Der Würfel
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Description
Gewinner des Deutschen Science-Fiction-Preises 2020 in der Kategorie »Bester deutschsprachiger Roman«
Unsere Wirklichkeit wird mehr und mehr von künstlicher Intelligenz geprägt. Dieser brillante Roman erzählt auf packende Weise, wohin uns diese Entwicklung führen kann.
Der Würfel, ein autonom agierender Algorithmus, ermöglicht den Menschen in Deutschland ein sorgenfreies Leben, zahlt ein Grundeinkommen und erstickt die Kriminalität im Keim. Um das zu leisten, sammelt er selbst intimste Daten der Bevölkerung. Berechenbarkeit ist zum höchsten Gut geworden. Einer der wenigen Rebellen gegen dieses System ist der 28-jahrige Taso. Er entzieht sich der Totalerfassung, indem er seine Entscheidungen ausschließlich durch Würfeln und das Werfen einer Münze trifft. Er ist ein ≫Gaukler≪, einsam, aber zufrieden. Bis zu dem Tag, an dem die Liebe Taso vor eine unmögliche Entscheidung stellt: Verrät er seine Ideale – oder eine ideale Welt?
Ausgezeichnet mit dem SERAPH 2020 als bestes Debüt
Book Information
Author Description
Bijan Moini, 1984 geboren bei Karlsruhe, ist Jurist, Politologe und Bürgerrechtler mit deutschiranischen Wurzeln. Nach Promotion und Referendariat in Hongkong und Berlin arbeitete er als Rechtsanwalt für eine Wirtschaftskanzlei. Als ihm die Idee zu seinem ersten Roman kam, kündigte er und widmete sich dem Schreiben. 2019 erschien der preisgekrönte Roman »Der Würfel« im Atrium Verlag. Heute arbeitet er für die Gesellschaft für Freiheitsrechte und tritt im Fernsehen, Hörfunk sowie in zahlreichen Print- und Onlinemedien als Experte für Freiheitsrechte in Erscheinung. Er stand bereits mehrfach vor dem Bundesverfassungsgericht und erarbeitet seit dem Frühjahr 2025 federführend ein großes Gutachten zur AfD. Moini lebt mit seiner Familie in Berlin.
Posts
Gedankenexperiment zur digitalen Freiheit
In "Der Würfel“ entwirft der Autor eine erschreckend nahe Dystopie, in der eine allmächtige KI das Leben der Menschen durch totale Datenanalyse steuert und ihnen im Tausch gegen ihre Vorhersehbarkeit ein sorgenfreies Leben garantiert. Besonders beeindruckend sind die komplexen Fragen zu Datenschutz und Selbstbestimmung, welche geschickt in eine spannende Handlung verwebt werden. Der Protagonist Taso fungiert dabei als faszinierender Antiheld, dessen Versuch, dem System durch reinen Zufall zu entkommen, tiefgründige philosophische Fragen aufwirft. Die Vision einer Welt, in der Algorithmen den Alltag regieren, wirkt beklemmend realistisch und regt unmittelbar zum Nachdenken über das eigene Online-Verhalten an. Obwohl die Prämisse brillant ist, verliert die Erzählung im Mittelteil durch theoretische Exkurse etwas an Tempo, und einige Nebencharaktere bleiben hinter der starken Präsenz Tasos zurück. Dennoch ist der Roman ein absolutes Muss für Fans intelligenter Science-Fiction im Stile von Black Mirror. Wer sich für die gesellschaftlichen Folgen von KI und Big Data interessiert, findet hier eine packende Auseinandersetzung mit der Zukunft unserer Freiheit.
Eine faszinierende, beklemmende KI-Dystopie – absolute Leseempfehlung!
