Die Chronik der Unsterblichen - Nekropole

Die Chronik der Unsterblichen - Nekropole

Ebook
4.38
VampyreFrühe Neuzeit / Renaissance (15.-17. Jh.)Fantastischer RomanDark Fantasy

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Description

Als Andrej mit einem Zug Verzweifelter die Ewige Stadt erreicht, steht Rom vor einer Zeitenwende. In den Wirren einer hastig anberaumten Papstwahl braut sich unter dem Petersdom eine dunkle Kraft zusammen, die die ganze Stadt zu verschlingen droht. Andrej und Abu Dun bleibt nichts anderes übrig, als ihr eigenes Leben in die Waagschale zu werfen, um die Menschen zu retten, die ihnen wichtig sind ...

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
576
Price
9.99 €

Author Description

Wolfgang Hohlbein wurde 1953 in Weimar geboren und gehört zu den wichtigsten deutschsprachigen Fantasy-Autoren. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch Märchenmond, für das er den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar erhielt. Seither hat er über 150 Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Drehbücher verfasst.

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Ich bin fast ein wenig erleichtert, dass ich jetzt wirklich nur noch einen Band dieser Reihe vor mir haben. – Der Stoff ist in jedem Fall sehr gut recherchiert, was die Geschichte angeht. Auch der Fantasyanteil ist eigentlich gut und könnte bei einem knackigeren Schreibstil wirklich faszinierend und fesselnd sein.

Die Pestmond ist in Rom angekommen und schon gibt es eine erste Keilerei. Andrej und Abu Dun teilen gut aus und stecken ein. Krausamkeiten, Schwerthiebe und andere Sachen werden kleinlich genau beschrieben und ich habe direkt mal ein paar Seiten überblättert. Die Handlung wirkt irgendwie so, als würde sie die ganze Zeit auf der Stelle treten und nicht vorankommen. Die Dialogen strotzen vor Wiederholungen, dass ich mich immer mal wieder an den Kopf gefasst habe und der Meinung war, dass hier irgendjemand was am Kopf haben muss. Diese Wesen, die unsere Charaktere immer wieder angreifen, sind auf jeden Fall eine 1A Kreaturkeule. Wenn ich die besser begriffen hätte und den Zusammenhang mit Ayla besser hätte nachvollziehen können, wäre das sicherlich unheimlich faszinierend gewesen. Aber das war mir nicht vergönnt. Das Ende dieses Buches hat mich auch enttäuscht. Ich hätte es Andrej gegönnt, dass er mit Ayla vielleicht wirklich irgendwie hätte sesshaft und glücklich werden können. – Herr Hohlbein hat eine sehr Krausame Ader seinen Figuren gegenüber.

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