Die Ernte des Bösen
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Description
Nachdem Robin Ellacott ein mysteriöses Paket in Empfang genommen hat, muss sie zu ihrem Entsetzen feststellen, dass es ein abgetrenntes Frauenbein enthält. Ihr Chef, der private Ermittler Cormoran Strike, ist ebenfalls beunruhigt, jedoch kaum überrascht. Gleich vier Menschen aus seiner eigenen Vergangenheit fallen ihm ein, denen er eine solche Tat zutrauen würde – und Strike weiß, dass jeder von ihnen zu skrupelloser, unaussprechlicher Grausamkeit fähig ist.
Während die Polizei sich auf den einen Verdächtigen konzentriert, der für Strike immer weniger als Täter infrage kommt, nehmen er und Robin die Dinge selbst in die Hand und wagen sich vor in die düsteren und verstörenden Welten der drei anderen Männer. Doch als weitere erschreckende Vorfälle London erschüttern, gerät das Ermittlerduo selbst mehr und mehr in Bedrängnis …
Sie sind Fan des außergewöhnlichen Ermittlerduos Ellacott und Strike? Dann lesen Sie auch die anderen Romane der SPIEGEL-Bestsellerreihe.
Book Information
Author Description
Robert Galbraiths Cormoran-Strike-Reihe ist brillante zeitgenössische Kriminalliteratur, meisterhaft erzählt und reich an Details, Handlung und bestechender Figurenzeichnung. Galbraiths Krimidebüt Der Ruf des Kuckucks wurde von Kritikern und Krimifans begeistert aufgenommen und erklomm, ebenso wie der zweite Roman Der Seidenspinner, die Spitzenplätze der Bestsellerlisten. Die Cormoran-Strike-Romane werden aktuell für BBC One als große TV-Serie verfilmt, produziert von Brontë Film and Television. Robert Galbraith ist das Pseudonym von J.K. Rowling, Autorin der Harry-Potter-Reihe und des Romans Ein plötzlicher Todesfall.
Posts
Der dritte Teil der Strike Reihe. Für mich der dunkelste und blutigste Teil der Reihe, mit aber auch der Beste. Zum ersten mal begleiten wir auch den Täter, ohne das man weiß, um welchen der Verdächtigen auf der Liste es sich handelt. Zum ersten Mal hat man aber auch einen Verdacht, wer der Täter sein könnte. Robin findet ihre Stimme und verfolgt ihre eigene Ermittlungslinie, wenn auch mit ungeahnten Folgen. Ein spannender Krimi, den ich weiterempfehlen würde.
Ein düsterer Strudel aus Vergangenheit und Gefahr
Robin Ellacott erlebt den Schock ihres Lebens: Ein Paket, adressiert an sie, landet in der Detektei – darin ein abgetrenntes Frauenbein. Die Ermittlungen führen tief in Strikes alte Feindschaften, doch auch Robin gerät ins Visier des Täters. Neben der Jagd auf den Mörder kämpft sie um ihre Rolle als Ermittlerin – und mit privaten Zweifeln: Ihre bevorstehende Hochzeit mit Matthew wird zunehmend zur Belastungsprobe. Was fesselt an diesem Buch? Ganz klar: die lebendigen, tief gezeichneten Charaktere und die eindringliche Erzählweise von Robert Galbraith alias J.K. Rowling. Man fühlt sich, als würde man selbst mit den beiden durch London streifen, jeden Hinweis mit ihnen analysieren und die düstere Atmosphäre aufsaugen. Der psychologische Tiefgang, mit dem Galbraith ihre Figuren zeichnet, ist ein Genuss – insbesondere Robins Entwicklung bekommt hier viel Raum, was gleichzeitig Stärke und Schwäche des Buches ist. Was hätte besser sein können? Zwar bleibt der Fall spannend und vielschichtig, doch Strike selbst wirkt diesmal ungewohnt passiv. Während Robin sich voller Entschlossenheit in die Ermittlungen stürzt, scheint Strike mehr zu reagieren als zu agieren – was seinem sonst so scharfsinnigen Charakter ein wenig die Dynamik nimmt. Zudem ist das Finale zwar rasant, aber fast zu gehetzt – nach all den Verstrickungen hätte ein ausführlicherer Abschluss gutgetan. Fazit: Wer die Reihe liebt, wird auch diesen Band verschlingen. Ein klassisch-britischer Krimi mit viel Atmosphäre, komplexen Figuren und einer ordentlichen Portion Spannung – wenn auch mit einem etwas passiven Strike und einem überstürzten Ende. Aber eines ist sicher: Nach diesem Buch will man sofort wissen, wie es weitergeht!
