Entfesselt
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Description
DAS BÖSE LEBT! UND ES IST SO GEFÄHRLICH WIE NIE ZUVOR!
Seit ihrem tiefen Fall ist Neferet vollkommen verändert. Getrieben von einem nie gekannten Durst nach Rache, setzt sie alles auf eine Karte: Sie will die Macht über das House of Night, sie will die Macht über die Menschen, sie will die Macht über das Böse! Jetzt wird nicht mehr verhandelt – jetzt herrscht Krieg! Können Zoey und ihre Freunde noch etwas gegen sie ausrichten?
Book Information
Author Description
P.C. Cast ist die Autorin der zwölfbändigen House of Night-Serie. Sie wuchs in Illinois und Oklahoma auf und arbeitete viele Jahre als Lehrerin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Bücher erreichten eine Gesamtauflage von über zwanzig Millionen Exemplaren und erschienen in mehr als vierzig Ländern. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihren geliebten Katzen, Hunden und Pferden in Oregon.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
House of Night 11 🌙
Puh schwierig. Leider hab ich mich bei diesem Teil ziemlich gequält und wäre beinahe in eine Leseflaute gerutscht. Hab heute echt die Hälfte vom Buch einfach durchgezogen damit ich fertig werde. Manche Szenen im Buch waren schon spannend und auch nervenaufreibend. Das Ende war okay, immerhin möchte man wenigstens wissen wie es weiter geht. 😂

Was ein Ende!
Das Buch war so gut. Neferet war weg. Neferet ist aber wieder da. Die Ereignisse überschlagen sich. Aurox, Heath, Stark, Aphrodite... Erin, Dallas... Dallas... Er hat seine gerechte Strafe für das mit Stevie Rae bekommen. Rephaim hat sich gerettet. Als Rabe?! WTF! Kalona ist jetzt immer mehr "der Gute"?! Und was will Erebos die ganze Zeit..? Zoey ist im Knast, Neferet ist wieder da. Wie wird das alles enden? Bald werde ich es erfahren und berichten!
Das Böse lebt! Und es ist so gefährlich wie nie zuvor! Seit ihrem tiefen Fall ist Neferet vollkommen verändert. Getrieben von einem nie genannten Durst nach Rache, setzt sie alles auf eine Karte: Sie will die Macht über das House of Night, sie will die Macht über die Menschen, sie will die Macht über das Böse! Jetzt wird nicht mehr verhandelt- jetzt herrscht Krieg! Können Zoey und ihre Freunde noch etwas gegen sie ausrichten?

Ehrlich gesagt weiß ich nicht warum ich mir die letzten beiden Bände noch antue. Die Reihe fing spannend und interessant, sogar fesselnd an. Ich hab die Geschichte der Charaktere gerne verfolgt, doch das ganze hat viel zu schnell nachgelassen. Die Handlung hat sich kaum mehr fortbewegt und so blieb die Spannung aus. Die Charaktere können sich nicht entscheiden und die minderjährige Protagonistin hat deshalb gleich drei Typen, die sie liebt und mit denen sie zusammen ist oder auch nicht. Das zieht sich durch das ganze Buch und langsam nervt es mich einfach nur, da es den Jungs, die mit ihr zusammen sind einfach nicht fair gegenüber ist. Aber auch ihr Freund Stark geht mir mit seiner Art mittlerweile echt auf die nerven. Er ist sehr besitzergreifend und eifersüchtig und das die ganze Zeit lang. Die Charaktere scheinen für die Handlung einfach noch zu jung. Die eine trinkt immer Alkohol, die andere hat zu viel Verantwortung. Die Luft bei den Büchern ist raus und man hätte die Handlung, die ich als gekürzt Fassung gehört habe, allein schon kürzen können.
House of Night Teil 11
Die andern 10 Teile hab ich in meiner Jugend irgendwann gelesen und ich hab aber noch den Teil irgendwann nicht beendet gehabt & ein weiterer liegt noch bei mir im Bücherregal. Eigentlich lese ich im Moment viel lieber spirituelle und Persönlichkeitsentwicklungsbücher aber so eine Fantasy Story ist hin und wieder dann auch mal wieder spannend. House of night kann ich sehr empfehlen wenn man Geschichten über Vampire und Internate mag.
Wiederholt begeistert gelesen
Diese Buchreihe hat mich durch meine Jugend begleitet und ich habe jedes sofort gekauft. Ich kann die Kritiken bezüglich Naivität und Wiederholungen in der Storyline zwar sehen, aber mit ist es selbst beim Lesen nicht aufgefallen. Für mich war sehr bewundernswert, wie gut die verschiedenen Mythen und Legenden zu einem Gesamtkonzept verbunden wurden. Da dies seit meiner Kindheit mein Interesse gefesselt hat, habe ich selbst hier viel gelesen und dachte nirgends, na da habt ihr aber etwas zurechtgebogen. RESPEKT. Abgerundet ist dieser Aspekz mit der wunderschönen Massage, dass wir alle Kinder dieser Erde sind und Unterschiede weniger wichtig sind als Gemeinsamkeiten, Freundschaft, Vergebung und Familie (der unterstützende und der selbstgewählte Teil). Auch wenn es in Summe 12 Bände sind hat es mich nicht davon abgehalten die Bücher erneut zu lesen. Außerdem sind die Hörbücher auch bei mindestens einem Musikdienst inbegriffen und sehr schön gelesen.
Wir steuern auf das Finale zu
Das Buch teilt sich vor allem in zwei größere Parts. Zum einen Neferets Geschichte (die nach den Geschehnissen in Neferets Buch anschließt) und die Vorbereitung für das (hoffentlich) große Finale. Nicht der stärkste Band , für mich persönlich. Die Handlung bleibt größtenteils recht flach und vorhersehbar. Spannende Entwicklung von Thanatos, sowie Shaylin und Nicole. Von dem finalen Buch verspreche ich mir deutlich mehr.
♡Rezension♡ House of Night ~ Entfesselt Inhalt: Das Böse lebt! Und es ist so gefährlich wie nie zuvor! Seit ihrem tiefen Fall ist Neferet vollkommen verändert. Getrieben von einem nie gekannten Durst nach Rache, setzt sie alles auf eine Karte: Sie will die Macht über das HoN, sie will die Macht über die Menschen, sie will die Macht über das Böse! Jetzt wird nicht mehr verhandelt - jetzt herrscht Krieg! Können Zoey und ihre Freunde noch etwas gegen sie ausrichten? Fazit: Der 11. Band ist düster. Noch düsterer als der Letzte. Wieder ein Spannungsgeladener Band. Zoey gibt sich selbst auf, weil sie denkt, sie hätte jemanden getötet. Somit steht Neferet niemand mehr im Weg. Ob das alles von Neferet so geplant war? Wird Zoey sich wieder fassen können und die Welt retten? Oder hat Nefert bereits gesiegt? Oder siegen doch die Guten und Zoey ist doch keine Mörderin? Diese Fragen habe ich mir beim Lesen gestellt, aber werden diese auch beantwortet? Findet es selbst heraus und lest HoN! Ganz klare Leseempfehlung von mir 5/5✨️

Neferet bringt alles durcheinander.
Obwohl Neferet abwesend ist/war, bringt sie am House of Night alles durcheinander. Zoey ist nicht mehr sie selbst, dreht durch, verletzt Leute, hört nicht mehr zu. So sehr mich ihr Handeln nervt, so sehr kann ich es verstehen. Der zweitletzte Band der Reihe endet wie gewohnt mit einem Cliffhänger.
House of Night geht in die vorletzte Runde! P.C. und Kristin Cast lassen das Böse noch weiter von der Leine und gewähren Einblicke, die man nicht für möglich gehalten hätte. Das Autorengespann weiß in diesem Teil der Reihe wirklich zu überraschen, den Leser wieder für sich einzunehmen und zu begeistern. Band elf ist auf jeden Fall mit eines der besten Bücher der Reihe. Erwartet das absolut Böse und macht Euch auf alles gefasst... Wenn sich dieser Band von den anderen unterscheidet, dann vorallem darin, dass die Ereignisse zwar bombenmäßig sind, aber nicht mehr den Einschlag finden. Ein Charakter stirbt? Ok, trauern wir fünf Seiten und dann geht's weiter. Man könnte es natürlich auch so interpretieren, dass jeder weiß wie mächtig das Böse wieder geworden ist, das es kaum einen Weg gibt es endgültig zu vernichten und das noch einige Kraft benötigt wird. Bisher hatte ich eher das Gefühl, dass die Trauer vorteilhaft eingesetzt wird um sich stärker dem Feind zu stellen. Dass das Hintergrundwissen "Du hast meinen Freund oder meine Freundin auf dem Gewissen, das wirst du büßen" einfach schon ausreicht um Charaktere über sich hinauswachsen zu lassen. In diesem Buch, welches den passenden Titel "Entfesselt" trägt, kommt die düstere, wirklich grausig entfesselte und wütende Stimmung ziemlich gut rüber. Wenn bisher Liebe, Kampf und Macht im Mittelpunkt stand, übernimmt jetzt eher die Stimmung das Buch. Jede kleinste Handlung wurde stimmungsvoll unterlegt und lies sich deshalb sehr gut lesen. Die Autorinnen berufen sich in meinen Augen darauf, dass die Leser genug über die Geschichte wissen, über den Kampf zwischen Neferet und dem House of Night, ebenso über die ganzen Banden, die sich im Laufe der Bücher entwickelt haben, und konzentrieren sich jetzt darauf die Gefühle der Charaktere beim Leser ankommen zu lassen. Die einzelnden Szenarien, wo Blut und Zerstörung herrschte, haben mich wirklich in den Bann ziehen können. Neferet's Macht wurde sehr gut beschrieben, ihre kranken Gedankengänge haben mich gefesselt und waren trotz so manchen kryptischen Gedichts leicht verständlich. Sie nimmt einen sehr großen Teil dieses Buches für sich ein und man erfährt ihre komplette Vergangenheit.Als Emily Wheiler, noch ungezeichnet, hatte sie ein grausames Leben und als sie gezeichnet wurde, veränderte sich ihr Leben schlagartig. Sie bekam ganz besondere Gaben von der Göttin Nyx, die sie in der Vampyrwelt ziemlich schnell nach oben brachte und ihr einen ausgezeichneten Ruf einbrachten. Man erfährt vorallem aber, wie sie ihren Weg in die Finsternis fand und welche Ereignisse sie auf diesem Weg geprägt und in ihrem Glauben gefestigt haben. Sie weiß perfekt zu manipulieren, da sie die Gefühle und Gedanken ihres Gegenübers einsehen kann. Wenn ich sie bisher nie so ganz für voll nehmen konnte oder überhaupt verstanden habe, wieso sie so geworden ist, dann ist es spätestens nach diesem elften Band glasklar - und sogar nachvollziehbar, was ein bisschen bizzar ist. Zoey als eigentliche Hauptprotagonistin, scheint ein wenig aus den ganzen Zusammenhängen zu verschwinden. Die anderen Charaktere sehen sie nach wie vor als Mittelpunkt an, um den sie herum kreisen, aber bei mir als Leserin steht sie in diesem Buch ziemlich hinten an. Klar darf in diesem Buch die komplizierte Liebesdreiecksgeschichte mit Stark und Heath nicht fehlen und Zoey wird als junge Hohepriesterin immer wieder in wichtige Dinge eingebunde, aber dennoch ist es nicht die Zoey, die man sonst kennt. Sie verändert sich immer mehr, ohne das es ihr klar wird und besonders als Aphrodite eine Vision hat, merkt man wie erledigt Zoey eigentlich ist. Jemand muss sie aufhalten... Ich persönlich hatte den Eindruck Zoey würde nur schattenhaft in diesem Buch vorkommen, völlig neben sich stehen und einfach nur handeln, statt zu denken. Stark hat es so richtig geschafft mir auf den Keks zu gehen. Ist er wirklich das Gegenstück der Hauptprotagonistin? Das wäre so eine Verschwendung... Als er das erste Mal vorkam, wurden wir ja auch nicht wirklich warm miteinander. Im Laufe der Bücher hat sich das ein wenig geändert, aber seine ganze Art und Herangehensweise in diesem Buch nervte einfach. So machomäßig, besitzergreifend und in gewissen Dialogen einfach nur zum wegrennen... So sehr ich seine Angst verstehen kann, Zoey an einen anderen zu verlieren (Hallo? Wir reden hier immerhin von Zoey!), so wenig kann ich nachvollziehen, das ausgerechnet er nicht mitbekommt, was wirklich abgeht... Das fand ich irgendwie unglaubwürdig. Aphrodite war natürlich wieder die heimliche Heldin dieser Geschichte :D Ich mag sie einfach! Auch wenn ich in der Wirklichkeit mit ihr garantiert nicht klar käme. Shaunee hat mich wirklich überrascht und würde ich sie nicht eh schon mögen, hätte ich sie spätestens jetzt so richtig in mein Herz geschlossen. Sie hat eine wundervolle Stimme in diesem Buch bekommen, eine vernünftige, von der man noch lernen kann. Stevie Rae und Rephraim haben mir ebenfalls gefallen, besonders weil ihre Beziehung einen neuen Hauch bekommen hat, den die Autorinnen im nächsten und letzten Buch hoffentlich nochmal aufgreifen werden. Kalona und Thanatos waren für mich zwei Charaktere, die ich kaum verstehen konnte. Thanatos als neue Hohepriesterin des House of Night hatte schon immer eine mächtige Aura, die mir gut gefallen hat. Sie war knallhart, aber fair und gut zu verstehen. In diesem Buch hat sie ein paar Dinge getan, die mich geschockt haben. Ihre Entscheidungen waren aber stets nachvollziehbar und die Methoden haben halt deutlich gemacht, dass mit dieser Vampyrin nicht gut Kirschen essen ist. Fazit: Ingesamt finde ich "Entfesselt" sehr gut erzählt, dramatisch und teilweise bizzar werden Ereignisse nahe an den Leser herangeführt. Das weniger die Charaktere oder Handlungen im Vordergrund standen, sondern eher Emotionen hat mir gut gefallen. Ich konnte jederzeit nachvollziehen, was die Charaktere fühlten und was sich daraus für Reaktionen entwickelt haben. Bis auf diese Dreiecksbeziehung, die wieder einen kitschigen Touch bekommen hat, kann ich an diesem Buch nicht rummeckern. Es war alles stimmig und abgerundet, hat tiefe Einblicke in so manche Seele offenbart und mit seinem Ende einen Cliffhanger aller erster Güte geschaffen. Meine Fresse, sag ich da nur, wie kann man ein Buch an so einer Stelle beenden?! ._.
