Firelight
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Description
Eine Liebe so gefährlich wie Drachenfeuer …
Als sie Will zum ersten Mal sieht, flieht Jacinda vor dem Jungen mit den haselnussbraunen Augen. Denn sie hat ein Geheimnis: Sie ist eine Draki, ein Mädchen, das sich in einen Drachen verwandeln kann. Nur in ihrem Rudel, hoch oben in den Bergen, glaubt sich Jacinda sicher. Doch dann verlässt ihre Familie bei Nacht und Nebel das Dorf und Jacinda muss ein neues Leben anfangen, bei dem ihr Draki-Dasein kaum mehr Platz hat. Da trifft sie Will wieder und die Anziehungskraft zwischen ihnen ist unwiderstehlich. Aber ihre Liebe darf nicht sein – denn Will ist ein Drachenjäger…
Romantisch, dramatisch, süchtig machend: Band 1 der Bestseller-Romantasy-Trilogie Neuausgabe mit exklusiv gestalteten Innenklappen Starke Charaktere, unverhoffte Wendungen und eine verbotene LiebeBook Information
Author Description
Sophie Jordan dachte sich schon als Heranwachsende gerne Geschichten über Drachen, Krieger und Prinzessinnen aus. Inzwischen ist sie die New-York-Times- und USA-Today-Bestsellerautorin von mehr als 50 Romanen und lebt mit ihrer Familie in Houston. Wenn sie nicht gerade schreibt, konsumiert sie Unmengen an Kaffee, diskutiert mit allen und jedem ihre Handlungsstränge (inklusive ihrer Kinder) und schaut sich jede Serie und jeden Film mit einem glücklichen Ende an.
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In der Story geht es um Jacinda, die als erste Feuerdraki seit 400 Jahren eine ganz besondere Stellung in ihrem Rudel einnimmt. Gerade deshalb ist ihr Leben von Kontrolle, strengen Regeln und den Erwartungen ihres Rudels geprägt. Um ihr ein schlimmes Schicksal zu ersparen, flieht ihre Familie schließlich über Nacht. Dabei muss Jacinda nicht nur ihre Herkunft geheim halten, sondern auch die Fähigkeit, sich in einen Draki zu verwandeln. Das Buch ist eine typische Urban-YA-Fantasy mit einer 16-jährigen Protagonistin, die als „besonders“ und „anders als die anderen Mädchen“ dargestellt wird. Jacinda denkt und handelt dabei oft sehr jugendlich, teilweise sogar jünger, als man es für ihr Alter erwarten würde. Viele ihrer Entscheidungen wirken unsicher und wenig gefestigt, was zwar zu ihrem Charakter passt, mich stellenweise aber auch etwas frustriert hat. Ein großer Teil der Handlung spielt an einer Highschool, wodurch viele bekannte Jugendbuch-Elemente aufgegriffen werden: Schulhierarchien, Außenseiterrollen, Konflikte mit beliebten Mädchen und das Gefühl, nirgendwo richtig dazuzugehören. Gleichzeitig kämpft Jacinda mit dem neuen Alltag fernab ihres Rudels, rebelliert gegen ihre Mutter und versucht, die Bedürfnisse ihrer inneren Draki zu unterdrücken. Gleichzeitig erfährt sie das wilde Gefühlschaos einer ersten großen Liebe. Leider merkt man der Reihe inzwischen an, dass sie etwas in die Jahre gekommen ist. Besonders die fehlende Präsenz von Smartphones oder sozialen Medien fällt auf, ebenso wie das mittlerweile sehr ausgelutschte Konzept vom gemobbten Außenseitermädchen und den stereotypischen „beliebten Girls“. Trotzdem hat mir die Grundidee der Geschichte gut gefallen. Vor allem die Draki, ihre Fähigkeiten und der zentrale Konflikt rund um Identität, Freiheit und Anpassung fand ich spannend und atmosphärisch umgesetzt. Insgesamt hätte die Geschichte für meinen Geschmack etwas moderner und reifer sein dürfen. Fazit: Eine interessante Urban Fantasy mit spannender Grundidee und coolen Drachenwesen, die jedoch stark an typischen und mittlerweile etwas veralteten YA-Klischees festhält. 2,5/5 ⭐️

✨ „Twilight trifft Drachen … und irgendwie hat’s funktioniert.“ ✨
📖 Rezensionsexemplar / unbezahlte Werbung Vielen Dank an NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst. Ich mochte die Idee hinter Firelight wirklich richtig gern. Drakis — Menschen, die sich in Drachen verwandeln können? Fand ich SO spannend 😍🐉 Vor allem Jacindas besondere Fähigkeit und die ganze Welt rund um das Rudel hatten echt Potenzial. Die Geschichte liest sich angenehm weg und hatte für mich total diese alten Fantasy-/Paranormal-Romance-Vibes. Ein bisschen wie damals bei Twilight 😆 Gerade die Dynamik zwischen Jacinda und Will hatte genau dieses „verbotene Anziehung“-Feeling. ABER: Die Verbindung zwischen den beiden ging mir teilweise etwas zu schnell. Ich hätte mir da mehr Entwicklung und mehr langsames Knistern gewünscht. Manche Entscheidungen wirkten dadurch ein wenig übereilt. Trotzdem hatte das Buch definitiv seinen Unterhaltungsfaktor und ich verstehe absolut, warum viele die Reihe lieben 🫶 Ich glaube nur, dass ich inzwischen vielleicht nicht mehr ganz die Zielgruppe dafür bin. Wer Lust auf leichte Fantasy mit Drachen-Menschen verbotener Liebe und nostalgischen Twilight-Vibes hat, sollte sich Firelight aber definitiv mal anschauen 🔥
Kurzweilige Fantasy für Fantasy-Einsteiger
*Anzeige/Rezensionsexemplar* 🥬 Mein spoilerfreier Salat dazu: Ich habe mich sehr auf die Neuauflage von “Firelight” gefreut, da ich es schon vor über 10 Jahren auf meiner Wunschliste stehen hatte und auch die anderen Bücher von Sophie Jordan sehr mochte. Ich weiß nicht, warum ich damals nicht dazu gegriffen habe. Denn aus heutiger Sicht wäre dieses Buch zum damaligen Zeitpunkt perfekt für mich gewesen. Der Schreibstil ist super flüssig, atmosphärisch und sehr angenehm zu lesen. Somit kommt man wirklich schnell in die Geschichte rein und bleibt auch drin. Es lässt sich regelrecht weglesen. Die Grundidee mit den Draki, also den Nachfahren der Drachen, die sowohl in Drachengestalt als auch in menschlicher Gestalt leben können, fand ich super spannend. Das war für mich der Punkt, der dieses Buch einzigartig gemacht hat. Die Liebesgeschichte zwischen Jacinda und Will, dem Drachenjäger, lässt mich dagegen etwas zwiegespalten zurück. Einerseits war die Chemie zwischen den beiden wirklich toll und sorgte für einige prikelnde Momente. Andererseits erinnerte mich hier doch einiges an diese typischen 2000er Jugendfantasy-Bücher wie Twilight, Evermore und wie sie noch alle hießen. Das ist der Punkt, den ich bei Erstauflage dieser Reihe wahrscheinlich noch unglaublich geliebt hätte, nun aber doch schon zu viele Fantasy-Bücher gelesen habe, um bei diesem Plot noch Begeisterung zu zeigen. Trotz dessen war “Firelight” für mich eine sehr kurzweilige und auch spannende Romantasy und ich denke für alle, die sich für Drachen in Kombination mit einer Highschool-Liebe interessieren, könnte es genau das Richtige sein.
*Resizions Exemplar * Firelight eine Geschichte über eine Drachenwandlerin und einen Jäger der Drachen jagen sollte. Als ich den Klappentext zu diesen Buch gelesen habe hat es mich neugierig gemacht. Da es mal was anderes ist als die üblichen Drachen Geschichten. Umso mehr habe ich mich gefreut das ich es lesen durfte. Bei den ersten paar Seiten hab ich gedacht ok ist doch ein bisschen eintönig. Aber dann als ich weiter gelesen habe wurde es immer besser und vorallem auch spannender. Ich finde Jacinda ist eigentlich eine starke Protagonisten aber leider oft gut gläubig. Sie sollte mehr ihren Standpunkt durchsetzen und sich nicht von ihrer Schwester rumschubsen lassen oder etwas vorschreiben lassen nur weil sie eifersüchtig ist. Will erobert die Herzen im Sturm da er anders ist. Er hat verstanden das er an sich selbst denken muss und sich nicht seine Liebe verbieten lassen soll. Was man über ihn hinter her noch erfährt wir einen überraschen. Alles in allem kann ich euch dieses Buch sehe empfehlen und das es eine Chance bekommt.
