Die Bibliothek am Mount Char
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Ein düsterer Fantasyroman über Macht, Wissen und Unsterblichkeit.
Carolyn war einst eine ganz gewöhnliche Amerikanerin – bis sie in die geheimnisvolle Bibliothek am Mount Char aufgenommen wurde. Dort lehrt der rätselhafte Vater seine zwölf Auserwählten uralte Künste: Heilung, Krieg, Tod, Sprache – und noch viel mehr. Doch als der Vater spurlos verschwindet, gerät das fragile Gleichgewicht zwischen den Schülern ins Wanken. Ein gnadenloser Wettlauf beginnt – um die Macht, das Wissen und vielleicht das Schicksal der Welt selbst.
Scott Hawkins’ außergewöhnlicher Roman ist ebenso brutal wie brillant – eine düstere Fantasygeschichte über Götter, Menschen und das grenzenlose Streben nach Wissen. Geheimnisvoll, surreal und von schwarzem Humor durchzogen, führt Die Bibliothek am Mount Char tief in eine Welt, in der nichts ist, wie es scheint.
Für alle, die Dark Fantasy und philosophische Geschichten lieben – und für Fans von Neil Gaiman, Terry Pratchett und Mark Lawrence.
Ein einzigartiges, verstörend schönes Fantasybuch für Erwachsene.
Book Information
Posts
Eine Gruppe junger 'Bibliothekare' mit besonderen 'Talenten' suchen ihren 'Vater' und den Zugang zu ihrer 'Bibliothek'... Das Buch hat fast nur begeisterte Fans und Höchstwertungen in allen Kritiken. Da mich der Klappentext neugierig machte, kaufte ich es blind. Ein Fehler.... Dark Fantasy? Eher Prätentiöses Gelaber um den heißen Brei. Das Buch hat fast 500 Seiten und bis Seite 260 kann ich das Geschehen wie in meiner Einleitung zusammenfassen. Es werden so viele Seiten für Banalitäten verschwendet, dass ich die ganzen Höchstwertungen nicht verstehe. Wenn seitenlang über einen Hip Hop Star und sein Cover Girl geschwafelt wird, die dann eh sterben und die gesamten Seiten handlungstechnisch nur zwei Löwen zu der Gruppe um 'Vater' bringen, hätte man es auch kürzen können. Und das ist nur ein Beispiel von vielen. Vielleicht versteht man sowas unter Dark Fantasy, aber ich würde es nicht mal der Weird Fiction unterschieben. Dabei ist die undurchschaubare Ausgangslage durchaus cool. Eine Bibliothek (Sitz Gottes?), ein strenger Vater (Gott / Satan?) und eine Gruppe junger Menschen, die jeder ein Spezialgebiet erlernen (Tod, Krieg, Heilung, Sprachen, Mathe, Tiere usw.) und die einem Mysterium auf die Spur kommen wollen, während die Menschen (hier immer Amerikaner genannt) auch Wind davon bekommen und Untersuchungen anstellen. Folgende Schlagworte können euch helfen, ob es was für euch ist. Ihr liebt: sprechende Tiere?, Folter?, Mysteriöses?, Kämpfe gegen Hunde (WTF?), Beschreibungen von (unnötigen) Details usw. - dann probiert es aus. Ich hab aufgegeben. Selbst wenn es irgendwann Sinn macht, ich habe über die Hälfte gelesen und wenn mich diese erste Hälfte sprachlich nicht überzeugt, inhaltlich nicht vorankommt und eine absurde Idee nach der anderen reiht, dann ist das einfach nicht mein Gebiet. Schade um die coole Ausgangssituation. Ich breche äußerst selten ein Buch ab, aber hier musste ich die Notbremse ziehen.
Faszinierend, großartig und erschreckend! Es hat mich auf eine wirklich gute Weise an manche Geschichten von Stephen King erinnert :) Das Buch startet mitten in einer ungewöhnlichen, schrägen Geschichte mit einzigartigen, besonderen Charakteren. Inhaltlich lässt es sich schwer zusammenfassen, aber je weiter die Geschichte fortschreitet, desto mehr Fäden fügen sich zusammen und auch wenn einige Beschreibungen brutal sind, gibt es auch Humor und Mitgefühl. Schon mal einem Löwen ein Zäpfchen verabreicht? ;)
Nach dem Verschwinden ihres 'Vaters', einer gottgleichen Wesenheit namens Adam Black, kämpfen Carolyn und ihre übernatürlich begabten Geschwister um das Erbe seiner Bibliothek, die das Wissen des gesamten Universums hütet. Dabei muss Carolyn einen grausamen Plan in die Tat umsetzen, der weit über die Grenzen der menschlichen Vorstellungskraft hinausgeht. Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite absolut verwirrend, gnadenlos brutal und gleichzeitig unheimlich faszinierend. Hawkins wirft den Leser ohne Rettungsweste in eine Welt, deren Regeln man bis zum Ende nicht wirklich begreift. Es fühlt sich an, als hätte Quentin Tarantino einen tiefschwarzen Alptraum gehabt und jemand hätte die Ambition besessen, jedes blutige, absurde und geniale Detail davon in einen Roman zu gießen. Wer Lust auf eine Geschichte hat, die sich jedem Genre-Standard widersetzt und einen verwirrt, aber glücklich zurücklässt, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Nichts für schwache Nerven – aber definitiv ein Muss für Fans des Abseitigen!
