Die Zeitengängerin

Die Zeitengängerin

Softcover
3.410
EmotionalMilitärbasisDramatischLeidenschaftlich

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Description

Wie weit gehst du zurück, um mit deiner große Liebe vereint zu sein? P.C. Casts großer Roman über die schicksalhafte Reise einer Zeitgängerin in die Zeit der keltischen Krieger …

"Komm zu mir …" Mit pochendem Herzen erwacht Alexandra aus einem Traum. Der tiefe Wald, in dem sie sich befand, der Mann, der sie gerufen hat - das war erschreckend real! Ihr ist, als müsse sie seinem Ruf folgen. Und dann hat sie dieses schlangenhafte S gesehen, wie ein magisches Zeichen einer vergangenen Gottheit. Was hat das zu bedeuten? Das erfährt Alex, als sie auf die Militärbasis in Tulsa zu einem geheimen Auftrag bestellt wird: Sie soll in der Zeit zurückreisen, nach Briton, 60 Jahre vor Christi Geburt. Wo sie das Amulett der Kriegskönigin Boudica finden muss. Und wo der keltische Druidenkrieger Caradoc auf eine Frau wartet, die ihm bestimmt ist - auf Alexandra.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Historical
Format
Softcover
Pages
304
Price
10.30 €

Author Description

P.C. Cast ist in Illinois geboren und pendelte während ihrer Jugend oft nach Oklahoma. Dort hat sie ihre Liebe für Quarter Horses und Mythologie entdeckt. Im Gegensatz zu anderen Kindern konnte sie zuerst reiten und lernte danach das Gehen. Später las sie jedes Buch, das sie in die Hände bekommen hat, bis ihr Vater der Zehnjährigen den Herr der Ringe geschenkt hat. Nach Tolkiens Meisterwerk hat sie Anne McCafferys Pern-Romane für sich entdeckt, und damit war ihre Leidenschaft für Fantasy vollends entbrannt.

Posts

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Habt ihr einen Autor von dem ihr die Enden einfach alle liebt? Die Zeitengängerin @p.c.cast 299 Seiten Bei mir ist es P.C. Cast. Ich liebe die Enden all ihrer Bücher! Besonders die Mythica Reihe und dieses Buch hier. 🤭 Die Zeitengängerin ist mit unter 300 Seiten sehr kompakt, hat einen schönen Schreibstil und eine spannende Handlung! Ich mag sowohl Caradoc als auch Alexandra sehr gerne und hätte mir mehr Seiten gewünscht für dieses Buch. 🥹 Auch das Zeitreise Thema bietet eine tolle Grundlage auf der ich gerne mehr gelesen hätte. Allerdings wurden ähnliche Bücher die zu der Reihe gehören nicht übersetzt. Sehr schade! Das Ende ist genau nach meinem Geschmack 🫶🏻 Das Cover dafür weniger, aber habt erbarmen, das Buch ist schon was älter. 😅 Lässt sich super lesen und ist sehr unterhaltsam für zwischendurch 😊

4

Sehr gute Story. Hat zwar am Anfang gedauert bis ich mich mit dem Buch angefreundet hab, aber am Ende war es sehr gut.

