Vanish
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Description
Eine Liebe über alle Grenzen hinweg …
Jacinda hat das Undenkbare getan: Sie hat ihre wahre Natur als Draki vor den Drachenjägern offenbart, um ihre große Liebe Will zu retten. Doch um zu überleben, muss sie mit ihrer Familie in das Draki-Rudel zurückkehren. Dort wird Jacinda von allen geschnitten – nur Prinz Cassian spricht noch mit ihr. Als Will es trotz aller Hindernisse schafft, Jacinda wiederzufinden, zieht das fatale Folgen nach sich, die niemand aufhalten kann…
Book Information
Author Description
Sophie Jordan dachte sich schon als Heranwachsende gerne Geschichten über Drachen, Krieger und Prinzessinnen aus. Inzwischen ist sie die New-York-Times- und USA-Today-Bestsellerautorin von mehr als 50 Romanen und lebt mit ihrer Familie in Houston. Wenn sie nicht gerade schreibt, konsumiert sie Unmengen an Kaffee, diskutiert mit allen und jedem ihre Handlungsstränge (inklusive ihrer Kinder) und schaut sich jede Serie und jeden Film mit einem glücklichen Ende an.
Posts
Sie hat sich den Jägern offenbart um Will zu retten und nun werden sie gejagt. Jacinda, ihr Schwester, Cassian und ihrer Mutter gelingt die Flucht nur, weil Tamra entdeckt dass sie das Talent des Verschleierns hat und somit die Jäger vergessen machen kann, dass Jacinda ein Draki ist. Sie kehren zurück zu ihrem Stamm, doch dort werden sie wie Aussätzige empfangen. Sie sind dem sicheren Hort entflohen und haben die Gemeinschaft damit in Gefahr gebracht, dass bleibt nicht ungesühnt. Einzig Tamra wird aufgrund ihres neuen Talents wertgeschätzt. Viel mehr als die Abneigung der Dorfbewohner beschäftigt Jacinda aber die Tatsache, dass Will sie durch Tamras Magie vergessen haben könnte. Doch dann steht er eines Tages in ihrem geheimen Dorf und bittet sie mit ihm zu fliehen. Kann sie sich entscheiden zwischen ihm und Cassian, der alles getan hat um ihre Strafe zu mildern und mit dem sie verbunden wurde? Den ersten Teil fand ich nicht besonders aufregend. Also habe ich auch bei diesem zweiten Band nicht wirklich viel erwartet. Aber ich muss sagen ich wurde überrascht. Vielleicht lag es daran, dass ich ihn im Original gelesen habe, aber nun gelang es der Geschichte mich regelrecht zu fesseln. Nur hier und da gab es noch für mich ein paar Schwachpunkte. Zum einen die weibliche Hauptfigur. Wie kann jemand nur so unentschlossen und naiv sein wie Jacinda. Als Leser hätte ich ihr gern hin und wieder eine runtergehauen, wenn sie sich mal wieder in Selbstmitleid suhlte, oder sich mal wieder nicht zwischen Cassian und Will entscheiden konnte. Irgendwie gelang es der Autorin die Dreiecksbeziehung nicht so wirklich glaubhaft zu beschreiben. Deswegen ist dem Leser ohnehin klar, dass sie sich für Will entscheidet und ich empfand fast schon Mitleid mit dem armen Cassian. Aber fast noch mehr geärgert habe ich mich über Cassians Schwester, die sich erst von den Jägern gefangen nehmen lässt und sich dann weigerte zu fliehen, weil sie Will nicht traut. Blödes Gör. Ein anderer Punkt war das ich mir das mit den Draki noch immer nicht recht vorstellen kann. In schwanke in meiner Vorstellung zwischen dem Schmunzeldrachen Elliot und Mulans Drachen Mushu. Scheinbar bin ich etwas Disneygeschädigt wenn es um Drachen geht. Aber keiner von beiden ist irgendwie anmutig und lässt sich in den Körper von hübschen Mädchen pressen. Es ist es jetzt keine große Literatur, aber ganz nett beschrieben, viel besser als ich nach dem ersten Band vermutet hätte, es hätten nur ein paar Seiten mehr sein können, um tiefer in die Welt der Draki eintauchen zu können.