Teil 3 🕵🏻♂️🇬🇧
Auch beim dritten Band verblüfft es mich erneut wie lebendig, mitreißend und spannend die Krimi Reihe ist. Selten bedarf es so wenig beschreibender Worte, derer ich das Buch zwar lese aber von Anfang bis Ende als Film in meiner Fantasie sehe. Der dritte Teil ähnelt den ersten beiden vom Aufbau sehr stark aber ist inhaltlich keine Wiederholung der vorherigen Fälle, sondern richtet sich nach seiner eigenen Dynamik.
Ein ruhiger Krimi, in dem die Charakterentwicklung der Protagonisten überzeugt. Sie gehören jetzt schon fast zum Freundeskreis dazu 😉
Im dritten Fall für Cormoran Strike und Robin Ellacott beginnt alles mit einem schockierenden Fund: Robin erhält ein Paket mit einem abgetrennten Frauenbein. Strike ist zwar entsetzt, aber nicht überrascht – er hat gleich vier Verdächtige aus seiner Vergangenheit im Kopf, denen er solch eine grausame Tat zutrauen würde. Während die Polizei sich auf einen bestimmten Verdächtigen konzentriert, der für Strike immer weniger in Frage kommt, beginnen er und Robin, auf eigene Faust in den dunklen Abgründen der anderen Verdächtigen zu ermitteln. Doch je tiefer sie graben, desto mehr geraten sie selbst in Gefahr. Wer hier einen reißerischen Thriller erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein, denn „Die Ernte des Bösen“ ist kein Action-Feuerwerk. Trotzdem schafft es Robert Galbraith alias J.K. Rowling, eine dichte und anhaltende Spannung aufzubauen. Es geht weniger um blutige Eskalation, sondern um die Psychologie hinter den Verbrechen und die Verstrickungen der Vergangenheit. Besonders interessant fand ich, wie die Geschichte von Strikes eigener Vergangenheit durchleuchtet wird – seine schwierige Kindheit, die Beziehung zu seinem Ex-Stiefvater und der mysteriöse Tod seiner Mutter. Die Verweise auf die Band Blue Öyster Cult und deren Songtexte ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch und geben der Geschichte einen ungewöhnlichen, fast schon musikalischen Rahmen. Auch Robins private Entwicklung ist ein spannendes Element der Geschichte. Ihre bevorstehende Hochzeit mit Matthew steht im Raum, und man fragt sich ständig, ob sie tatsächlich den Gang zum Altar wagt oder ob etwas dazwischenkommt – sei es durch den Fall oder ihre wachsende Nähe zu Strike. Es knistert wieder zwischen den beiden, aber das steht nie zu sehr im Vordergrund, sodass die Ermittlungen klar im Fokus bleiben. Der Roman punktet vor allem durch die vielschichtige und detaillierte Erzählweise. Galbraith verbindet gekonnt verschiedene Handlungsstränge und schafft es, sie spannend und nachvollziehbar zu halten. Es wird nie hektisch, aber auch nicht langweilig. Die ruhige Art, in der die Geschichte voranschreitet, lässt Raum für die Charakterentwicklungen, die in diesem dritten Band besonders stark sind. Robin und Strike wachsen weiter, was die Serie lebendig hält und mich neugierig auf kommende Bände macht. Fazit: „Die Ernte des Bösen“ ist ein solider Krimi, der mit seinen vielschichtigen Charakteren und seiner ruhigen, aber fesselnden Erzählweise überzeugt. Ein Muss für Fans der Reihe, es ist aber unbedingt zu empfehlen, die Vorgänger zu lesen, um die Entwicklung der Protagonisten besser nachvollziehen zu können. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ausgelesen und einfach nur begeistert! Ich bin traurig darüber wieder so lange auf einen neuen Band warten zu müssen, aber es lohnt sich jedes mal aufs Neue! Wie schon mal erwähnt ich mag Strike und Robin sehr gerne, ihre Zusammenarbeit gefällt mir gut und die Geschichte in diesem Band fand ich auch sehr spannend! Etwas aus der Vergangenheit kann nur spannend werden. Kann kaum erwarten um herauszufinden wie es weiter geht mit Strike und der lieben Robin.
