How to love a Christmas Hater
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Sehr süsse Geschichte! Carson ist eigentlich schwul und hat schon ewig einen Crush auf seinen Freund (oder Bekannten) Morgan, der Weihnachten Hassenden tätowierten hetero Bad Boy! Als die beiden zusammen mir der alten Clique in den Urlaub fahren, kommen sich beiden plötzlich näher und während Morgan mit seinem Bi-Awakening zu kämpfen hat muss sich Carson entscheiden ob er sich auf Morgan einlässt auch wenn es ihm vllt das Herz bricht. Ich mochte beide Charaktere sehr, auch wenn es wie immer so war das man einfach hätte miteinander reden sollen 😆 vorallem Carson kommt nicht aus sich raus wenn es drauf ankommt und so wird es gegen Ende etwas anstrengend. Trotzdem ein schönes Ende und in meinen Augen mal wieder eine gelungene Geschichte von der lieben Ina ❤️🫂
Für die Ziel-/ Altersgruppe wundervoll
Doch in dieser befinde ich mich nimma. Daher, war es nix für mich. Sosehr ich Ina- Taus- Lektüren bisher geliebt/verschlungen habe, hiermit catchte sie mich nicht. Doch das ist meinem Alter geschuldet. Dafür kann ja die Autorin nix. Meine ABSOLUTE LESE EMPFEHLUNG für Kenner*/ Liebhaber* innen des Genres, die INNERHALB der Alters-/ Zielgruppe sind!!!!

✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️
Wie oft ich mir die Haare gerauft habe als Carson nicht den Mund auf bekommen hat. Jesus ... Aber so hatte es Morgan nicht so einfach und er musste mal etwas kämpfen. XD Was wiederum auch Spannung brachte. Toll fand ich auch das Morgan keine Krise bekam als er sich plötzlich zu Carson hingezogen fühlte. Hat er es hinterfragt? Ja. Aber er hat es nicht zerdenkt sondern einfach akzeptiert. Carson wiederum weiß schon lange das er Gay ist, traut es sich aber nicht aus zu leben und versteckt sich da lieber. Aber Morgan blieb ja Gott sei Dank stur. Das Ende war auch echt schön und passend zu Weihnachten 🤭 ✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️
Gefühlschaos hoch 10 garantiert- nicht nur für die Charaktere im Buch
Man lernt am Anfang Morgan kennen, einen jungen Mann, der das Surfen und Frauen liebt und der wirklich keine Lust auf den gemeinsamen Winterurlaub mit einer Gruppe alter Freunde hat. Aber ein Versprechen ist ein Versprechen, also macht er sich wenig begeistert auf den Weg. Sein Gegenpart Carson lernen wir in einer Beziehung mit seiner besten Freundin kennen, aber es wird schnell klar, dass er diese Entscheidung bereut, was natürlich kurz darauf im Urlaub zu einer gewissen Spannung führt. Beide Figuren tanzen umeinander rum, man spürt die Funken fliegen, doch es gibt so viele Probleme, ganz voran die Kommunikation. Denn während Morgan sagt, was ihm in den Kopf kommt und ehrlich ist, schafft es Carson in einigen Situationen nicht den Mund zu öffnen. Die Freundesgruppe um die Beiden fand ich manchmal etwas gemein gegenüber Morgan, weil sie ihn geballt wie einen Arsch darstellen- auch wenn er es ist- aber keiner so richtig mal nachgefragt hat, da Morgan ja selbst auch etwas auf dem Herzen hatte und es ihm unangenehm war, darüber zu sprechen und sie sich häufig auf Carsons Seite stellten. Es fühlte sich an, als wäre Morgan alleine gegen die Anderen und egal was er macht oder sagt, es wurde kritisch begutachtet. Trotzdem hat sich die Gruppe im Laufe des Buchs wieder richtig gefunden. Ich bin ein Freund von Dramatik und Figuren dürfen auch gerne leiden. Bei Ina Taus Büchern denke ich mir jedes Mal, so und jetzt etwas Drama rein. Das macht sie natürlich nicht, sie baut es auf der emotionalen Ebene auf, sodass man am Ende da sitzt und entweder die Figuren schütteln oder mit ihnen weinen möchte. Ein Pluspunkt gibt es für den Epilog und die ganze Sache mit den J-Namen! Das habe ich wirklich gefeiert und mir vorgestellt, wie die Autorin eine Liste neben sich liegen hat und jeden Namen, den sie benutzt hat, durchgestrichen hat.
