Engelsfeuer
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Obwohl sie ihn am liebsten in die Wüste schicken würde, muss Riley an Denver Becks Seite bleiben. Sie hat geschworen, sich um ihn zu kümmern, so wie er sich seit dem Tod ihres Vaters um sie gekümmert hat. Aber damit kommt viel mehr auf sie zu, als sie ahnt. Als sie in Becks Heimatstadt sind, wo er sich um seine todkranke Mutter kümmern muss, stolpern sie über ein dunkles und mörderisches Geheimnis und kommen dabei jemandem in die Quere. Beck wird gekidnappt, und Riley ist seine einzige Hoffnung auf Rettung.
Inzwischen wird in Atlanta deutlich, dass der Himmel eine Schlacht gewonnen haben mag, aber nicht den Krieg. Riley und Beck steht eine stürmische Zukunft bevor. Sartael, ehemalige rechte Hand Luzifers, erweist sich als widerstandsfähiger, als gedacht. Er hat Atlanta fest im Griff und plant einen brutalen Krieg gegen den Fürsten der Hölle. Während die Sekunden bis zum finalen Kampf verrinnen, liegt es an Riley und dem Mann, den sie liebt, ihren alten Feind endgültig zu besiegen oder alles zu verlieren, wofür sie gekämpft haben.
Book Information
Author Description
Jana Oliver, geboren und aufgewachsen in Iowa, ist eine preisgekrönte Autorin. Sie ist am glücklichsten, wenn sie haarsträubende Legenden recherchiert, auf alten Friedhöfen umherwandert und neue Geschichten erträumt. Sie glaubt wirklich, dass sie den besten Job der Welt hat.Jana Oliver lebt wie ihre Heldin in Atlanta, Georgia.Im FISCHER Taschenbuch lieferbar:›Aller Anfang ist Hölle‹, ›Seelenraub‹ und ›Höllenflüstern‹, die ersten drei Bände ihrer Serie ›Riley Blackthorne – Die Dämonenfängerin‹.
Posts
In diesem Band erfährt man mehr über Denver und seine Vergangenheit. Der gute Schreibstil fesselt einen bis zur letzten Seite. Ich habe den Eindruck, dass es düsterer in den Bänden geworden ist und dass es deutlicher wird, dass sich das Finale und der große letzte Kampf nähert. Im Vordergrund steht jedoch Denvers schwierige Vergangenheit und als Leser bekommt man immer nur Buchstücke geliefert, die sich nach und nach zu einem Gesamtbild zusammen finden. Ich habe länger gebraucht, um es anzufangen, weil ich nicht wollte, dass die Serie endet. Ich hoffe sehr, dass Jana Oliver noch mehr Bücher in Deutschland heraus bringen wird, denn sie zählt mit ihrem lebendigen und guten Schreibstil zu meinen Lieblingsautorinnen. Die Spannungskurve baut sich gut auf und hält sich konstant. Ich hatte an keiner Seite das Gefühl, dass die Story sich unnötig in die Länge zieht. Es war auch irgendwie traurig, dass die Reihe nun zu Ende ging. Die Charaktere sind mir doch sehr ans Herz gewachsen und ich hab es bedauert die letzte Seite zu lesen und das Buch zuschlagen zu müssen. Mein Fazit also: Eine wunderbare Reihe, die mit dem vierten Band auch einen wunderbaren Abschluss gefunden hat.
"Es geht dir doch nur darum, dich zu rächen. Du bist sauer, weil ich dich nicht anbettele, mir meine Seele zurückzugeben wie alle anderen." "Nein", sagte er ausdruckslos. "Es geht ums Überleben, Riley Anora Blackthorne. Zumindest für dich." Er machte auf dem Absatz kehrt und verließ das Café mit großen Schritten. [...] Riley stellte fest, dass sie ihre Tasse fest umklammert hielt, und löste langsam die verkrampften Finger. Mit ihrem Vater hatte Ori so etwas nie gemacht. Nur mit ihr. Dabei wollte ich doch nur, dass mich jemand liebt. "Engelsfeuer" - Jana Oliver [S. 320] Inhalt: Zwischen Riley und Beck knistert es gewaltig, aber wie sagt man so schön: "Was sich neckt, das liebt sich." Auch wenn Beck nicht müde wird, Riley in ihre Schranken und damit zurück zu weisen, gibt diese nicht auf und heftet sich mich Nachdruck an dessen Fersen: Denn sie hat versprochen immer für Beck da zu sein und dieses Versprechen wird sie halten – komme was wolle! Als Beck wegen eines familiären Problems zurück in seine Heimatstadt muss, begleitet Riley ihn. Endlich scheint sich der Schleier, der seine Vergangenheit umhüllt, ein kleines bisschen für die junge Dämonenfängerin zu lüften. Doch warum treten alle Bewohner in Becks Heimat ihm mit Boshaftigkeit und