Fire Study
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Description
Der Unterricht ist vorbei, jetzt beginnt die eigentliche Prüfung
Als sich die Nachricht, dass Yelena eine Seelenbändigerin ist, wie ein Lauffeuer verbreitet, greift die Angst vor ihren Fähigkeiten um sich. Während der Rat über ihr Schicksal berät, erhält sie eine beunruhigende Botschaft: Ein Komplott gegen ihre Heimat ist im Gange, angeführt von einem mordenden Zauberer, den sie schon einmal besiegt hat. Die Ehre führt Yelena auf einen Weg, der ihre Fähigkeiten auf die Probe stellt. Die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit ihrem Geliebten spornt sie weiter an. Ihre Reise ist gespickt mit Verbündeten, wie Feinden. Sie hat nur eine einzige Chance, sich zu beweisen und das Land zu retten, das sie liebt.
Book Information
Author Description
Maria V. Snyder wandelte sich 1995 von einer Meteorologin zu einer Romanautorin als sie eine Abwechslung zum Erziehungsalltag einer Mutter von zwei Kindern suchte. Seitdem hat sie viele Artikel in Magazinen und Zeitungen veröffentlicht und als Trainer in Autoren – Seminaren gearbeitet. Sie ist in Philadelphia geboren und aufgewachsen. Sie hatte schon immer eine Faszination für große Stürme. Träumend von Tornados, machte sie einen Abschluss in Meteorologie an der Penn State University. Sie fand diese Tätigkeit nicht kreativ genug und während sie für ihren Ehemann, einen Lebensmitteltester, Schokolade testete, schrieb sie ihren ersten Roman.
Posts
Ich bin zwiegespalten. Einerseits hat mir dieser finale Band unglaublich gut gefallen, andererseits fand ich das Ende etwas plump und zu vorhersehbar. Mich hat an dieser Trilogie immer fasziniert, wie unvorhersehbar die Plottwists waren und dann kam dieses Ende, dass mich nicht überzeugen konnte. Die Protagonistin Yelena entwickelt sich in diesem Band endlich zu der Frau, die ich mir bereits im ersten Buch erhofft habe. Sie erkennt ihre ganze Macht und man erfährt viele Details zum Magiesystem. Auch das Worldbuilding wird vorangetrieben, sodass ich mir die Welt oft vor meinem inneren Auge vorstellen konnte. Das Buch erhält von mir definitiv eine Leseempfehlung und 📚⭐️⭐️⭐️⭐️
Gutes Ende aber ... 🤓 >>Mit allzu großer Höflichkeit kommt man wohl doch nicht allzu weit.<< Und da ist sie, die Fortsetzung auf welche ich schon sehnlichst gewartet habe. Mit "Fire Study" endet nun die "Chroniken von Ixia" Reihe, und nachdem mir die ersten beiden Bücher schon gefallen haben, war mir klar, auch den dritten und letzten Band muss ich lesen. Also gesagt getan und ... Zunächst, das Cover passt wieder perfekt zum Inhalt, zum Titel und zu den anderen Teilen, und gefällt mir. Und auch der Schreibstil ist hier wieder sehr bildlich und flüssig so wie ich ihn kenne. Eine letzte Prüfung für Yelena, ein letztes Mal in die Welt von Ixia, eine letzte Reise für alle inklusive mir. Yelena muss sich wieder beweisen, Hürden überstehen, Kämpfe austragen, und Hass und Schmerz erfahren. Wobei ich mit ihr gefühlt und gelitten habe. Yelena hat sich mir hier wieder von ihrer selbstbewussten Seite gezeigt, und bewiesen wie Stark sie ist, und dass sie Hilfe annehmen und Hilfe geben kann. Ich mochte auch hier ihre Art, ihren Charakter und einfach Yelena. Ganz besonders die Beziehung zu Kiki fand ich hier wieder absolut zauberhaft. Natürlich kommt auch Valek wieder vor, was mir, was den romantischen Part betrifft aber zu wenig war. Trotzdem mochte ich die Parts mit ihm sehr. Es war schön alle Charaktere noch einmal wiederzusehen und in Action zu erleben. Es war schön nochmal in die Welt von Ixia abzutauchen. Es war schön nochmal Magie zu erfahren und zu erleben. Fazit: >>Das Glühen, das Ihr seht, ist Magie<< Guter Anfang, etwas schwacher und langatmiger Mittelteil, guter Endteil und gutes Ende. Fand ich die bildlichen und detailreichen Beschreibungen in Teil 1und 2 noch toll, waren sie mir hier etwas zu viel. Fand ich die Wiederholungen die hier erzählt wurden zwar toll für die Erinnerung an Teil 1 und 2, aber leider auch etwas zu viel. Fand ich die Dinge die hier geschehen sind zwar toll, aber teilweise leider auch zu viel und zu erzwungen um der Geschichte Seiten zu schenken. Auch wenn ich diesen Teil schwächer fand als die beiden anderen, bin ich mit dem Ausgang der Geschichte so wie er hier war, zufrieden, und werde mich gerne an die Welt von Ixia, Yelena und all die anderen Charaktere erinnern. Und auch wenn hier viel aus den vorherigen Bänden erzählt und erklärt wird, empfehle ich alle Bücher der Reihe nach zu lesen. Von mir gibt es 4 ⭐️ und eine Leseempfehlung.

