Eine Zeit ohne Tod
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Description
»Am darauffolgenden Tag starb niemand.« So beginnt der Roman, in dem das Unvorstellbare wahr wird:
Kein Mensch kommt mehr zu Tode- weder gewaltsam noch friedlich. Die Bevölkerung ist verstört, die Politiker sind ratlos. Steuert das Land auf eine Katastrophe zu? In seinem skurillphilosophischen
Roman stellt sich José Saramago den existenziellen Fragen unserer Zeit.
Book Information
Author Description
José Saramago (1922-2010) wurde in Azinhaga in der portugiesischen Provinz Ribatejo geboren. Er entstammt einer Landarbeiterfamilie und arbeitete als Maschinenschlosser, technischer Zeichner und Angestellter. Später war er Mitarbeiter eines Verlags und Journalist, bevor er Schriftsteller wurde. Während der Salazar-Diktatur gehörte er zur Opposition.1998 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
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War das ne Geburt... Wie kommt man darauf jemanden einen Nobelpreis für Literatur für dieses Buch zu geben? Bandwurmsätze, die selbst Tolkien übertreffen, und eine nicht existierende wörtliche Rede. Man hätte gut 100 Seiten aus dem Buch kürzen können ohne, dass es etwas an der Geschichte geändert hätte. Die Romanze am Ende des Buches ist zwar ganz nett, aber hätte wirklich nicht sein brauchen. Definitiv ein Buch was ich nicht noch einmal lesen werde. Bin ich froh, dass es vorbei ist.
Die unformatierten Dialoge waren MEIN Tod.
Sprachlich ausgezeichnet, die Idee unterhaltsam und außergewöhnlich und die Umsetzung ausgezeichnet gelungen. Kein Wunder, dass der Mann eine Literaturnobelpreis hat. Werde definitiv nochmal etwas von ihm lassen. Zwei Abers: Aber #1: warum, warum, warum nur dieser Hass auf Absätze? Könnte Ma nicht zumindest die Dialoge mit Absätzen versehen? Lesen wird so unendlich umständlich so (jetzt wo ich es schreibe: bin ich einfach nur lesefaul geworden? Liegt es an mir?) Aber #2: auch dieser Autor schreibt Frauenrollen nicht besonders gut. Es ist nicht sexistisch und es ist nicht tragisch, aber es gibt so 2,3 Stellen, an denen ich genervt seufzen muss: wenn Frauen zum Beispiel kollektive Eifersucht unterstellt wird, weil eine schöne Frau den Raum betritt.

War das ne Geburt... Wie kommt man darauf jemanden einen Nobelpreis für Literatur für dieses Buch zu geben? Bandwurmsätze, die selbst Tolkien übertreffen, und eine nicht existierende wörtliche Rede. Man hätte gut 100 Seiten aus dem Buch kürzen können ohne, dass es etwas an der Geschichte geändert hätte. Die Romanze am Ende des Buches ist zwar ganz nett, aber hätte wirklich nicht sein brauchen. Definitiv ein Buch was ich nicht noch einmal lesen werde. Bin ich froh, dass es vorbei ist.
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»Am darauffolgenden Tag starb niemand.« So beginnt der Roman, in dem das Unvorstellbare wahr wird:
Kein Mensch kommt mehr zu Tode- weder gewaltsam noch friedlich. Die Bevölkerung ist verstört, die Politiker sind ratlos. Steuert das Land auf eine Katastrophe zu? In seinem skurillphilosophischen
Roman stellt sich José Saramago den existenziellen Fragen unserer Zeit.
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José Saramago (1922-2010) wurde in Azinhaga in der portugiesischen Provinz Ribatejo geboren. Er entstammt einer Landarbeiterfamilie und arbeitete als Maschinenschlosser, technischer Zeichner und Angestellter. Später war er Mitarbeiter eines Verlags und Journalist, bevor er Schriftsteller wurde. Während der Salazar-Diktatur gehörte er zur Opposition.1998 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
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War das ne Geburt... Wie kommt man darauf jemanden einen Nobelpreis für Literatur für dieses Buch zu geben? Bandwurmsätze, die selbst Tolkien übertreffen, und eine nicht existierende wörtliche Rede. Man hätte gut 100 Seiten aus dem Buch kürzen können ohne, dass es etwas an der Geschichte geändert hätte. Die Romanze am Ende des Buches ist zwar ganz nett, aber hätte wirklich nicht sein brauchen. Definitiv ein Buch was ich nicht noch einmal lesen werde. Bin ich froh, dass es vorbei ist.
Die unformatierten Dialoge waren MEIN Tod.
Sprachlich ausgezeichnet, die Idee unterhaltsam und außergewöhnlich und die Umsetzung ausgezeichnet gelungen. Kein Wunder, dass der Mann eine Literaturnobelpreis hat. Werde definitiv nochmal etwas von ihm lassen. Zwei Abers: Aber #1: warum, warum, warum nur dieser Hass auf Absätze? Könnte Ma nicht zumindest die Dialoge mit Absätzen versehen? Lesen wird so unendlich umständlich so (jetzt wo ich es schreibe: bin ich einfach nur lesefaul geworden? Liegt es an mir?) Aber #2: auch dieser Autor schreibt Frauenrollen nicht besonders gut. Es ist nicht sexistisch und es ist nicht tragisch, aber es gibt so 2,3 Stellen, an denen ich genervt seufzen muss: wenn Frauen zum Beispiel kollektive Eifersucht unterstellt wird, weil eine schöne Frau den Raum betritt.

War das ne Geburt... Wie kommt man darauf jemanden einen Nobelpreis für Literatur für dieses Buch zu geben? Bandwurmsätze, die selbst Tolkien übertreffen, und eine nicht existierende wörtliche Rede. Man hätte gut 100 Seiten aus dem Buch kürzen können ohne, dass es etwas an der Geschichte geändert hätte. Die Romanze am Ende des Buches ist zwar ganz nett, aber hätte wirklich nicht sein brauchen. Definitiv ein Buch was ich nicht noch einmal lesen werde. Bin ich froh, dass es vorbei ist.







