Die souveräne Leserin

Die souveräne Leserin

Hardback
3.9182
Elisabeth (Ii., Großbritannien, Königin) LeedsAutorenBelletristische Darstellung

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Description

Die Hunde sind schuld. Beim Spaziergang mit der Queen rennen sie los, um den allwöchentlich in einem der Palasthöfe parkenden Bücherbus der Bezirksbibliothek anzukläffen. »Ma’am« ist zu gut erzogen, um sich nicht bei dem Bibliothekar zu entschuldigen, leiht sich ebenfalls aus Höflichkeit ein Buch aus – und kommt auf den Geschmack. Von da an deckt sie sich jede Woche mit Lesestoff ein und lernt den Küchengehilfen Norman kennen, mit dem sie sich fortan über ihre Lektüren unterhält. Not amused ist hingegen der Privatsekretär der Queen, Sir Kevin, der nichts unversucht lässt, »Her Majesty« dem schädlichen Einfluss Normans zu entziehen. Denn die Queen beginnt, ihre Pflichten zu vernachlässigen, liest nun lieber in ihrer Kutsche, statt der Menge zuzuwinken. Ein Bennett »at his best – very British«, wie immer, und von so umwerfender Komik, dass Ihnen der »Bowlerhat« hochgeht!

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
120
Price
20.60 €

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
2%
85%
N/A
N/A
30%
29%
1%
35%
45%
57%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
100%
58%
87%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple50%
Complex0%
Moderate50%
Außergewöhnlich (100%)

Posts

26
All
5

Königliche Leidenschaft zum Lesen 👸🏻🇬🇧📖🥰

Ein Hörbuch was mich von der ersten bis zur letzten Minute lächeln, schmunzeln und lachen ließ. 🎧😂 Sehr gut gelesen von Jürgen Thormann. Die Queen betritt das erste Mal in ihrem Leben einen Bücherbus und da ist es um sie geschehen... Sie entdeckt ihre Liebe zum Lesen. Kurzer Hand stellt sie nicht nur einen Diener (aus der Küche) nur für die Literatur ein, sondern es zeigt sich, dass ihre Leseleidenschaft keine Grenzen und Pflichten kennt. Alan Bennet hat ein ganz tolles Buch verfasst... über die Anfänge vom Lesen und dem richtigen Buch zum Einsteigen (der Beginn einer Leidenschaft 😍😂), auch Alles abzusagen nur um weiter zu lesen😂, bishin dass man sich darüber austauschen möchte etc... kurz Alles was eine Leseratte ausmacht und auch durchmacht💗. Dazu kommt dann noch die leichte Prise britischer Humor, den ich genau treffend fand, inklusive dass es um die Queen geht. Automatisch hatte ich sie vor meinen Augen😂. Manche Situationen, welche die Königin von England erlebte, kannte ich selber nur zu gut😂. Eine erwärmende, humorvolle und tolle Geschichte, in der der Spannungsbogen einfach gut balanciert war und ich einfach abtauchen konnte. Eine klare Hör-/Leseempfehlung kann ich hier ganz klar aussprechen, für Alle die etwas leicht humorvolles, very british und Königliches haben möchten, sowie für jeden Lesewurm unter uns. 📖🥰

3.5

📚🖋️ "(...) the appeal of reading, she thought, lay in its indifference: there was something lofty about literature. Books did not care who was reading them or whether one read them or not. All readers were equal, herself included."

Ein Buch, das einem als Leserin das Gefühl gibt, genau verstanden zu werden weil es das Wesen des Lesens selbst so genau erfasst. Humorvoll und kurzweilig geschrieben.

