Die Kinder des Wüstenplaneten

Die Kinder des Wüstenplaneten

by Frank Herbert·Book 3 of 6
Softcover
3.9308
WüsteDuneR2D2Attentäter

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Description

Paul Atreides, der Retter des Wüstenplaneten, ist verschwunden. In seiner Abwesenheit regiert seine Schwester Alia mit immer grausamerer Hand, bis sich schließlich die anderen Kinder von Paul Atreides gegen sie erheben. Doch der Machtkampf hat ungeahnte Folgen für den Planeten und das ganze Sternenimperium …

Book Information

Main Genre
Sci-Fi
Sub Genre
Classics
Format
Softcover
Pages
592
Price
17.50 €

Author Description

Frank Herbert (1920-1986) wurde in Tacoma, Washington, geboren. Nach einem Journalismus-Studium arbeitete er unter anderem als Kameramann, Radiomoderator, Dozent und Austerntaucher, bevor 1955 sein Debütroman »The Dragon in the Sea« zur Fortsetzung in einem Science-Fiction-Magazin veröffentlicht wurde. Der Durchbruch als Schriftsteller gelang ihm schließlich Mitte der 1960er-Jahre mit seinem Roman »Der Wüstenplanet«, der sowohl mit dem Hugo Award als auch mit dem Nebula Award ausgezeichnet wurde. Bis heute gilt »Der Wüstenplanet« zusammen mit den Nachfolgeromanen als einzigartige literarische Weltenschöpfung, die jede Generation von Leser*innen neu für sich entdeckt.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
60%
1%
57%
7%
68%
7%
60%
75%
77%
10%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
38%
68%
72%
87%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex100%
Moderate0%
Außergewöhnlich (100%)

Posts

45
All
4.5

Das Fundament von Dune 🌌 -Das Vermächtnis der Macht

📖 Rezension – Die Kinder des Wüstenplaneten Die Kinder des Wüstenplaneten hat mich auf eine Weise zurückgelassen, die ich so gar nicht erwartet hatte. Am Anfang fiel es mir tatsächlich erstmal schwer, wieder in die Geschichte hineinzufinden. Nach allem, was zuvor geschehen ist, fühlt sich diese Welt plötzlich soviel anders an. Im zweiten Band hatte sich ja nun schon einiges verändert, doch nun nach dem Ende von Band 2 fühlte es sich zwar immer noch vertraut an, gleichzeitig jedoch auch so völlig fremd. Ich musste mich erst einmal neu orientieren. Doch genau wie in den ersten beiden Bänden habe ich gemerkt: Dieses Buch möchte nicht einfach konsumiert werden. Es fordert Aufmerksamkeit, Geduld – und immer wieder das Innehalten. Ich habe öfters pausiert dieses mal, aber nicht weil es anstrengend war, sondern weil es so viel zu verarbeiten gab, es fordert mehr den je, den Leser auf - Moral, Richtig oder Falsch, Veränderung und charakterliche Entwicklungen zu hinterfragen und zu verarbeiten. Gedanken über Macht, Verantwortung, Glaube und die Frage, wie weit ein Einzelner gehen darf, um etwas „Größeres“ zu sichern. Ich habe mich selbst immer wieder dabei ertappt, wie ich nicht nur gelesen, sondern aktiv mitgedacht und abgewogen habe. Was dieses Buch für mich so besonders macht, ist der Zwiespalt, den es auslöst. Ein Teil von mir wollte, dass die Geschichte einen anderen Weg geht. Dass sich Dinge „richtig“ anfühlen. Dass bestimmte Entwicklungen vielleicht ausbleiben. Und doch war da gleichzeitig das Verständnis dafür, warum alles genau so passiert, wie es passiert. Und genau dieser Konflikt hat das Lesen so intensiv gemacht. Frank Herbert schreibt nicht das, was man erwartet oder sich erhofft. Er schreibt das, was konsequent ist und zwingt einen damit, sich mit den Konsequenzen auseinanderzusetzen. Die Welt wird größer, komplexer und auch unbequemer. Neue Machtgefüge entstehen, alte zerbrechen, und man merkt, dass nichts mehr so einfach ist wie zuvor. Am Ende bleibt ein Gefühl von Melancholie zurück. Kein klares „gut“ oder „schlecht“, sondern eher ein stilles Nachwirken. Vielleicht hätte ich mir an manchen Stellen etwas anderes gewünscht, aber genau das macht diesen Teil so stark. Es hat mich beschäftigt. Es hat mich herausgefordert. Und es hat mich nicht einfach losgelassen. Und vielleicht ist genau das das größte Kompliment, das man einem Buch machen kann?!!!! ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Das Fundament von Dune 🌌
-Das Vermächtnis der Macht
3.5