Abscheu gegenüber? Was ist schlimmes passiert, was den sonst so frechen Beck, plötzlich still werden lässt? Riley forscht nach und begibt sich damit in unmittelbare Gefahr. Doch damit nicht genug: Auch in Atlanta, bricht erneut der Krieg aus. Zwar hat der Himmel gegen die Hölle gesiegt, damit jedoch nur eine Schlacht gewonnen und nicht den finalen Kampf. Die Ereignisse spitzen sich zu, Entscheidungen müssen getroffen werden, denn es geht um viel mehr, als nur den Sieg im Krieg, es geht um das Fortbestehen und Überleben der Menschheit. Meinung: Wie sooft bei finalen Bänden, einer grandiosen und lesenswerten Buchreihe, überkommt mich kurz vor Lesebeginn die Angst. Denn kurz bevor ich mich von den ersten Buchstaben in die Geschichte tragen lasse, wird mir klar, dass nach diesem Buch alles vorbei ist. Ich werde keine neuen Abenteuer mit Riley und Beck erleben. Ich werde nicht, mit einem schelmischen Lachen auf den Lippen, ihren kleinen und schönen Streitereien lauschen können. Ich werde keine Dämonen mehr fangen und Magie in Atlanta erleben. All dies wird mir kurz vorher bewusst und ich habe Angst. Angst davor, dass das Buch nicht meine Erwartungen erfüllt. Angst davor, dass danach alles vorbei ist. Also lasse ich mir Zeit und lege das Buch zurück ins Regal. Hoffe darauf, dass irgendwann der ideale Zeitpunkt eintrifft. Ein Moment, welcher so besonders ist, dass man ihn mit einem ganz besonderen Werk teilen möchte. Aber wie immer eigentlich, trifft dieser Zeitpunkt nicht ein und schließlich muss ich mir eingestehen, was ich nicht vermeiden kann: Der Rucksack für die letzte Reise nach Atlanta, zu Riley, Beck, Ori, den Dämonen und den Engeln, muss gepackt werden. Als ob die Geschichte wüsste, wie schwer es einem fällt, durch ihre letzten Seiten, dem Ende entgegen zu reisen, macht sie es einem dann noch schwerer. In „Engelsfeuer“, dem letzten Band der „Riley Blackthorne“-Reihe, kommt Jana Oliver genau auf den Punkt. Gekonnt vereint sie alle Fäden und kreiert so einen wunderbaren und abgerundeten Abschluss der vierteiligen Buchreihe. Die Liebesgeschichte zwischen Beck und Riley nimmt Züge an, die Situation in Atlanta und der damit verbundene Krieg zwischen Gut und Böse spitzt sich zu und explodiert am Ende, mit einem fulminanten Knall. Endlich bekommt der Leser Antworten, auf alle offenen Fragen und kann sich mit Getöse, in die finale Schlacht werfen. Was immer ich auch vom letzten Band erwartet hatte: Es wurde bei weitem übertroffen. Wie auch bereits bei den Vorgänger-Bänden, trieft die Story nicht nur vor Gefühl und Spannung, auch der Ideenreichtum der Autorin, nähert sich der Spitze des Eisbergskann auf ganzer Linie überzeugen. Als ich mit der Reihe begann, war ich von der Idee nicht besonders angetan. Doch Frau Oliver konnte mich nicht nur durch ihren flüssigen, belustigenden und mitreißenden Schreibstil überzeugen. Auch ihre neue Sichtweise, auf eine dämonische und himmlische Welt, schwemmte neue Perspektiven nach Oben – dies verdeutlicht auch „Engelsfeuer“. Es gab keine Seite, kein Kapitel im Werk, welches mich nicht überzeugen und in eine andere Welt entführen konnte. In meinen Augen, ist „Engelsfeuer“ das beste Werk der Reihe. Fazit: Ich hatte Angst. Angst davor, dass mich der letzte Band der Reihe enttäuschen würde und nicht das Level halten könne, auf welchen seine Vorgänger spielten. Angst davor, dass hier nach alles vorbei sein würde. Letztlich war jedoch nur letztere Angst begründet. „Engelsfeuer“ ist ein, bis in die kleinsten Ecken und Winkel, sauberer und gelungener Abschluss der „Riley Blackthorne – Die Dämonenfängerin“ – Reihe. Mit einem flüssigen, mitreißenden und angenehmen Schreibstil, bündelt Jana Oliver in diesem Teil alle Fäden und fügt zusammen, was zusammen gehört. Der vierte Teil steht seinen Vorgängern in keinster Weise hinterher, sondern führt dessen Handlungen zu einem überzeugenden Abschluss und kann sich so mühelos aus dessen Schatten befreien. Was bleibt, ist eine Portion Traurigkeit, eine kleine Portion Wehmut, dass Riley und Beck ihr Leben nun ohne meine wachenden Augen weitererleben werden.
