Die Chronik der Unsterblichen - Das Dämonenschiff
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Ein Venedig, wie es keinen Besuch wert ist, ein Andrej, der mit sich und seinen Fehlern hadert und viel innere Zerrissenheit, die ihn aber auch nicht weiter bringt.
Dieses Buch war dran, deswegen habe ich es eben gelesen. Ich kann nicht behaupten, dass ich mich besonders auf die Lektüre gefreut habe, einfach weil Herr Hohlbein eben schreibt, wie er so schreibt. Aber am Ende war ich von diesem Band dann doch ziemlich positiv überrascht. Klar, der Schreibstil ist der, wie wir ihn kennen. Ausholend, Schachtelsätze, viel Aussage mit wenig Worten und doch ein ewig langer Text, von dem ich persönlich einiges weggelassen hätte. – Aber die Story, die er in diesem Band erzählt, schien so eine ganz andere gewesen zu sein, als in den vorherigen Bänden. Ich war gefesselt, ich hatte ein Kopfkino, fast schon mit Geruch und ich konnte der Handlung dauerhaft und interessiert folgen. Mit dem Sohn von Andrej kommt eine völlig neue Komponente in das Dasein, welches Andrej und Abu Dun führen. - Was für Wesen sind sie denn nun genau? Nicht wirklich Mensch, nicht wirklich Vampir ... Als ich das Buch abgeschlossen habe, habe ich mich dann wirklich auch auf das nächste Buch im nächsten Monat gefreut. Und es ist noch so lang hin... menno
Ich fand das Buch durchgehend spannend und fesselnd. Und Urd war mir sehr sympathisch.
Abu Dun und Andrej stranden auf einer Insel und werden dort von Nordmännern gefangen genommen. Sie landen in ihrem Dorf, das von grauenhaften Kreaturen überfallen wird. Andrej und Abu Dun beschließen diesen Leuten zu helfen - und erklären somit den Krieg gegen Odin höchstselbst. Dieser Band hat mir sehr gut gefallen. Er ist spannend geschrieben und hält am Ende eine relativ unerwartete Wendung bereit. Witz und Humor sind auch drin enthalten. Und eine Art kleine Liebesgeschichte. Es ist von allem ein bisschen drin enthalten... Liebe, Verrat, Freundschaft, Kampf für die Gerechtigkeit ... Das Buch ist relativ ausgewogen. Das Ende ist auf der einen Seite sehr traurig und ich hab mich sehr geärgert, weil ich doch auf ein Happy End für Andrej gehofft habe. Aber es ist ja eh schon klar gewesen, dass es da kein Happy End geben wird. :( Auf der anderen Seite jedoch ist das Ende sogar sehr schön. Auf seine eigene Art und Weise. Es liegt seit langer Zeit endlich mal wieder eine Aufgabe vor Andrej und Abu Dun, die es gilt, zu erfüllen. Und Andrejs letzter Satz in diesem Band ließ mir das Blut in den Adern gefrieren und jagte mir Schauer über den Rücken... Ein Zeichen dafür, dass ich das Buch wirklich gut fand. Noch dazu gefällt mir an diesem Band mal wieder, dass Hohlbein wieder Götter hat mit einfließen lassen. Diesmal kommen die Asen drin vor. Und Namen gewisser drei Frauen lassen an die Nornen erinnern. Ich find es faszinierend und interessant, was Hohlbein in den Geschichten um Abu Dun und Andrej immer alles verpackt. Da dieser Teil aber offensichtlich in Skandinavien zurzeit der Wikinger spielt, gefällt es mir diesmal besonders, da ich selber skandinavische Wurzeln habe. :)
Kann man Götter wirklich einfach so töten? – Ich glaube ja nicht.
Der 11. Band der Reihe rund um Andrej und Abu Dun glänzt mal wieder mit gewaltigen, blutigen und brutalen Kampfszenen an Land und zu Wasser. Die Kernstory ging mir persönlich zu oft verloren und ich habe über die ganzen Plänkeleien und Kleinigkeiten all zu oft das große Ganze aus den Augen verloren. Im Grunde geht die Story chronologisch da weiter, wo sie im vorangegangenen Buch aufgehört hat. Die beiden Vampyre landen in Cadiz. Die spanische Küstenstadt ist vollkommen überfüllt, da man sich mal wieder auf einen Krieg vorbereitet. Andrej und Abu Dun sind aber eigentlich auf der Suche nach einem Gott, den sie mal eben töten wollen. Zu diesem Zweck suchen sich sich Arbeit im Hafen, weil man da einfach am meisten erfährt. Dieses ganze Hin und Her am Hafen, der Hinterhalt und die vielen Scharmützel mit dem Hafenmeister haben die Handlung meiner Meinung nach einfach nur in die Länge gezogen und mir wirklich eine harte Geduldsprobe abgefordert. – Aber am Ende gibt es dann doch eine riesengroße Seeschlacht, nachdem Abu Dun gerade mal so dem Scharfrichter entkommen ist. Alles ist in dem typischen Hohlbein-Stil geschrieben. Das hat zur Folge, dass stellenweise alles wirklich einfach nur zu Tode erklärt worden ist. Kopfkino hatte ich nur teilweise und über die vielen Namen reden wir am Besten gleich gar nicht, denn die haben mir ja von Anfang an Probleme bereitet. Trotzdem ist es so, dass Herr Hohlbein in jedem Fall eine blühende Fantasie hat und diese in seinen Büchern wirklich großartig auslebt. – Leider ist es aber wohl so, dass ich dem Ganzen wohl nicht so gut folgen kann, da es für meinen Geschmack schon wieder viel zu gewaltig ist. Ich bin ja mal gespannt, wie weit die Zeit in den Büchern noch voranschreitet und wie lang es Abu Dun und Andrej noch durchhalten, bis die Reihe beendet ist und wie sie dann vor allem endet.
Unerwartete Wendungen 😵
Wie auch im ersten Buch wirklich gut geschrieben. Es gibt immer wieder Wendungen mit denen ich absolut nicht gerechnet hatte. Am Ende wurde es kurzzeitig mal irgendwie etwas eintönig da es immer nur um den Krieg und das kämpfen ging. Aber auch hier brachte eine unerwartete Wendung wieder erhebliche Spannung rein. Bin gespannt auf Band 3
Klappentext wurde mir leider nicht angezeigt.... Eieieieiei.....diesmal für mich sehr verwirrend....die Auflösung fast am Ende....war ja schon ein halber Fitzek man....konnte es wieder nicht aus der Hand legen.... Was soll ich sagen...ich liebe diese Reihe, obwohl ich zugeben muss...18 Bände ist echt ne Hausnummer.
Eine Geschichte bei der man meint bereits den Ablauf und die Gründe zu kennen... aber man wird überrascht.
Nach den ersten 2 bis 3 Seiten hab ich mich noch gefragt Na wo wird dieses Buch wohl hinführen? Aber bereits kurz danach hat diese "kleine" Geschichte doch etwas packendes gehabt. Obwohl es anfangs den Anschein macht das es eine ganz unspannende Geschichte ist von der man schon etliche in der Art kennt hat es mich in seinen Bann gezogen und auch obwohl ich mir vieles gedacht habe das es so sein wird oder man viele Gedanken hat wie "Ja klar das und das wird da passieren oder das ist der Grund dafür" wird im laufe des Buches vieles nur so andeutungsmässig "beantwortet" so das man weiter lesen will um quasi ein klares ja oder nein zu haben. Mich hat das Buch auf alle Fälle in seinen Bann gezogen und freue mich nun mit dem zweiten anzufangen.
Willkommen in Transsilvanien im 15. Jhd.