Der bisher persönlichste Fall für das Ermittlerduo!
Dieses mal werden Robin und Strike auf die Probe gestellt, denn ein Psychopath sendet Robin ein Frauenbein.. Für Strike gibt es 4 verdächtige, die die beiden unter die Lupe nehmen müssen. Dabei erfahren wir viel von Strikes Vergangenheit. Robin hingegen hat ganz andere Probleme, denn ihre Hochzeit rückt unaufhörlich näher. In diesem Teil lernen wir die beiden noch besser kennen. Erfahren aber auch gelegentlich etwas über den Täter und schauen zwischendurch in seinen Kopf, was ich persönlich mochte und gut platziert fand. Immer wenn ich dachte, 'aha der könnt es gewesen sein' kam wieder was anderes dazu und ich War wieder bei Null. 🙈 Bis zum Ende hatte ich keine Peilung, wer der wahnsinnige gewesen ist. Die Auflösung war dann widerum sehr schlüssig und nachvollziehbar. Aber durch die 3 hauptverdächtigen und ihre Familien und Umgebung kam ich zwischendurch durcheinander. Mit fast 700 Seiten ein ziemlich dickes Buch, welches ich sehr gern gelesen habe.
Third book of the series and quite frankly not the last! Hooray! Another interesting case to solve for comoran and robin and we'll get to know a lot of both their pasts. really liked the switching of the views and was kinda fascinated and disturbed and/or disgusted by the killers view. only thing that i didn't Really like was that the end felt a bit rushed. can't wait for another book!
Wieder ein toller Fall im Strike und Robin Kosmos. Nur vier Sterne da es im Vergleich zu den letzten beiden Teilen in der Mitte etwas stockte und kurz das Gefühl von "wir drehen uns um Kreis" aufkam. Die Lösung war schlüssig aber auch etwas weit hergeholt und für mich jetzt kein Sensationsschocker. Dennoch liebe ich diese Reihe weiterhin sehr
"Er würde sich an Cormoran Strike rächen. Er würde dessen Welt zum Einstürzen bringen." (S. 13) Cormoran Strikes Londoner Detektei läuft mittlerweile ziemlich gut und Klienten gibt es zuhauf. Das ändert sich schlagartig, als Cormorans Assistentin Robin ein mysteriöses Paket mit einem abgetrennten Frauenbein zugeschickt bekommt und der Privatdetektiv in den negativen Fokus der Öffentlichkeit rückt. Gleich vier Personen fallen Cormoran ein, die einen persönlichen Rachefeldzug gegen ihn planen könnten, darunter sein Stiefvater und zwei Ex- Army-Angehörige. Einen davon hat er für zehn Jahre ins Gefängnis gebracht und der andere verdankt Cormoran angeblich einen Hirnschaden. Während die Polizei sich auf den unwahrscheinlichsten der Kandidaten versteift, verfolgen Cormoran und Robin die anderen drei Männer quer durch England. Doch dann kommt es zu weiteren schrecklichen Vorfällen in London und das Ermittlerduo gerät immer mehr in Bedrängnis. "Die Ernte des Bösen" ist der dritte und für mich bislang beste Teil der Cormoran-Strike - Reihe von Robert Galbraith aka J.K. Rowling. Den Leser erwartet ein durchweg hochspannender und komplexer Krimi, dessen knapp 700 Seiten nur so dahinfliegen. Es gibt drei Hauptverdächtige, die alle ins Raster passen und deren bisherige Gewalttaten Schicht für Schicht von Cormoran und Robin aufgedeckt werden. Dazu ermittelt das Duo diesmal auch außerhalb Londons, z.B. im nordenglischen Barrow-in-Furness, was für Abwechslung und viel Lokalkolorit sorgt. Zudem steht die "Partnerschaft" von Cormoran und Robin vor einer schwierigen Phase. Denn durch die ganzen schrecklichen Ereignisse brechen vor allem bei Robin alte Wunden