Beeindruckendes Setting mit starker Hauptfigur
Während um Yelena herum immer mehr Stimmen laut werden, dass sie eine Verräterin sei, ist sie auf der Suche nach dem waren Feind: die Würmer scheinen sich über Nacht zu vermehren und das Land zu infiltrieren. Noch ist völlig unklar, was ihr Ziel ist: Sitia? Ixia? Eine völlig fremde Welt? Zum Glück ist sie nicht auf sich alleine gestellt und kann sich auf ihre Freunde verlassen, die alles tun, um Yelenas Pläne in die Realität umzusetzen. Ich bin nach wie vor begeistert von der Welt, die die Autorin geschaffen hat. Es gibt einfach so viele Details und ein großes Zusammenspiel von Handlungssträngen. Und genau da ist der Knackpunkt. Es wird immer mehr, was miteinander verflochten werden soll. Dadurch ist die Handlung wie ein Fließband aufgebaut. Erst passiert das, dann das, dann das - und immer ist es Yelena, die die Situation rettet und am Ende die Beste von allen ist. Es war das erste Buch, wo bei mir der Eindruck entstand, dass sie zudem ziemlich gefühlskalt ist. Dadurch kam eine gewisse Distanz beim lesen. Man fragt sich ab und an „ist das jetzt alles, was dazu von ihr kommt?“ Daher ist das Buch für mich bislang das schlechteste der Reihe (wobei es insgesamt natürlich nach wie vor gut ist).

Feuer, Magie und Chaos – Yelena zündet die letzte Stufe!
Also Leute, haltet eure Hüte fest, denn "Fire Study" von Maria V. Snyder ist wie ein Ritt auf einem feuerspeienden Drachen – wild, heiß und absolut unvorhersehbar! Unsere Heldin Yelena, die inzwischen als Soulfinder bekannt ist (ja, sie kann mit Seelen jonglieren!), steht vor größeren Herausforderungen als je zuvor. Die Leute sind verständlicherweise etwas nervös, wenn jemand mit ihren Seelen herumspielt, und so muss Yelena nicht nur gegen finstere Magier kämpfen, sondern auch das Vertrauen ihrer Mitmenschen gewinnen. Die Geschichte startet mit einem Paukenschlag und lässt einen kaum Zeit zum Luftholen. Yelena stolpert von einer brenzligen Situation in die nächste, und man fragt sich ständig, wie sie da wieder rauskommen will. Die Spannung ist zum Schneiden, und ich habe mehr als einmal vergessen zu atmen. Was die Charaktere angeht, so sind alte Bekannte wie der mysteriöse Valek und die unerschütterlichen Ari und Janco wieder mit von der Partie. Ihre Dynamik sorgt für einige Lacher und lockert die düstere Stimmung auf. Yelena selbst wächst über sich hinaus und zeigt eine Entwicklung, die man ihr nach den vorherigen Bänden kaum zugetraut hätte. Natürlich gibt es auch ein paar Kritikpunkte. Manchmal fühlt sich die Handlung etwas gehetzt an, als ob die Autorin alle Ideen auf einmal unterbringen wollte. Alles in allem ist "Fire Study" ein packendes Finale der Trilogie, das Fans von Fantasy und starken Heldinnen wärmstens zu empfehlen ist. Es ist nicht perfekt, aber welches Abenteuer ist das schon? Ich gebe dem Buch vier von fünf Sternen und lege es jedem ans Herz, der bereit ist, sich auf ein feuriges Abenteuer einzulassen.

Angenommen, du würdest in einer Welt leben, in der Magie existiert – denkst du es wäre möglich das die Menschen mit Magie, mit den Menschen ohne Magie zusammenleben können und das ganz ohne Probleme ? Diese Frage hat mich während des Lesens von Fire Study, dem finalen Band der Chroniken von Ixia, begleitet. In der Geschichte fehlen genau diese Harmonie und das Vertrauen, denn die beiden Seiten begegnen sich eher als Feinde, statt als Verbündete. Im Mittelpunkt steht Yelena, deren einzigartige Fähigkeiten sowohl Bewunderung als auch Angst hervorrufen und die sich einer gewaltigen Herausforderung stellen muss. Als Seelenbändigerin ist sie mit der Aufgabe betraut, ein gefährliches Komplott aufzudecken, das ihre Heimat bedroht – angeführt von einem Zauberer, den sie bereits einmal besiegte. Auf ihrer Reise, die von Verbündeten und Feinden gleichermaßen geprägt ist, muss sie nicht nur ihre Kräfte unter Beweis stellen, sondern auch die Hoffnung auf Liebe und Frieden in einer zerrissenen Welt aufrechterhalten. Wird es ihr gelingen, ihre Heimat zu retten und die verfeindeten Seiten zu vereinen? Inzwischen sind ein paar Tage vergangen und ich habe lange überlegt wie ich den finalen Teil jetzt beschreiben soll. Das was mir grundlegend aufgefallen ist, dass immer mehr dieser Hass zwischen beiden Seiten aufblühte und mir irgendwann Yelena einfach nur leidtat, da sie quasi zwischen die Fronten geraten ist. Umso erstaunter allerdings war ich über ihre Entwicklung, wenn man diese über die 3 Bände hinwegbetrachtet. Denn sie ist wirklich zu einer tollen Persönlichkeit geworden, welche alles hinten anstellt um ihren Liebsten zu helfen. Hinzu kam das sich die Story für mich zu Beginn etwas zäh anfühlte und erst zum Schluss richtig an Spannung gewann. Schade fande ich auch in dem Teil, dass Valek leider nur ein Nebencharakter war. Da hätte ich mir irgendwie mehr Interaktion gewünscht. Dennoch kann ich im Gesamtpaket sagen, war die Reihe für mich eine tolle Fantasy Triologie, welche ich vor allem auch Lesern empfehlen würde, welche das Genre vielleicht erstmal für sich testen möchten. 4/5 ⭐️
🐴🔥⚔️🦇☄️🌱
Und auf einmal ist es vorbei... 🙄 muss ehrlich zugeben, dass die Reihe von Band zu Band leider schwächer wurde. So konnte mich der letzte Teil nicht ganz so überzeugen 🫣 es passiert so viel und iwann haben sich die Ereignisse überschlagen. Klar es ist der Finalteil, aber trzd war es für mich "too much" 🫠 schön, dass alte Bekannte wieder zu sehen waren, aber auch hier kam mir die Lovestory viel zu kurz 😶 Kiki bitte immer noch auf die 1 🐴😅 PS: ne Karte wäre manchmal echt hilfreich gewesen. 🙄🤐
Ich hab mich etwas schwer getan mit dem Buch, vor allem am Anfang. Mit der Zeit wurde es zwar besser, aber ich fand es einfach nicht mehr ganz so gut wie beispielsweise den 1. Teil. Schade eigentlich. Am Ende fand ich alles etwas turbulent und manchmal hat mir die nachvollziehbarkeit etwas gefehlt. Trotzdem hat es mir aber im Großen und Ganzen etwas besser gefallen als der 2. Teil.