Ich hatte ganz vergessen wie brutal, blutig und detailliert diese Reihe ist, aber ich weiß wieder, warum dieser Teile zu meinen Favoriten gehört. 📓 "Die Chroniken der Unsterblichen- Vampyr" von Wolfgang Hohlbein ist Teil 2 der Reihe um Andrejs Geschichte als Vampyr, der sich mit seinem Erzfeind Abu Dun verbunden muss, um gegen eine große Gefahr zu kämpfen. 🪵 Oh dieser Teil hat es Thematisch im sich. Wir bekommen Inquisition, Hexenverbrennungen und Vlad den Pfähler in einer rasanten und blutigen Story serviert. Grausam und ungeschönt vermischt Hohlbein hier seinen Vampirplot mit historischen Ereignissen, die brutaler sind, als sich je ein Autor ausdenken könnte. 🪵 Ob die Plottwists vorhersehbar waren, kann ich nicht beurteilen, dass ich die Story jetzt zum xten Mal gehört habe. Ein gewisses Muster zum ersten Teil lässt sich jedoch nicht leugnen. Hat mich persönlich aber nicht gestört. 🎧 Dietmar Wunder mag ich als Sprecher sehr gern. Ich finde er schafft es mit seiner Intonation die richtige Stimmung zu erzeugen. Ich wurde wieder gut unterhalten, wenn man das von einem so blutig brutalen Buch überhaupt sagen kann.

Ist die Suche dieses Mal erfolgreich?
Nachdem ich Teil 3 relativ schwach fand, konnte mich Teil 4 absolut begeistern. Kein Klappentext wegen Spoilergefahr. Abu Dun ist immernoch großartig. Andrej nervt immernoch ein bisschen. Beide sind immernoch morally grey und ihnen gelingt nichts durch göttliche Fügung. Sie müssen leiden und Rückschläge einstecken, kämpfen und auch Mal verlieren. Dazu gibt es noch das Setting des europäischen Mittelalters zur Zeiten der Inquisition. Enthält: Unsterbliche, Vampire und gruselige Kinder Ab jetzt begebe ich mich auf unbekanntes Terrain. Teil 5 ist der erste neue Teil der Reihe für mich 😎

Leider muss ich feststellen, dass mich dieser Band nicht sonderlich überzeugt hat - obwohl er sehr vielversprechend begann.
Ihre noch immer anhaltende Suche nach Loki führt Andrej und Abu Dun in die spanische Stadt Cádiz, in dessen Hafen sich die spanische Armada für die Schlacht gegen England rüstet. Bald jedoch stellt sich heraus, dass sie nicht die einzigen ihrer Art in der Stadt sind. Mysteriöse Anschläge auf Andrej, lassen den Leser wissen, dass etwas in der Stadt nicht mit rechten Dingen zugeht. Noch dazu hat Andrej mit sich selber zu kämpfen, denn er fängt an auf dunklen Pfaden zu wandeln... Verzweifelt habe ich beim Lesen versucht einen ebenso klaren roten Faden zu finden wie im letzten Band dieser Buchreihe. Zum großen Teil wollte ich einfach nur Klarheit haben. Herausfinden, was vor sich geht. Leider muss ich feststellen, dass mich dieser Band nicht sonderlich überzeugt hat - obwohl er sehr vielversprechend begann. Auch die Wendung der Ereignisse war gut gelöst und ließ Spannung in die Geschichte mit einfließen. Es ist nicht greifbar, warum ich diesen Band weniger gut finde, als den letzten. Es erschien mir, als sei die Story ein einziger wüster Knoten... Vielleicht hat es mir auch nur an den Sticheleien zwischen Abu Dun und Andrej gefehlt... Wie gesagt, ich kann es nicht sagen. Auch das Ende hat mir weniger gut gefallen. Es war mir leider doch zu offen. Nicht abschließend genug. Es ist am Ende des Bandes nicht ersichtlich ob die Jagd auf Loki nun tatsächlich ein Ende hat. Wie eine Art... Zwischenband. Der irgendwo zwischendrin spielt. Kein Anfang und kein richtiges Ende hat.
Herr Hohlbein als Erklärbar.
Eine eigentlich gute und spannende Story, die mit langweiligem Kram komplett zermatscht worden ist. Ich habe das Buch gelesen, nicht gehört und habe massenweise mit Absicht überlesen und ganze Kapitel übersprungen. Die Reihe hat in jedem Fall durchaus bessere Bücher als dieses hier.
Nordische Mythologie von und mit Hohlbein.
Bei der Nummerierung innerhalb der Reihe, scheiden sich hier die Geister. Für mich handelt es sich hier um den 10. Band der Chronik der Unsterblichen und basta. Nur schade, dass man es hier auf Reado wieder nir als Hörbuch findet. Ich habe es als Ebook gelesen und finde es ärgerlich, so die Statistik fälschen zu müssen. Dien Handlung dieses Buches lebt viel von der nordischen Mythologie. Herr Hohlbein hat hier DEN Gott und seine Wesen zum Leben Erwachen lassen und die sogenannten Nordmänner lehnen sich doch tatsächlich gegen ihren Gott auf. Sie wollen ihn angreifen und töten. - Allerdings hat mich der Autor auch lange Zeit im Dunklen gelassen, was das wahre Motiv angeht. Die Handlung wirkt stellenweise ark künstlich in die Länge gezogen. Wenn man ein paar Scharmützel weggelassen hätte und die Weiberrei etwas kleiner gehalten hätte, wären es gut 100 bis 150 Seiten weniger geworden. Das Ende hat mich so gar nicht zufriedengestellt. Es war irgendwie alles andere als happy und hat für mich die nordische Mythologie zu sehr entzaubert. Für mich hat sie hier leider ihre Mystik verloren.
Es geht nach Bayern
Es ist schon der 3. Teil der Reihe, der wie gewohnt blutig und actionreich ist. Jedoch finde ich ihn schwächer als die Vorgänger. 📕 "Die Chroniken der Unsterblichen- Todesstoss" die Reise von Andrej und Abu Dun führt sie nach Bayern, wo sie auf entfernt menschenähnliche Geschöpfe stoßen. Ist das Geheimnis der Ungeheuer mit seiner eigenen Existenz verbunden? ⚔️ In diesem Teil ist ganz klar Abu Dun mein Favorit. Ich mag seine sarkastischen Sprüche sehr, die die ganze Geschichte deutlich aufwerten. Den gerade in diesem Teil nervt mich Andrej hart, der einfach stellenweise zu gutgläubig und naiv ist. ⚔️ Wir bekommen auch in diesem Teil thematisch wieder etwas Hexenverbrennung und Inquisition. Außerdem ein bisschen bayrische Sagen, um Bestien zwischen Tier und Mensch, die mysteriöser Weise mit dem Mond in Zusammenhang stehen 🤫 ⚔️ Ich habe mich dieses Mal etwas an den Wiederholungen gestört, weil die Story dadurch etwas zäh voran ging. Hier hätte man gut den Rotstift ansetzen können. 🎧 Dank Dietmar Wunder ist das aber nicht weiter ins Gewicht gefallen. Einem tollen Sprecher hört man doch gern länger zu. Alles in allem eine solide Fortsetzung mit kleinen Längen. Ich bin gespannt, wo Teil 4 hinführt.

