Die 100 - Tag 21

Die 100 - Tag 21

by Kass Morgan·Book 2 of 4
Softcover
3.8214
ÜberlebenskampfZukunftLiebesgeschichteBuch Zur Fernsehserie

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Description

Seit Jahrhunderten hat kein Mensch mehr einen Fuß auf die Erde gesetzt – bis jetzt

100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht.

Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Utopias & Dystopias
Format
Softcover
Pages
320
Price
13.40 €

Author Description

Kass Morgan studierte Literaturwissenschaft an der Brown University und in Oxford. Derzeit lebt sie als Lektorin und freie Autorin in Brooklyn. Noch vor Erscheinen ihres ersten Buches, »Die 100«, konnte sie bereits die Rechte der Serienverfilmung verkaufen. »Die 100« schaffte es auf Anhieb auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, und auch mit den Folgebänden der Serie, »Die 100 – Tag 21«, »Die 100 – Die Heimkehr« und »Die 100 – Rebellion«, knüpfte Kass Morgan an ihren sensationellen Erfolg an.

Posts

23
All
3.5

Ruhiger Start, explosives Ende! 😱

Zunächst einmal weichen die Bücher doch sehr stark von der Serie ab. Der Anfang war relativ unspektakulär, sehr viele zusätzliche Infos und Hintergründe und damit eher beschreibend. Ein bisschen zäh und schwer reinzukommen, aber dranbleiben lohnt sich. Zum Ende hin, hat sich alles irgendwie überschlagen und es gibt einen sehr fiesen Cliffhanger. Der Schreibstil ist recht locker und einfach, jedes Kapitel spiegelt die Sicht eines Charakters und ist auch sehr kurz gehalten. Damit fliegt man fast schon durch die Seiten. Die einzelnen POV bringen auch dementsprechend mehr Spannung rein, kann man aber drüber streiten, ob es nicht zu viele sind. Was ich gut fand, sind immer wieder die eingebauten Rückblicke in die Vergangenheit der einzelnen Protagonisten. Teilweise gaben diese aber nicht wirklich einen Mehrwert. Eine Empfehlung für alle Fans der Serie, die offen für eine andere Story sind oder auch generell gerne dystopische SciFi lieben.

Ruhiger Start, explosives Ende! 😱
4

Starker zweiter Teil

Anfangs hat es sich etwas gezogen aber als es einmal angefangen hatte konnte ich nicht mehr aufhören. Am besten hat mir glaube ich die Story von Luke und Glass gefallen aber Wells hat mich mieeeees aufgeregt. Ich weiß nicht wieso aber es war einfach schlimm. Der plotttwist war echt unvorhersehbar vorallem weil es gefühlt nicht nur einen sonder 3 oder 4 gab?! Aber Sasha auf die 1 wirklich sie ist einfach die coolste von allen. Bye 😘

5

Spannende Entwicklungen

Zuerst möchte ich festhalten, dass die Bücher komplett anders sind als die Serie. Was aber nicht heißt, dass sie besser/schlechter sind. Der Spannungsbogen baut sich wie beim ersten Band langsam auf. Dennoch klebe ich an den Seiten. Es ist super spannend und es gibt immer noch neue Wendungen, die man so nicht hat kommen sehen. Bin gespannt auf band 3.

5

Schöne Fortsetzung. Man sieht eine Entwicklung der hauptprotagonisten und merkt wie sie versuchen sich an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Ein kleiner Spannungsbogen wird aufgebaut und lässt so der Fantasie Spielraum. Mit dem Ende des Bandes ist man meiner Meinung nach versucht sofort Band 3 anzufangen.

4

Mehr Sci Fi als Band 1

Die Ankunft auf der Erde war nicht ganz so angenehm, wie sich das alle gedacht haben. Doch die Straftäter finden sich mit ihrer Situation ab und versuchen, das beste aus der Sache zu machen. Die Gruppe spaltet sich erst recht, als sie heraus finden, dass es Erdgeborene gibt. Die Menschheit hat die Erde nie komplett verlassen. Der Schreibstil ist leicht zu lesen und diesmal ist es mehr Sci Fi als Band 1. Liebe ist noch immer sehr dominant, aber das Überleben auf der Erde und die Gefahr auf der Kolonie drücken in Band 2 mehr durch.