Fesselnd geschriebener Fiebertraum
„Die Bibliothek am Mount Char“ ist eines jener Bücher, bei denen man sich während der Lektüre fragt: Wie um alles in der Welt, darüber und dazwischen kommt der Autor auf solche Ideen? Dicht gefolgt von der Frage: Und wieso kann ich nicht anders, als Kapitel um Kapitel zu verschlingen? Dieses Buch ist WILD. Ein buchstabengewordener „WTF-Moment“: schonungslos, surreal, unvorhersehbar, blutig - und genial. Der Plot ist so absurd, dass er schon wieder plausibel ist. Zwischen Grauen, Spannung, Staunen und Verwirrung verbergen sich immer wieder menschliche Lichtblicke und erstaunlich viel Humor. Die skurrilen, aber liebeswerten Charaktere machen das Chaos dieser Geschichte auf wundersame Weise erträglich. Kein Klappentext könnte „Bibliothek am Mount Char“ jemals gerecht werden. Man kann dieses Buch nicht erklären, man muss es lesen.

Das ist eines der Bücher an die ich große Erwartungen hatte und diese leider nicht so erfüllt worden. Die Einschübe und Rückblicke haben mich teilweise ziemlich rausgebracht, obwohl ich die Story an sich voll mochte. Es war super atmosphärisch und die Charaktere spannend gestaltet. Auch die verschiedenen Abteilungen der Bibliothek hatten sehr viel Potenzial. Ich habe länger gebraucht, um reinzukommen. Wollte es aber dann doch wissen, wie es weitergeht.
Faszinierend und verstörend … Achtung es gibt eine Menge Beschreibung von Gewalt Gibt es etwas da draußen … etwas was alles bestimmen kann … alles verändern kann? Etwas was größer … stärker … schlauer ist als wir. Nur ist es menschlich oder grausam … und wenn dann wie grausam … Was ist dies für eine Geschichte? Drama? Thriller? … Macht Euch ein eigenes Bild😎 Trotz aller Gewalt gab es Stellen zum Lachen .. Nachdenken und sehr traurige Passagen 🤔 Aber alles in allem sehr lesenswert 👍
Wie dieses Buch auf der Wunschliste gelandet ist, wusste ich gar nicht mehr. Aber es war da. Also hat mich wohl irgendwas oder irgendwer neugierig gemacht. Leider aber war dieser Titel für mich eine grosse Enttäuschung. Ich hatte mich sehr darauf gefreut, klingt doch allein der Titel schon verlockend und auch das Cover macht einiges her. Aber vielleicht hatte ich noch zu sehr Erin Morgensterns "Starless Sea" im Kopf, als dass ich mich auf diese Geschichte hier voll und ganz hätte einlassen können. Doch schon von Beginn an funktionierten das Buch und ich nicht. Ständig fühlte ich mich aussen vor. Weder mit den Figuren, noch mit der Welt kam ich klar. Obwohl ich die Idee mit den einzelnen Katalogen sehr interessant fand, ging einfach nicht mehr. Vom Gefühl her würde ich sagen, dass es gut am Schreibstil liegen kann. Schon von den ersten Sätzen an machte das Lesen nämlich gar keinen Spass. Und dann geht natürlich auch der ganze Rest nicht. Schade drum.
Irgendwie weiß ich gar nicht so genau, wie ich dieses Buch beschreiben soll. Ich versuche es aber trotzdem mal, weil es so ungewöhnlich ist und etwas mehr Aufmerksamkeit verdient. Der Einstieg in die Geschichte war ja ziemlich holprig. So sehr, dass ich fast abgebrochen hätte. Aber als ich mich daran gewöhnt hatte, dass die Geschichte erst mal ein bisschen verwirrend ist und nicht alles klar für die Lesenden aufgedröselt wird, war ich doch ziemlich gefesselt von der Erzählung. Vielleicht auch gerade weil der Anfang so desorientierend war. Was ist Die Bibliothek am Mount Char also? Fantasy? Ja, irgendwie schon. Spielt in unserer Welt und auch irgendwo anders. Horror? Ja, irgendwie auch. Definitiv ist die Geschichte düster und hat Horrorelemente. Die Story ist wild, absurd, grotesk und manchmal auch brutal und blutig, und erinnert mich vom Ton am ehesten an "Das Buch ohne Namen" von Anonymus. Bestimmt ist das nicht für jeden was, aber ich bin froh dass ich nicht abgebrochen habe, weil ich tatsächlich sehr viel Spaß damit hatte.
Eine verstörende, faszinierende Reise in die Abgründe des Übernatürlichen
"Die Bibliothek am Mount Char" ist definitiv kein Buch für schwache Nerven, und es gehört zu den Werken, die man entweder liebt oder absolut befremdlich findet. Der Einstieg fällt schwer, und die Geschichte wirkt zunächst wirr und völlig unvorhersehbar – was für manche Leser abschreckend, für andere jedoch umso spannender sein mag. Scott Hawkins gelingt es jedoch mit Raffinesse, die scheinbar chaotischen Fäden zusammenzuführen, bis sich allmählich ein faszinierendes Gesamtbild offenbart. Die Handlung um Carolyn, die ihre Menschlichkeit zwischen Göttern und übernatürlichen Kämpfen zu verlieren droht, ist nichts für empfindsame Gemüter. Der Schreibstil ist brutal direkt und schonungslos bildhaft. Dennoch lässt sich das Buch kaum weglegen: Hawkins' Welt ist düster, komplex und seltsam anziehend, und die kuriosen Charaktere und ihre Geschichten entwickeln sich mit einer solchen Präzision, dass man als Leser einfach wissen muss, wie es weitergeht. Zum Ende hin belohnt Hawkins das Durchhalten, und die zunächst verwirrend erscheinenden Erzählstränge fügen sich schließlich zu einem befriedigenden Ganzen. Wer eine verstörende, aber tiefgründige Lektüre mit einem Hauch Wahnsinn sucht, wird hier nicht enttäuscht – es ist eine düstere Reise, die lange im Gedächtnis bleibt. Ein Buch, das verwirrt, verstört und fasziniert – und den Leser durch seinen schockierenden und außergewöhnlichen Stil doch beeindruckt zurücklässt.