mal eine andere Vampirgeschichte. Diese Reihe ist eine meiner ersten Fantasy Geschichten die ich je gelesen hatte und habe die schon wirklich lange im Regal stehen. Jetzt hab ich mich dazu entschlossen die Bücher mal wieder erneut zu lesen. Und was soll ich sagen: auch nach so langer Zeit mag ich die Geschichten um Andrej und Abu Dun nach wie vor. Toll geschrieben und es wird nicht langweilig. Freue mich schon sehr Band 2 zu lesen
Ich...komme einfach nicht drauf klar, dass jemand der diese Reihe begonnen hat sagt, daß sie langweilig wird. Ich hab auch dieses Band gerade bis zur letzten Seite durchgesuchtet und bin froh das Nächste da zu haben. Im übrigen ist das Band 8.5 . Es wurde wie auch ein weiteres noch dazu gefügt. Sowas liebe ich ja. 😡 Es sind also nicht 16...sondern 18....also hab ich noch 10 vor mir 😱🥰
Meinung zu „Der Abgrund“„Am Abgrund“ von Wolfgang Hohlbein ist durch seine düstere Grundstimmung und einer genialen, aber doch traditionellen, Vampirgeschichte ein absolutes Muss für jeden Vampirfan.CoverDas Cover, kann im Vergleich zur Story, nicht wirklich bei mir punkten. Trotz düsterer Stimmung im Cover, welche auch oft im Buch aufkommt, ist es für meinen Geschmack ein wenig langweilig gehalten.HandlungDies ist kein modernes Vampirbuch, wie sie in den letzten Jahren die Buchläden haben überquellen lassen. Es ist eher traditionell, wenn auch mit einer neuen Idee des Vampirismus.Als Andrej zurückkehrt, findet er sein Heimatdorf in Schutt und Asche wieder. Alle Bewohner sind entweder tot oder wurden von den Tätern erschleppt. Nur einer, ein Junge names Frederic, hat den brutalen Übergriff auf sein Dorf überlebt, und Andrej nimmt sich des Jungen an. Beide begeben sich auf eine gefährliche Jagd, um die Täter, Handlanger der Inquisition, ausfindig zu machen, sich zu rächen und die verschleppten Überleben zu retten.Doch wie es nun einmal so ist, nicht alles läuft nach Plan. Andrej und Frederic stoßen immer wieder auf Widrigkeiten, unter anderem geraten sie in die Gefangenschaft eines üblen Informanten. Sie standen sprichwörtlich am Abgrund.Andrej spürte schon immer, dass er anders ist, und auch Frederic beginnt Verdacht an ihm zu schöpfen, dass er kein normaler Mensch ist. Als es zu einem ersten Showdown, einem Kampf mit einem Goldenen Ritter, kommt, beginnt Andrej’s entscheidende Transformation zum Vampyr.Mehr zum Inhalt möchte ich an dieser Stelle nicht erwähnen, sonst würde ich wohl zu sehr spoilern.Schreibstil/SettingDies war mein allererstes Buch von Wolfgang Hohlbein, und „Der Abgrund“ hat es mir nicht wirklich einfach gemacht, mich mit seinem Schreibstil, der ein wenig anstregend ist, anzufreunden. Durch seine detailreichen Erzählungen kommt anfangs nur wenig Fahrt in die Handlung, auch wenn sie unterhaltsam bleibt.Hohlbein hat ein unglaubliches Talent eine sehr düstere Stimmung zu produzieren, welche mich am Ball gehalten hat. Doch so richtig spannend wurde es erst zum dritten Viertel des Buches.Es ist absolut verständlich, dass ein Autor eine Reihe, erst nach und nach brisante Details ans Tageslicht bringt. Doch hier hätte ich mir zu Beginn ein wenig mehr Erklärung gewünscht, um nicht zu sehr im Dunklen zu stochern.
Hmm, kinda hard to say something about this book. It was easy to read, but took really really long until something actually happened. Too many riddles within one book, even that I could imagine the "truth", are no good and make it hard to finish it. Sometimes I thought I will never make it through the book.
Hmm, kinda hard to say something about this book. It was easy to read, but took really really long until something actually happened. Too many riddles within one book, even that I could imagine the "truth", are no good and make it hard to finish it. Sometimes I thought I will never make it through the book.
Absoluter Tiefpunkt der Chronik. Die Geschichte scheint in einer Endlosschleife von Paraphrasen festzustecken. Die ohnehin schon stagnierende Charakterentwicklung tendiert gegen Null. Der Inhalt ist so eindimensional, dass es sich lohnt ganze Abschnitte zu überspringen, ohne dabei befürchten zu müssen etwas zu verpassen. Hohlbein kann keine glaubhaften, romantischen Episoden schreiben und nach dem ersten misslungenen Versuch hoffte ich, dass es auch so bleiben wird. Alle neuen Charaktere sind so fantasielos wie der gesamte Plot. Das Konzept hat so viel Potential, welches einfach nicht entfaltet wird. Nach 6 Bänden kommt man dem Geheimnis der Unsterblichkeit endlich nah. Dabei wurde es so lieblos und nichtssagend runter geschrieben, ohne dem Leser wirklich etwas mitgeteilt zu haben. Der Hauptcharakter agiert scheinbar auf Autopilot und ist an sich überflüssig in diesem Band, da es nur dazu zu dienen scheint, den zweiten, immerzu vernachlässigten Hauptchrakter in die gleiche Handlungsschablone zu pressen, wie wir es bereits von Andrej aus den ersten Bänden kennen. Es stößt mir wirklich sauer auf, wenn ein gesamtes Band und eine plumpe Liebesepisode notwendig sind, um Abu Dun einen Hauch Charakterentwicklung anzudichten und ihn damit auf die gleiche (Leidens)stufe zu hieven wie Anrej. (Was der Titel des achten Bandes zu deutlich unterstreicht) Mal von der Frechheit abgesehen, dass dafür schon wieder eine Frau in die Opferrolle gezwungen wird. "Der Gejagte" ist voll von abgedroschenen Phrasen und banalen Beschreibungen von Nebenschauplätzen, die völlig irrelevant sind und die Story keinen Schritt voran bringen. Das Mysteriöse ist dieser Chronik verloren gegangen, da sie unnötig in die Länge gezogen wird.
Spannend, schnell, romantisch und doch am Ende tragisch. Abu Dun und Andrej war es nur für drei kurze Jahre ihres unendlich scheinenden Lebens vergönnt, ein Leben in Frieden zu finden. Und Abu Dun fand mehr als Frieden auf Malta, er fand Liebe. Eine Familie. Doch auch nach Malta sollte der Krieg kommen. Doch der Krieg ist nicht das einzige Dunkel, welches nach Malta kam. Etwas Dunkleres und Gefährlicheres erreichte auf der Insel. Und unsere beiden Helden sollten in jedem Fall Begegnung damit machen.
Andrej und Abu Dun wieder auf Reisen. Diesmal im mittelalterlichen Wien während der Belagerung der Türken. An einigen Stellen recht langwierig, bis es mal zu einem Spannungsbogen kommt. Auf jeden Fall wartet in der Mitte des Buches ein Überraschung, denn die beiden Krieger treffen auf einen Mann, den sie nicht erwartet haben. Obwohl sie auf der Suche nach einer ganz bestimmten Person nach Wien gekommen sind. Irgendwie ist es ein wenig jämmerlich, wie sich Andrej manchmal benimmt bzw. dass seine Sinne nicht so funktionieren, wie sie sollten. Und niemals gibt es Erklärungen. Mag vielleicht zur Spannung der Serie gehören, ist aber manchmal recht nervig.
Ohne Längen durch eine spannende Episode der Reise von Andrej und Abu Dun
Dieser sechste Band der Reihe “Die Chronik der Unsterblichen” hat in jedem Fall keine der typischen Längen enthalten. Es geht sehr zügig und spannend durch die Handlung. Zwar wird die Gesamtstory nicht wirklich weiter erzählt, aber zumindest diese Episode ist eine ganz eigene Verarbeitung der Legende um die Blutgräfin. Die herrschende Legende der Gräfin, die im Blut ihrer Opfer gebadet haben soll, wird hier hergenommen, als Grundlage, aber auf eine ganz eigene Art und Weise verarbeitet. Bei Herrn Hohlbein entsteht hier eine Kreatur, die ihr Erscheinungsbild immer dem anpassen kann, was gerade gebraucht wird. Daraus ergibt sich eine wirklich fiese Täuschung für den Protagonisten, die ihm wieder viele spannende Kämpfe beschert und dem Leser ein wirklich großartiges Finale, welches noch einmal voller Twists und Überraschungen ist. Ich habe dieses Buch förmlich gefressen. PS: Leider stimmt meine Lesestatisitk in diesem Fall nicht, da ich dieses Buch als Ebook vorliegen hatte, dieses bei Reado aber nicht gelistet war. Der Buchmarkt ist schnelllebig und vielseitig und niemand kann da wirklich den Überblick behalten. Deswegen fände ich es wirklich spannend, wenn der Nutzer der App einstellen könnte, in welcher Form ihm das Buch vorgelegen hat.
Die Noedmänner und was man ihnen nachsagt.
Im neunten Band der Chronik der Unsterblichen ist mit Herr Hohlbein wohl ein wenig die Fantasie durchgegangen. Der eigentlich interessante Aufhänger dieses Buches wurde dann doch bis zur Unkenntlichkeit verfälscht umd mit allen möglichen Wesen der Fantasy angereichert. Im Schreibstil bleibt sich Herr Hohlbein selber sehr treu. Die einzelnen Kapitel wirken eher wie kleine unabhängige Kurzgeschichten und innerhalb der Kapitel wurde alles so minutiös beschrieben, dass kein Raum für eigene Ansichten blieb. Die relativ wenigen Seiten ließen sich aber eben nicht schnell weglegen. Viele Figuren verschwinden in Rekordzeit wieder in der Versenkung. Das waren aber immer genau die, die mich interessiert hätten. Trotzdem war es unerlässlich, dass man den Text langsam und konzentriert liest. Nur so war es möglich zu begreifen, was ich da lese. Immer wieder habe ich mich dabei erwischt, wie ich wieder nir überfliegen wollte. Aber da wäre ich an der Story knallhart gescheitert. Ich habe es gelesen, weil es zu der Reihe dazu gehört, aber ein Highlight war es definitiv nicht.
