Thor
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Description
Ein Mann ohne Namen. Ein Hammer in seiner Faust. Ein Rudel geifernder Wölfe im peitschenden Schnee. Ein Blitz, der die Wolken zerreißt, und ein Grollen von Donner in der Ferne.
Wer ist dieser Mann? Ist er, wie manche glauben, wirklich Thor, der Gott des Donners? Und ist er gekommen, die Menschheit zu retten - oder sie zu vernichten?
Irgendwo zwischen schneebedeckten Bergen gibt es ein verborgenes Tal, Midgard genannt. Hierhin bringt man den geheimnisvollen Fremden, der sein Gedächtnis verloren hat. Keiner traut ihm. Doch noch weniger traut man denen, die ihn verfolgen - riesenhafte Krieger, die Tod und Verderben bringen.
Nur einer ist ihnen gewachsen. Thor. Oder ist er gar selber einer von ihnen?
Book Information
Posts
Spannende und brutale nordische Mythologie!
Ein Mann erwacht im Schneesturm ohne Erinnerungen. Schnell wird klar, dass er ungewöhnliche Fähigkeiten hat. Er wird erkannt und gefürchtet. Immer wieder suchen ihn Albträume heim, die eine dunkle Vergangenheit erahnen lassen. Ist er ein normaler Mensch oder erscheinen in der Welt der Menschen plötzlich leibhaft gewordene Götter? Hohlbein schafft es von Beginn an eine rasante Geschichte der nordischen Mythologie zu erzählen, die nichts an Atmosphäre, Spannung und Brutalität zu wünschen übrig lässt. Kleiner Spoiler: Ich verstehe, dass man die Länge des Buches, die zum Teil recht stumpfe Gewalt und die unrealistische Stärke des Hauptprotagonisten kritisiert. Doch was erwartet man von einer Geschichte über einen leibhaftig gewordenen nordischen Gott? Das Ende jedoch war dann auch für mich etwas zu viel des Guten.
Das Buch hat 910 Seiten , bis Seite 744 !, ist Thor entweder auf Flucht oder in irgendeiner Zelle. Dabei ist er ständig verwundet oder krank. Bekommt alleine nichts auf die Reihe, macht Unsinn und versteht nichts von seiner Welt um Ihn herum. Die Geschichte wird immer durch andere Charktere weiter getragen und man fragt sich ständig warum Thor sich noch an seiner boshaften Frau hält und immer wieder dumme Entscheidungen trifft. Thor ist ein großes Baby was nur zu hauen und töten kann. Sensibilität , gepflegte Konservationen sind im völlig Fremd. Was erwartet man auch von einem Kriegsgott? Das ganze liest sich dadurch schon uninteressant und langatming. Da hilft es wenig, dass die Charaktere die er trifft auch nicht besser ausgearbeitet sind. Man erfährt nichts über die Geschichte der Orte, man wird im Dunkeln gelassen über die Hintergründe oder Entscheidungen der anderen Menschen. Es wird immer etwas neues angedeutet um Spannung zu erzeugen, was aber nie irgendwo auch nur aufgeklärt wird. Dann kommen die letzten 200 Seiten, wo der Oberbösewicht auf den Plan tritt. Jetzt denkt man , hier löst sich alles auf. Aber von wegen, es wird weiterhin nichts erklärt und man hat noch mehr Fragen als vorher. Auf den letzten 10 Seiten wird Thor dann endgültig zum Gott und besiegt mal eben im vorbeigehen eine Armee von abertausenden Gegnern , mit ein paar Blitzen. Nur um zum Schluss doch noch zu verlieren! Bravo ! Verschwendete Lebenszeit und absolut keine Kaufempfehlung!
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Ein Mann ohne Namen. Ein Hammer in seiner Faust. Ein Rudel geifernder Wölfe im peitschenden Schnee. Ein Blitz, der die Wolken zerreißt, und ein Grollen von Donner in der Ferne.
Wer ist dieser Mann? Ist er, wie manche glauben, wirklich Thor, der Gott des Donners? Und ist er gekommen, die Menschheit zu retten - oder sie zu vernichten?
Irgendwo zwischen schneebedeckten Bergen gibt es ein verborgenes Tal, Midgard genannt. Hierhin bringt man den geheimnisvollen Fremden, der sein Gedächtnis verloren hat. Keiner traut ihm. Doch noch weniger traut man denen, die ihn verfolgen - riesenhafte Krieger, die Tod und Verderben bringen.
Nur einer ist ihnen gewachsen. Thor. Oder ist er gar selber einer von ihnen?
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Spannende und brutale nordische Mythologie!
Ein Mann erwacht im Schneesturm ohne Erinnerungen. Schnell wird klar, dass er ungewöhnliche Fähigkeiten hat. Er wird erkannt und gefürchtet. Immer wieder suchen ihn Albträume heim, die eine dunkle Vergangenheit erahnen lassen. Ist er ein normaler Mensch oder erscheinen in der Welt der Menschen plötzlich leibhaft gewordene Götter? Hohlbein schafft es von Beginn an eine rasante Geschichte der nordischen Mythologie zu erzählen, die nichts an Atmosphäre, Spannung und Brutalität zu wünschen übrig lässt. Kleiner Spoiler: Ich verstehe, dass man die Länge des Buches, die zum Teil recht stumpfe Gewalt und die unrealistische Stärke des Hauptprotagonisten kritisiert. Doch was erwartet man von einer Geschichte über einen leibhaftig gewordenen nordischen Gott? Das Ende jedoch war dann auch für mich etwas zu viel des Guten.
Das Buch hat 910 Seiten , bis Seite 744 !, ist Thor entweder auf Flucht oder in irgendeiner Zelle. Dabei ist er ständig verwundet oder krank. Bekommt alleine nichts auf die Reihe, macht Unsinn und versteht nichts von seiner Welt um Ihn herum. Die Geschichte wird immer durch andere Charktere weiter getragen und man fragt sich ständig warum Thor sich noch an seiner boshaften Frau hält und immer wieder dumme Entscheidungen trifft. Thor ist ein großes Baby was nur zu hauen und töten kann. Sensibilität , gepflegte Konservationen sind im völlig Fremd. Was erwartet man auch von einem Kriegsgott? Das ganze liest sich dadurch schon uninteressant und langatming. Da hilft es wenig, dass die Charaktere die er trifft auch nicht besser ausgearbeitet sind. Man erfährt nichts über die Geschichte der Orte, man wird im Dunkeln gelassen über die Hintergründe oder Entscheidungen der anderen Menschen. Es wird immer etwas neues angedeutet um Spannung zu erzeugen, was aber nie irgendwo auch nur aufgeklärt wird. Dann kommen die letzten 200 Seiten, wo der Oberbösewicht auf den Plan tritt. Jetzt denkt man , hier löst sich alles auf. Aber von wegen, es wird weiterhin nichts erklärt und man hat noch mehr Fragen als vorher. Auf den letzten 10 Seiten wird Thor dann endgültig zum Gott und besiegt mal eben im vorbeigehen eine Armee von abertausenden Gegnern , mit ein paar Blitzen. Nur um zum Schluss doch noch zu verlieren! Bravo ! Verschwendete Lebenszeit und absolut keine Kaufempfehlung!








