Die Chronik der Unsterblichen - Pestmond

Die Chronik der Unsterblichen - Pestmond

Hardback
4.010
ChronikVampirChronik Der UnsterblichenComic

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Description

In Ägypten verliert sich die Grenze zwischen Leben und Tod, und Andrej muss sich einem neuen Feind stellen: Abu Dun! Wie ein Dämon fährt der Nubier in die Reihen des Sultans und seiner Gegner. Erst als Unschuldige sterben, kann Andrej ihn von der dunklen Seite zurückholen, und gemeinsam verfolgen sie die zwischen den Fronten stehende Murida, die inzwischen das Land verlassen hat und nach Norden flieht. Als ihr Andrej und Abu Dun folgen, ahnen sie nicht, dass Murida nicht Rettung, sondern Verderben bringt - und dass nicht nur für sie selbst, sondern auch für die Kinder einer ganzen Stadt ...

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
544
Price
20.60 €

Posts

3
All
1

Habe es abgebrochen, fand es viel zu lang gezogen und würde es nicht nochmal lesen.

4

Für ich ist das Band 15 der Reihe „Die Chronik der Unsterblichen“. Im Stil bleibt sich der Autor in jedem Fall treu und beschreibt einen einzelnen Handlungsstrang so detailliert, dass kein Raum für eigene Fantasie bleibt. Die Kreaturkeule verpufft hier in jedem Fall. – Schade um den Stoff. Da wäre mehr gegangen. Viel mehr!

Dieses Buch war schon irgendwie seltsam. – Dass Herr Hohlbein hier alles in einem einzigen Handlungsstrang beschreibt, ist mir schon irgendwie bewusst und er wird das auch für die letzten Bände nicht geändert haben. Aber das bedeutet eben noch lange nicht, dass das dann auch für den Leser sinnig sein muss. Die beiden Protagonisten nehmen erst einmal voneinander Abschied, weil er der Beiden verstorben zu sein scheint. Dann erwacht er aber durch eine Flüssigkeit wieder zum Leben und braucht diese dann auch dauerhaft, um am leben zu bleiben. Somit sind sie von einem Mann abhängig, für den sie dann auch prompt eine Aufgabe erledigen sollen. Der vielversprechende Titel hat absolut gar nichts mit der Pest zu tun, was vielleicht noch einigermaßen sinnig und interessant gewesen wäre. Vielmehr handelt es sich hier nur um ein Schiff, auf dem ein Teil der Handlung spielt und welches wohl mehr als marode und ist. – Ein Seelenverkäufer eben. Zahlreiche Scharmützel und Kampfhandlungen sind immer wieder in die Handlung eingeflochten. - Die habe ich all zu oft nur quer gelesen, weil ich es einfach nicht brauche, wenn sich Männer seitenlang die Köpfe gegenseitig einschlagen, nur um am Ende ihre Wunden zu lecken oder ihre Daseinsform offenbaren zu müssen. Interessant der Teil mit der künstlichen Hand für Abu Dun. – Mir war nicht bewusst, dass man seinerzeit so etwas schon fertig gebracht hat. Aber das kann durchaus auch fantastisches Detail gewesen sein. Im Großen und Ganzen kann ich mich mit dem stetig langweiliger wirkenden Stil dieser Reihe nicht wirklich anfreunden. Ich überlese den Text immer öfter, nur um sagen zu können: „Ja, ich habe auch diesen Band gelesen.“

5

Wow....nach ewiger Unterbrechung in der Mitte, habe ich es nun endlich beendet. Ich bin nach wie vor fasziniert von der Abenteuern meiner Vampyre, auch wenn ich zugeben muss, dass 18 Bände echt heftig sind. Aber nun kommt der Rest auch noch. Auf jeden Fall waren die Gegner in diesem Band echt interessant.

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