Jana Oliver bereitet ihrer kleinen Dämonenfängerin Riley Blackthorne ein Ende. Nachdem Riley viele Hürden nehmen musste um sich vor den Dämonen zu schützen und gleichzeitig dem Vatikan klar zu machen, dass sie nicht für Luzifer arbeitet, legte sich Ende des dritten Bandes das ganze Chaos etwas. Riley's Trauer um ihren Vater konnte sie besser überwinden und auch die Geschichte mit Ori, dem gefallene Engel, der sie verführt hat um an ihre Seele zu gelangen, ist irgendwie nicht mehr so feindselig. Band vier heißt "Engelsfeuer" und Riley steht vor neuen Herausforderungen: Denn sie hat endlich ihr Herz für Denver Beck, ihrem Fängerkollegen und besten Freund ihres Vaters, geöffnet. Doch Beck blockte sie ab, jagte sie fort und das nur, weil er Angst hat, sie könnte sich von ihm abwenden, wenn sie seine ganze Wahrheit kennen würrde... Damit endete Band drei und Band vier beginnt mit einer sehr komischen Situation. Da dem Leser nicht klar ist, wie viel Zeit zwischen diesen Erlebnissen vergangen ist, muss man sich etwas schwerer einfinden, doch schnell wird klar: Riley und Beck zusammen? Das wird eine verdammt harte Nuss! Inhaltlich auf dieses Buch einzugehen fällt mir sehr schwer. Es gab irgendwie keinen roten Faden.. Die Hälfte des Buches beschäftigte sich mit Becks Vergangenheit in aller ausführlichkeit und die ganzen Engel-Dämonen-Kriegsgeschichte blieb dabei extrem auf der Strecke. Natürlich war ich mehr als neugierig was nun aus Riley und Beck werden würde, aber der Weg war nicht nur mit schrecklichen Ereignissen gepflastert, sondern auch noch von einer langatmigkeit geplagt. Das wurde besonders dann schlimm, als die Erzählung zu Ori schwenkte und man trotzdem noch mit der Riley-Beck-Geschichte übersättigt wurde - ich denke das hätte die Autorin deutlich kürzer fassen können. Als dieser Teil dann endlich einen gewissen Abschluss fand, wurde Ori mehr in die Handlung eingebaut, als persönlicher Lehrer für Riley, der sie nachts aus ihrem Bett holte um gegen Luzifers abtrünnige Dämonen kämpfen zu lassen. Der Leser erahnt, dass noch ein Krieg bevor steht und dieser extrem brutal werden kann, aber es gibt einfach nicht genug Hintergrundinformationen. Nur einen Leitfaden: Riley muss überleben. Manchmal konnte ich nicht anders als mir an den Kopf zu packen und zu denken: "Hallo?! Sie ist die Heldin der Geschichte, sie hat schonmal ihren Planeten gerettet. Als ob sie jetzt einfach so stirbt...." Als dann der finale Punkt näher kam, war ich tierisch enttäuscht! Wir haben in diesen Büchern schon so viel Kummer und Leid erfahren und Schlachten gekämpft und dann kommt so ein popeliges Endspiel dabei heraus??? Zum einen kam die Handlung von null auf hundert. Dann fügten die Charaktere in ihren Gedanken die Puzzleteile zusammen und meinten "Ach jetzt verstehe ich es." Und man selbst als Leserin: "Was zur Hölle...?" Also das Gesamtbild zu erfassen ist wohl nur möglich, wenn man sich sehr gut an alles erinnern kann, was Himmel und Hölle in den anderen Büchern gesagt haben. War also eher etwas müßig nachzuvollziehen... Und dann dieser "Epilog". Keine Überraschungen, weil all das schon vorher erzählt wurde. Fazit: Für einen finalen Band einer Reihe war das einfach nur dürftig. So als ob das ganze schnell zum Abschluss kommen musste. Da hatten die Vorgängerbände deutlich mehr zu bieten. Wirklich schade... Trotzdem gebe ich diesem Buch zwei Sterne, denn Riley muss man einfach mögen!!! Sie ist deutlich erwachsener geworden, nachdenklicher und resoluter. Sie weiß sich zu beweisen. Auch die Momente mit Beck, besonders am Ende, als ihm seine Zukunft klar wird, haben mir gefallen. Die Beiden aber zusammen war irgendwie extrem kitschig, vorallem wenn man weiß wie sie sich sonst dem anderen gegenüber verhalten haben. Da hätte man auch weniger dick auftragen können... q.q