Da bin ich mit den falschen Erwartungen gestartet…
Das war leider nichts. Ich wollte eine leichte aber spannende Fantasygeschichte ala Grishaverse für eine lange Zugfahrt und bekam…eine Highschool Romanze mit einer eifersüchtigen Rivalen, die mit ihrer Mädchenbande auf der Toilette prügelt. Der ganze Fantasyaspekt war überhaupt nicht ausgebaut und hinterließ nur Fragezeichen. Wie sieht ihre Drachengestalt aus? Anscheinend kann sie noch küssen und Wunden untersuchen? Fliegen kann sie, aber die Flügel verschwinden wieder im Körper, daher müssten diese ja recht klein sein? Auch fragt man sich die ganze Zeit, wie ihr Leben unter den Menschen nach der Flucht aus dem Draki-Dorf überhaupt klappt. Anscheinend gab es nur paar Ausflüge in die Außenwelt, aber dann können sie Auto fahren, sich in einer Schule einschreiben und beherrschen bereits den ganzen Schulstoff? Auf die Romanze brauche ich gar nicht eingehen. Liebe auf den ersten Blick und träumen davon gemeinsam alt zu werden…mit 16. Punkte gab es, weil die Zugfahrt doch ganz schnell rum ging.
Handlung & Stil. Das Buch beginnt in einem wundervollen Setting und zugleich folgt eine spannende Situation, die das Buch wunderbar einleitet, sodass man gleich wissen möchte, wie es weitergeht. Der Stil ist einfach gehalten, es gibt keine Besonderheiten. Das Buch lässt sich leicht lesen, es ist spannend, aber ich hätte mir trotzdem weitaus mehr Gefühl und Emotion davon erhofft. Wirklich mitgefühlt habe ich nicht, auch wenn ich zu Jacinda und auch zu Will eine gewisse Bindung aufgebaut habe während dem Lesen. Es gab einiges, was mich an der Geschichte gestört hat. Angefangen damit, dass Jacinda zum ersten Mal eine Highschool betritt und das erste Mal in der Menschenwelt lebt und scheinbar alles sofort richtig zu machen scheint. Ich meine klar, wenn man nicht vollkommen blöd ist, kann man sich überall irgendwie anpassen, aber trotzdem hätte ich erwartet, dass auf manche Dinge mehr eingegangen wäre, was für Jacinda eben in dem Moment Neuland war. Genauso auch das Drakileben. Ich wünschte, man hätte etwas mehr darüber erfahren. Wie leben sie im Rudel und wie beschaffen sie sich essen? Töten sie Tiere aus dem Wald und garen sie über dem Lagerfeuer oder fliegt einer als Draki bis in die Zivilisation und verwandelt sich dort heimlich zurück, geht einkaufen, verwandelt sich irgendwo hinter Büschen wieder heimlich und fliegt mit den Einkaufstüten zurück? Oder haben sie sogar Autos, die sie irgendwo abseits ihres Lagers im Wald geparkt haben, um mobil zu sein und Nahrung zu beschaffen? Wie ernähren sich Drakis denn? Solche Dinge waren in dem Buch einfach nicht vorhanden. Genauso stelle ich mir ständig in solchen Büchern die Frage, ob man nicht irgendwelche Papiere vorweisen muss, wenn man sich an einer Schule anmeldet. Wenn man privatunterrichtet wurde, hat man dann nicht trotzdem Zeugnisse oder ähnliche Belege dafür? Wo nehmen die Drakis sie her? Werden diese Dinge nicht dann auch mal auf Richtigkeit überprüft? Das sind alles solche politisch geregelten Sachen, die nie erklärt werden. Genauso, dass man als Draki wohl eher keinen Personalausweis hat, oder? Ist man nun ein Mensch, der in der Gesellschaft auch anerkannt ist, oder ist man ein Draki, ähnlich wie ein Tier, das eben existiert, aber keiner weiß es genau. Ich nehme an Letzteres. Also, woher einen Personalausweis nehmen oder irgendwas in der Art, womit man sich in einer Schule überhaupt anmelden kann! Man braucht als Mensch doch wohl Papiere. So was macht mich immer nachdenklich und so was regt mich an der Fantasy auf. Das man auf diese Dinge nicht eingeht. Ansonsten ging mir Jacinda ziemlich mit ihrem Hin und Her auf die Nerven. Will sie Will nun oder nicht? Entscheide dich bitte, Mädel. Ist ja logisch, dass sie sich Gedanken macht und zwischen den Stühlen steht, zwischen richtig und falsch, sie schwebt in Lebensgefahr. Aber in diesem Buch hat es mich tierisch genervt, ständig dasselbe lesen zu müssen, dass sie ihn will, aber er nicht gut für sie ist. Dann sagt Will auch ständig, sie soll sich von ihm fern halten - ganz egal ob sie weiß wieso oder nicht, fragt man doch trotzdem: Wieso soll ich das tun? Wer fragt das denn bitte nicht? Ebenfalls ist mir immer unklar gewesen, ob Jacinda Will jetzt nur mag, weil er ihr letzter Ausweg ist, oder weil sie ihn wirklich mag? Liebt sie ihn, weil er er ist, oder liebt sie ihn, weil er ihren Draki am Leben hält? Ich habe Jacinda zeitweise etwas unsympathisch gefunden, weil sie ihn einfach nur für ihre Zwecke benutzen wollte. Gleichzeitig jammert sie dann, dass sie ihn dann verlassen muss, wenn sie hat, was sie will. Sie hat schlichtweg genervt! Charaktere & Handlung. Nun habe ich über Jacinda schon viel Schlechtes gesagt, fangen wir doch mit dem Guten an. Im Grunde war sie ein sympathisches Mädchen. Leider war sie eben wenig standhaft und wusste nie wirklich, was sie wollte. Ständig bezeichnete sie sich als egoistisch, obwohl sie für das meiste in ihrem Leben nichts konnte und gar nicht verantwortlich war. Wie sie hätte ich in den meisten Situationen nicht reagiert und ich hätte sie des Öfteren gern auf dem Handy angerufen und gesagt, was das Beste für sie ist und wie sie handeln soll. Leider ging das natürlich nicht. Es hätte gut sein können, dass wir im wahren Leben Freunde geworden wären, allerdings hätte ich mich öfter über sie auslassen müssen, als es gut für eine Freundschaft gewesen wäre. Natürlich war sie als Charakter nachvollziehbar, aber ich konnte mich nicht wirklich mit ihr identifizieren. Will war ein toller Charakter und den fand ich für die Geschichte auch viel wertvoller, als irgendeinen anderen im Buch. Er ist glaubhaft, er hatte interessante Züge und wegen ihm möchte ich Geschichte auch gern weiterverfolgen. Was aus den beiden letztendlich wird oder nicht wird, ist mir gar nicht so wichtig. Aber ich möchte Will wieder sehen und über ihn lesen und deswegen beende ich die Trilogie natürlich. Natürlich auch wegen dem Gesamtpaket, denn obwohl mich viel genervt hat, habe ich doch Spaß an dem Buch gefunden. Die anderen Charaktere, wie Jacindas Schwester oder Wills Cousins, die auch eine sehr düstere Ader in dem Buch haben. Alles in allem eine gute Geschichte mit ein paar Schwächen, die ja vielleicht im nächsten Teil besser ausgeführt wurden. Wir werden sehen. (; Fazit. Den Fantasyfans unter euch kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen und auch denjenigen, die eine spannende Liebesgeschichte wollen, die mal etwas anders abläuft, als die tausend anderen, die wir alle schon auswendig kennen. Also, viel Spaß.
Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und vom ersten Moment an überzeugt. Ich konnte mich gut mit Jacinda identifizieren und ich finde ist eine starke Protagonisten. Ihre Familie kann oder will sie einfach nicht verstehen, sie sind so verbittert, dass sie garnicht merken wie weh sie jacinda damit tun. Will habe ich ab dem ersten Moment, als er im Buch vorkam in mein Herz geschlossen. Er ist so liebevoll zu Jacinda. Das Buch war von Anfang bis Ende spannend und ich freue mich schon auf den 2. und 3. Band. Gesichter mag ich eigentlich nicht so gerne auf Covern, aber ich finde hier passt es sehr gut zum Buch.