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Eine Liebe über alle Grenzen hinweg …
Jacinda hat das Undenkbare getan: Sie hat ihre wahre Natur als Draki vor den Drachenjägern offenbart, um ihre große Liebe Will zu retten. Doch um zu überleben, muss sie mit ihrer Familie in das Draki-Rudel zurückkehren. Dort wird Jacinda von allen geschnitten – nur Prinz Cassian spricht noch mit ihr. Als Will es trotz aller Hindernisse schafft, Jacinda wiederzufinden, zieht das fatale Folgen nach sich, die niemand aufhalten kann…
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Sophie Jordan dachte sich schon als Heranwachsende gerne Geschichten über Drachen, Krieger und Prinzessinnen aus. Inzwischen ist sie die New-York-Times- und USA-Today-Bestsellerautorin von mehr als 50 Romanen und lebt mit ihrer Familie in Houston. Wenn sie nicht gerade schreibt, konsumiert sie Unmengen an Kaffee, diskutiert mit allen und jedem ihre Handlungsstränge (inklusive ihrer Kinder) und schaut sich jede Serie und jeden Film mit einem glücklichen Ende an.
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Sie hat sich den Jägern offenbart um Will zu retten und nun werden sie gejagt. Jacinda, ihr Schwester, Cassian und ihrer Mutter gelingt die Flucht nur, weil Tamra entdeckt dass sie das Talent des Verschleierns hat und somit die Jäger vergessen machen kann, dass Jacinda ein Draki ist. Sie kehren zurück zu ihrem Stamm, doch dort werden sie wie Aussätzige empfangen. Sie sind dem sicheren Hort entflohen und haben die Gemeinschaft damit in Gefahr gebracht, dass bleibt nicht ungesühnt. Einzig Tamra wird aufgrund ihres neuen Talents wertgeschätzt. Viel mehr als die Abneigung der Dorfbewohner beschäftigt Jacinda aber die Tatsache, dass Will sie durch Tamras Magie vergessen haben könnte. Doch dann steht er eines Tages in ihrem geheimen Dorf und bittet sie mit ihm zu fliehen. Kann sie sich entscheiden zwischen ihm und Cassian, der alles getan hat um ihre Strafe zu mildern und mit dem sie verbunden wurde? Den ersten Teil fand ich nicht besonders aufregend. Also habe ich auch bei diesem zweiten Band nicht wirklich viel erwartet. Aber ich muss sagen ich wurde überrascht. Vielleicht lag es daran, dass ich ihn im Original gelesen habe, aber nun gelang es der Geschichte mich regelrecht zu fesseln. Nur hier und da gab es noch für mich ein paar Schwachpunkte. Zum einen die weibliche Hauptfigur. Wie kann jemand nur so unentschlossen und naiv sein wie Jacinda. Als Leser hätte ich ihr gern hin und wieder eine runtergehauen, wenn sie sich mal wieder in Selbstmitleid suhlte, oder sich mal wieder nicht zwischen Cassian und Will entscheiden konnte. Irgendwie gelang es der Autorin die Dreiecksbeziehung nicht so wirklich glaubhaft zu beschreiben. Deswegen ist dem Leser ohnehin klar, dass sie sich für Will entscheidet und ich empfand fast schon Mitleid mit dem armen Cassian. Aber fast noch mehr geärgert habe ich mich über Cassians Schwester, die sich erst von den Jägern gefangen nehmen lässt und sich dann weigerte zu fliehen, weil sie Will nicht traut. Blödes Gör. Ein anderer Punkt war das ich mir das mit den Draki noch immer nicht recht vorstellen kann. In schwanke in meiner Vorstellung zwischen dem Schmunzeldrachen Elliot und Mulans Drachen Mushu. Scheinbar bin ich etwas Disneygeschädigt wenn es um Drachen geht. Aber keiner von beiden ist irgendwie anmutig und lässt sich in den Körper von hübschen Mädchen pressen. Es ist es jetzt keine große Literatur, aber ganz nett beschrieben, viel besser als ich nach dem ersten Band vermutet hätte, es hätten nur ein paar Seiten mehr sein können, um tiefer in die Welt der Draki eintauchen zu können.




