Der Seidenspinner
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Description
Als der Romanautor Owen Quine spurlos verschwindet, bittet seine Frau den privaten Ermittler Cormoran Strike um Hilfe. Es ist nicht das erste Mal, dass Quine für einige Tage abgetaucht ist, und sie möchte, dass Strike ihn findet und nach Hause zurückbringt. Doch schon zu Beginn seiner Ermittlungen wird Strike klar, dass mehr hinter Quines Verschwinden steckt, als seine Frau ahnt. Der Schriftsteller hat soeben ein Manuskript vollendet, das scharfzüngige Porträts beinahe jeder Person aus seinem Bekanntenkreis enthält. Sollte das Buch veröffentlicht werden, würde es Leben zerstören – zahlreiche Menschen hätten also allen Grund, Quine zum Schweigen zu bringen. Als Quine tatsächlich tot aufgefunden wird, brutal ermordet unter bizarren Umständen, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um das wahre Motiv des skrupellosen Mörders aufzudecken – eines Mörders, wie Strike ihm noch nie zuvor begegnet ist …
Sie sind Fan des außergewöhnlichen Ermittlerduos Ellacott und Strike? Dann lesen Sie auch die anderen Romane der SPIEGEL-Bestsellerreihe.
Book Information
Author Description
Robert Galbraith ist das Pseudonym von J.K. Rowling, Autorin der Harry-Potter-Reihe und des Romans Ein plötzlicher Todesfall. Der Seidenspinner ist der zweite Band der hochgelobten Krimiserie um den Ermittler Cormoran Strike. Band eins, Der Ruf des Kuckucks, erschien 2013.
Posts
Der zweite Teil der Reihe war deutlich blutiger und gruseliger als der Vorgänger und nicht weniger spannend. Mir gefällt die Entwicklung der Hauptcharaktere, insbesondere die Beziehung zwischen Strike und Robin wird freundschaftlicher und tiefer. Das Ende war überraschend, aber hätte etwas ausführlicher sein können. Ich freue mich auf den dritten Teil.
Ein Oldschool-Whodunnit im Heute
Im zweiten Fall für den Privatdetektiv Cormoran Strike und seine Assistentin Robin Ellacott taucht die unscheinbare Leonora Quine in Strikes Büro auf und bittet ihn, ihren verschwundenen Ehemann Owen Quine zu finden. Quine, ein mittelmäßiger Schriftsteller, hatte kurz vor seinem Verschwinden ein skandalöses Manuskript verfasst, in dem er sein Umfeld innerhalb der „Schreiberszene“ aufs Übelste darstellte und bloßstellte. Als Strike Quines schrecklich zugerichtete Leiche entdeckt, entwickelt sich der Fall zu einer komplizierten und gefährlichen Ermittlung. Die Polizei konzentriert sich schnell auf Leonora als Hauptverdächtige, doch Strike ist überzeugt von ihrer Unschuld und setzt alles daran, den wahren Täter zu entlarven. „Der Seidenspinner“ bietet alles, was man sich von einem britischen Oldschool-Krimi wünschen kann: eine düstere Atmosphäre, interessante Charaktere und eine rätselhafte, spannende Handlung. Robert Galbraith, hinter dessen Pseudonym niemand Geringeres als J.K. Rowling steckt, hat erneut bewiesen, dass sie nicht nur im Fantasy-Genre einiges zu bieten hat, sondern sich auch in der Welt der Krimis ganz wohl fühlt. Die Charaktere, allen voran Cormoran Strike und Robin Ellacott, sind überzeugend und lebendig gezeichnet. Besonders Robin gewinnt in diesem Band weiter an Tiefe, und es wird klar, dass ihre Geschichte und ihre Entwicklung im Zentrum zukünftiger Bände stehen könnten. Die Dynamik zwischen den beiden Ermittlern ist ein weiterer Pluspunkt des Buches, und man fiebert als Leser nicht nur bei der Lösung des Falls mit, sondern auch bei den persönlichen Entwicklungen der Protagonisten. Was mich besonders begeistert hat, ist die Art und Weise, wie der Krimi erzählt wird. Die Handlung ist so mitreißend gestaltet, dass ich gar nicht erst dazu kam, ständig zu überlegen, wer der Täter sein könnte – ich war einfach gefesselt von den Ermittlungen und der Atmosphäre. Auch die Länge des Buches und die teils brutal beschriebenen Szenen, die von vielen Lesern kritisiert wurden, haben mich nicht im geringsten gestört, sondern vielmehr dazu beigetragen, die Stimmung zu unterstreichen. Ich freue mich auf die weiteren Fälle mit Strike und Robin. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Literaturkrimi mit Haken
