Die 100

Die 100

by Kass Morgan·Book 1 of 4
Softcover
3.7534
AtomkriegÜberlebenskampfZukunftLiebesgeschichte

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Description

Eine packende Mischung aus »Der Herr der Fliegen« und »Die Tribute von Panem«

Seit einem vernichtenden Atomkrieg lebt die Menschheit auf Raumschiffen. 300 Jahre lang hat niemand mehr die Erde betreten. Doch nun sollen 100 jugendliche Straftäter das Unmögliche wagen: zurückkehren und herausfinden, ob ein Leben auf dem blauen Planeten wieder möglich ist. Doch was die idealistische Clarke, der geheimnisvolle Bellamy und die anderen Verurteilten nach ihrer Ankunft vorfinden, raubt ihnen den Atem. Ein tödliches Abenteuer beginnt, auf das sie kein Training der Welt hätte vorbereiten können ...

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Science-Fiction
Format
Softcover
Pages
320
Price
13.40 €

Author Description

Kass Morgan studierte Literaturwissenschaft an der Brown University und in Oxford. Derzeit lebt sie als Lektorin und freie Autorin in Brooklyn. Noch vor Erscheinen ihres ersten Buches, »Die 100«, konnte sie bereits die Rechte der Serienverfilmung verkaufen. »Die 100« schaffte es auf Anhieb auf die SPIEGEL-Bestsellerliste, und auch mit den Folgebänden der Serie, »Die 100 – Tag 21«, »Die 100 – Die Heimkehr« und »Die 100 – Rebellion«, knüpfte Kass Morgan an ihren sensationellen Erfolg an.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
65%
40%
2%
15%
90%
40%
20%
40%
60%
65%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
95%
90%
50%
100%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate0%
Variable100%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

74
All
5

Es ist eines meiner Lieblingsbücher. Zwar ist das Buch ganz anders als die Serie die viele lieber mögen, aber ich bleibe dabei, dass „Die 100“ viel zu underrated ist.

Inhalt: In einer Welt in der die letzten Menschen kurz vor dem Atomkrieg ins Weltall geflüchtet sind, geht etwa 300 Jahre später die Luft aus. Sie müssen eine Lösung finden und schicken deshalb 100 Jugendliche Straftäter auf die Erde um zu testen ob Leben dort unten möglich ist. Rezession: Wie schon erwähnt liebe ich dieses Buch. Es ist toll aus den verschiedenen Perspektiven von Bellamy, Clark, Weels und Glass zu lesen. Die Grundidee: 100 jugendliche Straftäter werden nach der Katastrophe zur Erde geschickt um zu testen ob die bewohnbar ist, ist spannend und sofort fesselnd. Vor allem die Mischung aus Science Fiction, Abenteuer und zwischenmenschlichem macht die Geschichte einzigartig. Selbst das Ende ist so gut, das man gleich Lust auf den nächsten Band hat. Müsste ich allerdings etwas kritisieren, wären es wohl die Kapitel aus Sicht von Glass. Sie sind häufig weniger spannend geschrieben und mich hat ihre Beziehung zu Luke und das hin und her etwas genervt. Aber ansonsten ist es ein großartiges Jugendbuch und ich würde es auch immer wieder Winter empfehlen.

3

Serie ist besser

Ich habe die Serie geschaut und hab sie geliebt. Dennoch hörte man immer das die Bücher besser sind, da Themen vorkommen die es in der Serie nicht gab. Vorallem um die Geschichte mit Bellamy und Clarke hiess es, man sollte die Bücher lesen wenn man die Lovestory von den beiden erleben will. Ich weiss nicht vielleicht sind die anderen Bände ein wenig besser🤷🏼‍♀️. Was mich ein bisschen gestört hat war das in der Serie Charaktere vorgekommen sind die es in den Büchern nicht gab und andersrum. Obwohl sie auf dem Cover zusehen waren. Es hätte vielmehr Potential gehabt mit der Ausarbeitung der „Welt“ , vorallem finde ich es schade dass wie bsp. das Thema das ihr Raumschiff in Gefahr ist, völlig als Nebensache platziert wird. Gebe dem zweiten Band dennoch eine Chance.✨🌌

3

Naja...

Ich fand es schwierig zu lesen da ich die Serie kannte und dachte dass das Buch ungeklärte fragen beantwortet aber das tut es nicht. Serie und Buch sind sehr unterschiedlich. Es ließ sich gut lesen aber umgehauen hat es mich nicht

𝕊𝕚𝕖 𝕤𝕚𝕟𝕕 𝕕𝕚𝕖 𝕝𝕖𝕥𝕫𝕖 ℂ𝕙𝕒𝕟𝕔𝕖 𝕕𝕖𝕣 𝕄𝕖𝕟𝕤𝕔𝕙𝕙𝕖𝕚𝕥-𝕕𝕠𝕔𝕙 𝕕𝕒𝕗𝕦̈𝕣 𝕞𝕦̈𝕤𝕤𝕖𝕟 𝕤𝕚𝕖 𝕦̈𝕓𝕖𝕣𝕝𝕖𝕓𝕖𝕟

Diese Buch hat mir zum Glück eine sehr gute Freundin von mir empfohlen (danke danke danke nochmals) und da ich sowieso wieder mal zu einen eher anderen Buch greifen wollte...habe ich mich entschlossen dieses schöne Ding zu kaufen. Es kann sein das ich dieses Buch an einem Tag Gelsen habe Dieses Buch hat so einen Sucht Faktor das glaubt mir doch keiner...wenn ich das zu meinen Bruder sagen würde der würde mich lächelten wegschicken und sagen das sagst du bei so vielen Büchern. Ja ich sage es bei so vielen Büchern aber es gibt auch so viele tolle Bücher. Dieses Buch war von Anfang bis Ende Spannend und der Schreibstil sehr flüssig und im Großen und Ganzen war es der perfekte erste Band der Reihe. Also ich kann euch dieses Buch 100% mit einen guten Gewissen empfehlen

𝕊𝕚𝕖 𝕤𝕚𝕟𝕕 𝕕𝕚𝕖 𝕝𝕖𝕥𝕫𝕖 ℂ𝕙𝕒𝕟𝕔𝕖 𝕕𝕖𝕣 𝕄𝕖𝕟𝕤𝕔𝕙𝕙𝕖𝕚𝕥-𝕕𝕠𝕔𝕙 𝕕𝕒𝕗𝕦̈𝕣 𝕞𝕦̈𝕤𝕤𝕖𝕟 𝕤𝕚𝕖 𝕦̈𝕓𝕖𝕣𝕝𝕖𝕓𝕖𝕟
1.5

Keine Worte.

Wo soll ich da anfangen? Als die Serie herauskam, habe ich sie geliebt, und als ich hörte, dass es auch Bücher gibt, war ich sehr glücklich. Stellt euch meinen Schock vor, denn ich habe noch nie ein so schlechtes Buch gelesen. Es war wie eine Fan-Fiction eines Schülers. Null Tiefe. Keine Emotionen. Clarke küsst erst Bellamy, dann Wells, dann ist sie mit Wells nach ein paar Minuten fertig und hasst ihn. Octavia verhält sich wie ein total dummes Mädchen und von den Nebenfiguren erfährt man nichts, außer dass sie jemanden umbr**gen wollen. Das ist der Moment, wo ich zum ersten Mal sage. Schaut euch die Serie an. 1,5 Sterne und das nur für Bellamy 🤍

Keine Worte.
4

I really likes it.

So before I read the book I watched the Show first. But I have to say even though I like the Show more the book had more Details and additional and helpful Information. The book has unecpected plottwists I didn't saw coming. I enjoyed reading this book.

