Der Ruf der Knochen-Schiffe
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Description
Book Information
Author Description
RJ BARKER ist der preisgekrönte Autor zahlreicher Fantasy-Romane. Für Die Knochenschiffe erhielt er 2020 den Robert- Holdstock-Award der British Fantasy Society für den besten Roman. RJ lebt in Leeds, zusammen mit seiner Frau, seinem Sohn und einer Sammlung fragwürdiger Präparate, seltsamer Kunst, gruseliger Musik und mehr Büchern, als er unterbringen kann. Nach einem kurzen, aber fruchtlosen Exkurs in die Rockmusik, kehrte RJ zu seiner wahren Liebe zurück: der Belletristik.
Posts
5 🌟 Segelt in eine Welt voller Wunder und Schrecken. Ein Epos für die Ewigkeit! 🐉🔱🏴☠️🦜
Haltet euch fest, Landratten, denn diese Geschichte ist kein laues Lüftchen, sondern ein Orkan von einem Roman! Im ersten Teil haben wir bereits erlebt wie Joron Twiner, unser Protagonist sich auf der Gezeitenkind wiederfindet, einem sogenannten schwarzen Schiff. Und glaubt mir, das ist keine Luxusyacht. Diese Schiffe sind für jene bestimmt, die der Gesellschaft zum Opfer fielen oder sich einen Patzer leisteten – kurzum: Sie sind für die Harten. Barker schafft hier eine Atmosphäre, die so dicht ist, dass man fast das Salzwasser schmecken und die Verzweiflung der Crew riechen könnte. Ihr werdet euch fühlen, als wärt ihr selbst an Bord, wo jeder Tag ein Kampf ist und das Überleben hart erkämpft werden muss. An der Spitze der Gezeitenkind steht die beeindruckende Schiffsfrau Meas. Vergesst, was ihr über Kapitäne wisst – Meas ist eine Klasse für sich: klug, willensstark und eine echte Anführerin. Überhaupt werdet ihr in dieser Welt feststellen, dass Frauen oft die Fäden in der Hand halten und einen bemerkenswert hohen Stellenwert genießen. Das ist erfrischend anders und prägt die gesamte Gesellschaftsdynamik. Diese Welt besitzt ihre ganz eigenen, faszinierenden Regeln, Hierarchien und Rituale, die ihr Stück für Stück enthüllt. Es ist eine Welt, die ihre eigenen Spielregeln hat – und ihr werdet schnell merken, dass sie gnadenlos sein können. Aber keine Sorge, es wird nie langweilig! Denn wenn diese Knochenschiffe erst einmal in See stechen, dann wird es richtig zur Sache gehen. Freut euch auf spektakuläre Kämpfe und epische Seeschlachten, die euch den Atem rauben und das Herz höherschlagen lassen werden. Hier knallt es ordentlich – und das auf eine Art und Weise, die man selten so packend liest. Ein absolut fesselndes Leseerlebnis, das Fans von düsterer, intelligenter Fantasy begeistern wird. Mit starken Charakteren, einem unvergleichlichen Worldbuilding und actiongeladenen Szenen ist dies ein Roman, der zum Nachdenken anregt und gleichzeitig bestens unterhält. Leinen los, und taucht ein in dieses Meisterwerk!

Eine sehr gelungene Fortsetzung!