Kurzbeschreibung: Obwohl sie ihn am liebsten in die Wüste schicken würde, muss Riley an Denver Becks Seite bleiben. Sie hat geschworen, sich um ihn zu kümmern, so wie er sich seit dem Tod ihres Vaters um sie gekümmert hat. Aber damit kommt viel mehr auf sie zu, als sie ahnt. Als sie in Becks Heimatstadt sind, wo er sich um seine todkranke Mutter kümmern muss, stolpern sie über ein dunkles und mörderisches Geheimnis und kommen dabei jemandem in die Quere. Beck wird gekidnappt, und Riley ist seine einzige Hoffnung auf Erlösung. Inzwischen wird in Atlanta deutlich, dass der Himmel eine Schlacht gewonnen haben mag, aber nicht den Krieg. Riley und Beck steht eine stürmische Zukunft bevor. Sartael, ehemalige rechte Hand Luzifers, erweist sich als widerstandsfähiger, als gedacht. Er hat Atlanta fest im Griff und plant einen brutalen Krieg gegen den Fürsten der Hölle. Während die Sekunden bis zum finalen Kampf verrinnen, liegt es an Riley und dem Mann, den sie liebt, ihren alten Feind endgültig zu besiegen oder alles zu verlieren, wofür sie gekämpft haben. *Quelle* Zur Autorin: Jana Oliver, geboren und aufgewachsen in Iowa, ist eine preisgekrönte Autorin. Sie ist am glücklichsten, wenn sie haarsträubende Legenden recherchiert, auf alten Friedhöfen umherwandert und neue Geschichten erträumt. Sie glaubt wirklich, dass sie den besten Job der Welt hat. Im Fischer Taschenbuch lieferbar: Aller Anfang ist Hölle und Seelenraub, die ersten beiden Bände ihrer Serie Riley Blackthorne – Die Dämonenfängerin. Bei Fischer FJB erschien der dritte Band, Höllenflüstern. Jana Oliver lebt wie ihre Heldin in Atlanta, Georgia. Meinung: Engelsfeuer ist der 4. und letzte Band der The Demon Trappers-Reihe, daher besteht beim Weiterlesen Spoilergefahr! Riley und Denver reisen zusammen nach Sadlersville, um sich um Denvers todkranke Mutter Sadie, der nur noch wenige Tage in ihrem Leben bleiben, zu kümmern. Kaum dort angekommen, merkt Riley, warum Denver kaum über seine Vergangenheit spricht. Von jedem Bewohner geht ein gewisser Hass auf ihn aus, der sich auf eine vermeintliche Tat Denvers in seiner Jugend bezieht. Sadie, seine Mutter, hat nur Hohn, Spott und Beleidigungen für ihn übrig, hält ihn für einen totalen Versager. Langsam kommt Riley hinter Denvers Geheimnis über seine mehr als traurige Kindheit und kann ihn nun auch besser verstehen. Kaum zurück in Atlanta sieht sich das junge Paar einem neuen Problem gegenüber: Der Kampf Gut gegen Böse ist noch nicht ausgestanden und so wappnen sie sich zusammen mit ihren Gefährten dem finalen Kampf gegen die Dämonen der Finsternis... Endlich erfährt der Leser mehr über Denver Becks Vergangenheit, worauf man nun bis zum letzten Band der Reihe warten musste. Er hat es nicht nur mit den Dämonen, die er fängt zu tun, sondern auch mit seinen eigenen Dämonen aus seiner Vergangenheit. Hier kristallisiert sich nun heraus, warum er gerade Riley, die er doch über alles liebt, immer wieder vor den Kopf stößt und weshalb er eine Art Schutzmauer um sich erbaut hat, um nicht verletzt zu werden. Da Jana Oliver diesem Aspekt sehr viel Platz einräumt und beide Protagonisten sich nun endlich ihrer Liebe füreinander sicher sind, ist Engelsfeuer ein eher ruhiger Abschluss der Reihe, der erst am Ende des Buches nochmals deutlich an Fahrt aufnimmt, als es zum finalen Kampf kommt. Trotzdem ist eine sogenannte Grundspannung von Anfang an gegeben, die sich langsam aufbaut und in einem wahrhaften Showdown mündet, der den Leser nur so durch die Seiten treibt und mit einem zufriedenstellenden Ende aufwartet, der mich die Reihe befriedigt beenden ließ. Engelsfeuer konnte mich genauso wie seine Vorgänger überzeugen. Noch offene Fragen werden schlüssig beantwortet, das Augenmerk des Romans liegt diesmal hauptsächlich auf Denvers Geschichte, was ich als sehr positiv empfand. Zwar wird der Roman dadurch bis zur Hälfte hin recht ruhig gestaltet, es entwickelt sich dann aber die bereits gewohnte Spannung und Action, die im nun endgültig letzten Kampf zwischen Gut und Böse mündet, der den Leser nochmals fesseln kann. Fazit: Engelsfeuer bietet einen sehr guten Abschluss der Reihe, der anfangs mit vielen emotionalen Momenten aufwartet, sich dann aber wiederum der Spannung und Action annimmt. Für Fans dieser Serie ist dieser letzte Band ein absolutes Muss, denn er beantwortet noch alle offen stehenden Fragen. Wer die Reihe für sich entdecken möchte, dem empfehle ich unbedingt mit Band 1 anzufangen, da die komplette Geschichte aufeinander aufbaut.