Yelenas Abenteuer geht weiter!
In »Fire Study« dem dritten Band der Ixia-Chroniken von Maria V. Snyder geht‘s Schlag auf Schlag weiter mit Yelenas Kampf gegen Intrigen & böse Machenschaften, die ihre Liebsten und ihr Zuhause bedrohen⚔️ Yelena muss sich neuen Herausforderungen stellen, die sie dazu bringen werden sich intensiv mit sich selbst und ihren Kräften auseinanderzusetzen. Sie durchlebt eine interessante Entwicklung, die sich im Lauf des Buches immer weiter zuspitzen. Wir treffen wieder auf altbekannte Charaktere und ENDLICH wieder auf Valek. Ich liebe die Dynamik der beiden, wobei auch ihre Beziehung auf eine harte Probe gestellt wird. Ausserdem haben wir wieder einen Szenerie-Wechsel, wobei es irgendwie auch ein Zurück auf Anfang ist (ich will ja nichts spoilern ;-), was ich sehr gefeiert habe. Ein rundum gelungener Abschluss, wobei ich sehr hoffe, dass auch die weiteren Teile der Ixia Chroniken noch erscheinen werden.
Sehr durchwachsen!
Also irgendwie fand ich das sich die Ereignisse am Ende viel zu sehr überschlagen haben.. Das kam dann doch alles nur irgendwo hergeworfen. Mir hat besonders zwischen den Protagonisten die Tiefe gefehlt. Valek kann ich einfach nicht leiden und ich habe da auch 0,0 Liebe oder Feuer gemerkt. Auch die Geschwisterbindung und die der Kammeraden am Ende war ein wenig oberflächlich. Die Sterne gibt es für den Weltenaufbau, der Magie und das ganze Drumherum. Das fand ich wirklich sehr spannend und gut aufgebaut! :)
Ziemlich lahm
Fire Study war für mich leider ziemlich lahm. Die Story plätscherte so vor sich hin, Spannung? Fehlanzeige. Eigentlich passiert viel – politische Intrigen, wichtige Entscheidungen und so – aber irgendwie hat’s mich null gepackt. Yelena fand ich diesmal auch eher anstrengend, und viele Wendungen waren ziemlich vorhersehbar. Solide geschrieben, klar, aber der Funke ist einfach nicht übergesprungen.
Nicht ganz so überzeugend
Irgendwie konnte mich das Buch nicht ganz in seinem Bann ziehen. Im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen war das hier definitiv der schwächste. Ich kam nicht wirklich rein und es hat sich manchmal ein bisschen gezogen, auch bin ich nicht unbedingt bei der Handlung mitgekommen und hab sie nicht auf Anhieb richtig verstanden. Für mich war tatsächlich das allerletzte Kapitel der beste Abschnitt in dem Buch, weil es letztendlich doch irgendwie ein schönes Ende der Trilogie war. Trotzdem hatte ich mir erhofft.
Am Ende kommt alles zusammen, aber der Weg dahin war etwas anstrengend!
Insgesamt mochte ich die Auflösung von Yelenas Geschichte. Am Ende ist man einem Punkt, wo alles an Ort und Stelle ist und zumindest viele der Fragen in unterschiedlichem Detaillierungsgrad beantwortet sind. Einen signifilanten Teil der Geschichte ging es mir aber zu viel hin und her. Verschiedene Orte, verschiedene Feinde, ganz viele Hinterhalte. Ich fand es schade, dass Valek in Band 2 und 3 insgesamt eine kleinere Rolle hatte, auch wenn ich Yelena als Protagonistin - auch wenn eigensinnig, manchmal unüberlegt und zu sehr nur auf sich selbst vertrauend - sehr gemocht habe. Auch hatte ich lange das Gefühl, dass die Liebesgeschichte nicht wirklich weiterentwickelt wurde. Ich blicke mit sehr positivem Blick auf die Reihe zurück. Band 1 war definitiv etwas Besonderes, aber mir haben vor allem Band 2 und auch Band 3 als Fortsetzungen gut gefallen.