2

German Rezension Inhalt : Wie weit gehst du zurück, um mit deiner große Liebe vereint zu sein? P.C. Casts großer Roman über die schicksalhafte Reise einer Zeitgängerin in die Zeit der keltischen Krieger … "Komm zu mir …" Mit pochendem Herzen erwacht Alexandra aus einem Traum. Der tiefe Wald, in dem sie sich befand, der Mann, der sie gerufen hat – das war erschreckend real! Ihr ist, als müsse sie seinem Ruf folgen. Und dann hat sie dieses schlangenhafte S gesehen, wie ein magisches Zeichen einer vergangenen Gottheit. Was hat das zu bedeuten? Das erfährt Alex, als sie auf die Militärbasis in Tulsa zu einem geheimen Auftrag bestellt wird: Sie soll in der Zeit zurückreisen, nach Briton, 60 Jahre vor Christi Geburt. Wo sie das Amulett der Kriegskönigin Boudica finden muss. Und wo der keltische Druidenkrieger Caradoc auf eine Frau wartet, die ihm bestimmt ist – auf Alexandra. Meine Meinung : In die "Zeitengängerin " geht es um Alexandra, die in einem Traum von einem Mann in einem Wald gerufen wird und sie diesem Ruf folgen muss. Dann entdeckt sie ein magisches Zeichen einer Gottheit und fragt sich was es damit alles auf sich hat. Die Aufklärung erfolgt in Tulsa als sie durch einen Auftrag erfährt, das in zurückreisen soll nach Briton und dort ein Amulett einer Kriegsgöttin finden muss. Dort wartet der Druidenkrieger auf sie, denn sie ist ihm bestimmt... Alexandra wird durch einen Fall zur Militärbasis von Tulsa geschickt und erfährt, das sie nach einem Amulett suchen soll, das einer Kriegsgöttin ist. Dabei trifft sie den Mann wieder, den sie in ihren Träumen immer wieder sieht. Caradoc ist ein Druidenkrieger und schon lange wartet er auf die Frau die im bestimmt ist- Alexandra. Er wirkt am Anfang sehr mysteriös und auch die Beziehung zu Alexandra entwickelt sich nur langsam im Buch. Der Schreibstil ist angenehm und ich konnte mich direkt in die Geschichte einlesen. Doch ein kleiner Minuspunkt gibt es da schon, denn das Buch ist das dritte Buch einer Reihe und das wusste ich vorher nicht :( erst bei der Leserunde zum Buch wurde es jedem von uns nach und nach klar. Schade ist es das der Verlag nicht die Reihe nach der Reihenfolge veröffentlicht hat und man so einen besseren Überblick über die Zeitreisenden wie Alexandra bekommen kann. Die Spannung hat sich im Buch etwas Zeit gelassen und ich würde erst in der Mitte mehr gefangen genommen. Doch ein wenig mehr fehlte ein wenig das kennen lernen zwischen beiden, denn wenn sie sich einmal unterhalten haben, ging es gleich im nächsten Atemzug wieder um keltische Sachen. Auch wieso ausgerechnet sie seine Seelenverwandte sein soll erklärt P.C Cast nicht wirklich. Ein kleiner Pluspunkt ist die Hintergrundstory, die mich sehr interessiert hat und auch die Mutter von Cardoc, die verstorben ist und auch die Kriegerin Boudica mit ihren Töchtern als Nebenfiguren haben das Buch ein klein wenig interessanter gemacht. Das Cover sieht toll aus und auch die Frau darauf hat mich sehr Neugierig gemacht was in diesem Buch alles passieren kann. Der Schriftzug und die gelb goldene Farben haben sehr gut zum Cover gepasst. Das Ende hat mich etwas gefrustet, weil ich mir mehr versprochen hatte und noch ein paar?? da sind. Ich bin gespannt ob es nur bei diesem Teil auf Deutsch bleibt oder ob man die anderen Teile noch kennen lernen kann, um ein wenig mehr Licht ins dunkle zu bekommen. Fazit : Die Zeitengängerin ist ein spannender Zeitreiseroman, der viel von der keltischen Kultur dem Leser näher bringt aber an der Romantik und Liebesgeschichte hat die Autorin doch ein wenig gespart.

2

Die Inhaltsbeschreibungen von P. C. Casts Büchern sprechen mich immer an, trotzdem gefallen mir die Geschichten dann nicht wirklich. Viele Probleme und Handlungen die mich interessierten, waren in der Geschichte überhaupt nicht wichtig und schnell abgehandelt. Die Liebesgeschichte war dann auch sehr insta-love-mäßig. P. C. Casts Bücher sind wohl einfach nichts für mich.

4

Sehr schöne Geschichte. Leider ein zu schnelles Ende.

