Seelenraub
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Description
Book Information
Author Description
Jana Oliver, geboren und aufgewachsen in Iowa, ist eine preisgekrönte Autorin. Sie ist am glücklichsten, wenn sie haarsträubende Legenden recherchiert, auf alten Friedhöfen umherwandert und neue Geschichten erträumt. Sie glaubt wirklich, dass sie den besten Job der Welt hat.Jana Oliver lebt wie ihre Heldin in Atlanta, Georgia.Im FISCHER Taschenbuch lieferbar:›Aller Anfang ist Hölle‹, ›Seelenraub‹ und ›Höllenflüstern‹, die ersten drei Bände ihrer Serie ›Riley Blackthorne – Die Dämonenfängerin‹.
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Es war wie in einem dieser Bücher, die sie als Kind gelesen hatte: Ein Mädchen lernt einen Unsterblichen kennen, verliebt sich, und dann geht alles schief, bis sie einander vor einem grässlichen Schicksal retten. Die Bücher hatten immer ein Happy End, aber sie wusste, dass das Schwindel war. Im richten Leben gab es nie ein Happy End. [S. 459 f.] Erster Satz: Im Grounds-Zero-Café gab es die beste heiße Schokolade von ganz Atlanta, vielleicht sogar der ganzen Welt. Inhalt: Riley Blackthorne ist Dämonenfängerin, zumindest will sie es werden, denn die junge Waise ist Lehrling, unter einem der schrecklichsten Fängermeister – Meister Harper. Doch das junge Mädchen lässt sich nicht unterkriegen, denn schließlich hat sie genug Arbeit. Nach dem Angriff der Dämonen auf das Tabernakel und der Schlacht mit den Engeln, welche den Dämonenfängern gerade nochmal ihren brennenden ´Höllenhintern´ retten konnten, gibt es einiges für Riley zu erledigen. Ihr Vater wurde von Unbekannten reanimiert, jemand verkauft gefälschtes Weihwasser, Beck will sie aus der Stadt schaffen, ihr Freund wurde schwer verletzt und zu allem Überfluss ist auch noch ein mächtiger Höllendämon hinter Riley her. Es beginnt eine spannende Jagd nach Wahrheit, Gerechtigkeit und Vergeltung und ehe sich Riley versieht, steckt sie erneut in höllischen Schwierigkeiten... Idee/ Umsetzung: Wer kennt sie nicht? Überraschungsbücher? Bücher, von welchem man dachte, dass sie sich gekonnt im Mittelfeld platzieren, aber keine Leserherzen erobern können und die sich dann doch beweisen? Bücher, welche einem das Gegenteil zeigen: Verzaubern, begeistern und mitreißen. Ich persönlich liebe Überraschungsbücher, denn das Leserherz hat dann nicht so hohe Ansprüche und kann sich umso stärker in ein Werk verlieben. Als ich mir also vor ca. einem Jahr das erste Buch über Riley Blackthorne kaufte, ging ich mit eben diesem Gefühl an die Geschichte heran und wurde wahrlich überrascht. Ich verliebte mich schon auf den ersten Seiten in das Werk und umso erfreuter war ich, als ich vor ca. zwei Wochen, die Fortsetzung in meinen Händen hielt. Ich haderte nicht lange und begann zu lesen. Rasch war der kleine Schmöker verschlungen und hinterließ: Großen Hunger. Den Hunger nach mehr, mehr, mehr! Ich finde, Jana Oliver hat eine sehr gute Fortsetzung verfasst, die durchaus nicht im Schatten seines Vorgängers zurückbleibt. Auch in diesem Band gibt es einige Überraschungen, die nötige Menge an Gefühlsduselei und ganz viel Action! „Seelenraub“ vereint viele wichtige Punkte, die ein spannendes Buch ausmachen und wird so zum absoluten MUSS. Schreibstil: Der Schreibstil von Jana Oliver ist sehr angenehm und flüssig. So hat der Leser keinerlei Probleme in die Geschichte zu finden und sich hinter den Büchstaben heimisch zu fühlen. Ich mochte den Schreibstil der Autorin sehr gerne, denn er hat diese Magie in sich, über die nicht jedes Buch verfügt. Jene Magie, welche Buchstaben unwichtig werden lässt. Was ich damit meine? Irgendwann verliert man jegliches Gefühl für Zeit und Raum und findet sich zwischen den Figuren, in der Handlung wieder. Man vergisst, dass man auf seinem Lieblingsstuhl sitzt, man vergisst, dass Draußen vielleicht die Welt untergeht, man vergisst einfach alles und wird ein Teil von „Seelenraub“. Kein Wunder also, dass ich die Geschichte in insgesamt drei Lesetagen inhaliert habe. Charaktere: Riley ist eine unglaubliche Heldin, der es mit Leichtigkeit gelingt, die Leser auf ihre Seite zu ziehen. Sie ist stark, mutig und gibt niemals auf. Sie geht ihren