https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/04/07/rezension-yelena-und-die-verlorenen-seelen/ Meine Gedanken zum Buch: Ich muss gestehen, dass ich das Buch schon vor über einem Jahr gelesen, aber dann die Rezi zu schreiben vergessen habe. :/ Fettes Sorry an dieser Stelle, dennoch möchte ich zum Abschluss der Trilogie ein paar Worte sagen, aber ich werde mich kurzfassen. Der letzte Teil hat mir leider am wenigsten von allen drei Bänden gefallen. Die meiste Zeit muss unsere Heldin alleine ausharren, weil Valek wieder irgendwo anders ist, und mir hat daher sehr dieses typische, schöne Kribbeln gefehlt. Auch war die Handlung ähnlich zum Vorgänger und wieder hetzt Yelena einem böse Typen hinterher, der Seelen einfängt. Was mir wieder gar nicht gefallen hat, war, dass Yelena einfach alles kann, einfach unglaublich mächtig ist und ständig besteht, egal in welcher verzwickten Situation sie war, oder wer rund um sie alles gestorben ist – *Yelena made it* – und dabei noch glorreich, und das war mir too much. Zwischendurch muss ich auch gestehen, dass es immer wieder sehr lange und zähe Passagen gab, die sich gezogen haben wie Gummi. Besonders, weil immer wieder in der Gegend umher geritten wurde. Einmal dorthin, einmal hier hin und das hatten wir ja auch schon im zweiten Teil. Was ich aber dafür mochte, war das Yelena und Leif endlich richtige Geschwister wurden und zusammenhalten. Generell mochte ich Yelenas Familie total gerne. Die Mutter und der Vater waren wirklich schon zwei herzliche Wonnebrocken. ^^ Das Ende war dann für mich okay, nachdem Yelena ja doch einiges über sich ergehen und auf sich nehmen musste. Auch wenn ich das in dieser Zwischenwelt nicht ganz kapiert habe und mir das persönlich zu esoterisch angehaucht war. Aber das Valek in der Zwischenzeit über sie gewacht hat, fand ich richtig süß, auch wenn generell zu wenig Romantik für mich in diesem Buch war –ich will ja generell mehr, als der durchschnittliche Leser, als könnte genau das, anderen Lesern gefallen. Who knows? :) Cover: Dieses Mal gefällt mir tatsächlich das deutsche Cover besser, obwohl es bisher immer umgekehrt war. Aber es spiegelt die Stimmung, besonders am Ende, besser wieder, als das Englische. All in all: Ein Abschluss einer Reihe, der mich nicht ganz überzeugen konnte und der mich traurig enden lässt, weil der erste Teil einfach der BESTE der gesamten Reihe war. Hier war mir vieles zu langsam oder zu esoterisch angehaucht und momentan weiß ich leider auch noch nicht, ob ich noch weitere Bücher der Autorin lesen werde.
This was confusing. Half of the time I didn't really get the issue Yelena was facing and I didn't understand her reactions. All in all it felt like too many problems and not the correct way to sort them for the reader. I was also not really sure why she pushed all her loved ones away. It was not explained either. Also, she was so calm about Valeks death?? The very clean writing style shows it's demise here. You couldn't really get the depth of her emotions. I still think if the smut and love scenes would be explored it but more, it would give the book more depth.
In comparison to the second installment of this series, which was rather slow at the beginning, this book was as fast paced as it could get, with new problems and adventures awaiting every page. A literal page-turner. Even though there were times where she was quite frustrating, Yelena remains a main character that stays true to herself and I really respect that. As this was the original conclusion of the series, I really enjoyed the end, but am also happy that there's more to read. Especially if that means more Valek!
https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/04/07/rezension-yelena-und-die-verlorenen-seelen/ Meine Gedanken zum Buch: Ich muss gestehen, dass ich das Buch schon vor über einem Jahr gelesen, aber dann die Rezi zu schreiben vergessen habe. :/ Fettes Sorry an dieser Stelle, dennoch möchte ich zum Abschluss der Trilogie ein paar Worte sagen, aber ich werde mich kurzfassen. Der letzte Teil hat mir leider am wenigsten von allen drei Bänden gefallen. Die meiste Zeit muss unsere Heldin alleine ausharren, weil Valek wieder irgendwo anders ist, und mir hat daher sehr dieses typische, schöne Kribbeln gefehlt. Auch war die Handlung ähnlich zum Vorgänger und wieder hetzt Yelena einem böse Typen hinterher, der Seelen einfängt. Was mir wieder gar nicht gefallen hat, war, dass Yelena einfach alles kann, einfach unglaublich mächtig ist und ständig besteht, egal in welcher verzwickten Situation sie war, oder wer rund um sie alles gestorben ist – *Yelena made it* – und dabei noch glorreich, und das war mir too much. Zwischendurch muss ich auch gestehen, dass es immer wieder sehr lange und zähe Passagen gab, die sich gezogen haben wie Gummi. Besonders, weil immer wieder in der Gegend umher geritten wurde. Einmal dorthin, einmal hier hin und das hatten wir ja auch schon im zweiten Teil. Was ich aber dafür mochte, war das Yelena und Leif endlich richtige Geschwister wurden und zusammenhalten. Generell mochte ich Yelenas Familie total gerne. Die Mutter und der Vater waren wirklich schon zwei herzliche Wonnebrocken. ^^ Das Ende war dann für mich okay, nachdem Yelena ja doch einiges über sich ergehen und auf sich nehmen musste. Auch wenn ich das in dieser Zwischenwelt nicht ganz kapiert habe und mir das persönlich zu esoterisch angehaucht war. Aber das Valek in der Zwischenzeit über sie gewacht hat, fand ich richtig süß, auch wenn generell zu wenig Romantik für mich in diesem Buch war –ich will ja generell mehr, als der durchschnittliche Leser, als könnte genau das, anderen Lesern gefallen. Who knows? :) Cover: Dieses Mal gefällt mir tatsächlich das deutsche Cover besser, obwohl es bisher immer umgekehrt war. Aber es spiegelt die Stimmung, besonders am Ende, besser wieder, als das Englische. All in all: Ein Abschluss einer Reihe, der mich nicht ganz überzeugen konnte und der mich traurig enden lässt, weil der erste Teil einfach der BESTE der gesamten Reihe war. Hier war mir vieles zu langsam oder zu esoterisch angehaucht und momentan weiß ich leider auch noch nicht, ob ich noch weitere Bücher der Autorin lesen werde.