Kurz-Meinung: Ich liebe diese Reihe einfach und auch dieser 4. Band hat mich wieder richtig packen können. Es war unglaublich spannend, gruselig und überraschend. Gerade die Freundschaft von Abu Dun und Andre spielt hier eine ganz entscheidende Rolle, noch mehr als in den anderen Bänden. Für mich macht diese Freundschaft auch den ganz besonderen Reiz dieser Reihe aus. Zum ersten Mal spielt aber auch eine Frau eine sehr wichtige Rolle und es kommt zu einigem Bettgeplänkel, was allerdings nicht explizit beschrieben wird. Das hätte auch nicht zum Autor gepasst. Ich fand es richtig toll neben den vielen von Frauen geschriebenen Paranormal Romance Büchern mal eine etwas nüchternere und deutlich männlichere Fantasygeschichte zu lesen. Andre ist einfach sehr von sich überzeugt ohne arrogant herüber zu kommen. Ich mag seinen Charakter unglaublich gern. Seine Einstellung zum Leben, Religion und seine Moral liegen mir sehr. Für mich ist er ein sehr sympathischer Charakter. Abu Dun dagegen ist extrem rau und teilweise gewöhnungsbedürftig und trotzdem liebe ich es von ihm zu lesen. In Kombination mit Andre ist er einfach genial. Dieser Band hat mich durch seine mysteriöse, teilweise sehr gruselige und brutale Handlung richtig gepackt. Es spielt sich so gut wie alles an einem Ort ab, einem Sinti-Lager. Die Menschen dort sind sehr geheimnisvoll und man rätselt ständig mit, ob sie den beiden Hauptcharakteren nun Gutes oder Schlechtes wollen. Auch von außerhalb des Sinti-Lagers kommen neue Charaktere dazu und auch diese waren sehr interessant. Für mich hat die Reihe einfach einen ganz eigene Stil und damit Reiz. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Vor allem weil einige Charaktere eine entscheidende Veränderung durchlaufen haben. Mal schauen wie sich das alles noch weiter entwickelt. Meine Wertung: 5 von 5 Sternen
In diesem Teil des Buches geht es weiter mit Andrejs und Abu Uns Geschichte. Sie finden sich in Draculs Reich wieder und kämpfen gegen den Pfähler. Ich mag die Dynamik zwischen Andrej und Abu Dun, aber Andrej beginnt mir richtig auf den Keks zu gehen, da er immer und immer wieder seinem Unterbewusstsein nicht vertraut. Jedes Mal ist er derjenige, der seine Freunde und Mitmenschen, meiner Meinung nach, in unnötig gefährliche Situationen bringt. Er würde auch jedes Mal sterben, wären da nicht seine Mitmenschen. Die Naivität die er an den Tag legt, ist schrecklich.
Das bislang beste Buch aus der Reihe, meiner Meinung nach. In diesem Band sind Abu Dun und Andrej in Wien, während die Türken die Stadt erobern wollen. Natürlich spielt sich nicht alles mit rechten Dingen ab und die beiden werden in den Konflikt mit reingezogen. Nach wie vor habe ich ein Problem mit Andrej und wie dieser Abu Dun behandelt. Selbst nachdem sie beide mehrfach betonen wie viele Jahre sie miteinander verbracht haben (ein halbes Menschenleben lang), scheint er diesem immer noch nicht zu vertrauen. Obwohl dieser mehr als einmal gezeigt hat, bei wem seine Loyalität liegt.
Kurz-Meinung: Die ist der 3. Teil der „Die Chronik der Unsterblichen“-Reihe. Band 1 und 2 haben mich sehr begeistert. Düstere Fantasy ohne Liebesbeziehung ist sonst gar nicht mein Fall, aber bei dieser Reihe passt es für mich. Inhaltlich darf man aber wirklich nichts hier verraten, das es auf die Vorgängerbände spoilern würde. Die Hintergrundgeschichte, um Andrejs Geheimnis und die Inquisition geht weiter und wird leider irgendwie verwirrender. Hier hatte man das Gefühl das der rote Faden fehlt oder das er sich immer mal zwischen drin aufkräuselt und wirre Fäden abgehen. Auch die ganze Sache, um die neuen Wesen, die in diesem Band auftauchen, wurde nicht wirklich logisch erklärt und hinterlässt einige offene Fragen. Das fand ich sehr schade und bewegte mich zu dem einen Punkt Abzug. Ansonsten packte es mich aber wieder sehr. Ich mag den Schwertkämpfer Andrej. Es gibt wieder etliche Kampfszenen und Andrej ist dieses Mal nicht so unverwundbar wie noch in den anderen Bänden. Mein liebster Aspekt der Reihe ist aber die etwas unkonventionelle Freundschaft zwischen Abu Dun und Andrej. Ich finde es einfach herrlich wie die beiden sich oft gegenseitig aufziehen und ärgern, aber in Notsituationen immer für einander da sind. Die düstere Atmosphäre der Hexenverfolgung, der Kämpfe und der Gefahren ist sonst ja nicht mein Fall, aber in dieser Reihe kann es mich sehr faszinieren. Ich bin schon gespannt wie das ganze sich über die noch folgenden Teile entwickeln wird und vor allem wie die Freundschaft von Abu Dun und Andrej weiter verlaufen wird. Ich habe das Buch neben den Hörbuch gelesen, aber mich hauptsächlich auf das Hörbuch konzentriert. Dietmar Wunder ist ein großartiger Sprecher und vermittelt die ganze düstere und teilweise bedrückende Stimmung sehr gut. Ich mag vor allem seine etwas rauchige, sehr männliche Stimme. Meine Wertung: 4 von 5 Sternen
Andrej und Abu Dun wieder auf Reisen.Diesmal im mittelalterlichen Wien während der Belagerung der Türken.An einigen Stellen recht langwierig, bis es mal zu einem Spannungsbogen kommt. Auf jeden Fall wartet in der Mitte des Buches ein Überraschung, denn die beiden Krieger treffen auf einen Mann, den sie nicht erwartet haben. Obwohl sie auf der Suche nach einer ganz bestimmten Person nach Wien gekommen sind.Irgendwie ist es ein wenig jämmerlich, wie sich Andrej manchmal benimmt bzw. dass seine Sinne nicht so funktionieren, wie sie sollten. Und niemals gibt es Erklärungen. Mag vielleicht zur Spannung der Serie gehören, ist aber manchmal recht nervig.
Der wohl bisher beste und spannenste Band der Reihe.Immer wieder düster und schaurig. Niemals war man sich sicher, was jetzt real war oder was nicht. Auch wenn man ansatzweise ein Ahnung hatte, was surreal hätte sein können.Hohlbein hat es mit diesem Band definitiv geschafft meine Nerven fast zum Zerreissen zu bringen.
Spannend, schnell, romantisch und doch am Ende tragisch. Abu Dun und Andrej war es nur für drei kurze Jahre ihres unendlich scheinenden Lebens vergönnt, ein Leben in Frieden zu finden.Und Abu Dun fand mehr als Frieden auf Malta, er fand Liebe. Eine Familie.Doch auch nach Malta sollte der Krieg kommen. Doch der Krieg ist nicht das einzige Dunkel, welches nach Malta kam. Etwas Dunkleres und Gefährlicheres erreichte auf der Insel. Und unsere beiden Helden sollten in jedem Fall Begegnung damit machen.
Band 5 erzählt die Story weiter
Andrej und Abu Dun ziehen weiter . Durch die Zeit und durch die Welt. Hier landen sie in Wien, wo sie zwar Antworten suchen, am Ende aber die Stadt mit verteidigen und am Ende in einen Hinterhalt geraten und seitens der Kirche auf Misstrauen und Verfolgung stoßen. Ein Cliffhanger macht schon mal neugierig auf den nächsten Band.