Den zweiten Fall von Privatdetektiv Strike fand ich wirklich hervorragend konstruiert. Ein toter Autor der in seinem letzten Manuskript einen Rundumschlag in seinem Umfeld angezettelt hat und es jetzt diverse Verdächtige gibt, deren Motive erörtert werden ist genau mein Ding. Dazu noch ein etwas schrulliger aber irgendwie cooler Ermittler - perfekt! Ich mochte auch das Zusammenspiel mit seiner Assistentin sehr und wie sich die beiden anfangen einzuspielen. Jetzt das ABER. Denn was man nicht kann: miträtseln. Genau wie im ersten Teil kommt das Buch irgendwann gegen Ende an einen Punkt, wo man als Leser ein paar Details der Ermittlungen vorenthalten bekommt und dadurch nicht die Schlüsse ziehen kann, die Strike zum Lösen des Falls bringen. Das finde ich wirklich schade und führt zusammen mit ein paar Längen zu 1,5 Sternen Abzug. Ich werde die Reihe trotzdem weiterlesen, weil das Ermittlerduo wirklich Potenzial hat.

Gelungene Fortsetzung!
Ein neues Abenteuer für Strike und Robin. Leonora Quine sucht Hilfe bei den beiden, denn ihr Mann Owen ist verschwunden. Der mittelmäßige Autor ist ist ziemlich exzentrisch und seine Frau macht sich Sorgen um seinen verbleib. Strike, dessen Detektei nach dem Landry Fall nun besser läuft, nimmt den Fall an und begibt sich auf die Suche. Doch dieser Fall ist anders als erwartet, denn der Autor taucht nicht mehr lebend auf. Dieses mal dürfen wir in die Verlagswelt eintauchen. Quine hat vor seinem verschwinden ein Manuskript seines neuesten Buchs abgegeben, welches ihm vielleicht zum Verhängnis wurde, denn darin spielt er seinem Umfeld ziemlich übel mit. Ich mochte es sehr. Einzig die vielen auftauchenden Charaktere, welche teilweise zu seinen anderen Fällen gehören, verwirrten mich zwischendurch etwas. Die endgültige Aufklärung hab ich so nicht erwartet. Freu mich auf Band 3 😊
Ein sehr gelungener 2. Band mit dem Ermittlerduo Cormoran und Robin mit einem sehr spannenden Fall und doch auch unerwarteten Wendungen. Durch den hohem Detailgrad, manchmal ein bisschen langatmig, aber für mich trotzdem ein Buch, was ich nur sehr schwer aus der Hand legen konnten. Wie gewohnt ein sehr flüssiger und angenehme Schreibstil, der mich sofort in die Geschichte eintauchen lässt. Freue mich auf den nächsten Band :)
Besser als der erste Teil der Reihe!
Da die Helden Strike und Robin für mich schon etabliert waren, ließ es sich leicht lesen und „man konnte sofort loslegen“, sozusagen. Der erste Teil hat es einen schon schwierig gemacht, sein Bein schmerzte, mit Robin musste Strike warm werden und Strike ist schon ein wenig unsympathisch gewesen am Anfang. Aber alles gut, um Charaktere zu etablieren, muss man sich Zeit nehmen. Umso besser hat es mir gefallen, dass das alles vorherig Geschriebene nicht mehr von Nöten war. Der Fall ist an sich schon ne Ecke „krasser“ als der erste Teil. Man erlebt die zwei gleich „in Action“, was schön zu lesen war, und irgendwie ist mehr Zug in der Geschichte als im ersten Teil. Auch wenn’s im Allgemeinen langsam erzählt wird und Charaktere im Vordergrund stehen. Es ist an sich eigentlich alles gut, aber was ich bei einem Krimi einfach nicht packe, und da hab ich speziell hier bei der Reihe das Gefühl, dass unfaires Vor-Shadowing betrieben wird. Es wird ein Notizzettel hinterlegt, in dem Strike wissen lässt, dass er weiß, wer den Mord begangen hat. Im nächsten Absatz wird beschrieben, wie er Robin davon unterrichtet, dann einen Anruf tätigt, in dem er einen guten alten Freund um Hilfe bittet und erklärt, was er von ihm braucht, bloß ich als Leser hab halt keine Ahnung, was hier abgeht, weil es genau so beschrieben wird, wie ich gerade tue bei dem, was du, lieber Kritikleser, gerade liest. Ich schau dann noch, was zu lesen ist, und merk, um die 100-80 Seiten… tschau Und damit habe ich in einem Krimi wirklich ein Problem. Irgendwie gab mir das Buch das Gefühl, mit Rätseln zu können, aber das geht dann nicht, und das Einzige, was es unterstreicht, ist, dass Strike „allen einen Schritt voraus ist“ - hat mich genervt. Das im großen Absatz beschriebene Problem hat mir leider das Buch dann doch mäßig gemacht. Es hebt vielleicht bei anderen die Spannung, und das ist absolut in Ordnung, mir hat es das eher versaut. Wenn man darüber hinwegsieht, hat man eine gut, geschriebene Geschichte mit zwei liebenswerten Charakteren.
