Der Onyxpalast - Wo die Seelen brennen
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Description
Zurück in Cardiff versucht Gwen sich damit abzufinden, Aran niemals wiederzusehen. Doch dessen alter Feind Orcus – der Gott der römischen Unterwelt – hat es nicht nur auf Annwyn, sondern auch auf Gwen abgesehen. Aran holt sie zurück, um sie in Sicherheit zu wissen. Die Unruhen im Reich führen dazu, dass eine uralte Macht in Annwyn freigesetzt wird, die den Herrscher verändert – und Gwen erkennt den Gott, den sie liebt, kaum noch wieder. Als die Lage zu eskalieren droht, beschließt sie – gemeinsam mit Arans Verbündeten Hades, Hel und Osiris – alles zu riskieren, um ihn und Annwyn zu retten ...
Die Fortsetzung der opulenten Romantasy-Trilogie mit einer Liebe, für die der Tod nicht das Ende ist!
Spice-Level: 2 von 5
Book Information
Author Description
Stefanie Lasthaus wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach dem Studium zog es sie nach Australien, England sowie in die Schweiz. Zurück in Deutschland, widmete sie sich zunächst dem Dokumentationsfilm und schließlich ganz dem Schreiben – ob für Zeitungen, Zeitschriften, Onlinespiele, dem PR-Bereich oder als Autorin ihrer Romane. Da sie nur noch temporär durch die Welt reisen kann, besucht sie in ihren Büchern Gegenden, die sie faszinieren. Mit ihrer Romantasy »Die Totengötter-Saga« erscheint Stefanie Lasthaus erstmals bei Penhaligon.
Posts
gute Fortsetzung 🖤💀
Der zweite Band dieser Reihe hat mich emotional deutlich stärker abgeholt als der erste. Die Geschichte wirkt tiefgründiger und intensiver, mit mehr Spannung und Action. Freundschaft und neue Beziehungen spielen eine größere Rolle, was der Handlung spürbar mehr Tiefe verleiht. Besonders gut gefallen hat mir, dass ich den beiden Hauptprotagonisten emotional näher folgen konnte. Ihre Entwicklung war für mich greifbarer und berührender, was mir bei Band schwerer gefallen ist. Auch die Begegnungen mit bereits bekannten Figuren wie Hades, sowie neuen Charakteren hat mir sehr gefallen. Vor allem die Sidekicks machen diesen Band zu etwas Besonderem und sorgen für viele starke Momente. Zusätzlich lernt man die Welt der Totenreiche deutlich besser kennen, was das Worldbuilding noch spannender macht. Insgesamt ist es eine sehr gelungene Fortsetzung, die mir persönlich sogar besser gefallen hat als der erste Band. Die sich entwickelnde Liebe zwischen Aran und Gwen hat meine Neugier auf den dritten Teil definitiv geweckt. Der Schreibstil ist wie schon im ersten Band leicht, flüssig und bildhaft, sodass man schnell durch die Seiten fliegt und kaum merkt, wie die Zeit vergeht.

Mein Senf zum Buch: In Band 2 werden wir wieder mit einem sehr bildhaften Schreibstil in die Totenreiche entführt. Mir persönlich hat der Anfang in der Menschenwelt sehr gefallen und ich hätte gerne mehr von der Geschwisterdynamik zu 3. erlebt, aber es ging sehr schnell zurück in die Unterwelt. Generell startet Band 2 mit mehr Tempo als Band 1, was mir gut gefallen hat! Da mir die Beschreibungen vom Onyxpalast und Anwynn aus Band 1 noch sehr im Gedächtnis geblieben sind, hätte es hier und da etwas weniger detailliert sein können. Das ist aber lediglich meine persönliche Präferenz. Ich habe mich sehr gefreut, dass es in diesem Band eine Dual POV gibt, da ich ja in Band 1 meine Schwierigkeiten hatte, Aran als Charakter zu greifen. Dies ist mir leider in Band 2 auch nicht ganz gelungen - wahrscheinlich ist er einfach nicht mein Typ Totengott. Auch mit Gwen hatte ich zwischenzeitlich meine Probleme, da ich sie und ihre Entscheidungen stellenweise ebenfalls nicht greifen kann. Meine Highlights in diesem Band: Der Besuch in Helheim und dadurch das Kennenlernen einer anderen Totenwelt (Zumal ich Hel eh mag!). Außerdem hab ich ein Herz für die liebe Glenys, die nicht nur Power hat sondern hier und da auch eine Prise Humor ins Buch bringt! Welcher Charakter mich nicht los lässt? Der gute Veles! Ich bin sehr gespannt auf seine Rolle in Band 3 und hoffe, dass ich mehr von ihm lesen kann!