Description
Der Unterricht ist vorbei, jetzt beginnt die eigentliche Prüfung
Als sich die Nachricht, dass Yelena eine Seelenbändigerin ist, wie ein Lauffeuer verbreitet, greift die Angst vor ihren Fähigkeiten um sich. Während der Rat über ihr Schicksal berät, erhält sie eine beunruhigende Botschaft: Ein Komplott gegen ihre Heimat ist im Gange, angeführt von einem mordenden Zauberer, den sie schon einmal besiegt hat. Die Ehre führt Yelena auf einen Weg, der ihre Fähigkeiten auf die Probe stellt. Die Hoffnung auf ein Wiedersehen mit ihrem Geliebten spornt sie weiter an. Ihre Reise ist gespickt mit Verbündeten, wie Feinden. Sie hat nur eine einzige Chance, sich zu beweisen und das Land zu retten, das sie liebt.
Book Information
Author Description
Maria V. Snyder wandelte sich 1995 von einer Meteorologin zu einer Romanautorin als sie eine Abwechslung zum Erziehungsalltag einer Mutter von zwei Kindern suchte. Seitdem hat sie viele Artikel in Magazinen und Zeitungen veröffentlicht und als Trainer in Autoren – Seminaren gearbeitet. Sie ist in Philadelphia geboren und aufgewachsen. Sie hatte schon immer eine Faszination für große Stürme. Träumend von Tornados, machte sie einen Abschluss in Meteorologie an der Penn State University. Sie fand diese Tätigkeit nicht kreativ genug und während sie für ihren Ehemann, einen Lebensmitteltester, Schokolade testete, schrieb sie ihren ersten Roman.
Posts
Ich bin zwiegespalten. Einerseits hat mir dieser finale Band unglaublich gut gefallen, andererseits fand ich das Ende etwas plump und zu vorhersehbar. Mich hat an dieser Trilogie immer fasziniert, wie unvorhersehbar die Plottwists waren und dann kam dieses Ende, dass mich nicht überzeugen konnte. Die Protagonistin Yelena entwickelt sich in diesem Band endlich zu der Frau, die ich mir bereits im ersten Buch erhofft habe. Sie erkennt ihre ganze Macht und man erfährt viele Details zum Magiesystem. Auch das Worldbuilding wird vorangetrieben, sodass ich mir die Welt oft vor meinem inneren Auge vorstellen konnte. Das Buch erhält von mir definitiv eine Leseempfehlung und 📚⭐️⭐️⭐️⭐️
Gutes Ende aber ... 🤓 >>Mit allzu großer Höflichkeit kommt man wohl doch nicht allzu weit.<< Und da ist sie, die Fortsetzung auf welche ich schon sehnlichst gewartet habe. Mit "Fire Study" endet nun die "Chroniken von Ixia" Reihe, und nachdem mir die ersten beiden Bücher schon gefallen haben, war mir klar, auch den dritten und letzten Band muss ich lesen. Also gesagt getan und ... Zunächst, das Cover passt wieder perfekt zum Inhalt, zum Titel und zu den anderen Teilen, und gefällt mir. Und auch der Schreibstil ist hier wieder sehr bildlich und flüssig so wie ich ihn kenne. Eine letzte Prüfung für Yelena, ein letztes Mal in die Welt von Ixia, eine letzte Reise für alle inklusive mir. Yelena muss sich wieder beweisen, Hürden überstehen, Kämpfe austragen, und Hass und Schmerz erfahren. Wobei ich mit ihr gefühlt und gelitten habe. Yelena hat sich mir hier wieder von ihrer selbstbewussten Seite gezeigt, und bewiesen wie Stark sie ist, und dass sie Hilfe annehmen und Hilfe geben kann. Ich mochte auch hier ihre Art, ihren Charakter und einfach Yelena. Ganz besonders die Beziehung zu Kiki fand ich hier wieder absolut zauberhaft. Natürlich kommt auch Valek wieder vor, was mir, was den romantischen Part betrifft aber zu wenig war. Trotzdem mochte ich die Parts mit ihm sehr. Es war schön alle Charaktere noch einmal wiederzusehen und in Action zu erleben. Es war schön nochmal in die Welt von Ixia abzutauchen. Es war schön nochmal Magie zu erfahren und zu erleben. Fazit: >>Das Glühen, das Ihr seht, ist Magie<< Guter Anfang, etwas schwacher und langatmiger Mittelteil, guter Endteil und gutes Ende. Fand ich die bildlichen und detailreichen Beschreibungen in Teil 1und 2 noch toll, waren sie mir hier etwas zu viel. Fand ich die Wiederholungen die hier erzählt wurden zwar toll für die Erinnerung an Teil 1 und 2, aber leider auch etwas zu viel. Fand ich die Dinge die hier geschehen sind zwar toll, aber teilweise leider auch zu viel und zu erzwungen um der Geschichte Seiten zu schenken. Auch wenn ich diesen Teil schwächer fand als die beiden anderen, bin ich mit dem Ausgang der Geschichte so wie er hier war, zufrieden, und werde mich gerne an die Welt von Ixia, Yelena und all die anderen Charaktere erinnern. Und auch wenn hier viel aus den vorherigen Bänden erzählt und erklärt wird, empfehle ich alle Bücher der Reihe nach zu lesen. Von mir gibt es 4 ⭐️ und eine Leseempfehlung.