Mehr Sci Fi als Band 1
5

Ich bin immer noch begeistert am lesen und hoffe, die Spannung bleibt weiterhin :)

4

Ich hätte JETZT gerne den dritten Teil... Kauft mir den jemand? :)

5

Ich war mir zuerst unsicher, ob ich vier oder fünf Sterne vergeben solle. Die letzten Seiten waren dann jedoch noch einmal so spannend, dass ich mich für fünf Sterne entschieden habe. Vor allem die Geschehnissen auf der Kolonie waren sehr spannend. Luke und Glass sind ein herzzerreißendes Paar. Auch auf der Erde wurde es zunehmend spannender, auch wenn Sasha nicht gerade zu meinen Lieblingscharakteren gehört. Bin ich die Einzige, die es so ergeht? Irgendwie nervt sie mich... Ein tolles Buch mit Spannung, Freundschaft und Liebe. Die Zeit, bis das dritte Buch erscheint, kann ich mir Gott sei dank mit der Serie vertreiben, die diese Woche wieder startet.

4

Gute Geschichte, schlecht geschrieben

Da das Buch von einer Serie kommt und nicht andersrum ist es ziemlich schlecht geschrieben, aber die Geschichte ist super cool von daher mag ich das Buch trotzdem.

4

In my opinion this is still so much better than the tv show. I didn't think I'd actually end up enjoying it that much but I did! I need to borrow book 3 from my sister soon.

4

Ich mochte das Buch. Ich musste erst wieder reinkommen aber es war gut. Manche POV sind weniger interessant als andere (zb. Glass POV). In diesem Teil merkt man wirklich, wie die Serie vom Buch abweicht. Und ich mag Wells deutlich mehr als vorher. Außerdem ist Bellarke Happening!

4

Inhalt Seit Jahrhunderten hat kein Mensch mehr einen Fuß auf die Erde gesetzt – bis jetzt 100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht. Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. https://www.randomhouse.de/Paperback/Die-100-Tag-21/Kass-Morgan/Heyne-fliegt/e452103.rhd Meinung Auch der zweite Teil von “Die 100” konnte mich begeistern. Nachdem ich die ersten beiden Folgen der Serie auf DVD angesehen hatte, war ich geschockt, wie schlecht umgesetzt sie ist. Sie hat doch gar nichts mehr von den Büchern?! Danach begann ich den zweiten Teil zu lesen und war nach kurzer Zeit wieder voll drin, denn die Serie hat total andere Gegebenheiten und das hat mich echt frustriert, aber jetzt mal zum Buch. Der zweite Band schließt nicht direkt an den ersten an, sonder setzt nach zwei Tagen an. Dann haben die 100 bereits Hütten gebaut und sind von mysteriösen, anscheinend Erdgeborenen angegriffen worden. In diesem Band geht es grundlegend darum herauszufinden, wer diese Erdgeborenen sind und ob diese böse oder vielleicht doch gut sind. Der Anfang war nicht spannend und man denkt sich nicht bei den Infos die man bekommt, doch je mehr die Geschichte an Fahrt aufnimmt, verzweigen sich diese Informationen und du denkst dir, wie kann diese Autorin, dass so zusammenwürfeln sodass der Leser nichts davon ahnt? Die letzten 150 Seiten hab ich an einem Tag weggesuchtet, was für mich unglaublich viel ist! Die gute Frau hat am Ende so ein paar Bomben herangezüchtet und platzen lassen, dass ich mir so dachte: WTF?! Und dadurch freu ich mich jetzt so auf den dritten Teil, denn wenn es so weitergeht wird der dritte ein 5-Sterne-Buch! Fazit Ein Buch dass meiner Meinung nach der beste zweite Teil ist, den ich je gelesen habe. Er fängt zwar gemächlich an, doch endet in einer fantastische Explosion. Die Reihe um die 100 kann ich nur empfehlen, doch die Serie sollte man weglassen ;D Lest einfach die Bücher! 4 Sterne https://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3453269500/verlagsgruppe-21/

4

This book is pretty good even though I was kind of confused sometimes because od the differences to the TV-Show.I think Clarke and Bellamy's relationship should be more like in the TV Show.

4

This book is pretty good even though I was kind of confused sometimes because od the differences to the TV-Show. I think Clarke and Bellamy's relationship should be more like in the TV Show.

