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Julian 🫶Sasha – Emotionen, Emotionen… und noch mehr Emotionen
Ich wusste schon nach dem ersten Buch, das ich von ihr gelesen hatte (Some Say We Want), dass sie eine ganz besondere Autorin für mich werden würde. Im Romance - Genre habe ich noch nie einen so wunderschönen, literarischen, emotionalen Schreibstil gelesen – einer, der schon fast an Poesie grenzt. Deshalb war mir klar: Wenn ich All The Fucks We Give lese, wird es mich wieder komplett einnehmen. Und genau so war’s auch. Was mich besonders an ihrem Schreibstil beeindruckt: wie Nina Kay Gefühle beschreibt. Jede kleinste Geste, jeder Blick, jede Berührung zwischen Julian und Sasha – alles ist so detailliert und emotional geschildert, dass man wirklich das Gefühl hat, dabei zu sein. Es ist kein Buch, das man einfach nur liest – man erlebt es. Die Liebesgeschichte der beiden entwickelt sich langsam, aber sehr authentisch. Wer Spannung oder große Wendungen erwartet, sollte wissen, dass das Buch eher ruhig erzählt ist – aber genau das macht den Zauber aus. Es geht mehr um die langsame Annäherung der beiden, um die Zeit, die sie miteinander verbringen, und um den Halt, den sie sich gegenseitig geben. Und genau das reicht völlig – die Romantik? Für mich ganz klar: 10 von 10! Vor allem Sasha hat mein Herz im Sturm erobert. So sensibel, so liebevoll gezeichnet – man möchte ihn einfach nur in den Arm nehmen. Und Julian? Total faszinierend, gerade weil er so anders ist. Wo Sasha ruhig und in sich gekehrt ist, ist Julian impulsiv, laut, wütend. Beide kämpfen mit ihren inneren Dämonen – nur auf ganz unterschiedliche Weise. Ich fand es auch toll, wie Familie und Freundeskreis mit einbezogen werden. Man spürt, wie herausfordernd es für das Umfeld sein kann, wenn jemand mit unverarbeiteter Trauer oder Trauma kämpft. Und Pam? Ein totales Goldstück! Wirklich ein Herzensmensch. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Band! Das Buch geht wirklich sehr in die Tiefe – psychisch, emotional und zwischenmenschlich. Viele sensible Themen werden angeschnitten, ohne dass es schwer oder belastend wirkt. Die erotischen Szenen sind eher dezent gehalten, was für mich super zum Ton des Buches passt. Einzig die Bezeichnung des Geschlechtsteils als „Puls“ fand ich ein bisschen … na ja, gewöhnungsbedürftig – aber das ist natürlich Geschmackssache. Eine klare Empfehlung, wenn ihr nach einer Geschichte zum Dahinschmelzen sucht.
Jul 20, 2025
Julian 🫶Sasha – Emotionen, Emotionen… und noch mehr Emotionen
Ich wusste schon nach dem ersten Buch, das ich von ihr gelesen hatte (Some Say We Want), dass sie eine ganz besondere Autorin für mich werden würde. Im Romance - Genre habe ich noch nie einen so wunderschönen, literarischen, emotionalen Schreibstil gelesen – einer, der schon fast an Poesie grenzt. Deshalb war mir klar: Wenn ich All The Fucks We Give lese, wird es mich wieder komplett einnehmen. Und genau so war’s auch. Was mich besonders an ihrem Schreibstil beeindruckt: wie Nina Kay Gefühle beschreibt. Jede kleinste Geste, jeder Blick, jede Berührung zwischen Julian und Sasha – alles ist so detailliert und emotional geschildert, dass man wirklich das Gefühl hat, dabei zu sein. Es ist kein Buch, das man einfach nur liest – man erlebt es. Die Liebesgeschichte der beiden entwickelt sich langsam, aber sehr authentisch. Wer Spannung oder große Wendungen erwartet, sollte wissen, dass das Buch eher ruhig erzählt ist – aber genau das macht den Zauber aus. Es geht mehr um die langsame Annäherung der beiden, um die Zeit, die sie miteinander verbringen, und um den Halt, den sie sich gegenseitig geben. Und genau das reicht völlig – die Romantik? Für mich ganz klar: 10 von 10! Vor allem Sasha hat mein Herz im Sturm erobert. So sensibel, so liebevoll gezeichnet – man möchte ihn einfach nur in den Arm nehmen. Und Julian? Total faszinierend, gerade weil er so anders ist. Wo Sasha ruhig und in sich gekehrt ist, ist Julian impulsiv, laut, wütend. Beide kämpfen mit ihren inneren Dämonen – nur auf ganz unterschiedliche Weise. Ich fand es auch toll, wie Familie und Freundeskreis mit einbezogen werden. Man spürt, wie herausfordernd es für das Umfeld sein kann, wenn jemand mit unverarbeiteter Trauer oder Trauma kämpft. Und Pam? Ein totales Goldstück! Wirklich ein Herzensmensch. Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Band! Das Buch geht wirklich sehr in die Tiefe – psychisch, emotional und zwischenmenschlich. Viele sensible Themen werden angeschnitten, ohne dass es schwer oder belastend wirkt. Die erotischen Szenen sind eher dezent gehalten, was für mich super zum Ton des Buches passt. Einzig die Bezeichnung des Geschlechtsteils als „Puls“ fand ich ein bisschen … na ja, gewöhnungsbedürftig – aber das ist natürlich Geschmackssache. Eine klare Empfehlung, wenn ihr nach einer Geschichte zum Dahinschmelzen sucht.
Jul 20, 2025