Weg, lässt sich von niemandem etwas sagen und ist doch, durch einige naive Handlungen, irgendwie menschlich. So gehört sie mit zu meinen Lieblingsbuchfiguren. Neben ihr haben aber natürlich auch andere Charaktere, ihren eigenen Charme. So habe ich mich total in Beck verschossen. Zunächst wirkt er vielleicht etwas grob, aber schließlich wenn man die Passagen verschlingt, welche uns seine Sicht etwas näher bringen, beginnt wahrlich jedes Leserherz ´höllisch´ zu brennen. Insgesamt verfügt das Werk über eine sehr gelungene und abwechslungsreiche Zusammenstellung an Figuren, welche der Geschichte diese gewisse Würze verleihen. Cover/ Innengestaltung: Das Cover passt gut in die Reihe und sieht auch ganz nett aus, jedoch finde ich, dass Riley nicht so ganz zum dargestellten Mädchen passt. Was mich aber doch nicht allzu sehr stört, denn zum Glück konnte dies meiner Fantasie-Riley nichts anhaben. Die Innengestaltung passt zu der des ersten Bandes. Was ich jedoch positiv anmerken möchte: Es gibt, bevor die Geschichte beginnt, eine kleine Einleitung: `Was bisher geschah`. So etwas findet man selten in Büchern und ich finde dies eine wirklich tolle Idee. Jenes ist bei Buchreihen immer etwas problematisch, denn meistens liegen die Veröffentlichungen der einzelnen Teile, Monate auseinander. Durch diese kleine Wiederholung, am Anfang der Geschichte, wird es dem Leser einfacher gemacht, in die Fortsetzung hinein zu finden - großer Pluspunk! Fazit: "Seelenraub", von Jana Oliver, ist in allen Bereichen einfach `höllisch`- höllisch gut! Eine höllische Idee, trifft auf eine höllische Umsetzung und fängt Feuer durch dämonische Charaktere. Das Leserherz brennt schon nach den ersten Seiten und stürzt sich so, nur allzu gerne, tiefer und immer tiefer, in dieses gelungene Urban-Fantasy-Abenteuer. Ich lege euch dieses Buch wärmstens ans Herz und verbleibe mit den Worten: „Stattet Luzifer einen Besuch ab und tretet den Dämonen, mit Riley zusammen, ordentlich in ihren höllischen Hintern.“ Absolutes MUSS!
Enthält Spoiler
Ein Buch, wo ich am Ende mit mir gerungen habe, ob ich die Leseprobe von Band 3 lesen soll oder nicht. Das Ende des Buches ist grandios und es ist wunderbar geschrieben. Wie im 1. Band steht hier die Aktion im Vordergrund und der Kampf gegen die Höllenbrut. Riley muss heraus finden, wer ihren Vater gestohlen und wiederbelebt hat. Bei dieser Suche steht ihr ein Nekromant zur Seite. Während ihre Ausbildung weiter geht und sie sich um ihren neuen Meister kümmert, schiebt der Bürgermeister von Atlanta die Schuld des Angriffes auf die Zunft. Er ruft die katholische Kirche zu hilfe die ihre Jäger schickt. Die Jäger und der Geistliche, der sie begleitet erinnern mich sehr stark an die spanische Inquisition. Sie hören nur das, was sie hören wollen. Rileys Freund Simon erholt sich langsam von seinen Verletzungen und gibt sich die Schuld für den Angriff, da er den Weihwasserkreis gezogen hatte, der die Zunft schützen soll. Er beginnt sich immer mehr zu verändern und behandelt Riley sehr kaltherzig. Was ihn im ersten Buch sehr sympathsich machte, wird im zweiten Roman komplett verändert. Er ist der festen Überzeugung Rileys Vater und auch sie selbst, haben ihre Seele der Hölle verkauft und die Zunft verraten. Er beleidigt Riley aufs Tiefste und schüttet ihr Weihwasser über den Kopf, um zu testen, ob sie ein Dämon ist. Trost findet sie bei Ori, einem gutaussehenden Jäger, der alleine arbeitet und keiner Zunft untersteht. Er steht ihr in vielen Situationen bei, aber er hat dennoch ein Geheimnis. Am Ende des Buches ist nicht nur Ori hinter ihr her, sondern auch der Vatikan und der Dämon, der ihren Vater umgebracht hat. Riley bleibt nichts anderen als zu flüchten und Zuflucht zu finden. Wie am Anfang bereits erwähnt, ist das Buch spannend und packend bis zum Schluss. Ich habe es gelassen, die Leseprobe von Band 3 zu lesen, da ich mich sonst sicherlich ärgern würde, dass der Band noch nicht erschienen ist. Deshalb warte ich jetzt sehnsüchtig auf die Fortsetzung, die im April 2013 erscheinen soll. Ein Reihe, was neben der "Wahre Liebe ist unsterblich"-Reihe zu meiner Lieblingsreihe nun gehört. Jana Olivers Schreibstil ist wunderbar und die Bücher sehr zu empfehlen!