wieder auf, die sie an ihrer Berufung und ihrer Stellung bei Cormoran zweifeln lassen. Dazu kommen private Probleme und ein immer näher rückender Hochzeitstermin. Robin bekommt im Roman überhaupt sehr viel Raum zur Entfaltung, was mir gut gefällt, denn Robin ist eine sympathische junge Frau, mutig, einfallsreich, aber auch sehr verletzlich. Doch auch Cormoran kämpft mit den Schatten seiner Vergangenheit und muss ein paar schwere Entscheidungen treffen. Geschrieben ist das Ganze einfach nur großartig und mit viel psychologischer Raffinesse. Fast jedes Kapitel wird eingeleitet von passenden englischen Songzitaten der amerikanischen Hardrockband Blue Öyster Cult, die vor allem in den 1970er Jahren große Erfolge feierte. Auch der Mörder darf ab und zu seine Sichtweise auf die Ereignisse schildern, was die Spannung zusätzlich erhöht aber aufgrund blutiger Details nichts für schwache Nerven ist. Trotz einiger Hinweise ahnt man als Leser lange Zeit nicht, wer hinter dem sogenannten Shacklewell-Ripper steckt. Daher ist die Auflösung des Falls eine Überraschung und zudem ein Ende mit Aha-Effekt. Buchstäblich mit dem letzten Satz steht diesmal sogar noch ein Cliffhanger, der einen regelrecht aufstöhnen lässt. Es geht zwar nicht mehr um den Fall, aber dennoch um eine folgenschwere persönliche Entscheidung. Ich kann daher nur hoffen, dass der nächste Cormoran-Strike - Roman bald erscheint. Insgesamt ist "Die Ernte des Bösen" ein packender und kurzweiliger Krimi, der mich vollkommen überzeugt hat; nicht nur durch die facettenreiche und clevere Story, sondern auch durch das sympathische Ermittlerduo, welches einem mit jedem Roman immer mehr ans Herz wächst. Klare Empfehlung und 5 Sterne von mir.
Robin Ellacott erlebt den Schock ihres Lebens: Ein Paket, adressiert an sie, landet in der Detektei – darin ein abgetrenntes Frauenbein. Die Ermittlungen führen tief in Strikes alte Feindschaften, doch auch Robin gerät ins Visier des Täters. Neben der Jagd auf den Mörder kämpft sie um ihre Rolle als Ermittlerin – und mit privaten Zweifeln: Ihre bevorstehende Hochzeit mit Matthew wird zunehmend zur Belastungsprobe. Was fesselt an diesem Buch? Ganz klar: die lebendigen, tief gezeichneten Charaktere und die eindringliche Erzählweise von Robert Galbraith alias J.K. Rowling. Man fühlt sich, als würde man selbst mit den beiden durch London streifen, jeden Hinweis mit ihnen analysieren und die düstere Atmosphäre aufsaugen. Der psychologische Tiefgang, mit dem Galbraith ihre Figuren zeichnet, ist ein Genuss – insbesondere Robins Entwicklung bekommt hier viel Raum, was gleichzeitig Stärke und Schwäche des Buches ist. Was hätte besser sein können? Zwar bleibt der Fall spannend und vielschichtig, doch Strike selbst wirkt diesmal ungewohnt passiv. Während Robin sich voller Entschlossenheit in die Ermittlungen stürzt, scheint Strike mehr zu reagieren als zu agieren – was seinem sonst so scharfsinnigen Charakter ein wenig die Dynamik nimmt. Zudem ist das Finale zwar rasant, aber fast zu gehetzt – nach all den Verstrickungen hätte ein ausführlicherer Abschluss gutgetan. Fazit: Wer die Reihe liebt, wird auch diesen Band verschlingen. Ein klassisch-britischer Krimi mit viel Atmosphäre, komplexen Figuren und einer ordentlichen Portion Spannung – wenn auch mit einem etwas passiven Strike und einem überstürzten Ende. Aber eines ist sicher: Nach diesem Buch will man sofort wissen, wie es weitergeht!