Beschreibung: Jacinda ist ein Feuerdraki. Wie gerne hätte sie jedoch eine andere Fähigkeit. Stattdessen kann sie "nur" Feuer speien und das als einzigste im gesamten Rudel seit über 400 Jahren. Besonders stolz ist sie darauf jedoch nicht. Sie hat das Gefühl, vom Rudel kontrolliert zu werden und nicht sie selbst sein zu können. Die Fähigkeit eines Drakis sich in einen Menschen zu verwandeln, ist deren wichtigste Verteidigung. Aber nur, wenn sie auch geheim bleibt! Eines Tages, als Jacinda mit Azure umherfliegt, kommt es zu einer gefährlichen Situation. Plötzlich tauchen Jäger auf und jagen beide. Jacinda beschließt sie abzulenken. Dabei wird sie verletzt und flüchtet sich in eine Höhle. Plötzlicht taucht ein Junge vor ihr auf. Seine Augen haben die gleiche Farbe wie die Erde.. die Farbe, die Jacinda so sehr liebt. Doch der Schein trügt, denn der Junge ist ein Jäger. Doch anstatt sie zu verraten, tut er so, als hätte er in der Höhle nichts gesehen. Jacinda ist gleichermaßen verwirrt wie auch begeistert von dem Jungen, der ihr gerade quasi das Leben gerettet hat und das obwohl es seine Aufgabe ist, Drachen zu jagen.. Eigene Meinung: Ich muss gestehen, dass ich vorher noch nie ein Buch gelesen habe, in denen es um Drachen ging, geschweige denn in denen sie überhaupt auftauchten. Daher war ich anfangs etwas skeptisch, ob mir das Buch überhaupt zusagen würde. Allerdings habe ich schon so viel gutes zu dem Buch im vornherein gehört, dass ich es einfach lesen musste! Man kam praktisch gar nicht drumherum! ;) Zunächst etwas zu der Gestaltung des Buches. Das Cover ist der helle wahnsinn oder? Diese rötlichen Töne, das Mädchen, PERFEKT! Ich persönlich hatte während des lesen die ganze Zeit im Kopf, wie das Mädchen aussieht, da es auch einfach perfekt zur Beschreibung von Jacinda passt! <3 Btw, ich würde nur zu gerne wissen wollen, was für einen Lippenstift das Mädchen trägt.. *lol*. Das Buch ist einfach nur der Oberknüller!! Es hat mich sooo dermaßen gefesselt, dass ich es kaum aus der Hand nehmen konnte!! Nicht eine einzige Seite hat mich gelangweilt, einfach nur TOP! Ich kann es kaum noch erwarten, bis der zweite und dritte Teil erscheinen werden!! <33 Möchte gernen meinen eigenen Will haben.. *grins* Fazit: Ein Buch, was man gelesen haben muss!! <3
Beschreibung Die junge Jacinda ist etwas ganz besonderes, sie ist ein feuerspeiender Draki und in der Lage eine menschliche Gestalt anzunehmen. Da Feuerdrakis als ausgestorben gelten liegt ihrem Stamm vor allem daran sie zur "weiterzucht" zu verwenden. Gemeinsam mit ihrer Mutte und ihrer Schwester flieht Jacinda aus ihrem bisherigen Leben und muss sich nun in der menschlichen Welt bewegen. In der Schule lernt Jacinda Will kennen und schon seit ihrer ersten Begegnung scheint ein ganz besonderes Band zwischen ihnen zu bestehten. Obwohl Will zu einer ruppe von Drachjägern gehört verlieben sich die Beiden ineinander… Meine Meinung Die Hörbuchversion von Sophie Jordans Jugendroman >>Firelight. Brennender Kuss<>Firelight. Brennender Kuss<< gepasst. Die schöne und spannende Geschichte um Jacinda und Will konnte mich schon nach kurzer Zeit fesseln. Durch die tolle Umsetzung von Stephanie Kellner werden die Charaktere richtig lebhaft und die spannende Handlung kommt gut zum tragen. Am schönsten fand ich den Ideenreichtum der Autorin und die erfrischende Story über Drakis. Weit und breit ist nichts zu sehen von Vampiren oder Werwölfen – endlich mal etwas anderes auf dem Buchmarkt! Die Charaktere von Jacinda und Will stehen natürlich im Vordergrund. Im Verlauf des Buches (Hörbuches) gibt es auf beiden Seiten eine spürbare Weiterentwicklung und die Facetten des einzelnen Charakters treten noch mehr in den Vordergrund. Leider sind die weiteren Figuren nicht so gut ausgearbeite und erscheinen teilweise etwas obeflächlich. Ich möchte euch nicht zuviel verraten und lege euch das Buch/Hörbuch einfach mal ans Herz! Das Ende ist leider etwas offen und man kann gespannt auf die Fortsetzung hoffen. Fazit Eine fesselnde Liebesgeschichte mit viel Fantasie und Spannung! Handlung: 5 Sterne Charaktere: 4 Sterne Sprecher: 5 Sterne Hörspaß: 5 Sterne Gesamteindruck: 5 Sterne
Stille macht sich breit, hüllt uns ein, so dick, dass ich sie beinahe schmecken kann. Er schielt zu mir herüber und das Gold in seinen haselnussbraunen Augen entzündet eine kleine Flamme in mir, an die ich schon lange nicht mehr geglaubt habe. Ein einziger Blick von ihm lässt die Glut in mir von Neuem aufglimmen und knistern. [...] Vielleicht kann man das, was man will, und das, was man braucht, nicht voneinander trennen. Inhalt: Jacinda, ein junges Mädchen, lebt zusammen mit ihrer Mutter, ihrer Schwester Tamra und ihrem Rudel, tief versteckt in den Bergen - Verborgen vor den neugierigen Blicken der Menschen. Denn Jacinda und ihr Rudel sind Draki - eine abstammende Form der Drachen, die in der Lage sind, die menschliche Gestalt anzunehmen. Jedem Draki wohnt eine ganz eigene Fähigkeit inne, die ihn in das Rudel eingliedert und ihm eine Rolle zuweist. Jacinda nimmt hier eine ganz besondere Rolle ein, denn sie ist ein Feuerdraki, der Erste, seit Generationen. Deshalb ist ihr Leben, seit Kindheitstagen, vom Rudel vorbestimmt: Sie soll den zukünftigen, gut aussehenden Leitdrachen Cassian, heiraten. Doch eines Tages gerät Jacindas Welt aus ihren Fugen, denn als sie sich heimlich, mit ihrer besten Freundin vom Rudel entfernt, geraten Drachenjäger auf ihre Spur und nehmen die Verfolgung auf. Ihr Ziel: Das wertvolle, schimmernde Drakiblut, denn es ist besonders wertvoll. Es beginnt eine rasante Jagd durch die Wälder, bei der Jacinda nur knapp dem Tode entrinnt - denn im entscheidenen Moment, als sie dem Jäger Auge um Auge gegenübersteht, verschont dieser ihr Leben. Sogleich fühlt sie sich magisch von ihm angezogen, schnappt nur noch seinen Namen auf: Will... Kaum dem Tode entronnen wird Jacindas Welt erneut auf eine harte Probe gestellt: Das Rudel will sie für ihren Ungehorsam bestrafen. Alles was ihr und ihrer Familie bleibt, ist die heimliche Flucht aus dem Rudeldorf, in ein neues, menschlichen Leben. Zwischen alltäglichen Teenager-Problemen, der Suche nach der eigenen Identität und der Hoffnung darauf, den geheimnissvollen Jäger erneut zu treffen, stellt sich Jacinda ihrer neuen Welt und macht dabei ihre ganz eigenen Erfahrungen, wissend, dass die Gefahr sie wie ein Schleier umhüllt und nur auf den richtigen Zeitpunkt wartet um sie einzuholen. Schreibstil: Sophie Jordan, führt ihre Leser durch einen angenehmen, leichten und umgangssprachlichen Schreibstil, gekonnt durch Jacindas Welt. Dabei schafft es die Autorin vorallem, durch eine enorme Bildhaftigkeit, die Welt der Draki für den Leser fassbar zu machen. Dies macht es einfach, Seite um Seite eine ganz neue Fantasyidee auf sich wirken zu lassen, nicht nur zusätzlich auch dadurch, dass der einfache Schreibstil es einem erlaubt, Zeit und Raum ganz hinter sich zu lassen. Durchweg gibt es eine gewisse Grundspannung in dem Buch, denn immer gibt es ungelöste Geheimnisse und Fragen, die dem Leser auf der Seele brennen und gelöst werden wollen. Grundidee/Umsetzung: Die Idee der Autorin erfordert fast keine Worte, denn sie ist einfach unglaublich schön, erfrischend und interessant. Sophie Jordan erschafft hier auf knapp 400 Seiten eine aufregende und spannende Welt, mit neuen Kreaturen: den Draki, die man nur allzu gerne erforschen und entdecken möchte. Damit eröffnet sie sich und den Lesern einen ganz neuen Weg in der Bücherwelt. Nun haben alle Vampire, alle Werwölfe und alle Feen, endlich eine würdige