5

Die Inhaltsangabe erinnerte mich gleich von Anfang an stark an „Mythicaund ich liebe diese Reihe von von P.C. Cast ja über alles, auch wenn ich anfangs etwas zögerlicher war, wegen des Zeitalters (ich bin bis heute kein Fan von historischen Romanen und hatte damals erst recht noch nicht viel davon gelesen und die Bücher aus “Mythica“ die in vergangenen mittelalterlicheren Zeiten spielten, hatten mir auch weniger gefallen). Aber ich mochte bisher noch jedes Buch von P.C. Cast mehr oder weniger und war mehr als gewillt, dem Ganzen eine Chance zu geben. Zuerst hatte ich das Gefühl bekommen, dass Alex (alias Blonwen, wie sie in dieser Zeit heisst) die Stammesführerin Boundica betrügen würde und ihr wirklich einfach das Medaillon wegnimmt, was aber nicht geschah, was dann für mich auch schon überraschend gewirkt hatte. Im Allgemeinen blieb für mich vieles unvorhersehbar (es gab zum Beispiel ja auch schon verschiedene Lösungen zu ihrem Problem: bleibt sie dort oder nimmt sie ihren Typen mit in ihre Zeit) und das Ende hat mich dann auch echt gut überrascht und war auch mehr als zufriedenstellend. Da ich, wie bereits gesagt, nicht viel Ahnung von Kelten hatte (hat sich mit dem Studium von Englisch, etwas geändert, als Altenglisch durchgenommen wurde, aber da es schon wieder ein Weilchen her war, seit ich das Buch gelesen habe, kenne ich auch die Details nicht mehr), habe ich keine Ahnung, ob die Gegebenheiten gut dargestellt wurden oder alles nur erfunden war. Ich denke, es kam zwar noch ziemlich realistisch herüber (mit Ausnahme der Götter und Geister natürlich). Wenn man schon von den Geistern spricht: Ich fand diesen Aspekt der Geschichte sehr gut. Die Geister haben ihr stets geholfen, sich in der fremden Zeit zurechtzufinden und wussten über sie Bescheid und so war zum Glück nicht jeder völlig im Unklaren, wer sie ist, was vielen unnötigen Dialog sparte. Auch manche kleineren Details gefielen mir gut. So zum Beispiel der Sprachchip, der zur Verständigung hilft. In den meisten anderen Büchern scheinen die Leute ohne Probleme in die Vergangenheit zu gehen und können sich bestens mit allen unterhalten, ohne das erklärt wird, wie es genau funktioniert. Auch wurde natürlich wieder die kleine amerikanische Stadt Tulsa erwähnt, was ich einfach, wie schon einige Male erwähnt, richtig süss finde. Ich finde das ein tolles Detail, was sie allein schon dadurch herausstehen lässt. Die Tatsache, dass zu jedem Zeitpunkt, in dem sie die Kraft der Erde benötigt auch der richtige Baum da ist, finde ich dann aber etwas speziell. Ein Deus ex Machina in Baumform und das gleich mehrfach. Man kann ja vom glücklichen Zufall sprechen (vielleicht besteht der gesamte Wald ja nur aus Rowanbäumen), aber das wirkt eher etwas unecht. Alles in allem ist es aber ein tolles Buch, mit einer sehr interessanten Handlung. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Buch so hineinziehen könnte, weil es um Kelten ging. Ein bisschen erinnert es mich an Mythica mit anderen Gottheiten, also kann ich es auch nur an Fans der Reihe weiterempfehlen. Ich gebe dem Buch dafür fünf Sterne. (Die Rezension ist schon um einiges älter (2018), wurde nun aber von meinem Amino Leserunde für diese Seite noch übernommen (und dafür auch noch angepasst, um meine Meinung korrekt zu übertragen), damit ich sie mit mehr Leuten teilen kann. Weitere ältere Rezensionen werde ich ebenfalls noch teilen). :)

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