Rezension [Genre: Keine Definition möglich] Ich rate hier davon ab den Klappentext zu lesen! F: Erzähl mir die ungewöhnlichste Story, die du je gelesen hast ! Für mich hat der Titel in dieser Rubrik Scott Hawkins mit seinem Erstlingswerk ,,Die Bibliothek am Mount Char” bekommen. Hätte mir jemand nach 200 Seiten gesagt das dieses Buch dazu führt das ich die Sonne mit anderen Augen betrachten werde ,hätte ich die Person ausgelacht und hätte mir jemand nach 200 Seiten gesagt das dieses Buch ein Jahres ..Nein Stop Lebens Highlight wird hätte ich dem eine Banane im Mund gestopft ( Wieso Banane? Wieso denn nicht !) Ernsthaft, dieses Buch lässt mich sprachlos zurück, das muss von Hollywood verfilmt werden ohne Frage . Das ist großes Buchkino . Für wen ist dieses Buch NICHT geeignet: Du kannst Blut nicht sehen ,sorry dann ist es nichts für dich. Du kannst es nicht lesen ,wenn man einen Menschen misshandelt und missbraucht ( wird nicht detailliert erzählt, aber schon genug darüber geredet)PS: Das Schwein kriegt seine Strafe oing. Suizidale Aktionen sind nicht dein Fall auch ,wenn derjenige nicht stirbt..pardon es passiert immer wieder ..komm lassen wir es lese es nicht .. Magst keine Geschichten, die sarkastisch sind und wo man die Zellen anstrengen muss ,dann auf keinen Fall lesen! Gerade der Anfang ist echt verwirrend hoch 10 und es wäre gelogen ,wenn ich sagen würde, der Rest wäre easy.. Du hast Angst vor Hunde und Löwen rate ich ab es zu Lesen ! Ja ,du lest meine Zeilen, denkst dir das macht dir gar nichts aus und du bist bereit auf eine Reise in diese Bibliothek zu gehen.Sag nicht ich hätte dich nicht gewarnt ,aber du kannst dich super gern bei mir bedanken, nach dem du den Anfang vom Ende beendet hast.Tja ,du willst es doch erfahren, warum ich die Sonne jetzt anderes betrachte und warum ich keine Angst vor dem Präsidenten der vereinigten Staaten habe.. Mehr kriegst du von mir nicht zu lesen,weil dieses Erlebnis man pur erleben ! Danke für diesen genialen Buddy Read, liebe Vanessa und ich freue mich, dass ich dieses Wunder mit dir erleben durfte! Danke für das Listerine und die Schoki und für das Buch an den Verlag! PS: Carolyn die Fortsetzung muss ich haben ist doch klar oder ?! Alles Gute, deine Jassy!

Ein Dark Fantasy Erlebnis mit verrückten Elementen
Ich kann mich nicht erinnern, ob ich jemals ein Buch aus dem Genre "Dark Fantasy" gelesen habe. Das tut aber wenig zur Sache, denn "Die Bibliothek am Mount Char" ist so außergewöhnlich, dass es für mich unvorstellbar ist, ein vergleichbares Buch zu finden (Ich kann mich natürlich auch täuschen). Was dieses Buch ausmacht, sind die teilweise abgedrehten Elemente, die in dieser Geschichte aber so normal behandelt werden, als seien sie alltäglich, was sie natürlich für die Protagonistin und die anderen "Bibliothekare" auch sind. Der einzige Punkt, der mich etwas störte, war der lockere rote Faden, den ich am Anfang suchen musste und der irgendwo auch immer wieder verloren ging. Dadurch fiel es teilweise etwas schwer, der Geschichte zu folgen. Trotzdem war es ein einzigartiges Leseerlebnis für mich und ich hatte eine gute Lesezeit mit diesem Buch.
Umbrella Academy x Cabin in the Woods!!!
Was für ein geiles Buch! Worum es geht? Hmm, gute Frage. Ich denke, man muss sich einfach drauf einlassen und nichts erwarten, dann packt einen die Story von Anfang an an den Haaren und zieht einen mit in die Welt von Garrison Oaks aka Mount Char! Es hat mich irgendwie sehr sehr stark an Umbrella Academy erinnert gemischt mit Cabin in the Woods - das allerdings in the best way possible! Allerdings kann ich verstehen, wenn das Buch nicht für jeden etwas ist. Es ist schon sehr speziell und außergewöhnlich, noch nie ist mir ein Buch dieser Art und Weise untergekommen. Bis zum Schluss weiß man die Hauptprotagonistin nicht richtig einzuordnen, bei vielen Flashbacks und Teilen der Geschichte bleibt ein Fragezeichen und das Ende? Naja, auch hier bleibt irgendwie ein Fragezeichen. Dennoch habe ich Caroline, Steve, die Löwen und Erwin geliebt. Steve hat für mich die Story ganz klar gecarryet! Mein einziger Kritikpunkt: sein Ende. Wieso, weshalb, warum? Kann es mir bitte jemand erklären? Naja, ansonsten aber wirklich ein literarisches Meisterwerk was vor Kreativität und Originalität nur so strotz. Für jeden Fantasie oder Weird Book Liebhaber auf jeden Fall ein großes MUST!