Die Dämonenjagd geht nun auch endlich für mich weiter. Riley Blackthorne muss sich im zweiten Teil "Seelenraub" von Jana Oliver's Die Dämonenfängerin wieder allen möglichen Gefahren stellen und sich mit dem Angriff der Dämonen auf das Tabernakel im letzten Band auseinandersetzen. Soviele waren es gewesen, die die Abwehr ohne Probleme überwinden konnten und viele Fänger verloren ihr Leben. Zwischen diesen beiden Büchern ist nur ein Tag vergangen und während Riley mit ihren verkokelten Haarspitzen und leicht zerfledderten Klamotten mit heißer Schokolade einen Stück Alltag zurückholen will, sackert all der ganze Schmerz richtig in ihr Bewusstsein - doch sie will stark bleiben. Denn sie hat für ihren Freund Simon einen himmlischen Deal abgeschlossen, sodass er überlebte und jetzt doch aufgeben käme ihr niemals in den Sinn. Schließlich ist sie Riley Blackthorne. Eine Dämonenfängerin, wenn auch noch in Ausbildung! Sie hat bei dem besten ihrer Zunft gelernt, ihrem Vater! Und sie weiß sich zu behaupten... "Seelenraub" knüpft nahtlos an "Aller Anfang ist Hölle" an. Besonders gut fand ich den kleinen Rückblick "Was bisher geschah", der mich wieder richtig in die Geschichte reingeholt hat. In den Anfangskapiteln gab es ebenfalls gewisse Rückblenden, dass der Widereinstieg ohne Probleme war. Eins ist klar: Die Dämonen wollen Krieg! Bisher standen die Fänger zwischen ihnen und der Menschheit und auch wenn Chaos gestiftet wurde, war nie so ganz klar, was sie wirklich planten. Doch nach dem öffentlichen Angriff auf die Zunft werden die Menschen unruhig und trauen den Fängerin nicht mehr genug. Dämonenjäger aus dem Vatikan werden angefordert und sogar der Papst selbst hat sich mit auf die Reise nach Atlanta gemacht. Nachdem die Engel sich im letzten Band eingemischt und Riley geholfen haben, stehen sie ebenfalls mittendrin und nur ganz langsam hat diese Geschichte sich an die Wahrheit herangepirscht. Am Ende wurde ziemlich viel offengelegt, aber trotzdem fehlt etwas sehr entscheidendes: Welche Rolle spielt Riley nun und wieso sind Himmel und Hölle hinter ihr her? Wer ist der Feind? Das alles ist etwas schwammig, aber trotzdem sehr unterhaltsam. Das Buch wurde aus verschiedenen Perspektiven erzählt, aber Riley als Hauptprotagonistin hatte den größten Part. Ihre Gedanken, Hoffnungen, Zweifel und Wünsche lagen im wahrsten Sinne des Wortes wie ein offenes Buch vor mir, auch wenn sie nach außen hin die Starke war. Es gibt keinen Zweifel daran, dass Riley stark ist, aber da gibt es eine Seite an ihr, die man treffen kann und so wie es aussieht hat sie viele unsichtbare Feinde, von denen sie nichtmal weiß. Beck, der Partner ihres Vaters in den sie mal verknallt war, fühlt sich für sie verantwortlich und lässt dabei ziemlich häufig den großen Bruder raushängen. In seiner Sorge um Riley überschreitet er ihre Grenzen und doch wissen beide, dass sie es eigentlich nur gut miteinander meinen. Doch je mehr die Geschichte aus dem Ruder gerät, desto mehr fliegen ihnen Verbitterung, Eifersucht und Angst um die Ohren. Eigentlich kann Riley sich nur auf ihren besten Freund Peter verlassen und auf die Unterstützung, die man ihr anbietet. Von so manchem Charakter war ich wirklich überrascht und bin mehr als gespannt, was man noch so über sie zu lesen bekommt. "Seelenraub" hat Tod, Zerstörung, Himmel, Hölle und Charme zu bieten. Es gab Stellen zum lachen, während andere mich genauso getroffen haben wie die Hauptprotagonistin. Für ihre siebzehn Jahre ist Riley normal entwickelt. Sie ist in meinen Augen weit von einem normalen Teenager entfernt, da sie vernünftig zur Schule geht, ihren Meister respektiert, auch wenn sie ihn nicht leiden kann und sie nimmt ihren Job sehr ernst. Doch sie macht auch schwerwiegende Fehler, weil sie für gewisse Dinge empfänglich ist. Leider hat dieser Teil extrem viele Fragen aufgeworfen, weil ein großes Geheimnis noch über allem schwebt. Da muss ich wohl ganz schnell Band drei lesen um mehr zu erfahren. Es lies sich flüssig lesen, war gespickt mit dem Versprechen von Liebe und vorallem war es dramatisch. Riley auf dieser Reise zu begleiten, hat mir wirklich Spaß gemacht, denn sie ist absolut ahnungslos. Nur eins weiß sie mit Sicherheit: Es wird noch viel von ihr abverlangt werden.