Konkurrenz gefunden, nämlich die Drachen. Wesen, die meiner Meinung nach, eine unglaubliche Faszination mitsichbringen. Doch nicht nur die Idee der Drachen, zeichnet diesen Fantasyroman aus. Denn zusätzlich ist es der Autorin gelungen, ganz gewöhnliche Probleme, mit denen sich bestimmt einige Leser sehr gut identifizieren können, in die Geschichte einzubauen. So spielt die Suche nach der eigenen Identität und die Sehnsucht nach Anerkennung und einem Platz in der Gesellschaft eine weitere große und wichtige Rolle in "Firelight". Denn bei ihrer Flucht vor dem Rudel, muss sich die Protagonistin in ein menschliches Leben gliedern. Sie muss eine Schule besuchen und darf sich nicht mehr verwandeln. Damit wird Jacinda in einen Gewissenskonflikt getrieben, auf der Suche nach sich Selbst. Dass neben der Drakiwelt solche zentrale Aspekte in den Vordergrund der Geschichte gelangen und neben der Liebesgeschichte einen großen Teil für sich beanspruchen, fand ich sehr gut. So bekomtm der Leser nicht nur einen guten Eindruck und ein gutes Bild der Drakiwelt, sondern zusätzlich, der kleinen Welt in Jacinda selbst. Dies führt schließlich unweigerlich dazu, dass man als Leser, viel besser mit Jacinda mitfühlen kann. Alles in allem, eine sehr gelunge Idee und Umsetzung. Einziger Aspekt, der mich hier sehr gestört hat, waren die vielen Klischees. Hierbei sollte man vielleicht anmerken, dass dies auch immer eine Empfindungssache ist. Aber mich, mit meinen zwanzig Jahren, haben die ganzen Teenie- und Highschool Klischees dann doch gelangweilt wie auch genervt. Es ist doch immer das Gleiche: ein hübsches Mädchen kommt neu an eine Schule und dessen hübschester und begehrtester Junge (der sich vorher nie für ein Mädchen interessiert hat) verliebt sich in eben dieses Mädchen. Darauf wird die Oberzicke der Schule rasend vor Eifersucht, weil sie ihn nicht haben konnte und plant ihre Rache. Hiermit hat die Autorin mich dann leider doch ein wenig enttäuscht. War ihre Grundidee sehr gut verflochten mit alltäglichen Grundproblemen, so verfällt sie dann teilwese in eben diese, mitlerweile schon sehr verbrauchte, Teeniegeschichten-Idee. Dies waren dann auch die einzigen Stellen, an denen ich mich etwas schwer getan habe. Zum Glück wurden eben diese Klischees gegen Ende des Buches etwas nebensächlicher und rückten mehr und mehr in den Hintergrund. Charaktere: Im Vordergrund der Geschichte steht Jacinda. Nicht nur dadurch, dass sie der erste Feuerdraki, nach einigen Generationen ist, wird sie in der Geschichte zu etwas ganz Besonderem. Auch für den Leser, wird Jacinda nach und nach, zu einem vielschichtigen und liebevollen Charakter, den man nur allzu gerne begleiten möchte.Dadurch, dass das Buch aus ihrer Perspektive geschrieben ist, bekommt man ein sehr gutes Gefühl für ihre Emotionen, Wünsche, Träume und Ängste. Hin und her gerissen zwischen dem menschlichen Leben und ihrerm Leben als Draki, versucht Jacinda ihren Weg zu finden. Doch nicht nur die eigene Identitässuche erfüllen Jacinda mit Sehnsucht. Auch die Probleme und Ängste der ersten, großen Liebe, geben ihrem Leben einen neuen Zug. Gerade dadurch, dass Jacinda ähnliche Probleme und Fragen hat, wie vielleicht auch manch anderer Leser, lernt man sie schnell lieben und ihre Gefühle mitzuempfinden. Für mich ist sie eine sehr gelungene Heldin des Buches. Schon alleine wegen ihr, freue ich mich unglaublich auf den zweiten Teil. Ich würde nämlich sehr gerne noch mehr von ihr erfahren und sie auf diesem großen Abenteuer begleiten. Demnach hat Sophie Jordan hier die passende Hauptfigur zu ihrer Grundidee gewählt: Stark, anmutig und sehr temperamentvoll, doch voller Herz. Bei den Nebencharakteren sind es dann schon wieder anders aus... Einige von ihnen werden eher sehr negativ beschrieben, wie zum Beispiel die Zwillingsschwester von Jacinda: Tamra, wie auch dessen Mutter. Dadurch dass man von den Beiden nur sehr wenige Informationen erhält, bleiben sie durchweg relativ flach, was dazu führt, dass der Leser es nicht gerade einfach hat mit ihnen zu sympathisieren. Denn Jacindas Mutter, wie auch ihrer Zwillingsschwester Tamra, wollen den Draki in ihr töten. Tamra ist nämlich eine Außgestoßene. Anders als alle Anderen im Rudel ist sie kein Draki. Dieser Zustand nagt stark an ihr. Denn dadurch, dass sie eben kein Draki ist, ist sie für das Rudel nicht von Wert, was dazu führt, dass ihr keine Rolle beigemessen und sie wie Luft behandelt wird. Zwar fühlt man dadurch, als Leser ein gewisses Mitleid, doch dies verfliegt relativ schnell wieder dadurch, dass sie ihrer Schwester in das menschliche Leben pressen will, nur weil sie selbst nicht in das der Draki´s passt. Auch die gemeinsame Mutter der zwei Schwestern denkt da nicht anders. Seit dem Tod von Jacindas Vater wollte sie sich nicht mehr verwandeln. Auch sie will dieses neue, menschliche Leben, selbst wenn es auf Kosten ihrer Tochter geht, nicht aufgeben. All dies führt dazu, dass man die Familie von Jacinda nicht gerade gut leiden kann, sie fast schon hasst. Denn Sophie Jordan hält ihre Nebenfiguren so flach, dass man wenig über die Geschichte derer erfährt und Handlungen nachvollziehen kann. Dies ist aber keine wirkliche Kritik, denn dadurch hält sich die Autorin schließlich auch sehr viel Potential für Überraschungen und Wendungen auf, welches sie dann in anderen Bänden aufbrauchen kann. Denn auch Will hat noch einige Geheimnisse und offene Fragen, die nicht geklärt werden, auch wenn er neben Jacinda der Charakter, mit der meisten Kontur ist. Ich bin auf jedenfall gespannt, wieviel uns die Autorin beim nächsten Mal über die Nebencharaktere erzählt, die alle, durchaus interessant sind und die Neugierde des Lesers wecken. Cover/Innengestaltung: Die Innengestaltung des Buches weist keine besonderen oder nennenswerten Merkmale auf, doch dafür entschädigt den Leser dieses durchaus gelungene Cover. Mir persönlich gefällt es richtig gut, denn man bekommt einen ersten Eindruck der Draki und auch von der Heldin des Buches: Jacinda. Ich muss zugeben, dass ich mir Jacinda sogar fast genauso vorgestellt habe, wie sie dargestellt ist, vielleicht nicht ganz so blass, aber ihre Haare und intensiven Augen hatten sich auch in meiner kleinen Buchwelt, eben so für mich aufgebaut. Jetzt hoffe ich, dass das Cover des zweiten Bandes mindestens genauso schön aussieht, damit die beiden Bände auch im Bücherregal harmonieren und meine Aufmerksamkeit fangen könnnen. Fazit: "Firelight: Brennender Kuss" von Sophie Jordan, ist ein gelungener Auftakt, einer spannenden und aufregenden neue Fantasyreihe. Ausgezeichnet dadurch, dass die Autorin eine völlig neue Welt kreiert, mit neuen Wesen: den Drachen und einer, dazu passenden, außergewöhnlichen, liebevollen und starken Buchheldin, bietet dieses Werk eine Menge an Potential, welches durchaus noch einige offene Möglichkeiten für spannende und mitreßende Überraschungen und Wendungen offen hält. Man kann durchaus sagen, dass die Autorin noch eine Menge "Pulver zu verschießen" hat, auf das ich mich auch schon sehr freue. Denn das Ende der Geschichte um Jacinda und Will, lässt seine Leser mit einem riesigen Cliffhanger zurück. Alles in allem, kann sich der Leser, durch den einfachen und seichten Schreibstil von S. Jordan sehr gut durch Jacindas Welt führen lassen. Deshalb lege ich das Buch jedem ans Herz, der sich nach einer frischen, gut durchdachten Fantasygeschichte sehnt und zusätzlich kein Problem mit einer, leicht mitschwingenden, üblichen Teeniegeschichte hat. Devinitiv ein gelungenes Fantasybuch, für spannende und gemütliche Lesestunden!