3

⭐️⭐️⭐️ Sterne

Was passiert, wenn die Queen zufällig über einen mobilen Bücherbus stolpert? Eigentlich will sie nur ihre Corgis einfangen, doch aus Höflichkeit leiht sie sich ein Buch aus und fängt Feuer. Unterstützt vom Küchenjungen Norman entdeckt die Monarchin die Welt der Literatur, was am Hofe für ordentlich Wirbel sorgt. Während der Hofstaat über „Geistesschwäche“ tuschelt, erkennt die Queen, dass Bücher Sprengsätze für die Fantasie sind. Sie beginnt sogar, ihr eigenes Leben und ihre Pflichten mit ganz neuen Augen zu sehen. ✨ Meine Meinung: Die Vorstellung, wie die Queen heimlich in der Kutsche liest und ihre Staatsgäste mit Fragen nach ihrer Lektüre in Verlegenheit bringt, ist einfach herrlich amüsant. Alan Bennett hat einen sehr feinen, britischen Schreibstil, der perfekt zur Atmosphäre passt. Allerdings muss ich sagen, dass der Funke bei mir nicht zu 100% übergesprungen ist. Die Grundidee ist originell und es gibt viele kluge Gedanken über die Macht des Lesens, aber zwischendurch fehlte mir ein wenig der Drive. Es plätschert streckenweise eher ruhig dahin. Ein charmantes, kurzes Buch für zwischendurch mit einer ordentlichen Portion trockenem Humor. Wer eine ruhige, kluge Geschichte über die Liebe zu Büchern sucht, wird hier gut unterhalten – für ein Highlight hat es für mich aber nicht ganz gereicht.

⭐️⭐️⭐️ Sterne
5

Wie die Queen zu Büchern fand und was es aus ihr machte. Herrlich!

4.5

Ein sehr tolles Buch. Tolle Lektüre für Leseratten mit Einblick auf die Queen.

4

Kurzweilige Kurzgeschichte über die Queen und wie sie ihre Leidenschaft für Bücher und das Leseb entdeckt. War für mich sehr humorvoll geschrieben und schnell und nett zu lesen. Sehr schönes Büchlein

4

Die Queen entdeckt die Literatur! Wunderbare kurzweilige unterhaltsame Lektüre!

4

Enjoyable read,witty and funny

5

Eine Liebeserklärung an die Queen und das Lesen

Diesen kleinen Band von Alan Bennett, "Die souveräne Leserin" von 2007 (dt. 2008) habe ich nach 14 Jahren wieder aus meinem Bücherregal rausgeholt. Eine leise, aber witzige Geschichte von der Queen, die zufällig das Lesen für sich entdeckt. Dies hat ungeahnte Folgen und liefert einen Blick hinter die Kulissen des Buckinghampalastes, der zeigt, dass Lesen so gar nicht zu den Aufgaben der Queen passt und die ganze Monarchie ins Wanken geraten lassen kann.  Was Alan Bennett da auf gerade einmal 115 Seiten bietet, ist britischer Humor 𝑎𝑡 𝑖𝑡𝑠 𝑏𝑒𝑠𝑡 und eine wunderbare Liebeserklärung an die Macht der Bücher. Versüßt wird einem die Lektüre durch die wunderschöne rote Hardcoverausgabe.

4.5

"Man legt sein Leben nicht in seine Bücher. Man findet es in ihnen." (S.97)

Eine schöne leichte Lektüre. Es macht Spaß zu lesen, wie die Queen beginnt Bücher zu lieben und dann nicht aufhören kann diese zu lesen. Wir alle kennen doch dieses Gefühl. <3

5

Was für ein süßes kleines Büchlein

Schuld waren die Hunde. Die Corgies, die bellend aus dem Palast ausgebrochen sind und einen im Palasthof stehenden Bücherbus stürmten. Die Queen rennt hinterher, lernt den Bibliothekar kennen und leiht sich aus Anstand ein Buch aus. Daraus entwickelt sich eine Leselust, unter der plötzlich auch das Leben mit Protokoll und Tradition am Hof zu leiden beginnt. Was für ein schönes Buch, man kann sich geradezu vorstellen, wie all das wirklich passiert sein könnte. Nur das Ende definitiv nicht 😊. Große Leseempfehlung!!!