Episch, aber es zieht sich

Zur Geschichte: wie in den vorherigen Büchern alles sehr gut durchdacht und auch spannend. Leider hat sich das ganze etwas in die Länge gezogen Leto II: ganz wie der Vater. Er akzeptiert sein tragisches Schicksal und wird irgendwie grössenwahnsinnig Ghanima: Ich mochte sie. In ihr lag stets auch eine Stimme der Vernunft Zusammengefasst: es liest sich wie eine komplexe, griechische Tragödie. Spannend und tragisch

4.5

Eine komplexe, vielschichtige Zukunftsvision

Die Freude am Leben, seine Schönheit, ist nicht zu trennen von dem Umstand, dass das Leben einen überraschen kann“ (F. Herbert - Die Kinder des Wüstenplaneten - S. 110) Wir befinden uns in einer fernen Zukunft auf Arrakis, dem Wüstenplaneten. So langsam beginnen die ökologischen Veränderungen, deren Samen bereits in der Vergangenheit gelegt wurden, Fahrt aufzunehmen. Es regnet in der Wüste! Und während sich Teile der Gesellschaft an die neuen Bedingungen anpassen und die Wasserdisziplin lockern, wird anderen bewusst, dass diese Entwicklungen den Reichtum und die Identität des Wüstenplaneten bedrohen können. Die Handlung in „Die Kinder des Wüstenplaneten“ setzt etwa 9 Jahre nach den Ereignissen in „Der Herr des Wüstenplaneten“ ein. Alia, Paul Atreides Schwester, herrscht mit harter Hand über das Imperium. Aber sie ist innerlich zerrissen. Verschiedene Stimmen - gute, hilfreiche ebenso wie böse, machthungrige - kämpfen in ihrem Innern um die Vorherrschaft. Ist Alia besessen, wie es die Bene Gesserit behaupten? Um diese Frage zu klären, kehrt Lady Jessica nach Arrakis zurück. Gleichzeitig taucht in Arrakeen ein Priester auf, der die Staatsreligion in Frage stellt. Warum lässt ihn Alia gewähren? Wer ist dieser Blinde, der aus den Tiefen der Wüste kam? Auch auf Salusa Secundus, dem Heimatplaneten der Familie Corrino, werden Pläne geschmiedet. Ein Enkel des gestürzten Imperators Shaddam IV soll den Thron übernehmen. Dafür müssen allerdings die Thronfolger beseitigt werden - und man weiß auch schon wie. Die Zwillinge Ghanima und Leto II, die ungeachtet ihres 9-jährigen Kinderkörpers auf das Wissen von Generationen zurückgreifen können, erkennen die Gefahr für Leib, Leben und Zukunft - und suchen nach einem Ausweg. Band 3, der den Abschluss der ersten Dune-Trilogie bildet, ist deutlich umfang- und handlungsreicher als sein Vorgänger. Schön fand ich, dass die Wüste sowie ökologische Fragen wieder stärker in den Fokus gerückt wurden und auch die Sandwürmer nicht zu kurz kamen. Zudem war es faszinierend zu beobachten, wie sich dieses Geflecht aus Plänen und Intrigen entfaltet. Das Kreisen um die Frage, welchen Wert die Erkenntnisse der Vergangenheit haben und wie weit Kenntnis und Einfluss auf die eigene Zukunft gehen sollten, hatte etwas hypnotisches. Und die Entwicklungen auf den letzten 100 Seiten lassen mich etwas angespannt auf Band 4 schauen…