Anstrengend aber dennoch Suchtgefahr
An diesem Buch hab ich etwas zu kämpfen. Erst hab ich mich durchgekämpft es zu lesen und bin nach der hälfte auf Hörbuch umgestiegen. Für mich war es ein Buch das mich teilweise total verwirrt hat. An einigen Stellen wollte ich aufgeben dann war meine Neugier so groß wie es weiter geht. Einige Mal dachte ich warum das macht keinen Sinn und dann verstand ich die Geschichte wieder. Also ich empfehle das Buch zu lesen mit voller Konzentration, also es ist kein Buch für nebenbei zu lesen. Hab nur 3.5 Sterne gegeben da es mich sehr angestrengt hat aber dennoch war die Geschichte an sich sehr gut und interessant.
Sure, Mount Char has a few problems, but I don't really mind them overall because it also deliveres something that's really rare - a good, gripping and consistently exciting look into something very strange, something that's alien. It's less intense than Blindsight, but I might go as far as saying that this is the closest fantasy i've read to Blindsight. 4.5 stars
Not my cup of tea
I really wanted to like this novel. Sadly, it just never clicked for me. The first page, which I read in the book store and made me buy the book immediately, intrigued me and the last few chapters had some great ideas but inbetween? Nothing. Of course things happen. There is no shortage of weirdness, murder and mayhem, but none of it seemed to matter in the end. Just white noise to fill empty pages. The most interesting location in the novel is the one that we spend the least amount of time in (the library) and the characters that the narrative focuses on are the ones that feel the most lifeless, with Steve and Erwin being the main offenders. I liked Carolyn and might have liked her siblings, too, if only they had gotten a bit more fleshed out. In the end, it feels like almost all the ingredients for a great read are in there - but the end result just doesn’t do it for me.
I really liked the interludes and most of the last 50 pages or so. The rest of the book felt for me like the most boring thing you could have done with this premise. I'm not saying it's badly done, it just didn't appeal to me at all. If the focus was more on the messed up children of the library - the lore, how they grew up, their interactions - I might have loved it, but by seeing them through Steve's eyes mostly, the characters stayed shallow and the story felt like wasted potential. I still liked the weirdness and was intrigued enough due to the bits we got from the children's past for quite a bit of it when Steve's whacky lion adventures just couldn't cut it anymore. The things that fascinated me where VERY intriguing but there was just too much I didn't care for and even the conversations of the characters I wanted to read about were missing a certain flavor because I didn't really get to know them well.
I liked it, but I am not as wowed with it as everyone else seems to be. I think my biggest beef with the storytelling was that there wasn't a lot of forward trajectory over long stretches. Some of the story also suffered under endless dialogues. On the other hand, I really liked the audio narration by Hillary Huber. She really was able to give the reader more sense of Carolyn, especially in the beginning when the story was crazy confusing!
Hm. this one was weird, but not in a bad way. i think my main irk with this book is that it was spread a little too thinly. i like when books take time to explain themselves, when they start off by giving you enough morsels to get you hooked, but i really am not keen on it when they then fail to explain themselves. the library at mount char didn´t do that in the end, but it really did look like it for a second there. i had about a hundred pages left, and it looked like the plot and the main battle were both over, explanations left hanging, book done. what followed was an explanation of what the fuck had been going on, but there was too much of a lull in between - the tension had been left out a little, and it just wasn´t as exciting. the last 100 pages or so (maybe a little less) really felt like an overgrown epilogue. other than that, i thought the concept was pretty cool! i think the worldbuilding could have been fleshed out a lot more thoroughly (or maybe just carolyn´s life growing up, to make the characters a little more lifelike?), but the faint air of mystery/ we don´t quite know and understand everything really is reminiscent of biblical stories, which does fit the narrative in the end. at the same time though, it does feel a little bit juvenile, in the same way that kong vs. godzilla numbs you so much to excessive violence that it becomes fun to watch, the same way really incessant swearing feels like this person doesn´t quite appreciate the craft, the same way supermarket books feel just really quite shallow. still, enjoyable book!
✨Dark Fantasy Highlight✨
🌟🌟🌟🌟🌟 Dieses Buch war einfach nur wild und hat mich sprachlos gemacht. Ich habe es in mehreren Videos gesehen, mit ähnlichen Meinungen und es hat mich einfach gereizt rein zu lesen. Ungefähr bis Seite 150 war ich interessiert, aber wusste immer noch nicht wo es mit der Geschichte hingehen soll. Man wird in die Geschichte und die Welt einfach hineingeworfen und bekommt das ganze Buch über nur einen sehr begrenzten Einblick. Es werden immer wieder Wesen erwähnt und man bekommt kleine Häppchen an Informationen, aber das führt zu so vielen weiteren Fragen, sodass man am Ende immer noch nicht Bescheid weiß. Immer wieder hat man Einblicke aus Carolyns Kindheit bekommen und hat aus Carolyns Sicht und aus der Sicht von ganz neuen, unbekannten Charakteren gelesen. Circa ab Seite 150 habe ich einfach akzeptiert wie das Buch erzählt wird und nicht mehr versucht die Hintergründe zu verstehen. Dann war es einfach nur noch ein wilder Ritt und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind einfach cool geschrieben und auf eine gewisse Art und Weise super lustig. Es gibt definitiv Body Horror Elemente und es das Buch ist generell nichts für schwache Nerven. Ich weiß nicht ob ich das Buch empfehlen würde, aber wer den Klappentext liest und irgendwie fasziniert ist sollte es einfach mal ausprobieren.