Eine schöne Drachengeschichte Was für ein tolles Buch *-* Ich habe das Buch gekauft da ich das Cover so toll gefunden habe, ich hatte weiter keine Info über das Buch eingeholt. Daher war ich um so mehr überrascht. Das ist mein erstes Draki Buch ;) Die Geschichte fängt spanned an, von er ersten Seite bis zur letzten bleibt das auch so, die Autorin hat einen schön flüssigen Schreibstil. Es geht um Jacinda die einzige Feuerdarki seit Generationen und das will das Rudel natürlich schön für sich behalten. Dann gibt es da noch ihre Mutter die eins eine Darki war, ihn aber verkümmern lies und der damit wohl gestorben ist ( glaub ich noch nicht so ganz) Und ihre Schwester Tamra die ohne Draki Gene wohl auf die Welt kam, ein absoluter Außenseiter in dieser Welt. Als Jac mal wieder über die Strenge schlägt , packt die Mutter sie und ihre Schwester und hauen aus der geheimen Siedlung ab und fangen ein neues Leben in einer anderen Stadt an. Dort ist es immer heiss und für Jacs Feuerdarki gar nicht gut, die Mutter hofft das auch ihr Darki verkümmert. Was keiner weiß, ihr letzter Ausflug wo sie noch in der Darki Siedlung waren, hat ein Mensch sie in der Gestalt gesehen und auch berührt und das hütet sie vor allen anderen. Ihr Problem ist nur das der Mensch, Will, auch auf ihre neue Schule geht und damit ist das Chaos vorprogrammiert. Freue mich schon auf die nächsten Teile :)
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Eine Liebe so gefährlich wie Drachenfeuer …
Als sie Will zum ersten Mal sieht, flieht Jacinda vor dem Jungen mit den haselnussbraunen Augen. Denn sie hat ein Geheimnis: Sie ist eine Draki, ein Mädchen, das sich in einen Drachen verwandeln kann. Nur in ihrem Rudel, hoch oben in den Bergen, glaubt sich Jacinda sicher. Doch dann verlässt ihre Familie bei Nacht und Nebel das Dorf und Jacinda muss ein neues Leben anfangen, bei dem ihr Draki-Dasein kaum mehr Platz hat. Da trifft sie Will wieder und die Anziehungskraft zwischen ihnen ist unwiderstehlich. Aber ihre Liebe darf nicht sein – denn Will ist ein Drachenjäger…
Romantisch, dramatisch, süchtig machend: Band 1 der Bestseller-Romantasy-Trilogie Neuausgabe mit exklusiv gestalteten Innenklappen Starke Charaktere, unverhoffte Wendungen und eine verbotene LiebeBook Information
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Sophie Jordan dachte sich schon als Heranwachsende gerne Geschichten über Drachen, Krieger und Prinzessinnen aus. Inzwischen ist sie die New-York-Times- und USA-Today-Bestsellerautorin von mehr als 50 Romanen und lebt mit ihrer Familie in Houston. Wenn sie nicht gerade schreibt, konsumiert sie Unmengen an Kaffee, diskutiert mit allen und jedem ihre Handlungsstränge (inklusive ihrer Kinder) und schaut sich jede Serie und jeden Film mit einem glücklichen Ende an.
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In der Story geht es um Jacinda, die als erste Feuerdraki seit 400 Jahren eine ganz besondere Stellung in ihrem Rudel einnimmt. Gerade deshalb ist ihr Leben von Kontrolle, strengen Regeln und den Erwartungen ihres Rudels geprägt. Um ihr ein schlimmes Schicksal zu ersparen, flieht ihre Familie schließlich über Nacht. Dabei muss Jacinda nicht nur ihre Herkunft geheim halten, sondern auch die Fähigkeit, sich in einen Draki zu verwandeln. Das Buch ist eine typische Urban-YA-Fantasy mit einer 16-jährigen Protagonistin, die als „besonders“ und „anders als die anderen Mädchen“ dargestellt wird. Jacinda denkt und handelt dabei oft sehr jugendlich, teilweise sogar jünger, als man es für ihr Alter erwarten würde. Viele ihrer Entscheidungen wirken unsicher und wenig gefestigt, was zwar zu ihrem Charakter passt, mich stellenweise aber auch etwas frustriert hat. Ein großer Teil der Handlung spielt an einer Highschool, wodurch viele bekannte Jugendbuch-Elemente aufgegriffen werden: Schulhierarchien, Außenseiterrollen, Konflikte mit beliebten Mädchen und das Gefühl, nirgendwo richtig dazuzugehören. Gleichzeitig kämpft Jacinda mit dem neuen Alltag fernab ihres Rudels, rebelliert gegen ihre Mutter und versucht, die Bedürfnisse ihrer inneren Draki zu unterdrücken. Gleichzeitig erfährt sie das wilde Gefühlschaos einer ersten großen Liebe. Leider merkt man der Reihe inzwischen an, dass sie etwas in die Jahre gekommen ist. Besonders die fehlende Präsenz von Smartphones oder sozialen Medien fällt auf, ebenso wie das mittlerweile sehr ausgelutschte Konzept vom gemobbten Außenseitermädchen und den stereotypischen „beliebten Girls“. Trotzdem hat mir die Grundidee der Geschichte gut gefallen. Vor allem die Draki, ihre Fähigkeiten und der zentrale Konflikt rund um Identität, Freiheit und Anpassung fand ich spannend und atmosphärisch umgesetzt. Insgesamt hätte die Geschichte für meinen Geschmack etwas moderner und reifer sein dürfen. Fazit: Eine interessante Urban Fantasy mit spannender Grundidee und coolen Drachenwesen, die jedoch stark an typischen und mittlerweile etwas veralteten YA-Klischees festhält. 2,5/5 ⭐️

✨ „Twilight trifft Drachen … und irgendwie hat’s funktioniert.“ ✨
📖 Rezensionsexemplar / unbezahlte Werbung Vielen Dank an NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar. Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst. Ich mochte die Idee hinter Firelight wirklich richtig gern. Drakis — Menschen, die sich in Drachen verwandeln können? Fand ich SO spannend 😍🐉 Vor allem Jacindas besondere Fähigkeit und die ganze Welt rund um das Rudel hatten echt Potenzial. Die Geschichte liest sich angenehm weg und hatte für mich total diese alten Fantasy-/Paranormal-Romance-Vibes. Ein bisschen wie damals bei Twilight 😆 Gerade die Dynamik zwischen Jacinda und Will hatte genau dieses „verbotene Anziehung“-Feeling. ABER: Die Verbindung zwischen den beiden ging mir teilweise etwas zu schnell. Ich hätte mir da mehr Entwicklung und mehr langsames Knistern gewünscht. Manche Entscheidungen wirkten dadurch ein wenig übereilt. Trotzdem hatte das Buch definitiv seinen Unterhaltungsfaktor und ich verstehe absolut, warum viele die Reihe lieben 🫶 Ich glaube nur, dass ich inzwischen vielleicht nicht mehr ganz die Zielgruppe dafür bin. Wer Lust auf leichte Fantasy mit Drachen-Menschen verbotener Liebe und nostalgischen Twilight-Vibes hat, sollte sich Firelight aber definitiv mal anschauen 🔥
Kurzweilige Fantasy für Fantasy-Einsteiger
*Anzeige/Rezensionsexemplar* 🥬 Mein spoilerfreier Salat dazu: Ich habe mich sehr auf die Neuauflage von “Firelight” gefreut, da ich es schon vor über 10 Jahren auf meiner Wunschliste stehen hatte und auch die anderen Bücher von Sophie Jordan sehr mochte. Ich weiß nicht, warum ich damals nicht dazu gegriffen habe. Denn aus heutiger Sicht wäre dieses Buch zum damaligen Zeitpunkt perfekt für mich gewesen. Der Schreibstil ist super flüssig, atmosphärisch und sehr angenehm zu lesen. Somit kommt man wirklich schnell in die Geschichte rein und bleibt auch drin. Es lässt sich regelrecht weglesen. Die Grundidee mit den Draki, also den Nachfahren der Drachen, die sowohl in Drachengestalt als auch in menschlicher Gestalt leben können, fand ich super spannend. Das war für mich der Punkt, der dieses Buch einzigartig gemacht hat. Die Liebesgeschichte zwischen Jacinda und Will, dem Drachenjäger, lässt mich dagegen etwas zwiegespalten zurück. Einerseits war die Chemie zwischen den beiden wirklich toll und sorgte für einige prikelnde Momente. Andererseits erinnerte mich hier doch einiges an diese typischen 2000er Jugendfantasy-Bücher wie Twilight, Evermore und wie sie noch alle hießen. Das ist der Punkt, den ich bei Erstauflage dieser Reihe wahrscheinlich noch unglaublich geliebt hätte, nun aber doch schon zu viele Fantasy-Bücher gelesen habe, um bei diesem Plot noch Begeisterung zu zeigen. Trotz dessen war “Firelight” für mich eine sehr kurzweilige und auch spannende Romantasy und ich denke für alle, die sich für Drachen in Kombination mit einer Highschool-Liebe interessieren, könnte es genau das Richtige sein.
*Resizions Exemplar * Firelight eine Geschichte über eine Drachenwandlerin und einen Jäger der Drachen jagen sollte. Als ich den Klappentext zu diesen Buch gelesen habe hat es mich neugierig gemacht. Da es mal was anderes ist als die üblichen Drachen Geschichten. Umso mehr habe ich mich gefreut das ich es lesen durfte. Bei den ersten paar Seiten hab ich gedacht ok ist doch ein bisschen eintönig. Aber dann als ich weiter gelesen habe wurde es immer besser und vorallem auch spannender. Ich finde Jacinda ist eigentlich eine starke Protagonisten aber leider oft gut gläubig. Sie sollte mehr ihren Standpunkt durchsetzen und sich nicht von ihrer Schwester rumschubsen lassen oder etwas vorschreiben lassen nur weil sie eifersüchtig ist. Will erobert die Herzen im Sturm da er anders ist. Er hat verstanden das er an sich selbst denken muss und sich nicht seine Liebe verbieten lassen soll. Was man über ihn hinter her noch erfährt wir einen überraschen. Alles in allem kann ich euch dieses Buch sehe empfehlen und das es eine Chance bekommt.