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Ein Venedig, wie es keinen Besuch wert ist, ein Andrej, der mit sich und seinen Fehlern hadert und viel innere Zerrissenheit, die ihn aber auch nicht weiter bringt.
Dieses Buch war dran, deswegen habe ich es eben gelesen. Ich kann nicht behaupten, dass ich mich besonders auf die Lektüre gefreut habe, einfach weil Herr Hohlbein eben schreibt, wie er so schreibt. Aber am Ende war ich von diesem Band dann doch ziemlich positiv überrascht. Klar, der Schreibstil ist der, wie wir ihn kennen. Ausholend, Schachtelsätze, viel Aussage mit wenig Worten und doch ein ewig langer Text, von dem ich persönlich einiges weggelassen hätte. – Aber die Story, die er in diesem Band erzählt, schien so eine ganz andere gewesen zu sein, als in den vorherigen Bänden. Ich war gefesselt, ich hatte ein Kopfkino, fast schon mit Geruch und ich konnte der Handlung dauerhaft und interessiert folgen. Mit dem Sohn von Andrej kommt eine völlig neue Komponente in das Dasein, welches Andrej und Abu Dun führen. - Was für Wesen sind sie denn nun genau? Nicht wirklich Mensch, nicht wirklich Vampir ... Als ich das Buch abgeschlossen habe, habe ich mich dann wirklich auch auf das nächste Buch im nächsten Monat gefreut. Und es ist noch so lang hin... menno
Ich fand das Buch durchgehend spannend und fesselnd. Und Urd war mir sehr sympathisch.
Abu Dun und Andrej stranden auf einer Insel und werden dort von Nordmännern gefangen genommen. Sie landen in ihrem Dorf, das von grauenhaften Kreaturen überfallen wird. Andrej und Abu Dun beschließen diesen Leuten zu helfen - und erklären somit den Krieg gegen Odin höchstselbst. Dieser Band hat mir sehr gut gefallen. Er ist spannend geschrieben und hält am Ende eine relativ unerwartete Wendung bereit. Witz und Humor sind auch drin enthalten. Und eine Art kleine Liebesgeschichte. Es ist von allem ein bisschen drin enthalten... Liebe, Verrat, Freundschaft, Kampf für die Gerechtigkeit ... Das Buch ist relativ ausgewogen. Das Ende ist auf der einen Seite sehr traurig und ich hab mich sehr geärgert, weil ich doch auf ein Happy End für Andrej gehofft habe. Aber es ist ja eh schon klar gewesen, dass es da kein Happy End geben wird. :( Auf der anderen Seite jedoch ist das Ende sogar sehr schön. Auf seine eigene Art und Weise. Es liegt seit langer Zeit endlich mal wieder eine Aufgabe vor Andrej und Abu Dun, die es gilt, zu erfüllen. Und Andrejs letzter Satz in diesem Band ließ mir das Blut in den Adern gefrieren und jagte mir Schauer über den Rücken... Ein Zeichen dafür, dass ich das Buch wirklich gut fand. Noch dazu gefällt mir an diesem Band mal wieder, dass Hohlbein wieder Götter hat mit einfließen lassen. Diesmal kommen die Asen drin vor. Und Namen gewisser drei Frauen lassen an die Nornen erinnern. Ich find es faszinierend und interessant, was Hohlbein in den Geschichten um Abu Dun und Andrej immer alles verpackt. Da dieser Teil aber offensichtlich in Skandinavien zurzeit der Wikinger spielt, gefällt es mir diesmal besonders, da ich selber skandinavische Wurzeln habe. :)
Kann man Götter wirklich einfach so töten? – Ich glaube ja nicht.
Der 11. Band der Reihe rund um Andrej und Abu Dun glänzt mal wieder mit gewaltigen, blutigen und brutalen Kampfszenen an Land und zu Wasser. Die Kernstory ging mir persönlich zu oft verloren und ich habe über die ganzen Plänkeleien und Kleinigkeiten all zu oft das große Ganze aus den Augen verloren. Im Grunde geht die Story chronologisch da weiter, wo sie im vorangegangenen Buch aufgehört hat. Die beiden Vampyre landen in Cadiz. Die spanische Küstenstadt ist vollkommen überfüllt, da man sich mal wieder auf einen Krieg vorbereitet. Andrej und Abu Dun sind aber eigentlich auf der Suche nach einem Gott, den sie mal eben töten wollen. Zu diesem Zweck suchen sich sich Arbeit im Hafen, weil man da einfach am meisten erfährt. Dieses ganze Hin und Her am Hafen, der Hinterhalt und die vielen Scharmützel mit dem Hafenmeister haben die Handlung meiner Meinung nach einfach nur in die Länge gezogen und mir wirklich eine harte Geduldsprobe abgefordert. – Aber am Ende gibt es dann doch eine riesengroße Seeschlacht, nachdem Abu Dun gerade mal so dem Scharfrichter entkommen ist. Alles ist in dem typischen Hohlbein-Stil geschrieben. Das hat zur Folge, dass stellenweise alles wirklich einfach nur zu Tode erklärt worden ist. Kopfkino hatte ich nur teilweise und über die vielen Namen reden wir am Besten gleich gar nicht, denn die haben mir ja von Anfang an Probleme bereitet. Trotzdem ist es so, dass Herr Hohlbein in jedem Fall eine blühende Fantasie hat und diese in seinen Büchern wirklich großartig auslebt. – Leider ist es aber wohl so, dass ich dem Ganzen wohl nicht so gut folgen kann, da es für meinen Geschmack schon wieder viel zu gewaltig ist. Ich bin ja mal gespannt, wie weit die Zeit in den Büchern noch voranschreitet und wie lang es Abu Dun und Andrej noch durchhalten, bis die Reihe beendet ist und wie sie dann vor allem endet.
Unerwartete Wendungen 😵
Wie auch im ersten Buch wirklich gut geschrieben. Es gibt immer wieder Wendungen mit denen ich absolut nicht gerechnet hatte. Am Ende wurde es kurzzeitig mal irgendwie etwas eintönig da es immer nur um den Krieg und das kämpfen ging. Aber auch hier brachte eine unerwartete Wendung wieder erhebliche Spannung rein. Bin gespannt auf Band 3
Klappentext wurde mir leider nicht angezeigt.... Eieieieiei.....diesmal für mich sehr verwirrend....die Auflösung fast am Ende....war ja schon ein halber Fitzek man....konnte es wieder nicht aus der Hand legen.... Was soll ich sagen...ich liebe diese Reihe, obwohl ich zugeben muss...18 Bände ist echt ne Hausnummer.
Eine Geschichte bei der man meint bereits den Ablauf und die Gründe zu kennen... aber man wird überrascht.
Nach den ersten 2 bis 3 Seiten hab ich mich noch gefragt Na wo wird dieses Buch wohl hinführen? Aber bereits kurz danach hat diese "kleine" Geschichte doch etwas packendes gehabt. Obwohl es anfangs den Anschein macht das es eine ganz unspannende Geschichte ist von der man schon etliche in der Art kennt hat es mich in seinen Bann gezogen und auch obwohl ich mir vieles gedacht habe das es so sein wird oder man viele Gedanken hat wie "Ja klar das und das wird da passieren oder das ist der Grund dafür" wird im laufe des Buches vieles nur so andeutungsmässig "beantwortet" so das man weiter lesen will um quasi ein klares ja oder nein zu haben. Mich hat das Buch auf alle Fälle in seinen Bann gezogen und freue mich nun mit dem zweiten anzufangen.
Willkommen in Transsilvanien im 15. Jhd.
Ich hatte ganz vergessen wie brutal, blutig und detailliert diese Reihe ist, aber ich weiß wieder, warum dieser Teile zu meinen Favoriten gehört. 📓 "Die Chroniken der Unsterblichen- Vampyr" von Wolfgang Hohlbein ist Teil 2 der Reihe um Andrejs Geschichte als Vampyr, der sich mit seinem Erzfeind Abu Dun verbunden muss, um gegen eine große Gefahr zu kämpfen. 🪵 Oh dieser Teil hat es Thematisch im sich. Wir bekommen Inquisition, Hexenverbrennungen und Vlad den Pfähler in einer rasanten und blutigen Story serviert. Grausam und ungeschönt vermischt Hohlbein hier seinen Vampirplot mit historischen Ereignissen, die brutaler sind, als sich je ein Autor ausdenken könnte. 🪵 Ob die Plottwists vorhersehbar waren, kann ich nicht beurteilen, dass ich die Story jetzt zum xten Mal gehört habe. Ein gewisses Muster zum ersten Teil lässt sich jedoch nicht leugnen. Hat mich persönlich aber nicht gestört. 🎧 Dietmar Wunder mag ich als Sprecher sehr gern. Ich finde er schafft es mit seiner Intonation die richtige Stimmung zu erzeugen. Ich wurde wieder gut unterhalten, wenn man das von einem so blutig brutalen Buch überhaupt sagen kann.

