Fettnäpfchenführer Japan

Fettnäpfchenführer Japan

Paperback
4.223

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Description

Fettnäpfchenfrei durch Japan: Ein Survival-Guide für kulturelle Stolperfallen

Von Teezeremonie bis Onsen-Besuch – Japan ist das Blamagepotenzialland #1 und hält mehr als einen Fallstrick bereit. Begleiten Sie unseren Protagonisten Hans ins Land der aufgehenden Sonne und lernen Sie ...

... die hohe Kunst der richtigen Bescheidenheit
... warum eine Sitzordnung weit mehr als nur Gewohnheit ist
... dass Körpergeräusche okay sind, aber nur die richtigen
... dass glückliche Rinder mit Sake massiert werden

Book Information

Main Genre
Self-Help & Non-Fiction
Sub Genre
Travel & Vacation
Format
Paperback
Pages
224
Price
15.50 €

Author Description

Nicht eine Vorliebe für Sushi ließ Andreas Fels Japanologie studieren, sondern eine Neugier auf Sprache und Kultur. Seine Frau Kerstin ließ sich gerne von dieser Begeisterung anstecken und war auf gemeinsamen Reisen nach Japan heilfroh, jemanden dabeizuhaben, der Japanisch spricht. Beide schreiben seit 1997 regelmäßig als Autoren für das Internetmagazin japanlink.de, haben Artikel für verschiedene Zeitschriften beigesteuert und bereits einige Buchprojekte gestemmt.

Posts

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Ein unterhaltsames und lehrreiches Buch, das auf humorvolle Weise wertvolle Einblicke in Japans kulturelle Eigenheiten gibt. Auch wenn einige Szenen überzeichnet sind und sich manche Fettnäpfchen wiederholen, überzeugt das Buch mit seinen Erläuterungen und praktischen Tipps. Wer auf charmante Weise lernen möchte, wie man sich in Japan nicht blamiert, wird hier bestens unterhalten und gut vorbereitet. - - -

Zusammenfassung/Klappentext: Dieser Ratgeber nimmt den Leser mit auf eine humorvolle Reise ins Land der aufgehenden Sonne. Dabei begleiten wir Egon Hoffmann, der aus beruflichen Gründen nach Japan reist - und dabei mit Anlauf in jedes nur denkbare Fettnäpfchen springt. Natürlich aus Versehen. Durch seine Missgeschicke werden kulturelle Stolperfallen anschaulich dargestellt. Am Ende jedes Kapitels gibt es hilfreiche Erklärungen und praktische Tipps. Meinung: Dieser etwas andere Reiseführer ist nicht nur lehrreich, sondern auch höchst unterhaltsam. Die kulturellen Unterschiede werden auf humorvolle Weise wiedergegeben, ohne dabei ins Lächerliche abzudriften. Japan unterscheidet sich in vielen Bereichen stark von westlichen Kulturen – und genau diese Unterschiede werden anhand des fiktiven Protagonisten Egon Hoffmanns eindrucksvoll dargestellt. Der tollpatschige Protagonist zeigt auf amüsante Weise, wie schwierig es ist, sich ohne Fehler in der japanischen Gesellschaft zu bewegen – sei es bei der Begrüßung, im Restaurant oder bei der Geschenkübergabe. Die Kapitel sind kurzweilig, unterhaltsam und bieten hilfreiche Tipps. Die komplexen gesellschaftlichen Regeln werden auf zugängliche Weise erklärt. Dadurch bekommt der Leser nicht nur wertvolle Einblicke in die japanische Kultur, sondern lernt auch, wie man sich als Besucher respektvoll verhält. Natürlich ist Egon Hoffmanns Verhalten völlig überzeichnet – er tritt wirklich in jedes erdenkliche Fettnäpfchen. Das empfand ich persönlich aber nicht als störend, sondern als gelungenes Stilmittel, um Japan humorvoll näherzubringen. Allerdings wiederholen sich einige Missgeschicke im Verlauf der Geschichte, was den Lesefluss gelegentlich etwas trübt.

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Ein gut geschriebenes Buch zum kennenlernen der japanischen Gepflogenheiten. Unterhaltsam geschriebene mit vielen wichtigen historischen Eckdaten. Lässt sich schnell weg lesen, da alles in eine schöne Form gepackt ist und ein Reisender aus der eigenen Kultur begleitet wird.

4

Anhand von 50 Fettnäpfchen zeigen die Autoren, was bei einem Besuch in Japan so alles schiefgehen kann. Die Anekdoten sind unterhaltsam geschrieben – und meistens auch so, dass man nicht nur mit Herrn Hoffmann, der die ganzen Fehltritte vorleben darf, mitfühlen kann, sondern auch das eine oder andere mal genau weiß, dass einem das selbst genauso passiert wäre. Die Tipps, was man denn nun besser machen kann, sind genau das, und keine strengen Verhaltensregeln; immer mit dem Wissen im Hinterkopf, dass man als gaijin sowieso nicht alles auf Anhieb "richtig" machen wird, aber zumindest einige Anhaltspunkte mit auf den Weg bekommt, in welchen Bereichen man sich Mühe geben kann und sollte. Besonders gefällt mir, dass zu jedem Fettnäpfchen deutlich weiter ausgeholt wird, als für die Erklärung zwingend nötig wäre, und man so nebenbei sehr viel Interessantes an Kultur und geschichtlichem Hintergrund mitbekommt.

3

Ganz Solide

„Fettnäpfchenführer Japan“ ist ein unterhaltsamer und nützlicher Begleiter, besonders wenn man neu startet mit dem Thema Japan-Kultur und interkulturellem Verhalten. Nichtsdestotrotz ist es kein tiefgehendes Fachbuch – eher ein Reise-Knigge mit Humor, der meisten Leuten schon gute Hinweise gibt, aber nicht jeden Aspekt bis ins Detail beleuchtet. Für Japan-Neulinge empfehlenswert; wer schon oft da war oder sich intensiv mit japanischer Kultur beschäftigt, wird das Buch als nett, aber nicht herausragend empfinden.

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