4.5

Angenehmer Sreibstil

Ich hatte von Freunden gehört dass das Buch wohl nicht so gut wahr und hab es dann durch Zufall im Bücherschrank meiner Schwester entdeckt und dachte mir 💭 komm lass das doch mal lesen. Und diese Entscheidung hab ich nicht bereut. Die Stimmung, die Ausarbeitung der Story und vorallem die Tiefe der Charaktere hat mir sehr gut gefallen. Auch das Setting war echt unerwartet gut umgesetzt. So ein „Umwelt ist kollabiert, alle müssen sterben, alle fliehen auf Raumschiffe“ theme. Das einziege was mich etwas verwirrt hat waren die Rückblicke oder Flashbacks in die Vergangenheit die mich dann schon etwas irritierten aber sonst wirklich gut. Ich denke ich werde auch die weiteren Teile lesen und die Serie anfangen. Bye 😘

4

Ein bisschen Überrascht aber happy

Ich habe die Serie super gerne gesehen. Hab die ersten drei Staffeln auch öfter geschaut. Finde es schade das in dem Buch tolle Charaktere aus der Serie fehlen, finde jedoch die verschiedenen Perspektiven richtig gut zu lesen. Auch die Beziehungen zu einander werden dadurch gut klar. Dennoch muss ich sagen, gehe ich mit gemischten Gefühlen in den nächste Teil 🧪😌

5

Ich mag die Reihe sehr, da ich vor kurzem mal wieder die Serie gesehen habe, hatte ich Lust drauf sie Reihe mal wieder zu lesen. Ich finde die Story leicht zu lesen gut umgesetzt mit den dystopischen wie auch utopischen Fragmenten. Es macht spass sie zu lesen.

3.5

Ich kannte bisher nur die TV-Serie, die ich sehr mochte, das Buch war etwas langatmig, aber im Grunde gut, es hätte mir wohl besser gefallen, hätte ich die Serie nicht gesehen 😊

4

❤️ Clarke X Bellamy ❤️

Ich habe mich den 1200 Seiten endlich gestellt, aus Liebe zur Serie. Und dem Versprechen das im Buch Clarke und Bellamy canon sind. Und ich muss sagen, ich bin zwiegespalten. Wenn ich die Serie vorher nicht gesehen und die Charaktere nicht schon geliebt hätte, wäre ich wahrscheinlich von ihnen genervt oder frustriert gewesen. Da ich jedoch schon eine Bindung zu den Figuren und der Welt habe, haben mich Dinge, die mich normalerweise stören würden, kaum irritiert. Ich bin also ziemlich voreingenommen in meiner Bewertung. Das Buch ist nicht schlecht, versteht mich nicht falsch, aber im direkten Vergleich zur Serie hat es leider keine Chance. Die Serie ist einfach um einiges besser. Das Buch ist lang und teilweise etwas langatmig, und die romantischen Handlungsstränge sind bei weitem nicht so gelungen wie in der Serie. ...Der letzte Teil mit dem Kult hätte meiner Meinung nach auch nicht unbedingt sein müssen, dessen Existenz ignoriere ich daher. Die Geschichte beginnt mit einem richtigen Knall. Die Grundhandlung verspricht viele Wendungen und Intrigen. Das Potenzial war da, wurde aber leider nicht vollständig ausgeschöpft. Der Schreibstil war insgesamt fesselnd und unterhaltsam. Es gab einige echte Wendungen, die sowohl für Leser spannend waren, die die Serie kennen, als auch für diejenigen, die sie nicht kennen. Allerdings verlassen sich einige Charaktere stark auf Klischees und handeln manchmal aus schwachen oder törichten Gründen. Immerhin habe ich hier mein ersehntes Clarke X Bellamy bekommen.

❤️ Clarke X Bellamy ❤️
3

Das Buch war definitiv nicht scheiße, aber es ist halt einfach nicht wirklich passiert

5

Sprachlos

WOW. Ich habe tatsächlich die Serie vor dem Buch geschaut und muss sagen dass das Buch besser ist. Achtung Spoiler: Bellamy stirbt nicht, Clarke und Bellamy heiraten am Ende, Wells ist einer der Hauptcharaktere und überlebt bis zum Ende und Oktavia wird am Ende eine Freundin haben und glücklich sein. Also wie gesagt ich würde es empfehlen vor allem wenn man Bücher wie Maze Runner oder andere Dystopian Bücher mag.

Sprachlos
5

Ein wirklich Tolles Buch, das mit einem bösen Cliffhanger endet. Ich kann es kaum erwarten weiter zu lesen. Luke und Glass vermisse ich in der Serie, weshalb ich mich umso mehr auf das zweite Buch freue. Ich bin ebenfalls gespannt, wie es bei Bellarke weitergeht.

5

Auch wenn es sich alles etwas langsam entwickelt, war es dennoch durchgehend spannend

Ich kenne die Serie noch von vor ein paar Jahren und wollte die Bücher unbedingt mal lesen. Es entwickelt sich zwar alles etwas langsam, ist aber dennoch super spannend. Auch die Rückblenden finde ich interessant, besonders die, die die dunklen Geheimnisse der Jugendlichen aufdecken. Habe das Buch innerhalb von 3 Tagen weggesuchtet. Schon lange habe ich kein Buch mehr so schnell beendet. War leider in einer dicken Leseflaute. Aber das Buch hat echt Spaß gemacht! Freue mich auf Band 2.

3.5

Spannende Reihe aber ganz anders als die Serie

1.200 Seiten später und ich muss leider sagen, dass ich mich kaum an band 1 erinnere, obwohl ich den erst letzte Woche beendet habe. Irgendwie passiert super wenig in dem Buch und wenn etwas passiert, dann super langsam. Dennoch hat mich die Reihe sehr unterhalten und an die Seiten gefesselt. Habe schon lange kein so dickes Buch innerhalb von 8 Tagen gelesen. Aber wer die Serie kennt, wird von dieser Reihe enttäuscht sein. Also falls ihr sie lesen wollt, geht unvoreingenommen an die Sache und erwartet nicht den Plot der Serie. Denn sie unterscheidet sich wie die Nacht vom Tag.

3.5

Es ist anders, als die Serie, aber dennoch gut.

Das Buch unterscheidet sich in vielen Aspekten zur Serie und obwohl ich die Serie absolut geliebt habe, finde ich es nicht schlimm. Es ist eher, als würde man ein Parallel Universum lesen, wie die Geschichte anders verlaufen könnte. Oder einfach wie eine andere Geschichte in dem Universum, da viele Charaktere aus der Serie nicht vor kommen. Aus diesem Grund, fehlen mir aber auch ein Par Charakter, da ich gerne etwas über sie und aus ihrer Sicht gelesen hätte. Die Serie hatte echt gute storylines, die ich einfach noch einmal erleben wollte. Das Buch hat jedoch andere Storylines mit neuen Charakteren, die genaue o gut sind wie die aus der Serie. Im Großen und Ganzen hat mich das Buch dennoch nicht so mega abgeholt, weswegen es nur 3.5 Sterne für mich hat.

4

Ich bin ein riesen Fan der Serie daher hab ich die Bücher angefangen, es ist ein großer unterschied zur Serie viele Charaktere kommen nicht vor dafür andere neue. Die Verbindungen unter den Charaktern sind zum Teil anderst aber trotzdem spannend. Bin auf die anderen gespannt.

2

Ich liebe die Serie und dachte ich lese einfach mal das Buch. Ich muss sagen, ich war ein wenig enttäuscht weil es manche Figuren entweder nicht im Buch gibt oder andersherum nicht in der Serie… außerdem ist mir die Lovestory zwischen Wells und Clarke ein wenig auf die Nerven gegangen.