Wow - die Art und Weise wie alles beschrieben wird ist wirklich unglaublich. Ich war gefesselt von der Geschichte und hatte kurz gedacht es handelt sich um die Realität. Bis zum Schluss hin versucht man Strikes Ermittlungen zu folgen und selbst herauszufinden wer der Killer ist. Ich war wirklich geschockt als ich auf den letzten Seiten die Auflösung endlich gelesen habe. Ich bin begeistert von Strike und Robin und liebe ihre Dynamik. Der Schreibstil ist super aber ich muss sagen im Original gefällt es mir besser. Die deutsche Übersetzung lässt sich an manchen Stellen etwas schwerfällig lesen. Werde die nächsten Bücher ebenfalls verschlingen
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Nachdem Robin Ellacott ein mysteriöses Paket in Empfang genommen hat, muss sie zu ihrem Entsetzen feststellen, dass es ein abgetrenntes Frauenbein enthält. Ihr Chef, der private Ermittler Cormoran Strike, ist ebenfalls beunruhigt, jedoch kaum überrascht. Gleich vier Menschen aus seiner eigenen Vergangenheit fallen ihm ein, denen er eine solche Tat zutrauen würde – und Strike weiß, dass jeder von ihnen zu skrupelloser, unaussprechlicher Grausamkeit fähig ist.
Während die Polizei sich auf den einen Verdächtigen konzentriert, der für Strike immer weniger als Täter infrage kommt, nehmen er und Robin die Dinge selbst in die Hand und wagen sich vor in die düsteren und verstörenden Welten der drei anderen Männer. Doch als weitere erschreckende Vorfälle London erschüttern, gerät das Ermittlerduo selbst mehr und mehr in Bedrängnis …
Sie sind Fan des außergewöhnlichen Ermittlerduos Ellacott und Strike? Dann lesen Sie auch die anderen Romane der SPIEGEL-Bestsellerreihe.
Book Information
Author Description
Robert Galbraiths Cormoran-Strike-Reihe ist brillante zeitgenössische Kriminalliteratur, meisterhaft erzählt und reich an Details, Handlung und bestechender Figurenzeichnung. Galbraiths Krimidebüt Der Ruf des Kuckucks wurde von Kritikern und Krimifans begeistert aufgenommen und erklomm, ebenso wie der zweite Roman Der Seidenspinner, die Spitzenplätze der Bestsellerlisten. Die Cormoran-Strike-Romane werden aktuell für BBC One als große TV-Serie verfilmt, produziert von Brontë Film and Television. Robert Galbraith ist das Pseudonym von J.K. Rowling, Autorin der Harry-Potter-Reihe und des Romans Ein plötzlicher Todesfall.
Posts
Der dritte Teil der Strike Reihe. Für mich der dunkelste und blutigste Teil der Reihe, mit aber auch der Beste. Zum ersten mal begleiten wir auch den Täter, ohne das man weiß, um welchen der Verdächtigen auf der Liste es sich handelt. Zum ersten Mal hat man aber auch einen Verdacht, wer der Täter sein könnte. Robin findet ihre Stimme und verfolgt ihre eigene Ermittlungslinie, wenn auch mit ungeahnten Folgen. Ein spannender Krimi, den ich weiterempfehlen würde.
Ein düsterer Strudel aus Vergangenheit und Gefahr
Robin Ellacott erlebt den Schock ihres Lebens: Ein Paket, adressiert an sie, landet in der Detektei – darin ein abgetrenntes Frauenbein. Die Ermittlungen führen tief in Strikes alte Feindschaften, doch auch Robin gerät ins Visier des Täters. Neben der Jagd auf den Mörder kämpft sie um ihre Rolle als Ermittlerin – und mit privaten Zweifeln: Ihre bevorstehende Hochzeit mit Matthew wird zunehmend zur Belastungsprobe. Was fesselt an diesem Buch? Ganz klar: die lebendigen, tief gezeichneten Charaktere und die eindringliche Erzählweise von Robert Galbraith alias J.K. Rowling. Man fühlt sich, als würde man selbst mit den beiden durch London streifen, jeden Hinweis mit ihnen analysieren und die düstere Atmosphäre aufsaugen. Der psychologische Tiefgang, mit dem Galbraith ihre Figuren zeichnet, ist ein Genuss – insbesondere Robins Entwicklung bekommt hier viel Raum, was gleichzeitig Stärke und Schwäche des Buches ist. Was hätte besser sein können? Zwar bleibt der Fall spannend und vielschichtig, doch Strike selbst wirkt diesmal ungewohnt passiv. Während Robin sich voller Entschlossenheit in die Ermittlungen stürzt, scheint Strike mehr zu reagieren als zu agieren – was seinem sonst so scharfsinnigen Charakter ein wenig die Dynamik nimmt. Zudem ist das Finale zwar rasant, aber fast zu gehetzt – nach all den Verstrickungen hätte ein ausführlicherer Abschluss gutgetan. Fazit: Wer die Reihe liebt, wird auch diesen Band verschlingen. Ein klassisch-britischer Krimi mit viel Atmosphäre, komplexen Figuren und einer ordentlichen Portion Spannung – wenn auch mit einem etwas passiven Strike und einem überstürzten Ende. Aber eines ist sicher: Nach diesem Buch will man sofort wissen, wie es weitergeht!