Ist die Suche dieses Mal erfolgreich?
Nachdem ich Teil 3 relativ schwach fand, konnte mich Teil 4 absolut begeistern. Kein Klappentext wegen Spoilergefahr. Abu Dun ist immernoch großartig. Andrej nervt immernoch ein bisschen. Beide sind immernoch morally grey und ihnen gelingt nichts durch göttliche Fügung. Sie müssen leiden und Rückschläge einstecken, kämpfen und auch Mal verlieren. Dazu gibt es noch das Setting des europäischen Mittelalters zur Zeiten der Inquisition. Enthält: Unsterbliche, Vampire und gruselige Kinder Ab jetzt begebe ich mich auf unbekanntes Terrain. Teil 5 ist der erste neue Teil der Reihe für mich 😎

Leider muss ich feststellen, dass mich dieser Band nicht sonderlich überzeugt hat - obwohl er sehr vielversprechend begann.
Ihre noch immer anhaltende Suche nach Loki führt Andrej und Abu Dun in die spanische Stadt Cádiz, in dessen Hafen sich die spanische Armada für die Schlacht gegen England rüstet. Bald jedoch stellt sich heraus, dass sie nicht die einzigen ihrer Art in der Stadt sind. Mysteriöse Anschläge auf Andrej, lassen den Leser wissen, dass etwas in der Stadt nicht mit rechten Dingen zugeht. Noch dazu hat Andrej mit sich selber zu kämpfen, denn er fängt an auf dunklen Pfaden zu wandeln... Verzweifelt habe ich beim Lesen versucht einen ebenso klaren roten Faden zu finden wie im letzten Band dieser Buchreihe. Zum großen Teil wollte ich einfach nur Klarheit haben. Herausfinden, was vor sich geht. Leider muss ich feststellen, dass mich dieser Band nicht sonderlich überzeugt hat - obwohl er sehr vielversprechend begann. Auch die Wendung der Ereignisse war gut gelöst und ließ Spannung in die Geschichte mit einfließen. Es ist nicht greifbar, warum ich diesen Band weniger gut finde, als den letzten. Es erschien mir, als sei die Story ein einziger wüster Knoten... Vielleicht hat es mir auch nur an den Sticheleien zwischen Abu Dun und Andrej gefehlt... Wie gesagt, ich kann es nicht sagen. Auch das Ende hat mir weniger gut gefallen. Es war mir leider doch zu offen. Nicht abschließend genug. Es ist am Ende des Bandes nicht ersichtlich ob die Jagd auf Loki nun tatsächlich ein Ende hat. Wie eine Art... Zwischenband. Der irgendwo zwischendrin spielt. Kein Anfang und kein richtiges Ende hat.
Herr Hohlbein als Erklärbar.
Eine eigentlich gute und spannende Story, die mit langweiligem Kram komplett zermatscht worden ist. Ich habe das Buch gelesen, nicht gehört und habe massenweise mit Absicht überlesen und ganze Kapitel übersprungen. Die Reihe hat in jedem Fall durchaus bessere Bücher als dieses hier.
Nordische Mythologie von und mit Hohlbein.
Bei der Nummerierung innerhalb der Reihe, scheiden sich hier die Geister. Für mich handelt es sich hier um den 10. Band der Chronik der Unsterblichen und basta. Nur schade, dass man es hier auf Reado wieder nir als Hörbuch findet. Ich habe es als Ebook gelesen und finde es ärgerlich, so die Statistik fälschen zu müssen. Dien Handlung dieses Buches lebt viel von der nordischen Mythologie. Herr Hohlbein hat hier DEN Gott und seine Wesen zum Leben Erwachen lassen und die sogenannten Nordmänner lehnen sich doch tatsächlich gegen ihren Gott auf. Sie wollen ihn angreifen und töten. - Allerdings hat mich der Autor auch lange Zeit im Dunklen gelassen, was das wahre Motiv angeht. Die Handlung wirkt stellenweise ark künstlich in die Länge gezogen. Wenn man ein paar Scharmützel weggelassen hätte und die Weiberrei etwas kleiner gehalten hätte, wären es gut 100 bis 150 Seiten weniger geworden. Das Ende hat mich so gar nicht zufriedengestellt. Es war irgendwie alles andere als happy und hat für mich die nordische Mythologie zu sehr entzaubert. Für mich hat sie hier leider ihre Mystik verloren.
Es geht nach Bayern
Es ist schon der 3. Teil der Reihe, der wie gewohnt blutig und actionreich ist. Jedoch finde ich ihn schwächer als die Vorgänger. 📕 "Die Chroniken der Unsterblichen- Todesstoss" die Reise von Andrej und Abu Dun führt sie nach Bayern, wo sie auf entfernt menschenähnliche Geschöpfe stoßen. Ist das Geheimnis der Ungeheuer mit seiner eigenen Existenz verbunden? ⚔️ In diesem Teil ist ganz klar Abu Dun mein Favorit. Ich mag seine sarkastischen Sprüche sehr, die die ganze Geschichte deutlich aufwerten. Den gerade in diesem Teil nervt mich Andrej hart, der einfach stellenweise zu gutgläubig und naiv ist. ⚔️ Wir bekommen auch in diesem Teil thematisch wieder etwas Hexenverbrennung und Inquisition. Außerdem ein bisschen bayrische Sagen, um Bestien zwischen Tier und Mensch, die mysteriöser Weise mit dem Mond in Zusammenhang stehen 🤫 ⚔️ Ich habe mich dieses Mal etwas an den Wiederholungen gestört, weil die Story dadurch etwas zäh voran ging. Hier hätte man gut den Rotstift ansetzen können. 🎧 Dank Dietmar Wunder ist das aber nicht weiter ins Gewicht gefallen. Einem tollen Sprecher hört man doch gern länger zu. Alles in allem eine solide Fortsetzung mit kleinen Längen. Ich bin gespannt, wo Teil 4 hinführt.