Ich habe „Der Würfel“ von Bijan Moini wirklich sehr gern gelesen. Das Buch baut von Beginn an eine ganz skurrile, schwer greifbare Grundstimmung auf. Interessanterweise hat mich diese Atmosphäre stark an den Roman „Vaterland“ erinnert – dieses ständige, beklemmende Gefühl einer alternativen Realität (dort: was wäre, wenn die Nationalsozialisten an der Macht geblieben wären; hier: was passiert, wenn ein perfekter Algorithmus die absolute Kontrolle übernimmt). Die Welt, die Moini hier entwirft, und vor allem die Idee, wie künstliche Intelligenz konsequent weitergedacht funktionieren könnte, hat mich echt beeindruckt. Wir begleiten den Hauptdarsteller Taso, der mir als Figur unheimlich gut gefallen hat. Er navigiert durch diese Welt und versucht, sich dem deutschen System des sogenannten „Kubismus“ (und dem ständigen Wettstreit mit dem chinesischen „Harmonismus“) zu entziehen. Dieses Hin und Her zwischen den Ideologien ist spannend umgesetzt. Ein kleiner Kritikpunkt: Zwischendrin verliert sich das Buch für meinen Geschmack ein kleines bisschen. Es gab eine Phase im letzten Drittel, bei der ich das Gefühl hatte, nicht mehr genau zu wissen, wo die Geschichte eigentlich hin will. Aber – und das ist das Wichtigste – es hat sich danach wieder komplett gefangen! Der Schluss ist richtig rasant geworden und hat mich am Ende noch einmal richtig gecatcht. Im Großen und Ganzen eine absolute Leseempfehlung für alle, die smarte Zukunftsvisionen mögen. Ich werde definitiv noch weitere Bücher des Autors lesen!
Die Menschheit hat eine KI erschaffen um sorgenfreier und glücklicher leben zu können. Alles was man dafür tun muss, ist "den Würfel" an seine Daten, seine Entscheidungen und Lebensweisen teilhaben zu lassen. Die KI sammelt alles und zeigt dir dann Tag für Tag, welches Outfit heute zu dir passt, welcher Job dich glücklich macht und vieles mehr. Taso Dorff kann den Würfel nicht ausstehen und trifft seine Entscheidungen immer per Zufall um den Algorithmus was vor zu gaukeln. Doch für Gaukler und Offliner, wird es immer schwieriger zu überleben in einer Welt voller Überwachung. Taso's bester Freund Tim ist ein Offliner und möchte Taso für die Rebellion anwerben. Aber Taso hat sich verliebt, und weis nicht mehr was richtig und was falsch ist. Endlich könnte er dazu gehören... Ist die KI ein Rückschlag oder Fortschritt für die Menschheit? Mir hat das Thema richtig gut gefallen. Die Geschichte hat mich zu Beginn mitgerissen, mittendrin wurde es leider etwas langatmig. Das Ende war wieder spannend und hat mir sehr gut gefallen. Den Schreibstil fand ich etwas holprig.
