Der Tote mit dem Silberzeichen
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Description
Im Tresorraum eines Silberhändlers wird eine verstümmelte Leiche gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um einen verurteilten Einbrecher handelt. Doch Decima Mullins, die Privatdetektiv Comoran Strike um Hilfe bittet, ist überzeugt davon, dass es sich bei der Leiche um ihren Freund handelt, der unter mysteriösen Umständen verschwand. Je tiefer Strike und seine Geschäftspartnerin Robin Ellacott in den Fall eintauchen, desto undurchsichtiger wird er. Denn der Silberladen neben der Freemasons' Hall ist kein gewöhnliches Geschäft: Er hat sich auf Freimaurersilber spezialisiert. Und es werden noch weitere Männer vermisst, die auf das Profil der Leiche passen könnten. Neben dem komplizierten Fall steht Strike vor einem weiteren Dilemma. Robins Beziehung zu ihrem Freund Ryan scheint immer ernster zu werden. Doch Strikes Wunsch, ihr endlich seine Gefühle zu gestehen, ist größer denn je ...
Lesen Sie auch die anderen packenden Fälle von Cormoran Strike und Robin Ellacott!
Book Information
Author Description
Robert Galbraith ist das Pseudonym von J.K. Rowling, Autorin der Harry-Potter-Reihe und des Romans »Ein plötzlicher Todesfall«. Die Cormoran-Strike-Romane erklommen die Spitzenplätze der internationalen Bestsellerlisten, eroberten die Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste und wurden als große TV-Serie verfilmt.
Posts
Strike 4ever (;
Ich bin einfach ein großer Fan dieser Reihe und war deshalb sehr gespannt darauf, wie es zwischen Robin und Strike weitergeht – und wurde damit auch nicht enttäuscht. ❤️ Das Buch ist lang und insgesamt sehr spannend. Es gibt viele Figuren, viele Namen und mehrere Stränge, die sich durch den Fall ziehen. Man muss manchmal wirklich aufpassen, um den Überblick zu behalten, aber genau das macht den Reiz der Geschichte auch aus. Alles in allem ist es für mich nicht das beste Buch aus der Reihe, aber trotzdem ein spannendes und schönes neues Kapitel der Serie. Und zwischendurch musste ich beim Lesen tatsächlich denken: Meiner wundervollen Freundin Esra würde diese Reihe bestimmt auch gefallen. **Gebraucht gekauft wegen der fragwürdigen Wege, die JKR inzwischen geht.**
📚♥️buchgeruch.de📚♥️
Strike und Ellacot nehmen sich in ihrem achten Fall Decima an, eine verzweifelte Frau, die überzeugt ist, dass ihr verschwundener Freund ein Toter aus einem Juweliergeschäft ist - dumm nur, dass besagter Toter von der Polizei bereits als andere Person identifiziert wurde. Doch sobald Strike und Ellacot erste Informationen sammeln, kommen auch ihnen schnell Zweifel an der Identität der Leiche - und machen sich erneut auf die Suche nach der Wahrheit. Meine Meinung: Zunächst: ich verurteile die aktuellen Machenschaften von JK Rowling aufs Schärfste und möchte mich explizit von ihren Anschauungen distanzieren - das ist der Grund, aus dem ich das Buch nicht gekauft, sondern in der Bibliothek ausgeliehen habe. Ich möchte dennoch die Reihe um Strike weiter verfolgen und das ist meine Art, die Bücher zu lesen, ohne die Autorin aktiv finanziell zu unterstützen. Nun zur Geschichte: der Klappentext ist meiner Meinung nach diesmal sehr irreführend - weder wird die "Liebesbeziehung" zwischen Strike und Ellacot vorangetrieben, noch geht es wirklich um die Freimaurer. Das hat in mir leider eine unterschwellige Erwartungshaltung erzeugt, die so nicht erfüllt wurde. Trotzdem war das Buch wie immer sehr spannend und fesselnd und man wollte unbedingt die Auflösung wissen. Wie immer bin ich auf die Auflösung nicht gekommen. Super! Fazit: Ein Strike/Ellacot, der wie immer überzeugen kann. Klare Empfehlung!
Ach, ich mag die Fälle von Cormoran Strike und fand auch diesen wieder sehr fesselnd. Jetzt hat dieses Buch mit über 1200 Seiten schon einen überdurchschnittlichen Umfang, dennoch sind mir die anderen Mitarbeiter*innen der Detektei, bei denen es sich um durchaus interessante Charaktere handelt, ein bisschen zu blass, zu eindimensional geblieben. Abschließend eine Memo an mich: in der ganzen Recherchearbeit kommen so viele Personen vor, deren evtl Beteiligung am Verbrechen möglich sein könnten, dass ich mir das nächste Mal ein Personenregister erstellen möchte.
Ich habe ein schlechtes Gewissen…
…aber ich mag die Reihe einfach und muss sie zwanghaft weiterlesen und finde sie leider auch sehr sehr gut. Weil auch bei allem, was an J.K.R. mittlerweile mies und fragwürdig ist, ist sie immer noch eine hervorragende Schriftstellerin und ihre Bücher haben besten Unterhaltungswert. Einziger Teilabzug ist mal wieder die Länge. Mit etwas weniger Seiten wäre die Story immer noch sehr gut gewesen. Ein schlichtweg gut konstruierter englischer Krimi.
Ich mag die Reihe - ganz im Gegensatz zu den diskriminierenden Ansichten der Autorin
Vorab: Wie viele Fans der Reihe war ich mit dem inneren Konflikt konfrontiert, ob ich trotz der diskriminierenden und gefährlichen Ansichten und Handlungen der Autorin JK Rowling diese unter ihrem Pseudonym erschienene Reihe fortsetzen soll. Ich habe mich dafür entschieden und möchte hier Werk und Autorin trennen. Ich habe das Buch gebraucht gekauft, ein schlechtes Gewissen bleibt. Insgesamt war es sicher nicht der spannendste Fall der Reihe und die beiden vorherigen haben mir beispielsweise sehr viel besser gefallen. Auch ist das Buch mit über 1200 Seiten ein echter Wälzer und man hätte einige Handlungsstränge und Ermittlungsbeschreibungen kürzen können. Die extrem vielen Namen waren zudem verwirrend und das ist etwas, was mir nicht oft passiert, weil ich mir Namen gut merken kann. Dennoch war ich ab einem gewissen Punkt wieder völlig gefesselt von der Story und dem einnehmenden Schreibstil, so dass ich noch bis spät in die Nacht gelesen und das Buch schlussendlich sehr schnell beendet habe. Das ist bei mir immer das beste Zeichen! Die Reihe lebt von den authentischen Charakteren des Ermittlerteams, die wirklich mit ihren Ecken und Kanten und ganz eigenen Persönlichkeiten liebevoll und nachvollziehbar gezeichnet sind. Oft finde ich die private Story sogar noch sehr viel spannender als den Kriminalfall. Und wir haben es hier sicherlich mit dem Slowest Burn in History zu tun. Ich liebe es, immer wieder in diese Welt zurückzukehren. Fazit: Nicht der beste Fall der Reihe, aber für mich wieder ein echtes Erlebnis, da ich die Reihe und ihre Charaktere liebe. Aufgrund der diskriminierenden Ansichten der Autorin kann ich aber nicht guten Gewissens eine Empfehlung aussprechen. Da muss jede und jeder für sich eine Entscheidung treffen und eine eigene Haltung entwickeln.