4

Inhalt Seit Jahrhunderten hat kein Mensch mehr einen Fuß auf die Erde gesetzt – bis jetzt 100 jugendliche Straftäter wurden aus dem Weltraum entsandt, um die Erde nach einer Nuklearkatastrophe erneut zu besiedeln. Eine völlig entvölkerte Erde – das dachten sie. Falsch gedacht. Komplett überraschend wird das Camp der Jugendlichen von Erdgeborenen überfallen - ein Kampf auf Leben und Tod beginnt. Wells versucht, die Überlebenden in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen aus der eigenen Gruppe kämpfen. Bellamy ist währenddessen auf der verzweifelten Suche nach seiner Schwester Octavia, die spurlos verschwunden ist. Die mutige Clarke, die in ihren Gefühlen zwischen ihm und Wells schwankt, hilft ihm dabei - und stößt auf ein grässliches Geheimnis. Gleichzeitig droht auf den Raumschiffen der Sauerstoff auszugehen. Das Überleben der Menschen hängt am seidenen Faden. https://www.randomhouse.de/Paperback/Die-100-Tag-21/Kass-Morgan/Heyne-fliegt/e452103.rhd Meinung Auch der zweite Teil von “Die 100” konnte mich begeistern. Nachdem ich die ersten beiden Folgen der Serie auf DVD angesehen hatte, war ich geschockt, wie schlecht umgesetzt sie ist. Sie hat doch gar nichts mehr von den Büchern?! Danach begann ich den zweiten Teil zu lesen und war nach kurzer Zeit wieder voll drin, denn die Serie hat total andere Gegebenheiten und das hat mich echt frustriert, aber jetzt mal zum Buch. Der zweite Band schließt nicht direkt an den ersten an, sonder setzt nach zwei Tagen an. Dann haben die 100 bereits Hütten gebaut und sind von mysteriösen, anscheinend Erdgeborenen angegriffen worden. In diesem Band geht es grundlegend darum herauszufinden, wer diese Erdgeborenen sind und ob diese böse oder vielleicht doch gut sind. Der Anfang war nicht spannend und man denkt sich nicht bei den Infos die man bekommt, doch je mehr die Geschichte an Fahrt aufnimmt, verzweigen sich diese Informationen und du denkst dir, wie kann diese Autorin, dass so zusammenwürfeln sodass der Leser nichts davon ahnt? Die letzten 150 Seiten hab ich an einem Tag weggesuchtet, was für mich unglaublich viel ist! Die gute Frau hat am Ende so ein paar Bomben herangezüchtet und platzen lassen, dass ich mir so dachte: WTF?! Und dadurch freu ich mich jetzt so auf den dritten Teil, denn wenn es so weitergeht wird der dritte ein 5-Sterne-Buch! Fazit Ein Buch dass meiner Meinung nach der beste zweite Teil ist, den ich je gelesen habe. Er fängt zwar gemächlich an, doch endet in einer fantastische Explosion. Die Reihe um die 100 kann ich nur empfehlen, doch die Serie sollte man weglassen ;D Lest einfach die Bücher! 4 Sterne https://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3453269500/verlagsgruppe-21/

4

Plot Twist vorprogrammiert

Wie schon beim ersten Teil unterscheidet sich die Serie zum Buch sehr. Aber ihr auf negative Weise. Ja mir fehlen ein paar Charaktere aus der Serie, wie Murphy zum Beispiel. Und sonst ist die Geschichte mit Clarkes Eltern und generell den Erdgeborenen sehr anders. Mount Weather war in der Serie ganz anders dargestellt und abgebildet wie im Buch beschrieben. Aber auch auf dem Schiff wurden die Ereignisse in der Serie sehr verändert. Abgesehen davon, das in der Serie Luke und Glass gar nicht existieren. Wie aber schon erwähnt macht es das Buch nicht kaputt. Anders wie bei Filmen/Serien die sehr nah am Buch geschrieben sind, weiß man hier nicht immer, was als Nächstes wohl passieren wird. Es ist wie eine neue Geschichte im selben Universum.

