenfiguren und die Ghuls fand ich interessant, aber auch hier hätte ich mir mehr Tiefe gewünscht. Sie waren eher stimmungstragend als wirklich greifbar. Am Ende bleibt Olivia die einzige Figur, die wirklich hängen bleibt.
Insgesamt hatte ich Spaß beim Lesen, vor allem wegen der Sprache und der Atmosphäre. Gleichzeitig hat mich das Buch emotional etwas ratlos zurückgelassen. Es ist besonders, düster und gut geschrieben, aber auch unbefriedigend und stellenweise frustrierend. Kein Fehlgriff, aber auch kein Highlight. 🕯️📚
🍿 Ein etwas düsterer Roman, den man gelesen haben sollte, wenn man die Autorin bereits mag 😊
🎥 Olivia lebt in einem Waisenhaus und kann nur über Gebärdensprache kommunizieren. Ihre Familie kennt sich nicht, hat aber noch das Tagebuch ihrer Mutter, in dem sie jede freie Minute liest. Als ein Brief von ihrem Onkel eintrifft, wird sie zu diesem Familiensitz gebracht. Schnell wird klar, dass der Ort für sie eine Gefahr ist und man sie nicht mit offenen Armen empfängt. Aber die Umstände im Waisenhaus waren so schrecklich, dass die Rückkehr für sie keine Option ist…
📝Fazit: Ich mochte die Idee der dunklen Spiegelwelt sehr. Erinnerte mich etwas an „Stranger Things“. Aber in Gallant ist es natürlich komplett anders umgesetzt. Ich finde nur, dass etwas Potenzial verschenkt wurde. Es hätte nur mehr drum herum beschrieben werden können.
Die Idee für die Geschichte ist ganz einzigartig und der Schreibstil von V. E. Schwab zauberhaft und leicht poetisch. Außerdem ist die Protagonistin Olivia auch ein ganz besonderes Mädchen.
Das Buch ist vergleichsweise kurz und lässt sich schnell weglesen. Ich würde jedem empfehlen, zumindest einmal reinzulesen.
Ich habe das Buch verschlungen. Ich lese sonst eigentlich eher Romance und Fantasy, also war ich am Anfang noch skeptisch, ob diese Geschichte was für mich ist. Aber wow. Es hat mich gepackt und mitgenommen.... so wie das Ende, das hat mich auch sehr mitgenommen.
Ich bin kein Fan davon Bücher abzubrechen und gebe denen meist eine lange Chance. Aber ich war schon bei 50% und es ist einfach gefühlt nichts weiter passiert. Es zieht sich und bei der Hälfte des Buches erwarte ich mehr als immer noch Geplänkel. Schade.
Vielleicht ist es für andere etwas, das Setting fand ich eigentlich vielversprechend.