4

Queen Elisabeth entdeckt für sich die Welt der Bücher - eine kurzweilige Geschichte, die LeserInnen direkt ins Herz geht. Sehr genossen!

2.5

Mein Englischlehrer war überaus begeistert, ich fand es dann doch eher nur okay. Den Schreibstil empfinde ich grundsätzlich als sehr angenehm zu lesen, allerdings gibt es dann doch etwas, was mich stört: Im Laufe der Geschichte werden nämlich immer mal wieder Bücher und Autoren aufgezählt, was ich generell nicht als etwas schlechtes ansehe. Allerdings werden eben diese teilweise über eine Seite hinweg einfach nur aufgezählt, ohne dass das irgendwas zur Geschichte beitragen würde. Würde das nur einmal vorkommen, würde ich darüber hinwegdenken, es vielleicht einfach als eine Art "sprachliches Mittel" ansehen. So hat es mich aber irgendwann einfach nur noch genervt. Was ich an dem Buch aber unglaublich toll finde, ist, dass es die Liebe zum Lesen und Schreiben thematisiert. Man merkt richtig, wie die Queen immer mehr merkt, was sie da ihr Leben lang verpasst hat. Auch finde ich Handlungen und Reaktionen der anderen Charaktere sehr realistisch und teilweise wirklich unterhaltsam. Allerdings habe ich auch hier einen Kritikpunkt. Durch die Analyse im Englischunterricht habe ich erfahren, dass eine Sache tatsächlich lustig sein soll, obwohl ich sie einfach nur unheimlich traurig finde. Da die Erklärung hierfür allerdings ein kleiner Spoiler ist, könnt ihr das nächste Bild einfach überspringen, falls ihr diesen wirklich kleinen Spoiler nicht hören wollt. (Die Bediensteten suchen Hilfe bei dem ehemaligen Privatsekretär der Queen, der mittlerweile schon sehr alt ist, aber auch selbst Bedienstete hat. Nun wird allerdings beschrieben, dass er nicht mehr wirklich einen großen Wert auf Hygiene zu legen scheint. Da das im Kontrast zu seiner ehemaligen Stellung im Königshaus steht, soll das nun lustig sein. Allerdings finde ich es einfach nur traurig, dass sich keiner dazu berufen fühlt, diesem alten Mann zu helfen oder ihn vielleicht einfach makd arauf hinzuweisen, obwohl er doch so hoch angesehen ist.) Das ist eines der Beispiele, bei denen ich eigentlich lustig gemeinte Sachen eher geschmacklos finde. Auch schreitet die Handlung generell oft sehr langatmig voran, da teilweise nicht wirklich viel passiert und zum Beispiel die Auflistung der Bücher alles unnötig in die Länge ziehen. Allerdings fand ich das Ende dann wieder absolut genial. Leute, das ist es absolut wert, sich durch den Rest der Geschichte zu "kämpfen". Die Charaktere wirken auf mich allesamt sehr authentisch, ich kann mir durchaus vorstellen, dass sie so auch in echt rumlaufen könnten. Vor allem Norman habe ich total geliebt, da er einfach nur unglaublich liebenswert ist. Aber auch die anderen Charaktere, ob sie nun liebenswürdig waren oder nicht, haben gut in die Geschichte gepasst und im Bezug auf ihren eigenen Charakter auch nachvollziehbar gehandelt. Alles in allem bekommt dieses Buch von mir 2,5 Sterne. P.S.: Da ich die Ausgabe aus dem Reclam Verlag gelesen habe, hier noch kurz etwas zu Vokabelhilfen auf den Seiten. Die fand ich nämlich wirklich hilfreich, da tatsächlich für mich relevante Wörter übersetzt bzw. erklärt wurden. Das fand ich beim Lesen also wirklich hilfreich.

4

"Ich habe unter drei Königinnen gedient," pflegte er zu sagen, "und mich mit allen gut vertragen. Die einzige Queen, mit der ich Probleme hatte, war Feldmarschall Montgomery." Ein ebenso charmant wie humorvoll geschriebenes Buch über die englische Königin und ihre Entdeckungsreise in die Welt der Bücher. Für mich der gelungene Auftakt des Lesejahres 2022!

