The Chill - Sie warten auf dich
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Description
Book Information
Author Description
Scott Carson ist das Pseudonym eines »New York Times«-Bestsellerautors und Drehbuchschreibers. Er lebt in New England an den Ufern eines Stausees.
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The Chill - Sie warten auf dich von Scott Carson
Über ein halbes Jahrhundert ist es her, dass die Stadt Gablesburg enteignet und evakuiert wurde, damit an dieser Stelle ein Staudamm gebaut werden konnte. Ein Damm, der dann doch nicht für die Wasserversorgung New York genutzt wurde. Nur wenige kennen diesen Ort unter dem Wasser noch und die wenigsten sind sich der drohenden Gefahr bewusst. Wenn der Damm bricht, ist eine Katastrophe vorprogrammiert. Und die Regenfälle der letzten Wochen bringen den Damm an sein Limit. Doch warum warnt der Inspekteur nicht vor dem Verfall und warum ist er überhaupt da? Aaron, Sohn des Sheriffs, ist sich hundertprozentig sicher, ihn im Versehen getötet zu haben. Doch noch mehr Ungereimtheiten kommen ans Tageslicht und zusammen mit Gillian, einer Nachfahrin aus Gablesburg, erkennt Aaron was eigentlich unter den eisigen Fluten lauert. Nach der Lektüre würde ich sagen, dass dies kein Horrorroman ist. Es ist eher Mystery gepaart mit einem Technikthriller. Man muss schon ein wenig über Staudämme wissen, um sich all das, was beschrieben wurde, bildlich darstellen zu können. Der Chill ist ein fiktiver Stausee, von daher war es nicht ganz so leicht zu googlen. Im Prinzip begleitet man mehrere Personen, wobei Aaron und Gilian den Hauptpart ausmachen. Die Mysteryelemente sind gut eingebaut worden und haben dem Buch ein wenig Atmosphäre verschafft. Aber besonders spannend war die Geschichte nicht. Und es kommt, wie es kommen muss, der Damm bricht, aber eigentlich sollte nicht die Nachbarstadt bestraft werden, sondern New York, den von dort aus wurde damals der Bau des Dammes voran getrieben. Dafür müssen aber die Tunnel geflutet werden, die die Geister von Gablesburg weiter gebaut haben. Zum Schluss war alles ein wenig wirr, das hat mir weniger gefallen. Der Schreibstil ist gut und man kommt den Figuren auch recht nahe, aber gegruselt hat es mich überhaupt nicht. Abgesehen davon weicht der Inhalt komplett vom Klappentext ab. Ich hatte ein vollkommen anderes Buch erwartet. So steht darin zum Beispiel, dass der Chill New York mit Wasser versorgt. Das ist nicht richtig, der wurde laut Geschichte nie an die Wasserversorgung angeschlossen, weil man andere Standorte besser gefunden hat. Und auch das Geheimnis von Gablesburg kommt nicht ans Licht. Es ist richtig, dass darüber gesprochen wird, aber davon wissen dann im Buch nur 4 Leute. Die anderen bleiben bis zum Schluss im Unklaren. Hier wurde ich irgendwie komplett getäuscht. Schade, aus der Geschichte hätte man mehr machen können.
Das Cover hat mich direkt sehr angesprochen und es gefällt mir sehr. Vor allem der Totenkopf, aber auch allgemein dieses düstere, was das Cover ausstrahlt. Es passt sehr gut zu der Geschichte. Ich kam etwas schwer in die Geschichte rein und brauchte da ein paar Seiten um rein zu kommen. Als ich dann drin war, konnte es mich langsam packen. Wir lernen hier mehrere Protagonisten kennen. Manchmal war es schwer es etwas schwer, um wen es in dem jeweiligen Kapitel geht. Dennoch hatten alle einek starken und greifbaren Charakter und ich konnte sie mir sehr gut vorstellen, was mir wirklich sehr gefallen hat. Hier baut sich immer mehr eine Geschichte auf, die eine weite Vergangenheit und ein dunkles Geheimnis birgt. Es baut sich alles immer weiter auf und ich wollte unbedingt wissen, was hinter allem steckt und wie es allgemein weiter geht. Dazu kam der Horror Anteil, den ich sehr mochte. Das Ende fand ich nach all dem passend. Leider war es nur nicht ganz 100%tig meins und das, was ich dachte. Die Spannung war auf jeden Fall und ich wollte definitiv wissen, wir es weiter geht. Dennoch war die Spannung nicht immer da, manchmal gab es langatmige Stellen. Aber ich denke, dass es nicht unbedingt am Buch lag, sinfern weil ich ein bisschen mir etwas anderes vorgestellt bzw. erwartet hatte. Trotzdem war es eine interessante Geschichte, die mir gefallen hat. Der Schreibstyl wat angenehm und dadurch gut wie flüssig zu lesen ohne zu stolpern. Ich kann es also trotzdem empfehlen!
Ich gehöre zu den Lesern, die es richtig gut fanden. Eine Horrorstory war es für mich absolut nicht, sondern eher Mystery... Es passiert nicht viel Action, bzw blutiges, daher kann ich verstehen, dass es andere langweilig finden. Normalerweise ist das bei mir oft auch so, aber das Buch konnte mich trotzdem fesseln. Der Schreibstil, die Charaktere, das Setting und vorallem die Atmosphäre des ganzen gefiel mir sehr, so dass ich tatsächlich nichts langweilig fand.