3

Es zieht sich…

Der 3. Teil von Herberts Dune Saga hat mich leider kaum überzeugt. Alles ergeht sich in ewig langen Erklärdialogen. Die Charaktere sind so gut wie gar nicht sympathisch oder interessant. Es passiert viel zu wenig und meistens nix spannendes. Und dann gibt es noch sowas abstruses wie multiple Persönlichkeiten, die von Leuten Besitz ergreifen können oder das Leto am Ende zu einem Wurm mutiert. Musste am Ende auf 1,5-fache Geschwindigkeit stellen um das zu ertragen… Trotzdem fasziniert das Universum immer noch genug. Allerdings werde ich mir erstmal keine weiteren Bücher anhören oder lesen. Widme mich dann lieber dem Warhammer Universum. 😁

3

Uff. Das war lange Zeit nicht mein Buch.

Im dritten Band des Wüstenplanet Epos, stehen Intrigen sehr, sehr stark im Vordergrund. Jeder spinnt seine eigene Intrige und das bekommt man diesmal als Leser voll mit. Wurde in den ersten beiden Bänden nur von Intrigen gesprochen und berichtet, ist man nun die ganze Zeit dabei. Es gibt zwei, drei Dinge die ich einfach überhaupt nicht (mehr) mag. Zu viel Spannung, und Intrigen. Es gab dann mit Leto noch zwei, drei echt coole und interessante Kapitel, aber das wars. Das Ende war cool und macht neugierig auf den nächsten Band. Also es hat zum Ende hin ein bisschen das Ruder rumgerissen, das Buch 😅

4

Den 3. Teil des Wüstenplanet-Zyklus fand ich wieder spannender und interessanter als den zweiten. Es geht um die Kinder von Paul Atreides. Um sie herum werden viele Intrigen gesponnen. Allerdings haben auch die Zwillinge Pläne.

3

Es könnte so gut sein

Dieses Buch bietet eigentlich alles. Eine unheimlich detailreich ausgearbeitete Welt, vielschichtige Charaktere, Verrat und Intrigen und eine bis zum Schluss verworrene Story voller Überraschungen. Es könnte so gut sein. Aber leider werde ich auch nach 3 Büchern nicht mit dem Schreibstil warm. Der Erzählstil ist langatmig und weitschweifig, statt die Handlung voranzutreiben ergeht man sich in ermüdenden Dialogen. Erst im letzten Drittel zieht das Tempo an. Hinzu kommt das ständige Perspektivengewechsel mitten in der Szene, meist mitten im Dialog, was mich nicht nur irritiert sondern regelrecht nervt. Dadurch wird es mir sehr erschwert, mich in einen einzelnen Charakter hinein zu versetzen, was mir dann leider den Lesespaß versaut. Was wirklich schade ist, denn eigentlich ist das ein gutes Buch.

4

Pauls Kinder Leto und Ghanima treten ihr Erbe an und wenden sich dabei gegen ihre Tante Alia, die inzwischen als absolute Herrrscherin des Fremen Imperium herrscht. Was ein inhaltlich bedeutungsschwangerer Brocken dieses Buch ist. Seine Komplexität ist für den Leser manchmal nicht mehr ganz greifbar, was ein unbeschwertes Lesen nicht einfach macht.