Da bin ich mit den falschen Erwartungen gestartet…
Das war leider nichts. Ich wollte eine leichte aber spannende Fantasygeschichte ala Grishaverse für eine lange Zugfahrt und bekam…eine Highschool Romanze mit einer eifersüchtigen Rivalen, die mit ihrer Mädchenbande auf der Toilette prügelt. Der ganze Fantasyaspekt war überhaupt nicht ausgebaut und hinterließ nur Fragezeichen. Wie sieht ihre Drachengestalt aus? Anscheinend kann sie noch küssen und Wunden untersuchen? Fliegen kann sie, aber die Flügel verschwinden wieder im Körper, daher müssten diese ja recht klein sein? Auch fragt man sich die ganze Zeit, wie ihr Leben unter den Menschen nach der Flucht aus dem Draki-Dorf überhaupt klappt. Anscheinend gab es nur paar Ausflüge in die Außenwelt, aber dann können sie Auto fahren, sich in einer Schule einschreiben und beherrschen bereits den ganzen Schulstoff? Auf die Romanze brauche ich gar nicht eingehen. Liebe auf den ersten Blick und träumen davon gemeinsam alt zu werden…mit 16. Punkte gab es, weil die Zugfahrt doch ganz schnell rum ging.
Handlung & Stil. Das Buch beginnt in einem wundervollen Setting und zugleich folgt eine spannende Situation, die das Buch wunderbar einleitet, sodass man gleich wissen möchte, wie es weitergeht. Der Stil ist einfach gehalten, es gibt keine Besonderheiten. Das Buch lässt sich leicht lesen, es ist spannend, aber ich hätte mir trotzdem weitaus mehr Gefühl und Emotion davon erhofft. Wirklich mitgefühlt habe ich nicht, auch wenn ich zu Jacinda und auch zu Will eine gewisse Bindung aufgebaut habe während dem Lesen. Es gab einiges, was mich an der Geschichte gestört hat. Angefangen damit, dass Jacinda zum ersten Mal eine Highschool betritt und das erste Mal in der Menschenwelt lebt und scheinbar alles sofort richtig zu machen scheint. Ich meine klar, wenn man nicht vollkommen blöd ist, kann man sich überall irgendwie anpassen, aber trotzdem hätte ich erwartet, dass auf manche Dinge mehr eingegangen wäre, was für Jacinda eben in dem Moment Neuland war. Genauso auch das Drakileben. Ich wünschte, man hätte etwas mehr darüber erfahren. Wie leben sie im Rudel und wie beschaffen sie sich essen? Töten sie Tiere aus dem Wald und garen sie über dem Lagerfeuer oder fliegt einer als Draki bis in die Zivilisation und verwandelt sich dort heimlich zurück, geht einkaufen, verwandelt sich irgendwo hinter Büschen wieder heimlich und fliegt mit den Einkaufstüten zurück? Oder haben sie sogar Autos, die sie irgendwo abseits ihres Lagers im Wald geparkt haben, um mobil zu sein und Nahrung zu beschaffen? Wie ernähren sich Drakis denn? Solche Dinge waren in dem Buch einfach nicht vorhanden. Genauso stelle ich mir ständig in solchen Büchern die Frage, ob man nicht irgendwelche Papiere vorweisen muss, wenn man sich an einer Schule anmeldet. Wenn man privatunterrichtet wurde, hat man dann nicht trotzdem Zeugnisse oder ähnliche Belege dafür? Wo nehmen die Drakis sie her? Werden diese Dinge nicht dann auch mal auf Richtigkeit überprüft? Das sind alles solche politisch geregelten Sachen, die nie erklärt werden. Genauso, dass man als Draki wohl eher keinen Personalausweis hat, oder? Ist man nun ein Mensch, der in der Gesellschaft auch anerkannt ist, oder ist man ein Draki, ähnlich wie ein Tier, das eben existiert, aber keiner weiß es genau. Ich nehme an Letzteres. Also, woher einen Personalausweis nehmen oder irgendwas in der Art, womit man sich in einer Schule überhaupt anmelden kann! Man braucht als Mensch doch wohl Papiere. So was macht mich immer nachdenklich und so was regt mich an der Fantasy auf. Das man auf diese Dinge nicht eingeht. Ansonsten ging mir Jacinda ziemlich mit ihrem Hin und Her auf die Nerven. Will sie Will nun oder nicht? Entscheide dich bitte, Mädel. Ist ja logisch, dass sie sich Gedanken macht und zwischen den Stühlen steht, zwischen richtig und falsch, sie schwebt in Lebensgefahr. Aber in diesem Buch hat es mich tierisch genervt, ständig dasselbe lesen zu müssen, dass sie ihn will, aber er nicht gut für sie ist. Dann sagt Will auch ständig, sie soll sich von ihm fern halten - ganz egal ob sie weiß wieso oder nicht, fragt man doch trotzdem: Wieso soll ich das tun? Wer fragt das denn bitte nicht? Ebenfalls ist mir immer unklar gewesen, ob Jacinda Will jetzt nur mag, weil er ihr letzter Ausweg ist, oder weil sie ihn wirklich mag? Liebt sie ihn, weil er er ist, oder liebt sie ihn, weil er ihren Draki am Leben hält? Ich habe Jacinda zeitweise etwas unsympathisch gefunden, weil sie ihn einfach nur für ihre Zwecke benutzen wollte. Gleichzeitig jammert sie dann, dass sie ihn dann verlassen muss, wenn sie hat, was sie will. Sie hat schlichtweg genervt! Charaktere & Handlung. Nun habe ich über Jacinda schon viel Schlechtes gesagt, fangen wir doch mit dem Guten an. Im Grunde war sie ein sympathisches Mädchen. Leider war sie eben wenig standhaft und wusste nie wirklich, was sie wollte. Ständig bezeichnete sie sich als egoistisch, obwohl sie für das meiste in ihrem Leben nichts konnte und gar nicht verantwortlich war. Wie sie hätte ich in den meisten Situationen nicht reagiert und ich hätte sie des Öfteren gern auf dem Handy angerufen und gesagt, was das Beste für sie ist und wie sie handeln soll. Leider ging das natürlich nicht. Es hätte gut sein können, dass wir im wahren Leben Freunde geworden wären, allerdings hätte ich mich öfter über sie auslassen müssen, als es gut für eine Freundschaft gewesen wäre. Natürlich war sie als Charakter nachvollziehbar, aber ich konnte mich nicht wirklich mit ihr identifizieren. Will war ein toller Charakter und den fand ich für die Geschichte auch viel wertvoller, als irgendeinen anderen im Buch. Er ist glaubhaft, er hatte interessante Züge und wegen ihm möchte ich Geschichte auch gern weiterverfolgen. Was aus den beiden letztendlich wird oder nicht wird, ist mir gar nicht so wichtig. Aber ich möchte Will wieder sehen und über ihn lesen und deswegen beende ich die Trilogie natürlich. Natürlich auch wegen dem Gesamtpaket, denn obwohl mich viel genervt hat, habe ich doch Spaß an dem Buch gefunden. Die anderen Charaktere, wie Jacindas Schwester oder Wills Cousins, die auch eine sehr düstere Ader in dem Buch haben. Alles in allem eine gute Geschichte mit ein paar Schwächen, die ja vielleicht im nächsten Teil besser ausgeführt wurden. Wir werden sehen. (; Fazit. Den Fantasyfans unter euch kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen und auch denjenigen, die eine spannende Liebesgeschichte wollen, die mal etwas anders abläuft, als die tausend anderen, die wir alle schon auswendig kennen. Also, viel Spaß.
Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und vom ersten Moment an überzeugt. Ich konnte mich gut mit Jacinda identifizieren und ich finde ist eine starke Protagonisten. Ihre Familie kann oder will sie einfach nicht verstehen, sie sind so verbittert, dass sie garnicht merken wie weh sie jacinda damit tun. Will habe ich ab dem ersten Moment, als er im Buch vorkam in mein Herz geschlossen. Er ist so liebevoll zu Jacinda. Das Buch war von Anfang bis Ende spannend und ich freue mich schon auf den 2. und 3. Band. Gesichter mag ich eigentlich nicht so gerne auf Covern, aber ich finde hier passt es sehr gut zum Buch.