Gelungene Fortsetzung
Ich war gespannt wie es in Band 2 der Reihe weitergehen wird und finde, das es eine gelungene Fortsetzung ist. Der Schreibstil ist wieder sehr bildlich und angenehm. Wir erfahren mehr Details über die Totenreiche, treffen alte Bekannte aus Band 1 wieder und lernen neue Freunde und Verbündete kennen. Es entstehen Freundschaften und ich mochte den Zusammenhalt der Götter sehr. Die Geschichte empfand ich als tiefgründiger und emotionaler. Obwohl Aran immer noch distanziert ist, merkt man hier deutlich seine emotionale Entwicklung. Die Dynamik zwischen ihm und Gwen ist knisternd, es gibt liebevolle und leidenschaftliche Momente. Doch Arans Reich schwebt in Gefahr. Nicht nur die grausame Urmacht bedroht das Reich und fordert Opfer. Aran stellt sich seinen Feinden entgegen, verliert sich selbst ein Stück weit und muss gegen innere Dämonen kämpfen. Und auch wenn die Geschichte neben den spannenden und emotionalen Szenen ruhigere Kapitel hat, sich in der Mitte etwas zieht und ein paar Sachen vorhersehbar sind, wurde ich doch an einigen Stellen überrascht. Zum Ende hin nimmt die Geschichte wieder fahrt auf und entschädigt für die etwas ruhigeren Passagen in der Mitte. Das Ende mit seinem Chliffhanger macht dann definitiv Lust auf die Fortsetzung. Im ganzen fand ich den zweiten Band sogar ein kleines bisschen besser als den ersten.

Endlich wieder zurück im Onyxpalast! Diese düstere, atmosphärische Welt mit ihren besonderen WGT-Vibes habe ich wirklich vermisst. (Rezensionsexemplar)
Gwen reist in diesem Band eher ungeplant gemeinsam mit ihrem Bruder zurück ins Totenreich diesmal zu ihrem eigenen Schutz, denn in der Welt der Lebenden ist ihr Leben durch Orcus in Gefahr. Aran möchte sie in Sicherheit wissen, doch schon bald wird deutlich, dass in Annwyn etwas ganz und gar nicht stimmt. Selbst der Aran, in den Gwen sich verliebt hat, scheint von einer Dunkelheit befallen zu sein, die ihn zunehmend verändert. Besonders gefallen hat mir, dass Gwen diesmal auch andere Reiche bereist und die Götterfreunde aus Band 1 mehr Raum bekommen. Hades sorgt mit seinen Spitznamen für Gwen erneut für einige Schmunzelmomente 😅 Das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen und lässt mich sehnsüchtig auf Band 3 warten 😱

Ein wunderbarer zweiter Band, der einfach Spaß macht! Allen, die Romantasy mit Göttern lieben, kann ich diese Reihe nur ans Herz legen.
Ich bin mittlerweile skeptisch, wenn es in Büchern um Götter und Mythologie geht, aber diese Reihe rund um den Onyxpalast schließe ich immer mehr ins Herz. Worum geht’s? Gwen versucht ihr Leben in Cardiff fortzusetzen. Doch Arans Feinde sind noch nicht besiegt und nachdem sie in ihrer Heimat angegriffen wird, bittet Aran sie zurück nach Annwyn zu kommen. Als es der römische Gott Orcus schafft die Urmacht zu befreien, beginnt für Gwen ein verzweifelter Kampf um den Mann, den sie liebt. Meinung: Was für eine gelungene Fortsetzung! Nachdem mir in Teil 1 noch die emotionale Tiefe gefehlt hat, hat mich Band 2 überzeugt mit jeder Menge Action, Humor und ganz viel Gefühl. Das lag vor allem daran, dass Aran einen eigenen POV bekommen hat und wir so endlich Einblick in seine Sicht der Dinge erhalten. Die Beziehung zwischen ihm und Gwen vertieft sich und wird durch ihren gemeinsamen Kampf gegen die Urmacht, die Aran verändert, auf eine harte Probe gestellt. Stefanie Lasthaus verzichtet dabei auf unnötiges Drama und schafft eine tolle Balance zwischen Schwere und Leichtigkeit, so dass ich die Momente zwischen Gwen und Aran sehr genossen habe. Daneben erfahren wir mehr über die Totenwelten und lernen weitere Götter kennen. “Der Onyxpalast. Wo die Seelen brennen” hat sich für mich absolut rund und durchdacht angefühlt und ich freue mich schon sehr auf das große Finale der Reihe. Fazit: Ein wunderbarer zweiter Band, der einfach Spaß macht! Allen, die Romantasy mit Göttern lieben, kann ich diese Reihe nur ans Herz legen.