4

Meine Rezension: http://chaptersofkiki.blogspot.de/2017/04/rezension-kass-morgan-die-100-tag-21.html

3

Meine Rezension folgt unter anderem auf meinem Blog https:/liveyourlifewithbooks.wordpress.com/

4

Leichte aber mitreißende Unterhaltung

Insgesamt hat mir die Fortsetzung gefallen. Das Buch hat mich nicht ganz so gepackt, wie der erste Teil, jedoch konnte ich auch hier mitfiebern. Was mir gefallen hat: Wells Entwicklung gefällt mir in diesem Teil gut. Im ersten Teil fand ich ihn schrecklich nervig, ich denke, dass ihm der Abstand zu Clarke gut tat. Seine Entscheidungen sind hier nachvollziehbarer und vertretbarer. Das Vertrauen, welches er Sasha geschenkt hat, hat mich ein wenig verwundert. Ich fand es aber umso spannender, mitzufiebern, ob sie ihn hintergehen wird, oder nicht. 
Clarke ist ein Charkter, mit dem ich erstmal ein bisschen warm werde musste. Ihr kontrollierte und teilweise kühle Art frustriert mich manchmal. Mittlerweile mag ich dies aber sehr gern. 
Der Bellamy aus den Büchern gefällt mir sehr gut. Er ist ehrlich und spricht Dinge aus, die man sich als Leser denken kann. Er wirkt, obwohl er Jaha angeschossen hat, moralisch gut und die einzigen Momente, in denen er die Kontrolle verliert sind die, in denen er seine Schwester beschützen möchte. 
Mir gefällt außerdem, dass das Buch manche Fragen offen lässt. Beispielsweise, ob Jaha noch lebt. 
Außerdem mag ich, dass es einige unerwartete Momente gibt. Teilweise sind manche Momente sehr vorhersehbar (zum Beispiel, dass Clarkes Eltern noch leben und statt zu sterben auf die Erde geschickt wurden), jedoch gibt es dann immer wieder einen Augenblick bei dem ich mir denke: „Oh, damit habe ich jetzt nicht gerechnet.“ Hierzu zählt definitiv, dass Bellamy und Wells Brüder sind. (Die Delivery dieser Info hätte aber meiner Meinung nach „epischer“ beschrieben werden können, hier wirkte der Moment etwas plump. Was mir weniger gefallen hat: Ich mag den Schreibstil, hätte mir jedoch manchmal ausführlichere Beschreibungen gewünscht. Beispielsweise fiel es mir bei einigen Charakteren schwer, mir sie bildlich vorzustellen. Das Dorf der Erdgeborenen hatte meiner Meinung nach auch sehr viel Potenzial, detaillierter beschrieben zu werden und es damit lebendig zu machen. 
Außerdem fand ich, dass manche Handlungen nicht sehr logisch beziehungsweise übereilt wirkten. Bellamy war sauer, weil Clarke den Tod bei Lilly herbeigeführt hat. Ich habe mich schon darauf vorbereitet, dass es ein „Katz und Maus“ Spiel geben wird und Clarke mehr Reue zeigen kann. Ich habe mich teilweise auch darüber geärgert, dass Lilly einfach so sterben musste. Ja, Clarkes Eltern wären dafür verantwortlich gemacht wurden. Dennoch passt es nicht zu Clarke, sie da nicht rausholen zu können. Aus diesem Grund habe ich mir mehr Reflexion bei der gesamten Thematik erhofft. Am Ende hat dann aber ein Satz aus ihrem Mund und ein Erinnerungsfetzen von Bellamy dafür gesorgt, dass er ihr in die Arme fiel. 
Genauso war ich etwas enttäuscht von der Begegnung mit den Erdgeborenen. „Clarke, wir haben Octavia für euch gerettet, wollen nur Frieden und achso, deine Eltern leben noch.“ Meiner Meinung nach alles etwas plump und übereilt. Ich muss aber auch sagen, dass ich für Action und Drama lebe und wahrscheinlich einfach mehr erwartet habe, weil ich vorher die Serie sah.
Als letzten Kritikpunkt nenne ich die Beschreibung der Geschehnisse im All. Ich mag Glass wirklich gern. Jedoch finde ich, dass man die Situation da oben differenzierter hätte darstellen können, wenn man auch den Blickwinkel von bspw. dem Vizekanzler integriert hätte. Inwiefern die Armbänder Daten liefern wissen wir noch immer nicht. Auch hier war ich etwas skeptisch, wenn es um den Handlungsstrang geht. Das Schiff ist undicht, deshalb wird das Schiff evakuiert. Eine Sicht der Entscheidungspersonen hätte ich gern parallel verfolgt. Alles in Allem hätte ich mir etwas mehr Action gewünscht. Der Klappentext „Für Clarke, Bellamy und all die anderen beginnt ein Kampf auf Leben und Tod…“ habe ich mir einfach mehr erwartet. Es war mir alles zu friedlich. Fazit Obwohl ich einige Kritikpunkte habe kann ich es nicht übers Herz bringen, dem Buch weniger als vier Sterne zu geben. Es mag nicht sonderlich komplex, realistisch und logisch sein aber ich habe es trotzdem verschlungen und innerhalb von kurzer Zeit gelesen. Außerdem fang ich direkt im Anschluss den dritten Band an.