4

Ich bin auf dieses Buch eher durch Zufall gestoßen, ein Facebook-Post von Axel Hacke war schuld. Der war so lustig und begeistert geschrieben, dass ich mir das Buch doch spontan besorgen musste. Gesagt getan, es blieb auch nicht lange auf dem SuB liegen. Und ich muss sagen, genau wie Axel Hacke habe ich mich bei der Lektüre richtig gut amüsiert. Zum Inhalt muss man nicht viel sagen, im Großen und Ganzen entspricht er dem Klappentext. Das Buch ist wirklich witzig geschrieben und die Sicht der Queen auf das Lesen und seine Auswirkungen sehr erfrischend und mit viel englischem Humor beschrieben. Und manche Dinge sind bei ihr nicht anders als beim normalen Volk. Das Unverständnis dem Lesenden gegenüber ist wohl ein Gleichmacher, der jeden trifft. Ich habe mich wirklich gut mit diesem kurzen Büchlein amüsiert. Auch die Aufmachung fand ich wirklich toll, ein ungewöhnliches Format und mit Leinen gebunden, so dass auch das haptische Erlebnis nicht ausbleibt. Von mir eine volle Leseempfehlung!

4

Leiser britischer Humor, wunderbar verschroben und ein charmantes Loblied aufs Lesen. Am Ende geht dem ganzen etwas die Luft aus und es wird zu albern, aber bis dahin ist es einfach nur pures Lesevergnügen. Ich stelle mir jetzt immer vor, dass die Queen heimlich ein Buch in der Tasche hat ;)

4

Charmantes, gewitztes und kurzweiliges Buch.

3

„Die souveräne Leserin“ von Alan Benett war eine Empfehlung meiner Buchhändlerin und eine nette, launige Geschichte, wie die Queen Bücher und das Lesen allgemein für sich entdeckt. Mit gerade mal 115 Seiten ist es eine schöne Lektüre für zwischendurch. Es ist gerade zu Beginn wirklich amüsant zu beobachten, wie die Queen zur passionierten Leserin wird, ihre Familie und Entourage mit ihrem Lesewahn nervt und jeden, der ihr über den Weg läuft, egal ob Staatsoberhaupt, Politiker oder Bedienstete in Gespräche über Bücher, Autoren und die Freude an guter Lektüre verwickelt. Aber nach gut der Hälfte wird es irgendwie auch zäh und gerade die vielen Verweise auf Klassiker und Autor*innen der englischen Literatur, die mir nichts oder nur wenig sagen und mich auch ehrlich gesagt nur bedingt interessieren – egal wie groß ihre Verdienste vielleicht auch waren, haben mir so gar nichts gegeben. Auch wenn das Buch wirklich auch einige tolle Gedanken und Passagen enthält, so habe ich letztlich zum Schluss nur noch quer drüber gelesen.

3

Nun verstehe ich was Elke Heidenreich meinte als sie saget: "Zwei Stunden bestes Lesevegnügen". Obwohl ich nur 1 1/2 Stunden brauchte war das Lesevergnügen wirklich groß. In "Die Souveräne Leserin" begleiten wir die Queen auf ihrem zufälligen Weg hin zu Büchern, hin zum lesen. Die Queen, von Alan Bennett als sture Frau mit trockenem Humor (jedoch reichlich sympatisch) dargestellt findet mit Hilfe eines ihrer Angestellten in die Welt der Bücher und lernt diese so zu schätzen, dass sie gar andere repräsentative Tätigkeiten vernachlässigt. Dies sorgt natürlich für Kritik, ja Unverständnis, soch die Queen ist glücklich. Was hingegen passiert als der Queen gegen Ende des Buches das lesen "zu wenig" wird, sie meht will, das wird an dieser Stelle nicht verraten. Aber ja, das Ende ist unerwartet überraschend.