Description
Obwohl sie ihn am liebsten in die Wüste schicken würde, muss Riley an Denver Becks Seite bleiben. Sie hat geschworen, sich um ihn zu kümmern, so wie er sich seit dem Tod ihres Vaters um sie gekümmert hat. Aber damit kommt viel mehr auf sie zu, als sie ahnt. Als sie in Becks Heimatstadt sind, wo er sich um seine todkranke Mutter kümmern muss, stolpern sie über ein dunkles und mörderisches Geheimnis und kommen dabei jemandem in die Quere. Beck wird gekidnappt, und Riley ist seine einzige Hoffnung auf Rettung.
Inzwischen wird in Atlanta deutlich, dass der Himmel eine Schlacht gewonnen haben mag, aber nicht den Krieg. Riley und Beck steht eine stürmische Zukunft bevor. Sartael, ehemalige rechte Hand Luzifers, erweist sich als widerstandsfähiger, als gedacht. Er hat Atlanta fest im Griff und plant einen brutalen Krieg gegen den Fürsten der Hölle. Während die Sekunden bis zum finalen Kampf verrinnen, liegt es an Riley und dem Mann, den sie liebt, ihren alten Feind endgültig zu besiegen oder alles zu verlieren, wofür sie gekämpft haben.
Book Information
Author Description
Jana Oliver, geboren und aufgewachsen in Iowa, ist eine preisgekrönte Autorin. Sie ist am glücklichsten, wenn sie haarsträubende Legenden recherchiert, auf alten Friedhöfen umherwandert und neue Geschichten erträumt. Sie glaubt wirklich, dass sie den besten Job der Welt hat.Jana Oliver lebt wie ihre Heldin in Atlanta, Georgia.Im FISCHER Taschenbuch lieferbar:›Aller Anfang ist Hölle‹, ›Seelenraub‹ und ›Höllenflüstern‹, die ersten drei Bände ihrer Serie ›Riley Blackthorne – Die Dämonenfängerin‹.
Posts
In diesem Band erfährt man mehr über Denver und seine Vergangenheit. Der gute Schreibstil fesselt einen bis zur letzten Seite. Ich habe den Eindruck, dass es düsterer in den Bänden geworden ist und dass es deutlicher wird, dass sich das Finale und der große letzte Kampf nähert. Im Vordergrund steht jedoch Denvers schwierige Vergangenheit und als Leser bekommt man immer nur Buchstücke geliefert, die sich nach und nach zu einem Gesamtbild zusammen finden. Ich habe länger gebraucht, um es anzufangen, weil ich nicht wollte, dass die Serie endet. Ich hoffe sehr, dass Jana Oliver noch mehr Bücher in Deutschland heraus bringen wird, denn sie zählt mit ihrem lebendigen und guten Schreibstil zu meinen Lieblingsautorinnen. Die Spannungskurve baut sich gut auf und hält sich konstant. Ich hatte an keiner Seite das Gefühl, dass die Story sich unnötig in die Länge zieht. Es war auch irgendwie traurig, dass die Reihe nun zu Ende ging. Die Charaktere sind mir doch sehr ans Herz gewachsen und ich hab es bedauert die letzte Seite zu lesen und das Buch zuschlagen zu müssen. Mein Fazit also: Eine wunderbare Reihe, die mit dem vierten Band auch einen wunderbaren Abschluss gefunden hat.
"Es geht dir doch nur darum, dich zu rächen. Du bist sauer, weil ich dich nicht anbettele, mir meine Seele zurückzugeben wie alle anderen." "Nein", sagte er ausdruckslos. "Es geht ums Überleben, Riley Anora Blackthorne. Zumindest für dich." Er machte auf dem Absatz kehrt und verließ das Café mit großen Schritten. [...] Riley stellte fest, dass sie ihre Tasse fest umklammert hielt, und löste langsam die verkrampften Finger. Mit ihrem Vater hatte Ori so etwas nie gemacht. Nur mit ihr. Dabei wollte ich doch nur, dass mich jemand liebt. "Engelsfeuer" - Jana Oliver [S. 320] Inhalt: Zwischen Riley und Beck knistert es gewaltig, aber wie sagt man so schön: "Was sich neckt, das liebt sich." Auch wenn Beck nicht müde wird, Riley in ihre Schranken und damit zurück zu weisen, gibt diese nicht auf und heftet sich mich Nachdruck an dessen Fersen: Denn sie hat versprochen immer für Beck da zu sein und dieses Versprechen wird sie halten – komme was wolle! Als Beck wegen eines familiären Problems zurück in seine Heimatstadt muss, begleitet Riley ihn. Endlich scheint sich der Schleier, der seine Vergangenheit umhüllt, ein kleines bisschen für die junge Dämonenfängerin zu lüften. Doch warum treten alle Bewohner in Becks Heimat ihm mit Boshaftigkeit und Abscheu gegenüber? Was ist