Kurzbeschreibung: Riley Blackthorne, Dämonenfängerin in Ausbildung, steht ihr Job sonst wo. Nach dem Überfall der Dämonen auf ein Zunfttreffen sind viele ihrer Kollegen tot oder verletzt – ihr Freund Simon liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Ihr Vater ist von einem mächtigen Totenbeschwörer wiederbelebt und entführt worden. Als ob das nicht reichte, machen ihr noch zwei Männer das Leben schwer: Ori, ein heißer selbständiger Dämonenfänger, und Denver Beck, ein Freund der Familie, der sie ständig bevormundet. Riley ist fast so weit, Atlanta freiwillig zu verlassen. Aber als mehr und mehr Dämonen in der Stadt auftauchen, schickt der Vatikan schließlich eine eigene Truppe von Jägern, und plötzlich ist der Teufel los. Nur Riley weiß, dass sie der Grund dafür sein könnte. Ein besonders starker Dämon verfolgt sie, und sie wird ihm nicht ewig entkommen... Zur Autorin: Jana Oliver, geboren und aufgewachsen in Iowa, ist eine preisgekrönte Autorin. Sie ist am glücklichsten, wenn sie haarsträubende Legenden recherchiert, auf alten Friedhöfen umherwandert und neue Geschichten erträumt. Sie glaubt wirklich, dass sie den besten Job der Welt hat. Im Fischer Taschenbuch lieferbar: Aller Anfang ist Hölle, der erste Band ihrer Serie Riley Blackthorne - Die Dämonenfängerin. Jana Oliver lebt wie ihre Heldin in Atlanta, Georgia. Rezension: Seit dem Angriff der Dämonen auf die Dämonenfänger ist in Rileys Leben nichts mehr so wie zuvor: Sie sucht verzweifelt ihren Vater, der nach seinem Tod reanimiert wurde, wer mit gefälschtem Weihwasser, das der Grund für das Eindringen der Dämonen im Tabernakel war, handelt und dann ist da noch Simon, ihr Freund, der sich zusehends von ihr abwendet. Wäre das alles nicht schon genug, hat Riley auch noch alle Hände voll mit Ori zu tun, einem Engel, der sie beschützen und noch mehr von ihr will. Wird Riley ihm widerstehen können? Und wird sie letztendlich den Schuldigen finden, der ihren Vater reanimiert hat? Seelenraub ist der zweite Band in der Reihe rund um die 17-jährige Riley Blackthorne, ihres Zeichens Dämonenfängerin in Ausbildung. Leider konnte mich Riley dieses Mal nicht ganz so begeistern wie in ihrem ersten Abenteuer. Zwar bleibt sie weiterhin ein starker Charakter, der sich so gut wie alleine durchs Leben schlägt, bereits herbe Verluste in ihrem jungen Leben einstecken musste, doch lässt sie sich in diesem Teil auch zu einer ungeahnten Naivität herab, was den Charakter des Ori angeht. Mehr möchte ich dazu jetzt nicht verraten, sonst wäre zuviel vornweg genommen. Die Handlung setzt direkt am Ende des ersten Teils an. Positiv fand ich den kurzen Rückblick zu Beginn, so dass man sein Gedächtnis über die Vorfälle im ersten Band nochmals auffrischen konnte. Liebgewonnene und auch neue Charaktere halten Einzug und auch die Spannung und ein wenig Romantik kommen wiederum nicht zu kurz. Ich erhoffe mir jedoch, dass sich Riley im 3. Band der Reihe, der mit dem Titel Höllenflüstern für März 2013 angekündigt wird und von dem man bereits am Ende des Buches die ersten beiden Kapitel lesen kann, wieder eines besseren besinnt und nicht mehr ganz so blauäugig durchs Leben geht wie in Seelenraub, denn als Protagonistin kann sie bedeutend mehr. Seelenraub ist somit ein recht annehmbarer zweiter Teil, der wiederum durch jede Menge Action und auch Wortwitz punkten kann, Riley selbst hat hoffentlich am Ende einiges dazugelernt und wird aus ihren Fehlern klug. Fazit: Seelenraub ist ein durchaus spannender zweiter Teil der Reihe um Riley Blackthorne, der einige Fragen beantwortet, aber auch neue aufwirft. Riley selbst war mir in mancher Situation aber etwas zu naiv und gutgläubig, was sich hoffentlich im nächsten Band wieder ändern wird.