"Ich sehne mich nach Frieden, aber das Leben auf den Hundertinseln hat mich dazu gezwungen, eine Mörderin zu werden." "Der Ruf der Knochenschiffe" ist der zweite Band von R.J. Barkers Gezeitenkind-Trilogie. Und ich kann euch sagen, dieser zweite Band legt nochmal ordentlich zu. Übersetzt wurde er von Michaela Link. Turmhohe Wellen schlagen auf unser Deck, eiskaltes Meerweise spritzt uns ins Gesicht, der Wind peitscht durch die Takelage und lässt die Segel ohrenbetäubend laut knattern. Das Schiff ächzt unter der Anstrengung mindestens so laut wie wir. Doch Schiffsfrau Meas treibt uns alle an. Sie weiß was die "Gezeitenkind" zu leisten vermag, ein stolzes Knochenschiff, uns sie weiß auch was wir zu leisten vermögen. Und wir wissen, dass wir uns keine Fehler erlauben dürfen, denn sonst wird das Schiff der Toten wirklich zu einem Schiff der Toten, wenn der Sturm uns zur Hexe schickt und wir bis in alle Ewigkeit die Steine auf dem Meeresgrund zählen. Und in diesem Sturm taucht sie auf: die "Jungferngabe". Ein Handelsschiff, das arg an diesem Sturm gelitten hat. Meas beschließt zu helfen, denn dafür sind wir da, und wir schaffen es, auch unseres Gullaimes, das Handelsschiff - und letztlich auch uns - zu retten. Doch an Deck bzw. unter Deck erwartet uns das blanke Grauen ... Wow! Barker hat hier richtig Gas gegeben. Wie schon im ersten Band fliegt man nur so durch die Seiten. Ich konnte kaum aufhören zu lesen, weil immer irgendwas passierte, wo ich wissen wollte wie es weitergeht. In diesem zweiten Band passiert wirklich viel und im Kern dreht es sich um Freundschaft, Loyalität, Ehre, Verlust, Verrat und Geheimnisse. Die Entwicklung der Figuren ist dabei wirklich großartig! Und die Gullaime 😍 - einfach ganz große Liebe. Die Magie, die nun in diesem zweiten Band auch mehr hervorbricht, gefällt mit auch sehr gut. Hier möchte ich aber nicht zu viel verraten, um niemandem den Spaß zu Verderben. Das einzige, das ich etwas schade finde, ist, dass die ganzen kleinen Inseln, um die es in diesem zweiten Band geht, nicht auf der Karte verzeichnet sind. Alles in allem ist "Der Ruf der Knochenschiffe" eine mehr als gelungene Fortsetzung, die mir ausgesprochen viel Spaß gemacht hat und einige wtf-Momente bereithält.

Was für eine Fortsetzung. Für mich stimmte hier einfach alles. Von der ersten Seite an, war ich gebannt, klar, denn das ganz Worldbuilding musste ich in diese Fortsetzung nicht mehr verstehen. Ich konnte mich reinplumsen lassen und tat es auch. Die Themen, die Barker setzt, haben viel mit persönlicher Entwicklung, Found Family Freundschaft und Loyalität zu tun. In dieser genial bizarren Welt, die von Barker mit einem hohen Perfektionsgrad konstruiert wurde, erleben wir nun Hauptprota Joron in vielen schwierigen Situationen. Vieles geht hier absolut schief und Joron muss Verluste hinnehmen. Nahezu götllich fand ich die Gullaimes, die hier als eigenes Volk auftreten, sehr mystische Vogelkreaturen mit magischen Fähigkeiten und einer absolut wiedererkennbaren Sprache. TÖTEN! TÖTEN! Herrlich. So viel mehr haben wir nun über die Hundertinseln erfahren, über die Keyshan, auch über die Glückliche Meas, die wir über ihre Logbücher näher kennenlernen konnten. Nicht zu vergessen, die hollywoodreife Szene in der Mitte des Buches, in der ein Meeresdrachen aus einer Insel herausbricht. Das wäre doch perfektes Material für Steven Spielberg. Wums. Was für ein Blockbuster. Ich mach's kurz: 5 Sterne.

Grandiose Fortsetzung
Der erste Teil hatte mir schon sehr gut gefallen. Vor allem die außergewöhnliche Welt, die raue Atmosphäre und die Dialoge waren für mich die Stärken von Teil 1. Weniger gut empfand ich die Tiefe und Glaubwürdigkeit der Charaktere. Nur die beiden Hauptfiguren haben mich teils überzeugt. Der Autor hat es im zweiten Teil nicht nur geschafft, die Stärken aus Teil 1 zu bestätigen, sondern auch an den Schwächen zu arbeiten. Es sind nicht mehr nur die beiden Protagonisten, die im Gedächtnis bleiben, sondern eine ganze Reihe an Nebencharakteren. Und auch die Entwicklung der Charaktere und ihre Handlungen sind so viel glaubwürdiger geschrieben. Die Geschichte ist von vorne bis hinten packend, voller Abenteuer und Kämpfe, teils brutal, teils traurig, aber auch humorvoll. Das Worldbuilding ist unfassbar gut. Ich habe bei Teil 1 noch geschrieben: nicht mein Buch des Jahres. Es sind noch zwei Monate, aber heute kann ich sagen: Der Ruf der Knochenschiffe ist bis jetzt mein Buch des Jahres!