2

✨Rezension✨ The 100 ist und bleibt eine meiner liebsten Serien und aus diesem Grund wollte ich endlich mal die Bücher lesen, auf denen die Serie lose basiert. Zuvor habe ich schon gehört, dass die Bücher ganz anders sein sollen als die Serie, was mich aber nicht im geringsten davon abgeschreckt hat. Ganz im Gegenteil war ich sehr gespannt darauf zu erfahren, welche Geschichte die Autorin den Charakteren gegeben hat und tatsächlich sind die Bücher von der Handlung her das komplette Gegenteil zur Serie... . . Charaktere Clarke ist wohl die netteste der vier Hauptcharaktere. Sie kümmert sich um alle und kann es als Ärtzin in Ausbildung nicht sehen, wenn andere Menschen leiden. Sie kümmert sich um sie und steht für sie ein, was sie zu einem sehr sympatischen Charakter macht, der mir über die Länge des gesamten Buches ans Herz gewachsen ist. Sie ist furchtbar authentisch und auch wenn ich nicht mit allen Entscheidungen, die sie trifft, übereinstimme, sind sie doch nachvollziehbar. . Bellamy ist der, meiner Meinung nach, interessanteste Charakter des Buches. Er besitzt viele Seiten, die im Verlaufe der Handlung immer wieder zum Vorschein kommen (liebevoll, beschützerisch, taff, ernst usw.). Die Beziehung zu seiner Schwester wurde wundervoll beschrieben und ich hätte mir gwünscht, dass man auch etwas aus Octavias Sicht lesen könnte. Sie ist nämlich der Nebencharakter mit der interessantesten und tragischsten Geschichte. Die Geschichte der Geschwister hat mich am meisten berührt und schockiert. . Neben Clarke und Bellamy ist Glass ein sehr blasser Charakter mit einer tragischen Geschichte, auf die leider viel zu wenig eingegangen wird. Ich hätte mir mehr Charakter für sie gewünscht, der nicht nur darauf basiert, dass sie für ihren Freund Luke schwärmt. Glass ist sehr impulsiv und handelt meist ohne über die Konsequenzen nachzudenken (Z.B. Kerzen anzünden, während der Sauerstoff immer geringer wird. Hauptsache es ist romantisch.) Sie existiert in der ersten Hälfte des Buches eigentlich nur, damit der Leser erfährt, was auf dem Raumschiff passiert. Erst ab der Hälfte wird sie etwas menschlicher, aber auch da ging sie mir größtenteils nur auf die Nerven. . Wells ist zu Beginn des Buches furchtbar egoistisch und gefährdet sogar Menschenleben, um zu bekommen, was er will. Seine Handlungen sind bis zum Ende hin teilweise nicht nachvollziehbar (Z.B. Clarke vor der Hinrichtung retten, indem er sie auf einen potenziell tödlichen Planeten schickt). Allerdings bessert sich sein Charakter im Laufe des Buches und geht eine Entwicklung durch, in der er seine Fehler einsieht und zu einer starken Figur wird. Ich finde diese Fehler, die zwar nervig und teilweise sehr dumm sind, machen ihn authentisch und lassen ihn menschlich wirken. . . Handlung Gleich zu Beginn des Buches habe ich gemerkt, dass die Reihe mehr auf Teenie-Drama und weniger auf Action und Spannung setzt. Dies beteuern vorallem die Liebesgeschichte, die einen großen Teil der Geschichte einnehmen und auf die größtenteils der Fokus gesetzt ist. Tatsächlich behandelt das Buch die Geschichte sehr schnell, weshalb man nur so durch die Seiten fliegt. Allerdings fehlt es ihr somit etwas an Tiefe und Konflikte werden innerhalb von ein paar Seiten gelöst. Auch was das Worldbuilding angeht, hätte ich mir etwas mehr gewünscht, denn leider erfährt man so gut wie gar nichts über die Zukunfswelt, in die der Roman spielt. So hätte ich mir etwas mehr Hintergrundwissen zur Kolonie gewünscht (Z.B. zu den verschiedenen Gesellschaften und ihrer Feindschaft untereinander oder den Gesetzen auf dem Raumschiff) oder auch dazu, wie es zu allem gekommen ist (die Zerstörung der Erde) und so weiter. Leider wurde dies im Buch immer nur kurz angerissen, aber nie wirklich erklärt. Neben der Fokussierung auf die Liebesgeschichten ist das Buch auch sehr Charakterfokussiert. Das fand ich tatsächlich wirklich gut, da man so mehr über die Charaktere erfahren hat. So zum Beispiel auch durch die Rückblenden, die immer mal wieder auftauchten und durch die man die Figuren besser kennenlernen konnte. Aber auch die Spannung wurde dadurch aufgebaut und man stellte sich als Leser immer wieder die Frage, was passiert ist. Die 100 Jugendlichen, die auf den Planeten Erde geschickt wurden handelten zu Beginn sehr aufthentisch. Sie verhielten sich wie Jugendliche, die ins Unbekannte geschickt wurden, doch je weiter die Geschichte voranging umso unlogischer wurde das Zusammenleben der 100 Menschen. Denn 100 Jugendliche, 100 Kriminelle, darunter auch Mörder, landen auf der Erde und verhalten sich durchgängig wie die perfekten Vorzeigemenschen? Auch habe ich nicht verstanden, wieso alle auf Wells gehört und ihn als Anführer akzeptiert haben, obwohl er den Sohn des Mannes war, der sie in Arrest gestellt hat. Generell ging mir das Zusammenleben der 100 Jugendlichen viel zu harmonisch vonstatten. Auf der anderen Seite gab es viele schöne Eindrücke davon, wie sie das Neue erlebten. (Z.B. Wie sie auf Sonnenuntergänge, die Natur, Regen usw. reagierten) Ein weiterer Aspekt, der mit gefehlt hat, war der Überlebenskampf der Jugendlichen. Ich hätte gerne mehr darüber gelesen, wie sie versuchen auf dem Planeten zu überleben. Denn der Einzige, der für die Versorgung von fast 100 Personen etwas getan hat, schien Bellamy zu sein (Und der brachte immer nur ein Hirsch für alle mit oder an guten Tagen mal zwei Kaninchen). Nichts desto trotz gab es ein paar interessante Wendungen, die man so nicht erwartet hätte und die der Handlung Spannung gegeben haben. . . Fazit Die 100 war ein leichtes Buch für zwischendurch, bei dem ich mir mehr Spannung und weniger Drama gewünscht hätte. Außerdem weißt es doch einige Logiklücken auf, die einen als Leser haben verzweifeln lassen und den Wunsch nach mehr Worldbuilding geweckt haben. *Werbung/Rezensionsexemplar*

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1

Bei Seite 920 abgebrochen, die Geschichte wird zunehmend oberflächlich, primitiv und vorhersagbar; diese ständige alberne Küsserei nervt, keine persönliche Empfehlung

Bei Seite 920 abgebrochen, die Geschichte wird zunehmend oberflächlich, primitiv und vorhersagbar; diese ständige alberne Küsserei nervt, keine persönliche 
Empfehlung
5

Ich habe das Buch gelesen nachdem ich die Serie geguckt habe. Und obwohl ich die Serie immer noch besser finde, gefällt mir das Buch überraschend gut. Ich habe die Erfahrung gemacht das viele Bücher, die später auf einer Serie basieren, schlechter sind als die Serie. Der Beginn ist so ziemlich gleich. Charaktere wie Raven, Finn oder Murphy fehlen einfach, umso besser finde ich es das die Macher solche genialen Charas erfunden haben. Wells ist hier eine Hauptfigur, mit seiner Liebe zu Clarke erinnert er mich dabei ein wenig an Finn. Der Charakter zählt nicht zu meinen Lieblingen, aber er hat ein paar gute "Quotes" im Buch, die mir sehr gefallen. Vom Chara Glass geht die Geschichte auf der Arche aus, die hier etwas anders gestaltet ist als in der Serie, aber trotzdem nicht schlecht. Glass ist in Ordnung, jedoch misse ich sie in der Serie nicht. Octavia haben sie gut getroffen, im Buch wirkt sie mehr kindlich und weniger aufreizend. Die Geschichte rund um die Gruppe ist interessant, gefühlvoll, actionreich und alles was man von The 100 erwarten würde. Beim Lesen wurde einem nicht langweilig, ich habe das Buch binnen zwei Tagen durch gehabt was ich nur schaffe wenn ich begeistert bin! Und wieso ich ein Fan davon wurde: Bellarke! Hier gibt es eine Umarmung, Flirts und einen Kuss der von beiden Seiten später verdrängt wird. Sie geben ein gutes Team ab und ich liebe die Stellen in denen sie sich einfach nur unterhalten, Witze reisen und gemeinsam ums Überleben kämpfen. Das zweite Buch werde ich alleine schon lesen weil Bellamy und Clarke gemeinsam auf Entdeckungstour gehen. Das Buch kann ich jedem Fan und nicht Fan empfehlen.