Ein Krimi, den ich leihe - nicht kaufe!
Fangen wir mit dem Offensichtlichen an: Dieses Buch hat rund 1200 Seiten. Und ganz ehrlich, da habe ich mich beim Lesen schon öfter gefragt, ob ein Krimi das wirklich braucht. Die Schreibweise ist ohne Frage gut, das kann man nicht abstreiten. J. K. Rowling (bzw. Robert Galbraith) kann einfach schreiben. Mir war auch nicht dauerhaft langweilig, aber vieles, was da passiert, hätte es für mich nicht gebraucht. Weder für den Fall noch für die Background-Story. 700 Seiten hätten locker gereicht. Was ich allerdings nach wie vor liebe, ist nicht unbedingt der einzelne Fall, sondern die Welt, die sich über diese mittlerweile acht Bücher aufgebaut hat. Robin, Cormoran, Pat – ich mag diese Figuren einfach total. Ihre Dynamiken, ihre Entwicklung, ihr Alltag in der Detektei, das finde ich unglaublich spannend und das trägt für mich die Reihe. Was mich langsam aber wirklich nervt: Robin und Cormoran. Wir sind jetzt bei Buch acht, mehrere Jahre sind vergangen, und sie schaffen es immer noch nicht, sich ihre Gefühle einzugestehen. Dieses ewige Hin und Her wird für mich langsam anstrengend. Irgendwann denkt man sich einfach: Jetzt kommt halt endlich mal zu Potte. Der konkrete Fall selbst hat mich diesmal leider nicht so überzeugt. Nach dem vorherigen Band, den mit der Sekte, den ich unfassbar gut fand, wirkte dieser hier eher… okay. Nicht schlecht, aber eben auch nicht besonders herausragend. Ein Punkt ist mir aber noch wichtig: die Debatte um J. K. Rowling. Ich finde ihre öffentlichen Aussagen und Meinungen wirklich schlimm und möchte ganz klar sagen, dass ich niemanden dazu animieren will, diese Bücher zu kaufen. Ich selbst habe alle Bände aus der Bücherei ausgeliehen und bewusst kein Geld dafür ausgegeben. Das war mir wichtig!! Unterm Strich: zu lang, stellenweise unnötig aufgebläht, ein eher mittelmäßiger Fall, aber ich bin halt einfach Fan von der Background Story.

📖 Der Tote mit dem Silberzeichen – Robert Galbraith Im Tresorraum eines Silberhändlers wird eine verstümmelte Leiche gefunden. Die Polizei glaubt schnell zu wissen, wer der Tote ist — doch eine Frau bittet Privatdetektiv Cormoran Strike um Hilfe, weil sie überzeugt ist, dass es sich bei der Leiche um ihren verschwundenen Freund handelt. Gemeinsam mit Robin Ellacott beginnt Strike zu ermitteln, und der Fall führt sie tief hinein in die Welt der Freimaurer, alter Geheimnisse und verschwundener Männer. Was ich an dieser Reihe inzwischen so liebe, sind nicht mehr nur die Kriminalfälle, sondern vor allem Robin und Cormoran selbst. J.K. Rowling alias Robert Galbraith erzählt ihre Geschichte mit so viel Tiefe, dass man sich ihnen unglaublich nah fühlt. Ihre Vergangenheit, ihre Zweifel und ihre Entwicklung sind für mich mindestens genauso spannend wie die eigentlichen Fälle. Diesmal stand für mich Robin besonders im Mittelpunkt. Ihre inneren Konflikte, ihre Unsicherheiten und die Frage, wie ihr Leben weitergehen soll, haben mich komplett gepackt. Der Fall selbst war wieder komplex und voller Figuren und Verbindungen. Die Freimaurer-Thematik sorgt für eine besondere Atmosphäre, ohne dabei zu sehr in Klischees abzudriften. Und ja: Ich liebe diese Reihe inzwischen einfach. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Buchstäblich nicht mein Fall
Zugegeben, nach dem letzten Band waren die Erwartungen hoch, denn Band 7 ist meiner Meinung nach der spannendste Fall der Reihe gewesen - und dann auch noch so ein Ende! Daher war ich vom Fall im Tresorraum im Verhältnis leider enttäuscht. Die Thematik mit den Freimaurern hat mich leider auch einfach nicht abgeholt. Natürlich war es dann letztendlich doch spannend, aber so richtig wurde mein Interesse nicht geweckt und ich stand dem Ganzen oft eher etwas gleichgültig gegenüber. Motiviert hat mich dann definitiv eher das Privatleben der Detektive. Etwas negativ aufgefallen sind mir tatsächlich diesmal sehr viele kleine eingestreuten Hinweise auf (oft stereotype) Mann/Frau-Dynamiken. Vielleicht sind sie mir auch nur deshalb so aufgefallen, weil die Autorin bei diesem Thema ja ihre sehr eigenen Ansichten hat - ich für meinen Teil mag es auf jeden Fall nicht, beim Lesen in eine Richtung gedrängt zu werden. Leider hat sich das manchmal auch in den Protagonisten gezeigt, zum Beispiel bei Robin, die ich eigentlich sehr gerne mag, die ihr Frausein fast schon ungesund überkompensiert hat. Natürlich mag ich eine starke Frauenrolle, trotzdem fand ich das nicht immer so gelungen. Alles in allem war dies der erste Strike, der nicht so lang hätte sein müssen, wie er war, und der mich eher enttäuscht als begeistert hat. Das Ende verspricht auf jeden Fall Spannung für den nächsten Teil, der mich hoffentlich wieder etwas mehr begeistern wird. Aber vielleicht ist es jetzt auch einfach langsam an der Zeit, die Reihe zu Ende zu bringen...
Es war so schön wieder in das Leben von Robin und Strike einzutauchen
Der Schreibstil und die Art und Weise wie J. K. Rowling Figuren kreiert ist einfach unvergleichlich. Dank dieser Tatsache fühlen sich Robin und Strike für mich fast wie nahe Vertraute an. Es ist natürlich ein grandioses Plus, dass die Bücher zusätzlich noch unglaublich spannend und humorvoll geschrieben sind. Auch dieser Teil hat mich nicht enttäuscht, obwohl mich Silber und Freimaurer ehrlich gesagt nicht wahnsinnig interessieren (dadurch bin ich manchmal etwas abgeschweift). Nichtsdestotrotz wieder ein gelungener Teil und ich kann die gesamte Reihe nur wärmstens empfehlen.