Beeindruckendes Setting mit starker Hauptfigur
Während um Yelena herum immer mehr Stimmen laut werden, dass sie eine Verräterin sei, ist sie auf der Suche nach dem waren Feind: die Würmer scheinen sich über Nacht zu vermehren und das Land zu infiltrieren. Noch ist völlig unklar, was ihr Ziel ist: Sitia? Ixia? Eine völlig fremde Welt? Zum Glück ist sie nicht auf sich alleine gestellt und kann sich auf ihre Freunde verlassen, die alles tun, um Yelenas Pläne in die Realität umzusetzen. Ich bin nach wie vor begeistert von der Welt, die die Autorin geschaffen hat. Es gibt einfach so viele Details und ein großes Zusammenspiel von Handlungssträngen. Und genau da ist der Knackpunkt. Es wird immer mehr, was miteinander verflochten werden soll. Dadurch ist die Handlung wie ein Fließband aufgebaut. Erst passiert das, dann das, dann das - und immer ist es Yelena, die die Situation rettet und am Ende die Beste von allen ist. Es war das erste Buch, wo bei mir der Eindruck entstand, dass sie zudem ziemlich gefühlskalt ist. Dadurch kam eine gewisse Distanz beim lesen. Man fragt sich ab und an „ist das jetzt alles, was dazu von ihr kommt?“ Daher ist das Buch für mich bislang das schlechteste der Reihe (wobei es insgesamt natürlich nach wie vor gut ist).

Feuer, Magie und Chaos – Yelena zündet die letzte Stufe!
Also Leute, haltet eure Hüte fest, denn "Fire Study" von Maria V. Snyder ist wie ein Ritt auf einem feuerspeienden Drachen – wild, heiß und absolut unvorhersehbar! Unsere Heldin Yelena, die inzwischen als Soulfinder bekannt ist (ja, sie kann mit Seelen jonglieren!), steht vor größeren Herausforderungen als je zuvor. Die Leute sind verständlicherweise etwas nervös, wenn jemand mit ihren Seelen herumspielt, und so muss Yelena nicht nur gegen finstere Magier kämpfen, sondern auch das Vertrauen ihrer Mitmenschen gewinnen. Die Geschichte startet mit einem Paukenschlag und lässt einen kaum Zeit zum Luftholen. Yelena stolpert von einer brenzligen Situation in die nächste, und man fragt sich ständig, wie sie da wieder rauskommen will. Die Spannung ist zum Schneiden, und ich habe mehr als einmal vergessen zu atmen. Was die Charaktere angeht, so sind alte Bekannte wie der mysteriöse Valek und die unerschütterlichen Ari und Janco wieder mit von der Partie. Ihre Dynamik sorgt für einige Lacher und lockert die düstere Stimmung auf. Yelena selbst wächst über sich hinaus und zeigt eine Entwicklung, die man ihr nach den vorherigen Bänden kaum zugetraut hätte. Natürlich gibt es auch ein paar Kritikpunkte. Manchmal fühlt sich die Handlung etwas gehetzt an, als ob die Autorin alle Ideen auf einmal unterbringen wollte. Alles in allem ist "Fire Study" ein packendes Finale der Trilogie, das Fans von Fantasy und starken Heldinnen wärmstens zu empfehlen ist. Es ist nicht perfekt, aber welches Abenteuer ist das schon? Ich gebe dem Buch vier von fünf Sternen und lege es jedem ans Herz, der bereit ist, sich auf ein feuriges Abenteuer einzulassen.

Angenommen, du würdest in einer Welt leben, in der Magie existiert – denkst du es wäre möglich das die Menschen mit Magie, mit den Menschen ohne Magie zusammenleben können und das ganz ohne Probleme ? Diese Frage hat mich während des Lesens von Fire Study, dem finalen Band der Chroniken von Ixia, begleitet. In der Geschichte fehlen genau diese Harmonie und das Vertrauen, denn die beiden Seiten begegnen sich eher als Feinde, statt als Verbündete. Im Mittelpunkt steht Yelena, deren einzigartige Fähigkeiten sowohl Bewunderung als auch Angst hervorrufen und die sich einer gewaltigen Herausforderung stellen muss. Als Seelenbändigerin ist sie mit der Aufgabe betraut, ein gefährliches Komplott aufzudecken, das ihre Heimat bedroht – angeführt von einem Zauberer, den sie bereits einmal besiegte. Auf ihrer Reise, die von Verbündeten und Feinden gleichermaßen geprägt ist, muss sie nicht nur ihre Kräfte unter Beweis stellen, sondern auch die Hoffnung auf Liebe und Frieden in einer zerrissenen Welt aufrechterhalten. Wird es ihr gelingen, ihre Heimat zu retten und die verfeindeten Seiten zu vereinen? Inzwischen sind ein paar Tage vergangen und ich habe lange überlegt wie ich den finalen Teil jetzt beschreiben soll. Das was mir grundlegend aufgefallen ist, dass immer mehr dieser Hass zwischen beiden Seiten aufblühte und mir irgendwann Yelena einfach nur leidtat, da sie quasi zwischen die Fronten geraten ist. Umso erstaunter allerdings war ich über ihre Entwicklung, wenn man diese über die 3 Bände hinwegbetrachtet. Denn sie ist wirklich zu einer tollen Persönlichkeit geworden, welche alles hinten anstellt um ihren Liebsten zu helfen. Hinzu kam das sich die Story für mich zu Beginn etwas zäh anfühlte und erst zum Schluss richtig an Spannung gewann. Schade fande ich auch in dem Teil, dass Valek leider nur ein Nebencharakter war. Da hätte ich mir irgendwie mehr Interaktion gewünscht. Dennoch kann ich im Gesamtpaket sagen, war die Reihe für mich eine tolle Fantasy Triologie, welche ich vor allem auch Lesern empfehlen würde, welche das Genre vielleicht erstmal für sich testen möchten. 4/5 ⭐️
🐴🔥⚔️🦇☄️🌱
Und auf einmal ist es vorbei... 🙄 muss ehrlich zugeben, dass die Reihe von Band zu Band leider schwächer wurde. So konnte mich der letzte Teil nicht ganz so überzeugen 🫣 es passiert so viel und iwann haben sich die Ereignisse überschlagen. Klar es ist der Finalteil, aber trzd war es für mich "too much" 🫠 schön, dass alte Bekannte wieder zu sehen waren, aber auch hier kam mir die Lovestory viel zu kurz 😶 Kiki bitte immer noch auf die 1 🐴😅 PS: ne Karte wäre manchmal echt hilfreich gewesen. 🙄🤐
Ich hab mich etwas schwer getan mit dem Buch, vor allem am Anfang. Mit der Zeit wurde es zwar besser, aber ich fand es einfach nicht mehr ganz so gut wie beispielsweise den 1. Teil. Schade eigentlich. Am Ende fand ich alles etwas turbulent und manchmal hat mir die nachvollziehbarkeit etwas gefehlt. Trotzdem hat es mir aber im Großen und Ganzen etwas besser gefallen als der 2. Teil.
