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Der Einstieg in "Festivalsommer: Ist Feiern genug?" fiel mir zunächst etwas schwer. Ich brauchte ein paar Kapitel, um mit Flo und Jonas warm zu werden und bis die Geschichte richtig an Fahrt aufnahm. Doch als das passiert war, wollte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Flo und Jonas könnten unterschiedlicher kaum sein und doch verbindet sie mehr, als ihnen zunächst bewusst ist. Beide sind noch nicht geoutet und kämpfen mit ihren eigenen Ängsten. Besonders Flo hat mich berührt. Seine schwierige Familiensituation und seine Unsicherheit machen ihn zu einer sehr greifbaren Figur. Jonas wiederum versteckt einen Teil von sich aus Angst vor Ablehnung. Gerade diese Unsicherheit verleiht ihrer Geschichte eine große Authentizität. Am schönsten fand ich die vorsichtige Annäherung der beiden. Dieses erste Kribbeln, die unbeholfenen Momente und die Sehnsucht nacheinander fühlten sich unglaublich echt an. Natürlich handeln sie manchmal etwas überstürzt, doch ich konnte ihre Gefühle jederzeit nachvollziehen und habe mit ihnen gehofft, gelacht und gelitten. Die Geschichte verbindet eine leichte Festivalatmosphäre mit ernsteren Themen wie Selbstfindung, Coming-out und familiären Konflikten. Dadurch entsteht eine emotionale Mischung, die mich bis zur letzten Seite begleitet hat. Und dann kam dieses Ende... Selten hat mich ein Cliffhanger so sehr dazu gebracht, sofort zum zweiten Band greifen zu wollen.

Jul 1, 2026
Der Einstieg in "Festivalsommer: Ist Feiern genug?" fiel mir zunächst etwas schwer. Ich brauchte ein paar Kapitel, um mit Flo und Jonas warm zu werden und bis die Geschichte richtig an Fahrt aufnahm. Doch als das passiert war, wollte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Flo und Jonas könnten unterschiedlicher kaum sein und doch verbindet sie mehr, als ihnen zunächst bewusst ist. Beide sind noch nicht geoutet und kämpfen mit ihren eigenen Ängsten. Besonders Flo hat mich berührt. Seine schwierige Familiensituation und seine Unsicherheit machen ihn zu einer sehr greifbaren Figur. Jonas wiederum versteckt einen Teil von sich aus Angst vor Ablehnung. Gerade diese Unsicherheit verleiht ihrer Geschichte eine große Authentizität. Am schönsten fand ich die vorsichtige Annäherung der beiden. Dieses erste Kribbeln, die unbeholfenen Momente und die Sehnsucht nacheinander fühlten sich unglaublich echt an. Natürlich handeln sie manchmal etwas überstürzt, doch ich konnte ihre Gefühle jederzeit nachvollziehen und habe mit ihnen gehofft, gelacht und gelitten. Die Geschichte verbindet eine leichte Festivalatmosphäre mit ernsteren Themen wie Selbstfindung, Coming-out und familiären Konflikten. Dadurch entsteht eine emotionale Mischung, die mich bis zur letzten Seite begleitet hat. Und dann kam dieses Ende... Selten hat mich ein Cliffhanger so sehr dazu gebracht, sofort zum zweiten Band greifen zu wollen.
Jul 1, 2026