Description
Ein düsterer Fantasyroman über Macht, Wissen und Unsterblichkeit.
Carolyn war einst eine ganz gewöhnliche Amerikanerin – bis sie in die geheimnisvolle Bibliothek am Mount Char aufgenommen wurde. Dort lehrt der rätselhafte Vater seine zwölf Auserwählten uralte Künste: Heilung, Krieg, Tod, Sprache – und noch viel mehr. Doch als der Vater spurlos verschwindet, gerät das fragile Gleichgewicht zwischen den Schülern ins Wanken. Ein gnadenloser Wettlauf beginnt – um die Macht, das Wissen und vielleicht das Schicksal der Welt selbst.
Scott Hawkins’ außergewöhnlicher Roman ist ebenso brutal wie brillant – eine düstere Fantasygeschichte über Götter, Menschen und das grenzenlose Streben nach Wissen. Geheimnisvoll, surreal und von schwarzem Humor durchzogen, führt Die Bibliothek am Mount Char tief in eine Welt, in der nichts ist, wie es scheint.
Für alle, die Dark Fantasy und philosophische Geschichten lieben – und für Fans von Neil Gaiman, Terry Pratchett und Mark Lawrence.
Ein einzigartiges, verstörend schönes Fantasybuch für Erwachsene.
Book Information
Posts
Eine Gruppe junger 'Bibliothekare' mit besonderen 'Talenten' suchen ihren 'Vater' und den Zugang zu ihrer 'Bibliothek'... Das Buch hat fast nur begeisterte Fans und Höchstwertungen in allen Kritiken. Da mich der Klappentext neugierig machte, kaufte ich es blind. Ein Fehler.... Dark Fantasy? Eher Prätentiöses Gelaber um den heißen Brei. Das Buch hat fast 500 Seiten und bis Seite 260 kann ich das Geschehen wie in meiner Einleitung zusammenfassen. Es werden so viele Seiten für Banalitäten verschwendet, dass ich die ganzen Höchstwertungen nicht verstehe. Wenn seitenlang über einen Hip Hop Star und sein Cover Girl geschwafelt wird, die dann eh sterben und die gesamten Seiten handlungstechnisch nur zwei Löwen zu der Gruppe um 'Vater' bringen, hätte man es auch kürzen können. Und das ist nur ein Beispiel von vielen. Vielleicht versteht man sowas unter Dark Fantasy, aber ich würde es nicht mal der Weird Fiction unterschieben. Dabei ist die undurchschaubare Ausgangslage durchaus cool. Eine Bibliothek (Sitz Gottes?), ein strenger Vater (Gott / Satan?) und eine Gruppe junger Menschen, die jeder ein Spezialgebiet erlernen (Tod, Krieg, Heilung, Sprachen, Mathe, Tiere usw.) und die einem Mysterium auf die Spur kommen wollen, während die Menschen (hier immer Amerikaner genannt) auch Wind davon bekommen und Untersuchungen anstellen. Folgende Schlagworte können euch helfen, ob es was für euch ist. Ihr liebt: sprechende Tiere?, Folter?, Mysteriöses?, Kämpfe gegen Hunde (WTF?), Beschreibungen von (unnötigen) Details usw. - dann probiert es aus. Ich hab aufgegeben. Selbst wenn es irgendwann Sinn macht, ich habe über die Hälfte gelesen und wenn mich diese erste Hälfte sprachlich nicht überzeugt, inhaltlich nicht vorankommt und eine absurde Idee nach der anderen reiht, dann ist das einfach nicht mein Gebiet. Schade um die coole Ausgangssituation. Ich breche äußerst selten ein Buch ab, aber hier musste ich die Notbremse ziehen.
Faszinierend, großartig und erschreckend! Es hat mich auf eine wirklich gute Weise an manche Geschichten von Stephen King erinnert :) Das Buch startet mitten in einer ungewöhnlichen, schrägen Geschichte mit einzigartigen, besonderen Charakteren. Inhaltlich lässt es sich schwer zusammenfassen, aber je weiter die Geschichte fortschreitet, desto mehr Fäden fügen sich zusammen und auch wenn einige Beschreibungen brutal sind, gibt es auch Humor und Mitgefühl. Schon mal einem Löwen ein Zäpfchen verabreicht? ;)
Nach dem Verschwinden ihres 'Vaters', einer gottgleichen Wesenheit namens Adam Black, kämpfen Carolyn und ihre übernatürlich begabten Geschwister um das Erbe seiner Bibliothek, die das Wissen des gesamten Universums hütet. Dabei muss Carolyn einen grausamen Plan in die Tat umsetzen, der weit über die Grenzen der menschlichen Vorstellungskraft hinausgeht. Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite absolut verwirrend, gnadenlos brutal und gleichzeitig unheimlich faszinierend. Hawkins wirft den Leser ohne Rettungsweste in eine Welt, deren Regeln man bis zum Ende nicht wirklich begreift. Es fühlt sich an, als hätte Quentin Tarantino einen tiefschwarzen Alptraum gehabt und jemand hätte die Ambition besessen, jedes blutige, absurde und geniale Detail davon in einen Roman zu gießen. Wer Lust auf eine Geschichte hat, die sich jedem Genre-Standard widersetzt und einen verwirrt, aber glücklich zurücklässt, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Nichts für schwache Nerven – aber definitiv ein Muss für Fans des Abseitigen!
