4. Mai
Spannend allerdings zu sehr in die Länge gezogen
Rating:3.5

Spannend allerdings zu sehr in die Länge gezogen

Christopher ist sieben, neu in Mill Grove und verschwindet eines Tages im Wald. Als er nach sechs Tagen zurückkommt, ist nichts mehr wie vorher: Er ist plötzlich hochintelligent und scheint von etwas Unsichtbarem geleitet zu werden. Der Einstieg hat mich sofort gepackt – spannend, geheimnisvoll und atmosphärisch dicht. Ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Leider zieht sich die Geschichte im weiteren Verlauf ziemlich in die Länge, wodurch die Spannung etwas nachlässt.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
27. Apr.
Rating:3

Ähm…. Nein… das war.. schwierig…

Der siebenjährige Christopher zieht mit seiner Mutter Kate nach Mill Grove, einem kleinen Ort in Pennsylvania. Christopher verschwindet eines Tages im Wald. Er wird erst sechs Tage später gefunden und kann sich an nichts erinnern. Er hat sich verändert und weiß nur, dass er unbedingt ein Baumhaus im Wald errichten muss. Wenn er es nicht schafft, wird der ganze Ort untergehen. Die Geschichte erinnert vom Stil her an Geschichten von Stephen King. Allerdings kommt sie an diese für mich nicht so ganz heran. Die Geschichte folgt Christopher, aber auch einige andere Personen werden nach und nach in die Handlung integriert. Sie erweitern die Geschichte um weitere Schauplätze mit ihren Verstrickungen ins Geschehen. Ein Kampf zwischen Gut und Böse einschließlich religiösem Eifer wurde schnell erkennbar. Aber es wurde auch unübersichtlich. Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto mehr Horrorelemente werden auch platziert. Die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen. Leider werden die zischende Lady, der nette Mann, Briefkastenleute, Hirsche und die Bewohner der Stadt aber zu einem wirren Durcheinander. Ich möchte fast sagen zu einer auf den ersten Blick losen Aneinanderreihung von Szenen. Weder die Geheimniskrämerei, noch die bildhaften Szenen oder die Nebenschauplätze erzeugten bei mir Spannung. Ab ungefähr der Hälfte sehnte ich das Ende herbei. Ich habe mich mehrmals gefragt ob ich das Buch überhaupt noch weiter lesen will. Letztendlich habe ich mich bis zum Ende durch gequält. Ich glaube der Autor hatte eine sehr bestimmte Vorstellung davon wo das Ganze enden soll. Leider wirkt es auf mich so, als habe er sich, je mehr Charaktere eine Rolle übernahmen, gründlich verzettelt.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
29. März
Ein hochspannendes,  mystisches  Buch mit Horrorelementen und tollen Kindercharakteren.
Rating:4

Ein hochspannendes, mystisches Buch mit Horrorelementen und tollen Kindercharakteren.

Ja es erinnert einen tatsächlich an Stephan King Schreibstil ( meiner Meinung nur besser ). Man bekommt auch ein Gefühl von Spannung und Maggi wie bei " Sranger Things " . Es hat ein großartigen Einstieg. Ich war schnell in der Geschichte und konnte kaum erwarten wie es weiter geht. Ganz besonders gut fand ich die Kindercharaktere, es war im Laufe der Geschichte immer verrückter, das muss man erst mal aushalten oder mögen können. Eine zeitlang dachte ich auch jetzt drehen wir uns im Kreis aber das Ende war passend zu der Geschichte. Im Großen und Ganzen ein großartiges Buch, das super verfilmt werden könnte.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
23. März
Ein Junge. Ein Wald. Eine Aufgabe.
Rating:4

Ein Junge. Ein Wald. Eine Aufgabe.

Hinten auf dem Cover steht: erinnert an die epischen Romane von Stephen King. Da dachte ich erstmal: Oha! Vergleich mit dem Meister? Dünnes Eis! Aber, ich sag’s, wie es ist: Das Eis hat gehalten. Es geht um den siebenjährigen Christopher, der mit seiner Mutter in das kleine Örtchen Mill Grove zieht. Kurz darauf verschwindet er im Wald. Sieben Tage lang. Als er zurückkommt, ist nichts mehr wie vorher. Er ist plötzlich hochintelligent, hat besondere Fähigkeiten und vor allem eine Aufgabe: Er muss ein Baumhaus im Wald bauen. Unbedingt. Was folgt, ist eine Mischung aus Mystery, Fantasy und düsterem Grusel. Die Grenzen zwischen Realität und etwas ganz anderem verschwimmen zunehmend, nicht nur für Christopher sondern auch für den Leser. Gerade das erste Drittel, eigentlich sogar die ersten zwei Drittel, haben mich richtig gepackt. Das hatte wirklich diese King-Vibes: Kinder, Freundschaft, unterschwelliger Horror, dieses Gefühl, dass da etwas Großes und Bedrohliches im Hintergrund lauert. Zum Ende hin wurde es für mich etwas zu lang. Der Showdown zieht sich ein wenig und verliert dabei etwas an Wucht. Trotzdem: Ein komplexes Buch, kein „lese ich mal eben weg“-Roman. Man muss sich darauf einlassen, mitgehen, mitdenken und auch aushalten, dass nicht sofort klar ist, wer hier eigentlich gut oder böse ist. Aber wenn man genau darauf Lust hat, wird man hier richtig gut unterhalten.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
28. Feb.
Rating:2