mal eine andere Vampirgeschichte. Diese Reihe ist eine meiner ersten Fantasy Geschichten die ich je gelesen hatte und habe die schon wirklich lange im Regal stehen. Jetzt hab ich mich dazu entschlossen die Bücher mal wieder erneut zu lesen. Und was soll ich sagen: auch nach so langer Zeit mag ich die Geschichten um Andrej und Abu Dun nach wie vor. Toll geschrieben und es wird nicht langweilig. Freue mich schon sehr Band 2 zu lesen
Ich...komme einfach nicht drauf klar, dass jemand der diese Reihe begonnen hat sagt, daß sie langweilig wird. Ich hab auch dieses Band gerade bis zur letzten Seite durchgesuchtet und bin froh das Nächste da zu haben. Im übrigen ist das Band 8.5 . Es wurde wie auch ein weiteres noch dazu gefügt. Sowas liebe ich ja. 😡 Es sind also nicht 16...sondern 18....also hab ich noch 10 vor mir 😱🥰
Meinung zu „Der Abgrund“„Am Abgrund“ von Wolfgang Hohlbein ist durch seine düstere Grundstimmung und einer genialen, aber doch traditionellen, Vampirgeschichte ein absolutes Muss für jeden Vampirfan.CoverDas Cover, kann im Vergleich zur Story, nicht wirklich bei mir punkten. Trotz düsterer Stimmung im Cover, welche auch oft im Buch aufkommt, ist es für meinen Geschmack ein wenig langweilig gehalten.HandlungDies ist kein modernes Vampirbuch, wie sie in den letzten Jahren die Buchläden haben überquellen lassen. Es ist eher traditionell, wenn auch mit einer neuen Idee des Vampirismus.Als Andrej zurückkehrt, findet er sein Heimatdorf in Schutt und Asche wieder. Alle Bewohner sind entweder tot oder wurden von den Tätern erschleppt. Nur einer, ein Junge names Frederic, hat den brutalen Übergriff auf sein Dorf überlebt, und Andrej nimmt sich des Jungen an. Beide begeben sich auf eine gefährliche Jagd, um die Täter, Handlanger der Inquisition, ausfindig zu machen, sich zu rächen und die verschleppten Überleben zu retten.Doch wie es nun einmal so ist, nicht alles läuft nach Plan. Andrej und Frederic stoßen immer wieder auf Widrigkeiten, unter anderem geraten sie in die Gefangenschaft eines üblen Informanten. Sie standen sprichwörtlich am Abgrund.Andrej spürte schon immer, dass er anders ist, und auch Frederic beginnt Verdacht an ihm zu schöpfen, dass er kein normaler Mensch ist. Als es zu einem ersten Showdown, einem Kampf mit einem Goldenen Ritter, kommt, beginnt Andrej’s entscheidende Transformation zum Vampyr.Mehr zum Inhalt möchte ich an dieser Stelle nicht erwähnen, sonst würde ich wohl zu sehr spoilern.Schreibstil/SettingDies war mein allererstes Buch von Wolfgang Hohlbein, und „Der Abgrund“ hat es mir nicht wirklich einfach gemacht, mich mit seinem Schreibstil, der ein wenig anstregend ist, anzufreunden. Durch seine detailreichen Erzählungen kommt anfangs nur wenig Fahrt in die Handlung, auch wenn sie unterhaltsam bleibt.Hohlbein hat ein unglaubliches Talent eine sehr düstere Stimmung zu produzieren, welche mich am Ball gehalten hat. Doch so richtig spannend wurde es erst zum dritten Viertel des Buches.Es ist absolut verständlich, dass ein Autor eine Reihe, erst nach und nach brisante Details ans Tageslicht bringt. Doch hier hätte ich mir zu Beginn ein wenig mehr Erklärung gewünscht, um nicht zu sehr im Dunklen zu stochern.
Hmm, kinda hard to say something about this book. It was easy to read, but took really really long until something actually happened. Too many riddles within one book, even that I could imagine the "truth", are no good and make it hard to finish it. Sometimes I thought I will never make it through the book.
Hmm, kinda hard to say something about this book. It was easy to read, but took really really long until something actually happened. Too many riddles within one book, even that I could imagine the "truth", are no good and make it hard to finish it. Sometimes I thought I will never make it through the book.
Absoluter Tiefpunkt der Chronik. Die Geschichte scheint in einer Endlosschleife von Paraphrasen festzustecken. Die ohnehin schon stagnierende Charakterentwicklung tendiert gegen Null. Der Inhalt ist so eindimensional, dass es sich lohnt ganze Abschnitte zu überspringen, ohne dabei befürchten zu müssen etwas zu verpassen. Hohlbein kann keine glaubhaften, romantischen Episoden schreiben und nach dem ersten misslungenen Versuch hoffte ich, dass es auch so bleiben wird. Alle neuen Charaktere sind so fantasielos wie der gesamte Plot. Das Konzept hat so viel Potential, welches einfach nicht entfaltet wird. Nach 6 Bänden kommt man dem Geheimnis der Unsterblichkeit endlich nah. Dabei wurde es so lieblos und nichtssagend runter geschrieben, ohne dem Leser wirklich etwas mitgeteilt zu haben. Der Hauptcharakter agiert scheinbar auf Autopilot und ist an sich überflüssig in diesem Band, da es nur dazu zu dienen scheint, den zweiten, immerzu vernachlässigten Hauptchrakter in die gleiche Handlungsschablone zu pressen, wie wir es bereits von Andrej aus den ersten Bänden kennen. Es stößt mir wirklich sauer auf, wenn ein gesamtes Band und eine plumpe Liebesepisode notwendig sind, um Abu Dun einen Hauch Charakterentwicklung anzudichten und ihn damit auf die gleiche (Leidens)stufe zu hieven wie Anrej. (Was der Titel des achten Bandes zu deutlich unterstreicht) Mal von der Frechheit abgesehen, dass dafür schon wieder eine Frau in die Opferrolle gezwungen wird. "Der Gejagte" ist voll von abgedroschenen Phrasen und banalen Beschreibungen von Nebenschauplätzen, die völlig irrelevant sind und die Story keinen Schritt voran bringen. Das Mysteriöse ist dieser Chronik verloren gegangen, da sie unnötig in die Länge gezogen wird.
Spannend, schnell, romantisch und doch am Ende tragisch. Abu Dun und Andrej war es nur für drei kurze Jahre ihres unendlich scheinenden Lebens vergönnt, ein Leben in Frieden zu finden. Und Abu Dun fand mehr als Frieden auf Malta, er fand Liebe. Eine Familie. Doch auch nach Malta sollte der Krieg kommen. Doch der Krieg ist nicht das einzige Dunkel, welches nach Malta kam. Etwas Dunkleres und Gefährlicheres erreichte auf der Insel. Und unsere beiden Helden sollten in jedem Fall Begegnung damit machen.
Andrej und Abu Dun wieder auf Reisen. Diesmal im mittelalterlichen Wien während der Belagerung der Türken. An einigen Stellen recht langwierig, bis es mal zu einem Spannungsbogen kommt. Auf jeden Fall wartet in der Mitte des Buches ein Überraschung, denn die beiden Krieger treffen auf einen Mann, den sie nicht erwartet haben. Obwohl sie auf der Suche nach einer ganz bestimmten Person nach Wien gekommen sind. Irgendwie ist es ein wenig jämmerlich, wie sich Andrej manchmal benimmt bzw. dass seine Sinne nicht so funktionieren, wie sie sollten. Und niemals gibt es Erklärungen. Mag vielleicht zur Spannung der Serie gehören, ist aber manchmal recht nervig.
Ohne Längen durch eine spannende Episode der Reise von Andrej und Abu Dun
Dieser sechste Band der Reihe “Die Chronik der Unsterblichen” hat in jedem Fall keine der typischen Längen enthalten. Es geht sehr zügig und spannend durch die Handlung. Zwar wird die Gesamtstory nicht wirklich weiter erzählt, aber zumindest diese Episode ist eine ganz eigene Verarbeitung der Legende um die Blutgräfin. Die herrschende Legende der Gräfin, die im Blut ihrer Opfer gebadet haben soll, wird hier hergenommen, als Grundlage, aber auf eine ganz eigene Art und Weise verarbeitet. Bei Herrn Hohlbein entsteht hier eine Kreatur, die ihr Erscheinungsbild immer dem anpassen kann, was gerade gebraucht wird. Daraus ergibt sich eine wirklich fiese Täuschung für den Protagonisten, die ihm wieder viele spannende Kämpfe beschert und dem Leser ein wirklich großartiges Finale, welches noch einmal voller Twists und Überraschungen ist. Ich habe dieses Buch förmlich gefressen. PS: Leider stimmt meine Lesestatisitk in diesem Fall nicht, da ich dieses Buch als Ebook vorliegen hatte, dieses bei Reado aber nicht gelistet war. Der Buchmarkt ist schnelllebig und vielseitig und niemand kann da wirklich den Überblick behalten. Deswegen fände ich es wirklich spannend, wenn der Nutzer der App einstellen könnte, in welcher Form ihm das Buch vorgelegen hat.
Die Noedmänner und was man ihnen nachsagt.
Im neunten Band der Chronik der Unsterblichen ist mit Herr Hohlbein wohl ein wenig die Fantasie durchgegangen. Der eigentlich interessante Aufhänger dieses Buches wurde dann doch bis zur Unkenntlichkeit verfälscht umd mit allen möglichen Wesen der Fantasy angereichert. Im Schreibstil bleibt sich Herr Hohlbein selber sehr treu. Die einzelnen Kapitel wirken eher wie kleine unabhängige Kurzgeschichten und innerhalb der Kapitel wurde alles so minutiös beschrieben, dass kein Raum für eigene Ansichten blieb. Die relativ wenigen Seiten ließen sich aber eben nicht schnell weglegen. Viele Figuren verschwinden in Rekordzeit wieder in der Versenkung. Das waren aber immer genau die, die mich interessiert hätten. Trotzdem war es unerlässlich, dass man den Text langsam und konzentriert liest. Nur so war es möglich zu begreifen, was ich da lese. Immer wieder habe ich mich dabei erwischt, wie ich wieder nir überfliegen wollte. Aber da wäre ich an der Story knallhart gescheitert. Ich habe es gelesen, weil es zu der Reihe dazu gehört, aber ein Highlight war es definitiv nicht.