Ich hätte diesen Teil nicht gebraucht
Ich weiß tatsächlich nicht was ich zu diesem Band sagen soll 🙈 Fangen wir vielleicht mit dem positivem an: Das beste an diesem Band waren in meinen Augen nur die Teile in der Neferet ihre Vergangeheit durchlebt hat. Man hat nun einen anderen Blick auf den Antagonisten. Das macht sie nicht sympathischer, aber bestätigt mich darin, dass sie einfach böse ist. Nun zu dem Rest: Nach dem letzten Band hatte ich das Gefühl, dass die Charaktere sich alle in ihrer Entwicklung vorwärts bewegen, mit ihren Kräften wachsen, erwachsen werde. In diesem Band halten das alle, außer Zoey und Stark. Stark entwickelt sich zu einem chauvinistischem Arschloch sobald Aurox in der Nähe ist. Zoey wirkt in diesem Band wie ein trotziges Kind/Teenager auf mich „Ich will das nicht!“, „Lasst mich in Ruhe!“ etc. Das diese Aurox/Heath Sache ein Thema wird war klar, aber ich finde man sieht diesmal null Entwicklung der Charaktere wie sie damit umgehen, es wirkt auf mich eher wie ein Rückschritt in der Entwicklung. Ich hätte mehr Reife der beiden Charaktere nach 11 Bänden erwartet. Zoey lässt sich durch Wut leiten und wundert sich nichtmal über ihr Verhalten. Sonst ist sie immer so vorsichtig und reflektiert, aber das sie jetzt so eine unbändige Wut in sich hat, scheint sie gar nicht zu bemerken. Das es mit der alten Magie zusammenhängt ist klar, aber auch das der Seherstein vermehrt reagiert übergeht sie geflissentlich. Und anstatt das Stark und Zoey über ihre Beziehung erwachsen reden, was ich nach der Entwicklung in den 11 Bänden erwartet hatte, sind sie trotzig. Der ganze Band fühlt sich irgendwie erzwungen an, als wollte man unbedingt diesen Plot unterbringen ohne Rücksicht, ob das Verhalten noch zu den Charakteren passt. Natürlich werde ich Band 12 lesen. Will ja wissen wie es ausgeht, aber dieses ist definitiv der schwächste Band der Reihe.
Ich fand es unglaublich anstrengend. Die ganze Zoe-Stark-Aurox Kiste war einfach nur nervig, es fühlt sich an als wäre man wieder mehrere Bande zurück geworfen. Die Wendung rund um Zoe hatte ich allerdings nicht erwartet und fand sie auch mega gut. Bin dadurch tatsächlich auf den letzten Band gespannt.
Diese Reihe habe ich vor Jahren gelesen und bin dann bei Band 10 hängen geblieben, weil mir die Bände immer weniger gefielen. Trotzdem hatte ich mir vorgenommen sie irgendwann einmal zu beenden. Band 11 steht in meinem Regal als Hardcover, aber ich habe es lieber als Hörbuch gehört. Es war ehrlich gesagt genau so, wie ich mich daran erinnerte und auch der Grund warum ich damals aufhörte, war nicht unbegründet. Ich fand es sehr anstrengend. Die Jugendsprache war damals schon ein großer Kritikpunkt und das wurde auch mit den Jahren natürlich nicht besser für mich. Aber am meisten stört mich wohl dieses gestelzt erwachsen rüberkommen wollen. Die jugendlichen Charaktere bekomme hier Positionen, die zum einen nicht passen und zum anderen wirkt es einfach lächerlich, wie sie sich da teilweise aufführen. Man hat das Gefühl, dass die Autorin dies durchaus ernst meint und der Auffassung ist, dass sie die Charaktere erwachsen wirken lässt. Auf mich macht das ganze aber eher den Eindruck von Erwachsen spielen. Es passt einfach nicht. Die Liebesgeschichte und die Freundschaft nehmen hier wieder eine große Rolle ein aber auch das kommt nie wirklich locker und ehrlich herüber. Alles wirkt unglaublich gestelzt. Die Handlung an sich gefällt mir durchaus. Viel kann ich da aber nicht schreiben, weil alles zu den Vorgängerbänden spoilern würde. Aber grundsätzlich fand ich es interessant zu erfahren wie alles weiterging und ich möchte auch irgendwann den letzten Teil der Reih hören. Allzu viel passierte in dem Band nicht. Neferet ist weiterhin ein abgrundtief schlechter Charaktere. Selten habe ich so etwas böses erlebt. Aber ich erinnere mich, dass ich auch damals schon ihren Charakter als einen der bösesten, die ich jemals gelesen habe, empfand. Interessant war die Entwicklung am House of Night nach dem Machtwechsel und auch da würde es mich interessieren, wie alles weitergeht.Allerdings ist es nicht so, dass ich sofort zum letzten Band greifen würde. Da kann ruhig noch ein wenig Zeit vergehen. Story 3,0/5 Spannung 3,0/5 Charakter 2,0/5 Sprecher 4,0/5 Gesamt 2,6/5
Neferet ist besiegt, so glaube einige, aber ihre dunkle Magie manifestiert sich langsam wieder und das ausgerechnet, bei einem Tag der offenen Tür im House of Night. Zoey und ihr Gang schaffen es noch den Ort durch die Bildung eines Zirkels zu reinigen, aber dann wird der Bürgermeister, Aphrodites Vater blutleer mit aufgeschlitzter Kehle aufgefunden. Sofort wird das House of Night unter Quarantäne gestellt und bis dieser Fall geklärt ist, darf keiner der Vampire das Schulgelände verlassen. Alle stehen unter Generalverdacht. Die oberste Priorität besteht nun darin, Neferet zu stoppen, doch weiß noch keiner so richtig wie. Zudem hat Aphrodite eine Vision in der Zoey die Beherrschung verliert und Menschen tötet. Sie weiß nur noch nicht wie sie Zoey das beibringen soll und was es mit dieser blinden Wut auf sich hat. Es ist sieben Jahre her, dass ich den zehnten Band der House of Night Serie gelesen habe und so hatte ich auch nur noch eine wage Erinnerung an die Geschichte. Ich erinnerte mich dunkel, dass Neferet besiegt war und es eine neue Vampirrasse gab. Mir war die Story irgendwie ein bisschen zu lang geworden, daher hätte ich nicht erwartet, wie gefangen mich dieser elfte Band nehmen würde. Es geschieht nicht wirklich viel, außer das Zoey ein Aggressionsbewältigungsproblem hat und Neferet in einer dunklen Höhle ihre Kräfte neu sammelt. Natürlich hat Zoey wie immer ein Jungenproblem, aber das ist nichts Neues. Aphrodite ist noch immer eine Nervensäge, aber diesmal ist sie eher darum bemüht ihren Freunden zu helfen. Das nötigte mir Respekt ab und ich empfand sogar Sympathie für diese Protagonistin. In diesem Band lernte ich Neferet ein wenig besser kennen, erfuhr Dinge die ihr widerfuhren, es sollte wohl dazu dienen, zu erklären, wie sie wurde was sie ist, aber nachvollziehbar war es für mich dennoch nicht. Warum mich diese Geschichte so zum Lesen animierte, vermag ich nicht einmal zu sagen. Ich ertappte mich dabei, wie ich immer wieder das Buch zur Hand nahm um nur noch schnell ein Kapitel zu lesen. Vielleicht war es ein bisschen wie ein Klassentreffen. Man trifft alte Bekannte und erfährt was aus ihnen wurde oder weil keinerlei intellektuelle Leistung vom Leser abgefordert wird. Einfach zurücklehnen und genießen. Aber ich bin ehrlich, wenn ich den letzten Band gelesen habe, bin ich auch froh diese Reihe abgeschlossen zu haben. Ich habe bereits mit dem letzten Band begonnen. Ich glaube aber nicht, dass ich ein weiteres Buch von dem Autorenteam lesen werde, dafür bin ich glaube ich 10 Jahre nach dem ersten House of Night Band nicht mehr die richtige Zielgruppe.