Band 1 war cool, Band 2 ist genial. Er bedient jedwede Emotion, ist spannend, brutal und gewaltig. Die kleinen Schwierigkeiten mit den Begriffen, die ich noch im ersten Teil hatte, waren hier nicht mehr vorhanden, da alles schon vertraut war. Das gilt auch für das Worldbuilding, das noch detaillierter und ausgefeilter wird. Bisher eine ganz große Leseempfehlung für die Reihe!
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RJ BARKER ist der preisgekrönte Autor zahlreicher Fantasy-Romane. Für Die Knochenschiffe erhielt er 2020 den Robert- Holdstock-Award der British Fantasy Society für den besten Roman. RJ lebt in Leeds, zusammen mit seiner Frau, seinem Sohn und einer Sammlung fragwürdiger Präparate, seltsamer Kunst, gruseliger Musik und mehr Büchern, als er unterbringen kann. Nach einem kurzen, aber fruchtlosen Exkurs in die Rockmusik, kehrte RJ zu seiner wahren Liebe zurück: der Belletristik.
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5 🌟 Segelt in eine Welt voller Wunder und Schrecken. Ein Epos für die Ewigkeit! 🐉🔱🏴☠️🦜
Haltet euch fest, Landratten, denn diese Geschichte ist kein laues Lüftchen, sondern ein Orkan von einem Roman! Im ersten Teil haben wir bereits erlebt wie Joron Twiner, unser Protagonist sich auf der Gezeitenkind wiederfindet, einem sogenannten schwarzen Schiff. Und glaubt mir, das ist keine Luxusyacht. Diese Schiffe sind für jene bestimmt, die der Gesellschaft zum Opfer fielen oder sich einen Patzer leisteten – kurzum: Sie sind für die Harten. Barker schafft hier eine Atmosphäre, die so dicht ist, dass man fast das Salzwasser schmecken und die Verzweiflung der Crew riechen könnte. Ihr werdet euch fühlen, als wärt ihr selbst an Bord, wo jeder Tag ein Kampf ist und das Überleben hart erkämpft werden muss. An der Spitze der Gezeitenkind steht die beeindruckende Schiffsfrau Meas. Vergesst, was ihr über Kapitäne wisst – Meas ist eine Klasse für sich: klug, willensstark und eine echte Anführerin. Überhaupt werdet ihr in dieser Welt feststellen, dass Frauen oft die Fäden in der Hand halten und einen bemerkenswert hohen Stellenwert genießen. Das ist erfrischend anders und prägt die gesamte Gesellschaftsdynamik. Diese Welt besitzt ihre ganz eigenen, faszinierenden Regeln, Hierarchien und Rituale, die ihr Stück für Stück enthüllt. Es ist eine Welt, die ihre eigenen Spielregeln hat – und ihr werdet schnell merken, dass sie gnadenlos sein können. Aber keine Sorge, es wird nie langweilig! Denn wenn diese Knochenschiffe erst einmal in See stechen, dann wird es richtig zur Sache gehen. Freut euch auf spektakuläre Kämpfe und epische Seeschlachten, die euch den Atem rauben und das Herz höherschlagen lassen werden. Hier knallt es ordentlich – und das auf eine Art und Weise, die man selten so packend liest. Ein absolut fesselndes Leseerlebnis, das Fans von düsterer, intelligenter Fantasy begeistern wird. Mit starken Charakteren, einem unvergleichlichen Worldbuilding und actiongeladenen Szenen ist dies ein Roman, der zum Nachdenken anregt und gleichzeitig bestens unterhält. Leinen los, und taucht ein in dieses Meisterwerk!

Eine sehr gelungene Fortsetzung!