Fantasygeschichte im Stil von Stephen King

Ich habe dieses Buch auf der Phantastic Couch entdeckt, wo es sehr empfohlen wurde und habe mich sehr darauf gefreut. Es erinnert in seiner Story und auch im Schreibstil stark an Stephen King Romane wie "Det Talisman" oder "Das letzte Gefecht". Es hat auch, wie häufig bei Stephen King, fast 1000 Seiten. Anders wie bei King, wäre hier aber leider weniger mehr gewesen. Das Buch beginnt sehr vielversprechend,; die Hauptfiguren sind sehr sympathisch und die Charaktere gut beschrieben. Das Buch liest sich zu Anfang flüssig und die Geschichte ist sehr interessant und spannend. Nach ca. 400 Seiten nimmt die Geschichte allerdings eine Wendung und wird sehr abgedreht. Außerdem wiederholen sich viele Dinge unendlich oft, was drn Lesespaß extrem mindert. Außerdem kommt die Wrndung kurz vor dem Ende nicht sehr überraschend. Ich war am Ende eher enttäuscht von dem Buch. Man hätte die Geschichte sicher auch auf 600 Seiten erzählen können.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
3. Feb.
Rating:3

War ein Fiebertraum

Ansich fande ich das Buch echt nicht schlecht, es war extrem lang und wurde immer verrückter. Ich fand die Charaktere sehr toll beschrieben und man konnte sich wirklich was unter den Personen vorstellen. Ich würde das Buch jetzt nicht nochmal lesen, aber da ich the perks of beeing a wallflower sehr mochte, wollte ich einem anderen Werk auch mal eine Chance geben.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
3. Jan.
Real oder Fantasywelt? Wem traust du
Rating:5

Real oder Fantasywelt? Wem traust du

Der unsichtbare Freund von Stephen Chbosky war mein von diesem Autor. Der Vergleich mit Stephen King oder Stanger Things, kann ich nur zustimmen. So eine Art Geschichte hab ich noch nie gelesen und schon alleine deswegen war ich neugierig Wir begleiten Christopher in eine Welt, die es eigentlich gar nicht geben dürfte. Die Grenzen zwischen Realität und Fantasiewelt sind gering Von der 1. Seite an zog mich die Geschichte in ihren Bann. Die Kapitel bzw Teile sind teilweise sehr lang, aber meiner Meinung nach ist das für die Geschichte genau das richtige. Es war an keiner Stelle langatmig oder langweilig. Der Schreibstil ist flüssig und spannend, sodass man durch die Seiten fliegt. Man wird auf falsche Fährten geführt und doch hat man am Ende einen roten Faden. An manchen Stellen ist es sicherlich auch sehr brutal und grausam, aber immer noch alles im Rahmen. Mich hat die Geschichte von Beginn an gefesselt und ich werde den Autor sicher im Auge behalten. Für mich war das schon das 2. Jahreshighligt 2026. So kann es gerne weitergehen

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
24. Dez.
Rating:3

Das war wirklich wild.

Ich habe mir das Buch vor vielen Jahren gekauft, da ich Stephen Chbosky bereits aus „Das also ist mein Leben“ kannte und dieses Buch zu meinen Lieblingsbüchern gehört. Ich wusste, dass „Der unsichtbare Freund“ in eine andere Richtung geht und war nachdem ich den Klappentext gelesen hatte wirklich gespannt. Dass vorne auf dem Cover noch ein Sticker mit „Für Fans von Steven King“ klebte, hat mir ebenso zugesagt. Nun lag das Buch jahrelang im Bücherregal und ist verstaubt. Ich weiß nicht einmal wieso. Ich habe es einfach nie angerührt. Nun habe ich es doch gelesen, weil es viele Seiten hat und ich noch mein diesjähriges Leseziel erreichen möchte. Das Buch hat mich am Anfang ziemlich mitgerissen. Ich wollte unbedingt wissen, wohin das Ganze führt, was mit Christopher ist, doch irgendwie zog sich die Geschichte ganz schön. Nun gut, das Buch hat über 900 Seiten und irgendwie passierte auch gleichzeitig die ganze Zeit etwas, aber irgendwie auch gleichzeitig nicht. Ich musste mich an einzelnen Stellen etwas durch quälen und war am Ende dann doch auch irgendwie froh, dass es endlich vorbei war. Versteht mich nicht falsch, es ist kein schlechtes Buch, aber ich habe einfach etwas anderes erwartet und denke, man hätte das Buch auch um einige Seiten kürzen können. In meinen Augen ist es nichts für Steven King Fans. In meinen Augen ist es ein Horror/Fantasy-Jugendbuch.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
20. Dez.
Rating:3

Po ocjenama, dalo se naslutiti da je negdje nesto poslo u pogresnom smijeru. Mada iskreno, nisam im vjerovao jer sam ocekivao da cu vidjeti komentare ljudi koji su ocekivali vidjeti Perks 2. Knjiga je veeeoma dobra. Ozbiljno, jako je dobra... do nekih 80%. I tamam kad se pomisli, pa hej, evo finog kraja, evo tamam ono sto se build up kroz cijelu knjigu i okrsaj dobrog protiv zla i sasvim zadovoljuci kraj, vidim da ima jos 20 % knjige, sto je oko 130 strana. Reko mozda je greska? Nije. Tu nam Chobsky ubaci tako blesav i glupav i nepotreban plot twist da sve sto se gradilo kroz pricu baci u wc solju, samo u kojem cilju? Da se napise jos duza knjiga? Nemam rijeci. Kada dodjete do nekih 80%, zatvorite knjigu i smislite si sami kraj. Vjerujte, sta vam god naumpadne, bit ce bolje. Stvarno velika steta, jer je do tada knjiga jako dobra. 3* (iskreno, poklon ocjena)

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
18. Okt.
Grandios 🥰😍

Diese Geschichte ist eine Mischung aus Mystery, Fantasie, Spannung, Brutalität, Wahnsinn und eine Prise Dunkelheit und Hölle 🙈😱
Die Charaktere wurden alle wunderbar mit ganz viel Tiefe ausgeschmückt und ausgearbeitet ☺️☺️
Es gab eine Menge Botschaften wo ich mir bei manchen dann doch die Frage gestellt habe, bin ich wirklich auf der richtigen Seite des Guten 🤔🙈
Eine klare Lese-Empfehlung 👍
Rating:4.5

Grandios 🥰😍 Diese Geschichte ist eine Mischung aus Mystery, Fantasie, Spannung, Brutalität, Wahnsinn und eine Prise Dunkelheit und Hölle 🙈😱 Die Charaktere wurden alle wunderbar mit ganz viel Tiefe ausgeschmückt und ausgearbeitet ☺️☺️ Es gab eine Menge Botschaften wo ich mir bei manchen dann doch die Frage gestellt habe, bin ich wirklich auf der richtigen Seite des Guten 🤔🙈 Eine klare Lese-Empfehlung 👍

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
31. Aug.
Rating:4

Hat mir sehr gefallen!