Teil 3 🕵🏻♂️🇬🇧
Auch beim dritten Band verblüfft es mich erneut wie lebendig, mitreißend und spannend die Krimi Reihe ist. Selten bedarf es so wenig beschreibender Worte, derer ich das Buch zwar lese aber von Anfang bis Ende als Film in meiner Fantasie sehe. Der dritte Teil ähnelt den ersten beiden vom Aufbau sehr stark aber ist inhaltlich keine Wiederholung der vorherigen Fälle, sondern richtet sich nach seiner eigenen Dynamik.
Ein ruhiger Krimi, in dem die Charakterentwicklung der Protagonisten überzeugt. Sie gehören jetzt schon fast zum Freundeskreis dazu 😉
Im dritten Fall für Cormoran Strike und Robin Ellacott beginnt alles mit einem schockierenden Fund: Robin erhält ein Paket mit einem abgetrennten Frauenbein. Strike ist zwar entsetzt, aber nicht überrascht – er hat gleich vier Verdächtige aus seiner Vergangenheit im Kopf, denen er solch eine grausame Tat zutrauen würde. Während die Polizei sich auf einen bestimmten Verdächtigen konzentriert, der für Strike immer weniger in Frage kommt, beginnen er und Robin, auf eigene Faust in den dunklen Abgründen der anderen Verdächtigen zu ermitteln. Doch je tiefer sie graben, desto mehr geraten sie selbst in Gefahr. Wer hier einen reißerischen Thriller erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein, denn „Die Ernte des Bösen“ ist kein Action-Feuerwerk. Trotzdem schafft es Robert Galbraith alias J.K. Rowling, eine dichte und anhaltende Spannung aufzubauen. Es geht weniger um blutige Eskalation, sondern um die Psychologie hinter den Verbrechen und die Verstrickungen der Vergangenheit. Besonders interessant fand ich, wie die Geschichte von Strikes eigener Vergangenheit durchleuchtet wird – seine schwierige Kindheit, die Beziehung zu seinem Ex-Stiefvater und der mysteriöse Tod seiner Mutter. Die Verweise auf die Band Blue Öyster Cult und deren Songtexte ziehen sich wie ein roter Faden durch das Buch und geben der Geschichte einen ungewöhnlichen, fast schon musikalischen Rahmen. Auch Robins private Entwicklung ist ein spannendes Element der Geschichte. Ihre bevorstehende Hochzeit mit Matthew steht im Raum, und man fragt sich ständig, ob sie tatsächlich den Gang zum Altar wagt oder ob etwas dazwischenkommt – sei es durch den Fall oder ihre wachsende Nähe zu Strike. Es knistert wieder zwischen den beiden, aber das steht nie zu sehr im Vordergrund, sodass die Ermittlungen klar im Fokus bleiben. Der Roman punktet vor allem durch die vielschichtige und detaillierte Erzählweise. Galbraith verbindet gekonnt verschiedene Handlungsstränge und schafft es, sie spannend und nachvollziehbar zu halten. Es wird nie hektisch, aber auch nicht langweilig. Die ruhige Art, in der die Geschichte voranschreitet, lässt Raum für die Charakterentwicklungen, die in diesem dritten Band besonders stark sind. Robin und Strike wachsen weiter, was die Serie lebendig hält und mich neugierig auf kommende Bände macht. Fazit: „Die Ernte des Bösen“ ist ein solider Krimi, der mit seinen vielschichtigen Charakteren und seiner ruhigen, aber fesselnden Erzählweise überzeugt. Ein Muss für Fans der Reihe, es ist aber unbedingt zu empfehlen, die Vorgänger zu lesen, um die Entwicklung der Protagonisten besser nachvollziehen zu können. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ausgelesen und einfach nur begeistert! Ich bin traurig darüber wieder so lange auf einen neuen Band warten zu müssen, aber es lohnt sich jedes mal aufs Neue! Wie schon mal erwähnt ich mag Strike und Robin sehr gerne, ihre Zusammenarbeit gefällt mir gut und die Geschichte in diesem Band fand ich auch sehr spannend! Etwas aus der Vergangenheit kann nur spannend werden. Kann kaum erwarten um herauszufinden wie es weiter geht mit Strike und der lieben Robin.