Wieder sehr spannend
Wieder ein sehr spannender Krimi, den ich im Urlaub ziemlich "durchgesuchtet" habe. Ein bisschen genervt hat mich ich die soapartige Lovestory, bei der Robin und Strike gleichermaßen "kompliziert" sind, war für meinen Geschmack ein bisschen too much. Trotz allem verspricht der Cliffhanger am Schluss einen weiteren Band, auf den ich mich freue, aber v.a. weil es eine spannende Krimireihe ist und nicht wegen der Lovestory 🙃 Randnotiz: es fiel mir schwer, Künstlerin und Werk zu trennen, da die Autorin (J.K.Rowling aka R.Galbraith) sich seit geraumer Zeit transfeindlich äussert. Ich habe deswegen das Buch ganz bewusst gebraucht gekauft, obwohl ich den dicken Wälzer 100x lieber als E-Book gehen hätte. Na ja, so kann ich das Buch auch weiterverkaufen oder - leihen.
Diese Krimireihe ist für mich die einzige, die sprachlich durchgehend auf höchstem Niveau überzeugt. Der aktuelle Fall ist erneut äußerst komplex – und genau das macht den Reiz aus. Trotz der Komplexität hatte ich große Freude daran, jede einzelne Seite zu lesen. Die Reihe vermittelt auf glaubhafte Weise, wie mühsam, langwierig und detailreich echte Ermittlungsarbeit ist. Die mehr als 1.200 Seiten sind daher keineswegs überzogen: Keine davon ist langweilig, vielmehr ist jede ein Genuss. Besonders schätze ich, dass neben dem zentralen Hauptfall auch mehrere kleinere Fälle eingebunden werden, die die Handlung zusätzlich bereichern. Die Strike-/Ellacott-Reihe ist für mich die beste Krimireihe, die es derzeit zu lesen gibt. Sie ist hervorragend geschrieben, spannend, clever konstruiert – und endet mit einem regelrechten Knall.
Auch dieser Band wieder spannend
Ich mag die Cormoran Strike-Reihe sehr. Auch wenn zwischen den einzelnen Bände viel Zeit liegt, schlägt man das Buch auf und ist wieder mittendrin. Dieser Fall war wieder sehr interessant und spannend. Je näher es ans Ende ging umso schneller musste ich lesen. Einen Punktabzug gibt es von mir, weil ich durch die vielen Namen und Personen im Buch fast nicht mehr durchsteige. Aber die 1.248 Seiten lesen sich sehr gut.
So toll wie immer! 🥰
Ich liebe die Reihe um Strike und Robin einfach – und auch dieser Band hat mich wieder komplett abgeholt. Kaum ein Ermittlerduo fühlt sich für mich so lebendig und nahbar an wie diese beiden, und besonders mit Robin kann ich so gut nachfühlen. Der Fall selbst ist wie gewohnt komplex und vielschichtig. Neben dem großen Hauptfall mit diversen infrage kommenden Opfern, arbeiten Strike und Robin auch an mehreren kleineren Ermittlungen, was die Geschichte abwechslungsreich hält. Trotz der über 1200 Seiten wurde es mir keine Sekunde langweilig. Und Strikes Zögern hat mich wahnsinnig gemacht. Mehr als einmal tat es mir fast körperlich weh, wenn er wieder eine Gelegenheit verstreichen lässt – ich wollte ihm beim Lesen ständig zurufen, er solle es doch endlich sagen. Man kann von J. K. Rowling, die hier unter Synonym schreibt, halten, was man will, aber sie kann einfach großartig schreiben. Jetzt bleibt mir nur wieder eines: warten! Und zwar viel zu lange, bis ich erfahre, wie es weitergeht.

Oh wie ich diesen Band wieder geliebt habe!
Eine meiner Lieblingsreihen, auch wenn ein Lesen des gebundenen Buches mittlerweile mit Gewicht haben vergleichbar ist 🤣 nachdem ich den letzten Band mit der Sekte etwas anstrengend fand, war dieser wieder Spitzenklasse! Und dieser Cliff-Hanger! Her mit dem nächsten Teil!
Schwächer als die Vorgänger, immer noch überdurchschnittlich.
Nach drei sehr starken Bänden (insbesondere Band 5 und 7) fand ich diesen Band wieder etwas schwächer. Habe auch tatsächlich nen Moment gebraucht um rein zu kommen. Und der Hauptfall war zu Beginn so konfus und verworren, dass er mich nicht richtig mitgenommen hat. Auch die Auflösung hat mich nur so halb überzeugt. Das Buch lebt vor allem von der wie üblich starken Nebenhandlung und der mittlerweile über soviele Bände aufgebauten Welt mit all ihren Figuren, den starken Dialogen, glaubwürdigen Figuren und so weiter. Aber die ganze Strike-Robin-Sache wird doch mittlerweile wirklich seeehr gestreckt. Das Buch endet hier gefühlt da, wo ich dachte dass das letzte Buch bereits geendet wäre.
