Das Blut der Templer
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Book Information
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Kurz-Meinung: Wie oben schon erwähnt, weiß ich nicht wie man dieses Genre nennen soll. Es geht hier um einen Jungen (David), der in einem Kloster aufwächst. Am Anfang des Buches erfährt er, dass er der Sprössling von zwei Menschen ist, die aus verfeindeten Gruppen stammen – der Templer und der Prieuré de Sion. Warum er im Kloster aufgewachsen ist, möchte ich hier nicht verraten, da es einen Teil der Geschichte und der Überraschungen im Buch ausmacht. Ich fand das ganze sehr spannend und das wurde auch in der Graphic Novel gut umgesetzt. Ich kannte allerdings die Geschichte bereits, da ich sie schon als Buch gelesen hatte. Damals gefiel sie mir unglaublich gut und es war schön die Geschichte durch das lesen der Graphic Novel in Gedanken noch einmal aufleben zu lassen. Es gibt einige Wendungen, die zwar im Buch überraschender und spannender herüberkamen, aber auch in der Graphic Novel Form überzeugten. Empfehlen würde ich aber eindeutig das Buch. Vor allem der Preis ist bei der Graphic Novel sehr übertrieben. Der Zeichenstil war nicht überragend, aber durchaus gut. Man konnte die Charaktere sehr deutlich auseinander halten und die Bild– und Farbwahl war gut auf die Story abgestimmt. Jugendbuchtypisch gibt es eine kleine Liebesgeschichte, aber die Sache um die Tempelritter und Davids Rolle in der ganzen Sache steht eindeutig im Vordergrund. Schwertkampf und innerer Kampf sind wichtige Themen – im Buch etwas mehr als in der Graphic Novel. Vor allem Davids inneren Kampf sich zu entscheiden zu wem er nun gehört und wessen Ideale er teilt, kommt eindeutig im Buch besser herüber. Ich würde die Graphic Novel daher eher als Beiwerk/Bonus zum eigentlich Buch empfehlen. Meine Wertung: 4,6 von 5 Sternen
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Kurz-Meinung: Wie oben schon erwähnt, weiß ich nicht wie man dieses Genre nennen soll. Es geht hier um einen Jungen (David), der in einem Kloster aufwächst. Am Anfang des Buches erfährt er, dass er der Sprössling von zwei Menschen ist, die aus verfeindeten Gruppen stammen – der Templer und der Prieuré de Sion. Warum er im Kloster aufgewachsen ist, möchte ich hier nicht verraten, da es einen Teil der Geschichte und der Überraschungen im Buch ausmacht. Ich fand das ganze sehr spannend und das wurde auch in der Graphic Novel gut umgesetzt. Ich kannte allerdings die Geschichte bereits, da ich sie schon als Buch gelesen hatte. Damals gefiel sie mir unglaublich gut und es war schön die Geschichte durch das lesen der Graphic Novel in Gedanken noch einmal aufleben zu lassen. Es gibt einige Wendungen, die zwar im Buch überraschender und spannender herüberkamen, aber auch in der Graphic Novel Form überzeugten. Empfehlen würde ich aber eindeutig das Buch. Vor allem der Preis ist bei der Graphic Novel sehr übertrieben. Der Zeichenstil war nicht überragend, aber durchaus gut. Man konnte die Charaktere sehr deutlich auseinander halten und die Bild– und Farbwahl war gut auf die Story abgestimmt. Jugendbuchtypisch gibt es eine kleine Liebesgeschichte, aber die Sache um die Tempelritter und Davids Rolle in der ganzen Sache steht eindeutig im Vordergrund. Schwertkampf und innerer Kampf sind wichtige Themen – im Buch etwas mehr als in der Graphic Novel. Vor allem Davids inneren Kampf sich zu entscheiden zu wem er nun gehört und wessen Ideale er teilt, kommt eindeutig im Buch besser herüber. Ich würde die Graphic Novel daher eher als Beiwerk/Bonus zum eigentlich Buch empfehlen. Meine Wertung: 4,6 von 5 Sternen