Der bisher persönlichste Fall für das Ermittlerduo!
Dieses mal werden Robin und Strike auf die Probe gestellt, denn ein Psychopath sendet Robin ein Frauenbein.. Für Strike gibt es 4 verdächtige, die die beiden unter die Lupe nehmen müssen. Dabei erfahren wir viel von Strikes Vergangenheit. Robin hingegen hat ganz andere Probleme, denn ihre Hochzeit rückt unaufhörlich näher. In diesem Teil lernen wir die beiden noch besser kennen. Erfahren aber auch gelegentlich etwas über den Täter und schauen zwischendurch in seinen Kopf, was ich persönlich mochte und gut platziert fand. Immer wenn ich dachte, 'aha der könnt es gewesen sein' kam wieder was anderes dazu und ich War wieder bei Null. 🙈 Bis zum Ende hatte ich keine Peilung, wer der wahnsinnige gewesen ist. Die Auflösung war dann widerum sehr schlüssig und nachvollziehbar. Aber durch die 3 hauptverdächtigen und ihre Familien und Umgebung kam ich zwischendurch durcheinander. Mit fast 700 Seiten ein ziemlich dickes Buch, welches ich sehr gern gelesen habe.
Third book of the series and quite frankly not the last! Hooray! Another interesting case to solve for comoran and robin and we'll get to know a lot of both their pasts. really liked the switching of the views and was kinda fascinated and disturbed and/or disgusted by the killers view. only thing that i didn't Really like was that the end felt a bit rushed. can't wait for another book!
Wieder ein toller Fall im Strike und Robin Kosmos. Nur vier Sterne da es im Vergleich zu den letzten beiden Teilen in der Mitte etwas stockte und kurz das Gefühl von "wir drehen uns um Kreis" aufkam. Die Lösung war schlüssig aber auch etwas weit hergeholt und für mich jetzt kein Sensationsschocker. Dennoch liebe ich diese Reihe weiterhin sehr
"Er würde sich an Cormoran Strike rächen. Er würde dessen Welt zum Einstürzen bringen." (S. 13) Cormoran Strikes Londoner Detektei läuft mittlerweile ziemlich gut und Klienten gibt es zuhauf. Das ändert sich schlagartig, als Cormorans Assistentin Robin ein mysteriöses Paket mit einem abgetrennten Frauenbein zugeschickt bekommt und der Privatdetektiv in den negativen Fokus der Öffentlichkeit rückt. Gleich vier Personen fallen Cormoran ein, die einen persönlichen Rachefeldzug gegen ihn planen könnten, darunter sein Stiefvater und zwei Ex- Army-Angehörige. Einen davon hat er für zehn Jahre ins Gefängnis gebracht und der andere verdankt Cormoran angeblich einen Hirnschaden. Während die Polizei sich auf den unwahrscheinlichsten der Kandidaten versteift, verfolgen Cormoran und Robin die anderen drei Männer quer durch England. Doch dann kommt es zu weiteren schrecklichen Vorfällen in London und das Ermittlerduo gerät immer mehr in Bedrängnis. "Die Ernte des Bösen" ist der dritte und für mich bislang beste Teil der Cormoran-Strike - Reihe von Robert Galbraith aka J.K. Rowling. Den Leser erwartet ein durchweg hochspannender und komplexer Krimi, dessen knapp 700 Seiten nur so dahinfliegen. Es gibt drei Hauptverdächtige, die alle ins Raster passen und deren bisherige Gewalttaten Schicht für Schicht von Cormoran und Robin aufgedeckt werden. Dazu ermittelt das Duo diesmal auch außerhalb Londons, z.B. im nordenglischen Barrow-in-Furness, was für Abwechslung und viel Lokalkolorit sorgt. Zudem steht die "Partnerschaft" von Cormoran und Robin vor einer schwierigen Phase. Denn durch die ganzen schrecklichen Ereignisse brechen vor allem bei Robin alte Wunden wieder