Ich habe so lange auf den neuen Band der Cormoran Strike-Reihe gewartet! Ich liebe die Reihe sehr und alle (mit Ausnahme Band 5 oder 6) haben mir sehr gut gefallen. Der letzte Band war grandios und dieser hier ebenfalls. Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt. Verwundert war ich nur, als ich im September zum EVT in die Buchhandlung ging um das Buch zu kaufen und man mir sagte, es käme erst im November raus. Ich schaute dann nochmal nach und da stand online definitiv September! Ich habe es dann vorbestellt und mich daheim nochmal in die Recherchen begeben. Turns out: Es kam im September bereits als Ebooks raus und im November erst als Print. Hat mich echt gewundert, aber okay. Vielleicht gab es Schwierigkeiten beim Druck. Leider habe ich das Ganze erst im Oktober rausgefunden. Daher habe ich meine Vorbestellung in der Buchhandlung storniert und mir das Ebook gekauft. War um ehrlich zu sein auch ein wenig verärgert für die schlechte Beratung. Dafür gehe ich ja eigentlich in die Buchhandlung, um beraten zu werden - und nicht dafür, um mir die Infos doch alle selbst zusammenzusuchen. Somit konnte ich erst mit einem Monat Verspätung mein lang ersehntes Buch lesen. In diesem Band werden Cormoran Strike und Robin Ellacott gebeten den Fall mit dem Toten im Tresorraum eines Silberhändlers anzunehmen. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem verstümmelten Toten um einen bereits verurteilten Einbrecher handelt. Doch die Klientin der Detektei sieht das anders: Sie hat kürzlich ein Kind bekommen von ihrem Freund, der spurlos verschwunden ist. Sie glaubt, dass er der Tote ist. Je tiefer die beiden in den Fall einsteigen, umso undurchsichtiger wird er. Hat er was mit den Freimaurern zu tun? Wer war der Tote wirklich? Und wieso wird Robin plötzlich verfolgt, bedroht und angegriffen? Dann ist da noch die ungeklärte Sache mit den Gefühlen... Robin liebt Strike, aber will es sich nicht eingestehen. Vor allem, weil die Beziehung zu ihrem Freund immer ernster wird. Strike liebt Robin, doch er will sie auch als Freundin nicht verlieren. Noch dazu wird er in der Presse schlecht dargestellt und Robin und er streiten sich. Kein guter Zeitpunkt, um ihr seine Liebe zu gestehen. Am besten war einfach das Ende des Buches. Ich muss wirklich sagen: Die Autorin versteht es so gut wie man Cliffhanger schreibt. Sie versteht einfach ihr Handwerk und mir ist egal was irgendwer behauptet: Ich lese diese verdammt guten Bücher weiter. Ich lasse mir den Spaß, den ich auf diesen weit über 1000 Seiten beim Lesen hatte, nicht nehmen. Ich musste wirklich schmunzeln, als ich das Buch beendet hatte, weil ich mir dachte: Wow, was ein Cliffhanger... und andere Autor*innen verbreiten Hetzvideos über diese Autorin und erzählen davon wie toll doch ihr eigener Cliffhanger in ihrem Buch ist. Dabei kommt an diesen Schreibstil einfach gar nichts ran... Leute, lest die Reihe... Man KANN die Kunst vom Künstler trennen. Es geht wirklich. Ich lasse mir da auch nichts anderes einreden von Menschen, die nur alles nachplappern was auf Social Media so verbreitet wird ohne sich richtig zu informieren. Ich freue mich unfassbar auf den nächsten Teil und hoffe sehr, dass der wirklich im nächsten Jahr rauskommt. Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte um Robin und Cormoran und die Detektei ausgeht!
Große Enttäuschung
Dieses Buch ist unglaublich langweilig. Der Fall um den es geht ist uninteressant, es kommen viele Personen vor, die irgendwie damit zusammenhängen sollen, sodass er mir sehr schwer fiel, mir die Personen zu merken. Und das emotionale Drama zwischen Strike und Robin setzt sich fort - ohne dass einer der beiden sich aus den bereits bekannten Mustern weiterentwickeln. Strike mit seinen Geheimnissen um sein Privatleben und Robin, die voreilige Schlüsse zieht, Schuldgefühle hat, anstatt ihn zu konfrontieren. Ich habe das Buch nicht zu Ende gehört weil ich es so öde und nervig fand. Dies wird voraussichtlich mein letztes Buch aus dieser Reihe sein, was ich schade finde, da ich mich immer auf die neuen Bände gefreut habe.
Für mich der bisher schwächste Strike/Ellacott-Fall. Dietmar Wunder wie immer fantastisch!
Kann man Kunst vom Künstler trennen? Diese Frage bewegt Menschen seit Generationen. Und hier stelle ich mir die Frage langsam auch. Ich halte JK Rowling für eine technisch sehr versierte Schriftstellerin. Sie versteht es sehr, Puzzlestücke in Büchern zu einem Ganzen Bild in einem Grande Finale zusammenzusetzen. Die Äußerungen, die sie als Person seit geraumer Zeit öffentlich tätigt befremden mich jedoch sehr. Und auch in diesem Buch fallen hier und da ein paar unterschwellige Sätze, die mich fragen lassen, ob sie Lesern und Leserinnen damit etwas mitteilen will. Als anfangs eine Figur ihr Baby stillen muss z.B. und Strikes Gedanken dazu sind, dass Frauen dies nicht in Anwesenheit anderer, fremder Personen tun sollten. Ich komme nicht umhin, an solchen Stelle die konservativen Ansichten der Autorin selbst herauszulesen. Ich hadere, ob ich die Reihe noch weiter verfolge. Denn auch unabhängig von dieser Thematik ist dieser Roman langatmiger als die vorhergehenden. Lediglich die Geschichte zwischen den Protagonist/innen und ihren Beziehungen zueinander, zu ihren Familien, zu ihren Liebschaften bringt einen konstanten Spannungsbogen. Den Fall selbst hab ich dieses Mal als verwirrender und abstruser empfunden als in den vorigen Bänden. Herausragend auf der anderen Seite ist wie immer Dietmar Wunder als Sprecher! Seine facettenreiche Stimme ist jedes Mal ein Hochgenuss. Dietmar Wunder, sowie mein Interesse an Cormoran Strike und Robin Ellacott selbst, lässt mich möglicherweise auch für Band 9 zurückkommen. Jedoch fiebere ich auf keine Veröffentlichung mehr hin.
Ein fantastisches Hörbuch
Ich liebe die Reihe sehr. Das neueste Buch ist da keine Ausnahme. Auch wenn ich den vorherigen Fall deutlich spannender fand, hat mir hier gut gefallen, dass wir mehr über die Hintergründe der Protagonisten und der Nebencharaktere erfahren haben. Der Fall selbst war für mich diesmal mehr Nebenschauplatz. Dietmar Wunder ist einfach ein fantastischer Leser und gibt jeder Person einen eigenen Charakter und eine eigene Stimme. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band. Das dürfte aber noch ein bisschen dauern. Das Buch und gerade das Hörbuch kann ich nur wärmstens empfehlen.
Was ein Buch, richtig lang (mehr als 1300 Seiten). Gut erzählt, spannend bis zum Schluss. Wie immer viele falsche Fährten, Auflösung erst am Schluss, alles überschattet von persönlichen Dramen, die ziemlich viel Raum einnehmen. Trotzdem toll zu lesen oder hören. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil!
Spannender Fall , rainy London Stimmung garantiert!