Man merkt, dass der Autor seine Inspiration von Stephen King bekommen hat, aber ich finde das nicht schlecht. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet, was mir auch sehr gut gefallen hat und es hat gezeigt, was eine Mutter, eine wirkliche Mutter bereit ist, alles für ihr Kind auf sich zu nehmen. Ich muss zugeben, dass ich den Plottwist nicht habe kommen sehen, dass der nette Mann in Wirklichkeit der Teufel ist und die zischende Lady in Wirklichkeit Eva aus der Bibel ist. Generell, dass es zum Ende hin sehr mit Religion zu tun hatte, hat mir jetzt nicht so gefallen, was glaube ich mein Manko an der Geschichte ist, aber alles in allem hat mir das Buch wirklich gut gefallen.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
28. Aug.
Rating:2.5

Die Geschichte hat Stephen King-Vibes und war zu Beginn atmosphärisch und interessant. Was mir aber den Spaß am Lesen hier versaut hat, war der nicht enden wollende "Showdown". Trotz gelungenem Twist, war das Ende quälend langatmig. Ich wollte einfach nur noch, dass es endet - egal wie... 😑

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
17. Aug.
Rating:4

Das Buch hat mich in erster Linie unterhalten. Man bemerkt, dass der Autor von Stephen King inspiriert wurde. Leider empfand ich das Ende, was sich über viele Seiten zog, so, als wüsste der Autor nicht wie er alles sonst auflösen sollte. Daher empfand ich es als wirr und etwas zu gewollt.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
8. Juli
Rating:4

Das war ein sehr besonderes und tolles Leseerlebnis. Die ersten Seiten haben sich etwas gezogen, aber sobald ich dann drin war konnte ich einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Das Buch hat sich zum Ende hin in eine etwas andere Richtung entwickelt und hat so den Gruselfaktor und Spannung etwas verloren, fand es aber trotzdem gut und auch das Ende fand ich in Ordnung. Das Buch hat mir echt viel Spaß gemacht und war etwas sehr besonderes. :)

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
6. Apr.
Rating:5

Spannend von Anfang bis Ende

Ich habe dieses Buch geliebt. Da ich ein sehr breites Lesesprektrum habe, habe ich mir dieses Buch im Dänemark Urlaub, in einer kleinen Bücherei, gekauft. Ich habe es sofort angefangen zu lesen und ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Man muss definitiv bei der Sache sein wenn man dieses Buch ließt, sonst kann es passieren, dass man irgendwann nicht mehr durchblickt. Es ist von Anfang bis Ende spannend und die Fragezeichen vom ersten Teil des Buches lösen sich, im Laufe der Geschichte, sehr gut auf. Definitiv eine Empfehlung wert.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
28. Jan.
Absolut irre...and I like it!
Rating:4

Absolut irre...and I like it!

🅁🄴🅉🄴🄽🅂🄸🄾🄽 ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ 💭 𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗠𝗲𝗶𝗻𝘂𝗻𝗴: Dieses Buch fühlt sich an wie eine irre Achterbahnfahrt durch ein Horrorkabinett - und du hast absolut keine Ahnung, was als nächstes passiert und ob du unversehrt aus dieser verrückten Achterbahn wieder rauskommst.😱 Aber mal von Anfang an... Auf diese Geschichte muss man sich definitiv einlassen können, denn hier passieren absolut abgedrehte Dinge: parallele Welten, wispernde Stimmen, ein Baumhaus im Wald, eine zischende Lady, Menschen, die mit der Zeit ihren Verstand verlieren, Tote und Lebende, Briefkastenleute, eine Krankheit, die sich in der Stadt verbreitet und eine alte Dame, die ständig schreit: der Tod kommt, der Tod ist hier, wir sterben am Weihnachtstag!!! Klingt verrückt? Ich habe nur an der Oberfläche gekratzt. Das Buch hat mich richtig umgehauen. Es ist ein Horror/Mysterythriller und es fühlt sich an wie eine Mischung aus dem Schreibstil von Stephen King und dem Feeling der Serie Stranger Things. Nach fast jedem Kapitel habe ich nur gedacht: was zur Hölle geht hier ab!? Es war unglaublich spannend, ein regelrechter Pagetuner, welcher diverse Plotttwists mit sich brachte, die ich nicht kommen gesehen habe. Es war wirklich richtig gut, zumindest die ersten 3/4 des Buches. Zum Ende hin fielen mir einige Wiederholungen leider dann doch recht negativ auf und man hätte meiner Meinung nach an der einen oder andern Stelle kürzen können. Schließlich ist das Buch mit seinen 912 Seiten auch nicht gerade der filigranste Buchrücken im Regal. Das Ende war dagegen ziemlich rund und schlüssig gestaltet worden. Ob ich wirklich alles danach verstanden habe, mag ich zu bezweifeln, denn hier gibt es genug Spielraum für Überlegungen und Interpretationen. Definitiv ein Buch, das man gut im Buddyread lesen kann oder vielleicht auch sollte. Eine Leseempfehlung für alle, die Horror/Mysterythriller mögen und für Fans von Stranger Things. Positiv: 👻: spannender, abgedrehter Pageturner 💬: flüssig erzählt; fühlt sich nach einem "King"-Roman an Nicht gefallen: 📃: Wiederholungen zum Ende hin und einige Längen im Buch Weitere Hinweise: 😵‍💫 könnte für einige Leser*innen zu verwirrend sein 🩸: enthält brutale Szenen 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: 🌟4,5/5 Sterne