Eine sehr gelungene Fortsetzung
In diesem Buch erwartet der Leser neben der Liebe zwischen unserer menschlichen Protagonistin Gwen und dem Totengott Aran auch jede Menge Spannung, Intrigen und Action. Die Protagonisten sind in diesem Band greifbarer, was mich mehr abgeholt hat, da sie noch mehr Tiefe bekommen haben. Auch das Worldbuilding war in diesem Teil tiefer, da wir hier auch die anderen Totenreiche kennengelernt haben. Der Schreibstil der Autorin ist wie im ersten Teil bildhaft und flüssig, was mich nur so durch die Seiten hat fliegen lassen. Wir treffen hier nicht nur auf alte Charaktere aus dem ersten Teil, sondern haben auch neue Sidekicks dabei, die mir richtig gut gefallen haben und direkt in mein Herz gewandert sind. Die Stimmung in dem zweiten Teil der Trilogie ist düsterer, was mir persönliche richtig gut gefällt. Ich bin sehr auf den dritten Teil gespannt, denn das Ende von Teil 2 war 😱😱😱
Ich war wieder schnell drin, denn die Story ist einfach spannend und zieht gut durch das Buch. Langweilig wurde mir definitiv nicht, dafür sorgt die Handlung schon ganz allein. Das Worldbuilding fand ich dieses Mal allerdings nicht ganz so stark. Man hat zwar ein bisschen Neues über andere Totenreiche erfahren, insgesamt spielte sich aber doch vieles wieder an den bekannten Schauplätzen ab. Das war okay, aber ich hätte mir hier ehrlich gesagt etwas mehr Tiefe oder neue Eindrücke gewünscht. Sehr gefallen hat mir dafür die Entwicklung der Charaktere. Einige Figuren machen eine schöne Entwicklung durch, wirken greifbarer und emotionaler. Es kamen auch neue Charaktere dazu, was ich mochte – gleichzeitig hatten dafür ein paar alte Bekannte leider weniger Raum, was ich etwas schade fand. Was für mich persönlich zu viel war: der Spice-Anteil. Ich mag Romance, aber hier war es stellenweise einfach ein bisschen drüber und hätte für meinen Geschmack deutlich reduziert werden können, ohne dass die Story darunter gelitten hätte. Das Ende war dafür richtig gut gemacht. Ein kleiner Cliffhanger, genau richtig dosiert, sodass man neugierig auf Band 3 zurückbleibt und wissen will, wie es weitergeht.
Band 2 hat mich emotional komplett erwischt. Schon auf den ersten Seiten war ich wieder mitten in der Geschichte drin und habe sofort mit Gwen mitgefühlt. Ihr innerer Kampf, die Distanz zu Aran und die düsteren Entwicklungen in Annwyn haben mir beim Lesen wirklich das Herz schwer gemacht und an manchen Stellen hat es richtig geblutet. 💔 Ich mochte besonders, wie sich die Figuren weiterentwickeln und wie sehr Beziehungen, Vertrauen und Loyalität auf die Probe gestellt werden. Nichts fühlt sich einfach oder sicher an und genau das macht die Geschichte so intensiv. Die „politischen“ Spannungen, die Bedrohung durch alte Mächte und das Zusammenspiel der verschiedenen Götter haben mich komplett gefesselt, ohne dass sich die Handlung gezogen hat. Für mich war Band 2 genauso stark wie Band 1, vielleicht sogar noch emotionaler. Ich habe mitgelitten, mitgehofft und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Jetzt sitze ich hier mit riesiger Vorfreude auf Band 3. 🖤🔥 Wenn ihr Götterfantasy mit Gefühl, Spannung und einer Prise Herzschmerz liebt, solltet ihr diese Reihe definitiv auf dem Schirm haben.