Der erste Satz Wow Z, ist das 'n Wahnsinnsrummel. Meine Erwartungen Ich hatte an dieses Buch sehr hohe Erwartungen, da ich ein großer Fan der House of Night Reihe bin und so gut wie nie von einem Buch aus dieser Reihe enttäuscht wurde. Ich habe mit 13 Jahren angefangen diese Reihe zu lesen und habe seitdem jedes Buch verschlungen. Ich sage immer, dass das die Buchreihe meiner Jugend ist. Und genau deswegen habe ich überdurchschnittlich viel von diesem Buch erwartet. Ich habe erwartet, dass es wie immer super spannend ist und, dass es mal wieder verzwickte Liebesgeschichten gibt, die ein absolutes Chaos hervorrufen. Da dies schon das vorletzte Buch ist (leider), habe ich auch erwartet, dass das spannende Ende langsam eingeleitet wird. Ach ich habe halt einfach erwartet, dass ich dieses Buch genauso verschlingen werde wie alle anderen Bücher dieser grandiosen Reihe. Nicht mehr und nicht weniger. Meine Meinung Nachdem ich eine gefühlte Ewigkeit darauf gewartet habe, dass dieses Buch endlich erscheint, habe ich mich sehr darüber gefreut, dass mir der Fischer Verlag das gute Stück doch gleich zum Rezensieren zur Verfügung gestellt hat. Danke nochmal an dieser Stelle ! Als es dann mit der Post hier ankam, wollte ich es natürlich gleich lesen, aber wie es bei mir ja immer ist, hatte ich zu der Zeit noch ein anderes Buch, was ich zu Ende lesen musste. Deswegen musste das gute Stück noch ein bisschen auf meinem SuB bleiben und auf mich warten. Aber als ich es dann einmal angefangen hatte, war es auch schon wieder durch... Die Geschichte Ihr habt ja schon an meinen Erwartungen merken können, dass ich sehr hohe Erwartungen an diese Geschichte hatte, weil ich von den vorausgehenden Geschichten verwöhnt bin und ich erwartet habe, dass diese mindestens genauso gut wird. Bevor ich euch jetzt aber zu viel davon verrate wie ich die Geschichte fand, würde ich euch gerne nochmal ein bisschen genauer die Handlung nah bringen. Die Geschichte handelt wie immer von Zoey und ihren Freunden. Sie und die roten Vampire leben in den Bahnhofschächten und haben sich dort ein eigenes Leben aufgebaut, was ihnen allen eigentlich richtig gut gefällt, auch wenn einige der roten Vampire ziemlich fies und aggressiv sind. Nachdem Neferet von Aurox vom Dach ihres Penthouses gestürzt wurde, freuen sie alle tierisch, dass sie sie los sind und, dass Neferet tot ist. Nur Zoey macht sich tierische Sorgen, dass sie wiederkommen könnte. Und genau das tritt ein ! Und sie ist machtdurstiger denn je. Sie will Zoey und ihren Kreis ein für alle mal töten und die Macht über das House of Night und über das Böse an sich reißen. Und das ist nicht das einzige Problem mit dem Zoey zu kämpfen hat, denn da ist ja noch die Sache mit Aurox, der die Seele ihres toten Freundes Heath in sich trägt und für den Zoey deswegen Gefühle hegt. Aber eigentlich ist sie doch vollkommen glücklich mit Stark und sie will nicht seine Gefühle verletzen, in dem sie schon wieder was mit einem anderen anfängt. Doch sie kann einfach nicht aufhören an Aurox zu denken und auch er zeigt großes Interesse an ihr. Doch dann kommt alles ganz anders, denn der Bürgermeister der Stadt wird umgebracht und die Menschen sind sich ganz sicher, dass es ein Vampir war und Aphrodite hat eine Vision, in der Zoey vollkommen aggressiv wird und Sachen tut, die sie später bereuen wird. Wird Zoey wie Aphrodite sie in ihrer Vision gesehen hat ? Kann Zoey Neferet ein für alle mal aufhalten ? Und was wird aus Zoey und Aurox ? Das sind alles Fragen, die mir während ich gelesen habe in den Kopf gekommen sind. Ich hoffe ich konnte den Inhalt so rüber bringen, dass ihr mitbekommen habt wie spannend diese Geschichte ist. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich von der Geschichte so gefesselt war. Besonders gut hat mir gefallen, dass man während der Geschichte erfahren hat wieso Neferet so böse geworden ist wie sie heute ist und wer sie dazu getrieben hat. Ihre Geschichte hat mich zutiefst traurig gemacht und ich musste echt ein paar Tränchen verdrücken, weil ich so berührt davon war. Daran sieht man wieder, dass Menschen immer durch andere Menschen in die Boshaftigkeit getrieben werden und nie selbst dort hin kommen. Man hat sehr gemerkt, dass es jetzt auf das große Finale zugeht, denn die Autoren haben in dieser Geschichte schon die Weichen dafür gestellt. Ich hatte das Gefühl, dass mir diese Geschichte fast noch besser gefallen hat als die anderen. Richtig fies fand ich natürlich das Ende, weil ich jetzt auch unbedingt wissen möchte wie es mit Zoey und mit Neferet weitergeht. Die Charaktere Eigentlich brauche ich ja gar nicht mehr viel zu den Charakteren sagen, weil sie ja immer die Gleichen geblieben sind und dennoch gibt es so vieles was ich über sie sagen kann, weil mir einige von ihnen nicht mehr so sympathisch sind und andere hingegen vollkommen sympathisch, auch wenn ich sie vorher gar nicht mochte. Zoey ist natürlich wie immer die Protagonistin der Geschichte. Sie ist Hohenpriesterin und lebt mit ihrem Kreis und den roten Vampiren zusammen in den Bahnhofschächten. An ihrer Seite ist natürlich immer ihr Krieger Stark, der sein Leben für sie geben würde und sie über alles liebt. Nachdem Neferet von Aurox vom Penthousedach gestoßen wurde, haben sich alle anderen gefreut, dass sie endlich tot ist, aber Zoey hatte immer das Gefühl, dass das alles noch nicht vorbei ist und damit hat sie recht behalten. Auch in dieser Geschichte muss Zoey wieder viel durchmachen und wie immer gegen das Böse ankämpfen. Allerdings verändert sie sich während der Geschichte total und macht komische Entwicklungen durch, die überhaupt nicht zu ihrem Charakter passen. Und natürlich kann sie es sich nicht verkneifen sich in ein Liebeschaos zu bugsieren. Ich mochte Zoey vom ersten Augenblick an, weil sie so mutig und stark ist und sich von niemandem sagen lässt wo es langgeht. Sie musste in ihrem Leben schon so viel Leid erfahren und ist danach immer stärker aus dieser Phase hervorgegangen. Trotzdem kann ich manchmal ihre Handlungen in Sachen Liebe nicht verstehen. Das Mädchen hat echt keine Probleme die Kerle rumzubekommen *lach*. Für mich ist sie die beste Protagonistin, die es gibt. Aurox ist für mich der interessanteste Charakter, weil er aus bösem geschaffen wurde und eigentlich Neferets Werkzeug sein sollte und dennoch hat er sich für das Gute und für Nyx entschieden. Er möchte nicht das Wesen sein, als das er geschaffen wurde. Außerdem trägt er die Seele von Heath in sich, was ich persönlich einerseits gruselig, andererseits aber auch total toll finde, weil ich Heath richtig gerne mochte. Und natürlich finde ich es auch toll, dass Aurox durch Heath in sich in Zoey verliebt ist, auch wenn das mal wieder nichts anderes als Chaos bedeutet. Das sind für mich in diesem Buch die beiden wichtigsten Charaktere gewesen. Und der Charakter, den ich mal wieder nicht mochte, war Stevie Rae. Irgendwie mag ich sie nicht mehr, seitdem sie ein roter Vampir ist. Alles in einem haben mir die Charaktere wirklich sehr gut gefallen und ich kann mich nicht über sie beschweren. Der Schreibstil Ich muss echt zugeben, dass der Schreibstil ziemlich gewöhnungsbedürftig ist. Ich habe ja nun schon länger kein House of Night Buch mehr gelesen und ich musste bei diesem manchmal echt lachen, weil die Autoren krampfhaft versuchen jugendlich zu schreiben. Aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hat mir der Schreibstil doch wieder ganz gut gefallen. Jedes Kapitel ist aus einer anderen Sich geschrieben. Die Kapitel aus Zoeys Sicht sind aus der personalen Ich-Perspektive geschrieben und die von allen anderen aus der personalen Er-/Sie-Perspektive. Mir hat mal wieder sehr gut gefallen, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird, da man so nicht nur die Gedanken und Gefühle von Zoey sondern auch von den anderen miterleben konnte. Allerdings muss ich echt sagen, dass mir diese ganzen Abkürzungen und Klammern, die den jugendlichen Schreibstil verdeutlichen sollen, ein wenig auf die Nerven gegangen sind. Ich meine, wer spricht denn so bitte ? Ich habe jedenfalls nie so gesprochen, aber ich bin ja auch kein Vampir *lach*. Alles in einem hat mir der Schreibstil aber ganz gut gefallen. Der Titel Ich finde, dass der Titel ziemlich gut zu der Geschichte passt, weil das Böse bzw Neferet wieder entfesselt wurde und Zoey richtige Probleme bereitet. "House of Night" passt natürlich auch, weil das Vampirinternat so heißt. Für mich ein sehr gut gewählter Titel. Das Cover Es ist wie immer sehr mystisch und düster und passt somit perfekt zu den anderen Covern. Das Mädchen mit den Vampirtattoos soll hunderprozentig Zoey darstellen. Ich muss sagen, dass mir an den Covern immer am besten diese Ornamente gefallen, die ein wenig aussehen wie die Tattoos der Vampire. Vor allem harmonieren die Farben von dem Umhang des Mädchen und von der Farbe der Schrift sehr gut. Für mich ein sehr schönes und passendes Cover. Ich habe kein Verbesserungsvorschlag. Mein Fazit "House of Night- Entfesselt" von P.C. Cast und Kristin Cast konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und hat meine hohen Erwartungen noch übertroffen. Die Geschichte ist spannend bis zur letzten Seite und begeistert den Leser, weil man merkt, dass es langsam auf das große Finale zugeht. Außerdem ist sie sehr berührend und schon fast richtig traurig, weil man endlich als Leser erfährt warum Neferet so böse geworden ist. An dieser Stelle musste ich ein paar Tränchen verdrücken. Und natürlich kann die Geschichte nicht ohne ein bisschen Liebeschaos leben, das Zoey wieder mal vollkommen durcheinanderbringt. Die Charaktere gefallen mir alle sehr gut, auch wenn es einen Charakter gibt, mit dem ich überhaupt nicht mehr warm werde. Der Schreibstil ist anfangs ziemlich gewöhnungsbedürftig, weil die Autorinnen krampfhaft durch Abkürzungen, Klammern und Schimpfwörtern den jugendlichen Schreibstil zu verdeutlichen. Dennoch hat es mir sehr gut gefallen, dass wie die Geschichte aus so vielen verschiedenen Sichtweisen erzählt bekommen haben. Mit der Wahl des Titels und des Covers bin ich voll einverstanden. Ich bin von diesem Buch begeistert und kann guten Herzens sagen, dass es bisher das Beste aus der ganzen Reihe ist. Jetzt warte ich natürlich sehnsüchtig auf das große Finale !
