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The Program

4.1(60)
Language
English
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About the book

In this “gripping tale for lovers of dystopian romance” (Kirkus Reviews), true feelings are forbidden, teen suicide is an epidemic, and the only solution is The Program.

Sloane knows better than to cry in front of anyone. With suicide now an international epidemic, one outburst could land her in The Program, the only proven course of treatment. Sloane’s parents have already lost one child; Sloane knows they’ll do anything to keep her alive. She also knows that everyone who’s been through The Program returns as a blank slate. Because their depression is gone—but so are their memories.

Under constant surveillance at home and at school, Sloane puts on a brave face and keeps her feelings buried as deep as she can. The only person Sloane can be herself with is James. He’s promised to keep them both safe and out of treatment, and Sloane knows their love is strong enough to withstand anything. But despite the promises they made to each other, it’s getting harder to hide the truth. They are both growing weaker. Depression is setting in.

And The Program is coming for them.

Editions (1)

ISBN9781442445819
PublisherSimon Pulse
Publication Date03/04/14
Pages432

Reviews & Ratings

60 ratings

13 reviews

4.1

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  • lara_uhl
    lara_uhl

    18 Followers

    4.0

    Eintauchen in eine andere Welt

    Zunächst ließ ich das Buch immer wieder mit einem kurzen Zögern im Regal stehen, weil ich mir nicht sicher über das Ganze war. Nun habe ich alldem eine Chance gegeben und die Geschichte hat mich gefangen. Die Perspektive der Erzählerin hat mich gefangen und oftmals grübeln lassen. Mal eine ganz andere Story, aber lesenswert.

    Jan 15, 2026

  • natiswelt
    natiswelt

    31 Followers

    5.0

    Nach einem langen hin- und her ob ich es lese oder doch nicht, habe ich mich letztendlich dafür entschieden. Und ich muss sagen es war zu 100% die richtige Entscheidung. Um nicht zu spoilern werde ich nicht weiter auf den Inhalt eingehen, da der Klappentext meiner Meinung nach genug verrät um einen kleinen Einblick zu bekommen. Suzanne Young hat einen wunderschönen einfachen Schreibstil, der sich flüssig lesen lässt, aber einen auch genauso an dieses Buch fesselt. Ich konnte es einfach nicht zur Seite legen, da es über die gesamte Länge nicht an Spannung verlor und ich immer wissen wollte wie es mit Sloane, James und dem Programm weiterging. Allein die Idee, die hinter ~Du wirst vergessen~ steckt ist einfach grandios. Nur habe ich mich immer, wenn es um die Eltern der Jugendlichen ging gefragt, wie naiv ein Mensch eigentlich sein kann. Aber um zu wissen warum ich mich das oft und immer wieder gefragt habe, musst du dieses tolle Buch schon selbst lesen. Für mich war es mal etwas ganz neues und es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Dieses grandios geschriebene Buch bekommt von mir deshalb 5 Büchereulen, weil es wirklich Spaß gemacht hat in diese Welt einzutauchen und es mich durchgehend fesseln konnte.

    Jul 31, 2022

  • emkeyseven
    emkeyseven

    15 Followers

    4.0

    Bei den Jugendlichen ist eine Selbstmord-Epidemie ausgebrochen. Immer mehr Jugendliche nehmen sich das Leben. Doch zum Glück gibt es dagegen das Programm: Jugendlichen, bei denen eine Selbstmordgefahr erkannt wird, nimmt man die gefährlichen Erinnerungen, damit sie friedlich und risikofrei leben können. So sieht es von außen aus. Doch die, die nach sechs Wochen das Programm verlassen, sind vollkommen andere Menschen als zuvor. Sie können sich nicht an ihr Leben erinnern. Um diesen Qualen zu entkommen, nehmen sich manche sogar das Leben. Sloane kann das ganze nur aushalten, weil James bei ihr ist. Er ist ihre Stütze und sie liebt ihn über alles. Doch plötzlich wird er ins Programm geholt und Sloane verliert ihre Hoffnung. Gibt es noch eine Chance, um ihre Liebe zu retten? Das Cover finde ich einfach toll. Im Gegensatz zu dem englischen Cover, wo man zwei Personen mit gelben Anzügen sieht, wo man nicht einmal weiß, wer der Kerl ist, sieht man auf dem deutschen Cover Sloane, und man kann die Verzweiflung und die Wut in ihrem Gesicht erkennen. Sloane gefiel mir als Charakter eigentlich ganz gut. Sie ist stur und gibt nicht auf, aber manchmal hat sie das auch total naiv oder übereifrig gemacht. Während sie manchmal so große Angst hat, dass sie Hilfe braucht - übrigens ist sie völlig fertig, wenn sie keinen zum Trösten hat - will sie andermals alles selbst in die Hand nehmen und begeht so ein paar Dummheiten. Wenn ich darüber nachdenke, weiß ich nicht mehr, warum ich sie mag. James war irgendwie zu toll. Sloane hat ihn sehr geliebt und hielt ihn für absolut perfekt, und gerade deswegen wollte ich nur seine Fehler sehen. Noch bevor er geholt wurde, bemerkte man die Veränderung und ich konnte ihn zwar verstehen, aber es kam irgendwie ein wenig unecht rüber. Denn nachdem er so viel durchgemacht hat, bringt ein kleiner Tropfen das ganze zum Überlaufen. Realm, Sloanes neuer bester Freund, war wirklich überhaupt nicht zu durchschauen. Man hat immer wieder etwas über ihn erfahren, aber da mit Sloane nicht immer alles in Ordnung war, hat sie überhaupt nichts begriffen und das hat es dem Leser nicht einfach gemacht, weil er alles selbst herausfinden musste, durch Andeutungen anderer ... Aber das hat ihn irgendwie interessant gemacht. Dazu hatte er auch Humor und war einem immer einen Schritt voraus, was ihn mir sympathisch gemacht hat. Also an den Charakteren hat es bei mir nicht gelegen. Eher an der Idee, denn die fand ich ziemlich gelungen. Das Programm hat etwas sehr Extremes an sich und das macht es so realistisch. Die Leute, die das Ganze organisieren, verstehen nicht, dass gerade das Programm die Jugendlichen dazu bringt, sich das Leben zu nehmen. Es versetzt sie in Angst, verursacht Stress, setzt sie unter Druck und macht sie total verrückt. Die Leute, die zurückkommen, sind vollkommen verändert und wirken wie Roboter, da sie keine Gefühle haben. Dass macht sie den anderen unheimlich und sie fürchten sich selbst. Das Nehmen der Erinnerungen funktioniert irgendwie sehr gut und das bekommt man erklärt, aber eigentlich kann man auch selbst auf das Prinzip kommen, wenn man darauf achtet. Wie gesagt, Sloane ist nicht unbedingt eine Schnellmerkerin. Bei "Du.Wirst.Vergessen." fand ich nicht unbedingt die Charaktere interessant, weil die verwirrend oder verwirrt waren, sondern eher die Idee hinter dem ganzen und die Art der Autorin, es rüberzubringen. Es sind zwar eher 3,5/5 Punkten, aber trotzdem eine orangene Rose!

    May 18, 2023

3 of 13 reviews

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