Super spannend und nicht durschaubar. Ich mag Cormoran Strike 😁
Nachdem ich den ersten Band "Der Ruf des Kuckucks" gehört habe und diesen ganz gut fand, wollte ich mehr von Cormoran Strike. Also habe Ich mir Band 2 "Der Seidenspinner" aus der onleihe geliehen und ebenfalls gehört. Was soll ich sagen: Auch dieser Teil war gut, spannend und vor allem: nicht durschaubar! Bis zum Schluss wusste ich absolut nicht wer hier der Übeltäter sein könnte und genau das mag ich an Krimis oder Thriller. Der Sprecher Dietmar Wunder hat wieder einmal, wie so oft top abgeliefert und jeden der Figuren ein Eigenleben verpasst. Danke dafür. Vorkenntnisse zu Band 1 sind nicht zwingend erforderlich, denn die wichtigsten Ereignisse werden hin und wieder kurz erklärt. Alles in allem ist es auf jedenfall ein solider Krimi der wieder Spass gemacht hat und Lust auf (noch) mehr Cormoran Strike macht

Tolle Fortsetzung
Band zwei der Krimireihe ist mindestens so spannend und toll erzählt wie Band 1. Die Charaktere wachsen mir langsam richtig ans Herz. Auch hier weiß man bis zum Schluss nicht, wer es war. An einigen Stellen war die Story ein kleines bisschen langgezogen und die Details stellten sich im Nachhinein als überflüssig dar aber im Großen und ganzen super geschrieben. Der Sprecher Dietmar Wunder ist einfach nur grandios! Audible / Januar 2025
(4,5 Sterne) Ein richtig toller Krimi in bester englischer Tradition! Die Geschichte punktet mit vielschichtigen Charakteren und einer überschaubaren Anzahl an Verdächtigen – und das alles vor einer wunderbaren, atmosphärischen Londoner Kulisse, die mit Schneefall und typisch britischem Schlechtwetter für das richtige Krimi-Feeling sorgt. Die Handlung entwickelt sich spannend und ohne Hektik; man wird förmlich in die Geschichte hineingezogen und will am liebsten gar nicht mehr auftauchen. Die Jagd nach dem Täter ist spannend erzählt, und die Dialoge zwischen Cameron und Robin sowie ihre klugen Befragungen machen das Lesen zum Genuss. Auch das Privatleben von Cameron und Robin wird interessant eingebaut und verleiht der Story noch mehr Tiefe. Ich habe das Buch wirklich genossen. Lediglich die letzten 50 Seiten hätten für meinen Geschmack etwas anders gestaltet werden können: Hier wussten die Ermittler bereits, wer der Täter war, während der Leser noch im Dunkeln tappte. Es wäre schön gewesen, wenn auch wir die Chance gehabt hätten, die Tatkonstruktion mit abzuwägen und zu hinterfragen. So kam die Auflösung ein wenig plötzlich – auch wenn sie an sich schlüssig und überraschend war. Insgesamt ist „Der Seidenspinner“ ein richtig gelungener Krimi, der definitiv Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände und bin besonders glücklich, dass ich nicht warten muss, sondern schon sehr bald mit den weiteren fünf Büchern der Reihe weitermachen kann!
Ein richtig toller Krimi in bester englischer Tradition!