schlimmes passiert, was den sonst so frechen Beck, plötzlich still werden lässt? Riley forscht nach und begibt sich damit in unmittelbare Gefahr. Doch damit nicht genug: Auch in Atlanta, bricht erneut der Krieg aus. Zwar hat der Himmel gegen die Hölle gesiegt, damit jedoch nur eine Schlacht gewonnen und nicht den finalen Kampf. Die Ereignisse spitzen sich zu, Entscheidungen müssen getroffen werden, denn es geht um viel mehr, als nur den Sieg im Krieg, es geht um das Fortbestehen und Überleben der Menschheit. Meinung: Wie sooft bei finalen Bänden, einer grandiosen und lesenswerten Buchreihe, überkommt mich kurz vor Lesebeginn die Angst. Denn kurz bevor ich mich von den ersten Buchstaben in die Geschichte tragen lasse, wird mir klar, dass nach diesem Buch alles vorbei ist. Ich werde keine neuen Abenteuer mit Riley und Beck erleben. Ich werde nicht, mit einem schelmischen Lachen auf den Lippen, ihren kleinen und schönen Streitereien lauschen können. Ich werde keine Dämonen mehr fangen und Magie in Atlanta erleben. All dies wird mir kurz vorher bewusst und ich habe Angst. Angst davor, dass das Buch nicht meine Erwartungen erfüllt. Angst davor, dass danach alles vorbei ist. Also lasse ich mir Zeit und lege das Buch zurück ins Regal. Hoffe darauf, dass irgendwann der ideale Zeitpunkt eintrifft. Ein Moment, welcher so besonders ist, dass man ihn mit einem ganz besonderen Werk teilen möchte. Aber wie immer eigentlich, trifft dieser Zeitpunkt nicht ein und schließlich muss ich mir eingestehen, was ich nicht vermeiden kann: Der Rucksack für die letzte Reise nach Atlanta, zu Riley, Beck, Ori, den Dämonen und den Engeln, muss gepackt werden. Als ob die Geschichte wüsste, wie schwer es einem fällt, durch ihre letzten Seiten, dem Ende entgegen zu reisen, macht sie es einem dann noch schwerer. In „Engelsfeuer“, dem letzten Band der „Riley Blackthorne“-Reihe, kommt Jana Oliver genau auf den Punkt. Gekonnt vereint sie alle Fäden und kreiert so einen wunderbaren und abgerundeten Abschluss der vierteiligen Buchreihe. Die Liebesgeschichte zwischen Beck und Riley nimmt Züge an, die Situation in Atlanta und der damit verbundene Krieg zwischen Gut und Böse spitzt sich zu und explodiert am Ende, mit einem fulminanten Knall. Endlich bekommt der Leser Antworten, auf alle offenen Fragen und kann sich mit Getöse, in die finale Schlacht werfen. Was immer ich auch vom letzten Band erwartet hatte: Es wurde bei weitem übertroffen. Wie auch bereits bei den Vorgänger-Bänden, trieft die Story nicht nur vor Gefühl und Spannung, auch der Ideenreichtum der Autorin, nähert sich der Spitze des Eisbergskann auf ganzer Linie überzeugen. Als ich mit der Reihe begann, war ich von der Idee nicht besonders angetan. Doch Frau Oliver konnte mich nicht nur durch ihren flüssigen, belustigenden und mitreißenden Schreibstil überzeugen. Auch ihre neue Sichtweise, auf eine dämonische und himmlische Welt, schwemmte neue Perspektiven nach Oben – dies verdeutlicht auch „Engelsfeuer“. Es gab keine Seite, kein Kapitel im Werk, welches mich nicht überzeugen und in eine andere Welt entführen konnte. In meinen Augen, ist „Engelsfeuer“ das beste Werk der Reihe. Fazit: Ich hatte Angst. Angst davor, dass mich der letzte Band der Reihe enttäuschen würde und nicht das Level halten könne, auf welchen seine Vorgänger spielten. Angst davor, dass hier nach alles vorbei sein würde. Letztlich war jedoch nur letztere Angst begründet. „Engelsfeuer“ ist ein, bis in die kleinsten Ecken und Winkel, sauberer und gelungener Abschluss der „Riley Blackthorne – Die Dämonenfängerin“ – Reihe. Mit einem flüssigen, mitreißenden und angenehmen Schreibstil, bündelt Jana Oliver in diesem Teil alle Fäden und fügt zusammen, was zusammen gehört. Der vierte Teil steht seinen Vorgängern in keinster Weise hinterher, sondern führt dessen Handlungen zu einem überzeugenden Abschluss und kann sich so mühelos aus dessen Schatten befreien. Was bleibt, ist eine Portion Traurigkeit, eine kleine Portion Wehmut, dass Riley und Beck ihr Leben nun ohne meine wachenden Augen weitererleben werden.