4

Noch vor den Büchern der Autorin wurde bereits die dazugehörige Serie „The 100“ ausgestrahlt, die allerdings in vieler Hinsicht gänzlich andere Wege geht. Ich persönlich bin eine leidenschaftliche Zuschauerin der Serie und war deshalb natürlich auch auf das Buch sehr gespannt, um das sehr schnell verschiedene Gerüchte und Kritikpunkte kursierten. Einer dieser Kritikpunkte betrifft auch das Cover des Romans. An und für sich sehe ich kein Problem darin, die Schauspieler der Serie aufs Cover zu packen, allerdings werden hier drei Charaktere gezeigt, die im Buch gar nicht vorkommen, wodurch andere wichtige Charaktere vernachlässigt werden, die dafür eben nicht in der Serie auftauchen. Das finde ich etwas unglücklich gewählt. Der Klappentext wiederum erzeugt Spannung und verrät dabei nicht zu viel. Die Idee hinter dem Buch ist auf jeden Fall sehr originell und spannend. Hundert Jugendliche werden auf die Erde geschickt und kämpfen dort ums Überleben. Gleichzeitig gibt es aber auch noch Probleme im Weltall. Dabei verfolgt der Leser die Perspektiven von Clarke, Bellamy, Wells und Glass. Gerade die Spannung baut sich im Buch mit der Zeit auf. Es gibt viele dunkle Geheimnisse, die langsam über Rückblicke aufgedeckt werden. Dabei ist ein Geheimnis entsetzlicher als das andere. Generell ist das Buch sehr dramatisch gehalten und schafft es damit sogar mit den verschiedenen Geheimnissen das Niveau der Serie zu halten, die ja selbst auch regelmäßig mit Schockern aufwartet. Gerade die ganze Welt und Gesellschaft finde ich sehr nachvollziehbar. Die Liebesgeschichten fand ich überwiegend gut verwoben, allerdings ging mir manches etwas zu schnell. Außerdem wurde der Fokus dadurch manchmal etwas zu sehr vom Wesentlichen verschoben. Als Seriengucker fand ich das Buch sehr erfrischend, da es seinen eigenen Weg geht. Die Perspektivträger sind alle recht sympathisch. Zum einen haben wir die junge Arztauszubildende Clarke, dann den Sohn des Kanzlers, Wells. Außerdem gibt es noch Glass, beste Freundin von Wells und Upperclass-Mädchen. Und dann ist da noch Bellamy, der es schon immer schwer im Leben hatte. Sie alle haben eine sehr ausgefeilte Vergangenheit, die Stück für Stück ans Licht kommt und den Charakteren Kanten und Ecken gibt. Wells mochte ich nicht ganz so sehr, aber das liegt einfach am den Handlungszusammenhängen und seiner Art zu denken. Der Schreibstil ist leicht lesbar und es gibt viele schöne Beschreibungen im Laufe des Romans. Etwas gestört hat allerdings, dass die Autorin des Öfteren Namen vertauscht hat. Gerade in Glass‘ Perspektive findet man immer wieder stattdessen „Clarke“, was nach dem fünften Mal dann doch langsam bedauerlich ist. Einmal ist keinmal, aber hier reißt es einen immer wieder aus dem Lesefluss und nervt einfach nur. Ich bin mit sehr gemischten Gefühlen an dieses Buch herangegangen. Zum einen bin ich ein großer Fan der Serie und habe mir deswegen vom Buch viel erhofft. Gleichzeitig kamen wir schon die verschiedensten Kritiken zu Ohr, wegen derer ich auch so lange unschlüssig war, ob ich den Roman überhaupt lesen soll. Im Nachhinein hat es sich auf jeden Fall gelohnt, denn die Geschichte, die Kass Morgan erzählt, ist auf seine eigene Art interessant und intensiv. Dabei gehen die Handlungsstränge einen völlig anderen Weg und zudem hat man hier auch mehr das Gefühl, dass sich alles wirklich so zugetragen haben könnte, da es teilweise erbarmungsloser ist, aber auch besser erklärt wird. Fazit: „Die 100“ ist ein interessanter und spannender Roman für Dystopie- und Weltuntergangsliebhaber. Neben viel Drama, Action und schockierenden Enthüllungen können auch die Charaktere und die kleinen Liebesgeschichten überzeugen. Gesamt: 4/5 Inhalt: 4/5 Charaktere: 4/5 Lesespaß: 4/5 Schreibstil: 4/5

3

Ich wusste, dass es Unterschiede zwischen Buch und Serie gibt, aber ich hatte mir dennoch mehr versprochen von der Saga. "Die 100" hat eine gute Vorlage gebildet, aber die Serie hat doch wesentlich mehr daraus gemacht. Dennoch waren auch diese Bücher unterhaltsam - und ich finde, genau das, was die Serie verändert hat, wäre auch hier notwendig gewesen. Aber mal der Reihe nach ein paar Punkte: - Der Stil ist teilweise sehr abgehakt. Es geht alles sehr schnell und arbeitet viel mit Cliffhangern. Manches funktioniert und baut Spannung auf, anderes fand ich ermüdend und unnötig. Auf jeden Fall ist es ein schnelles, einfaches Lesen. - Clarke. Sie ist hier am tiefsten charakterisiert, und hat ihre grauen Seiten und harten Entscheidungen zu treffen, dennoch gibt es bei der Serien-Clarke einfach noch mehr Nuancen (und ihre Bisexualität ist einfach das, wofür ich die Serie unglaublich gefeiert habe, was es in den Büchern nicht gab). Sie ist eine Anführerin, eine Ärztin mit Leidenschaft und sie ist ernst und stark und verletzlich und vieles, was man kennt. Deshalb konnte ich mich auch hier gut mit ihr einfühlen, und habe auch auf ihr Happy End mit Bellamy hingefiebert, etwas, das ich in der Serie nie verstehen konnte. - Bellamy und Wells: ebenfalls POV-Charaktere, mit denen ich gut zurecht kam. Im Grunde sind sie ihren Serien-Versionen ähnlich, auch wenn man von Wells ja nie viel gesehen hat. - Octavia ist hier 14, sehr unbedarft und entwickelt sich nie zu der Kriegerin, die sie in der Serie sein durfte. Auch gibt es hier die Storyline mit den Star-Crossed Lovern von 100/Groundern an ganz anderer Stelle ... dafür ist Buch-Octavia lesbisch, was für mich etwas überraschend kam, weil sie einfach nie richtig Raum in den Büchern bekommen hat. Dennoch yay dafür. Auch für Eric und ... Felix (?) - die Secondary Characters hier aus den Büchern blieben mir leider alle nicht richtig in Erinnerung. - Glass. Warum zur Hölle braucht man Glass und ihre Storyline? Es ist einfach so unnötig! (Und kommt nicht ohne Spoiler aus): Ihre gesamte tragische Backstory baut darauf auf, dass sie schwanger wird. Ein Vergehen, für das sie auf der Ark gefloated werden soll. Der Vater, den sie falsch benennt, ebenfalls. Dass dieses Vergehen bei Octavias Mutter, die zwei Kinder bekam, zum Tod führt, okay, aber dort wurde auch nie nach dem Vater gefragt (???). Ich musste einfach ständig den Kopf schütteln, denn auf einer Raumstation, wo sie angeblich Medizin für fast alles haben und alles können und heilen können, ist es so abstrus, dass a) niemand Verhütungsmittel je erwähnt oder den Jugendlichen rechtzeitig austeilt und b) eine Abtreibung ebenfalls NIEMALS zur Sprache kommt! Himmel, hat mich das wütend gemacht. Da ist sie eben unbeabsichtigt schwanger geworden und verstößt gegen die Gaia-Doktrin, aber man würde sie das Baby austragen lassen und dann sie UND den Vater töten, statt einfach das Baby abzutreiben, wenn das ja angeblich zu viel Bevölkerung ist? Logik, anyone? Aber aus dieser sich mir nicht entschließenden Story führen dann zahlreiche Dramen zwischen ihr und Luke, die ich allesamt schwer erträglich zu lesen fand. Dass sie dann auf der Erde wegrennen, damit Luke Bellamy nicht erschießen muss - während gleichzeitig auch Bellamy flieht !! aber die Gruppen in andere Richtungen, weil - ja, warum eigentlich? Damit Luke und Glass ungestört Sex in der Wildnis haben können und sich dann fast umbringen lassen, damit es wieder etwas mehr Spannung gibt? Ihr gesamter Handlungsstrang war unnötig und ich konnte weder Glass noch Luke einen Moment lang ausstehen. Stattdessen habe ich ziemlich gejammert über Raven und Monty, Murphy und andere geliebte Charaktere, die fehlten in den Büchern. Es wird Zeit für einen Rewatch, denke ich ;)