Die Geschichte punktet mit vielschichtigen Charakteren und einer überschaubaren Anzahl an Verdächtigen – und das alles vor einer wunderbaren, atmosphärischen Londoner Kulisse, die mit Schneefall und typisch britischem Schlechtwetter für das richtige Krimi-Feeling sorgt. Die Handlung entwickelt sich spannend und ohne Hektik; man wird förmlich in die Geschichte hineingezogen und will am liebsten gar nicht mehr auftauchen. Die Jagd nach dem Täter ist spannend erzählt, und die Dialoge zwischen Cameron und Robin sowie ihre klugen Befragungen machen das Lesen zum Genuss. Auch das Privatleben von Cameron und Robin wird interessant eingebaut und verleiht der Story noch mehr Tiefe. Ich habe das Buch wirklich genossen. Lediglich die letzten 50 Seiten hätten für meinen Geschmack anders aufgebaut werden können: Hier wussten die Ermittler bereits, wer der Täter war, während der Leser noch im Dunkeln tappte. Es wäre schön gewesen, wenn auch wir die Chance gehabt hätten, die Tatkonstruktion mit abzuwägen und zu hinterfragen. So kam die Auflösung ein wenig plötzlich – auch wenn sie an sich schlüssig und überraschend war. Insgesamt ist „Der Seidenspinner“ ein richtig gelungener Krimi, der definitiv Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände und bin besonders glücklich, dass ich nicht warten muss, sondern schon sehr bald mit den weiteren fünf Büchern der Reihe weitermachen kann!
Vorab: Ich mochte den ersten Teil sehr gern und habe sogar 4 Sterne gegeben. Leider konnte der zweite Teil dann nicht so überzeugen. Erster Versuch: abgebrochen. Zweiter Versuch: Zuende gelesen, jedoch mit mäßigem Interesse an der Geschichte - deshalb bewerte ich streng, auch wenn es kein Totalausfall war. Die Personen fand ich oft zu überzeichnet und klischeehaft. Bemerkung am Rande: Wer noch nicht weiß, dass Robert Galbraith Joanne K. Rowling ist... Niemand hat soviel Spaß daran, seine Romanfiguren viel und gut essen zu lassen ;-) This I like!
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Als der Romanautor Owen Quine spurlos verschwindet, bittet seine Frau den privaten Ermittler Cormoran Strike um Hilfe. Es ist nicht das erste Mal, dass Quine für einige Tage abgetaucht ist, und sie möchte, dass Strike ihn findet und nach Hause zurückbringt. Doch schon zu Beginn seiner Ermittlungen wird Strike klar, dass mehr hinter Quines Verschwinden steckt, als seine Frau ahnt. Der Schriftsteller hat soeben ein Manuskript vollendet, das scharfzüngige Porträts beinahe jeder Person aus seinem Bekanntenkreis enthält. Sollte das Buch veröffentlicht werden, würde es Leben zerstören – zahlreiche Menschen hätten also allen Grund, Quine zum Schweigen zu bringen. Als Quine tatsächlich tot aufgefunden wird, brutal ermordet unter bizarren Umständen, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um das wahre Motiv des skrupellosen Mörders aufzudecken – eines Mörders, wie Strike ihm noch nie zuvor begegnet ist …
Sie sind Fan des außergewöhnlichen Ermittlerduos Ellacott und Strike? Dann lesen Sie auch die anderen Romane der SPIEGEL-Bestsellerreihe.
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Author Description
Robert Galbraith ist das Pseudonym von J.K. Rowling, Autorin der Harry-Potter-Reihe und des Romans Ein plötzlicher Todesfall. Der Seidenspinner ist der zweite Band der hochgelobten Krimiserie um den Ermittler Cormoran Strike. Band eins, Der Ruf des Kuckucks, erschien 2013.
Posts
Der zweite Teil der Reihe war deutlich blutiger und gruseliger als der Vorgänger und nicht weniger spannend. Mir gefällt die Entwicklung der Hauptcharaktere, insbesondere die Beziehung zwischen Strike und Robin wird freundschaftlicher und tiefer. Das Ende war überraschend, aber hätte etwas ausführlicher sein können. Ich freue mich auf den dritten Teil.