Der nächste Fall für Strike und Robin, endlich! Nachdem auf dem Instagram Account schon ein Trailer war, wie es wohl mit den beiden weiter geht, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Der Fall war spannend und hatte am Ende wie gewohnt eine gute Auflösung. Schreibstiel und Stimmung ist genauso, wie die letzten Bücher. Achtung Spoiler!!!! Allerdings ein Stern Abzug, weil es wieder einen riesigen Cliffhanger gibt und die Beziehung wieder im Prolog zwischen den beiden eskaliert und immer noch nicht klar ist, was nun zwischen den beiden ist!! Dafür fand ich den Trailer sehr irre führend, den es vorab gab. Es wird also noch ein Buch geben…
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Im Tresorraum eines Silberhändlers wird eine verstümmelte Leiche gefunden. Die Polizei geht davon aus, dass es sich um einen verurteilten Einbrecher handelt. Doch Decima Mullins, die Privatdetektiv Comoran Strike um Hilfe bittet, ist überzeugt davon, dass es sich bei der Leiche um ihren Freund handelt, der unter mysteriösen Umständen verschwand. Je tiefer Strike und seine Geschäftspartnerin Robin Ellacott in den Fall eintauchen, desto undurchsichtiger wird er. Denn der Silberladen neben der Freemasons' Hall ist kein gewöhnliches Geschäft: Er hat sich auf Freimaurersilber spezialisiert. Und es werden noch weitere Männer vermisst, die auf das Profil der Leiche passen könnten. Neben dem komplizierten Fall steht Strike vor einem weiteren Dilemma. Robins Beziehung zu ihrem Freund Ryan scheint immer ernster zu werden. Doch Strikes Wunsch, ihr endlich seine Gefühle zu gestehen, ist größer denn je ...
Lesen Sie auch die anderen packenden Fälle von Cormoran Strike und Robin Ellacott!
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Author Description
Robert Galbraith ist das Pseudonym von J.K. Rowling, Autorin der Harry-Potter-Reihe und des Romans »Ein plötzlicher Todesfall«. Die Cormoran-Strike-Romane erklommen die Spitzenplätze der internationalen Bestsellerlisten, eroberten die Top 10 der SPIEGEL-Bestsellerliste und wurden als große TV-Serie verfilmt.
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Strike 4ever (;
Ich bin einfach ein großer Fan dieser Reihe und war deshalb sehr gespannt darauf, wie es zwischen Robin und Strike weitergeht – und wurde damit auch nicht enttäuscht. ❤️ Das Buch ist lang und insgesamt sehr spannend. Es gibt viele Figuren, viele Namen und mehrere Stränge, die sich durch den Fall ziehen. Man muss manchmal wirklich aufpassen, um den Überblick zu behalten, aber genau das macht den Reiz der Geschichte auch aus. Alles in allem ist es für mich nicht das beste Buch aus der Reihe, aber trotzdem ein spannendes und schönes neues Kapitel der Serie. Und zwischendurch musste ich beim Lesen tatsächlich denken: Meiner wundervollen Freundin Esra würde diese Reihe bestimmt auch gefallen. **Gebraucht gekauft wegen der fragwürdigen Wege, die JKR inzwischen geht.**
📚♥️buchgeruch.de📚♥️
Strike und Ellacot nehmen sich in ihrem achten Fall Decima an, eine verzweifelte Frau, die überzeugt ist, dass ihr verschwundener Freund ein Toter aus einem Juweliergeschäft ist - dumm nur, dass besagter Toter von der Polizei bereits als andere Person identifiziert wurde. Doch sobald Strike und Ellacot erste Informationen sammeln, kommen auch ihnen schnell Zweifel an der Identität der Leiche - und machen sich erneut auf die Suche nach der Wahrheit. Meine Meinung: Zunächst: ich verurteile die aktuellen Machenschaften von JK Rowling aufs Schärfste und möchte mich explizit von ihren Anschauungen distanzieren - das ist der Grund, aus dem ich das Buch nicht gekauft, sondern in der Bibliothek ausgeliehen habe. Ich möchte dennoch die Reihe um Strike weiter verfolgen und das ist meine Art, die Bücher zu lesen, ohne die Autorin aktiv finanziell zu unterstützen. Nun zur Geschichte: der Klappentext ist meiner Meinung nach diesmal sehr irreführend - weder wird die "Liebesbeziehung" zwischen Strike und Ellacot vorangetrieben, noch geht es wirklich um die Freimaurer. Das hat in mir leider eine unterschwellige Erwartungshaltung erzeugt, die so nicht erfüllt wurde. Trotzdem war das Buch wie immer sehr spannend und fesselnd und man wollte unbedingt die Auflösung wissen. Wie immer bin ich auf die Auflösung nicht gekommen. Super! Fazit: Ein Strike/Ellacot, der wie immer überzeugen kann. Klare Empfehlung!
Ach, ich mag die Fälle von Cormoran Strike und fand auch diesen wieder sehr fesselnd. Jetzt hat dieses Buch mit über 1200 Seiten schon einen überdurchschnittlichen Umfang, dennoch sind mir die anderen Mitarbeiter*innen der Detektei, bei denen es sich um durchaus interessante Charaktere handelt, ein bisschen zu blass, zu eindimensional geblieben. Abschließend eine Memo an mich: in der ganzen Recherchearbeit kommen so viele Personen vor, deren evtl Beteiligung am Verbrechen möglich sein könnten, dass ich mir das nächste Mal ein Personenregister erstellen möchte.
Ich habe ein schlechtes Gewissen…
…aber ich mag die Reihe einfach und muss sie zwanghaft weiterlesen und finde sie leider auch sehr sehr gut. Weil auch bei allem, was an J.K.R. mittlerweile mies und fragwürdig ist, ist sie immer noch eine hervorragende Schriftstellerin und ihre Bücher haben besten Unterhaltungswert. Einziger Teilabzug ist mal wieder die Länge. Mit etwas weniger Seiten wäre die Story immer noch sehr gut gewesen. Ein schlichtweg gut konstruierter englischer Krimi.
Ich mag die Reihe - ganz im Gegensatz zu den diskriminierenden Ansichten der Autorin
Vorab: Wie viele Fans der Reihe war ich mit dem inneren Konflikt konfrontiert, ob ich trotz der diskriminierenden und gefährlichen Ansichten und Handlungen der Autorin JK Rowling diese unter ihrem Pseudonym erschienene Reihe fortsetzen soll. Ich habe mich dafür entschieden und möchte hier Werk und Autorin trennen. Ich habe das Buch gebraucht gekauft, ein schlechtes Gewissen bleibt. Insgesamt war es sicher nicht der spannendste Fall der Reihe und die beiden vorherigen haben mir beispielsweise sehr viel besser gefallen. Auch ist das Buch mit über 1200 Seiten ein echter Wälzer und man hätte einige Handlungsstränge und Ermittlungsbeschreibungen kürzen können. Die extrem vielen Namen waren zudem verwirrend und das ist etwas, was mir nicht oft passiert, weil ich mir Namen gut merken kann. Dennoch war ich ab einem gewissen Punkt wieder völlig gefesselt von der Story und dem einnehmenden Schreibstil, so dass ich noch bis spät in die Nacht gelesen und das Buch schlussendlich sehr schnell beendet habe. Das ist bei mir immer das beste Zeichen! Die Reihe lebt von den authentischen Charakteren des Ermittlerteams, die wirklich mit ihren Ecken und Kanten und ganz eigenen Persönlichkeiten liebevoll und nachvollziehbar gezeichnet sind. Oft finde ich die private Story sogar noch sehr viel spannender als den Kriminalfall. Und wir haben es hier sicherlich mit dem Slowest Burn in History zu tun. Ich liebe es, immer wieder in diese Welt zurückzukehren. Fazit: Nicht der beste Fall der Reihe, aber für mich wieder ein echtes Erlebnis, da ich die Reihe und ihre Charaktere liebe. Aufgrund der diskriminierenden Ansichten der Autorin kann ich aber nicht guten Gewissens eine Empfehlung aussprechen. Da muss jede und jeder für sich eine Entscheidung treffen und eine eigene Haltung entwickeln.