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
9. Jan.
Gut
Rating:3.5

Gut

[𝕦𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘] 𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Der unsichtbare Freund 𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: Stephen Chbosky 𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: Heyne Verlag 𝔾𝕖𝕤𝕡𝕣𝕠𝕔𝕙𝕖𝕟 𝕧𝕠𝕟: David Nathan 𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟/𝔾𝕖𝕙𝕠𝕖𝕣𝕥 𝕒𝕦𝕗: Deutsch 𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Friedrich Mader 𝔸𝕧𝕒𝕚𝕝𝕒𝕓𝕝𝕖 𝕚𝕟 𝔼𝕟𝕘𝕝𝕚𝕤𝕙: Yes 𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Mögt ihr unheimliche Bücher mit fast komischen Szenen? 𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙: Spannend - Gut - Ein wenig Verrückt 𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥: Eigentlich will Kate mit ihrem siebenjährigen Sohn nur untertauchen und ein beschauliches Leben starten. Und die kleine Stadt Mill Grove sollte dafür perfekt sein. Denn nur eine Straße führt hinein - und hinaus. Ansonsten ist das Örtchen von Wald umgeben. Doch schon nach kurzer Zeit fängt Christoph an sich seltsam zu verhalten. Er hört Stimmen, die ihn in den Wald locken wollen. Und als der Junge verschwindet und nach Sechs Tagen wieder auftaucht, ist nichts mehr wie zuvor. 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘: Ich habe das Buch zum großen Teil gelesen, habe aber auch ins Hörbuch rein gehört. Gelesen wird das nämlich von David Nathan und wird - wie gewohnt - richtig gut präsentiert. Die Geschichte an sich fand ich spannend und der unheimliche Sog des Buches hat mich total erwischt. 😁 Und nicht nur mitfiebern konnte ich, sondern auch miträtseln. Denn es gibt allerhand mitzudenken bei dieser, nicht gerade kurzen, Geschichte. 😊 Zwischendurch hat es sich immer mal wieder kurz gezogen und einige Wiederholungen haben mich anfangs verwirrt, aber die spannenden Abschnitte haben das wieder wett gemacht. Einige Szenen waren auf dem Schmalen grad zwischen unheimlich und absurd anzusetzen, aber ich wurde hier auf jeden Fall gut unterhalten. 𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘? Für alle Fans von Stephen King könnte das Buch definitiv was sein. 𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
17. Mai
Ich war geschockt, begeistert, zu Tränen gerührt und einfach sprachlos 😳
Rating:4.5

Ich war geschockt, begeistert, zu Tränen gerührt und einfach sprachlos 😳

Ich hatte irgendwie die total falschen Vorstellungen als ich in das Buch gestartet bin und wurde nach einiger Zeit so in einen Bann gezogen das ich echt schwer wieder raus kam. 😍🥺 Die Geschichte um Christopher wurde so spannend aufgebaut und war so detailliert und ausgeprägt das man wirklich mit jedem Kapitel immer mehr in die Geschichte eingetaucht ist und man gar nicht realisiert hat was gerade passiert.😳 Mit Christopher begeben wir uns auf die Reise in eine doch uns unbekannte Welt, von dieser er keine ahnung hatte. Als er 7 Tage verschwindet und sich danach an nichts mehr erinnert fühlt er sich dennoch innerlich anders und in der Zukunft des Buches von etwas geleitet was ihn auf eine Reise schickt dessen psychisches und physisches Ziel ihm nicht bekannt sind. Christopher nimmt sich seiner Aufgabe an und über das Buch hinweg begleitet man ihn auf zahlreichen Abenteuern, Lektionen, schwierigen aber auch tollen Momenten. 🥰 Es war wirklich eine unglaubliche gut geschriebene Geschichte und Trotz der über 900 Seiten bin ich nur so durch das Buch geflogen weil man einfach selber immer weiter fliegen wollte.🐦 Mir hat die Geschichte und das Ende wirklich sehr gut gefallen und das Buch hat mich echt positiv überrascht, kann es wirklich nur empfehlen 😊😍

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
11. Mai
Rating:5

Der Tod ist gekommen. Der Tod ist hier. Ihr sterbt am Weihnachtstag.

Ich brauchte einen Moment um ind die Geschichte reinzukommen . Nein, es war viel mehr ein, sich darauf einlassen! ...und dann war ich gefangen in einer phantastischen Erzählung von... - Gut gegen Böse - Liebe und Verzweiflung - Vertrauen und Verrat ...und sooo viel mehr! Für mich definitiv ein Jahreshighlight!

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
16. Jan.
Rating:3.5

Die erste Hälfte des Buches liest sich sehr schnell und spannend. In der zweiten Hälfte sind leider einige Längen vorhanden die den Lesespass etwas bremsen und auch die Spannung baute dadurch ab. Trotzdem hat es mir gefallen 😊 und ich empfehle es gerne weiter.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
9. Jan.
Rating:2

Wie gerne hätte ich diese Geschichte gemocht... Leider konnte mich das Buch nicht wirklich begeistern. Zu Beginn gefielen mir sowohl die Protagonisten als auch der Plot wirklich gut. Allerdings begann die Handlung ab der Mitte des Buches für mich zu abstrus zu werden. Die Fantasiewelt und der Plot waren für mich nicht greifbar. Außerdem hatte ich mit unendlichen Längen zu kämpfen. Das war leider nichts für mich, obwohl ich aufgrund der vielen positiven Meinungen so fokussiert war dieses Buch zu mögen. Trotzdem konnte es mich nicht überzeugen.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
26. Dez.
Rating:5