4

Die Handlung dieses Werks setzt neun Jahre nach den Geschehnissen von "Der Herr des Wüstenplaneten" an. Im Vordergrund steht das von Paul und Chani in die Welt gesetzte Zwillingspaar, bestehend aus Ghanima und Leto. Diese beiden agieren als Marionettenspieler im gesamten Buch. Leto ist auf dem Weg zum Secher Nbiw, dem goldenen Pfad, und hat während seiner Entwicklung einiges einzustecken. Ghanima fungiert in der Zwischenzeit als nichtswissende Person und soll als Gattin von Farad'n, dem Sohn des ehemaligen Imperators des Hauses Corrino, Shaddam IV. auftreten und überlegt sich auch dafür bereits einen Plan. Erst einmal bin ich positiv überrascht davon gewesen, dass ein Großteil dieses Buches nun wieder in der Wüste spielt. Besonders die zweite Hälfte nutzt diesen sandigen Schauplatz erneut eindrucksvoll, weswegen mir jener Teil auch deutlich besser gefiel. Die Entwicklung von Leto gefällt im Großen und Ganzen sehr gut. Was mir allerdings etwas sauer aufstößt, ist das Endprodukt Letos. Selbst für das Dune-Universum ist das definitiv etwas drüber und Frank Herbert bedient sich dabei definitiv am Stilmittel des Comic Relief, was mir auf den letzten Seiten nicht gefiel. Des Weiteren bin ich mit der Rolle von Paul nicht einverstanden gewesen. Dieser hat einen fast schon unnötigen Teil zu diesem Werk beigetragen und fand letztlich, Achtung Spoiler auf den nächsten Zeilen, einen sehr unbefriedigenden Tod. Die bessere Charakterentwicklung hat seine Schwester, Alia, durchlebt. Wie sie zu dem verkommt, was sie letztendlich ist, wurde durch den Autor wirklich gut dargestellt. Allerdings ist auch ihr Tod nicht gut beschrieben. Trotzdem gefiel mir die Figurenkonstellation. Endlich kommen die Figuren, die ich im zweiten Band vermisste, wieder zum Zug und sind toll beschrieben. Lady Jessica hat einen großen Anteil in diesem Buch und wurde als Figur, trotz ihrer Absenz in "Der Herr des Wüstenplaneten", gut fortgeführt. Gleiches gilt für Gurney Halleck. Der Schreibstil hat sich zu den Vorgängern nicht verändert und ist immer noch toll. Herbert versteht, wie er Dinge und Landschaften auszuschmücken hat, um als Leser in den Bann gezogen zu werden. Die Story mag ich zum Großteil. Besonders in der zweiten Hälfte wird es richtig spannend, wobei das Ende ordentlich abflacht. Alles in allem eine sehr würdige Fortsetzung zu den ersten beiden Bänden, wobei mir Band 2 noch etwas besser gefiel als dieser. Nun bin ich gespannt, was Teil 4 für mich bereit hält. Der Klappentext macht zumindest mal neugierig auf die Fortsetzung.

4

Das "Finale" der ersten Trilogie (es gibt ja noch weitere Bände) hat mit in etwa genauso gefallen wie die ersten beiden Bände.

Nach einem kleinen Zeitsprung wird hier weiter erzählt, wie es Pauls Nachkommen ergeht. Seine Kinder, die versuchen die Fehler des Vaters zu korrigieren, um den Planeten vor der Zerstörung zu bewahren. Politisch wieder aktiv, aber besonders gefallen haben mir ein paar wichtige Erläuterungen, rund um die Entstehung der Wüste. Sehr klug erzählt. Ein paar schräge Momente gibt es und haben den nüchternen Ziel aufgelockert. Zusammenfassend: eine tolle Geschichte zum Nachdenken. Im Moment werde ich nicht weiterlesen, weil die Grundstory ein gutes Ende hatte. Ich weiss aber grob wie es fortgesetzt wird und neugierig bin ich sehr wohl.

Das "Finale" der ersten Trilogie (es gibt ja noch weitere Bände) hat mit in etwa genauso gefallen wie die ersten beiden Bände.
5

Abgefahren

Von den ersten drei Büchern finde ich dieses Buch bislang am besten, obwohl ich das erste ebenfalls sehr mochte. Es beginnt mit vielen Intrigen innerhalb der Familie zwischen den Familienmitgliedern und das letzte Drittel ist ein reiner Spice-Drogentrip. Sehr abgefahren.

Abgefahren
4.5

Einfach Genial! 💕

Dieses Buch war wieder ein bisschen besser als der 2. Band. Obwohl es wirklich sehr viel um Gedanken, Gespräche und Intrigen geht und weniger actionreiche Dinge passieren, konnte das Buch mich wieder total fesseln. Der Schreibstil ist einfach wirklich großartig. Diese ganze Idee, diese Welt ist einfach genial. Wie sich der Planet entwickelt hat auch total interessant. In der Mitte hat es sich doch kurz etwas gezogen, deswegen der halbe Stern Abzug. Am Ende war es nochmal super spannend und es ist so viel passiert. Wirklich gut!!! 🩷

3.5

Es zieht sich sehr in die Länge aber ein tolles Ende. Ich werde die Reihe weiter verfolgen. Hörbuch

3

Zu viel, zu wenig.