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Sehr süsse Geschichte! Carson ist eigentlich schwul und hat schon ewig einen Crush auf seinen Freund (oder Bekannten) Morgan, der Weihnachten Hassenden tätowierten hetero Bad Boy! Als die beiden zusammen mir der alten Clique in den Urlaub fahren, kommen sich beiden plötzlich näher und während Morgan mit seinem Bi-Awakening zu kämpfen hat muss sich Carson entscheiden ob er sich auf Morgan einlässt auch wenn es ihm vllt das Herz bricht. Ich mochte beide Charaktere sehr, auch wenn es wie immer so war das man einfach hätte miteinander reden sollen 😆 vorallem Carson kommt nicht aus sich raus wenn es drauf ankommt und so wird es gegen Ende etwas anstrengend. Trotzdem ein schönes Ende und in meinen Augen mal wieder eine gelungene Geschichte von der lieben Ina ❤️🫂
Für die Ziel-/ Altersgruppe wundervoll
Doch in dieser befinde ich mich nimma. Daher, war es nix für mich. Sosehr ich Ina- Taus- Lektüren bisher geliebt/verschlungen habe, hiermit catchte sie mich nicht. Doch das ist meinem Alter geschuldet. Dafür kann ja die Autorin nix. Meine ABSOLUTE LESE EMPFEHLUNG für Kenner*/ Liebhaber* innen des Genres, die INNERHALB der Alters-/ Zielgruppe sind!!!!

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Wie oft ich mir die Haare gerauft habe als Carson nicht den Mund auf bekommen hat. Jesus ... Aber so hatte es Morgan nicht so einfach und er musste mal etwas kämpfen. XD Was wiederum auch Spannung brachte. Toll fand ich auch das Morgan keine Krise bekam als er sich plötzlich zu Carson hingezogen fühlte. Hat er es hinterfragt? Ja. Aber er hat es nicht zerdenkt sondern einfach akzeptiert. Carson wiederum weiß schon lange das er Gay ist, traut es sich aber nicht aus zu leben und versteckt sich da lieber. Aber Morgan blieb ja Gott sei Dank stur. Das Ende war auch echt schön und passend zu Weihnachten 🤭 ✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️💖✨️
Gefühlschaos hoch 10 garantiert- nicht nur für die Charaktere im Buch
Man lernt am Anfang Morgan kennen, einen jungen Mann, der das Surfen und Frauen liebt und der wirklich keine Lust auf den gemeinsamen Winterurlaub mit einer Gruppe alter Freunde hat. Aber ein Versprechen ist ein Versprechen, also macht er sich wenig begeistert auf den Weg. Sein Gegenpart Carson lernen wir in einer Beziehung mit seiner besten Freundin kennen, aber es wird schnell klar, dass er diese Entscheidung bereut, was natürlich kurz darauf im Urlaub zu einer gewissen Spannung führt. Beide Figuren tanzen umeinander rum, man spürt die Funken fliegen, doch es gibt so viele Probleme, ganz voran die Kommunikation. Denn während Morgan sagt, was ihm in den Kopf kommt und ehrlich ist, schafft es Carson in einigen Situationen nicht den Mund zu öffnen. Die Freundesgruppe um die Beiden fand ich manchmal etwas gemein gegenüber Morgan, weil sie ihn geballt wie einen Arsch darstellen- auch wenn er es ist- aber keiner so richtig mal nachgefragt hat, da Morgan ja selbst auch etwas auf dem Herzen hatte und es ihm unangenehm war, darüber zu sprechen und sie sich häufig auf Carsons Seite stellten. Es fühlte sich an, als wäre Morgan alleine gegen die Anderen und egal was er macht oder sagt, es wurde kritisch begutachtet. Trotzdem hat sich die Gruppe im Laufe des Buchs wieder richtig gefunden. Ich bin ein Freund von Dramatik und Figuren dürfen auch gerne leiden. Bei Ina Taus Büchern denke ich mir jedes Mal, so und jetzt etwas Drama rein. Das macht sie natürlich nicht, sie baut es auf der emotionalen Ebene auf, sodass man am Ende da sitzt und entweder die Figuren schütteln oder mit ihnen weinen möchte. Ein Pluspunkt gibt es für den Epilog und die ganze Sache mit den J-Namen! Das habe ich wirklich gefeiert und mir vorgestellt, wie die Autorin eine Liste neben sich liegen hat und jeden Namen, den sie benutzt hat, durchgestrichen hat.















