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Thriller

EAST. Welt ohne Seele

3.2(27)
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About the book

Schatten überall. Jan Jordi Kazanski ermittelt in Krakau.

Der Auftakt zur neuen Trilogie von Jens Henrik Jensen für alle Fans von hochkarätiger internationaler Spannungsliteratur.

VERZWEIFLUNG treibt ihn an. ZORN macht ihn kaputt. RACHE hält ihn aufrecht.

Seit seine Frau und seine Tochter einen gewaltsamen Tod gestorben sind, hört CIA-Agent Jan Jordi Kazanski nicht mehr auf zu trinken. Gegen seinen Willen ist er kaltgestellt, wird aber überraschend in den Dienst zurückberufen und nach Krakau entsandt. Seine Mission ist kryptisch: Er soll jemanden ausfindig machen, der unter dem Decknamen »Die Witwe« agiert. Im Krakau von 1999 empfängt ihn eine undurchsichtige, korrupte Welt, in der Kräfte des Guten und des Bösen miteinander ringen.

Erschreckend aktuell, gnadenlos spannend – Jens Henrik Jensens große Ost-West-Trilogie

»EAST liegt mir ganz besonders am Herzen. Es ist eine Reise in eine nahe Vergangenheit und ein Eintauchen in die Gegensätze des Lebens: Geburt, Tod, Zerstörung und Wiederaufbau, Verzweiflung und Hoffnung.« Jens Henrik Jensen

»Thrillerkunst auf höchstem Spannungslevel – für Jens Henrik Jensens Bücher braucht man Nerven, die noch weitaus stärker sind als Drahtseile.« LITERATURMARKT.INFO


Alle Bände der EAST-Reihe:

Band 1: Welt ohne Seele

Band 2: Auf tiefem Grund

Band 3: Jagd im Zwielicht

Von Jens Henrik Jensen sind bei dtv außerdem die skandinavischen Thriller-Serien OXEN und SØG erschienen.

Editions (3)

ISBN9783423220248
Publisherdtv Verlagsgesellschaft
Publication Date11/16/22
Pages384

Reviews & Ratings

27 ratings

5 reviews

3.2

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  • hansdampf
    hansdampf

    200 Followers

    2.0

    Spionagethriller mit Krakau als Kulisse, Maulwürfe in CIA und FSB. Unglaubwürdig, kitschig und dank gründlich ausgewalzter Sexszenen als Wixvorlage geeignet. Könnte man sich problemlos sparen, wenn die beiden Folgebänder der Reihe nicht spannender wären.

    Jul 1, 2025

  • badooz
    badooz

    166 Followers

    1.0

    Verzweiflung treibt ihn an. Zorn macht ihn kaputt. Rache hält ihn aufrecht. Nach einem gewaltsamen Verlust hört CIA-Agent Jan Jordi Kazanski nicht mehr auf zu trinken. Gegen seinen Willen ist er kaltgestellt, wird aber überraschend in den Dienst zurückberufen und gen Osten entsandt: Er soll "Die Witwe" aufspüren. Die führt die größte Verbrecherorganisation Krakaus an, niemand kennt ihre wahre Identität. Kaum angekommen, entgeht Kazanski nur knapp einem Mordanschlag. Seine Suche führt ihn immer tiefer in eine trügerisch und korrupte Welt. Wer will seinen Tod? Die Geschichte startet direkt mit einem Mordanschlag in Moskau, bei dem jedoch wenig Hintergrundinformationen bekannt gegeben werden. Dann erfolgt ein Schnitt und der Leser lernt den Protagonisten Jan Jordi Kazanski kennen, der eigentlich vom CIA kaltgestellt wurde, da er nach dem Mord an seiner Frau und seiner Tochter nur noch Trost im Alkohol gefunden hat. Dank seiner Expertise aus Osteuropa wird er zurück in den Dienst des CIA geholt, um zwei Morde in Krakau aufzuklären. Auch über diese Hintergründe erfährt man leider nichts. Kaum in Krakau angekommen wird bereits der erste Mordanschlag auf Kazanski verübt. Die Geschichte selber spielt um die Jahrtausendwende, aber der Schreibstil wirkt irgendwie "von gestern". Grund dafür könnte sein, dass das Buch im dänischen Original bereits vor 25 Jahre veröffentlicht wurde. Im Mittelpunkt steht der Antiheld Jan Jordi Kazanski, Ermittler mit jeder Menge psychischen Altlasten und ausgeprägtem Alkoholproblem. Wie oft hatten wir das jetzt schon in Thrillern und Krimis? Und die Mehrzahl der Autoren hat es irgendwie geschafft das Ganze spannender zu verpacken als Herr Jensen. Die Geschichte selber wirkt sehr verwirrend - mehrere parallel verlaufende Handlungsstränge an verschiedene Handlungsorte in Russland, Polen und der Ukraine. Nicht immer ist dabei sofort ersichtlich wen genau man gerade begleitet und deshalb fragte ich mich nach so manchem Kapitel um was genau es jetzt eigentlich ging. Auch wenn im Epilog die offenen Fragen aufgeklärt werden, so fehlte mir während des Lesens oft der rote Faden, der bei mir sonst bewirkt, dass ich ein Kapitel nach dem anderen verschlinge. Für mich die Enttäuschung des Jahres. Ich musste mich regelrecht zwingen die etwa 380 Seiten zu lesen und habe letztendlich über einen Monat dafür gebraucht. Dies war mein erstes Buch des Autors Jens Henrik Jensen und ich vermute es wird auch das Letzte bleiben.