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Jana Oliver, geboren und aufgewachsen in Iowa, ist eine preisgekrönte Autorin. Sie ist am glücklichsten, wenn sie haarsträubende Legenden recherchiert, auf alten Friedhöfen umherwandert und neue Geschichten erträumt. Sie glaubt wirklich, dass sie den besten Job der Welt hat.Jana Oliver lebt wie ihre Heldin in Atlanta, Georgia.Im FISCHER Taschenbuch lieferbar:›Aller Anfang ist Hölle‹, ›Seelenraub‹ und ›Höllenflüstern‹, die ersten drei Bände ihrer Serie ›Riley Blackthorne – Die Dämonenfängerin‹.
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Es war wie in einem dieser Bücher, die sie als Kind gelesen hatte: Ein Mädchen lernt einen Unsterblichen kennen, verliebt sich, und dann geht alles schief, bis sie einander vor einem grässlichen Schicksal retten. Die Bücher hatten immer ein Happy End, aber sie wusste, dass das Schwindel war. Im richten Leben gab es nie ein Happy End. [S. 459 f.] Erster Satz: Im Grounds-Zero-Café gab es die beste heiße Schokolade von ganz Atlanta, vielleicht sogar der ganzen Welt. Inhalt: Riley Blackthorne ist Dämonenfängerin, zumindest will sie es werden, denn die junge Waise ist Lehrling, unter einem der schrecklichsten Fängermeister – Meister Harper. Doch das junge Mädchen lässt sich nicht unterkriegen, denn schließlich hat sie genug Arbeit. Nach dem Angriff der Dämonen auf das Tabernakel und der Schlacht mit den Engeln, welche den Dämonenfängern gerade nochmal ihren brennenden ´Höllenhintern´ retten konnten, gibt es einiges für Riley zu erledigen. Ihr Vater wurde von Unbekannten reanimiert, jemand verkauft gefälschtes Weihwasser, Beck will sie aus der Stadt schaffen, ihr Freund wurde schwer verletzt und zu allem Überfluss ist auch noch ein mächtiger Höllendämon hinter Riley her. Es beginnt eine spannende Jagd nach Wahrheit, Gerechtigkeit und Vergeltung und ehe sich Riley versieht, steckt sie erneut in höllischen Schwierigkeiten... Idee/ Umsetzung: Wer kennt sie nicht? Überraschungsbücher? Bücher, von welchem man dachte, dass sie sich gekonnt im Mittelfeld platzieren, aber keine Leserherzen erobern können und die sich dann doch beweisen? Bücher, welche einem das Gegenteil zeigen: Verzaubern, begeistern und mitreißen. Ich persönlich liebe Überraschungsbücher, denn das Leserherz hat dann nicht so hohe Ansprüche und kann sich umso stärker in ein Werk verlieben. Als ich mir also vor ca. einem Jahr das erste Buch über Riley Blackthorne kaufte, ging ich mit eben diesem Gefühl an die Geschichte heran und wurde wahrlich überrascht. Ich verliebte mich schon auf den ersten Seiten in das Werk und umso erfreuter war ich, als ich vor ca. zwei Wochen, die Fortsetzung in meinen Händen hielt. Ich haderte nicht lange und begann zu lesen. Rasch war der kleine Schmöker verschlungen und hinterließ: Großen Hunger. Den Hunger nach mehr, mehr, mehr! Ich finde, Jana Oliver hat eine sehr gute Fortsetzung verfasst, die durchaus nicht im Schatten seines Vorgängers zurückbleibt. Auch in diesem Band gibt es einige Überraschungen, die nötige Menge an Gefühlsduselei und ganz viel Action! „Seelenraub“ vereint viele wichtige Punkte, die ein spannendes Buch ausmachen und wird so zum absoluten MUSS. Schreibstil: Der Schreibstil von Jana Oliver ist sehr angenehm und flüssig. So hat der Leser keinerlei Probleme in die Geschichte zu finden und sich hinter den Büchstaben heimisch zu fühlen. Ich mochte den Schreibstil der Autorin sehr gerne, denn er hat diese Magie in sich, über die nicht jedes Buch verfügt. Jene Magie, welche Buchstaben unwichtig werden lässt. Was ich damit meine? Irgendwann verliert man jegliches Gefühl für Zeit und Raum und findet sich zwischen den Figuren, in der Handlung wieder. Man vergisst, dass man auf seinem Lieblingsstuhl sitzt, man vergisst, dass Draußen vielleicht die Welt untergeht, man vergisst einfach alles und wird ein Teil von „Seelenraub“. Kein Wunder also, dass ich die Geschichte in insgesamt drei Lesetagen inhaliert habe. Charaktere: Riley ist eine unglaubliche Heldin, der es mit Leichtigkeit gelingt, die Leser auf ihre Seite zu ziehen. Sie ist stark, mutig und gibt niemals auf. Sie geht ihren Weg, lässt sich von niemandem etwas