In naher Zukunft wird Deutschland von einem Algorithmus gesteuert, welcher sich „Würfel“ nennt. Er ermöglicht jenen eim gutes und sorgenfreies Leben, die intime Daten mit dem Würfel teilen. Doch nicht jeder ist von diesem System überzeugt... Zu den wenigen Rebellen gegen den Würfel gehört Taso. Er ist 28 Jahre alt und ein so genannter „Gaukler“. Er versucht so wenige Daten, wie nur möglich, mit dem Würfel zu teilen, und überlässt seine Entscheidungen dem Zufall. Aber genauso wie der Würfel das teilen von Daten belohnt, bestraft er diejenigen, die es nicht machen, weshalbt Taso sehr einsam und zurückgezogen lebt. Doch eines Tages trifft er auf Dalia, die aus einer rückständigen Sekte geflohen ist und begeistert von dem Würfel ist - Nun muss Taso sich die Frage, ob er einfach so seine Ideale verraten kann... Mich hat die Idee hinter „Der Würfel“ vom Anfang an fasziniert. Der Autor hat es geschafft, die Welt sehr detailliert und durchdacht auf Papier zu bringen und man kann sich alles gut vorstellen. Diese Umsetzung hat mir an dem Buch besonders gefallen! Nun stellt sich natürlich die Frage, wieso ich dennoch nur 3 Sterne vergeben habe... Hier kommt die Antwort: Leider bin ich mit den Charakteren nicht wirklich warm geworden. Anfangs fand ich Taso noch ganz gut, aber als Dalia dann hinzugekommen ist, hat sich meine Meinung schnell geändert. Er schien so entschlossen seine Ideale zu verteidigen, hat diese aber zu schnell für Dalia über den Haufen geworfen - zumal er sie zuvor erst wenige Male getroffen hatte. Er war mir einfach zu wankelmütig... Dalia hingegen war mir leider unsympathisch... ich fand sie naiv und leider etwas nervig. Man muss zwar sagen, dass durch die Charaktere die verschiedenen Meinungen und Aspekte sehr gut beleuchtet werden, doch sie machten das Buch einfach anstrengend zu lesen. Insgesamt kann man dennoch sagen, dass es ein sehr gut durchdachtes Buch ist, welches uns mit einer erschreckend realistischen Zukunft konfrontiert und zum Nachdenken anregt. Von mir bekommt es leider nur 2,5-3 Sterne, da es einfach nicht meins war, aber ich glaube, dass es hier auf Geschmäcker ankommt - wer mehr auf die Idee und Umsetzung als auf die Charaktere setzt, ist hier wohl richtig.
Bequemlichkeit oder Freiheit?
Flüssig und spannend liest sich diese Version eines fremdbestimmten Lebens. Wieviel ist man bereit von sich preiszugeben, wieviel bedeuten einem Freiheit, Sicherheit, Beuemlichkeit, Luxus? Was bedeutet Freiheit? Themen, die immer wichtiger werden. Es gibt keine richtigen Antworten und auch dieses Buch gibt kein richtig oder falsch vor. ..
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Gewinner des Deutschen Science-Fiction-Preises 2020 in der Kategorie »Bester deutschsprachiger Roman«
Unsere Wirklichkeit wird mehr und mehr von künstlicher Intelligenz geprägt. Dieser brillante Roman erzählt auf packende Weise, wohin uns diese Entwicklung führen kann.
Der Würfel, ein autonom agierender Algorithmus, ermöglicht den Menschen in Deutschland ein sorgenfreies Leben, zahlt ein Grundeinkommen und erstickt die Kriminalität im Keim. Um das zu leisten, sammelt er selbst intimste Daten der Bevölkerung. Berechenbarkeit ist zum höchsten Gut geworden. Einer der wenigen Rebellen gegen dieses System ist der 28-jahrige Taso. Er entzieht sich der Totalerfassung, indem er seine Entscheidungen ausschließlich durch Würfeln und das Werfen einer Münze trifft. Er ist ein ≫Gaukler≪, einsam, aber zufrieden. Bis zu dem Tag, an dem die Liebe Taso vor eine unmögliche Entscheidung stellt: Verrät er seine Ideale – oder eine ideale Welt?
Ausgezeichnet mit dem SERAPH 2020 als bestes Debüt
Book Information
Author Description
Bijan Moini, 1984 geboren bei Karlsruhe, ist Jurist, Politologe und Bürgerrechtler mit deutschiranischen Wurzeln. Nach Promotion und Referendariat in Hongkong und Berlin arbeitete er als Rechtsanwalt für eine Wirtschaftskanzlei. Als ihm die Idee zu seinem ersten Roman kam, kündigte er und widmete sich dem Schreiben. 2019 erschien der preisgekrönte Roman »Der Würfel« im Atrium Verlag. Heute arbeitet er für die Gesellschaft für Freiheitsrechte und tritt im Fernsehen, Hörfunk sowie in zahlreichen Print- und Onlinemedien als Experte für Freiheitsrechte in Erscheinung. Er stand bereits mehrfach vor dem Bundesverfassungsgericht und erarbeitet seit dem Frühjahr 2025 federführend ein großes Gutachten zur AfD. Moini lebt mit seiner Familie in Berlin.