Ein Oldschool-Whodunnit im Heute
Im zweiten Fall für den Privatdetektiv Cormoran Strike und seine Assistentin Robin Ellacott taucht die unscheinbare Leonora Quine in Strikes Büro auf und bittet ihn, ihren verschwundenen Ehemann Owen Quine zu finden. Quine, ein mittelmäßiger Schriftsteller, hatte kurz vor seinem Verschwinden ein skandalöses Manuskript verfasst, in dem er sein Umfeld innerhalb der „Schreiberszene“ aufs Übelste darstellte und bloßstellte. Als Strike Quines schrecklich zugerichtete Leiche entdeckt, entwickelt sich der Fall zu einer komplizierten und gefährlichen Ermittlung. Die Polizei konzentriert sich schnell auf Leonora als Hauptverdächtige, doch Strike ist überzeugt von ihrer Unschuld und setzt alles daran, den wahren Täter zu entlarven. „Der Seidenspinner“ bietet alles, was man sich von einem britischen Oldschool-Krimi wünschen kann: eine düstere Atmosphäre, interessante Charaktere und eine rätselhafte, spannende Handlung. Robert Galbraith, hinter dessen Pseudonym niemand Geringeres als J.K. Rowling steckt, hat erneut bewiesen, dass sie nicht nur im Fantasy-Genre einiges zu bieten hat, sondern sich auch in der Welt der Krimis ganz wohl fühlt. Die Charaktere, allen voran Cormoran Strike und Robin Ellacott, sind überzeugend und lebendig gezeichnet. Besonders Robin gewinnt in diesem Band weiter an Tiefe, und es wird klar, dass ihre Geschichte und ihre Entwicklung im Zentrum zukünftiger Bände stehen könnten. Die Dynamik zwischen den beiden Ermittlern ist ein weiterer Pluspunkt des Buches, und man fiebert als Leser nicht nur bei der Lösung des Falls mit, sondern auch bei den persönlichen Entwicklungen der Protagonisten. Was mich besonders begeistert hat, ist die Art und Weise, wie der Krimi erzählt wird. Die Handlung ist so mitreißend gestaltet, dass ich gar nicht erst dazu kam, ständig zu überlegen, wer der Täter sein könnte – ich war einfach gefesselt von den Ermittlungen und der Atmosphäre. Auch die Länge des Buches und die teils brutal beschriebenen Szenen, die von vielen Lesern kritisiert wurden, haben mich nicht im geringsten gestört, sondern vielmehr dazu beigetragen, die Stimmung zu unterstreichen. Ich freue mich auf die weiteren Fälle mit Strike und Robin. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
Literaturkrimi mit Haken
Den zweiten Fall von Privatdetektiv Strike fand ich wirklich hervorragend konstruiert. Ein toter Autor der in seinem letzten Manuskript einen Rundumschlag in seinem Umfeld angezettelt hat und es jetzt diverse Verdächtige gibt, deren Motive erörtert werden ist genau mein Ding. Dazu noch ein etwas schrulliger aber irgendwie cooler Ermittler - perfekt! Ich mochte auch das Zusammenspiel mit seiner Assistentin sehr und wie sich die beiden anfangen einzuspielen. Jetzt das ABER. Denn was man nicht kann: miträtseln. Genau wie im ersten Teil kommt das Buch irgendwann gegen Ende an einen Punkt, wo man als Leser ein paar Details der Ermittlungen vorenthalten bekommt und dadurch nicht die Schlüsse ziehen kann, die Strike zum Lösen des Falls bringen. Das finde ich wirklich schade und führt zusammen mit ein paar Längen zu 1,5 Sternen Abzug. Ich werde die Reihe trotzdem weiterlesen, weil das Ermittlerduo wirklich Potenzial hat.

Gelungene Fortsetzung!