Kurz-Meinung: Ich liebe diese Reihe einfach und auch dieser 4. Band hat mich wieder richtig packen können. Es war unglaublich spannend, gruselig und überraschend. Gerade die Freundschaft von Abu Dun und Andre spielt hier eine ganz entscheidende Rolle, noch mehr als in den anderen Bänden. Für mich macht diese Freundschaft auch den ganz besonderen Reiz dieser Reihe aus. Zum ersten Mal spielt aber auch eine Frau eine sehr wichtige Rolle und es kommt zu einigem Bettgeplänkel, was allerdings nicht explizit beschrieben wird. Das hätte auch nicht zum Autor gepasst. Ich fand es richtig toll neben den vielen von Frauen geschriebenen Paranormal Romance Büchern mal eine etwas nüchternere und deutlich männlichere Fantasygeschichte zu lesen. Andre ist einfach sehr von sich überzeugt ohne arrogant herüber zu kommen. Ich mag seinen Charakter unglaublich gern. Seine Einstellung zum Leben, Religion und seine Moral liegen mir sehr. Für mich ist er ein sehr sympathischer Charakter. Abu Dun dagegen ist extrem rau und teilweise gewöhnungsbedürftig und trotzdem liebe ich es von ihm zu lesen. In Kombination mit Andre ist er einfach genial. Dieser Band hat mich durch seine mysteriöse, teilweise sehr gruselige und brutale Handlung richtig gepackt. Es spielt sich so gut wie alles an einem Ort ab, einem Sinti-Lager. Die Menschen dort sind sehr geheimnisvoll und man rätselt ständig mit, ob sie den beiden Hauptcharakteren nun Gutes oder Schlechtes wollen. Auch von außerhalb des Sinti-Lagers kommen neue Charaktere dazu und auch diese waren sehr interessant. Für mich hat die Reihe einfach einen ganz eigene Stil und damit Reiz. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Vor allem weil einige Charaktere eine entscheidende Veränderung durchlaufen haben. Mal schauen wie sich das alles noch weiter entwickelt. Meine Wertung: 5 von 5 Sternen
In diesem Teil des Buches geht es weiter mit Andrejs und Abu Uns Geschichte. Sie finden sich in Draculs Reich wieder und kämpfen gegen den Pfähler. Ich mag die Dynamik zwischen Andrej und Abu Dun, aber Andrej beginnt mir richtig auf den Keks zu gehen, da er immer und immer wieder seinem Unterbewusstsein nicht vertraut. Jedes Mal ist er derjenige, der seine Freunde und Mitmenschen, meiner Meinung nach, in unnötig gefährliche Situationen bringt. Er würde auch jedes Mal sterben, wären da nicht seine Mitmenschen. Die Naivität die er an den Tag legt, ist schrecklich.
Das bislang beste Buch aus der Reihe, meiner Meinung nach. In diesem Band sind Abu Dun und Andrej in Wien, während die Türken die Stadt erobern wollen. Natürlich spielt sich nicht alles mit rechten Dingen ab und die beiden werden in den Konflikt mit reingezogen. Nach wie vor habe ich ein Problem mit Andrej und wie dieser Abu Dun behandelt. Selbst nachdem sie beide mehrfach betonen wie viele Jahre sie miteinander verbracht haben (ein halbes Menschenleben lang), scheint er diesem immer noch nicht zu vertrauen. Obwohl dieser mehr als einmal gezeigt hat, bei wem seine Loyalität liegt.
Kurz-Meinung: Die ist der 3. Teil der „Die Chronik der Unsterblichen“-Reihe. Band 1 und 2 haben mich sehr begeistert. Düstere Fantasy ohne Liebesbeziehung ist sonst gar nicht mein Fall, aber bei dieser Reihe passt es für mich. Inhaltlich darf man aber wirklich nichts hier verraten, das es auf die Vorgängerbände spoilern würde. Die Hintergrundgeschichte, um Andrejs Geheimnis und die Inquisition geht weiter und wird leider irgendwie verwirrender. Hier hatte man das Gefühl das der rote Faden fehlt oder das er sich immer mal zwischen drin aufkräuselt und wirre Fäden abgehen. Auch die ganze Sache, um die neuen Wesen, die in diesem Band auftauchen, wurde nicht wirklich logisch erklärt und hinterlässt einige offene Fragen. Das fand ich sehr schade und bewegte mich zu dem einen Punkt Abzug. Ansonsten packte es mich aber wieder sehr. Ich mag den Schwertkämpfer Andrej. Es gibt wieder etliche Kampfszenen und Andrej ist dieses Mal nicht so unverwundbar wie noch in den anderen Bänden. Mein liebster Aspekt der Reihe ist aber die etwas unkonventionelle Freundschaft zwischen Abu Dun und Andrej. Ich finde es einfach herrlich wie die beiden sich oft gegenseitig aufziehen und ärgern, aber in Notsituationen immer für einander da sind. Die düstere Atmosphäre der Hexenverfolgung, der Kämpfe und der Gefahren ist sonst ja nicht mein Fall, aber in dieser Reihe kann es mich sehr faszinieren. Ich bin schon gespannt wie das ganze sich über die noch folgenden Teile entwickeln wird und vor allem wie die Freundschaft von Abu Dun und Andrej weiter verlaufen wird. Ich habe das Buch neben den Hörbuch gelesen, aber mich hauptsächlich auf das Hörbuch konzentriert. Dietmar Wunder ist ein großartiger Sprecher und vermittelt die ganze düstere und teilweise bedrückende Stimmung sehr gut. Ich mag vor allem seine etwas rauchige, sehr männliche Stimme. Meine Wertung: 4 von 5 Sternen
Andrej und Abu Dun wieder auf Reisen.Diesmal im mittelalterlichen Wien während der Belagerung der Türken.An einigen Stellen recht langwierig, bis es mal zu einem Spannungsbogen kommt. Auf jeden Fall wartet in der Mitte des Buches ein Überraschung, denn die beiden Krieger treffen auf einen Mann, den sie nicht erwartet haben. Obwohl sie auf der Suche nach einer ganz bestimmten Person nach Wien gekommen sind.Irgendwie ist es ein wenig jämmerlich, wie sich Andrej manchmal benimmt bzw. dass seine Sinne nicht so funktionieren, wie sie sollten. Und niemals gibt es Erklärungen. Mag vielleicht zur Spannung der Serie gehören, ist aber manchmal recht nervig.
Der wohl bisher beste und spannenste Band der Reihe.Immer wieder düster und schaurig. Niemals war man sich sicher, was jetzt real war oder was nicht. Auch wenn man ansatzweise ein Ahnung hatte, was surreal hätte sein können.Hohlbein hat es mit diesem Band definitiv geschafft meine Nerven fast zum Zerreissen zu bringen.
Spannend, schnell, romantisch und doch am Ende tragisch. Abu Dun und Andrej war es nur für drei kurze Jahre ihres unendlich scheinenden Lebens vergönnt, ein Leben in Frieden zu finden.Und Abu Dun fand mehr als Frieden auf Malta, er fand Liebe. Eine Familie.Doch auch nach Malta sollte der Krieg kommen. Doch der Krieg ist nicht das einzige Dunkel, welches nach Malta kam. Etwas Dunkleres und Gefährlicheres erreichte auf der Insel. Und unsere beiden Helden sollten in jedem Fall Begegnung damit machen.
Band 5 erzählt die Story weiter
Andrej und Abu Dun ziehen weiter . Durch die Zeit und durch die Welt. Hier landen sie in Wien, wo sie zwar Antworten suchen, am Ende aber die Stadt mit verteidigen und am Ende in einen Hinterhalt geraten und seitens der Kirche auf Misstrauen und Verfolgung stoßen. Ein Cliffhanger macht schon mal neugierig auf den nächsten Band.