Yelenas Abenteuer geht weiter!
In »Fire Study« dem dritten Band der Ixia-Chroniken von Maria V. Snyder geht‘s Schlag auf Schlag weiter mit Yelenas Kampf gegen Intrigen & böse Machenschaften, die ihre Liebsten und ihr Zuhause bedrohen⚔️ Yelena muss sich neuen Herausforderungen stellen, die sie dazu bringen werden sich intensiv mit sich selbst und ihren Kräften auseinanderzusetzen. Sie durchlebt eine interessante Entwicklung, die sich im Lauf des Buches immer weiter zuspitzen. Wir treffen wieder auf altbekannte Charaktere und ENDLICH wieder auf Valek. Ich liebe die Dynamik der beiden, wobei auch ihre Beziehung auf eine harte Probe gestellt wird. Ausserdem haben wir wieder einen Szenerie-Wechsel, wobei es irgendwie auch ein Zurück auf Anfang ist (ich will ja nichts spoilern ;-), was ich sehr gefeiert habe. Ein rundum gelungener Abschluss, wobei ich sehr hoffe, dass auch die weiteren Teile der Ixia Chroniken noch erscheinen werden.
Sehr durchwachsen!
Also irgendwie fand ich das sich die Ereignisse am Ende viel zu sehr überschlagen haben.. Das kam dann doch alles nur irgendwo hergeworfen. Mir hat besonders zwischen den Protagonisten die Tiefe gefehlt. Valek kann ich einfach nicht leiden und ich habe da auch 0,0 Liebe oder Feuer gemerkt. Auch die Geschwisterbindung und die der Kammeraden am Ende war ein wenig oberflächlich. Die Sterne gibt es für den Weltenaufbau, der Magie und das ganze Drumherum. Das fand ich wirklich sehr spannend und gut aufgebaut! :)
Ziemlich lahm
Fire Study war für mich leider ziemlich lahm. Die Story plätscherte so vor sich hin, Spannung? Fehlanzeige. Eigentlich passiert viel – politische Intrigen, wichtige Entscheidungen und so – aber irgendwie hat’s mich null gepackt. Yelena fand ich diesmal auch eher anstrengend, und viele Wendungen waren ziemlich vorhersehbar. Solide geschrieben, klar, aber der Funke ist einfach nicht übergesprungen.
Nicht ganz so überzeugend
Irgendwie konnte mich das Buch nicht ganz in seinem Bann ziehen. Im Gegensatz zu den ersten beiden Teilen war das hier definitiv der schwächste. Ich kam nicht wirklich rein und es hat sich manchmal ein bisschen gezogen, auch bin ich nicht unbedingt bei der Handlung mitgekommen und hab sie nicht auf Anhieb richtig verstanden. Für mich war tatsächlich das allerletzte Kapitel der beste Abschnitt in dem Buch, weil es letztendlich doch irgendwie ein schönes Ende der Trilogie war. Trotzdem hatte ich mir erhofft.
Am Ende kommt alles zusammen, aber der Weg dahin war etwas anstrengend!
Insgesamt mochte ich die Auflösung von Yelenas Geschichte. Am Ende ist man einem Punkt, wo alles an Ort und Stelle ist und zumindest viele der Fragen in unterschiedlichem Detaillierungsgrad beantwortet sind. Einen signifilanten Teil der Geschichte ging es mir aber zu viel hin und her. Verschiedene Orte, verschiedene Feinde, ganz viele Hinterhalte. Ich fand es schade, dass Valek in Band 2 und 3 insgesamt eine kleinere Rolle hatte, auch wenn ich Yelena als Protagonistin - auch wenn eigensinnig, manchmal unüberlegt und zu sehr nur auf sich selbst vertrauend - sehr gemocht habe. Auch hatte ich lange das Gefühl, dass die Liebesgeschichte nicht wirklich weiterentwickelt wurde. Ich blicke mit sehr positivem Blick auf die Reihe zurück. Band 1 war definitiv etwas Besonderes, aber mir haben vor allem Band 2 und auch Band 3 als Fortsetzungen gut gefallen.