Der erste Satz Wow Z, ist das 'n Wahnsinnsrummel. Meine Erwartungen Ich hatte an dieses Buch sehr hohe Erwartungen, da ich ein großer Fan der House of Night Reihe bin und so gut wie nie von einem Buch aus dieser Reihe enttäuscht wurde. Ich habe mit 13 Jahren angefangen diese Reihe zu lesen und habe seitdem jedes Buch verschlungen. Ich sage immer, dass das die Buchreihe meiner Jugend ist. Und genau deswegen habe ich überdurchschnittlich viel von diesem Buch erwartet. Ich habe erwartet, dass es wie immer super spannend ist und, dass es mal wieder verzwickte Liebesgeschichten gibt, die ein absolutes Chaos hervorrufen. Da dies schon das vorletzte Buch ist (leider), habe ich auch erwartet, dass das spannende Ende langsam eingeleitet wird. Ach ich habe halt einfach erwartet, dass ich dieses Buch genauso verschlingen werde wie alle anderen Bücher dieser grandiosen Reihe. Nicht mehr und nicht weniger. Meine Meinung Nachdem ich eine gefühlte Ewigkeit darauf gewartet habe, dass dieses Buch endlich erscheint, habe ich mich sehr darüber gefreut, dass mir der Fischer Verlag das gute Stück doch gleich zum Rezensieren zur Verfügung gestellt hat. Danke nochmal an dieser Stelle ! Als es dann mit der Post hier ankam, wollte ich es natürlich gleich lesen, aber wie es bei mir ja immer ist, hatte ich zu der Zeit noch ein anderes Buch, was ich zu Ende lesen musste. Deswegen musste das gute Stück noch ein bisschen auf meinem SuB bleiben und auf mich warten. Aber als ich es dann einmal angefangen hatte, war es auch schon wieder durch... Die Geschichte Ihr habt ja schon an meinen Erwartungen merken können, dass ich sehr hohe Erwartungen an diese Geschichte hatte, weil ich von den vorausgehenden Geschichten verwöhnt bin und ich erwartet habe, dass diese mindestens genauso gut wird. Bevor ich euch jetzt aber zu viel davon verrate wie ich die Geschichte fand, würde ich euch gerne nochmal ein bisschen genauer die Handlung nah bringen. Die Geschichte handelt wie immer von Zoey und ihren Freunden. Sie und die roten Vampire leben in den Bahnhofschächten und haben sich dort ein eigenes Leben aufgebaut, was ihnen allen eigentlich richtig gut gefällt, auch wenn einige der roten Vampire ziemlich fies und aggressiv sind. Nachdem Neferet von Aurox vom Dach ihres Penthouses gestürzt wurde, freuen sie alle tierisch, dass sie sie los sind und, dass Neferet tot ist. Nur Zoey macht sich tierische Sorgen, dass sie wiederkommen könnte. Und genau das tritt ein ! Und sie ist machtdurstiger denn je. Sie will Zoey und ihren Kreis ein für alle mal töten und die Macht über das House of Night und über das Böse an sich reißen. Und das ist nicht das einzige Problem mit dem Zoey zu kämpfen hat, denn da ist ja noch die Sache mit Aurox, der die Seele ihres toten Freundes Heath in sich trägt und für den Zoey deswegen Gefühle hegt. Aber eigentlich ist sie doch vollkommen glücklich mit Stark und sie will nicht seine Gefühle verletzen, in dem sie schon wieder was mit einem anderen anfängt. Doch sie kann einfach nicht aufhören an Aurox zu denken und auch er zeigt großes Interesse an ihr. Doch dann kommt alles ganz anders, denn der Bürgermeister der Stadt wird umgebracht und die Menschen sind sich ganz sicher, dass es ein Vampir war und Aphrodite hat eine Vision, in der Zoey vollkommen aggressiv wird und Sachen tut, die sie später bereuen wird. Wird Zoey wie Aphrodite sie in ihrer Vision gesehen hat ? Kann Zoey Neferet ein für alle mal aufhalten ? Und was wird aus Zoey und Aurox ? Das sind alles Fragen, die mir während ich gelesen habe in den Kopf gekommen sind. Ich hoffe ich konnte den Inhalt so rüber bringen, dass ihr mitbekommen habt wie spannend diese Geschichte ist. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich von der Geschichte so gefesselt war. Besonders gut hat mir gefallen, dass man während der Geschichte erfahren hat wieso Neferet so böse geworden ist wie sie heute ist und wer sie dazu getrieben hat. Ihre Geschichte hat mich zutiefst traurig gemacht und ich musste echt ein paar Tränchen verdrücken, weil ich so berührt davon war. Daran sieht man wieder, dass Menschen immer durch andere Menschen in die Boshaftigkeit getrieben werden und nie selbst dort hin kommen. Man hat sehr gemerkt, dass es jetzt auf das große Finale zugeht, denn die Autoren haben in dieser Geschichte schon die Weichen dafür gestellt. Ich hatte das Gefühl, dass mir diese Geschichte fast noch besser gefallen hat als die anderen. Richtig fies fand ich natürlich das Ende, weil ich jetzt auch unbedingt wissen möchte wie es mit Zoey und mit Neferet weitergeht. Die Charaktere Eigentlich brauche ich ja gar nicht mehr viel zu den Charakteren sagen, weil sie ja immer die Gleichen geblieben sind und dennoch gibt es so vieles was ich über sie sagen kann, weil mir einige von ihnen nicht mehr so sympathisch sind und andere hingegen vollkommen sympathisch, auch wenn ich sie vorher gar nicht mochte. Zoey ist natürlich wie immer die Protagonistin der Geschichte. Sie ist Hohenpriesterin und lebt mit ihrem Kreis und den roten Vampiren zusammen in den Bahnhofschächten. An ihrer Seite ist natürlich immer ihr Krieger Stark, der sein Leben für sie geben würde und sie über alles liebt. Nachdem Neferet von Aurox vom Penthousedach gestoßen wurde, haben sich alle anderen gefreut, dass sie endlich tot ist, aber Zoey hatte immer das Gefühl, dass das alles noch nicht vorbei ist und damit hat sie recht behalten. Auch in dieser Geschichte muss Zoey wieder viel durchmachen und wie immer gegen das Böse ankämpfen. Allerdings verändert sie sich während der Geschichte total und macht komische Entwicklungen durch, die überhaupt nicht zu ihrem Charakter passen. Und natürlich kann sie es sich nicht verkneifen sich in ein Liebeschaos zu bugsieren. Ich mochte Zoey vom ersten Augenblick an, weil sie so mutig und stark ist und sich von niemandem sagen lässt wo es langgeht. Sie musste in ihrem Leben schon so viel Leid erfahren und ist danach immer stärker aus dieser Phase hervorgegangen. Trotzdem kann ich manchmal ihre Handlungen in Sachen Liebe nicht verstehen. Das Mädchen hat echt keine Probleme die Kerle rumzubekommen *lach*. Für mich ist sie die beste Protagonistin, die es gibt. Aurox ist für mich der interessanteste Charakter, weil er aus bösem geschaffen wurde und eigentlich Neferets Werkzeug sein sollte und dennoch hat er sich für das Gute und für Nyx entschieden. Er möchte nicht das Wesen sein, als das er geschaffen wurde. Außerdem trägt er die Seele von Heath in sich, was ich persönlich einerseits gruselig, andererseits aber auch total toll finde, weil ich Heath richtig gerne mochte. Und natürlich finde ich es auch toll, dass Aurox durch Heath in sich in Zoey verliebt ist, auch wenn das mal wieder nichts anderes als Chaos bedeutet. Das sind für mich in diesem Buch die beiden wichtigsten Charaktere gewesen. Und der Charakter, den ich mal wieder nicht mochte, war Stevie Rae. Irgendwie mag ich sie nicht mehr, seitdem sie ein roter Vampir ist. Alles in einem haben mir die Charaktere wirklich sehr gut gefallen und ich kann mich nicht über sie beschweren. Der Schreibstil Ich muss echt zugeben, dass der Schreibstil ziemlich gewöhnungsbedürftig ist. Ich habe ja nun schon länger kein House of Night Buch mehr gelesen und ich musste bei diesem manchmal echt lachen, weil die Autoren krampfhaft versuchen jugendlich zu schreiben. Aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hat mir der Schreibstil doch wieder ganz gut gefallen. Jedes Kapitel ist aus einer anderen Sich geschrieben. Die Kapitel aus Zoeys Sicht sind aus der personalen Ich-Perspektive geschrieben und die von allen anderen aus der personalen Er-/Sie-Perspektive. Mir hat mal wieder sehr gut gefallen, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird, da man so nicht nur die Gedanken und Gefühle von Zoey sondern auch von den anderen miterleben konnte. Allerdings muss ich echt sagen, dass mir diese ganzen Abkürzungen und Klammern, die den jugendlichen Schreibstil verdeutlichen sollen, ein wenig auf die Nerven gegangen sind. Ich meine, wer spricht denn so bitte ? Ich habe jedenfalls nie so gesprochen, aber ich bin ja auch kein Vampir *lach*. Alles in einem hat mir der Schreibstil aber ganz gut gefallen. Der Titel Ich finde, dass der Titel ziemlich gut zu der Geschichte passt, weil das Böse bzw Neferet wieder entfesselt wurde und Zoey richtige Probleme bereitet. "House of Night" passt natürlich auch, weil das Vampirinternat so heißt. Für mich ein sehr gut gewählter Titel. Das Cover Es ist wie immer sehr mystisch und düster und passt somit perfekt zu den anderen Covern. Das Mädchen mit den Vampirtattoos soll hunderprozentig Zoey darstellen. Ich muss sagen, dass mir an den Covern immer am besten diese Ornamente gefallen, die ein wenig aussehen wie die Tattoos der Vampire. Vor allem harmonieren die Farben von dem Umhang des Mädchen und von der Farbe der Schrift sehr gut. Für mich ein sehr schönes und passendes Cover. Ich habe kein Verbesserungsvorschlag. Mein Fazit "House of Night- Entfesselt" von P.C. Cast und Kristin Cast konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und hat meine hohen Erwartungen noch übertroffen. Die Geschichte ist spannend bis zur letzten Seite und begeistert den Leser, weil man merkt, dass es langsam auf das große Finale zugeht. Außerdem ist sie sehr berührend und schon fast richtig traurig, weil man endlich als Leser erfährt warum Neferet so böse geworden ist. An dieser Stelle musste ich ein paar Tränchen verdrücken. Und natürlich kann die Geschichte nicht ohne ein bisschen Liebeschaos leben, das Zoey wieder mal vollkommen durcheinanderbringt. Die Charaktere gefallen mir alle sehr gut, auch wenn es einen Charakter gibt, mit dem ich überhaupt nicht mehr warm werde. Der Schreibstil ist anfangs ziemlich gewöhnungsbedürftig, weil die Autorinnen krampfhaft durch Abkürzungen, Klammern und Schimpfwörtern den jugendlichen Schreibstil zu verdeutlichen. Dennoch hat es mir sehr gut gefallen, dass wie die Geschichte aus so vielen verschiedenen Sichtweisen erzählt bekommen haben. Mit der Wahl des Titels und des Covers bin ich voll einverstanden. Ich bin von diesem Buch begeistert und kann guten Herzens sagen, dass es bisher das Beste aus der ganzen Reihe ist. Jetzt warte ich natürlich sehnsüchtig auf das große Finale !