"Ich sehne mich nach Frieden, aber das Leben auf den Hundertinseln hat mich dazu gezwungen, eine Mörderin zu werden." "Der Ruf der Knochenschiffe" ist der zweite Band von R.J. Barkers Gezeitenkind-Trilogie. Und ich kann euch sagen, dieser zweite Band legt nochmal ordentlich zu. Übersetzt wurde er von Michaela Link. Turmhohe Wellen schlagen auf unser Deck, eiskaltes Meerweise spritzt uns ins Gesicht, der Wind peitscht durch die Takelage und lässt die Segel ohrenbetäubend laut knattern. Das Schiff ächzt unter der Anstrengung mindestens so laut wie wir. Doch Schiffsfrau Meas treibt uns alle an. Sie weiß was die "Gezeitenkind" zu leisten vermag, ein stolzes Knochenschiff, uns sie weiß auch was wir zu leisten vermögen. Und wir wissen, dass wir uns keine Fehler erlauben dürfen, denn sonst wird das Schiff der Toten wirklich zu einem Schiff der Toten, wenn der Sturm uns zur Hexe schickt und wir bis in alle Ewigkeit die Steine auf dem Meeresgrund zählen. Und in diesem Sturm taucht sie auf: die "Jungferngabe". Ein Handelsschiff, das arg an diesem Sturm gelitten hat. Meas beschließt zu helfen, denn dafür sind wir da, und wir schaffen es, auch unseres Gullaimes, das Handelsschiff - und letztlich auch uns - zu retten. Doch an Deck bzw. unter Deck erwartet uns das blanke Grauen ... Wow! Barker hat hier richtig Gas gegeben. Wie schon im ersten Band fliegt man nur so durch die Seiten. Ich konnte kaum aufhören zu lesen, weil immer irgendwas passierte, wo ich wissen wollte wie es weitergeht. In diesem zweiten Band passiert wirklich viel und im Kern dreht es sich um Freundschaft, Loyalität, Ehre, Verlust, Verrat und Geheimnisse. Die Entwicklung der Figuren ist dabei wirklich großartig! Und die Gullaime 😍 - einfach ganz große Liebe. Die Magie, die nun in diesem zweiten Band auch mehr hervorbricht, gefällt mit auch sehr gut. Hier möchte ich aber nicht zu viel verraten, um niemandem den Spaß zu Verderben. Das einzige, das ich etwas schade finde, ist, dass die ganzen kleinen Inseln, um die es in diesem zweiten Band geht, nicht auf der Karte verzeichnet sind. Alles in allem ist "Der Ruf der Knochenschiffe" eine mehr als gelungene Fortsetzung, die mir ausgesprochen viel Spaß gemacht hat und einige wtf-Momente bereithält.

Was für eine Fortsetzung. Für mich stimmte hier einfach alles. Von der ersten Seite an, war ich gebannt, klar, denn das ganz Worldbuilding musste ich in diese Fortsetzung nicht mehr verstehen. Ich konnte mich reinplumsen lassen und tat es auch. Die Themen, die Barker setzt, haben viel mit persönlicher Entwicklung, Found Family Freundschaft und Loyalität zu tun. In dieser genial bizarren Welt, die von Barker mit einem hohen Perfektionsgrad konstruiert wurde, erleben wir nun Hauptprota Joron in vielen schwierigen Situationen. Vieles geht hier absolut schief und Joron muss Verluste hinnehmen. Nahezu götllich fand ich die Gullaimes, die hier als eigenes Volk auftreten, sehr mystische Vogelkreaturen mit magischen Fähigkeiten und einer absolut wiedererkennbaren Sprache. TÖTEN! TÖTEN! Herrlich. So viel mehr haben wir nun über die Hundertinseln erfahren, über die Keyshan, auch über die Glückliche Meas, die wir über ihre Logbücher näher kennenlernen konnten. Nicht zu vergessen, die hollywoodreife Szene in der Mitte des Buches, in der ein Meeresdrachen aus einer Insel herausbricht. Das wäre doch perfektes Material für Steven Spielberg. Wums. Was für ein Blockbuster. Ich mach's kurz: 5 Sterne.

Grandiose Fortsetzung
Der erste Teil hatte mir schon sehr gut gefallen. Vor allem die außergewöhnliche Welt, die raue Atmosphäre und die Dialoge waren für mich die Stärken von Teil 1. Weniger gut empfand ich die Tiefe und Glaubwürdigkeit der Charaktere. Nur die beiden Hauptfiguren haben mich teils überzeugt. Der Autor hat es im zweiten Teil nicht nur geschafft, die Stärken aus Teil 1 zu bestätigen, sondern auch an den Schwächen zu arbeiten. Es sind nicht mehr nur die beiden Protagonisten, die im Gedächtnis bleiben, sondern eine ganze Reihe an Nebencharakteren. Und auch die Entwicklung der Charaktere und ihre Handlungen sind so viel glaubwürdiger geschrieben. Die Geschichte ist von vorne bis hinten packend, voller Abenteuer und Kämpfe, teils brutal, teils traurig, aber auch humorvoll. Das Worldbuilding ist unfassbar gut. Ich habe bei Teil 1 noch geschrieben: nicht mein Buch des Jahres. Es sind noch zwei Monate, aber heute kann ich sagen: Der Ruf der Knochenschiffe ist bis jetzt mein Buch des Jahres!













