Die unterirdische Sonne
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Description
Book Information
Author Description
Friedrich Ani wurde 1959 geboren und lebt in München. Er schreibt Romane, Gedichte, Jugendbücher, Hörspiele und Drehbücher. Seine Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach prämiert, u.a. mit dem Deutschen Krimipreis, dem Adolf-Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis. Friedrich Ani ist Mitglied des Internationalen PEN-Clubs.
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Die unterirdische Sonne - Das Licht im Verlies: Zwischen Albtraum und Überlebenskampf
In diesem Buch geht es um eine Gruppe von Jugendlichen, die in einem Keller gefangen gehalten werden. Die Geschichte zeigt sehr deutlich, wie schrecklich diese Situation für die Betroffenen ist und was sie tun müssen, um im Kopf nicht an der Dunkelheit zu zerbrechen. Es wird beschrieben, wie sie versuchen, sich gegenseitig Halt zu geben und der grausamen Realität zu entkommen. Die bedrückende Stimmung im Verlies ist beim Lesen ständig spürbar und macht die Hoffnungslosigkeit der Lage greifbar. Allerdings zieht sich die Erzählung an vielen Stellen ziemlich in die Länge. Da fast alles nur an einem Ort spielt und die psychischen Leiden sehr ausführlich beschrieben werden, passiert von der eigentlichen Handlung her recht wenig. Das macht das Lesen manchmal zäh und anstrengend. Die Idee hinter der Geschichte ist zwar stark und emotional mitreißend, aber durch das langsame Tempo geht viel Spannung verloren. Am Ende bleibt ein interessantes, aber sehr schwerfälliges Buch, dem ein bisschen mehr Schwung gutgetan hätte. Von mir 6 von 10 P.

Ein starker Anfang. Aber dann zieht es sich
Für ein Jugendbuch fand ich die Geschichte wirklich sehr hart auch wenn die "Details" nie ausgesprochen werden. Dennoch zieht es sich am Ende fürchterlich. Die Märchen Kapitel haben sich mir leider auch nicht wirklich erschlossen, klar verstehe ich dass die Kinder versuchen das Erlebte in Worte zu fassen, aber es hat für mich irgendwie nicht in den Fluss der Geschichte gepasst. Alles passiert irgendwie eher zufällig und für mich nicht ganz nachvollziehbar. Dann zwischendurch dieses Religionsgelaber... naja, das Buch hat mich leider einfach nicht abgeholt.
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Friedrich Ani wurde 1959 geboren und lebt in München. Er schreibt Romane, Gedichte, Jugendbücher, Hörspiele und Drehbücher. Seine Werke wurden in mehrere Sprachen übersetzt und vielfach prämiert, u.a. mit dem Deutschen Krimipreis, dem Adolf-Grimme-Preis und dem Bayerischen Fernsehpreis. Friedrich Ani ist Mitglied des Internationalen PEN-Clubs.
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Die unterirdische Sonne - Das Licht im Verlies: Zwischen Albtraum und Überlebenskampf
In diesem Buch geht es um eine Gruppe von Jugendlichen, die in einem Keller gefangen gehalten werden. Die Geschichte zeigt sehr deutlich, wie schrecklich diese Situation für die Betroffenen ist und was sie tun müssen, um im Kopf nicht an der Dunkelheit zu zerbrechen. Es wird beschrieben, wie sie versuchen, sich gegenseitig Halt zu geben und der grausamen Realität zu entkommen. Die bedrückende Stimmung im Verlies ist beim Lesen ständig spürbar und macht die Hoffnungslosigkeit der Lage greifbar. Allerdings zieht sich die Erzählung an vielen Stellen ziemlich in die Länge. Da fast alles nur an einem Ort spielt und die psychischen Leiden sehr ausführlich beschrieben werden, passiert von der eigentlichen Handlung her recht wenig. Das macht das Lesen manchmal zäh und anstrengend. Die Idee hinter der Geschichte ist zwar stark und emotional mitreißend, aber durch das langsame Tempo geht viel Spannung verloren. Am Ende bleibt ein interessantes, aber sehr schwerfälliges Buch, dem ein bisschen mehr Schwung gutgetan hätte. Von mir 6 von 10 P.

Ein starker Anfang. Aber dann zieht es sich
Für ein Jugendbuch fand ich die Geschichte wirklich sehr hart auch wenn die "Details" nie ausgesprochen werden. Dennoch zieht es sich am Ende fürchterlich. Die Märchen Kapitel haben sich mir leider auch nicht wirklich erschlossen, klar verstehe ich dass die Kinder versuchen das Erlebte in Worte zu fassen, aber es hat für mich irgendwie nicht in den Fluss der Geschichte gepasst. Alles passiert irgendwie eher zufällig und für mich nicht ganz nachvollziehbar. Dann zwischendurch dieses Religionsgelaber... naja, das Buch hat mich leider einfach nicht abgeholt.