Fesselnd geschriebener Fiebertraum
„Die Bibliothek am Mount Char“ ist eines jener Bücher, bei denen man sich während der Lektüre fragt: Wie um alles in der Welt, darüber und dazwischen kommt der Autor auf solche Ideen? Dicht gefolgt von der Frage: Und wieso kann ich nicht anders, als Kapitel um Kapitel zu verschlingen? Dieses Buch ist WILD. Ein buchstabengewordener „WTF-Moment“: schonungslos, surreal, unvorhersehbar, blutig - und genial. Der Plot ist so absurd, dass er schon wieder plausibel ist. Zwischen Grauen, Spannung, Staunen und Verwirrung verbergen sich immer wieder menschliche Lichtblicke und erstaunlich viel Humor. Die skurrilen, aber liebeswerten Charaktere machen das Chaos dieser Geschichte auf wundersame Weise erträglich. Kein Klappentext könnte „Bibliothek am Mount Char“ jemals gerecht werden. Man kann dieses Buch nicht erklären, man muss es lesen.

Das ist eines der Bücher an die ich große Erwartungen hatte und diese leider nicht so erfüllt worden. Die Einschübe und Rückblicke haben mich teilweise ziemlich rausgebracht, obwohl ich die Story an sich voll mochte. Es war super atmosphärisch und die Charaktere spannend gestaltet. Auch die verschiedenen Abteilungen der Bibliothek hatten sehr viel Potenzial. Ich habe länger gebraucht, um reinzukommen. Wollte es aber dann doch wissen, wie es weitergeht.
Faszinierend und verstörend … Achtung es gibt eine Menge Beschreibung von Gewalt Gibt es etwas da draußen … etwas was alles bestimmen kann … alles verändern kann? Etwas was größer … stärker … schlauer ist als wir. Nur ist es menschlich oder grausam … und wenn dann wie grausam … Was ist dies für eine Geschichte? Drama? Thriller? … Macht Euch ein eigenes Bild😎 Trotz aller Gewalt gab es Stellen zum Lachen .. Nachdenken und sehr traurige Passagen 🤔 Aber alles in allem sehr lesenswert 👍
Wie dieses Buch auf der Wunschliste gelandet ist, wusste ich gar nicht mehr. Aber es war da. Also hat mich wohl irgendwas oder irgendwer neugierig gemacht. Leider aber war dieser Titel für mich eine grosse Enttäuschung. Ich hatte mich sehr darauf gefreut, klingt doch allein der Titel schon verlockend und auch das Cover macht einiges her. Aber vielleicht hatte ich noch zu sehr Erin Morgensterns "Starless Sea" im Kopf, als dass ich mich auf diese Geschichte hier voll und ganz hätte einlassen können. Doch schon von Beginn an funktionierten das Buch und ich nicht. Ständig fühlte ich mich aussen vor. Weder mit den Figuren, noch mit der Welt kam ich klar. Obwohl ich die Idee mit den einzelnen Katalogen sehr interessant fand, ging einfach nicht mehr. Vom Gefühl her würde ich sagen, dass es gut am Schreibstil liegen kann. Schon von den ersten Sätzen an machte das Lesen nämlich gar keinen Spass. Und dann geht natürlich auch der ganze Rest nicht. Schade drum.
Irgendwie weiß ich gar nicht so genau, wie ich dieses Buch beschreiben soll. Ich versuche es aber trotzdem mal, weil es so ungewöhnlich ist und etwas mehr Aufmerksamkeit verdient. Der Einstieg in die Geschichte war ja ziemlich holprig. So sehr, dass ich fast abgebrochen hätte. Aber als ich mich daran gewöhnt hatte, dass die Geschichte erst mal ein bisschen verwirrend ist und nicht alles klar für die Lesenden aufgedröselt wird, war ich doch ziemlich gefesselt von der Erzählung. Vielleicht auch gerade weil der Anfang so desorientierend war. Was ist Die Bibliothek am Mount Char also? Fantasy? Ja, irgendwie schon. Spielt in unserer Welt und auch irgendwo anders. Horror? Ja, irgendwie auch. Definitiv ist die Geschichte düster und hat Horrorelemente. Die Story ist wild, absurd, grotesk und manchmal auch brutal und blutig, und erinnert mich vom Ton am ehesten an "Das Buch ohne Namen" von Anonymus. Bestimmt ist das nicht für jeden was, aber ich bin froh dass ich nicht abgebrochen habe, weil ich tatsächlich sehr viel Spaß damit hatte.
Eine verstörende, faszinierende Reise in die Abgründe des Übernatürlichen
"Die Bibliothek am Mount Char" ist definitiv kein Buch für schwache Nerven, und es gehört zu den Werken, die man entweder liebt oder absolut befremdlich findet. Der Einstieg fällt schwer, und die Geschichte wirkt zunächst wirr und völlig unvorhersehbar – was für manche Leser abschreckend, für andere jedoch umso spannender sein mag. Scott Hawkins gelingt es jedoch mit Raffinesse, die scheinbar chaotischen Fäden zusammenzuführen, bis sich allmählich ein faszinierendes Gesamtbild offenbart. Die Handlung um Carolyn, die ihre Menschlichkeit zwischen Göttern und übernatürlichen Kämpfen zu verlieren droht, ist nichts für empfindsame Gemüter. Der Schreibstil ist brutal direkt und schonungslos bildhaft. Dennoch lässt sich das Buch kaum weglegen: Hawkins' Welt ist düster, komplex und seltsam anziehend, und die kuriosen Charaktere und ihre Geschichten entwickeln sich mit einer solchen Präzision, dass man als Leser einfach wissen muss, wie es weitergeht. Zum Ende hin belohnt Hawkins das Durchhalten, und die zunächst verwirrend erscheinenden Erzählstränge fügen sich schließlich zu einem befriedigenden Ganzen. Wer eine verstörende, aber tiefgründige Lektüre mit einem Hauch Wahnsinn sucht, wird hier nicht enttäuscht – es ist eine düstere Reise, die lange im Gedächtnis bleibt. Ein Buch, das verwirrt, verstört und fasziniert – und den Leser durch seinen schockierenden und außergewöhnlichen Stil doch beeindruckt zurücklässt.