4

Es wird aus vier Perspektiven geschrieben von vier verschiedenen Charakteren sehr herausfordernd aber gut geschrieben

2.5

Nachdem ich ein großer Fan der Serie war, wollte ich nun auch endlich die literarische Vorlage lesen. Leider war ich aber ziemlich enttäuscht vom Buch. Wahrscheinlich hatte ich einfach falsche Erwartungen. Aber es war mir zu wenig ausgereift und die Charaktere viel zu unüberlegt. Die Serie hat meiner Meinung nach wirklich das Beste aus dem Buch rausgeholt. So werde ich wahrscheinlich erstmal nicht mit den anderen Bänden weitermachen.

4

Ich liebe die Serie und kann es kaum erwarten die 3. Staffel zu sehen. Deshalb habe ich das Buch lesen wollen und es hat mir sehr gut gefallen, allerdings gibt es doch Abweichungen zur Serie, die zwar auch interessant sind, aber nicht so wie in der Serie. Ich finde die Serie ausgearbeiteter als das Buch, was aber nicht heißen soll, dass das Buch nicht toll isz.

3.5

Kein Science Fiction Roman wie erst gedacht. Die Liebe steht klar im Vordergrund!

Die Menschheit hat die Erde verlassen und Zuflucht auf einem Raumschiff gesucht. Doch jetzt, nach mehreren Generationen, sollte die Erde nicht mehr verstrahlt sein und eine Rückkehr möglich sein. Dafür sollen 100 jugendliche Straftäter als erstes auf die Erde geschickt werden. Wer hier einen reinen science fiction Roman erwartet, wird bitter enttäuscht. Die verschiedenen Liebesbeziehungen haben einen deutlich höheren Stellenwert. Das ihr Raumschiff in Gefahr ist, die Straftäter mit ungenügenden Ressourcen auf der Erde um Überleben kämpfen müssen, ist eindeutig eine Nebensache. Das ist für mich auch eindeutig der Grund für die schlechtere Bewertung. Man geht mit ganz falschen Voraussetzungen an die Geschichte ran. Der Schreibstil ist leicht verständlich und die Geschichte sonst schlüssig. 

Kein Science Fiction Roman wie erst gedacht. Die Liebe steht klar im Vordergrund!
2

Eigentlich hab ich mir das Buch gekauft, um die Variante der Autorin Zusehen und natürlich wegen #Bellarke, aber am Anfang war ich ziemlich verwirrt, da viele Charaktere der Serie einfach fehlen obwohl sie auch auf dem Cover waren. Naja, nach ein paar Seiten hab ich mir halt einfach selbst gesagt, daß es eine andere Geschichte ist oder einfach eine "Was wäre wenn" Story, so hab ich es dann auch gehalten und letztendlich fand ich dieses Vergangenheit Gegenwart hin und her einfach schrecklich. Ich Frage mich wie ich dieses Buch gefunden hätte wenn ich die Serie nicht vorher geguckt hätte. Wer verkauft die Rechte eines Buches bevor es überhaupt veröffentlicht wurde ?🤦

4

Ganz anders als die Serie. Weniger brutal aber trotzdem toll die Geschichte auf diese Art zu erleben.

4

Für mich persönlich hatte eine rundere Story als die Serie (und ich habe die Serie wirklich geliebt). Auch die Romance Storys waren um einiges besser im Buch. Außerdem ist das Storytelling, durch ständigen POV Wechsel sehr spannend.

5

Ein gutes Buch, mit einigen Fehlerchen

Nachdem ich die Serie nur so gesuchtet habe, musste ich natürlich auch das Buch lesen :) Das es gravierende Unterschiede zwischen Buch und Serie gibt, wusste ich schon vorher und störte mich auch nicht... Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich, die restlichen Bände dazu zu lesen :)

3.5

Guter Start, bei dem allerdings noch nicht viel passiert

1

Den Stern gibt es für die Grundidee. Damit wäre aber auch schon alles positive zu diesem Buch gesagt. Grottenschlechte Dialoge und furchtbar langweiliges Teenie-Beziehungsgeplänkel. Mehr als 100 Seiten dieses Buchs zu lesen bezeichnet man wohl als Lese-Masochismus.

2

Das Buch hätte eigentlich mehr als zwei Sterne verdient leider bin ich ja immer ziemlich pingelig wenn es um gravierende Fehler im Buch geht und genau hier war es wieder einmal der Fall. An sich war das Buch schnell zu lesen. Hat mir sehr gefallen auch wenn Serie und Buch nicht übereinstimmen, aber das ist mir ja im Prinzip egal, da ich meist nach dem ich mir Verfilmungen ansehe die Bücher lese ^^ Im Grunde tut es mir im Herzen weh diesem Buch mehr Sterne zu geben aber eben wegen diesen Fehlern geht das nicht Schade. werde trotzdem weiter lesen =)

4

Geschichte gut, Schreibstil nicht

Mochte die Geschichte sehr gerne, aber das Buch ist etwas kurz, und außerdem nicht besonders gut geschrieben.

2

2/5 ⭐️

Ich liebe die Serie und dachte ich lese einfach mal das Buch. Ich muss sagen, ich war ein wenig enttäuscht weil es manche Figuren entweder nicht im Buch gibt oder andersherum nicht in der Serie… außerdem ist mir die Lovestory zwischen Wells und Clarke ein wenig auf die Nerven gegangen.