sagen und ist doch, durch einige naive Handlungen, irgendwie menschlich. So gehört sie mit zu meinen Lieblingsbuchfiguren. Neben ihr haben aber natürlich auch andere Charaktere, ihren eigenen Charme. So habe ich mich total in Beck verschossen. Zunächst wirkt er vielleicht etwas grob, aber schließlich wenn man die Passagen verschlingt, welche uns seine Sicht etwas näher bringen, beginnt wahrlich jedes Leserherz ´höllisch´ zu brennen. Insgesamt verfügt das Werk über eine sehr gelungene und abwechslungsreiche Zusammenstellung an Figuren, welche der Geschichte diese gewisse Würze verleihen. Cover/ Innengestaltung: Das Cover passt gut in die Reihe und sieht auch ganz nett aus, jedoch finde ich, dass Riley nicht so ganz zum dargestellten Mädchen passt. Was mich aber doch nicht allzu sehr stört, denn zum Glück konnte dies meiner Fantasie-Riley nichts anhaben. Die Innengestaltung passt zu der des ersten Bandes. Was ich jedoch positiv anmerken möchte: Es gibt, bevor die Geschichte beginnt, eine kleine Einleitung: `Was bisher geschah`. So etwas findet man selten in Büchern und ich finde dies eine wirklich tolle Idee. Jenes ist bei Buchreihen immer etwas problematisch, denn meistens liegen die Veröffentlichungen der einzelnen Teile, Monate auseinander. Durch diese kleine Wiederholung, am Anfang der Geschichte, wird es dem Leser einfacher gemacht, in die Fortsetzung hinein zu finden - großer Pluspunk! Fazit: "Seelenraub", von Jana Oliver, ist in allen Bereichen einfach `höllisch`- höllisch gut! Eine höllische Idee, trifft auf eine höllische Umsetzung und fängt Feuer durch dämonische Charaktere. Das Leserherz brennt schon nach den ersten Seiten und stürzt sich so, nur allzu gerne, tiefer und immer tiefer, in dieses gelungene Urban-Fantasy-Abenteuer. Ich lege euch dieses Buch wärmstens ans Herz und verbleibe mit den Worten: „Stattet Luzifer einen Besuch ab und tretet den Dämonen, mit Riley zusammen, ordentlich in ihren höllischen Hintern.“ Absolutes MUSS!
Enthält Spoiler
Ein Buch, wo ich am Ende mit mir gerungen habe, ob ich die Leseprobe von Band 3 lesen soll oder nicht. Das Ende des Buches ist grandios und es ist wunderbar geschrieben. Wie im 1. Band steht hier die Aktion im Vordergrund und der Kampf gegen die Höllenbrut. Riley muss heraus finden, wer ihren Vater gestohlen und wiederbelebt hat. Bei dieser Suche steht ihr ein Nekromant zur Seite. Während ihre Ausbildung weiter geht und sie sich um ihren neuen Meister kümmert, schiebt der Bürgermeister von Atlanta die Schuld des Angriffes auf die Zunft. Er ruft die katholische Kirche zu hilfe die ihre Jäger schickt. Die Jäger und der Geistliche, der sie begleitet erinnern mich sehr stark an die spanische Inquisition. Sie hören nur das, was sie hören wollen. Rileys Freund Simon erholt sich langsam von seinen Verletzungen und gibt sich die Schuld für den Angriff, da er den Weihwasserkreis gezogen hatte, der die Zunft schützen soll. Er beginnt sich immer mehr zu verändern und behandelt Riley sehr kaltherzig. Was ihn im ersten Buch sehr sympathsich machte, wird im zweiten Roman komplett verändert. Er ist der festen Überzeugung Rileys Vater und auch sie selbst, haben ihre Seele der Hölle verkauft und die Zunft verraten. Er beleidigt Riley aufs Tiefste und schüttet ihr Weihwasser über den Kopf, um zu testen, ob sie ein Dämon ist. Trost findet sie bei Ori, einem gutaussehenden Jäger, der alleine arbeitet und keiner Zunft untersteht. Er steht ihr in vielen Situationen bei, aber er hat dennoch ein Geheimnis. Am Ende des Buches ist nicht nur Ori hinter ihr her, sondern auch der Vatikan und der Dämon, der ihren Vater umgebracht hat. Riley bleibt nichts anderen als zu flüchten und Zuflucht zu finden. Wie am Anfang bereits erwähnt, ist das Buch spannend und packend bis zum Schluss. Ich habe es gelassen, die Leseprobe von Band 3 zu lesen, da ich mich sonst sicherlich ärgern würde, dass der Band noch nicht erschienen ist. Deshalb warte ich jetzt sehnsüchtig auf die Fortsetzung, die im April 2013 erscheinen soll. Ein Reihe, was neben der "Wahre Liebe ist unsterblich"-Reihe zu meiner Lieblingsreihe nun gehört. Jana Olivers Schreibstil ist wunderbar und die Bücher sehr zu empfehlen!