Rezension [Genre: Keine Definition möglich] Ich rate hier davon ab den Klappentext zu lesen! F: Erzähl mir die ungewöhnlichste Story, die du je gelesen hast ! Für mich hat der Titel in dieser Rubrik Scott Hawkins mit seinem Erstlingswerk ,,Die Bibliothek am Mount Char” bekommen. Hätte mir jemand nach 200 Seiten gesagt das dieses Buch dazu führt das ich die Sonne mit anderen Augen betrachten werde ,hätte ich die Person ausgelacht und hätte mir jemand nach 200 Seiten gesagt das dieses Buch ein Jahres ..Nein Stop Lebens Highlight wird hätte ich dem eine Banane im Mund gestopft ( Wieso Banane? Wieso denn nicht !) Ernsthaft, dieses Buch lässt mich sprachlos zurück, das muss von Hollywood verfilmt werden ohne Frage . Das ist großes Buchkino . Für wen ist dieses Buch NICHT geeignet: Du kannst Blut nicht sehen ,sorry dann ist es nichts für dich. Du kannst es nicht lesen ,wenn man einen Menschen misshandelt und missbraucht ( wird nicht detailliert erzählt, aber schon genug darüber geredet)PS: Das Schwein kriegt seine Strafe oing. Suizidale Aktionen sind nicht dein Fall auch ,wenn derjenige nicht stirbt..pardon es passiert immer wieder ..komm lassen wir es lese es nicht .. Magst keine Geschichten, die sarkastisch sind und wo man die Zellen anstrengen muss ,dann auf keinen Fall lesen! Gerade der Anfang ist echt verwirrend hoch 10 und es wäre gelogen ,wenn ich sagen würde, der Rest wäre easy.. Du hast Angst vor Hunde und Löwen rate ich ab es zu Lesen ! Ja ,du lest meine Zeilen, denkst dir das macht dir gar nichts aus und du bist bereit auf eine Reise in diese Bibliothek zu gehen.Sag nicht ich hätte dich nicht gewarnt ,aber du kannst dich super gern bei mir bedanken, nach dem du den Anfang vom Ende beendet hast.Tja ,du willst es doch erfahren, warum ich die Sonne jetzt anderes betrachte und warum ich keine Angst vor dem Präsidenten der vereinigten Staaten habe.. Mehr kriegst du von mir nicht zu lesen,weil dieses Erlebnis man pur erleben ! Danke für diesen genialen Buddy Read, liebe Vanessa und ich freue mich, dass ich dieses Wunder mit dir erleben durfte! Danke für das Listerine und die Schoki und für das Buch an den Verlag! PS: Carolyn die Fortsetzung muss ich haben ist doch klar oder ?! Alles Gute, deine Jassy!

Ein Dark Fantasy Erlebnis mit verrückten Elementen
Ich kann mich nicht erinnern, ob ich jemals ein Buch aus dem Genre "Dark Fantasy" gelesen habe. Das tut aber wenig zur Sache, denn "Die Bibliothek am Mount Char" ist so außergewöhnlich, dass es für mich unvorstellbar ist, ein vergleichbares Buch zu finden (Ich kann mich natürlich auch täuschen). Was dieses Buch ausmacht, sind die teilweise abgedrehten Elemente, die in dieser Geschichte aber so normal behandelt werden, als seien sie alltäglich, was sie natürlich für die Protagonistin und die anderen "Bibliothekare" auch sind. Der einzige Punkt, der mich etwas störte, war der lockere rote Faden, den ich am Anfang suchen musste und der irgendwo auch immer wieder verloren ging. Dadurch fiel es teilweise etwas schwer, der Geschichte zu folgen. Trotzdem war es ein einzigartiges Leseerlebnis für mich und ich hatte eine gute Lesezeit mit diesem Buch.
Umbrella Academy x Cabin in the Woods!!!
Was für ein geiles Buch! Worum es geht? Hmm, gute Frage. Ich denke, man muss sich einfach drauf einlassen und nichts erwarten, dann packt einen die Story von Anfang an an den Haaren und zieht einen mit in die Welt von Garrison Oaks aka Mount Char! Es hat mich irgendwie sehr sehr stark an Umbrella Academy erinnert gemischt mit Cabin in the Woods - das allerdings in the best way possible! Allerdings kann ich verstehen, wenn das Buch nicht für jeden etwas ist. Es ist schon sehr speziell und außergewöhnlich, noch nie ist mir ein Buch dieser Art und Weise untergekommen. Bis zum Schluss weiß man die Hauptprotagonistin nicht richtig einzuordnen, bei vielen Flashbacks und Teilen der Geschichte bleibt ein Fragezeichen und das Ende? Naja, auch hier bleibt irgendwie ein Fragezeichen. Dennoch habe ich Caroline, Steve, die Löwen und Erwin geliebt. Steve hat für mich die Story ganz klar gecarryet! Mein einziger Kritikpunkt: sein Ende. Wieso, weshalb, warum? Kann es mir bitte jemand erklären? Naja, ansonsten aber wirklich ein literarisches Meisterwerk was vor Kreativität und Originalität nur so strotz. Für jeden Fantasie oder Weird Book Liebhaber auf jeden Fall ein großes MUST!