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Gedankenexperiment zur digitalen Freiheit
In "Der Würfel“ entwirft der Autor eine erschreckend nahe Dystopie, in der eine allmächtige KI das Leben der Menschen durch totale Datenanalyse steuert und ihnen im Tausch gegen ihre Vorhersehbarkeit ein sorgenfreies Leben garantiert. Besonders beeindruckend sind die komplexen Fragen zu Datenschutz und Selbstbestimmung, welche geschickt in eine spannende Handlung verwebt werden. Der Protagonist Taso fungiert dabei als faszinierender Antiheld, dessen Versuch, dem System durch reinen Zufall zu entkommen, tiefgründige philosophische Fragen aufwirft. Die Vision einer Welt, in der Algorithmen den Alltag regieren, wirkt beklemmend realistisch und regt unmittelbar zum Nachdenken über das eigene Online-Verhalten an. Obwohl die Prämisse brillant ist, verliert die Erzählung im Mittelteil durch theoretische Exkurse etwas an Tempo, und einige Nebencharaktere bleiben hinter der starken Präsenz Tasos zurück. Dennoch ist der Roman ein absolutes Muss für Fans intelligenter Science-Fiction im Stile von Black Mirror. Wer sich für die gesellschaftlichen Folgen von KI und Big Data interessiert, findet hier eine packende Auseinandersetzung mit der Zukunft unserer Freiheit.
Eine faszinierende, beklemmende KI-Dystopie – absolute Leseempfehlung!
Ich habe „Der Würfel“ von Bijan Moini wirklich sehr gern gelesen. Das Buch baut von Beginn an eine ganz skurrile, schwer greifbare Grundstimmung auf. Interessanterweise hat mich diese Atmosphäre stark an den Roman „Vaterland“ erinnert – dieses ständige, beklemmende Gefühl einer alternativen Realität (dort: was wäre, wenn die Nationalsozialisten an der Macht geblieben wären; hier: was passiert, wenn ein perfekter Algorithmus die absolute Kontrolle übernimmt). Die Welt, die Moini hier entwirft, und vor allem die Idee, wie künstliche Intelligenz konsequent weitergedacht funktionieren könnte, hat mich echt beeindruckt. Wir begleiten den Hauptdarsteller Taso, der mir als Figur unheimlich gut gefallen hat. Er navigiert durch diese Welt und versucht, sich dem deutschen System des sogenannten „Kubismus“ (und dem ständigen Wettstreit mit dem chinesischen „Harmonismus“) zu entziehen. Dieses Hin und Her zwischen den Ideologien ist spannend umgesetzt. Ein kleiner Kritikpunkt: Zwischendrin verliert sich das Buch für meinen Geschmack ein kleines bisschen. Es gab eine Phase im letzten Drittel, bei der ich das Gefühl hatte, nicht mehr genau zu wissen, wo die Geschichte eigentlich hin will. Aber – und das ist das Wichtigste – es hat sich danach wieder komplett gefangen! Der Schluss ist richtig rasant geworden und hat mich am Ende noch einmal richtig gecatcht. Im Großen und Ganzen eine absolute Leseempfehlung für alle, die smarte Zukunftsvisionen mögen. Ich werde definitiv noch weitere Bücher des Autors lesen!