Ein neues Abenteuer für Strike und Robin. Leonora Quine sucht Hilfe bei den beiden, denn ihr Mann Owen ist verschwunden. Der mittelmäßige Autor ist ist ziemlich exzentrisch und seine Frau macht sich Sorgen um seinen verbleib. Strike, dessen Detektei nach dem Landry Fall nun besser läuft, nimmt den Fall an und begibt sich auf die Suche. Doch dieser Fall ist anders als erwartet, denn der Autor taucht nicht mehr lebend auf. Dieses mal dürfen wir in die Verlagswelt eintauchen. Quine hat vor seinem verschwinden ein Manuskript seines neuesten Buchs abgegeben, welches ihm vielleicht zum Verhängnis wurde, denn darin spielt er seinem Umfeld ziemlich übel mit. Ich mochte es sehr. Einzig die vielen auftauchenden Charaktere, welche teilweise zu seinen anderen Fällen gehören, verwirrten mich zwischendurch etwas. Die endgültige Aufklärung hab ich so nicht erwartet. Freu mich auf Band 3 😊
Ein sehr gelungener 2. Band mit dem Ermittlerduo Cormoran und Robin mit einem sehr spannenden Fall und doch auch unerwarteten Wendungen. Durch den hohem Detailgrad, manchmal ein bisschen langatmig, aber für mich trotzdem ein Buch, was ich nur sehr schwer aus der Hand legen konnten. Wie gewohnt ein sehr flüssiger und angenehme Schreibstil, der mich sofort in die Geschichte eintauchen lässt. Freue mich auf den nächsten Band :)
Besser als der erste Teil der Reihe!
Da die Helden Strike und Robin für mich schon etabliert waren, ließ es sich leicht lesen und „man konnte sofort loslegen“, sozusagen. Der erste Teil hat es einen schon schwierig gemacht, sein Bein schmerzte, mit Robin musste Strike warm werden und Strike ist schon ein wenig unsympathisch gewesen am Anfang. Aber alles gut, um Charaktere zu etablieren, muss man sich Zeit nehmen. Umso besser hat es mir gefallen, dass das alles vorherig Geschriebene nicht mehr von Nöten war. Der Fall ist an sich schon ne Ecke „krasser“ als der erste Teil. Man erlebt die zwei gleich „in Action“, was schön zu lesen war, und irgendwie ist mehr Zug in der Geschichte als im ersten Teil. Auch wenn’s im Allgemeinen langsam erzählt wird und Charaktere im Vordergrund stehen. Es ist an sich eigentlich alles gut, aber was ich bei einem Krimi einfach nicht packe, und da hab ich speziell hier bei der Reihe das Gefühl, dass unfaires Vor-Shadowing betrieben wird. Es wird ein Notizzettel hinterlegt, in dem Strike wissen lässt, dass er weiß, wer den Mord begangen hat. Im nächsten Absatz wird beschrieben, wie er Robin davon unterrichtet, dann einen Anruf tätigt, in dem er einen guten alten Freund um Hilfe bittet und erklärt, was er von ihm braucht, bloß ich als Leser hab halt keine Ahnung, was hier abgeht, weil es genau so beschrieben wird, wie ich gerade tue bei dem, was du, lieber Kritikleser, gerade liest. Ich schau dann noch, was zu lesen ist, und merk, um die 100-80 Seiten… tschau Und damit habe ich in einem Krimi wirklich ein Problem. Irgendwie gab mir das Buch das Gefühl, mit Rätseln zu können, aber das geht dann nicht, und das Einzige, was es unterstreicht, ist, dass Strike „allen einen Schritt voraus ist“ - hat mich genervt. Das im großen Absatz beschriebene Problem hat mir leider das Buch dann doch mäßig gemacht. Es hebt vielleicht bei anderen die Spannung, und das ist absolut in Ordnung, mir hat es das eher versaut. Wenn man darüber hinwegsieht, hat man eine gut, geschriebene Geschichte mit zwei liebenswerten Charakteren.