I‘ve received a copy of The Imaginary Friend by Stephen Chbosky in exchange for an honest review from Heyne & bloggerportal.com, so there will be a proper review in the close future. The following is my 100% honest opinion (since I‘d have read this book either way). How fitting is it that I finished this book on December 24th? Everyone who has read this story will get it. I really enjoyed reading this book, it reminded me a lot of Stephen King, but a little bit sweeter, and everything fit so well. Stephen Chbosky himself said that this book was inspired by Stephen King, so the resemblance makes sense. 912 (German) pages were A LOT, towards the ending a bit too much, but it‘s manageable and by far not as bad as a few reviewers claim to be. Everyone who has ever read a longer Stephen King novel will survive this book easily. I got a feeling of having read a fully fleshed out story with an interesting theme and a pace that changed whenever it was necessary. „The Imaginary Friend“ has plot twists (at least I didn‘t see them coming), a prologue and epilogue to conclude everything to wrap the story up. The story got so feverish in so many ways that it amazed me, because everything fit just so well. A really well crafted story that I can‘t say anything bad about it except for the (sometimes) dragging plot which in hindsight was necessary?! Last but not least, but wow, Stephen Chbosky wrote a horror novel! The author who wrote The Perks of Being A Wallflower! The only book that I read by him besides The Imaginary Friend, so maybe that’s the reason why I was so surprised that he can do horror as well. For me, The Institute by Stephen King and The Imaginary Friend by Stephen Chbosky are equals this year when it comes to 2019 published horror novels – and that says a lot coming from me, considering that I‘ve read far more Stephen King novels than Stephen Chbosky novels – so far.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
22. Dez.
Fantastisch, unerwartetes Highlight
Rating:4

Fantastisch, unerwartetes Highlight

Unglaublich, mein erstes Buch von diesem Autor, er hat mit den besten Anfang den man sich wünschen kann. Toll geschrieben. King Feeling garantiert. Das Ende etwas zu lang und zu fantastisch, es wird versucht Spannung zu halten über mehrere 100 Seiten. Aber irgendwann wird aus spannend etwas Langeweile. Aber trotzdem ist dieses Buch ein Erlebnis. Ich liebe es. Für jeden zu empfehlen. Fantasy wie auch Horrorfans.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
21. Dez.
Rating:4

Eine Geschichte im Stil von Stephen King. Aber leider echt viele Wiederholungen und ich hatte oft das gefühl das der Autor nicht Recht wusste wie er eine Situation auflösen sollte und dann ein komischer "Zufall" die Protagonisten aus der Situation gerettet hat. Dennoch Schreibstil und Story waren spannend und deshalb gebe ich noch Grade so 4 Sterne

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
3. Dez.
Rating:3

Stephen Chbosky hat eines meiner Lieblingsbücher geschrieben. Umso mehr enttäuscht mich der Schreibstil mit seltsamen Metaphern, vielen Wiederholungen und Längen und warum Wörter zum Teil so seltsam geschrieben wurden, war mir auch zwischenzeitlich unklar. Ich denke, dass das Buch auch auf 500 Seiten gekürzt werden könnte, da wäre der Spannungsbogen sehr viel geladener. Viele fanden die religiösen Aspekte schwierig. Das hat mich nicht zu sehr gestört, bis auf die Geschichte rund um die unbefleckte Empfängnis. Das war meiner Meinung nach wirklich unnötig und da habe ich oft die Augen verdreht. Aus diesen Gründen fällt mir die Bewertung nicht leicht, die Geschichte im Großen und Ganzen konnte überzeugen. Der Schreibstil , die Längen und einige Aspekte weniger.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
14. Nov.
Rating:4

Christopher flieht mit seiner Mutter vor dem gewalttätigen Stiefvater. In ihrem neuen Heimatort scheint aber Einiges nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Dann verschwindet Christopher für 6 Tage ... und kommt verändert wieder. Ich hätte diesen Horror Roman am Liebsten in Einem verschlungen. Sehr spannend und wirklich hohes Tempo. Auch die Charaktere mochte ich, alle Voran natürlich Christopher und seine Mutter Kate. Das Buch ist defintiv vom Schlage eines Stephen Kings, in seiner Brutalität und seiner Kompromisslosigkeit. Man merkt dem Autor an, dass er bereits Filme gemacht hat, denn er schreibt sehr bildhaft und mein Kopfkino lief wirklich oft während des Lesens. Die Personen im Buch müssen einige Entwicklungen durchmachen und viel Erschreckendes durchleben. Und die Steigerung dieser Schrecken, die war mir manchmal dann doch etwas zu viel. Da hat es der Autor an einigen Stellen meiner Meinung nach übertrieben. Auch das Ende, das große Finale, war schon sehr überfrachtet. Und ich mochte das Ende an sich schon sehr, diesen großen Knall am Ende, das war für mich nahezu perfekt. Ich habe es geliebt, beim Lesen mit zu rätseln, Theorien zu entwickeln und wieder zu verwerfen. Ich habe die Spannung geliebt, diese nervenaufreibende Spannung, die mich voran getrieben hat. Die Charaktere sind toll gezeichnet und man leidet mit ihnen mit. Der ein oder andere Charakter hätte aber gerne noch mehr beleuchtet werden können, da hat der Autor am Ende die eine oder andere Figur am Ende fallen gelassen. Einige Erzählstränge wurden zwischenzeitlich etwas wirr, ich konnte nicht Allem immer sofort folgen. Aber am Ende haben sich buchstäblich alle Fäden aufgelöst. Alles in Allem ein richtig guter Horror Thriller, der vielleicht nicht das Genre neu erfindet sondern eher den alten Kampf"Gut gegen Böse" um eine neue interessante Facette bereichert. Aber nichts für Zartbeseitete, es geht schon ordentlich zur Sache. Ich hoffe sehr, dass auch dieser Roman des Autors verfilmt wird, vielleicht sogar als Serie.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
10. Nov.
Rating:3

Zwigespalten

Ich bin mir unsicher, wie ich das Buch bewerten soll. Ich kann nur jedem empfehlen, nicht nur den Klappentext zu lesen, sondern auch die Zusammenfassung im Buch, damit man eine Ahnung hat, in welche Richtung die Geschichte geht. Denn hätte ich das vorher gemacht, hätte ich das Buch zumindest nicht jetzt gelesen, da meine Stimmung dazu nicht passend war. Die erste Hälfte hat mir besonders gut gefallen. Es war spannend geschrieben und hat im Leser die Neugier geweckt, herauszufinden, was mit Christopher passiert. Aber der zweiten Hälfte, nachdem ich wusste, in welche Richtung es abdriftet, fand ich einerseits die Anlehnung an das „original“ sehr gelungen und kreativ. Andererseits war es mir die Handlung zu sehr in die Länge gezogen. Es gab ein paar Szenen in denen ich mir dachte, dass man hier schon das Ende hätte schreiben können.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
13. Sept.
Post image
Rating:2.5