Die Dämonenjagd geht nun auch endlich für mich weiter. Riley Blackthorne muss sich im zweiten Teil "Seelenraub" von Jana Oliver's Die Dämonenfängerin wieder allen möglichen Gefahren stellen und sich mit dem Angriff der Dämonen auf das Tabernakel im letzten Band auseinandersetzen. Soviele waren es gewesen, die die Abwehr ohne Probleme überwinden konnten und viele Fänger verloren ihr Leben. Zwischen diesen beiden Büchern ist nur ein Tag vergangen und während Riley mit ihren verkokelten Haarspitzen und leicht zerfledderten Klamotten mit heißer Schokolade einen Stück Alltag zurückholen will, sackert all der ganze Schmerz richtig in ihr Bewusstsein - doch sie will stark bleiben. Denn sie hat für ihren Freund Simon einen himmlischen Deal abgeschlossen, sodass er überlebte und jetzt doch aufgeben käme ihr niemals in den Sinn. Schließlich ist sie Riley Blackthorne. Eine Dämonenfängerin, wenn auch noch in Ausbildung! Sie hat bei dem besten ihrer Zunft gelernt, ihrem Vater! Und sie weiß sich zu behaupten... "Seelenraub" knüpft nahtlos an "Aller Anfang ist Hölle" an. Besonders gut fand ich den kleinen Rückblick "Was bisher geschah", der mich wieder richtig in die Geschichte reingeholt hat. In den Anfangskapiteln gab es ebenfalls gewisse Rückblenden, dass der Widereinstieg ohne Probleme war. Eins ist klar: Die Dämonen wollen Krieg! Bisher standen die Fänger zwischen ihnen und der Menschheit und auch wenn Chaos gestiftet wurde, war nie so ganz klar, was sie wirklich planten. Doch nach dem öffentlichen Angriff auf die Zunft werden die Menschen unruhig und trauen den Fängerin nicht mehr genug. Dämonenjäger aus dem Vatikan werden angefordert und sogar der Papst selbst hat sich mit auf die Reise nach Atlanta gemacht. Nachdem die Engel sich im letzten Band eingemischt und Riley geholfen haben, stehen sie ebenfalls mittendrin und nur ganz langsam hat diese Geschichte sich an die Wahrheit herangepirscht. Am Ende wurde ziemlich viel offengelegt, aber trotzdem fehlt etwas sehr entscheidendes: Welche Rolle spielt Riley nun und wieso sind Himmel und Hölle hinter ihr her? Wer ist der Feind? Das alles ist etwas schwammig, aber trotzdem sehr unterhaltsam. Das Buch wurde aus verschiedenen Perspektiven erzählt, aber Riley als Hauptprotagonistin hatte den größten Part. Ihre Gedanken, Hoffnungen, Zweifel und Wünsche lagen im wahrsten Sinne des Wortes wie ein offenes Buch vor mir, auch wenn sie nach außen hin die Starke war. Es gibt keinen Zweifel daran, dass Riley stark ist, aber da gibt es eine Seite an ihr, die man treffen kann und so wie es aussieht hat sie viele unsichtbare Feinde, von denen sie nichtmal weiß. Beck, der Partner ihres Vaters in den sie mal verknallt war, fühlt sich für sie verantwortlich und lässt dabei ziemlich häufig den großen Bruder raushängen. In seiner Sorge um Riley überschreitet er ihre Grenzen und doch wissen beide, dass sie es eigentlich nur gut miteinander meinen. Doch je mehr die Geschichte aus dem Ruder gerät, desto mehr fliegen ihnen Verbitterung, Eifersucht und Angst um die Ohren. Eigentlich kann Riley sich nur auf ihren besten Freund Peter verlassen und auf die Unterstützung, die man ihr anbietet. Von so manchem Charakter war ich wirklich überrascht und bin mehr als gespannt, was man noch so über sie zu lesen bekommt. "Seelenraub" hat Tod, Zerstörung, Himmel, Hölle und Charme zu bieten. Es gab Stellen zum lachen, während andere mich genauso getroffen haben wie die Hauptprotagonistin. Für ihre siebzehn Jahre ist Riley normal entwickelt. Sie ist in meinen Augen weit von einem normalen Teenager entfernt, da sie vernünftig zur Schule geht, ihren Meister respektiert, auch wenn sie ihn nicht leiden kann und sie nimmt ihren Job sehr ernst. Doch sie macht auch schwerwiegende Fehler, weil sie für gewisse Dinge empfänglich ist. Leider hat dieser Teil extrem viele Fragen aufgeworfen, weil ein großes Geheimnis noch über allem schwebt. Da muss ich wohl ganz schnell Band drei lesen um mehr zu erfahren. Es lies sich flüssig lesen, war gespickt mit dem Versprechen von Liebe und vorallem war es dramatisch. Riley auf dieser Reise zu begleiten, hat mir wirklich Spaß gemacht, denn sie ist absolut ahnungslos. Nur eins weiß sie mit Sicherheit: Es wird noch viel von ihr abverlangt werden.