Zu viele Charaktere, die nicht wirklich interessieren und auf der anderen Seite geraten Legacy-Charaktere zu kurz bzw. sind einfach nicht wiederzuerkennen. Ich glaube, ich fange an zu begreifen, weshalb Villeneuve sich nach dem zweiten Buch aus den Verfilmungen raushalten möchte.

3.5

Back on Arrakis

It took me a while to get used to Herbert's style again but still I loved being back on Dune. The story gets continously more wierd and cerebral but I would expect nothing less from this series. Sadly I didn't find Leto II as compelling a main character as Paul. I still enjoyed the Ghani, Alia and especially the Jessica chapters and I wish we had more of them and a bit less Leto. All the themes that drew me into this series are being explored further.

4

it keeps getting weirder, but I’m still hooked

2

Die 587 Seiten des dritten Teils der Dune-Reihe haben mich ganz schön gefordert – leider nicht auf die gute Art. Der Roman zieht sich wie ein alter Kaugummi und treibt über weite Strecken ereignislos dahin. Dabei war ich anfangs noch hoffnungsvoll. Die Prämisse, mit der uns Frank Herbert in Die Kinder des Wüstenplaneten lockt, klingt eigentlich vielversprechend: Paul Atreides’ Kinder sind ein von Mysterien umranktes Geschwisterpaar, das trotz seines jungen Alters durch die Erinnerungen ihrer Vorfahren ein unvorstellbares Wissen in sich trägt. Alia hingegen führt das Imperium mit eiserner Hand, geplagt von Verfolgungswahn und innerer Besessenheit, während zeitgleich ein geheimnisvoller Prediger auftaucht, den manch einer für den von den Toten zurückgekehrten Paul hält. Das könnte spannend sein – wäre da nicht die unsagbar träge Erzählweise. Jedes Kapitel besteht fast ausschließlich aus pseudo-philosophischen Zwiegesprächen in wechselnden Figurenkonstellationen. Da nahezu alle Charaktere von Visionen, uralten inneren Stimmen oder antiken Gebräuchen getrieben sind, quasseln sie unentwegt in einem derart kryptischen Gefasel aneinander vorbei, dass ich stark bezweifle, ob Frank Herbert selbst wusste, was er da schrieb. Das überstürzt zusammengeschriebene Finale ist einerseits unbefriedigend, für mich aber auch ein klarer Schlusspunkt – denn den vierten Teil werde ich nach dieser Erfahrung definitiv nicht anfassen.

5

Der dritte Band ist gänzlich anders als der erste und auch noch einmal unterschiedlich zum Zweiten. Allerdings gefällt mir der Weg, den Frank Herbert hier geht sehr gut. Für mich vielleicht sogar der bislang beste Teil der Reihe.

4

Langsam wird’s sehr abgefahren…

Die Geschichte wird immer komplizierter. Kann nicht so richtig halten was sie verspricht.

5

Es gibt viele Erzählstränge die erst am Ende des Buchs aufgelöst werden. Dadurch bleibt die Spannung konstant hoch. Ein durchgehend gelungenes Buch.

5

Immer noch so gut, wie ich es in Erinnerung habe und viele hochaktuelle Beobachtungen über menschliche Gesellschaften und den Drang zur Selbstzerstörung, zur Mythenbildung und zu den Gefahren charismatischer Anführer. Die Zwillinge und ihre Reise sind vielleicht noch spannender als Pauls.