4.5

Wow

Einfach wow das Buch hat mir richtig gut gefallen!! Ich fand es richtig gut das Buch aus unterschiedlichen Personen zu lesen. Zu sehen womit die unterschiedlichen Charaktere zu kämpfen hatten. Was für Fehler sie gemacht haben. Wie sich die 100 etwas aufgebaut haben. Fande es kam aber etwas plötzlich das dann doch so viele auf der Erde überlebt hatten. Die abgetrennte Gruppe die mal zu Sashas Gruppe gehört hat wurde am Ende auch nicht mehr erwähnt. Zu diesen Sachen oder ähnlichem hätte ich mir noch eine genauere Erklärung gewünscht. Aber dennoch hat mich das Buch immer gefesselt. Kann mir vorstellen das es nicht für jeden etwas ist (auch zB da mehrere Charaktere sterben/Verletzungen etc) mir hat es aber sehr gut gefallen!

3

An sich nicht schlecht, auch wenn es wirklich komplett anders ist als die Serie.

Das vierte Buch der Saga war für mich ziemlich überflüssig. Es wurden noch mal neue Feinde erfunden, noch mal neue Schwierigkeiten, obwohl am Ende des dritten Buches eigentlich alles abgeschlossen war. Außerdem hat es für mich irgendwie nicht so gepasst, dass die Charaktere gefühlt immer eine 180 Grad Drehung gemacht haben, wie es in der Geschichte grad am besten passt. In der einen Sekunde war alles gut und rosig, und in der anderen waren alle auf einmal wieder zerstritten und konnten sich nicht mehr leiden.

4

Nachdem ich die komplette Serie durch hatte (die letzte und ich glaube auch die vorletzte Staffel war jetzt nicht so meins), wollte ich jetzt mal das Buch lesen, um auch vielleicht ein paar Fragen beantworten zu lassen oder ein paar Rätsel zu lüften. Ich habe festgestellt, dass die Serie zwar um einiges spannender und inputreicher ist, aber das Buch umso genauer, detailreicher und wirklichkeitsgetreuer. Die Serie macht zwar sehr viel her, was nie sein kann und noch (Gott sei Dank) nie eingetroffen ist, dennoch war mir das Buch fast lieber. Ich betrachte jetzt beides als einzelne 'Kunstwerke', da die Serie eigentlich nicht wirklich von dem Buch abstammt. Die Haupthandlung - Clarke kam auf die Erde mit 99 Gefährten, waren Fremde, wurden angegriffen, mussten sich zurechtfinden und verteidigen und fanden irgendwann Freunde - ist dieselbe, nur die Serie wurde komplett umgekrempelt. Wer erwartet, dass er in dem Buch was ähnliches lesen kann oder in der Serie was ähnliches sieht, wird leider enttäuscht. Auch viele Charaktere aus der Serie, die man lieben gelernt hat, kamen nicht mal im Buch vor oder viele hatten ganz andere Namen... Also das ist echt enttäuschend. Warum machen die so einen Mist? Das Buch zu lesen lohnt sich dennoch wirklich sehr!🫠

4

Nach einem Atomkrieg haben sich die Menschen auf Raumschiffe geflüchtet. Nach 300 Jahren, in denen kein Mensch einen Fuß auf die Erde gesetzt hat, werden 100 jugendliche Straftäter auf eben diese entsandt, um die Überlebenschancen zu testen. Es gibt keinerlei Erfahrungswerte, welche Gefahren sie dort erwarten werden und wie hoch die Strahlenbelastung tatsächlich noch ist. Die Geschichte wird aus verschiedenen Sichten der Verurteilten geschrieben. Ein Teil davon befindet sich dabei auf dem blauen Planeten, der andere Teil ist auf den Raumschiffen verblieben. Spannend und fesselnd berichten die Protagonisten von den Ereignissen der Gegenwart und decken nach und nach auch die Vergangenheit auf, sodass der Leser häppchenweise erfährt, wie die Charaktere in die jetzige Situation gelangt sind. Dabei sind die Kapitel sehr kurz gehalten. Dadurch lässt sich das Buch wirklich sehr schnell lesen und es wird niemals langweilig. Beschrieben wird einerseits eine erschreckende Welt mit schockierenden neuen Gesetzen, aufgrund deren nahezu jede noch so kleine Straftat brachial geahndet wird. Mit der Zeit wird deutlich, wie dringend die Menschen den neuen beziehungsweise alten Lebensraum Erde benötigen und dass die 100 ihre einzige und letzte Chance sind. Auf der anderen Seite verfolgt der Leser die Anfänge der Neubesiedlung der Erde und die damit verbundenen Schwierigkeiten. Schade ist es, dass das Buch genau dann endet, wenn es grade richtig spannend zu werden verspricht. Allerdings macht grade dieser Cliffhanger Lust auf mehr. Bis der 2. Teil endlich erscheint, freue ich mich die Serie schauen zu können und bin gespannt, wie es dann letztendlich weiter geht.

5

Die 100, Kass Morgan, 320 Seiten, Heyne, 21.07.15, Science Fiction/ Young Adult, Broschiert, 12,99€, Reihe #1 Inhalt: Seit einem vernichtenden Atomkrieg lebt die Menschheit auf Raumschiffen. 300 Jahre lang hat niemand mehr die Erde betreten. Doch nun sollen 100 jugendliche Straftäter das Unmögliche wagen: zurückkehren und herausfinden, ob ein Leben auf dem blauen Planeten wieder möglich ist. Doch was die idealistische Clarke, der geheimnisvolle Bellamy und die anderen Verurteilten nach ihrer Ankunft vorfinden, raubt ihnen den Atem. Ein tödliches Abenteuer beginnt, auf das sie kein Training der Welt hätte vorbereiten können. Meinung: "'Auch gute Menschen machen Fehler', flüsterte Clarke und suchte Wells' Blick. 'Aber das bedeutet nicht, dass man sie nicht mehr liebt.'" Seite 257 Als ich die Vorschau zur Serie auf Pro7 gesehen habe, wusste ich, das muss ich lesen und sehen! Science Fiction und Young Adult und eine tolle Mischung. Ohne zu zögern hab ich mir endlich das Buch besorgt und bin begeistert! Der Anfang ist, dass Clarke ein Date mit dem Doc hat und erfährt, dass sie auf die Erde geschifft wird. Es war so spannend, weil die Hintergründe nur ab und an langsam aufgerollt werden. Die Charaktere fand ich oft sehr egoistisch. Ob Clarke als auch Wells handeln für sich selbst und nicht richtig für die anderen. Oft kommt Spannung auf, kann ich verstehen, aber liest selbst;) Kass Morgans Schreibstil ist locker und leicht und lässt sich wunderbar lesen. Ich könnte gar nicht mehr aufhören zu lesen! Die Science Fiction Welt ist authentisch und realistisch beschrieben. Ich könnte es mir unglaublich gut vorstellen! Fazit: Das Buch hat mir eine wunderbare Welt gezeigt und könnte mir so begeistern! Ich lese unglaublich gern Science Fiction, zur Zeit auch Kernstaub von Marie Graßhoff, was mir übrigens auch mega gut gefällt! Nur zu empfehlen! 5 Sterne