Ein Krimi, den ich leihe - nicht kaufe!
Fangen wir mit dem Offensichtlichen an: Dieses Buch hat rund 1200 Seiten. Und ganz ehrlich, da habe ich mich beim Lesen schon öfter gefragt, ob ein Krimi das wirklich braucht. Die Schreibweise ist ohne Frage gut, das kann man nicht abstreiten. J. K. Rowling (bzw. Robert Galbraith) kann einfach schreiben. Mir war auch nicht dauerhaft langweilig, aber vieles, was da passiert, hätte es für mich nicht gebraucht. Weder für den Fall noch für die Background-Story. 700 Seiten hätten locker gereicht. Was ich allerdings nach wie vor liebe, ist nicht unbedingt der einzelne Fall, sondern die Welt, die sich über diese mittlerweile acht Bücher aufgebaut hat. Robin, Cormoran, Pat – ich mag diese Figuren einfach total. Ihre Dynamiken, ihre Entwicklung, ihr Alltag in der Detektei, das finde ich unglaublich spannend und das trägt für mich die Reihe. Was mich langsam aber wirklich nervt: Robin und Cormoran. Wir sind jetzt bei Buch acht, mehrere Jahre sind vergangen, und sie schaffen es immer noch nicht, sich ihre Gefühle einzugestehen. Dieses ewige Hin und Her wird für mich langsam anstrengend. Irgendwann denkt man sich einfach: Jetzt kommt halt endlich mal zu Potte. Der konkrete Fall selbst hat mich diesmal leider nicht so überzeugt. Nach dem vorherigen Band, den mit der Sekte, den ich unfassbar gut fand, wirkte dieser hier eher… okay. Nicht schlecht, aber eben auch nicht besonders herausragend. Ein Punkt ist mir aber noch wichtig: die Debatte um J. K. Rowling. Ich finde ihre öffentlichen Aussagen und Meinungen wirklich schlimm und möchte ganz klar sagen, dass ich niemanden dazu animieren will, diese Bücher zu kaufen. Ich selbst habe alle Bände aus der Bücherei ausgeliehen und bewusst kein Geld dafür ausgegeben. Das war mir wichtig!! Unterm Strich: zu lang, stellenweise unnötig aufgebläht, ein eher mittelmäßiger Fall, aber ich bin halt einfach Fan von der Background Story.

📖 Der Tote mit dem Silberzeichen – Robert Galbraith Im Tresorraum eines Silberhändlers wird eine verstümmelte Leiche gefunden. Die Polizei glaubt schnell zu wissen, wer der Tote ist — doch eine Frau bittet Privatdetektiv Cormoran Strike um Hilfe, weil sie überzeugt ist, dass es sich bei der Leiche um ihren verschwundenen Freund handelt. Gemeinsam mit Robin Ellacott beginnt Strike zu ermitteln, und der Fall führt sie tief hinein in die Welt der Freimaurer, alter Geheimnisse und verschwundener Männer. Was ich an dieser Reihe inzwischen so liebe, sind nicht mehr nur die Kriminalfälle, sondern vor allem Robin und Cormoran selbst. J.K. Rowling alias Robert Galbraith erzählt ihre Geschichte mit so viel Tiefe, dass man sich ihnen unglaublich nah fühlt. Ihre Vergangenheit, ihre Zweifel und ihre Entwicklung sind für mich mindestens genauso spannend wie die eigentlichen Fälle. Diesmal stand für mich Robin besonders im Mittelpunkt. Ihre inneren Konflikte, ihre Unsicherheiten und die Frage, wie ihr Leben weitergehen soll, haben mich komplett gepackt. Der Fall selbst war wieder komplex und voller Figuren und Verbindungen. Die Freimaurer-Thematik sorgt für eine besondere Atmosphäre, ohne dabei zu sehr in Klischees abzudriften. Und ja: Ich liebe diese Reihe inzwischen einfach. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Buchstäblich nicht mein Fall
Zugegeben, nach dem letzten Band waren die Erwartungen hoch, denn Band 7 ist meiner Meinung nach der spannendste Fall der Reihe gewesen - und dann auch noch so ein Ende! Daher war ich vom Fall im Tresorraum im Verhältnis leider enttäuscht. Die Thematik mit den Freimaurern hat mich leider auch einfach nicht abgeholt. Natürlich war es dann letztendlich doch spannend, aber so richtig wurde mein Interesse nicht geweckt und ich stand dem Ganzen oft eher etwas gleichgültig gegenüber. Motiviert hat mich dann definitiv eher das Privatleben der Detektive. Etwas negativ aufgefallen sind mir tatsächlich diesmal sehr viele kleine eingestreuten Hinweise auf (oft stereotype) Mann/Frau-Dynamiken. Vielleicht sind sie mir auch nur deshalb so aufgefallen, weil die Autorin bei diesem Thema ja ihre sehr eigenen Ansichten hat - ich für meinen Teil mag es auf jeden Fall nicht, beim Lesen in eine Richtung gedrängt zu werden. Leider hat sich das manchmal auch in den Protagonisten gezeigt, zum Beispiel bei Robin, die ich eigentlich sehr gerne mag, die ihr Frausein fast schon ungesund überkompensiert hat. Natürlich mag ich eine starke Frauenrolle, trotzdem fand ich das nicht immer so gelungen. Alles in allem war dies der erste Strike, der nicht so lang hätte sein müssen, wie er war, und der mich eher enttäuscht als begeistert hat. Das Ende verspricht auf jeden Fall Spannung für den nächsten Teil, der mich hoffentlich wieder etwas mehr begeistern wird. Aber vielleicht ist es jetzt auch einfach langsam an der Zeit, die Reihe zu Ende zu bringen...
Es war so schön wieder in das Leben von Robin und Strike einzutauchen
Der Schreibstil und die Art und Weise wie J. K. Rowling Figuren kreiert ist einfach unvergleichlich. Dank dieser Tatsache fühlen sich Robin und Strike für mich fast wie nahe Vertraute an. Es ist natürlich ein grandioses Plus, dass die Bücher zusätzlich noch unglaublich spannend und humorvoll geschrieben sind. Auch dieser Teil hat mich nicht enttäuscht, obwohl mich Silber und Freimaurer ehrlich gesagt nicht wahnsinnig interessieren (dadurch bin ich manchmal etwas abgeschweift). Nichtsdestotrotz wieder ein gelungener Teil und ich kann die gesamte Reihe nur wärmstens empfehlen.