3

Komplex, Anspruchsvoll und voller Rätsel, jedoch mindestens genauso großartig geschrieben

Es fällt mir schwer eine vernünftige Bewertung zu schreiben. Die erste Dune Trilogie rund um das Haus Atreides ist an sich großartig geschrieben, aber die Dialoge, welche aus der Weitsicht von Paul Muha'Dib, seiner Schwester, sowie der Zwillinge entstehen, geben einem immer wieder Rätsel auf. Nur Alia enträtselt sich zum Schluss selbst. Es bleibt mir natürlich nicht alles verborgen, jedoch bleiben viele Fragezeichen. Es sind Bücher, welche man mit dem Wissen, das man zum Schluss erlangt, mindestens ein zweites Mal lesen sollte, um es zu verstehen. Zu verstehen was Paul und zum Schluss seine Kinder einem sagen möchten. Was die Komplexität der Welt mit ihrer Politik und Religion angeht, verdient es definitiv 5 Sterne. Aber aufgrund der vielen Metapher und wie oft hier in Rätsel gesprochen wird, fand ich es doch sehr anstrengend zu lesen. Ich denke Frank Herbert hat sich selbst zu sehr in der Gedankenwelt seiner Charaktere verloren.

4

Die Kinder des Wüstenplaneten der 3 Teil der Dune Saga und spielt etwa 9 jahre nach dem 2 Band wie bewerte ich dieses Buch. Also es hat mir besser gefallen als der 2 Band es war spannender und gerade die Geschichte um Leto bevor er zum Gottkaiser wurde und warum finde ich sehr interessant deswegen gibt es auch von mir 4 sterne nur leider ist es immer noch eine sehr trockene und auch sehr anspruchsvolle Lektüre. Dennoch freue ich mich auf den 4 Teil der Saga Der Gottkaiser des Wüstenplaneten zu lesen.

3.5

Gutes Buch, etwas langatmig in der Mitte aber sehr interessant die Geschichte der beiden Kinder weiterzuverfolgen 🔥 Freue mich auf Band 4., brauche jetzt aber erstmal eine Pause von komplexer Religion und Politik 😅 Trotzdem sehr stabil 💪🏻

Stabil ✅

Gutes Buch, etwas langatmig in der Mitte aber sehr interessant die Geschichte der beiden Kinder weiterzuverfolgen 🔥 Freue mich auf Band 4., brauche jetzt aber erstmal eine Pause von komplexer Religion und Politik 😅 Trotzdem sehr stabil 💪🏻
5

Spannend wie die Bände davor. Wie auch im ersten und zweiten Band gab es Intrigen, Machtkämpfe und interessante Charaktere. Ein tolles Buch für Sci Fi fans

4

Wer die ersten beiden Bücher mochte wird dieses auch mögen aber es wird philosophischer und weniger Plotlastig.

3

Auch etwas her... wieder sehr langatmig, dafür, dass es zum Ende gefühlt zu schnell geht und zu knapp ausfällt. Spannender Plotweg, mutige Entscheidungen, die der Autor getroffen hat, gewohnte Premiumsprache.

4.5

Super spannend, viele unerwartete Wendungen und vor allem auch nachvollziehbare Abschlüsse von Charakteren.

3

Zieht sich wie Kaugummi. Das Ende hat mir gefallen.

3

Leider starker Abfall von den vorherigen Bänden. Versucht sich durch undurchsichtige Verschwörungen zu wursteln, verwirrt damit aber nur den Leser. An manchen Stellen kommt die Genialität von Herbert erneut hervor, leider an viel zu wenigen. Hoffentlich wird der nächste Band wieder besser.

5

Eigentlich 4,5 Sterne, weil am Ende viel Zeit in wenig Buch vergeht…

5

Großartige Geschichte

3

ein knäuel von fadenresten

die charaktere sind wenig nachvollziehbar gezeichnet, alles was man als leser wissen soll wird einem vor diktiert, da es an backstories und zwischentönen mangelt. zwischenzeitlich ermüdend, weil die motivation für handlungen teilweise nicht nachvollziehbar sind bis es eben schwarz auf weiß geschrieben wird und eben nicht, weil die geschichte einen zu erkenntnis hinleitet. iwann lese ich dennoch weiter in der reihe, einfach weil ein funke in mir hofft, dass es am schluss ein schönes ganzes ergibt.

4

Pauls Kinder treten ihr Erbe an und wenden sich dabei gegen ihre Tante Alia. Spannend und mehr als tiefgründig zugleich.

