Chronik der Unsterblichen - Dunkle Tage
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Description
Nachdem sie in Rom beinah ihr Leben verloren haben, treffen Andrej und Abu Dun in der Peststadt Hamblen ein. Dort wütet der schwarze Tod unerbittlich, doch er scheint sich nur die Armen zu holen, während er die Reichen verschont. In all dem Elend fällt niemandem auf, dass Kinder einfach verschwinden. Und erst als die Hellseherin Miseria Andrej in einer schrecklichen Vision mit dem Tod seines eigenen Sohnes konfrontiert, begreift er, dass er gegen die Männer in den Totenkopfmasken antreten muss, will er nicht tatenlos mit ansehen, wie unschuldige Kinder entführt und grausam ermordet werden.
"Eine der besten Buchreihen, die Wolfgang Hohlbein je geschrieben hat."
Media-Mania
Book Information
Author Description
Wolfgang Hohlbein wurde 1953 in Weimar geboren und gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Fantasy-Autoren. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch Märchenmond, für das er den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar erhielt. Seither hat er über 150 Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Drehbücher verfasst.
Posts
Andrej und Abu Dun erleben ihr nächstes Abenteuer und bekommen es mit wirklich unzähligen, haarigen und bissigen Gegnern zu tun. Es hat weniger Längen, als ich es befürchtet hatte, aber am Ende war ich dann doch enttäuscht.
Bei „Dunkle Tage“ handelt es sich um den letzten Band der Chronik der Unsterblichen. Ich hatte gehofft, dass der Autor hier vielleicht mal die ewige Suche nach Antworten enden lässt, das eine oder andere offene Rätsel noch aufklärt, aber da habe ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Die Story erinnert irgendwie stark den Rattenfänger von Hameln. Nur ist es hier keine Flöte, welche die Tiere anlockt oder vertreibt, sondern ein Dudelsack. Auf jeden Fall sind die Ratten sehr bissig und eindeutig der Verursacher dieser pestähnlichen Krankheit, welche die Bewohner dieser Stadt reihenweise hinwegzuraffen scheint. Die Längen waren in diesem Buch etwas weniger und haben das Lesevergnügen etwas gesteigert. Das Ganze ging sogar so weit, dass ich stellenweise sogar so etwas wie Kopfkino hatte. – Aber dann kam das Ende und hat mich enttäuscht. Ich habe mir die Aufklärung verschiedener Fragen erhofft, was aber nicht eingetreten ist. Für einen Reihenabschluss war das Buch schwach. Als Einzelbuch von Herrn Hohlbein dann aber wieder recht gelungen.
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Nachdem sie in Rom beinah ihr Leben verloren haben, treffen Andrej und Abu Dun in der Peststadt Hamblen ein. Dort wütet der schwarze Tod unerbittlich, doch er scheint sich nur die Armen zu holen, während er die Reichen verschont. In all dem Elend fällt niemandem auf, dass Kinder einfach verschwinden. Und erst als die Hellseherin Miseria Andrej in einer schrecklichen Vision mit dem Tod seines eigenen Sohnes konfrontiert, begreift er, dass er gegen die Männer in den Totenkopfmasken antreten muss, will er nicht tatenlos mit ansehen, wie unschuldige Kinder entführt und grausam ermordet werden.
"Eine der besten Buchreihen, die Wolfgang Hohlbein je geschrieben hat."
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Wolfgang Hohlbein wurde 1953 in Weimar geboren und gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Fantasy-Autoren. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch Märchenmond, für das er den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar erhielt. Seither hat er über 150 Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Drehbücher verfasst.
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Andrej und Abu Dun erleben ihr nächstes Abenteuer und bekommen es mit wirklich unzähligen, haarigen und bissigen Gegnern zu tun. Es hat weniger Längen, als ich es befürchtet hatte, aber am Ende war ich dann doch enttäuscht.
Bei „Dunkle Tage“ handelt es sich um den letzten Band der Chronik der Unsterblichen. Ich hatte gehofft, dass der Autor hier vielleicht mal die ewige Suche nach Antworten enden lässt, das eine oder andere offene Rätsel noch aufklärt, aber da habe ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Die Story erinnert irgendwie stark den Rattenfänger von Hameln. Nur ist es hier keine Flöte, welche die Tiere anlockt oder vertreibt, sondern ein Dudelsack. Auf jeden Fall sind die Ratten sehr bissig und eindeutig der Verursacher dieser pestähnlichen Krankheit, welche die Bewohner dieser Stadt reihenweise hinwegzuraffen scheint. Die Längen waren in diesem Buch etwas weniger und haben das Lesevergnügen etwas gesteigert. Das Ganze ging sogar so weit, dass ich stellenweise sogar so etwas wie Kopfkino hatte. – Aber dann kam das Ende und hat mich enttäuscht. Ich habe mir die Aufklärung verschiedener Fragen erhofft, was aber nicht eingetreten ist. Für einen Reihenabschluss war das Buch schwach. Als Einzelbuch von Herrn Hohlbein dann aber wieder recht gelungen.