Kurzbeschreibung: Riley Blackthorne, Dämonenfängerin in Ausbildung, steht ihr Job sonst wo. Nach dem Überfall der Dämonen auf ein Zunfttreffen sind viele ihrer Kollegen tot oder verletzt – ihr Freund Simon liegt schwer verletzt im Krankenhaus. Ihr Vater ist von einem mächtigen Totenbeschwörer wiederbelebt und entführt worden. Als ob das nicht reichte, machen ihr noch zwei Männer das Leben schwer: Ori, ein heißer selbständiger Dämonenfänger, und Denver Beck, ein Freund der Familie, der sie ständig bevormundet. Riley ist fast so weit, Atlanta freiwillig zu verlassen. Aber als mehr und mehr Dämonen in der Stadt auftauchen, schickt der Vatikan schließlich eine eigene Truppe von Jägern, und plötzlich ist der Teufel los. Nur Riley weiß, dass sie der Grund dafür sein könnte. Ein besonders starker Dämon verfolgt sie, und sie wird ihm nicht ewig entkommen... Zur Autorin: Jana Oliver, geboren und aufgewachsen in Iowa, ist eine preisgekrönte Autorin. Sie ist am glücklichsten, wenn sie haarsträubende Legenden recherchiert, auf alten Friedhöfen umherwandert und neue Geschichten erträumt. Sie glaubt wirklich, dass sie den besten Job der Welt hat. Im Fischer Taschenbuch lieferbar: Aller Anfang ist Hölle, der erste Band ihrer Serie Riley Blackthorne - Die Dämonenfängerin. Jana Oliver lebt wie ihre Heldin in Atlanta, Georgia. Rezension: Seit dem Angriff der Dämonen auf die Dämonenfänger ist in Rileys Leben nichts mehr so wie zuvor: Sie sucht verzweifelt ihren Vater, der nach seinem Tod reanimiert wurde, wer mit gefälschtem Weihwasser, das der Grund für das Eindringen der Dämonen im Tabernakel war, handelt und dann ist da noch Simon, ihr Freund, der sich zusehends von ihr abwendet. Wäre das alles nicht schon genug, hat Riley auch noch alle Hände voll mit Ori zu tun, einem Engel, der sie beschützen und noch mehr von ihr will. Wird Riley ihm widerstehen können? Und wird sie letztendlich den Schuldigen finden, der ihren Vater reanimiert hat? Seelenraub ist der zweite Band in der Reihe rund um die 17-jährige Riley Blackthorne, ihres Zeichens Dämonenfängerin in Ausbildung. Leider konnte mich Riley dieses Mal nicht ganz so begeistern wie in ihrem ersten Abenteuer. Zwar bleibt sie weiterhin ein starker Charakter, der sich so gut wie alleine durchs Leben schlägt, bereits herbe Verluste in ihrem jungen Leben einstecken musste, doch lässt sie sich in diesem Teil auch zu einer ungeahnten Naivität herab, was den Charakter des Ori angeht. Mehr möchte ich dazu jetzt nicht verraten, sonst wäre zuviel vornweg genommen. Die Handlung setzt direkt am Ende des ersten Teils an. Positiv fand ich den kurzen Rückblick zu Beginn, so dass man sein Gedächtnis über die Vorfälle im ersten Band nochmals auffrischen konnte. Liebgewonnene und auch neue Charaktere halten Einzug und auch die Spannung und ein wenig Romantik kommen wiederum nicht zu kurz. Ich erhoffe mir jedoch, dass sich Riley im 3. Band der Reihe, der mit dem Titel Höllenflüstern für März 2013 angekündigt wird und von dem man bereits am Ende des Buches die ersten beiden Kapitel lesen kann, wieder eines besseren besinnt und nicht mehr ganz so blauäugig durchs Leben geht wie in Seelenraub, denn als Protagonistin kann sie bedeutend mehr. Seelenraub ist somit ein recht annehmbarer zweiter Teil, der wiederum durch jede Menge Action und auch Wortwitz punkten kann, Riley selbst hat hoffentlich am Ende einiges dazugelernt und wird aus ihren Fehlern klug. Fazit: Seelenraub ist ein durchaus spannender zweiter Teil der Reihe um Riley Blackthorne, der einige Fragen beantwortet, aber auch neue aufwirft. Riley selbst war mir in mancher Situation aber etwas zu naiv und gutgläubig, was sich hoffentlich im nächsten Band wieder ändern wird.