2

„Mord in der Charing Cross Road“ ist der erste Band der Krimireihe von Henrietta Hamilton, der erstmals 1956 erschienen ist. Die Autorin, geboren 1920 in Dundee, arbeitete nach dem Zweiten Weltkrieg in einer antiquarischen Buchhandlung in London, was sich auch in ihren Krimis widerspiegelt. Ihre Ermittler Sally und Johnny debütieren in diesem Buch, das nicht nur den Mord in einem Antiquariat thematisiert, sondern auch den Beginn einer romantischen Beziehung der beiden Protagonist:innen. Worum geht's? In der Charing Cross Road, mitten in einer antiquarischen Buchhandlung, wird der unbeliebte Mr. Butcher tot an seinem Schreibtisch gefunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel, denn es gibt nur wenige Spuren. Die Buchhändlerin Sally und der Juniorchef Johnny beginnen, auf eigene Faust zu ermitteln, nachdem Johnnys Cousin verdächtigt wird. Sie versuchen herauszufinden, wer Mr. Butcher ermordet hat und welche Verbindung die Bücherdiebstähle in den umliegenden Antiquariaten zu dem Fall haben. Während sie sich tiefer in die Ermittlungen stürzen, kommen sie sich auch privat näher. Meine Meinung Leider hat mich „Mord in der Charing Cross Road“ nicht überzeugen können. Zwar hat mich das wunderschön gestaltete Cover sofort angesprochen, und auch die Idee, einen Krimi in einem Antiquariat anzusiedeln, klang vielversprechend, doch die Umsetzung ließ für mich zu wünschen übrig. Schon von Beginn an wurden mir zu viele Charaktere vorgestellt, die aber später keine wesentliche Rolle mehr spielten. Das führte dazu, dass ich Schwierigkeiten hatte, den Überblick zu behalten und mir ein klares Bild von den Figuren zu machen, da sie mir oft zu wenig detailliert beschrieben waren. Auch die Handlung konnte mich nicht fesseln. Obwohl ich wusste, dass der Krimi aus einer anderen Zeit stammt und sich somit nicht mit heutigen Krimis vergleichen lässt, fehlte mir jegliche Spannung. Der Plot zog sich über weite Strecken und ich hatte mehrfach das Gefühl, abbrechen zu wollen. Nur die Verpflichtung zur Rezension hat mich dazu gebracht, das Buch bis zum Ende zu lesen. Ein weiteres Problem war für mich die Beziehung zwischen Sally und Johnny. Die Ermittler:innen tun sich zwar zusammen, um den Mord aufzuklären, doch die Gründe dafür wurden für mich nicht ausreichend erklärt. Ihre Romanze, die sich im Verlauf des Buches entwickelt, kam mir viel zu subtil daher. Ich möchte hier nicht spoilern deshalb: Das "Ende" ihrer Beziehung hat mich überrascht, da es so plötzlich und unerwartet geschah. Während der Mittelteil der Geschichte für meinen Geschmack viel zu langatmig war, ging das Ende wiederum viel zu schnell. Gerade als es spannend hätte werden können, wurde die Auflösung regelrecht abgehandelt, ohne der Geschichte den nötigen Raum zu geben. Fazit Leider konnte mich „Mord in der Charing Cross Road“ trotz eines vielversprechenden Settings nicht begeistern. Die fehlende Spannung, die blassen Charaktere und das abrupte Ende haben meine Erwartungen an einen Krimi leider nicht erfüllt. Ich werde die Reihe wohl nicht weiterverfolgen und vergebe 2 von 5 Sternen.

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