Wieder sehr spannend
Wieder ein sehr spannender Krimi, den ich im Urlaub ziemlich "durchgesuchtet" habe. Ein bisschen genervt hat mich ich die soapartige Lovestory, bei der Robin und Strike gleichermaßen "kompliziert" sind, war für meinen Geschmack ein bisschen too much. Trotz allem verspricht der Cliffhanger am Schluss einen weiteren Band, auf den ich mich freue, aber v.a. weil es eine spannende Krimireihe ist und nicht wegen der Lovestory 🙃 Randnotiz: es fiel mir schwer, Künstlerin und Werk zu trennen, da die Autorin (J.K.Rowling aka R.Galbraith) sich seit geraumer Zeit transfeindlich äussert. Ich habe deswegen das Buch ganz bewusst gebraucht gekauft, obwohl ich den dicken Wälzer 100x lieber als E-Book gehen hätte. Na ja, so kann ich das Buch auch weiterverkaufen oder - leihen.
Diese Krimireihe ist für mich die einzige, die sprachlich durchgehend auf höchstem Niveau überzeugt. Der aktuelle Fall ist erneut äußerst komplex – und genau das macht den Reiz aus. Trotz der Komplexität hatte ich große Freude daran, jede einzelne Seite zu lesen. Die Reihe vermittelt auf glaubhafte Weise, wie mühsam, langwierig und detailreich echte Ermittlungsarbeit ist. Die mehr als 1.200 Seiten sind daher keineswegs überzogen: Keine davon ist langweilig, vielmehr ist jede ein Genuss. Besonders schätze ich, dass neben dem zentralen Hauptfall auch mehrere kleinere Fälle eingebunden werden, die die Handlung zusätzlich bereichern. Die Strike-/Ellacott-Reihe ist für mich die beste Krimireihe, die es derzeit zu lesen gibt. Sie ist hervorragend geschrieben, spannend, clever konstruiert – und endet mit einem regelrechten Knall.
Auch dieser Band wieder spannend
Ich mag die Cormoran Strike-Reihe sehr. Auch wenn zwischen den einzelnen Bände viel Zeit liegt, schlägt man das Buch auf und ist wieder mittendrin. Dieser Fall war wieder sehr interessant und spannend. Je näher es ans Ende ging umso schneller musste ich lesen. Einen Punktabzug gibt es von mir, weil ich durch die vielen Namen und Personen im Buch fast nicht mehr durchsteige. Aber die 1.248 Seiten lesen sich sehr gut.
So toll wie immer! 🥰
Ich liebe die Reihe um Strike und Robin einfach – und auch dieser Band hat mich wieder komplett abgeholt. Kaum ein Ermittlerduo fühlt sich für mich so lebendig und nahbar an wie diese beiden, und besonders mit Robin kann ich so gut nachfühlen. Der Fall selbst ist wie gewohnt komplex und vielschichtig. Neben dem großen Hauptfall mit diversen infrage kommenden Opfern, arbeiten Strike und Robin auch an mehreren kleineren Ermittlungen, was die Geschichte abwechslungsreich hält. Trotz der über 1200 Seiten wurde es mir keine Sekunde langweilig. Und Strikes Zögern hat mich wahnsinnig gemacht. Mehr als einmal tat es mir fast körperlich weh, wenn er wieder eine Gelegenheit verstreichen lässt – ich wollte ihm beim Lesen ständig zurufen, er solle es doch endlich sagen. Man kann von J. K. Rowling, die hier unter Synonym schreibt, halten, was man will, aber sie kann einfach großartig schreiben. Jetzt bleibt mir nur wieder eines: warten! Und zwar viel zu lange, bis ich erfahre, wie es weitergeht.

Oh wie ich diesen Band wieder geliebt habe!
Eine meiner Lieblingsreihen, auch wenn ein Lesen des gebundenen Buches mittlerweile mit Gewicht haben vergleichbar ist 🤣 nachdem ich den letzten Band mit der Sekte etwas anstrengend fand, war dieser wieder Spitzenklasse! Und dieser Cliff-Hanger! Her mit dem nächsten Teil!
Schwächer als die Vorgänger, immer noch überdurchschnittlich.
Nach drei sehr starken Bänden (insbesondere Band 5 und 7) fand ich diesen Band wieder etwas schwächer. Habe auch tatsächlich nen Moment gebraucht um rein zu kommen. Und der Hauptfall war zu Beginn so konfus und verworren, dass er mich nicht richtig mitgenommen hat. Auch die Auflösung hat mich nur so halb überzeugt. Das Buch lebt vor allem von der wie üblich starken Nebenhandlung und der mittlerweile über soviele Bände aufgebauten Welt mit all ihren Figuren, den starken Dialogen, glaubwürdigen Figuren und so weiter. Aber die ganze Strike-Robin-Sache wird doch mittlerweile wirklich seeehr gestreckt. Das Buch endet hier gefühlt da, wo ich dachte dass das letzte Buch bereits geendet wäre.