auf, die sie an ihrer Berufung und ihrer Stellung bei Cormoran zweifeln lassen. Dazu kommen private Probleme und ein immer näher rückender Hochzeitstermin. Robin bekommt im Roman überhaupt sehr viel Raum zur Entfaltung, was mir gut gefällt, denn Robin ist eine sympathische junge Frau, mutig, einfallsreich, aber auch sehr verletzlich. Doch auch Cormoran kämpft mit den Schatten seiner Vergangenheit und muss ein paar schwere Entscheidungen treffen. Geschrieben ist das Ganze einfach nur großartig und mit viel psychologischer Raffinesse. Fast jedes Kapitel wird eingeleitet von passenden englischen Songzitaten der amerikanischen Hardrockband Blue Öyster Cult, die vor allem in den 1970er Jahren große Erfolge feierte. Auch der Mörder darf ab und zu seine Sichtweise auf die Ereignisse schildern, was die Spannung zusätzlich erhöht aber aufgrund blutiger Details nichts für schwache Nerven ist. Trotz einiger Hinweise ahnt man als Leser lange Zeit nicht, wer hinter dem sogenannten Shacklewell-Ripper steckt. Daher ist die Auflösung des Falls eine Überraschung und zudem ein Ende mit Aha-Effekt. Buchstäblich mit dem letzten Satz steht diesmal sogar noch ein Cliffhanger, der einen regelrecht aufstöhnen lässt. Es geht zwar nicht mehr um den Fall, aber dennoch um eine folgenschwere persönliche Entscheidung. Ich kann daher nur hoffen, dass der nächste Cormoran-Strike - Roman bald erscheint. Insgesamt ist "Die Ernte des Bösen" ein packender und kurzweiliger Krimi, der mich vollkommen überzeugt hat; nicht nur durch die facettenreiche und clevere Story, sondern auch durch das sympathische Ermittlerduo, welches einem mit jedem Roman immer mehr ans Herz wächst. Klare Empfehlung und 5 Sterne von mir.
Robin Ellacott erlebt den Schock ihres Lebens: Ein Paket, adressiert an sie, landet in der Detektei – darin ein abgetrenntes Frauenbein. Die Ermittlungen führen tief in Strikes alte Feindschaften, doch auch Robin gerät ins Visier des Täters. Neben der Jagd auf den Mörder kämpft sie um ihre Rolle als Ermittlerin – und mit privaten Zweifeln: Ihre bevorstehende Hochzeit mit Matthew wird zunehmend zur Belastungsprobe. Was fesselt an diesem Buch? Ganz klar: die lebendigen, tief gezeichneten Charaktere und die eindringliche Erzählweise von Robert Galbraith alias J.K. Rowling. Man fühlt sich, als würde man selbst mit den beiden durch London streifen, jeden Hinweis mit ihnen analysieren und die düstere Atmosphäre aufsaugen. Der psychologische Tiefgang, mit dem Galbraith ihre Figuren zeichnet, ist ein Genuss – insbesondere Robins Entwicklung bekommt hier viel Raum, was gleichzeitig Stärke und Schwäche des Buches ist. Was hätte besser sein können? Zwar bleibt der Fall spannend und vielschichtig, doch Strike selbst wirkt diesmal ungewohnt passiv. Während Robin sich voller Entschlossenheit in die Ermittlungen stürzt, scheint Strike mehr zu reagieren als zu agieren – was seinem sonst so scharfsinnigen Charakter ein wenig die Dynamik nimmt. Zudem ist das Finale zwar rasant, aber fast zu gehetzt – nach all den Verstrickungen hätte ein ausführlicherer Abschluss gutgetan. Fazit: Wer die Reihe liebt, wird auch diesen Band verschlingen. Ein klassisch-britischer Krimi mit viel Atmosphäre, komplexen Figuren und einer ordentlichen Portion Spannung – wenn auch mit einem etwas passiven Strike und einem überstürzten Ende. Aber eines ist sicher: Nach diesem Buch will man sofort wissen, wie es weitergeht!



