Die Menschheit hat eine KI erschaffen um sorgenfreier und glücklicher leben zu können. Alles was man dafür tun muss, ist "den Würfel" an seine Daten, seine Entscheidungen und Lebensweisen teilhaben zu lassen. Die KI sammelt alles und zeigt dir dann Tag für Tag, welches Outfit heute zu dir passt, welcher Job dich glücklich macht und vieles mehr. Taso Dorff kann den Würfel nicht ausstehen und trifft seine Entscheidungen immer per Zufall um den Algorithmus was vor zu gaukeln. Doch für Gaukler und Offliner, wird es immer schwieriger zu überleben in einer Welt voller Überwachung. Taso's bester Freund Tim ist ein Offliner und möchte Taso für die Rebellion anwerben. Aber Taso hat sich verliebt, und weis nicht mehr was richtig und was falsch ist. Endlich könnte er dazu gehören... Ist die KI ein Rückschlag oder Fortschritt für die Menschheit? Mir hat das Thema richtig gut gefallen. Die Geschichte hat mich zu Beginn mitgerissen, mittendrin wurde es leider etwas langatmig. Das Ende war wieder spannend und hat mir sehr gut gefallen. Den Schreibstil fand ich etwas holprig.
In naher Zukunft wird Deutschland von einem Algorithmus gesteuert, welcher sich „Würfel“ nennt. Er ermöglicht jenen eim gutes und sorgenfreies Leben, die intime Daten mit dem Würfel teilen. Doch nicht jeder ist von diesem System überzeugt... Zu den wenigen Rebellen gegen den Würfel gehört Taso. Er ist 28 Jahre alt und ein so genannter „Gaukler“. Er versucht so wenige Daten, wie nur möglich, mit dem Würfel zu teilen, und überlässt seine Entscheidungen dem Zufall. Aber genauso wie der Würfel das teilen von Daten belohnt, bestraft er diejenigen, die es nicht machen, weshalbt Taso sehr einsam und zurückgezogen lebt. Doch eines Tages trifft er auf Dalia, die aus einer rückständigen Sekte geflohen ist und begeistert von dem Würfel ist - Nun muss Taso sich die Frage, ob er einfach so seine Ideale verraten kann... Mich hat die Idee hinter „Der Würfel“ vom Anfang an fasziniert. Der Autor hat es geschafft, die Welt sehr detailliert und durchdacht auf Papier zu bringen und man kann sich alles gut vorstellen. Diese Umsetzung hat mir an dem Buch besonders gefallen! Nun stellt sich natürlich die Frage, wieso ich dennoch nur 3 Sterne vergeben habe... Hier kommt die Antwort: Leider bin ich mit den Charakteren nicht wirklich warm geworden. Anfangs fand ich Taso noch ganz gut, aber als Dalia dann hinzugekommen ist, hat sich meine Meinung schnell geändert. Er schien so entschlossen seine Ideale zu verteidigen, hat diese aber zu schnell für Dalia über den Haufen geworfen - zumal er sie zuvor erst wenige Male getroffen hatte. Er war mir einfach zu wankelmütig... Dalia hingegen war mir leider unsympathisch... ich fand sie naiv und leider etwas nervig. Man muss zwar sagen, dass durch die Charaktere die verschiedenen Meinungen und Aspekte sehr gut beleuchtet werden, doch sie machten das Buch einfach anstrengend zu lesen. Insgesamt kann man dennoch sagen, dass es ein sehr gut durchdachtes Buch ist, welches uns mit einer erschreckend realistischen Zukunft konfrontiert und zum Nachdenken anregt. Von mir bekommt es leider nur 2,5-3 Sterne, da es einfach nicht meins war, aber ich glaube, dass es hier auf Geschmäcker ankommt - wer mehr auf die Idee und Umsetzung als auf die Charaktere setzt, ist hier wohl richtig.
Bequemlichkeit oder Freiheit?
Flüssig und spannend liest sich diese Version eines fremdbestimmten Lebens. Wieviel ist man bereit von sich preiszugeben, wieviel bedeuten einem Freiheit, Sicherheit, Beuemlichkeit, Luxus? Was bedeutet Freiheit? Themen, die immer wichtiger werden. Es gibt keine richtigen Antworten und auch dieses Buch gibt kein richtig oder falsch vor. ..