5

Die 100, Kass Morgan, 320 Seiten, Heyne, 21.07.15, Science Fiction/ Young Adult, Broschiert, 12,99€, Reihe #1 Inhalt: Seit einem vernichtenden Atomkrieg lebt die Menschheit auf Raumschiffen. 300 Jahre lang hat niemand mehr die Erde betreten. Doch nun sollen 100 jugendliche Straftäter das Unmögliche wagen: zurückkehren und herausfinden, ob ein Leben auf dem blauen Planeten wieder möglich ist. Doch was die idealistische Clarke, der geheimnisvolle Bellamy und die anderen Verurteilten nach ihrer Ankunft vorfinden, raubt ihnen den Atem. Ein tödliches Abenteuer beginnt, auf das sie kein Training der Welt hätte vorbereiten können. Meinung: "'Auch gute Menschen machen Fehler', flüsterte Clarke und suchte Wells' Blick. 'Aber das bedeutet nicht, dass man sie nicht mehr liebt.'" Seite 257 Als ich die Vorschau zur Serie auf Pro7 gesehen habe, wusste ich, das muss ich lesen und sehen! Science Fiction und Young Adult und eine tolle Mischung. Ohne zu zögern hab ich mir endlich das Buch besorgt und bin begeistert! Der Anfang ist, dass Clarke ein Date mit dem Doc hat und erfährt, dass sie auf die Erde geschifft wird. Es war so spannend, weil die Hintergründe nur ab und an langsam aufgerollt werden. Die Charaktere fand ich oft sehr egoistisch. Ob Clarke als auch Wells handeln für sich selbst und nicht richtig für die anderen. Oft kommt Spannung auf, kann ich verstehen, aber liest selbst;) Kass Morgans Schreibstil ist locker und leicht und lässt sich wunderbar lesen. Ich könnte gar nicht mehr aufhören zu lesen! Die Science Fiction Welt ist authentisch und realistisch beschrieben. Ich könnte es mir unglaublich gut vorstellen! Fazit: Das Buch hat mir eine wunderbare Welt gezeigt und könnte mir so begeistern! Ich lese unglaublich gern Science Fiction, zur Zeit auch Kernstaub von Marie Graßhoff, was mir übrigens auch mega gut gefällt! Nur zu empfehlen! 5 Sterne

2

2.5, weil ich die Serie gesehen habe und die Bücher einfach so viel mehr Potential hätten. Auch ist nicht sehr viel passiert. Werde trotzdem den zweiten Teil lesen.

3

Ich habe die Serie vorher leider gesehen und muss sagen, dass die mir bis jetzt ein wenig besser gefällt. Aber es sind andere Charaktere dabei und die Storyline weicht so ab, dass das Buch trotzdem noch spannend ist. Mir gefällt sehr gut, dass es aus der Perspektive mehrerer Charaktere geschrieben wurde.

3

3.5/5.0 You can tell that this is a first part in a series as it contains a lot of character introduction and the relationship between them. I like the chemistry between the characters, though I found Clarke a little bit annoying. This wasn't an overwhelming first part but neither was it bad. I am sure the second part will contain some more action. Just am afraid that it will take ages until it comes out :( I will definetely take a look at the series too.

2.5

Die Serie ist so viel besser.

4

Ich fand die Serie richtig gut und wollte deswegen die Bücher lesen!

Es ist das erste Mal dass ich ein Buch lese nachdem ich due Verfilmung gesehen habe! The 100 die Serie war gut manchmal etwas abgespaced aber echt gut! Das Buch ist sehr anders bis auf drei Charaktere gibt es keine Übereinstimmungen und die kleineren Handlungsstränge sind auch sehr anders! Im großen und ganzen ein gutes Buch, wenn ich es glaub ich noch besser gefunden hätte wenn ich es mit 14/15 gelesen hätte haha