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Scott Carson ist das Pseudonym eines »New York Times«-Bestsellerautors und Drehbuchschreibers. Er lebt in New England an den Ufern eines Stausees.
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The Chill - Sie warten auf dich von Scott Carson
Über ein halbes Jahrhundert ist es her, dass die Stadt Gablesburg enteignet und evakuiert wurde, damit an dieser Stelle ein Staudamm gebaut werden konnte. Ein Damm, der dann doch nicht für die Wasserversorgung New York genutzt wurde. Nur wenige kennen diesen Ort unter dem Wasser noch und die wenigsten sind sich der drohenden Gefahr bewusst. Wenn der Damm bricht, ist eine Katastrophe vorprogrammiert. Und die Regenfälle der letzten Wochen bringen den Damm an sein Limit. Doch warum warnt der Inspekteur nicht vor dem Verfall und warum ist er überhaupt da? Aaron, Sohn des Sheriffs, ist sich hundertprozentig sicher, ihn im Versehen getötet zu haben. Doch noch mehr Ungereimtheiten kommen ans Tageslicht und zusammen mit Gillian, einer Nachfahrin aus Gablesburg, erkennt Aaron was eigentlich unter den eisigen Fluten lauert. Nach der Lektüre würde ich sagen, dass dies kein Horrorroman ist. Es ist eher Mystery gepaart mit einem Technikthriller. Man muss schon ein wenig über Staudämme wissen, um sich all das, was beschrieben wurde, bildlich darstellen zu können. Der Chill ist ein fiktiver Stausee, von daher war es nicht ganz so leicht zu googlen. Im Prinzip begleitet man mehrere Personen, wobei Aaron und Gilian den Hauptpart ausmachen. Die Mysteryelemente sind gut eingebaut worden und haben dem Buch ein wenig Atmosphäre verschafft. Aber besonders spannend war die Geschichte nicht. Und es kommt, wie es kommen muss, der Damm bricht, aber eigentlich sollte nicht die Nachbarstadt bestraft werden, sondern New York, den von dort aus wurde damals der Bau des Dammes voran getrieben. Dafür müssen aber die Tunnel geflutet werden, die die Geister von Gablesburg weiter gebaut haben. Zum Schluss war alles ein wenig wirr, das hat mir weniger gefallen. Der Schreibstil ist gut und man kommt den Figuren auch recht nahe, aber gegruselt hat es mich überhaupt nicht. Abgesehen davon weicht der Inhalt komplett vom Klappentext ab. Ich hatte ein vollkommen anderes Buch erwartet. So steht darin zum Beispiel, dass der Chill New York mit Wasser versorgt. Das ist nicht richtig, der wurde laut Geschichte nie an die Wasserversorgung angeschlossen, weil man andere Standorte besser gefunden hat. Und auch das Geheimnis von Gablesburg kommt nicht ans Licht. Es ist richtig, dass darüber gesprochen wird, aber davon wissen dann im Buch nur 4 Leute. Die anderen bleiben bis zum Schluss im Unklaren. Hier wurde ich irgendwie komplett getäuscht. Schade, aus der Geschichte hätte man mehr machen können.
Das Cover hat mich direkt sehr angesprochen und es gefällt mir sehr. Vor allem der Totenkopf, aber auch allgemein dieses düstere, was das Cover ausstrahlt. Es passt sehr gut zu der Geschichte. Ich kam etwas schwer in die Geschichte rein und brauchte da ein paar Seiten um rein zu kommen. Als ich dann drin war, konnte es mich langsam packen. Wir lernen hier mehrere Protagonisten kennen. Manchmal war es schwer es etwas schwer, um wen es in dem jeweiligen Kapitel geht. Dennoch hatten alle einek starken und greifbaren Charakter und ich konnte sie mir sehr gut vorstellen, was mir wirklich sehr gefallen hat. Hier baut sich immer mehr eine Geschichte auf, die eine weite Vergangenheit und ein dunkles Geheimnis birgt. Es baut sich alles immer weiter auf und ich wollte unbedingt wissen, was hinter allem steckt und wie es allgemein weiter geht. Dazu kam der Horror Anteil, den ich sehr mochte. Das Ende fand ich nach all dem passend. Leider war es nur nicht ganz 100%tig meins und das, was ich dachte. Die Spannung war auf jeden Fall und ich wollte definitiv wissen, wir es weiter geht. Dennoch war die Spannung nicht immer da, manchmal gab es langatmige Stellen. Aber ich denke, dass es nicht unbedingt am Buch lag, sinfern weil ich ein bisschen mir etwas anderes vorgestellt bzw. erwartet hatte. Trotzdem war es eine interessante Geschichte, die mir gefallen hat. Der Schreibstyl wat angenehm und dadurch gut wie flüssig zu lesen ohne zu stolpern. Ich kann es also trotzdem empfehlen!
Ich gehöre zu den Lesern, die es richtig gut fanden. Eine Horrorstory war es für mich absolut nicht, sondern eher Mystery... Es passiert nicht viel Action, bzw blutiges, daher kann ich verstehen, dass es andere langweilig finden. Normalerweise ist das bei mir oft auch so, aber das Buch konnte mich trotzdem fesseln. Der Schreibstil, die Charaktere, das Setting und vorallem die Atmosphäre des ganzen gefiel mir sehr, so dass ich tatsächlich nichts langweilig fand.
