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
DAS BÖSE LEBT! UND ES IST SO GEFÄHRLICH WIE NIE ZUVOR!
Seit ihrem tiefen Fall ist Neferet vollkommen verändert. Getrieben von einem nie gekannten Durst nach Rache, setzt sie alles auf eine Karte: Sie will die Macht über das House of Night, sie will die Macht über die Menschen, sie will die Macht über das Böse! Jetzt wird nicht mehr verhandelt – jetzt herrscht Krieg! Können Zoey und ihre Freunde noch etwas gegen sie ausrichten?
Book Information
Author Description
P.C. Cast ist die Autorin der zwölfbändigen House of Night-Serie. Sie wuchs in Illinois und Oklahoma auf und arbeitete viele Jahre als Lehrerin, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Bücher erreichten eine Gesamtauflage von über zwanzig Millionen Exemplaren und erschienen in mehr als vierzig Ländern. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihren geliebten Katzen, Hunden und Pferden in Oregon.
Posts
House of Night 11 🌙
Puh schwierig. Leider hab ich mich bei diesem Teil ziemlich gequält und wäre beinahe in eine Leseflaute gerutscht. Hab heute echt die Hälfte vom Buch einfach durchgezogen damit ich fertig werde. Manche Szenen im Buch waren schon spannend und auch nervenaufreibend. Das Ende war okay, immerhin möchte man wenigstens wissen wie es weiter geht. 😂

Was ein Ende!
Das Buch war so gut. Neferet war weg. Neferet ist aber wieder da. Die Ereignisse überschlagen sich. Aurox, Heath, Stark, Aphrodite... Erin, Dallas... Dallas... Er hat seine gerechte Strafe für das mit Stevie Rae bekommen. Rephaim hat sich gerettet. Als Rabe?! WTF! Kalona ist jetzt immer mehr "der Gute"?! Und was will Erebos die ganze Zeit..? Zoey ist im Knast, Neferet ist wieder da. Wie wird das alles enden? Bald werde ich es erfahren und berichten!
Das Böse lebt! Und es ist so gefährlich wie nie zuvor! Seit ihrem tiefen Fall ist Neferet vollkommen verändert. Getrieben von einem nie genannten Durst nach Rache, setzt sie alles auf eine Karte: Sie will die Macht über das House of Night, sie will die Macht über die Menschen, sie will die Macht über das Böse! Jetzt wird nicht mehr verhandelt- jetzt herrscht Krieg! Können Zoey und ihre Freunde noch etwas gegen sie ausrichten?

Ehrlich gesagt weiß ich nicht warum ich mir die letzten beiden Bände noch antue. Die Reihe fing spannend und interessant, sogar fesselnd an. Ich hab die Geschichte der Charaktere gerne verfolgt, doch das ganze hat viel zu schnell nachgelassen. Die Handlung hat sich kaum mehr fortbewegt und so blieb die Spannung aus. Die Charaktere können sich nicht entscheiden und die minderjährige Protagonistin hat deshalb gleich drei Typen, die sie liebt und mit denen sie zusammen ist oder auch nicht. Das zieht sich durch das ganze Buch und langsam nervt es mich einfach nur, da es den Jungs, die mit ihr zusammen sind einfach nicht fair gegenüber ist. Aber auch ihr Freund Stark geht mir mit seiner Art mittlerweile echt auf die nerven. Er ist sehr besitzergreifend und eifersüchtig und das die ganze Zeit lang. Die Charaktere scheinen für die Handlung einfach noch zu jung. Die eine trinkt immer Alkohol, die andere hat zu viel Verantwortung. Die Luft bei den Büchern ist raus und man hätte die Handlung, die ich als gekürzt Fassung gehört habe, allein schon kürzen können.
House of Night Teil 11
Die andern 10 Teile hab ich in meiner Jugend irgendwann gelesen und ich hab aber noch den Teil irgendwann nicht beendet gehabt & ein weiterer liegt noch bei mir im Bücherregal. Eigentlich lese ich im Moment viel lieber spirituelle und Persönlichkeitsentwicklungsbücher aber so eine Fantasy Story ist hin und wieder dann auch mal wieder spannend. House of night kann ich sehr empfehlen wenn man Geschichten über Vampire und Internate mag.
Wiederholt begeistert gelesen
Diese Buchreihe hat mich durch meine Jugend begleitet und ich habe jedes sofort gekauft. Ich kann die Kritiken bezüglich Naivität und Wiederholungen in der Storyline zwar sehen, aber mit ist es selbst beim Lesen nicht aufgefallen. Für mich war sehr bewundernswert, wie gut die verschiedenen Mythen und Legenden zu einem Gesamtkonzept verbunden wurden. Da dies seit meiner Kindheit mein Interesse gefesselt hat, habe ich selbst hier viel gelesen und dachte nirgends, na da habt ihr aber etwas zurechtgebogen. RESPEKT. Abgerundet ist dieser Aspekz mit der wunderschönen Massage, dass wir alle Kinder dieser Erde sind und Unterschiede weniger wichtig sind als Gemeinsamkeiten, Freundschaft, Vergebung und Familie (der unterstützende und der selbstgewählte Teil). Auch wenn es in Summe 12 Bände sind hat es mich nicht davon abgehalten die Bücher erneut zu lesen. Außerdem sind die Hörbücher auch bei mindestens einem Musikdienst inbegriffen und sehr schön gelesen.
Wir steuern auf das Finale zu
Das Buch teilt sich vor allem in zwei größere Parts. Zum einen Neferets Geschichte (die nach den Geschehnissen in Neferets Buch anschließt) und die Vorbereitung für das (hoffentlich) große Finale. Nicht der stärkste Band , für mich persönlich. Die Handlung bleibt größtenteils recht flach und vorhersehbar. Spannende Entwicklung von Thanatos, sowie Shaylin und Nicole. Von dem finalen Buch verspreche ich mir deutlich mehr.
♡Rezension♡ House of Night ~ Entfesselt Inhalt: Das Böse lebt! Und es ist so gefährlich wie nie zuvor! Seit ihrem tiefen Fall ist Neferet vollkommen verändert. Getrieben von einem nie gekannten Durst nach Rache, setzt sie alles auf eine Karte: Sie will die Macht über das HoN, sie will die Macht über die Menschen, sie will die Macht über das Böse! Jetzt wird nicht mehr verhandelt - jetzt herrscht Krieg! Können Zoey und ihre Freunde noch etwas gegen sie ausrichten? Fazit: Der 11. Band ist düster. Noch düsterer als der Letzte. Wieder ein Spannungsgeladener Band. Zoey gibt sich selbst auf, weil sie denkt, sie hätte jemanden getötet. Somit steht Neferet niemand mehr im Weg. Ob das alles von Neferet so geplant war? Wird Zoey sich wieder fassen können und die Welt retten? Oder hat Nefert bereits gesiegt? Oder siegen doch die Guten und Zoey ist doch keine Mörderin? Diese Fragen habe ich mir beim Lesen gestellt, aber werden diese auch beantwortet? Findet es selbst heraus und lest HoN! Ganz klare Leseempfehlung von mir 5/5✨️

Neferet bringt alles durcheinander.
Obwohl Neferet abwesend ist/war, bringt sie am House of Night alles durcheinander. Zoey ist nicht mehr sie selbst, dreht durch, verletzt Leute, hört nicht mehr zu. So sehr mich ihr Handeln nervt, so sehr kann ich es verstehen. Der zweitletzte Band der Reihe endet wie gewohnt mit einem Cliffhänger.
House of Night geht in die vorletzte Runde! P.C. und Kristin Cast lassen das Böse noch weiter von der Leine und gewähren Einblicke, die man nicht für möglich gehalten hätte. Das Autorengespann weiß in diesem Teil der Reihe wirklich zu überraschen, den Leser wieder für sich einzunehmen und zu begeistern. Band elf ist auf jeden Fall mit eines der besten Bücher der Reihe. Erwartet das absolut Böse und macht Euch auf alles gefasst... Wenn sich dieser Band von den anderen unterscheidet, dann vorallem darin, dass die Ereignisse zwar bombenmäßig sind, aber nicht mehr den Einschlag finden. Ein Charakter stirbt? Ok, trauern wir fünf Seiten und dann geht's weiter. Man könnte es natürlich auch so interpretieren, dass jeder weiß wie mächtig das Böse wieder geworden ist, das es kaum einen Weg gibt es endgültig zu vernichten und das noch einige Kraft benötigt wird. Bisher hatte ich eher das Gefühl, dass die Trauer vorteilhaft eingesetzt wird um sich stärker dem Feind zu stellen. Dass das Hintergrundwissen "Du hast meinen Freund oder meine Freundin auf dem Gewissen, das wirst du büßen" einfach schon ausreicht um Charaktere über sich hinauswachsen zu lassen. In diesem Buch, welches den passenden Titel "Entfesselt" trägt, kommt die düstere, wirklich grausig entfesselte und wütende Stimmung ziemlich gut rüber. Wenn bisher Liebe, Kampf und Macht im Mittelpunkt stand, übernimmt jetzt eher die Stimmung das Buch. Jede kleinste Handlung wurde stimmungsvoll unterlegt und lies sich deshalb sehr gut lesen. Die Autorinnen berufen sich in meinen Augen darauf, dass die Leser genug über die Geschichte wissen, über den Kampf zwischen Neferet und dem House of Night, ebenso über die ganzen Banden, die sich im Laufe der Bücher entwickelt haben, und konzentrieren sich jetzt darauf die Gefühle der Charaktere beim Leser ankommen zu lassen. Die einzelnden Szenarien, wo Blut und Zerstörung herrschte, haben mich wirklich in den Bann ziehen können. Neferet's Macht wurde sehr gut beschrieben, ihre kranken Gedankengänge haben mich gefesselt und waren trotz so manchen kryptischen Gedichts leicht verständlich. Sie nimmt einen sehr großen Teil dieses Buches für sich ein und man erfährt ihre komplette Vergangenheit.Als Emily Wheiler, noch ungezeichnet, hatte sie ein grausames Leben und als sie gezeichnet wurde, veränderte sich ihr Leben schlagartig. Sie bekam ganz besondere Gaben von der Göttin Nyx, die sie in der Vampyrwelt ziemlich schnell nach oben brachte und ihr einen ausgezeichneten Ruf einbrachten. Man erfährt vorallem aber, wie sie ihren Weg in die Finsternis fand und welche Ereignisse sie auf diesem Weg geprägt und in ihrem Glauben gefestigt haben. Sie weiß perfekt zu manipulieren, da sie die Gefühle und Gedanken ihres Gegenübers einsehen kann. Wenn ich sie bisher nie so ganz für voll nehmen konnte oder überhaupt verstanden habe, wieso sie so geworden ist, dann ist es spätestens nach diesem elften Band glasklar - und sogar nachvollziehbar, was ein bisschen bizzar ist. Zoey als eigentliche Hauptprotagonistin, scheint ein wenig aus den ganzen Zusammenhängen zu verschwinden. Die anderen Charaktere sehen sie nach wie vor als Mittelpunkt an, um den sie herum kreisen, aber bei mir als Leserin steht sie in diesem Buch ziemlich hinten an. Klar darf in diesem Buch die komplizierte Liebesdreiecksgeschichte mit Stark und Heath nicht fehlen und Zoey wird als junge Hohepriesterin immer wieder in wichtige Dinge eingebunde, aber dennoch ist es nicht die Zoey, die man sonst kennt. Sie verändert sich immer mehr, ohne das es ihr klar wird und besonders als Aphrodite eine Vision hat, merkt man wie erledigt Zoey eigentlich ist. Jemand muss sie aufhalten... Ich persönlich hatte den Eindruck Zoey würde nur schattenhaft in diesem Buch vorkommen, völlig neben sich stehen und einfach nur handeln, statt zu denken. Stark hat es so richtig geschafft mir auf den Keks zu gehen. Ist er wirklich das Gegenstück der Hauptprotagonistin? Das wäre so eine Verschwendung... Als er das erste Mal vorkam, wurden wir ja auch nicht wirklich warm miteinander. Im Laufe der Bücher hat sich das ein wenig geändert, aber seine ganze Art und Herangehensweise in diesem Buch nervte einfach. So machomäßig, besitzergreifend und in gewissen Dialogen einfach nur zum wegrennen... So sehr ich seine Angst verstehen kann, Zoey an einen anderen zu verlieren (Hallo? Wir reden hier immerhin von Zoey!), so wenig kann ich nachvollziehen, das ausgerechnet er nicht mitbekommt, was wirklich abgeht... Das fand ich irgendwie unglaubwürdig. Aphrodite war natürlich wieder die heimliche Heldin dieser Geschichte :D Ich mag sie einfach! Auch wenn ich in der Wirklichkeit mit ihr garantiert nicht klar käme. Shaunee hat mich wirklich überrascht und würde ich sie nicht eh schon mögen, hätte ich sie spätestens jetzt so richtig in mein Herz geschlossen. Sie hat eine wundervolle Stimme in diesem Buch bekommen, eine vernünftige, von der man noch lernen kann. Stevie Rae und Rephraim haben mir ebenfalls gefallen, besonders weil ihre Beziehung einen neuen Hauch bekommen hat, den die Autorinnen im nächsten und letzten Buch hoffentlich nochmal aufgreifen werden. Kalona und Thanatos waren für mich zwei Charaktere, die ich kaum verstehen konnte. Thanatos als neue Hohepriesterin des House of Night hatte schon immer eine mächtige Aura, die mir gut gefallen hat. Sie war knallhart, aber fair und gut zu verstehen. In diesem Buch hat sie ein paar Dinge getan, die mich geschockt haben. Ihre Entscheidungen waren aber stets nachvollziehbar und die Methoden haben halt deutlich gemacht, dass mit dieser Vampyrin nicht gut Kirschen essen ist. Fazit: Ingesamt finde ich "Entfesselt" sehr gut erzählt, dramatisch und teilweise bizzar werden Ereignisse nahe an den Leser herangeführt. Das weniger die Charaktere oder Handlungen im Vordergrund standen, sondern eher Emotionen hat mir gut gefallen. Ich konnte jederzeit nachvollziehen, was die Charaktere fühlten und was sich daraus für Reaktionen entwickelt haben. Bis auf diese Dreiecksbeziehung, die wieder einen kitschigen Touch bekommen hat, kann ich an diesem Buch nicht rummeckern. Es war alles stimmig und abgerundet, hat tiefe Einblicke in so manche Seele offenbart und mit seinem Ende einen Cliffhanger aller erster Güte geschaffen. Meine Fresse, sag ich da nur, wie kann man ein Buch an so einer Stelle beenden?! ._.