Jana Oliver bereitet ihrer kleinen Dämonenfängerin Riley Blackthorne ein Ende. Nachdem Riley viele Hürden nehmen musste um sich vor den Dämonen zu schützen und gleichzeitig dem Vatikan klar zu machen, dass sie nicht für Luzifer arbeitet, legte sich Ende des dritten Bandes das ganze Chaos etwas. Riley's Trauer um ihren Vater konnte sie besser überwinden und auch die Geschichte mit Ori, dem gefallene Engel, der sie verführt hat um an ihre Seele zu gelangen, ist irgendwie nicht mehr so feindselig. Band vier heißt "Engelsfeuer" und Riley steht vor neuen Herausforderungen: Denn sie hat endlich ihr Herz für Denver Beck, ihrem Fängerkollegen und besten Freund ihres Vaters, geöffnet. Doch Beck blockte sie ab, jagte sie fort und das nur, weil er Angst hat, sie könnte sich von ihm abwenden, wenn sie seine ganze Wahrheit kennen würrde... Damit endete Band drei und Band vier beginnt mit einer sehr komischen Situation. Da dem Leser nicht klar ist, wie viel Zeit zwischen diesen Erlebnissen vergangen ist, muss man sich etwas schwerer einfinden, doch schnell wird klar: Riley und Beck zusammen? Das wird eine verdammt harte Nuss! Inhaltlich auf dieses Buch einzugehen fällt mir sehr schwer. Es gab irgendwie keinen roten Faden.. Die Hälfte des Buches beschäftigte sich mit Becks Vergangenheit in aller ausführlichkeit und die ganzen Engel-Dämonen-Kriegsgeschichte blieb dabei extrem auf der Strecke. Natürlich war ich mehr als neugierig was nun aus Riley und Beck werden würde, aber der Weg war nicht nur mit schrecklichen Ereignissen gepflastert, sondern auch noch von einer langatmigkeit geplagt. Das wurde besonders dann schlimm, als die Erzählung zu Ori schwenkte und man trotzdem noch mit der Riley-Beck-Geschichte übersättigt wurde - ich denke das hätte die Autorin deutlich kürzer fassen können. Als dieser Teil dann endlich einen gewissen Abschluss fand, wurde Ori mehr in die Handlung eingebaut, als persönlicher Lehrer für Riley, der sie nachts aus ihrem Bett holte um gegen Luzifers abtrünnige Dämonen kämpfen zu lassen. Der Leser erahnt, dass noch ein Krieg bevor steht und dieser extrem brutal werden kann, aber es gibt einfach nicht genug Hintergrundinformationen. Nur einen Leitfaden: Riley muss überleben. Manchmal konnte ich nicht anders als mir an den Kopf zu packen und zu denken: "Hallo?! Sie ist die Heldin der Geschichte, sie hat schonmal ihren Planeten gerettet. Als ob sie jetzt einfach so stirbt...." Als dann der finale Punkt näher kam, war ich tierisch enttäuscht! Wir haben in diesen Büchern schon so viel Kummer und Leid erfahren und Schlachten gekämpft und dann kommt so ein popeliges Endspiel dabei heraus??? Zum einen kam die Handlung von null auf hundert. Dann fügten die Charaktere in ihren Gedanken die Puzzleteile zusammen und meinten "Ach jetzt verstehe ich es." Und man selbst als Leserin: "Was zur Hölle...?" Also das Gesamtbild zu erfassen ist wohl nur möglich, wenn man sich sehr gut an alles erinnern kann, was Himmel und Hölle in den anderen Büchern gesagt haben. War also eher etwas müßig nachzuvollziehen... Und dann dieser "Epilog". Keine Überraschungen, weil all das schon vorher erzählt wurde. Fazit: Für einen finalen Band einer Reihe war das einfach nur dürftig. So als ob das ganze schnell zum Abschluss kommen musste. Da hatten die Vorgängerbände deutlich mehr zu bieten. Wirklich schade... Trotzdem gebe ich diesem Buch zwei Sterne, denn Riley muss man einfach mögen!!! Sie ist deutlich erwachsener geworden, nachdenklicher und resoluter. Sie weiß sich zu beweisen. Auch die Momente mit Beck, besonders am Ende, als ihm seine Zukunft klar wird, haben mir gefallen. Die Beiden aber zusammen war irgendwie extrem kitschig, vorallem wenn man weiß wie sie sich sonst dem anderen gegenüber verhalten haben. Da hätte man auch weniger dick auftragen können... q.q