4

Charmant und wunderbar britisch Die Queen entdeckt das Lesen für sich ... und die Menschen um sie herum sind "not amused". Dafür hat mich das Buch richtig gut unterhalten, ein wunderbarer leiser Humor, viele Schmunzelelemente und eine Liebeserklärung ans Lesen. Und die eine oder andere bekannte Person hat auch einen Gastauftritt. Schade war, dass die Queen zu viele Schriftsteller liest, die mir leider gar nichts sagen, populäre Literatur scheint leider nicht so Ihres zu sein. Ein wunderbares kleines Büchlein

4

What if the Queen started reading? A lot...an awfully lot. And what if the Queen liked it so much, she would even neglected her duties a little - just a tiny little? What might come out of it in the end? Alan Bennett tells us exactly this story. The story of the Queen finding her love for books and, inevitably to the written words itself. It is a story throughout a vast variety of author, novelists, poets and prime ministers. The Reader - of 'The Uncommon Reader' - gets to know (in a quite possibly slightly exaggerated way) what life in the Palace is like for the Queen. It is written in a kind of reserved humor - at least for my taste. I enjoyed the pace of the book quite a bit, especially once I was into the story and character. Character development was comprehensible and seemed realistic. Although I warn the average reader that Bennett (in my opinion) uses mild (to extreme) exaggerations to get his points across. This work of fiction should definitely be read in its original language! I'm not quite sure if the translation gives off this British Royal Flair... ;)

5

Als die Queen gerade mit ihren Corgis im Park von Windsor unterwegs ist, bemerkt sie einen Lieferwagen, in dem eine mobile Bibliothek eingerichtet ist. Als sie sich für das Gebell der Hunde entschuldigen will, kommt sie mit dem Fahrer und einem jungen Mann ins Gespräch, der dabei ist, sich Bücher auszuleihen. Wo sie nun schon mal da ist, leiht sie auch ein Buch aus. Und schon ist es um sie geschehen. Die Queen wird zur begeisterten Leserin und nimmt ihre Bücher zum Ärger bestimmter Mitglieder ihres Personals sogar mit in die Kutsche. Ich hatte bereits gehört, dass dieses Buch von Alan Bennett ein echtes Kleinod und darüber hinaus sehr lustig ist. Beides stimmt. Ich habe mich durch die nur 120 Seiten durchgekichert. In erster Linie ist es natürlich ein Buch für Bibliophile, erst dann eines für Fans der Queen. Die Queen wird hier tatsächlich zur idealen Leserin, was Bennett den Literatursnobs und Feulletonisten genüsslich auftischt: „All readers were equal, herself included.“ (Seite 30) Bennetts Sympathie für die Queen ist offensichtlich, was sich in Sätzen zeigt wie „… but to her, everybody’s name was immaterial, as indeed was everything else, their clothes, their voice, their class. She was a genuine democrat, perhaps the only one in the country.“ (Seite 28) Der Humor, der sich durch das ganze Buch zieht, ist sehr britisch und genauso, wie man ihn von der Queen und ihrem Gatten, der auch auftritt, erwartet. Viel mehr gibt es über das kleine Buch nicht zu sagen, es ist unbedingt lesenswert und das reinste Vergnügen.

4

War amüsant aber hab's mir bisschen lustiger vorgestellt

3

3.5 I found this read quite enjoyable :) but the ending was a bit abrupt. I think I might have liked a couple more pages, then, I'm sure, it would have been 4 Stars.

5

Hach. Was für ein schönes Buch. Ich hab's als Hörbuch gehört - der Vorleser hat mir auch sehr gefallen - aber überlege, ob ich mir nicht die schöne rote, in Leinen gebundene Ausgabe von Wagenbach zulegen soll. So ein nettes Buch! Ich hab es bisher immer nicht unbedingt lesen wollen, weil es ja recht dünn und damit gleich durch ist - aber sooo schön! Das ist bisher mein Highlight 2014 und kommt auf mein Favorite-Regal mit Juliet und Helene Hanft. Hach!

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