Ich hätte diesen Teil nicht gebraucht
Ich weiß tatsächlich nicht was ich zu diesem Band sagen soll 🙈 Fangen wir vielleicht mit dem positivem an: Das beste an diesem Band waren in meinen Augen nur die Teile in der Neferet ihre Vergangeheit durchlebt hat. Man hat nun einen anderen Blick auf den Antagonisten. Das macht sie nicht sympathischer, aber bestätigt mich darin, dass sie einfach böse ist. Nun zu dem Rest: Nach dem letzten Band hatte ich das Gefühl, dass die Charaktere sich alle in ihrer Entwicklung vorwärts bewegen, mit ihren Kräften wachsen, erwachsen werde. In diesem Band halten das alle, außer Zoey und Stark. Stark entwickelt sich zu einem chauvinistischem Arschloch sobald Aurox in der Nähe ist. Zoey wirkt in diesem Band wie ein trotziges Kind/Teenager auf mich „Ich will das nicht!“, „Lasst mich in Ruhe!“ etc. Das diese Aurox/Heath Sache ein Thema wird war klar, aber ich finde man sieht diesmal null Entwicklung der Charaktere wie sie damit umgehen, es wirkt auf mich eher wie ein Rückschritt in der Entwicklung. Ich hätte mehr Reife der beiden Charaktere nach 11 Bänden erwartet. Zoey lässt sich durch Wut leiten und wundert sich nichtmal über ihr Verhalten. Sonst ist sie immer so vorsichtig und reflektiert, aber das sie jetzt so eine unbändige Wut in sich hat, scheint sie gar nicht zu bemerken. Das es mit der alten Magie zusammenhängt ist klar, aber auch das der Seherstein vermehrt reagiert übergeht sie geflissentlich. Und anstatt das Stark und Zoey über ihre Beziehung erwachsen reden, was ich nach der Entwicklung in den 11 Bänden erwartet hatte, sind sie trotzig. Der ganze Band fühlt sich irgendwie erzwungen an, als wollte man unbedingt diesen Plot unterbringen ohne Rücksicht, ob das Verhalten noch zu den Charakteren passt. Natürlich werde ich Band 12 lesen. Will ja wissen wie es ausgeht, aber dieses ist definitiv der schwächste Band der Reihe.
Ich fand es unglaublich anstrengend. Die ganze Zoe-Stark-Aurox Kiste war einfach nur nervig, es fühlt sich an als wäre man wieder mehrere Bande zurück geworfen. Die Wendung rund um Zoe hatte ich allerdings nicht erwartet und fand sie auch mega gut. Bin dadurch tatsächlich auf den letzten Band gespannt.
Diese Reihe habe ich vor Jahren gelesen und bin dann bei Band 10 hängen geblieben, weil mir die Bände immer weniger gefielen. Trotzdem hatte ich mir vorgenommen sie irgendwann einmal zu beenden. Band 11 steht in meinem Regal als Hardcover, aber ich habe es lieber als Hörbuch gehört. Es war ehrlich gesagt genau so, wie ich mich daran erinnerte und auch der Grund warum ich damals aufhörte, war nicht unbegründet. Ich fand es sehr anstrengend. Die Jugendsprache war damals schon ein großer Kritikpunkt und das wurde auch mit den Jahren natürlich nicht besser für mich. Aber am meisten stört mich wohl dieses gestelzt erwachsen rüberkommen wollen. Die jugendlichen Charaktere bekomme hier Positionen, die zum einen nicht passen und zum anderen wirkt es einfach lächerlich, wie sie sich da teilweise aufführen. Man hat das Gefühl, dass die Autorin dies durchaus ernst meint und der Auffassung ist, dass sie die Charaktere erwachsen wirken lässt. Auf mich macht das ganze aber eher den Eindruck von Erwachsen spielen. Es passt einfach nicht. Die Liebesgeschichte und die Freundschaft nehmen hier wieder eine große Rolle ein aber auch das kommt nie wirklich locker und ehrlich herüber. Alles wirkt unglaublich gestelzt. Die Handlung an sich gefällt mir durchaus. Viel kann ich da aber nicht schreiben, weil alles zu den Vorgängerbänden spoilern würde. Aber grundsätzlich fand ich es interessant zu erfahren wie alles weiterging und ich möchte auch irgendwann den letzten Teil der Reih hören. Allzu viel passierte in dem Band nicht. Neferet ist weiterhin ein abgrundtief schlechter Charaktere. Selten habe ich so etwas böses erlebt. Aber ich erinnere mich, dass ich auch damals schon ihren Charakter als einen der bösesten, die ich jemals gelesen habe, empfand. Interessant war die Entwicklung am House of Night nach dem Machtwechsel und auch da würde es mich interessieren, wie alles weitergeht.Allerdings ist es nicht so, dass ich sofort zum letzten Band greifen würde. Da kann ruhig noch ein wenig Zeit vergehen. Story 3,0/5 Spannung 3,0/5 Charakter 2,0/5 Sprecher 4,0/5 Gesamt 2,6/5
Neferet ist besiegt, so glaube einige, aber ihre dunkle Magie manifestiert sich langsam wieder und das ausgerechnet, bei einem Tag der offenen Tür im House of Night. Zoey und ihr Gang schaffen es noch den Ort durch die Bildung eines Zirkels zu reinigen, aber dann wird der Bürgermeister, Aphrodites Vater blutleer mit aufgeschlitzter Kehle aufgefunden. Sofort wird das House of Night unter Quarantäne gestellt und bis dieser Fall geklärt ist, darf keiner der Vampire das Schulgelände verlassen. Alle stehen unter Generalverdacht. Die oberste Priorität besteht nun darin, Neferet zu stoppen, doch weiß noch keiner so richtig wie. Zudem hat Aphrodite eine Vision in der Zoey die Beherrschung verliert und Menschen tötet. Sie weiß nur noch nicht wie sie Zoey das beibringen soll und was es mit dieser blinden Wut auf sich hat. Es ist sieben Jahre her, dass ich den zehnten Band der House of Night Serie gelesen habe und so hatte ich auch nur noch eine wage Erinnerung an die Geschichte. Ich erinnerte mich dunkel, dass Neferet besiegt war und es eine neue Vampirrasse gab. Mir war die Story irgendwie ein bisschen zu lang geworden, daher hätte ich nicht erwartet, wie gefangen mich dieser elfte Band nehmen würde. Es geschieht nicht wirklich viel, außer das Zoey ein Aggressionsbewältigungsproblem hat und Neferet in einer dunklen Höhle ihre Kräfte neu sammelt. Natürlich hat Zoey wie immer ein Jungenproblem, aber das ist nichts Neues. Aphrodite ist noch immer eine Nervensäge, aber diesmal ist sie eher darum bemüht ihren Freunden zu helfen. Das nötigte mir Respekt ab und ich empfand sogar Sympathie für diese Protagonistin. In diesem Band lernte ich Neferet ein wenig besser kennen, erfuhr Dinge die ihr widerfuhren, es sollte wohl dazu dienen, zu erklären, wie sie wurde was sie ist, aber nachvollziehbar war es für mich dennoch nicht. Warum mich diese Geschichte so zum Lesen animierte, vermag ich nicht einmal zu sagen. Ich ertappte mich dabei, wie ich immer wieder das Buch zur Hand nahm um nur noch schnell ein Kapitel zu lesen. Vielleicht war es ein bisschen wie ein Klassentreffen. Man trifft alte Bekannte und erfährt was aus ihnen wurde oder weil keinerlei intellektuelle Leistung vom Leser abgefordert wird. Einfach zurücklehnen und genießen. Aber ich bin ehrlich, wenn ich den letzten Band gelesen habe, bin ich auch froh diese Reihe abgeschlossen zu haben. Ich habe bereits mit dem letzten Band begonnen. Ich glaube aber nicht, dass ich ein weiteres Buch von dem Autorenteam lesen werde, dafür bin ich glaube ich 10 Jahre nach dem ersten House of Night Band nicht mehr die richtige Zielgruppe.