Kurzbeschreibung: Obwohl sie ihn am liebsten in die Wüste schicken würde, muss Riley an Denver Becks Seite bleiben. Sie hat geschworen, sich um ihn zu kümmern, so wie er sich seit dem Tod ihres Vaters um sie gekümmert hat. Aber damit kommt viel mehr auf sie zu, als sie ahnt. Als sie in Becks Heimatstadt sind, wo er sich um seine todkranke Mutter kümmern muss, stolpern sie über ein dunkles und mörderisches Geheimnis und kommen dabei jemandem in die Quere. Beck wird gekidnappt, und Riley ist seine einzige Hoffnung auf Erlösung. Inzwischen wird in Atlanta deutlich, dass der Himmel eine Schlacht gewonnen haben mag, aber nicht den Krieg. Riley und Beck steht eine stürmische Zukunft bevor. Sartael, ehemalige rechte Hand Luzifers, erweist sich als widerstandsfähiger, als gedacht. Er hat Atlanta fest im Griff und plant einen brutalen Krieg gegen den Fürsten der Hölle. Während die Sekunden bis zum finalen Kampf verrinnen, liegt es an Riley und dem Mann, den sie liebt, ihren alten Feind endgültig zu besiegen oder alles zu verlieren, wofür sie gekämpft haben. *Quelle* Zur Autorin: Jana Oliver, geboren und aufgewachsen in Iowa, ist eine preisgekrönte Autorin. Sie ist am glücklichsten, wenn sie haarsträubende Legenden recherchiert, auf alten Friedhöfen umherwandert und neue Geschichten erträumt. Sie glaubt wirklich, dass sie den besten Job der Welt hat. Im Fischer Taschenbuch lieferbar: Aller Anfang ist Hölle und Seelenraub, die ersten beiden Bände ihrer Serie Riley Blackthorne – Die Dämonenfängerin. Bei Fischer FJB erschien der dritte Band, Höllenflüstern. Jana Oliver lebt wie ihre Heldin in Atlanta, Georgia. Meinung: Engelsfeuer ist der 4. und letzte Band der The Demon Trappers-Reihe, daher besteht beim Weiterlesen Spoilergefahr! Riley und Denver reisen zusammen nach Sadlersville, um sich um Denvers todkranke Mutter Sadie, der nur noch wenige Tage in ihrem Leben bleiben, zu kümmern. Kaum dort angekommen, merkt Riley, warum Denver kaum über seine Vergangenheit spricht. Von jedem Bewohner geht ein gewisser Hass auf ihn aus, der sich auf eine vermeintliche Tat Denvers in seiner Jugend bezieht. Sadie, seine Mutter, hat nur Hohn, Spott und Beleidigungen für ihn übrig, hält ihn für einen totalen Versager. Langsam kommt Riley hinter Denvers Geheimnis über seine mehr als traurige Kindheit und kann ihn nun auch besser verstehen. Kaum zurück in Atlanta sieht sich das junge Paar einem neuen Problem gegenüber: Der Kampf Gut gegen Böse ist noch nicht ausgestanden und so wappnen sie sich zusammen mit ihren Gefährten dem finalen Kampf gegen die Dämonen der Finsternis... Endlich erfährt der Leser mehr über Denver Becks Vergangenheit, worauf man nun bis zum letzten Band der Reihe warten musste. Er hat es nicht nur mit den Dämonen, die er fängt zu tun, sondern auch mit seinen eigenen Dämonen aus seiner Vergangenheit. Hier kristallisiert sich nun heraus, warum er gerade Riley, die er doch über alles liebt, immer wieder vor den Kopf stößt und weshalb er eine Art Schutzmauer um sich erbaut hat, um nicht verletzt zu werden. Da Jana Oliver diesem Aspekt sehr viel Platz einräumt und beide Protagonisten sich nun endlich ihrer Liebe füreinander sicher sind, ist Engelsfeuer ein eher ruhiger Abschluss der Reihe, der erst am Ende des Buches nochmals deutlich an Fahrt aufnimmt, als es zum finalen Kampf kommt. Trotzdem ist eine sogenannte Grundspannung von Anfang an gegeben, die sich langsam aufbaut und in einem wahrhaften Showdown mündet, der den Leser nur so durch die Seiten treibt und mit einem zufriedenstellenden Ende aufwartet, der mich die Reihe befriedigt beenden ließ. Engelsfeuer konnte mich genauso wie seine Vorgänger überzeugen. Noch offene Fragen werden schlüssig beantwortet, das Augenmerk des Romans liegt diesmal hauptsächlich auf Denvers Geschichte, was ich als sehr positiv empfand. Zwar wird der Roman dadurch bis zur Hälfte hin recht ruhig gestaltet, es entwickelt sich dann aber die bereits gewohnte Spannung und Action, die im nun endgültig letzten Kampf zwischen Gut und Böse mündet, der den Leser nochmals fesseln kann. Fazit: Engelsfeuer bietet einen sehr guten Abschluss der Reihe, der anfangs mit vielen emotionalen Momenten aufwartet, sich dann aber wiederum der Spannung und Action annimmt. Für Fans dieser Serie ist dieser letzte Band ein absolutes Muss, denn er beantwortet noch alle offen stehenden Fragen. Wer die Reihe für sich entdecken möchte, dem empfehle ich unbedingt mit Band 1 anzufangen, da die komplette Geschichte aufeinander aufbaut.