    Sep 16, 2023

  • _letztes.kapitel_
    _letztes.kapitel_

    432 Followers

    2.0

    Sehr monoton gehalten, ohne jegliche Spannung, für mich leider ein Reinfall

    Jan Jordi Kazanskis Leben besteht nach einem tragischen Verlust nur noch aus dem Dunst des Alkohols. Der CIA Agent steht kurz davor, sein Leben völlig dem Alkohol hinzugeben und damit auch seinen Job zu verlieren, als er überraschend einen Auftrag bekommt. Er soll nach Krakau reisen und eine mysteriöse Person mit Namen „die Witwe“ aufspüren. Doch schon bald nach seiner Ankunft muss der Agent feststellen, dass ihm jemand nach dem Leben trachtet. Kazanski lässt sich allerdings nicht unterkriegen, schnell merkt er, dass nicht nur er auf der Suche nach der Witwe ist und vor allem, dass er sich immer weiter in ein Netz aus Korruption, Intrigen und Vertuschung verstrickt. Zuerst einmal möchte ich mich beim dtv Verlag sowie bei Lovelybooks für das Rezensionsexemplar bedanken. Wenn ich einen Thriller in die Hand nehme, erwarte ich packende Spannung, Charaktere, welche geheimnisvoll sind, Ermittler mit ihren Päckchen an Schicksalsschlägen, welche sich vollkommen verbissen in die Ermittlungen stürzen. Nun ja, einen Ermittler mit einem Päckchen gab es in diesem Buch. Allerdings schien mir dieser doch weit zu sehr in seiner Trauer verstrickt, Jan Jordi Kazanski machte auf mich ganz klar den Eindruck einer gebrochenen Seele, welcher von alleine nicht wieder zurück ins Leben finden würde. Leider änderte sich dieser Eindruck auch die ganze Geschichte über nicht. Anstatt sich durch seine Arbeit abzulenken und wieder auf die Beine zu kommen begleiten wir hier einen Trinker, welcher die Finger einfach nicht von der Flasche lassen konnte. Ich muss zugeben, dies störte mich sehr stark an dem Charakter. Generell fand ich, dass die Charaktere hier sehr oberflächlich gehalten wurden, zu keinem konnte ich eine nähere Bindung aufbauen und des öfteren machten sie in ihren Handlungen solche Sprünge, dass ich diese nicht nachvollziehen konnte. Leider war ich auch vergebens auf der Suche nach der packenden Spannung. Selbst in Szenen, welche durchaus hätten fesselnd und spannend werden können, wurde das Geschehen, für meinen Geschmack, viel zu kurz angeschnitten und auch sehr monoton beschrieben. Generell fand ich den Schreibstil leider sehr monoton. Ich konnte damit nicht warm werden. Durch die vielen, polnischen und russischen Namen, welche stellenweise immer neu aufkamen, war ich auch zwischendurch immer wieder etwas verwirrt, verstand nicht ganz, um wem es denn jetzt eigentlich ging und welchen Zusammenhang er mit der ganzen Geschichte hatte. Auch die Auflösung war mir etwas zu komplex. Es kamen wieder neue Namen dazu, der Fall wurde unglaublich politisch und die Erklärungen waren mir einfach zu knapp, als dass ich wirklich alles verstehen konnte. Die Idee an sich hätte wirklich vielversprechend sein können und auch der Klapptext des Buches fand ich sehr interessant, doch fand ich, dass es hier leider sehr stark an der Umsetzung haderte. Für mich war es einfach kein Thiller, mir fehlte jegliche Spannung und stellenweise war es mir zu komplex.

    Sehr monoton gehalten, ohne jegliche Spannung, für mich leider ein Reinfall

    Nov 15, 2022

3 of 5 reviews

Author

About Jens Henrik Jensen

Jens Henrik Jensen wurde 1963 in Søvind, Dänemark, geboren. Er hat 25 Jahre als Journalist gearbeitet und war in verschiedenen Funktionen, u.a. als Redakteur und Ressortleiter, für die Tageszeitung ›Jydske Vestkysten‹ tätig. Seit 2015 widmet er sich ganz dem Schreiben. Sein Debütroman ›Wienerringen‹ erschien 1997, in den folgenden Jahren veröffentlichte er die Kazanski-Trilogie sowie die Nina-Portland-Reihe. Im Rahmen der Recherche für seine Bücher reiste Jensen nach Murmansk, Krakau und durch den Balkan. Weitere Reisen führten ihn nach Australien und Neuseeland sowie nach Nord- und Südamerika. Mit seiner aktuellen Serie um den traumatisierten Ex-Elitesoldaten Niels Oxen wurde er zum Shootingstar der internationalen Krimiszene und eroberte auch in Deutschland sofort die Top 5 der SPIEGEL-Bestenliste. Jens Henrik Jensen ist Gewinner des Danish Crime Award.

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