Beschreibung: Jacinda ist ein Feuerdraki. Wie gerne hätte sie jedoch eine andere Fähigkeit. Stattdessen kann sie "nur" Feuer speien und das als einzigste im gesamten Rudel seit über 400 Jahren. Besonders stolz ist sie darauf jedoch nicht. Sie hat das Gefühl, vom Rudel kontrolliert zu werden und nicht sie selbst sein zu können. Die Fähigkeit eines Drakis sich in einen Menschen zu verwandeln, ist deren wichtigste Verteidigung. Aber nur, wenn sie auch geheim bleibt! Eines Tages, als Jacinda mit Azure umherfliegt, kommt es zu einer gefährlichen Situation. Plötzlich tauchen Jäger auf und jagen beide. Jacinda beschließt sie abzulenken. Dabei wird sie verletzt und flüchtet sich in eine Höhle. Plötzlicht taucht ein Junge vor ihr auf. Seine Augen haben die gleiche Farbe wie die Erde.. die Farbe, die Jacinda so sehr liebt. Doch der Schein trügt, denn der Junge ist ein Jäger. Doch anstatt sie zu verraten, tut er so, als hätte er in der Höhle nichts gesehen. Jacinda ist gleichermaßen verwirrt wie auch begeistert von dem Jungen, der ihr gerade quasi das Leben gerettet hat und das obwohl es seine Aufgabe ist, Drachen zu jagen.. Eigene Meinung: Ich muss gestehen, dass ich vorher noch nie ein Buch gelesen habe, in denen es um Drachen ging, geschweige denn in denen sie überhaupt auftauchten. Daher war ich anfangs etwas skeptisch, ob mir das Buch überhaupt zusagen würde. Allerdings habe ich schon so viel gutes zu dem Buch im vornherein gehört, dass ich es einfach lesen musste! Man kam praktisch gar nicht drumherum! ;) Zunächst etwas zu der Gestaltung des Buches. Das Cover ist der helle wahnsinn oder? Diese rötlichen Töne, das Mädchen, PERFEKT! Ich persönlich hatte während des lesen die ganze Zeit im Kopf, wie das Mädchen aussieht, da es auch einfach perfekt zur Beschreibung von Jacinda passt! <3 Btw, ich würde nur zu gerne wissen wollen, was für einen Lippenstift das Mädchen trägt.. *lol*. Das Buch ist einfach nur der Oberknüller!! Es hat mich sooo dermaßen gefesselt, dass ich es kaum aus der Hand nehmen konnte!! Nicht eine einzige Seite hat mich gelangweilt, einfach nur TOP! Ich kann es kaum noch erwarten, bis der zweite und dritte Teil erscheinen werden!! <33 Möchte gernen meinen eigenen Will haben.. *grins* Fazit: Ein Buch, was man gelesen haben muss!! <3
Beschreibung Die junge Jacinda ist etwas ganz besonderes, sie ist ein feuerspeiender Draki und in der Lage eine menschliche Gestalt anzunehmen. Da Feuerdrakis als ausgestorben gelten liegt ihrem Stamm vor allem daran sie zur "weiterzucht" zu verwenden. Gemeinsam mit ihrer Mutte und ihrer Schwester flieht Jacinda aus ihrem bisherigen Leben und muss sich nun in der menschlichen Welt bewegen. In der Schule lernt Jacinda Will kennen und schon seit ihrer ersten Begegnung scheint ein ganz besonderes Band zwischen ihnen zu bestehten. Obwohl Will zu einer ruppe von Drachjägern gehört verlieben sich die Beiden ineinander… Meine Meinung Die Hörbuchversion von Sophie Jordans Jugendroman >>Firelight. Brennender Kuss<>Firelight. Brennender Kuss<< gepasst. Die schöne und spannende Geschichte um Jacinda und Will konnte mich schon nach kurzer Zeit fesseln. Durch die tolle Umsetzung von Stephanie Kellner werden die Charaktere richtig lebhaft und die spannende Handlung kommt gut zum tragen. Am schönsten fand ich den Ideenreichtum der Autorin und die erfrischende Story über Drakis. Weit und breit ist nichts zu sehen von Vampiren oder Werwölfen – endlich mal etwas anderes auf dem Buchmarkt! Die Charaktere von Jacinda und Will stehen natürlich im Vordergrund. Im Verlauf des Buches (Hörbuches) gibt es auf beiden Seiten eine spürbare Weiterentwicklung und die Facetten des einzelnen Charakters treten noch mehr in den Vordergrund. Leider sind die weiteren Figuren nicht so gut ausgearbeite und erscheinen teilweise etwas obeflächlich. Ich möchte euch nicht zuviel verraten und lege euch das Buch/Hörbuch einfach mal ans Herz! Das Ende ist leider etwas offen und man kann gespannt auf die Fortsetzung hoffen. Fazit Eine fesselnde Liebesgeschichte mit viel Fantasie und Spannung! Handlung: 5 Sterne Charaktere: 4 Sterne Sprecher: 5 Sterne Hörspaß: 5 Sterne Gesamteindruck: 5 Sterne
Stille macht sich breit, hüllt uns ein, so dick, dass ich sie beinahe schmecken kann. Er schielt zu mir herüber und das Gold in seinen haselnussbraunen Augen entzündet eine kleine Flamme in mir, an die ich schon lange nicht mehr geglaubt habe. Ein einziger Blick von ihm lässt die Glut in mir von Neuem aufglimmen und knistern. [...] Vielleicht kann man das, was man will, und das, was man braucht, nicht voneinander trennen. Inhalt: Jacinda, ein junges Mädchen, lebt zusammen mit ihrer Mutter, ihrer Schwester Tamra und ihrem Rudel, tief versteckt in den Bergen - Verborgen vor den neugierigen Blicken der Menschen. Denn Jacinda und ihr Rudel sind Draki - eine abstammende Form der Drachen, die in der Lage sind, die menschliche Gestalt anzunehmen. Jedem Draki wohnt eine ganz eigene Fähigkeit inne, die ihn in das Rudel eingliedert und ihm eine Rolle zuweist. Jacinda nimmt hier eine ganz besondere Rolle ein, denn sie ist ein Feuerdraki, der Erste, seit Generationen. Deshalb ist ihr Leben, seit Kindheitstagen, vom Rudel vorbestimmt: Sie soll den zukünftigen, gut aussehenden Leitdrachen Cassian, heiraten. Doch eines Tages gerät Jacindas Welt aus ihren Fugen, denn als sie sich heimlich, mit ihrer besten Freundin vom Rudel entfernt, geraten Drachenjäger auf ihre Spur und nehmen die Verfolgung auf. Ihr Ziel: Das wertvolle, schimmernde Drakiblut, denn es ist besonders wertvoll. Es beginnt eine rasante Jagd durch die Wälder, bei der Jacinda nur knapp dem Tode entrinnt - denn im entscheidenen Moment, als sie dem Jäger Auge um Auge gegenübersteht, verschont dieser ihr Leben. Sogleich fühlt sie sich magisch von ihm angezogen, schnappt nur noch seinen Namen auf: Will... Kaum dem Tode entronnen wird Jacindas Welt erneut auf eine harte Probe gestellt: Das Rudel will sie für ihren Ungehorsam bestrafen. Alles was ihr und ihrer Familie bleibt, ist die heimliche Flucht aus dem Rudeldorf, in ein neues, menschlichen Leben. Zwischen alltäglichen Teenager-Problemen, der Suche nach der eigenen Identität und der Hoffnung darauf, den geheimnissvollen Jäger erneut zu treffen, stellt sich Jacinda ihrer neuen Welt und macht dabei ihre ganz eigenen Erfahrungen, wissend, dass die Gefahr sie wie ein Schleier umhüllt und nur auf den richtigen Zeitpunkt wartet um sie einzuholen. Schreibstil: Sophie Jordan, führt ihre Leser durch einen angenehmen, leichten und umgangssprachlichen Schreibstil, gekonnt durch Jacindas Welt. Dabei schafft es die Autorin vorallem, durch eine enorme Bildhaftigkeit, die Welt der Draki für den Leser fassbar zu machen. Dies macht es einfach, Seite um Seite eine ganz neue Fantasyidee auf sich wirken zu lassen, nicht nur zusätzlich auch dadurch, dass der einfache Schreibstil es einem erlaubt, Zeit und Raum ganz hinter sich zu lassen. Durchweg gibt es eine gewisse Grundspannung in dem Buch, denn immer gibt es ungelöste Geheimnisse und Fragen, die dem Leser auf der Seele brennen und gelöst werden wollen. Grundidee/Umsetzung: Die Idee der Autorin erfordert fast keine Worte, denn sie ist einfach unglaublich schön, erfrischend und interessant. Sophie Jordan erschafft hier auf knapp 400 Seiten eine aufregende und spannende Welt, mit neuen Kreaturen: den Draki, die man nur allzu gerne erforschen und entdecken möchte. Damit eröffnet sie sich und den Lesern einen ganz neuen Weg in der Bücherwelt. Nun haben alle Vampire, alle Werwölfe und alle Feen, endlich eine würdige Konkurrenz gefunden, nämlich die Drachen. Wesen, die meiner Meinung nach, eine unglaubliche Faszination mitsichbringen. Doch nicht nur die Idee der Drachen, zeichnet diesen Fantasyroman aus. Denn zusätzlich ist es der Autorin gelungen, ganz gewöhnliche Probleme, mit denen sich bestimmt einige Leser sehr gut identifizieren können, in die Geschichte einzubauen. So spielt die Suche nach der eigenen Identität und die Sehnsucht nach Anerkennung und einem Platz in der Gesellschaft eine weitere große und wichtige Rolle in "Firelight". Denn bei ihrer Flucht vor dem Rudel, muss sich die Protagonistin in ein menschliches Leben gliedern. Sie muss eine Schule besuchen und darf sich nicht mehr verwandeln. Damit