Eine interessante Leseerfahrung. Die Geschichte war anders als erwartet. Ich hatte den Klappentext nicht gelesen und mit einem emotionalen, realistischen Jugendbuch gerechnet, eben wie "The Perks of Being a Wallflower", aber das ist es definitiv nicht. Das Buch gehört in die Horror-Mystery-Thriller-Schiene, was überhaupt nicht meinem Genre entspricht. Wenn ich vorher gewusst hätte, dass dieses Buch an die Romane von Stephen King erinnert, hätte ich es definitiv auch nicht gekauft. Lange Rede, kurzer Sinn: Es war überhaupt nicht mein Buch, weswegen meine Meinung für euch womöglich nur wenig relevant ist. Zartbesaiteten Leser:innen kann ich dieses Buch auf jeden Fall nicht empfehlen, ich hatte teilweise wirklich Angst, aber ich bin selbst eben auch eine empfindliche bis ängstliche Leserin, die Bücher dieser Art sonst eher meidet. Dennoch habe ich die Geschichte als spannend erlebt, zumindest am Anfang. Sie ist düster, beklemmend und sehr atmosphärisch, man konnte das Böse beim Lesen förmlich greifen. Zu Beginn ist alles mysteriös und damit irgendwie auch aufregend. Ich wollte unbedingt wissen, was vor sich geht, egal wie sehr ich mich gefürchtet habe. Mit der Zeit begann sich die Geschichte allerdings immer mehr zu ziehen und es gab viele Längen im Mittelteil. Weniger Seiten hätten diesem Buch definitiv gut getan, 900 Seiten sind schon eine Hausnummer und waren hier auch nicht notwendig. Vieles hätte knapper gefasst werden können, ohne dabei den gewünschten Effekt zu verlieren. Die Geschichte hat mich ehrlich gesagt auch immer wieder verwirrt, auch wenn das vermutlich Absicht war. Ich habe mich lange gefragt, ob dieses Buch ein Psychothriller oder doch ein Fantasyroman sein würde - Was es tatsächlich ist, findet ihr am besten selbst heraus. Die Geschichte wird aus der dritten Person Singular erzählt, was ich prinzipiell nicht bevorzuge, hier aber mochte. Die Distanz zu den Charakteren war mir bei all den gruseligen Szenen nämlich sogar ganz recht. Innensichten gibt es trotzdem, wobei wir am meisten in den Kopf des siebenjährigen Christopher, dem Protagonisten des Buches blicken dürfen. Die Charaktere sind interessant, insbesondere weil sie eher seltsam sind, aber so richtig greifen konnte ich sie leider nicht. Allerdings weiß ich wie gesagt auch nicht, ob ich das überhaupt wollte, also war es vielleicht auch ganz gut so. Es gibt auf jeden Fall einige Figuren und unterschiedliche Rollen und damit auch Vielfalt. Stephen Chbosky beschreibt detailreich und bildhaft, womit er eine düstere, intensive und fassbare Atmosphäre erzeugt. Ansonsten ist sein Schreibstil eher distanziert, nicht nahbar und gefühlvoll. Das Ende war mir persönlich etwas zu viel. Ein Knaller jagt den nächsten und ich kam kaum hinterher. Es gab viele Kampfszenen, die alle mehr oder weniger gleich ablaufen, es gibt nur minimale Unterschiede, was mich mit der Zeit immer weniger fesseln konnte. Irgendwie fehlte diesem Buch meiner Meinung nach so ein bisschen der rote Faden und der Spannungsbogen war ebenfalls nicht optimal konstruiert. Das Ende-Ende fand ich wiederum ziemlich weird und war nicht wirklich überzeugt vom Abschluss des Buches. Die Grundidee ist wirklich spannend und interessant, auch wenn sie nicht meinem persönlichen Lesegeschmack entspricht, aber die Umsetzung konnte mich leider nicht abholen, wobei es mir hier schwerfällt zu sagen, was nun am Buch und was an mir lag. Also macht euch am besten ein eigenes Bild. 2,5/ 5 Sterne ⭐️

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
9. Mai
Rating:4

Das war ein sehr besonderes und tolles Leseerlebnis. Die ersten Seiten haben sich etwas gezogen, aber sobald ich dann drin war konnte ich einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Das Buch hat sich zum Ende hin in eine etwas andere Richtung entwickelt und hat so den Gruselfaktor und Spannung etwas verloren, fand es aber trotzdem gut und auch das Ende fand ich in Ordnung. Das Buch hat mir echt viel Spaß gemacht und war etwas sehr besonderes. :)