3

ausbaufähig..... idk, der gesamte Schreibstil is soo komisch von dem Typ, oba es funktioniert trotzdem- wöcha Autor ziagt de eher unwichtigen smalltalk Szenen lang, oba is mim gonzn plottwist innahoib vo a paar Seiten fertig? Oba jo guad, des is im 3. Band dann a nix Neues mehr.... Es hod scho seine guten Stellen und a echt gute Ansätze, oba es is a echt zach (vü hättn scho obbrochn in da Mitte vom 1. Band) I werd trotzdem weiterlesen (zumindest de 3 anderen Bände vo da Hauptreihe), weil i ned afoch irgendwos abbrechen konn lol

5

Obwohl es am Anfang teils Stellen gab welche sich gezogen haben, könnte ich nach der Hälfte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Handlungen waren stehts überraschend und fesseld. Es hat sich so angeführt als wäre ich wirklich auf arakis.

5

This is exactly what I want from the Dune series: captivating from page 1, the intruige being on point and I'm really into the - lets call it mysticism. Herbert gets better with every book at developing characters befitting the kind of story he's writing, in my opinion. There is all of the good stuff from the previous books but in this one every aspect of the novel finally came together perfectly for me.

3

Insgesamt gute Weitererzählung der Wüstenplanetsaga. Die schon bekannten Figuren haben viele Änderungen durchleben müssen. Dadurch bleibt alles interessant.

4

Mit diesem Buch ist die ursprüngliche Trilogie theoretisch abgeschlossen. Aber zum Glück geht die Dune-Saga ja noch weiter, denn dieser Teil war genauso grandios wie anderen. Hier erforschen wir die sozialen Gefilde, die gesellschaftlichen Auswirkungen des Krieges und der Intrigen auf die Bewohner Dunes und natürlich auf die Hauptfiguren. Ein tiefes Geflecht von Verwicklungen, Geheimnissen und Fähigkeiten sorgen dafür, dass man das Buch sehr aufmerksam lesen muss. Aber dies galt bereits für die Vorgänger. Nein, einfach macht es uns Herbert nicht. Aber wieso sollte er auch? Es wäre nicht dasselbe, würde nicht passen. Diese Welt fordert seine Bewohner heraus, also darf auch das Buch den Leser fordern. meiner Ansicht nach ist es die Mühe mehr als wert. Die Dune-Reihe ist keine Disneys Star Wars-Unterhaltung, sondern tief in der Materie drin. Hier gräbt man tief und tiefer. Und es tut der Seele gut, in diesen Sanddünen zu graben. Denn dort entdeckt man Schätze wie diese Bücher.

1

Better than book two, still weaker than book one.

Somehow weird, but still worth reading I guess. Honestly, I’m still thinking about what the whole thing was about. Meh.

4

einfach wilde Handlung

4

4.1 me while reading this book The third entry in the Dune series started out strong, with much improved writing. The cold and rational writing style became more fleshed out, and I experienced it as more tonally consistent than its predecessors. However in the end, I didn't like it as much as the first two books. While I thought I would be interessed in the story of the children, I wasn't quite as hooked as by the second half of [b:Dune Messiah|53169182|Dune Messiah (Dune #2)|Frank Herbert|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1586829191l/53169182._SX50_.jpg|3634570]. Some of the decisions made by the characters where also a bit weird, and if I dare say so, felt a bit out of character. Also, I feel like important story points happened over far too quickly, compared with the lengthy conversations/descriptions surrounding them. Maybe this is because of the rational tone of the book, but I would have appreciated a different ratio between the surrounding story and the major plot points. Overall: A good book, but if you are fine with how [b:Dune Messiah|53169182|Dune Messiah (Dune #2)|Frank Herbert|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1586829191l/53169182._SX50_.jpg|3634570] ended and don't long for more stories from this universe, you can safely refrain from picking it up.

3.5

Tolle Fortsetzung

Auch wenn ich mir beim dritten Band der Reihe schon dachte, dass sich nicht mehr viel in der Geschichte tun wird, wurde ich doch sehr überrascht. Die Kinder des Wüstenplaneten geben noch einmal frischen Wind in die Geschichte und auch wenn es ab und zu etwas verwirrend wurde, haben sich die Story Stränge doch nach und nach entworren. Ich bin auf jeden Fall gespannt was die Reihe noch zu bieten hat.

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