Ich habe so lange auf den neuen Band der Cormoran Strike-Reihe gewartet! Ich liebe die Reihe sehr und alle (mit Ausnahme Band 5 oder 6) haben mir sehr gut gefallen. Der letzte Band war grandios und dieser hier ebenfalls. Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt. Verwundert war ich nur, als ich im September zum EVT in die Buchhandlung ging um das Buch zu kaufen und man mir sagte, es käme erst im November raus. Ich schaute dann nochmal nach und da stand online definitiv September! Ich habe es dann vorbestellt und mich daheim nochmal in die Recherchen begeben. Turns out: Es kam im September bereits als Ebooks raus und im November erst als Print. Hat mich echt gewundert, aber okay. Vielleicht gab es Schwierigkeiten beim Druck. Leider habe ich das Ganze erst im Oktober rausgefunden. Daher habe ich meine Vorbestellung in der Buchhandlung storniert und mir das Ebook gekauft. War um ehrlich zu sein auch ein wenig verärgert für die schlechte Beratung. Dafür gehe ich ja eigentlich in die Buchhandlung, um beraten zu werden - und nicht dafür, um mir die Infos doch alle selbst zusammenzusuchen. Somit konnte ich erst mit einem Monat Verspätung mein lang ersehntes Buch lesen. In diesem Band werden Cormoran Strike und Robin Ellacott gebeten den Fall mit dem Toten im Tresorraum eines Silberhändlers anzunehmen. Die Polizei geht davon aus, dass es sich bei dem verstümmelten Toten um einen bereits verurteilten Einbrecher handelt. Doch die Klientin der Detektei sieht das anders: Sie hat kürzlich ein Kind bekommen von ihrem Freund, der spurlos verschwunden ist. Sie glaubt, dass er der Tote ist. Je tiefer die beiden in den Fall einsteigen, umso undurchsichtiger wird er. Hat er was mit den Freimaurern zu tun? Wer war der Tote wirklich? Und wieso wird Robin plötzlich verfolgt, bedroht und angegriffen? Dann ist da noch die ungeklärte Sache mit den Gefühlen... Robin liebt Strike, aber will es sich nicht eingestehen. Vor allem, weil die Beziehung zu ihrem Freund immer ernster wird. Strike liebt Robin, doch er will sie auch als Freundin nicht verlieren. Noch dazu wird er in der Presse schlecht dargestellt und Robin und er streiten sich. Kein guter Zeitpunkt, um ihr seine Liebe zu gestehen. Am besten war einfach das Ende des Buches. Ich muss wirklich sagen: Die Autorin versteht es so gut wie man Cliffhanger schreibt. Sie versteht einfach ihr Handwerk und mir ist egal was irgendwer behauptet: Ich lese diese verdammt guten Bücher weiter. Ich lasse mir den Spaß, den ich auf diesen weit über 1000 Seiten beim Lesen hatte, nicht nehmen. Ich musste wirklich schmunzeln, als ich das Buch beendet hatte, weil ich mir dachte: Wow, was ein Cliffhanger... und andere Autor*innen verbreiten Hetzvideos über diese Autorin und erzählen davon wie toll doch ihr eigener Cliffhanger in ihrem Buch ist. Dabei kommt an diesen Schreibstil einfach gar nichts ran... Leute, lest die Reihe... Man KANN die Kunst vom Künstler trennen. Es geht wirklich. Ich lasse mir da auch nichts anderes einreden von Menschen, die nur alles nachplappern was auf Social Media so verbreitet wird ohne sich richtig zu informieren. Ich freue mich unfassbar auf den nächsten Teil und hoffe sehr, dass der wirklich im nächsten Jahr rauskommt. Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte um Robin und Cormoran und die Detektei ausgeht!
Große Enttäuschung
Dieses Buch ist unglaublich langweilig. Der Fall um den es geht ist uninteressant, es kommen viele Personen vor, die irgendwie damit zusammenhängen sollen, sodass er mir sehr schwer fiel, mir die Personen zu merken. Und das emotionale Drama zwischen Strike und Robin setzt sich fort - ohne dass einer der beiden sich aus den bereits bekannten Mustern weiterentwickeln. Strike mit seinen Geheimnissen um sein Privatleben und Robin, die voreilige Schlüsse zieht, Schuldgefühle hat, anstatt ihn zu konfrontieren. Ich habe das Buch nicht zu Ende gehört weil ich es so öde und nervig fand. Dies wird voraussichtlich mein letztes Buch aus dieser Reihe sein, was ich schade finde, da ich mich immer auf die neuen Bände gefreut habe.
Für mich der bisher schwächste Strike/Ellacott-Fall. Dietmar Wunder wie immer fantastisch!
Kann man Kunst vom Künstler trennen? Diese Frage bewegt Menschen seit Generationen. Und hier stelle ich mir die Frage langsam auch. Ich halte JK Rowling für eine technisch sehr versierte Schriftstellerin. Sie versteht es sehr, Puzzlestücke in Büchern zu einem Ganzen Bild in einem Grande Finale zusammenzusetzen. Die Äußerungen, die sie als Person seit geraumer Zeit öffentlich tätigt befremden mich jedoch sehr. Und auch in diesem Buch fallen hier und da ein paar unterschwellige Sätze, die mich fragen lassen, ob sie Lesern und Leserinnen damit etwas mitteilen will. Als anfangs eine Figur ihr Baby stillen muss z.B. und Strikes Gedanken dazu sind, dass Frauen dies nicht in Anwesenheit anderer, fremder Personen tun sollten. Ich komme nicht umhin, an solchen Stelle die konservativen Ansichten der Autorin selbst herauszulesen. Ich hadere, ob ich die Reihe noch weiter verfolge. Denn auch unabhängig von dieser Thematik ist dieser Roman langatmiger als die vorhergehenden. Lediglich die Geschichte zwischen den Protagonist/innen und ihren Beziehungen zueinander, zu ihren Familien, zu ihren Liebschaften bringt einen konstanten Spannungsbogen. Den Fall selbst hab ich dieses Mal als verwirrender und abstruser empfunden als in den vorigen Bänden. Herausragend auf der anderen Seite ist wie immer Dietmar Wunder als Sprecher! Seine facettenreiche Stimme ist jedes Mal ein Hochgenuss. Dietmar Wunder, sowie mein Interesse an Cormoran Strike und Robin Ellacott selbst, lässt mich möglicherweise auch für Band 9 zurückkommen. Jedoch fiebere ich auf keine Veröffentlichung mehr hin.
Ein fantastisches Hörbuch
Ich liebe die Reihe sehr. Das neueste Buch ist da keine Ausnahme. Auch wenn ich den vorherigen Fall deutlich spannender fand, hat mir hier gut gefallen, dass wir mehr über die Hintergründe der Protagonisten und der Nebencharaktere erfahren haben. Der Fall selbst war für mich diesmal mehr Nebenschauplatz. Dietmar Wunder ist einfach ein fantastischer Leser und gibt jeder Person einen eigenen Charakter und eine eigene Stimme. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band. Das dürfte aber noch ein bisschen dauern. Das Buch und gerade das Hörbuch kann ich nur wärmstens empfehlen.
Was ein Buch, richtig lang (mehr als 1300 Seiten). Gut erzählt, spannend bis zum Schluss. Wie immer viele falsche Fährten, Auflösung erst am Schluss, alles überschattet von persönlichen Dramen, die ziemlich viel Raum einnehmen. Trotzdem toll zu lesen oder hören. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil!
Spannender Fall , rainy London Stimmung garantiert!
Der nächste Fall für Strike und Robin, endlich! Nachdem auf dem Instagram Account schon ein Trailer war, wie es wohl mit den beiden weiter geht, habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Der Fall war spannend und hatte am Ende wie gewohnt eine gute Auflösung. Schreibstiel und Stimmung ist genauso, wie die letzten Bücher. Achtung Spoiler!!!! Allerdings ein Stern Abzug, weil es wieder einen riesigen Cliffhanger gibt und die Beziehung wieder im Prolog zwischen den beiden eskaliert und immer noch nicht klar ist, was nun zwischen den beiden ist!! Dafür fand ich den Trailer sehr irre führend, den es vorab gab. Es wird also noch ein Buch geben…