Anstrengend aber dennoch Suchtgefahr
An diesem Buch hab ich etwas zu kämpfen. Erst hab ich mich durchgekämpft es zu lesen und bin nach der hälfte auf Hörbuch umgestiegen. Für mich war es ein Buch das mich teilweise total verwirrt hat. An einigen Stellen wollte ich aufgeben dann war meine Neugier so groß wie es weiter geht. Einige Mal dachte ich warum das macht keinen Sinn und dann verstand ich die Geschichte wieder. Also ich empfehle das Buch zu lesen mit voller Konzentration, also es ist kein Buch für nebenbei zu lesen. Hab nur 3.5 Sterne gegeben da es mich sehr angestrengt hat aber dennoch war die Geschichte an sich sehr gut und interessant.
Sure, Mount Char has a few problems, but I don't really mind them overall because it also deliveres something that's really rare - a good, gripping and consistently exciting look into something very strange, something that's alien. It's less intense than Blindsight, but I might go as far as saying that this is the closest fantasy i've read to Blindsight. 4.5 stars
Not my cup of tea
I really wanted to like this novel. Sadly, it just never clicked for me. The first page, which I read in the book store and made me buy the book immediately, intrigued me and the last few chapters had some great ideas but inbetween? Nothing. Of course things happen. There is no shortage of weirdness, murder and mayhem, but none of it seemed to matter in the end. Just white noise to fill empty pages. The most interesting location in the novel is the one that we spend the least amount of time in (the library) and the characters that the narrative focuses on are the ones that feel the most lifeless, with Steve and Erwin being the main offenders. I liked Carolyn and might have liked her siblings, too, if only they had gotten a bit more fleshed out. In the end, it feels like almost all the ingredients for a great read are in there - but the end result just doesn’t do it for me.
I really liked the interludes and most of the last 50 pages or so. The rest of the book felt for me like the most boring thing you could have done with this premise. I'm not saying it's badly done, it just didn't appeal to me at all. If the focus was more on the messed up children of the library - the lore, how they grew up, their interactions - I might have loved it, but by seeing them through Steve's eyes mostly, the characters stayed shallow and the story felt like wasted potential. I still liked the weirdness and was intrigued enough due to the bits we got from the children's past for quite a bit of it when Steve's whacky lion adventures just couldn't cut it anymore. The things that fascinated me where VERY intriguing but there was just too much I didn't care for and even the conversations of the characters I wanted to read about were missing a certain flavor because I didn't really get to know them well.
I liked it, but I am not as wowed with it as everyone else seems to be. I think my biggest beef with the storytelling was that there wasn't a lot of forward trajectory over long stretches. Some of the story also suffered under endless dialogues. On the other hand, I really liked the audio narration by Hillary Huber. She really was able to give the reader more sense of Carolyn, especially in the beginning when the story was crazy confusing!
Hm. this one was weird, but not in a bad way. i think my main irk with this book is that it was spread a little too thinly. i like when books take time to explain themselves, when they start off by giving you enough morsels to get you hooked, but i really am not keen on it when they then fail to explain themselves. the library at mount char didn´t do that in the end, but it really did look like it for a second there. i had about a hundred pages left, and it looked like the plot and the main battle were both over, explanations left hanging, book done. what followed was an explanation of what the fuck had been going on, but there was too much of a lull in between - the tension had been left out a little, and it just wasn´t as exciting. the last 100 pages or so (maybe a little less) really felt like an overgrown epilogue. other than that, i thought the concept was pretty cool! i think the worldbuilding could have been fleshed out a lot more thoroughly (or maybe just carolyn´s life growing up, to make the characters a little more lifelike?), but the faint air of mystery/ we don´t quite know and understand everything really is reminiscent of biblical stories, which does fit the narrative in the end. at the same time though, it does feel a little bit juvenile, in the same way that kong vs. godzilla numbs you so much to excessive violence that it becomes fun to watch, the same way really incessant swearing feels like this person doesn´t quite appreciate the craft, the same way supermarket books feel just really quite shallow. still, enjoyable book!
✨Dark Fantasy Highlight✨
🌟🌟🌟🌟🌟 Dieses Buch war einfach nur wild und hat mich sprachlos gemacht. Ich habe es in mehreren Videos gesehen, mit ähnlichen Meinungen und es hat mich einfach gereizt rein zu lesen. Ungefähr bis Seite 150 war ich interessiert, aber wusste immer noch nicht wo es mit der Geschichte hingehen soll. Man wird in die Geschichte und die Welt einfach hineingeworfen und bekommt das ganze Buch über nur einen sehr begrenzten Einblick. Es werden immer wieder Wesen erwähnt und man bekommt kleine Häppchen an Informationen, aber das führt zu so vielen weiteren Fragen, sodass man am Ende immer noch nicht Bescheid weiß. Immer wieder hat man Einblicke aus Carolyns Kindheit bekommen und hat aus Carolyns Sicht und aus der Sicht von ganz neuen, unbekannten Charakteren gelesen. Circa ab Seite 150 habe ich einfach akzeptiert wie das Buch erzählt wird und nicht mehr versucht die Hintergründe zu verstehen. Dann war es einfach nur noch ein wilder Ritt und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind einfach cool geschrieben und auf eine gewisse Art und Weise super lustig. Es gibt definitiv Body Horror Elemente und es das Buch ist generell nichts für schwache Nerven. Ich weiß nicht ob ich das Buch empfehlen würde, aber wer den Klappentext liest und irgendwie fasziniert ist sollte es einfach mal ausprobieren.






