Super spannend und nicht durschaubar. Ich mag Cormoran Strike 😁
Nachdem ich den ersten Band "Der Ruf des Kuckucks" gehört habe und diesen ganz gut fand, wollte ich mehr von Cormoran Strike. Also habe Ich mir Band 2 "Der Seidenspinner" aus der onleihe geliehen und ebenfalls gehört. Was soll ich sagen: Auch dieser Teil war gut, spannend und vor allem: nicht durschaubar! Bis zum Schluss wusste ich absolut nicht wer hier der Übeltäter sein könnte und genau das mag ich an Krimis oder Thriller. Der Sprecher Dietmar Wunder hat wieder einmal, wie so oft top abgeliefert und jeden der Figuren ein Eigenleben verpasst. Danke dafür. Vorkenntnisse zu Band 1 sind nicht zwingend erforderlich, denn die wichtigsten Ereignisse werden hin und wieder kurz erklärt. Alles in allem ist es auf jedenfall ein solider Krimi der wieder Spass gemacht hat und Lust auf (noch) mehr Cormoran Strike macht

Tolle Fortsetzung
Band zwei der Krimireihe ist mindestens so spannend und toll erzählt wie Band 1. Die Charaktere wachsen mir langsam richtig ans Herz. Auch hier weiß man bis zum Schluss nicht, wer es war. An einigen Stellen war die Story ein kleines bisschen langgezogen und die Details stellten sich im Nachhinein als überflüssig dar aber im Großen und ganzen super geschrieben. Der Sprecher Dietmar Wunder ist einfach nur grandios! Audible / Januar 2025
(4,5 Sterne) Ein richtig toller Krimi in bester englischer Tradition! Die Geschichte punktet mit vielschichtigen Charakteren und einer überschaubaren Anzahl an Verdächtigen – und das alles vor einer wunderbaren, atmosphärischen Londoner Kulisse, die mit Schneefall und typisch britischem Schlechtwetter für das richtige Krimi-Feeling sorgt. Die Handlung entwickelt sich spannend und ohne Hektik; man wird förmlich in die Geschichte hineingezogen und will am liebsten gar nicht mehr auftauchen. Die Jagd nach dem Täter ist spannend erzählt, und die Dialoge zwischen Cameron und Robin sowie ihre klugen Befragungen machen das Lesen zum Genuss. Auch das Privatleben von Cameron und Robin wird interessant eingebaut und verleiht der Story noch mehr Tiefe. Ich habe das Buch wirklich genossen. Lediglich die letzten 50 Seiten hätten für meinen Geschmack etwas anders gestaltet werden können: Hier wussten die Ermittler bereits, wer der Täter war, während der Leser noch im Dunkeln tappte. Es wäre schön gewesen, wenn auch wir die Chance gehabt hätten, die Tatkonstruktion mit abzuwägen und zu hinterfragen. So kam die Auflösung ein wenig plötzlich – auch wenn sie an sich schlüssig und überraschend war. Insgesamt ist „Der Seidenspinner“ ein richtig gelungener Krimi, der definitiv Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände und bin besonders glücklich, dass ich nicht warten muss, sondern schon sehr bald mit den weiteren fünf Büchern der Reihe weitermachen kann!
Ein richtig toller Krimi in bester englischer Tradition!
Die Geschichte punktet mit vielschichtigen Charakteren und einer überschaubaren Anzahl an Verdächtigen – und das alles vor einer wunderbaren, atmosphärischen Londoner Kulisse, die mit Schneefall und typisch britischem Schlechtwetter für das richtige Krimi-Feeling sorgt. Die Handlung entwickelt sich spannend und ohne Hektik; man wird förmlich in die Geschichte hineingezogen und will am liebsten gar nicht mehr auftauchen. Die Jagd nach dem Täter ist spannend erzählt, und die Dialoge zwischen Cameron und Robin sowie ihre klugen Befragungen machen das Lesen zum Genuss. Auch das Privatleben von Cameron und Robin wird interessant eingebaut und verleiht der Story noch mehr Tiefe. Ich habe das Buch wirklich genossen. Lediglich die letzten 50 Seiten hätten für meinen Geschmack anders aufgebaut werden können: Hier wussten die Ermittler bereits, wer der Täter war, während der Leser noch im Dunkeln tappte. Es wäre schön gewesen, wenn auch wir die Chance gehabt hätten, die Tatkonstruktion mit abzuwägen und zu hinterfragen. So kam die Auflösung ein wenig plötzlich – auch wenn sie an sich schlüssig und überraschend war. Insgesamt ist „Der Seidenspinner“ ein richtig gelungener Krimi, der definitiv Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon auf die nächsten Bände und bin besonders glücklich, dass ich nicht warten muss, sondern schon sehr bald mit den weiteren fünf Büchern der Reihe weitermachen kann!
Vorab: Ich mochte den ersten Teil sehr gern und habe sogar 4 Sterne gegeben. Leider konnte der zweite Teil dann nicht so überzeugen. Erster Versuch: abgebrochen. Zweiter Versuch: Zuende gelesen, jedoch mit mäßigem Interesse an der Geschichte - deshalb bewerte ich streng, auch wenn es kein Totalausfall war. Die Personen fand ich oft zu überzeichnet und klischeehaft. Bemerkung am Rande: Wer noch nicht weiß, dass Robert Galbraith Joanne K. Rowling ist... Niemand hat soviel Spaß daran, seine Romanfiguren viel und gut essen zu lassen ;-) This I like!
