3

// Worum es geht // Vor 300 Jahren hat ein vernichtender Atomkrieg die Erde unbewohnbar gemacht. Die Menschheit konnte auf Raumschiffe ausweichen und lebt seither im All. Doch nun scheint die Zeit gekommen zu sein, um zurück zur Erde zu kehren. Damit herausgefunden werden kann, ob die Erde tatsächlich wieder bewohnbar ist, werden 100 jugendliche Straftäter zur Erde geschickt. Doch was Clarke, Bellamy, Wells und die anderen Verurteilten nach ihrer Ankunft vorfinden, raubt ihnen den Atem und die 100 Jugendlichen merken, dass das Leben auf der Erde ein tödliches Abenteuer werden kann… // Was ich davon halte // Schon als die Serie “The 100” in Amerika lief habe ich davon gehört und insgeheim immer gehofft, dass sie auch nach Deutschland kommt. Als dieser Wunsch dann vor Kurzem in Erfüllung gegangen ist wurde natürlich die Buchvorlage sofort übersetzt. Dass ich da nicht lange widerstehen konnte war ja eigentlich klar. Die Serie hat mir super gefallen und daher hatte ich entsprechende Erwartungen an das Buch. Als ich es dann endlich in den Händen halten konnte war natürlich auch klar, dass ich es nicht lange auf meinem SuB liegen lassen kann.. Die Ausgangssituation des Buches weicht bereits von der Serie ab, was mir schon am Anfang sehr deutlich gemacht hat, dass die Serie und das Buch am besten getrennt voneinander betrachtet werden. Der Erfahrung nach weichen die Macher der Serien meistens von den Buchvorlagen ab und zum Teil auch sehr krass, daher habe ich mir das schon gedacht. 300 Jahre sind nach dem vernichtenden Atomkrieg auf der Erde vergangen. Die Menschen, die sich auf Raumschiffe retten konnten leben dort mit streng rationierten Ressourcen. Nichts darf verschwendet werden. Alles wird streng kontrolliert. Die Gesetze sind hart und streng. Ein Vergehen wird hart bestraft. Doch nun soll die Zeit da sein, Menschen auf die Erde zu schicken, um zu überprüfen, ob die Erde wieder bewohnbar ist. Zu diesem Zweck werden 100 jugendliche Straftäter zur Erde geschickt. Sie werden mittels einem Armband überwacht, welches die Vitalwerte der Jugendlichen misst. So soll herausgefunden werden, ob die Erde wieder bewohnbar ist. Wir begleiten vier Jugendliche auf ihrer Reise. Clarke, Bellamy, Wells und Glass. Diese vier Sichtweisen bekommen wir zu lesen. Eine zunächst gute Idee der Autorin, doch mit der Zeit wurde immer deutlicher, dass mir eigentlich zwei Sichtweisen völlig ausgereicht hätten. Clarke ist die Tochter zwei Verurteilter Wissenschaftler, welche zur Ärztin ausgebildet werden sollte. Nach einem Vorfall, den ich hier nun nicht näher beschreiben möchte, wurde sie inhaftiert. Sie sitzt in ihrer Zelle und wartet auf ihren 18. Geburtstag. Denn Jugendliche dürfen nicht sofort zum Tode verurteilt werden, sie bekommen ein Wiederaufnahmeverfahren und können auf Begnadigung hoffen. Doch schon seit Monaten werden keine Sträflinge mehr begnadigt. Clarke wartet also auf ihren sicheren Tod. Doch dann wird sie abgeholt und in einen Transporter gesteckt, welcher sie direkt zur Erde katapultiert. Das junge Mädchen ist zielstrebig, mutig und steckt voller Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen. Sie ist mir auf Anhieb sehr sympathisch auch wenn sie zum Teil recht aufbrausend und wankelmütig sein kann. Allerdings möchte sie versuchen jedem zu helfen und vor allem ihre medizinischen Kenntnisse sind unglaublich wichtig für die 100. Ihre Vergangenheit kann Clarke auf der Erde leider nicht wirklich abschütteln und ihr schlechtes Gewissen aber auch die Wut, die sie mit sich herum trägt will ans Licht kommen. Ihre Sichtweise hat mir mit am besten gefallen. Ich mag ihre Sicht der Dinge, worauf sie wert legt und was ihr wichtig ist. In fast allen Fällen hätte ich wohl gleich wie sie gehandelt und das macht sie für mich umso sympathischer. Bellamy sollte eigentlich gar nicht mit zur Erde fliegen, doch er hat einen wichtigen Grund, um sich auf den Transporter zu stehlen, denn seine Schwester ist an Bord. Er ist rebellisch, mutig, wild und fest entschlossen seiner kleinen Schwester zu helfen und sie zu beschützen. Für sie riskiert Bellamy sein Leben, um auf den Transporter zur Erde zu gelangen. Es wird schnell klar, dass er auf der Erde für die 100 wichtig werden kann auch wenn er zunächst eher für sich ist und seine Interessen verfolgt. Auch er hat in der Vergangenheit schlimmes erlebt und seine Sicht der Dinge ist ganz anders als die von Clarke oder Wells. Er ist nicht in solch guten Verhältnissen wie die beiden aufgewachsen. Bellamy musste sich immer durchkämpfen und das macht ihn für mich besonders interessant. Er ist unberechenbar, aufbrausend, kann aber genauso gefühl- und liebevoll sein. Wie die Sichtweise von Clarke, gefällt mir Bellamys Art am besten. Er ist nicht der typische Held und das möchte er auch nicht sein und doch ist er mir sehr sympathisch und ich will seine Geschichte weiter verfolgen. Wells ist der Sohn des Ratsvorsitzenden der Raumschiffe. Sehr gut betucht, mit den besten Chancen auf einen guten Job und ein gutes Leben. Doch Wells ist verliebt in Clarke, die wie oben schon gesagt, inhaftiert wird. Als Wells durch einen Zufall erfährt, was mit den inhaftierten Jugendlichen geschehen soll ist er fest entschlossen seiner geliebten Clarke zu folgen. Doch dazu muss er ein Verbrechen begehen und ebenfalls verurteilt werden. Somit bringt er sich und seinen Namen in Verruf, indem er sich festnehmen lässt. Sein Vater ist schwer enttäuscht und muss ihn natürlich wie jeden anderen Straftäter behandeln, so wird der Sohn des Ratsvorsitzenden gemeinsam mit 99 anderen Sträflingen zur Erde geschickt. Wells ist einer dieser Charaktere die mich von Anfang an genervt haben. Er ist jemand, der sich eigentlich nicht in den Vordergrund drängen möchte und es dennoch immer tut. Er versucht es allen recht zu machen und macht damit nur alles immer schlimmer. Eigentlich meint er es gut aber mir wäre es lieber seine Gedanken nicht zu kennen. Er hat mich einfach unfassbar genervt und seine Sichtweise erschien mir recht unnötig. Er weiß nichts, was ich nicht sowieso schon weiß und trägt nicht wirklich wichtiges für das Buch bei. Natürlich weiß ich nicht, wie es im weiteren Verlauf der Reihe aussieht, doch in diesem Buch fand ich seine Sichtweise nicht nötig. Glass ist ebenso wie Wells und Clarke eigentlich ein gut betuchtes junges Mädchen. Ihre Mutter hat die Hoffnung, dass sie einmal eine gute Partie heiraten wird und hofft auf eine noch bessere Stellung in der Gesellschaft. Doch Glass wird verhaftet. Zunächst wissen wir nicht, wieso, dies klärt sich jedoch im Laufe der Geschichte. Glass ist ursprünglich auch in dem Transporter, der zur Erde geschickt werden soll, doch durch die Unruhe, welche Bellamy auslöst, kann Glass fliehen. Sie verlässt den Transporter zunächst unbemerkt und rettet sich somit aufs Raumschiff. Sie bleibt also zurück. Ihre Mutter riskiert einiges, um Glass zu retten und bewirkt ihre Begnadigung. Ihr Leben auf dem Raumschiff erscheint dem jungen Mädchen nun gar nicht mehr so wunderbar, wie zuvor. Ihre Vergangenheit hat ihr gezeigt, dass all der Luxus und Prunk eigentlich gar nicht so wichtig sind. Grundsätzlich ist die Geschichte um Glass, ihre Verhaftung, Begnadigung und der weitere Verlauf ihres Lebens, ganz gut. Doch auch hier muss ich sagen, dass sie unnötig ist. Zumindest in diesem Buch. Sie liefert mir keinerlei Informationen über die Situation auf den Raumschiffen und somit wissen wir als Leser eigentlich gar nichts, was ihre Sicht der Dinge für mich völlig uninteressant gemacht hat. Was mich an diesem Buch am meisten gestört hat ist die Tatsache, dass wir völlig im Dunkeln gelassen werden, was auf den Raumschiffen geschieht. Glass Sichtweise liefert keinerlei Details, weshalb es mir wirklich egal wäre ob sie nun da ist oder nicht. Mich hätte interessiert was der Rat und die leitenden Wissenschaftler bisher von den Werten der Jugendlichen halten. Wie sie weiter vorgehen möchten. Ob sie die Mission bisher als erfolgreich bezeichnen, oder die Hoffnung eher aufgeben. Man wird völlig im Dunkeln gelassen und das hat mich ziemlich angenervt. Hier habe ich unweigerlich den Vergleich zur Serie gezogen, denn dort wird die Überwachung der Jugendlichen gezeigt und die Reaktionen der Wissenschaftler und auch des Rates werden aufgefangen. So hätte ich es im Buch gerne gehabt, denn ganz ohne Informationen darüber hat mir einfach etwas gefehlt. Doch auch auf der Erde hat der richtige Schwung gefehlt. Eigentlich passiert nicht viel. Es wird in diesem Teil hauptsächlich auf die einzelnen Schicksale der erzählenden Protagonisten eingegangen und weniger auf die Situation in der sich die Jugendlichen plötzlich befinden. Es gibt nur wenige Probleme, die die jungen Menschen untereinander haben. Sie scheinen sich soweit alle zu verstehen und es gibt nur kleinere Vergehen, die schnell gelöst werden. Es ist zu leicht. Die Autorin hat es sich hier eindeutig zu leicht gemacht. Schließlich sind es Straftäter und keine ausgebildeten Soldaten oder Überlebenscoaches. Nicht alle haben sich mit Absicht ins Gefängnis werfen lassen oder sind durch andere Umstände inhaftiert worden. Die meisten haben sehr schlimme Verbrechen verübt und diese Jugendliche geraten nicht aneinander? Recht unwahrscheinlich. Das Ende hat mich natürlich nicht überrascht, da ich die Serie schon kenne und weiß worauf es ungefähr hinauslaufen wird. Trotzdem hat es mir sehr gut gefallen. Der Cliffhanger lässt mich nun jetzt zwar nicht völlig geschockt zurück, doch der Zeitpunkt das Buch enden zu lassen ist super gewählt. Und für diejenigen, die die Serie nicht gesehen haben wird es in jedem Fall absolut genial sein. Ihr werdet das Ende hassen :D // Fazit // Im Großen und Ganzen hat mir das Buch ganz gut gefallen. Die unterschiedlichen Sichtweisen waren grundsätzlich in Ordnung, zwei davon hätten mir aber auch ausgereicht. Viele Informationen, vor allem auf den Raumschiffen, haben mir gefehlt, weshalb es für mich weniger spannend war. Der Schreibstil ist gut und sehr flüssig, weshalb sich das Buch sehr schnell weglesen lässt. Ich hoffe, dass es im zweiten Teil mehr zur Sache geht und ich etwas Action bekomme. Vor allem erhoffe ich mir nun natürlich mehr Infos aus dem All. Daher gibt es von mir 3 / 5 Sterne.

3

The 100 is a relatively quick and entertaining read. The character POVs included were engaging enough though I wish Glass had gotten more character building than just being a girl in love. I don't feel like we know much more about her than being defined by her love for Luke and being Wells's best friend. We got some scenes with two of her girlfriends but they were described as vain and shallow and not being very supportive of Glass which was a shame to read about. And even though it's a YA book I wish we'd gotten the POV of an adult on the Colony to get some insight into their thoughts and feelings, finding out how they manage to justify what they're doing and therefore opening up the chance to discuss problems that can be found in our world. If you're looking for something dystopian that doesn't do extensive world-building and can be read quickly then you might enjoy The 100. Disclaimer: An advanced reader copy of the book was provided by the publisher through Netgalley. No money was given in exchange for this review.

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