Der erste Satz Wow Z, ist das 'n Wahnsinnsrummel. Meine Erwartungen Ich hatte an dieses Buch sehr hohe Erwartungen, da ich ein großer Fan der House of Night Reihe bin und so gut wie nie von einem Buch aus dieser Reihe enttäuscht wurde. Ich habe mit 13 Jahren angefangen diese Reihe zu lesen und habe seitdem jedes Buch verschlungen. Ich sage immer, dass das die Buchreihe meiner Jugend ist. Und genau deswegen habe ich überdurchschnittlich viel von diesem Buch erwartet. Ich habe erwartet, dass es wie immer super spannend ist und, dass es mal wieder verzwickte Liebesgeschichten gibt, die ein absolutes Chaos hervorrufen. Da dies schon das vorletzte Buch ist (leider), habe ich auch erwartet, dass das spannende Ende langsam eingeleitet wird. Ach ich habe halt einfach erwartet, dass ich dieses Buch genauso verschlingen werde wie alle anderen Bücher dieser grandiosen Reihe. Nicht mehr und nicht weniger. Meine Meinung Nachdem ich eine gefühlte Ewigkeit darauf gewartet habe, dass dieses Buch endlich erscheint, habe ich mich sehr darüber gefreut, dass mir der Fischer Verlag das gute Stück doch gleich zum Rezensieren zur Verfügung gestellt hat. Danke nochmal an dieser Stelle ! Als es dann mit der Post hier ankam, wollte ich es natürlich gleich lesen, aber wie es bei mir ja immer ist, hatte ich zu der Zeit noch ein anderes Buch, was ich zu Ende lesen musste. Deswegen musste das gute Stück noch ein bisschen auf meinem SuB bleiben und auf mich warten. Aber als ich es dann einmal angefangen hatte, war es auch schon wieder durch... Die Geschichte Ihr habt ja schon an meinen Erwartungen merken können, dass ich sehr hohe Erwartungen an diese Geschichte hatte, weil ich von den vorausgehenden Geschichten verwöhnt bin und ich erwartet habe, dass diese mindestens genauso gut wird. Bevor ich euch jetzt aber zu viel davon verrate wie ich die Geschichte fand, würde ich euch gerne nochmal ein bisschen genauer die Handlung nah bringen. Die Geschichte handelt wie immer von Zoey und ihren Freunden. Sie und die roten Vampire leben in den Bahnhofschächten und haben sich dort ein eigenes Leben aufgebaut, was ihnen allen eigentlich richtig gut gefällt, auch wenn einige der roten Vampire ziemlich fies und aggressiv sind. Nachdem Neferet von Aurox vom Dach ihres Penthouses gestürzt wurde, freuen sie alle tierisch, dass sie sie los sind und, dass Neferet tot ist. Nur Zoey macht sich tierische Sorgen, dass sie wiederkommen könnte. Und genau das tritt ein ! Und sie ist machtdurstiger denn je. Sie will Zoey und ihren Kreis ein für alle mal töten und die Macht über das House of Night und über das Böse an sich reißen. Und das ist nicht das einzige Problem mit dem Zoey zu kämpfen hat, denn da ist ja noch die Sache mit Aurox, der die Seele ihres toten Freundes Heath in sich trägt und für den Zoey deswegen Gefühle hegt. Aber eigentlich ist sie doch vollkommen glücklich mit Stark und sie will nicht seine Gefühle verletzen, in dem sie schon wieder was mit einem anderen anfängt. Doch sie kann einfach nicht aufhören an Aurox zu denken und auch er zeigt großes Interesse an ihr. Doch dann kommt alles ganz anders, denn der Bürgermeister der Stadt wird umgebracht und die Menschen sind sich ganz sicher, dass es ein Vampir war und Aphrodite hat eine Vision, in der Zoey vollkommen aggressiv wird und Sachen tut, die sie später bereuen wird. Wird Zoey wie Aphrodite sie in ihrer Vision gesehen hat ? Kann Zoey Neferet ein für alle mal aufhalten ? Und was wird aus Zoey und Aurox ? Das sind alles Fragen, die mir während ich gelesen habe in den Kopf gekommen sind. Ich hoffe ich konnte den Inhalt so rüber bringen, dass ihr mitbekommen habt wie spannend diese Geschichte ist. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich von der Geschichte so gefesselt war. Besonders gut hat mir gefallen, dass man während der Geschichte erfahren hat wieso Neferet so böse geworden ist wie sie heute ist und wer sie dazu getrieben hat. Ihre Geschichte hat mich zutiefst traurig gemacht und ich musste echt ein paar Tränchen verdrücken, weil ich so berührt davon war. Daran sieht man wieder, dass Menschen immer durch andere Menschen in die Boshaftigkeit getrieben werden und nie selbst dort hin kommen. Man hat sehr gemerkt, dass es jetzt auf das große Finale zugeht, denn die Autoren haben in dieser Geschichte schon die Weichen dafür gestellt. Ich hatte das Gefühl, dass mir diese Geschichte fast noch besser gefallen hat als die anderen. Richtig fies fand ich natürlich das Ende, weil ich jetzt auch unbedingt wissen möchte wie es mit Zoey und mit Neferet weitergeht. Die Charaktere Eigentlich brauche ich ja gar nicht mehr viel zu den Charakteren sagen, weil sie ja immer die Gleichen geblieben sind und dennoch gibt es so vieles was ich über sie sagen kann, weil mir einige von ihnen nicht mehr so sympathisch sind und andere hingegen vollkommen sympathisch, auch wenn ich sie vorher gar nicht mochte. Zoey ist natürlich wie immer die Protagonistin der Geschichte. Sie ist Hohenpriesterin und lebt mit ihrem Kreis und den roten Vampiren zusammen in den Bahnhofschächten. An ihrer Seite ist natürlich immer ihr Krieger Stark, der sein Leben für sie geben würde und sie über alles liebt. Nachdem Neferet von Aurox vom Penthousedach gestoßen wurde, haben sich alle anderen gefreut, dass sie endlich tot ist, aber Zoey hatte immer das Gefühl, dass das alles noch nicht vorbei ist und damit hat sie recht behalten. Auch in dieser Geschichte muss Zoey wieder viel durchmachen und wie immer gegen das Böse ankämpfen. Allerdings verändert sie sich während der Geschichte total und macht komische Entwicklungen durch, die überhaupt nicht zu ihrem Charakter passen. Und natürlich kann sie es sich nicht verkneifen sich in ein Liebeschaos zu bugsieren. Ich mochte Zoey vom ersten Augenblick an, weil sie so mutig und stark ist und sich von niemandem sagen lässt wo es langgeht. Sie musste in ihrem Leben schon so viel Leid erfahren und ist danach immer stärker aus dieser Phase hervorgegangen. Trotzdem kann ich manchmal ihre Handlungen in Sachen Liebe nicht verstehen. Das Mädchen hat echt keine Probleme die Kerle rumzubekommen *lach*. Für mich ist sie die beste Protagonistin, die es gibt. Aurox ist für mich der interessanteste Charakter, weil er aus bösem geschaffen wurde und eigentlich Neferets Werkzeug sein sollte und dennoch hat er sich für das Gute und für Nyx entschieden. Er möchte nicht das Wesen sein, als das er geschaffen wurde. Außerdem trägt er die Seele von Heath in sich, was ich persönlich einerseits gruselig, andererseits aber auch total toll finde, weil ich Heath richtig gerne mochte. Und natürlich finde ich es auch toll, dass Aurox durch Heath in sich in Zoey verliebt ist, auch wenn das mal wieder nichts anderes als Chaos bedeutet. Das sind für mich in diesem Buch die beiden wichtigsten Charaktere gewesen. Und der Charakter, den ich mal wieder nicht mochte, war Stevie Rae. Irgendwie mag ich sie nicht mehr, seitdem sie ein roter Vampir ist. Alles in einem haben mir die Charaktere wirklich sehr gut gefallen und ich kann mich nicht über sie beschweren. Der Schreibstil Ich muss echt zugeben, dass der Schreibstil ziemlich gewöhnungsbedürftig ist. Ich habe ja nun schon länger kein House of Night Buch mehr gelesen und ich musste bei diesem manchmal echt lachen, weil die Autoren krampfhaft versuchen jugendlich zu schreiben. Aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hat mir der Schreibstil doch wieder ganz gut gefallen. Jedes Kapitel ist aus einer anderen Sich geschrieben. Die Kapitel aus Zoeys Sicht sind aus der personalen Ich-Perspektive geschrieben und die von allen anderen aus der personalen Er-/Sie-Perspektive. Mir hat mal wieder sehr gut gefallen, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird, da man so nicht nur die Gedanken und Gefühle von Zoey sondern auch von den anderen miterleben konnte. Allerdings muss ich echt sagen, dass mir diese ganzen Abkürzungen und Klammern, die den jugendlichen Schreibstil verdeutlichen sollen, ein wenig auf die Nerven gegangen sind. Ich meine, wer spricht denn so bitte ? Ich habe jedenfalls nie so gesprochen, aber ich bin ja auch kein Vampir *lach*. Alles in einem hat mir der Schreibstil aber ganz gut gefallen. Der Titel Ich finde, dass der Titel ziemlich gut zu der Geschichte passt, weil das Böse bzw Neferet wieder entfesselt wurde und Zoey richtige Probleme bereitet. "House of Night" passt natürlich auch, weil das Vampirinternat so heißt. Für mich ein sehr gut gewählter Titel. Das Cover Es ist wie immer sehr mystisch und düster und passt somit perfekt zu den anderen Covern. Das Mädchen mit den Vampirtattoos soll hunderprozentig Zoey darstellen. Ich muss sagen, dass mir an den Covern immer am besten diese Ornamente gefallen, die ein wenig aussehen wie die Tattoos der Vampire. Vor allem harmonieren die Farben von dem Umhang des Mädchen und von der Farbe der Schrift sehr gut. Für mich ein sehr schönes und passendes Cover. Ich habe kein Verbesserungsvorschlag. Mein Fazit "House of Night- Entfesselt" von P.C. Cast und Kristin Cast konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und hat meine hohen Erwartungen noch übertroffen. Die Geschichte ist spannend bis zur letzten Seite und begeistert den Leser, weil man merkt, dass es langsam auf das große Finale zugeht. Außerdem ist sie sehr berührend und schon fast richtig traurig, weil man endlich als Leser erfährt warum Neferet so böse geworden ist. An dieser Stelle musste ich ein paar Tränchen verdrücken. Und natürlich kann die Geschichte nicht ohne ein bisschen Liebeschaos leben, das Zoey wieder mal vollkommen durcheinanderbringt. Die Charaktere gefallen mir alle sehr gut, auch wenn es einen Charakter gibt, mit dem ich überhaupt nicht mehr warm werde. Der Schreibstil ist anfangs ziemlich gewöhnungsbedürftig, weil die Autorinnen krampfhaft durch Abkürzungen, Klammern und Schimpfwörtern den jugendlichen Schreibstil zu verdeutlichen. Dennoch hat es mir sehr gut gefallen, dass wie die Geschichte aus so vielen verschiedenen Sichtweisen erzählt bekommen haben. Mit der Wahl des Titels und des Covers bin ich voll einverstanden. Ich bin von diesem Buch begeistert und kann guten Herzens sagen, dass es bisher das Beste aus der ganzen Reihe ist. Jetzt warte ich natürlich sehnsüchtig auf das große Finale !