wird Jacinda in einen Gewissenskonflikt getrieben, auf der Suche nach sich Selbst. Dass neben der Drakiwelt solche zentrale Aspekte in den Vordergrund der Geschichte gelangen und neben der Liebesgeschichte einen großen Teil für sich beanspruchen, fand ich sehr gut. So bekomtm der Leser nicht nur einen guten Eindruck und ein gutes Bild der Drakiwelt, sondern zusätzlich, der kleinen Welt in Jacinda selbst. Dies führt schließlich unweigerlich dazu, dass man als Leser, viel besser mit Jacinda mitfühlen kann. Alles in allem, eine sehr gelunge Idee und Umsetzung. Einziger Aspekt, der mich hier sehr gestört hat, waren die vielen Klischees. Hierbei sollte man vielleicht anmerken, dass dies auch immer eine Empfindungssache ist. Aber mich, mit meinen zwanzig Jahren, haben die ganzen Teenie- und Highschool Klischees dann doch gelangweilt wie auch genervt. Es ist doch immer das Gleiche: ein hübsches Mädchen kommt neu an eine Schule und dessen hübschester und begehrtester Junge (der sich vorher nie für ein Mädchen interessiert hat) verliebt sich in eben dieses Mädchen. Darauf wird die Oberzicke der Schule rasend vor Eifersucht, weil sie ihn nicht haben konnte und plant ihre Rache. Hiermit hat die Autorin mich dann leider doch ein wenig enttäuscht. War ihre Grundidee sehr gut verflochten mit alltäglichen Grundproblemen, so verfällt sie dann teilwese in eben diese, mitlerweile schon sehr verbrauchte, Teeniegeschichten-Idee. Dies waren dann auch die einzigen Stellen, an denen ich mich etwas schwer getan habe. Zum Glück wurden eben diese Klischees gegen Ende des Buches etwas nebensächlicher und rückten mehr und mehr in den Hintergrund. Charaktere: Im Vordergrund der Geschichte steht Jacinda. Nicht nur dadurch, dass sie der erste Feuerdraki, nach einigen Generationen ist, wird sie in der Geschichte zu etwas ganz Besonderem. Auch für den Leser, wird Jacinda nach und nach, zu einem vielschichtigen und liebevollen Charakter, den man nur allzu gerne begleiten möchte.Dadurch, dass das Buch aus ihrer Perspektive geschrieben ist, bekommt man ein sehr gutes Gefühl für ihre Emotionen, Wünsche, Träume und Ängste. Hin und her gerissen zwischen dem menschlichen Leben und ihrerm Leben als Draki, versucht Jacinda ihren Weg zu finden. Doch nicht nur die eigene Identitässuche erfüllen Jacinda mit Sehnsucht. Auch die Probleme und Ängste der ersten, großen Liebe, geben ihrem Leben einen neuen Zug. Gerade dadurch, dass Jacinda ähnliche Probleme und Fragen hat, wie vielleicht auch manch anderer Leser, lernt man sie schnell lieben und ihre Gefühle mitzuempfinden. Für mich ist sie eine sehr gelungene Heldin des Buches. Schon alleine wegen ihr, freue ich mich unglaublich auf den zweiten Teil. Ich würde nämlich sehr gerne noch mehr von ihr erfahren und sie auf diesem großen Abenteuer begleiten. Demnach hat Sophie Jordan hier die passende Hauptfigur zu ihrer Grundidee gewählt: Stark, anmutig und sehr temperamentvoll, doch voller Herz. Bei den Nebencharakteren sind es dann schon wieder anders aus... Einige von ihnen werden eher sehr negativ beschrieben, wie zum Beispiel die Zwillingsschwester von Jacinda: Tamra, wie auch dessen Mutter. Dadurch dass man von den Beiden nur sehr wenige Informationen erhält, bleiben sie durchweg relativ flach, was dazu führt, dass der Leser es nicht gerade einfach hat mit ihnen zu sympathisieren. Denn Jacindas Mutter, wie auch ihrer Zwillingsschwester Tamra, wollen den Draki in ihr töten. Tamra ist nämlich eine Außgestoßene. Anders als alle Anderen im Rudel ist sie kein Draki. Dieser Zustand nagt stark an ihr. Denn dadurch, dass sie eben kein Draki ist, ist sie für das Rudel nicht von Wert, was dazu führt, dass ihr keine Rolle beigemessen und sie wie Luft behandelt wird. Zwar fühlt man dadurch, als Leser ein gewisses Mitleid, doch dies verfliegt relativ schnell wieder dadurch, dass sie ihrer Schwester in das menschliche Leben pressen will, nur weil sie selbst nicht in das der Draki´s passt. Auch die gemeinsame Mutter der zwei Schwestern denkt da nicht anders. Seit dem Tod von Jacindas Vater wollte sie sich nicht mehr verwandeln. Auch sie will dieses neue, menschliche Leben, selbst wenn es auf Kosten ihrer Tochter geht, nicht aufgeben. All dies führt dazu, dass man die Familie von Jacinda nicht gerade gut leiden kann, sie fast schon hasst. Denn Sophie Jordan hält ihre Nebenfiguren so flach, dass man wenig über die Geschichte derer erfährt und Handlungen nachvollziehen kann. Dies ist aber keine wirkliche Kritik, denn dadurch hält sich die Autorin schließlich auch sehr viel Potential für Überraschungen und Wendungen auf, welches sie dann in anderen Bänden aufbrauchen kann. Denn auch Will hat noch einige Geheimnisse und offene Fragen, die nicht geklärt werden, auch wenn er neben Jacinda der Charakter, mit der meisten Kontur ist. Ich bin auf jedenfall gespannt, wieviel uns die Autorin beim nächsten Mal über die Nebencharaktere erzählt, die alle, durchaus interessant sind und die Neugierde des Lesers wecken. Cover/Innengestaltung: Die Innengestaltung des Buches weist keine besonderen oder nennenswerten Merkmale auf, doch dafür entschädigt den Leser dieses durchaus gelungene Cover. Mir persönlich gefällt es richtig gut, denn man bekommt einen ersten Eindruck der Draki und auch von der Heldin des Buches: Jacinda. Ich muss zugeben, dass ich mir Jacinda sogar fast genauso vorgestellt habe, wie sie dargestellt ist, vielleicht nicht ganz so blass, aber ihre Haare und intensiven Augen hatten sich auch in meiner kleinen Buchwelt, eben so für mich aufgebaut. Jetzt hoffe ich, dass das Cover des zweiten Bandes mindestens genauso schön aussieht, damit die beiden Bände auch im Bücherregal harmonieren und meine Aufmerksamkeit fangen könnnen. Fazit: "Firelight: Brennender Kuss" von Sophie Jordan, ist ein gelungener Auftakt, einer spannenden und aufregenden neue Fantasyreihe. Ausgezeichnet dadurch, dass die Autorin eine völlig neue Welt kreiert, mit neuen Wesen: den Drachen und einer, dazu passenden, außergewöhnlichen, liebevollen und starken Buchheldin, bietet dieses Werk eine Menge an Potential, welches durchaus noch einige offene Möglichkeiten für spannende und mitreßende Überraschungen und Wendungen offen hält. Man kann durchaus sagen, dass die Autorin noch eine Menge "Pulver zu verschießen" hat, auf das ich mich auch schon sehr freue. Denn das Ende der Geschichte um Jacinda und Will, lässt seine Leser mit einem riesigen Cliffhanger zurück. Alles in allem, kann sich der Leser, durch den einfachen und seichten Schreibstil von S. Jordan sehr gut durch Jacindas Welt führen lassen. Deshalb lege ich das Buch jedem ans Herz, der sich nach einer frischen, gut durchdachten Fantasygeschichte sehnt und zusätzlich kein Problem mit einer, leicht mitschwingenden, üblichen Teeniegeschichte hat. Devinitiv ein gelungenes Fantasybuch, für spannende und gemütliche Lesestunden!
Eine schöne Drachengeschichte Was für ein tolles Buch *-* Ich habe das Buch gekauft da ich das Cover so toll gefunden habe, ich hatte weiter keine Info über das Buch eingeholt. Daher war ich um so mehr überrascht. Das ist mein erstes Draki Buch ;) Die Geschichte fängt spanned an, von er ersten Seite bis zur letzten bleibt das auch so, die Autorin hat einen schön flüssigen Schreibstil. Es geht um Jacinda die einzige Feuerdarki seit Generationen und das will das Rudel natürlich schön für sich behalten. Dann gibt es da noch ihre Mutter die eins eine Darki war, ihn aber verkümmern lies und der damit wohl gestorben ist ( glaub ich noch nicht so ganz) Und ihre Schwester Tamra die ohne Draki Gene wohl auf die Welt kam, ein absoluter Außenseiter in dieser Welt. Als Jac mal wieder über die Strenge schlägt , packt die Mutter sie und ihre Schwester und hauen aus der geheimen Siedlung ab und fangen ein neues Leben in einer anderen Stadt an. Dort ist es immer heiss und für Jacs Feuerdarki gar nicht gut, die Mutter hofft das auch ihr Darki verkümmert. Was keiner weiß, ihr letzter Ausflug wo sie noch in der Darki Siedlung waren, hat ein Mensch sie in der Gestalt gesehen und auch berührt und das hütet sie vor allen anderen. Ihr Problem ist nur das der Mensch, Will, auch auf ihre neue Schule geht und damit ist das Chaos vorprogrammiert. Freue mich schon auf die nächsten Teile :)
