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
14. Apr.
Rating:5

Inhalt: Kate zieht mit ihrem 7 jährigen Sohn Christopher in eine Kleinstadt. Das Geld reicht hinten und vorne nicht, trotzdem versucht Kate, Christopher das best möglichste Leben zu ermöglichen. Trotz aller Schwierigkeiten schlagen sich die beiden irgendwie durch, bis Christopher anfängt Stimmen zu hören und eine Wolke. Die Wolke taucht immer wieder auf und lockt den Jungen in denn Wald. 6 Tage ist er verschwunden, was passiert ist weiß er nicht mehr. Er weiß nur das er ein Baumhaus bauen muss. Bis Weihnachten muss es fertig werden oder etwas schreckliches wird passieren. Meine Meinung: Das Buch beginnt 50 Jahre vor den aktuellen Ereignissen. Dieses kleine Kapitel lesen wir aus der Sicht eines Jungen der ziemlich verwirrt zu sein scheint. Was ist Traum? Was ist Realität ? Diese beiden Sachen kann er nicht mehr aus einander halten. Alles was man dort liest macht einen ziemlich wirren Eindruck , motiviert den Leser aber auf jeden Fall zum weiter lesen, da man unbedingt wissen muss was es damit auf sich hat. Im ersten Kapitel lernen wir dann Christopher und seine Mutter kennen. Beide sind wundervolle Charaktere, besonders Christopher habe ich schnell lieben gelernt. Er ist ein typischer 7 jähriger Junge mit eine Lese schwäche. Das lässt ihn immer wieder an sich zweifeln aber er tut alles um besser und besser zu werden um seine Mutter stolz zu machen. Er ist der typische Junge den alle Eltern gern zum Sohn hätten. Im laufe der Geschichte wächst Christopher an den Ereignissen und auch wenn man seine Veränderung spürt, verliert er seine Gutherzigkeit keine Sekunde. Auch der Zusammenhalt der beiden wird mehr als deutlich. Ich könnte jetzt zu jedem einzelnen Charakter die Christopher und seine Mutter begegnen etwas sagen, aber das wären einfach viel zu viele. Was ich sagen kann ist das jeder Charakter komplett einzigartig ist. Seien es seine 3 Freunde, die beiden Kinder die nicht immer nett zu Christopher sind, die Freunde seiner Mutter, die Lehrer etc. Man merkt wie viel Wert der Autor auf realistische und authentische Charaktere gelegt hat. Man weiß sofort wer dazu ausgelegt ist geliebt zu werden und wen man eher weniger sympatisch findet. Wenn man daran denkt das dieses Buch 900 Seiten umfasst, könnte man vermuten die Geschichte sei an manchen Stellen langatmig oder in die Länge gezogen, dem ist aber bei weitem nicht so. Schon ab Seite 50 nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Danach ist alles ein wenig verwirrend und man bleibt mit einer Menge Fragen zurück. Auf einmal ist alles wieder ruhiger und man lernt neue Charaktere kennen. Außerdem liest man aus Sichten von Charakteren von denen man keine Ahnung hat was diese mit der Geschichte zu tun haben. Oder ob sie überhaupt etwas mit der Geschichte zu haben. Stephen Chbosky hat aber so gute Arbeit geleistet was den Plot der Geschichte angeht, sodass sich nach und nach die Puzzle teile zusammen gefügt haben und man gemerkt hat das diese Randgeschichten eben nicht nur Randgeschichten sind sondern für den Plot sogar sehr wichtig.Hier möchte ich auch anmerken das diese Perspektiven sich super lesen lassen und keines falls langweilig geschrieben sind. Allerdings muss ich gestehen das ich eine Storyline gar nicht verstanden habe. An sich mochte ich die Story dieses Charakters und war auch immer gespannt wie es mit der Person weiter geht, aber am Ende war ich noch verwirrter als vorher. Natürlich liest man das ein oder andere Mal auch aus der Sicht von Christopher. Wer erwartet das man hier einen kindlichen Schreibstil vorfindet der täuscht sich. Der Schreibstil seiner Perspektive ist ziemlich Erwachsenen. Manchmal musste ich mich selbst daran erinnern, dass er erst 7 Jahre alt ist und nicht schon 16. Aber auch hier gilt wieder : Es hat einen bestimmten Grund und wurde bewusst so gestaltet. Auf dem Cover steht "Roman" ich würde es aber in die Kategorie "Horror" einordnen, da die Geschichte und die gesamte Atmosphäre doch sehr, sehr düster ist. Es gab Stellen da ist es mir eiskalt den Rücken runter gelaufen. Auch einfach Dialoge wurden teilweise so gruselig geschrieben, dass es mir Gänsehaut bereitet hat.Generell kann ich den Schreibstil des Autors hier nur loben. Durch den doch sehr bildlichen Schreibstil hatte ich nicht das Gefühl einen Roman zu lesen, sondern dachte teilweise ich schaue einen Horrorfilm von Stephen King. Hier wurde mit so viel Liebe zum Detail gearbeitet das man gar nicht anders konnte als in die Geschichte zu versinken. Zu Beginn hat es mich abgeschreckt das dieses Buch in der 3. Person geschrieben ist. Ich persönlich bin kein großer Fan davon und finde das immer ziemlich verwirrend. Hier war es jedoch kein Problem, sondern hat die Geschichte nur noch besser gemacht und dafür gesorgt das man sich alles viel bildlicher vorstellen kann. Die Plottwists in "Der unsichtbare Freund" sind unglaublich gut gelungen. Manche Sachen kann man sich als aufmerksamer Leser vielleicht denken, andere waren jedoch ein totaler Schock für mich und etwas womit ich gar nicht gerechnet habe. Was mich positiv überrascht ist, ist die Tatsache das ich die Geschichte noch gut fand, als langsam raus kam worauf alles hinausläuft. Normalerweise kann ich mit sowas gar nichts anfangen und finde die Umsetzung jedes mal schrecklich. Hier war das jedoch anders. Ich habe jede einzelne Seite verschlungen und geliebt. Was vielleicht daran lag das es einem nicht so penetrant auf die Nase gebunden wird. Mein Fazit: Ich hab schon lange kein Buch mehr gelesen, welches atmosphärisch so gut geschrieben ist. Mit "Der unsichtbare Freund" hat Stephen Chbosky ein Buch geschrieben von dem ich nicht wusste, dass ich es brauche bis ich es gelesen habe. Unglaublich spannend, gruselig und perfekt für alle Fans von Stephen King. Wenn es nach mir ginge hätte das Buch nochmal 900 Seiten länger sein können.