https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/04/07/rezension-yelena-und-die-verlorenen-seelen/ Meine Gedanken zum Buch: Ich muss gestehen, dass ich das Buch schon vor über einem Jahr gelesen, aber dann die Rezi zu schreiben vergessen habe. :/ Fettes Sorry an dieser Stelle, dennoch möchte ich zum Abschluss der Trilogie ein paar Worte sagen, aber ich werde mich kurzfassen. Der letzte Teil hat mir leider am wenigsten von allen drei Bänden gefallen. Die meiste Zeit muss unsere Heldin alleine ausharren, weil Valek wieder irgendwo anders ist, und mir hat daher sehr dieses typische, schöne Kribbeln gefehlt. Auch war die Handlung ähnlich zum Vorgänger und wieder hetzt Yelena einem böse Typen hinterher, der Seelen einfängt. Was mir wieder gar nicht gefallen hat, war, dass Yelena einfach alles kann, einfach unglaublich mächtig ist und ständig besteht, egal in welcher verzwickten Situation sie war, oder wer rund um sie alles gestorben ist – *Yelena made it* – und dabei noch glorreich, und das war mir too much. Zwischendurch muss ich auch gestehen, dass es immer wieder sehr lange und zähe Passagen gab, die sich gezogen haben wie Gummi. Besonders, weil immer wieder in der Gegend umher geritten wurde. Einmal dorthin, einmal hier hin und das hatten wir ja auch schon im zweiten Teil. Was ich aber dafür mochte, war das Yelena und Leif endlich richtige Geschwister wurden und zusammenhalten. Generell mochte ich Yelenas Familie total gerne. Die Mutter und der Vater waren wirklich schon zwei herzliche Wonnebrocken. ^^ Das Ende war dann für mich okay, nachdem Yelena ja doch einiges über sich ergehen und auf sich nehmen musste. Auch wenn ich das in dieser Zwischenwelt nicht ganz kapiert habe und mir das persönlich zu esoterisch angehaucht war. Aber das Valek in der Zwischenzeit über sie gewacht hat, fand ich richtig süß, auch wenn generell zu wenig Romantik für mich in diesem Buch war –ich will ja generell mehr, als der durchschnittliche Leser, als könnte genau das, anderen Lesern gefallen. Who knows? :) Cover: Dieses Mal gefällt mir tatsächlich das deutsche Cover besser, obwohl es bisher immer umgekehrt war. Aber es spiegelt die Stimmung, besonders am Ende, besser wieder, als das Englische. All in all: Ein Abschluss einer Reihe, der mich nicht ganz überzeugen konnte und der mich traurig enden lässt, weil der erste Teil einfach der BESTE der gesamten Reihe war. Hier war mir vieles zu langsam oder zu esoterisch angehaucht und momentan weiß ich leider auch noch nicht, ob ich noch weitere Bücher der Autorin lesen werde.
This was confusing. Half of the time I didn't really get the issue Yelena was facing and I didn't understand her reactions. All in all it felt like too many problems and not the correct way to sort them for the reader. I was also not really sure why she pushed all her loved ones away. It was not explained either. Also, she was so calm about Valeks death?? The very clean writing style shows it's demise here. You couldn't really get the depth of her emotions. I still think if the smut and love scenes would be explored it but more, it would give the book more depth.
In comparison to the second installment of this series, which was rather slow at the beginning, this book was as fast paced as it could get, with new problems and adventures awaiting every page. A literal page-turner. Even though there were times where she was quite frustrating, Yelena remains a main character that stays true to herself and I really respect that. As this was the original conclusion of the series, I really enjoyed the end, but am also happy that there's more to read. Especially if that means more Valek!
https://martinabookaholic.wordpress.com/2015/04/07/rezension-yelena-und-die-verlorenen-seelen/ Meine Gedanken zum Buch: Ich muss gestehen, dass ich das Buch schon vor über einem Jahr gelesen, aber dann die Rezi zu schreiben vergessen habe. :/ Fettes Sorry an dieser Stelle, dennoch möchte ich zum Abschluss der Trilogie ein paar Worte sagen, aber ich werde mich kurzfassen. Der letzte Teil hat mir leider am wenigsten von allen drei Bänden gefallen. Die meiste Zeit muss unsere Heldin alleine ausharren, weil Valek wieder irgendwo anders ist, und mir hat daher sehr dieses typische, schöne Kribbeln gefehlt. Auch war die Handlung ähnlich zum Vorgänger und wieder hetzt Yelena einem böse Typen hinterher, der Seelen einfängt. Was mir wieder gar nicht gefallen hat, war, dass Yelena einfach alles kann, einfach unglaublich mächtig ist und ständig besteht, egal in welcher verzwickten Situation sie war, oder wer rund um sie alles gestorben ist – *Yelena made it* – und dabei noch glorreich, und das war mir too much. Zwischendurch muss ich auch gestehen, dass es immer wieder sehr lange und zähe Passagen gab, die sich gezogen haben wie Gummi. Besonders, weil immer wieder in der Gegend umher geritten wurde. Einmal dorthin, einmal hier hin und das hatten wir ja auch schon im zweiten Teil. Was ich aber dafür mochte, war das Yelena und Leif endlich richtige Geschwister wurden und zusammenhalten. Generell mochte ich Yelenas Familie total gerne. Die Mutter und der Vater waren wirklich schon zwei herzliche Wonnebrocken. ^^ Das Ende war dann für mich okay, nachdem Yelena ja doch einiges über sich ergehen und auf sich nehmen musste. Auch wenn ich das in dieser Zwischenwelt nicht ganz kapiert habe und mir das persönlich zu esoterisch angehaucht war. Aber das Valek in der Zwischenzeit über sie gewacht hat, fand ich richtig süß, auch wenn generell zu wenig Romantik für mich in diesem Buch war –ich will ja generell mehr, als der durchschnittliche Leser, als könnte genau das, anderen Lesern gefallen. Who knows? :) Cover: Dieses Mal gefällt mir tatsächlich das deutsche Cover besser, obwohl es bisher immer umgekehrt war. Aber es spiegelt die Stimmung, besonders am Ende, besser wieder, als das Englische. All in all: Ein Abschluss einer Reihe, der mich nicht ganz überzeugen konnte und der mich traurig enden lässt, weil der erste Teil einfach der BESTE der gesamten Reihe war. Hier war mir vieles zu langsam oder zu esoterisch angehaucht und momentan weiß ich leider auch noch nicht, ob ich noch weitere Bücher der Autorin lesen werde.



