Der erste Satz Wow Z, ist das 'n Wahnsinnsrummel. Meine Erwartungen Ich hatte an dieses Buch sehr hohe Erwartungen, da ich ein großer Fan der House of Night Reihe bin und so gut wie nie von einem Buch aus dieser Reihe enttäuscht wurde. Ich habe mit 13 Jahren angefangen diese Reihe zu lesen und habe seitdem jedes Buch verschlungen. Ich sage immer, dass das die Buchreihe meiner Jugend ist. Und genau deswegen habe ich überdurchschnittlich viel von diesem Buch erwartet. Ich habe erwartet, dass es wie immer super spannend ist und, dass es mal wieder verzwickte Liebesgeschichten gibt, die ein absolutes Chaos hervorrufen. Da dies schon das vorletzte Buch ist (leider), habe ich auch erwartet, dass das spannende Ende langsam eingeleitet wird. Ach ich habe halt einfach erwartet, dass ich dieses Buch genauso verschlingen werde wie alle anderen Bücher dieser grandiosen Reihe. Nicht mehr und nicht weniger. Meine Meinung Nachdem ich eine gefühlte Ewigkeit darauf gewartet habe, dass dieses Buch endlich erscheint, habe ich mich sehr darüber gefreut, dass mir der Fischer Verlag das gute Stück doch gleich zum Rezensieren zur Verfügung gestellt hat. Danke nochmal an dieser Stelle ! Als es dann mit der Post hier ankam, wollte ich es natürlich gleich lesen, aber wie es bei mir ja immer ist, hatte ich zu der Zeit noch ein anderes Buch, was ich zu Ende lesen musste. Deswegen musste das gute Stück noch ein bisschen auf meinem SuB bleiben und auf mich warten. Aber als ich es dann einmal angefangen hatte, war es auch schon wieder durch... Die Geschichte Ihr habt ja schon an meinen Erwartungen merken können, dass ich sehr hohe Erwartungen an diese Geschichte hatte, weil ich von den vorausgehenden Geschichten verwöhnt bin und ich erwartet habe, dass diese mindestens genauso gut wird. Bevor ich euch jetzt aber zu viel davon verrate wie ich die Geschichte fand, würde ich euch gerne nochmal ein bisschen genauer die Handlung nah bringen. Die Geschichte handelt wie immer von Zoey und ihren Freunden. Sie und die roten Vampire leben in den Bahnhofschächten und haben sich dort ein eigenes Leben aufgebaut, was ihnen allen eigentlich richtig gut gefällt, auch wenn einige der roten Vampire ziemlich fies und aggressiv sind. Nachdem Neferet von Aurox vom Dach ihres Penthouses gestürzt wurde, freuen sie alle tierisch, dass sie sie los sind und, dass Neferet tot ist. Nur Zoey macht sich tierische Sorgen, dass sie wiederkommen könnte. Und genau das tritt ein ! Und sie ist machtdurstiger denn je. Sie will Zoey und ihren Kreis ein für alle mal töten und die Macht über das House of Night und über das Böse an sich reißen. Und das ist nicht das einzige Problem mit dem Zoey zu kämpfen hat, denn da ist ja noch die Sache mit Aurox, der die Seele ihres toten Freundes Heath in sich trägt und für den Zoey deswegen Gefühle hegt. Aber eigentlich ist sie doch vollkommen glücklich mit Stark und sie will nicht seine Gefühle verletzen, in dem sie schon wieder was mit einem anderen anfängt. Doch sie kann einfach nicht aufhören an Aurox zu denken und auch er zeigt großes Interesse an ihr. Doch dann kommt alles ganz anders, denn der Bürgermeister der Stadt wird umgebracht und die Menschen sind sich ganz sicher, dass es ein Vampir war und Aphrodite hat eine Vision, in der Zoey vollkommen aggressiv wird und Sachen tut, die sie später bereuen wird. Wird Zoey wie Aphrodite sie in ihrer Vision gesehen hat ? Kann Zoey Neferet ein für alle mal aufhalten ? Und was wird aus Zoey und Aurox ? Das sind alles Fragen, die mir während ich gelesen habe in den Kopf gekommen sind. Ich hoffe ich konnte den Inhalt so rüber bringen, dass ihr mitbekommen habt wie spannend diese Geschichte ist. Ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich von der Geschichte so gefesselt war. Besonders gut hat mir gefallen, dass man während der Geschichte erfahren hat wieso Neferet so böse geworden ist wie sie heute ist und wer sie dazu getrieben hat. Ihre Geschichte hat mich zutiefst traurig gemacht und ich musste echt ein paar Tränchen verdrücken, weil ich so berührt davon war. Daran sieht man wieder, dass Menschen immer durch andere Menschen in die Boshaftigkeit getrieben werden und nie selbst dort hin kommen. Man hat sehr gemerkt, dass es jetzt auf das große Finale zugeht, denn die Autoren haben in dieser Geschichte schon die Weichen dafür gestellt. Ich hatte das Gefühl, dass mir diese Geschichte fast noch besser gefallen hat als die anderen. Richtig fies fand ich natürlich das Ende, weil ich jetzt auch unbedingt wissen möchte wie es mit Zoey und mit Neferet weitergeht. Die Charaktere Eigentlich brauche ich ja gar nicht mehr viel zu den Charakteren sagen, weil sie ja immer die Gleichen geblieben sind und dennoch gibt es so vieles was ich über sie sagen kann, weil mir einige von ihnen nicht mehr so sympathisch sind und andere hingegen vollkommen sympathisch, auch wenn ich sie vorher gar nicht mochte. Zoey ist natürlich wie immer die Protagonistin der Geschichte. Sie ist Hohenpriesterin und lebt mit ihrem Kreis und den roten Vampiren zusammen in den Bahnhofschächten. An ihrer Seite ist natürlich immer ihr Krieger Stark, der sein Leben für sie geben würde und sie über alles liebt. Nachdem Neferet von Aurox vom Penthousedach gestoßen wurde, haben sich alle anderen gefreut, dass sie endlich tot ist, aber Zoey hatte immer das Gefühl, dass das alles noch nicht vorbei ist und damit hat sie recht behalten. Auch in dieser Geschichte muss Zoey wieder viel durchmachen und wie immer gegen das Böse ankämpfen. Allerdings verändert sie sich während der Geschichte total und macht komische Entwicklungen durch, die überhaupt nicht zu ihrem Charakter passen. Und natürlich kann sie es sich nicht verkneifen sich in ein Liebeschaos zu bugsieren. Ich mochte Zoey vom ersten Augenblick an, weil sie so mutig und stark ist und sich von niemandem sagen lässt wo es langgeht. Sie musste in ihrem Leben schon so viel Leid erfahren und ist danach immer stärker aus dieser Phase hervorgegangen. Trotzdem kann ich manchmal ihre Handlungen in Sachen Liebe nicht verstehen. Das Mädchen hat echt keine Probleme die Kerle rumzubekommen *lach*. Für mich ist sie die beste Protagonistin, die es gibt. Aurox ist für mich der interessanteste Charakter, weil er aus bösem geschaffen wurde und eigentlich Neferets Werkzeug sein sollte und dennoch hat er sich für das Gute und für Nyx entschieden. Er möchte nicht das Wesen sein, als das er geschaffen wurde. Außerdem trägt er die Seele von Heath in sich, was ich persönlich einerseits gruselig, andererseits aber auch total toll finde, weil ich Heath richtig gerne mochte. Und natürlich finde ich es auch toll, dass Aurox durch Heath in sich in Zoey verliebt ist, auch wenn das mal wieder nichts anderes als Chaos bedeutet. Das sind für mich in diesem Buch die beiden wichtigsten Charaktere gewesen. Und der Charakter, den ich mal wieder nicht mochte, war Stevie Rae. Irgendwie mag ich sie nicht mehr, seitdem sie ein roter Vampir ist. Alles in einem haben mir die Charaktere wirklich sehr gut gefallen und ich kann mich nicht über sie beschweren. Der Schreibstil Ich muss echt zugeben, dass der Schreibstil ziemlich gewöhnungsbedürftig ist. Ich habe ja nun schon länger kein House of Night Buch mehr gelesen und ich musste bei diesem manchmal echt lachen, weil die Autoren krampfhaft versuchen jugendlich zu schreiben. Aber nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hat mir der Schreibstil doch wieder ganz gut gefallen. Jedes Kapitel ist aus einer anderen Sich geschrieben. Die Kapitel aus Zoeys Sicht sind aus der personalen Ich-Perspektive geschrieben und die von allen anderen aus der personalen Er-/Sie-Perspektive. Mir hat mal wieder sehr gut gefallen, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird, da man so nicht nur die Gedanken und Gefühle von Zoey sondern auch von den anderen miterleben konnte. Allerdings muss ich echt sagen, dass mir diese ganzen Abkürzungen und Klammern, die den jugendlichen Schreibstil verdeutlichen sollen, ein wenig auf die Nerven gegangen sind. Ich meine, wer spricht denn so bitte ? Ich habe jedenfalls nie so gesprochen, aber ich bin ja auch kein Vampir *lach*. Alles in einem hat mir der Schreibstil aber ganz gut gefallen. Der Titel Ich finde, dass der Titel ziemlich gut zu der Geschichte passt, weil das Böse bzw Neferet wieder entfesselt wurde und Zoey richtige Probleme bereitet. "House of Night" passt natürlich auch, weil das Vampirinternat so heißt. Für mich ein sehr gut gewählter Titel. Das Cover Es ist wie immer sehr mystisch und düster und passt somit perfekt zu den anderen Covern. Das Mädchen mit den Vampirtattoos soll hunderprozentig Zoey darstellen. Ich muss sagen, dass mir an den Covern immer am besten diese Ornamente gefallen, die ein wenig aussehen wie die Tattoos der Vampire. Vor allem harmonieren die Farben von dem Umhang des Mädchen und von der Farbe der Schrift sehr gut. Für mich ein sehr schönes und passendes Cover. Ich habe kein Verbesserungsvorschlag. Mein Fazit "House of Night- Entfesselt" von P.C. Cast und Kristin Cast konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln und hat meine hohen Erwartungen noch übertroffen. Die Geschichte ist spannend bis zur letzten Seite und begeistert den Leser, weil man merkt, dass es langsam auf das große Finale zugeht. Außerdem ist sie sehr berührend und schon fast richtig traurig, weil man endlich als Leser erfährt warum Neferet so böse geworden ist. An dieser Stelle musste ich ein paar Tränchen verdrücken. Und natürlich kann die Geschichte nicht ohne ein bisschen Liebeschaos leben, das Zoey wieder mal vollkommen durcheinanderbringt. Die Charaktere gefallen mir alle sehr gut, auch wenn es einen Charakter gibt, mit dem ich überhaupt nicht mehr warm werde. Der Schreibstil ist anfangs ziemlich gewöhnungsbedürftig, weil die Autorinnen krampfhaft durch Abkürzungen, Klammern und Schimpfwörtern den jugendlichen Schreibstil zu verdeutlichen. Dennoch hat es mir sehr gut gefallen, dass wie die Geschichte aus so vielen verschiedenen Sichtweisen erzählt bekommen haben. Mit der Wahl des Titels und des Covers bin ich voll einverstanden. Ich bin von diesem Buch begeistert und kann guten Herzens sagen, dass es bisher das Beste aus der ganzen Reihe ist. Jetzt warte ich natürlich sehnsüchtig auf das große Finale !
