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
14. März
Rating:1

Was not able to finish it and head to stop halfway through .... It started so good. I really loved Christopher and his believable childlike persona. But there was a point where it just went overboard for me. The writing got messy, the "horror aspects" were just too much. The book reached the climax way too fast.. so I cannot imagine any possibly way on how the rest of the story would be any exciting. I'm quite disappointed

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
12. März
Rating:4

Das war mal ein Buch, was mich die letzten Tage ziemlich in Atem gehalten hat. Die Geschichte war für mich ein einziges Loblied auf die Mütter. Mit Kate hat der Autor eine wahnsinnig starke Protagonistin erschaffen. Christopher fand ich als Kindcharakter mega - und Stephen King hätte ihn nicht besser für mich schreiben können. Wie man an die verschiedenen Figuren der Kleinstadt geführt wird, fand ich mega. Ich hatte beinah das Gefühl selbst dort zuhause zu sein. Der Charakteraufbau der Figuren war wunderbar. Ich habe jede gerne mitverfolgt und mich an keiner Stelle gelangweilt. Doch mit dem Ende bin ich absolut nicht einverstanden. Der Schreibstil des Buches aber war grandios. Für mich tatsächlich ein Buch, was mir einige Schwingungen von Kings „ES“ und „The Stand“ gegeben hat. Also eine klare Leseempfehlung an alle King-Fans. 😁

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
17. Feb.
Rating:5

Ein Junge, der unsichtbare Stimmen hört und eine Kinderleiche in einem Baumhaus. Was wie ein echt grusliger Thriller klingt, ist der neue Roman von Bestseller-Autor Stephen Chbosky. Der 900 Seiten dicke Wälzer ist sein Geld wirklich wert und war für mich ein echtes Fest beim Lesen/hören. (Ich habe, wie ich es aktuell sehr oft mache, zwischen dem Buch und Hörbuch je nach Tagesform gewechselt). „Der unsichtbare Freund“ ist ein Roman voller Spannung, Mysterien und Unheimlichkeiten. Ich liebe die Figuren, die der Autor geschaffen hat, denn sie bestechen durch ihre einzigartigkeit und detailliert ausgearbeiteten Charakter. „Kein Schatz tauchte auf. Doch um 7:06 Uhr stießen sie auf ein Kinderskelett.“ Ich gebe zu: Die Dicke des Buches sorgt für die klassischen Schwächen solcher Romane. Es gibt phasenweise Abschnitte, durch die man sich etwas kämpfen muss. Man darf beim Lesen aber nicht die Ausdauer verlieren, denn weiterlesen wird belohnt. Die Spannung steigt kontinuierlich und mit jeder Seie wird dieses Buch spannender. „Sechs Tage lang blieb Christopher verschwunden.“ So rätselhaft, wie der Klappentext klingt, so ist auch das Buch. Als Leser ist man permantent am mittdenken, entwickelt Theorien und versucht das Rätsel zu lösen, nur um am Ende vor einer Auflösung zu stehen, die man so nicht erwartet hätte. Ich liebe es, wenn Bücher nicht vorhersehbar enden und ich am Ende komplett überfordert und geschockt das Buch schließe und mich noch Tage später damit beschäftige. Das ist auch hier passiert und genau deshalb begeistert mich „Der unsichtbare Freund“ so. „Bleib auf der Straße. Wenn du auf der Straße bleibts, kriegen sie dich nicht.“ Auch sehr gut ist es dem Autor gelunden, die beiden Seiten in der Geschichte zu charakterisieren. Es herrscht ein spannender Kampf zwischen Gut und Böse und beide Seiten und ihr Handeln kann man gut nachvollziehen. Ich selber habe mich oft dabei ertappt, wie ich die Seiten gewechselt habe – und genauso untentschlossen wie ich schienen auch die Personen im Buch zu sein, denn auch ihre Handlungen kamen oftmals überraschend und veränderten meine Meinung über sie sehr schnell. Fazit: Ein sehr gutes Buch, toller Schreibstil und geniale Charakterentwicklungen. Stellenweise war es etwas zäh, dennoch ließ mich die Geschichte nicht mehr los. 5/5 Sterne

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
10. Feb.
Rating:1

1,5 Sterne Das war jetzt so gar nichts für mich! Den halben Punkt extra gibt es für die tolle Vertonung von David Nathan. Auch der Einstieg war in Ordnung. Ab der Hälfte verwandelte es sich in einen Horror Roman, der nur so vor Blut und Qualen strotze. An sich auch nicht das Problem. Allerdings kamen so, so vielen Wiederholungen vor, immer und immer wieder dieselben Phrasen, dass ich am Ende nur noch genervt war. Ich hoffte sogar, dass das Böse endlich gewinnt und Christopher endlich verliert, nur damit das Buch endlich fertig ist!!! Wenn ich Bücher abbrechen würde, hätte ich das bei diesem definitiv getan. Im letzen Abschnitt kam noch eine überraschende Wende, so dass ich doch noch einmal aufhorchte und die Hoffnung hatte, dass es jetzt besser wird. Aber es ging im selben langweiligen Stil weiter... Christopher war für einen Siebenjährigen in der letzten Hälfte auch viel zu erwachsen und reif. So denkt und handelt kein Kind dieses Alters. Vielleicht wäre es was geworden, wenn die ganzen Wiederholungen rausgekürzt worden wären und auch die Handlung um einige hundert Seiten gekürzt worden wäre. So allerdings war es nur langweilig und nervig und ich habe am Ende nur noch mit halben Ohr zugehört. Schade... Denn die Grundidee des Buches war wirklich gut!

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne
8. Feb.
Rating:1

Probably the biggest book disappointment of my life. Since I read it as a teenager, I 've loved The Perks of Being a Wallflower and always wondered when Stephen Chbosky will finally release a new fantastic work after his debut. The blurp as well as the first 20% of Imaginary Friend were no disappointment. I was excited at the cleverness and how, once again, Chbosky managed to captivate me. Then u read on... And the rest was a battle, left me confused and at times disgusted. It's like a constant nightmare you just cannot wake up from and Chobsky kept repeating himself and went on and on... and on. 200 pages (or more) I could have easily skipped without noticing a difference in plot... I kept battling through hoping for an end that would solve the mystery and madness... But I was disappointed. Desperately need to read something else to cheer me up now :(

Der unsichtbare Freund
Der unsichtbare Freundby Stephen ChboskyHeyne