Nachdem der erste Teil mich total überzeugt hat, hatte ich große Erwartungen an den zweiten Band. Leider konnte er mich nicht ganz überzeugen.😕 Gwen versucht, in Cardiff damit klarzukommen, Aran nie wiederzusehen. Doch Orcus, der Gott der römischen Unterwelt, bedroht nicht nur Annwyn, sondern auch Gwen selbst. Aran holt sie zurück in die Totenwelt, um sie zu schützen, und gemeinsam mit Hades, Hel und Osiris muss sie alles riskieren, um Aran und Annwyn zu retten. Für mich war die Handlung schwer nachvollziehbar. Viele Dinge blieben unklar, manche Szenen wirkten verwirrend, und ich hatte oft das Gefühl, dass sich die Geschichte im Kreis dreht, ohne dass wirklich viel passiert.😕 Die Welt und die Charaktere sind interessant, aber die Spannung wollte bei mir nicht richtig aufkommen. Alles in allem eine enttäuschende Fortsetzung, die Fans der Reihe vielleicht trotzdem noch genießen können.

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Zurück in Cardiff versucht Gwen sich damit abzufinden, Aran niemals wiederzusehen. Doch dessen alter Feind Orcus – der Gott der römischen Unterwelt – hat es nicht nur auf Annwyn, sondern auch auf Gwen abgesehen. Aran holt sie zurück, um sie in Sicherheit zu wissen. Die Unruhen im Reich führen dazu, dass eine uralte Macht in Annwyn freigesetzt wird, die den Herrscher verändert – und Gwen erkennt den Gott, den sie liebt, kaum noch wieder. Als die Lage zu eskalieren droht, beschließt sie – gemeinsam mit Arans Verbündeten Hades, Hel und Osiris – alles zu riskieren, um ihn und Annwyn zu retten ...
Die Fortsetzung der opulenten Romantasy-Trilogie mit einer Liebe, für die der Tod nicht das Ende ist!
Spice-Level: 2 von 5
Book Information
Author Description
Stefanie Lasthaus wuchs im Ruhrgebiet auf. Nach dem Studium zog es sie nach Australien, England sowie in die Schweiz. Zurück in Deutschland, widmete sie sich zunächst dem Dokumentationsfilm und schließlich ganz dem Schreiben – ob für Zeitungen, Zeitschriften, Onlinespiele, dem PR-Bereich oder als Autorin ihrer Romane. Da sie nur noch temporär durch die Welt reisen kann, besucht sie in ihren Büchern Gegenden, die sie faszinieren. Mit ihrer Romantasy »Die Totengötter-Saga« erscheint Stefanie Lasthaus erstmals bei Penhaligon.
Posts
gute Fortsetzung 🖤💀
Der zweite Band dieser Reihe hat mich emotional deutlich stärker abgeholt als der erste. Die Geschichte wirkt tiefgründiger und intensiver, mit mehr Spannung und Action. Freundschaft und neue Beziehungen spielen eine größere Rolle, was der Handlung spürbar mehr Tiefe verleiht. Besonders gut gefallen hat mir, dass ich den beiden Hauptprotagonisten emotional näher folgen konnte. Ihre Entwicklung war für mich greifbarer und berührender, was mir bei Band schwerer gefallen ist. Auch die Begegnungen mit bereits bekannten Figuren wie Hades, sowie neuen Charakteren hat mir sehr gefallen. Vor allem die Sidekicks machen diesen Band zu etwas Besonderem und sorgen für viele starke Momente. Zusätzlich lernt man die Welt der Totenreiche deutlich besser kennen, was das Worldbuilding noch spannender macht. Insgesamt ist es eine sehr gelungene Fortsetzung, die mir persönlich sogar besser gefallen hat als der erste Band. Die sich entwickelnde Liebe zwischen Aran und Gwen hat meine Neugier auf den dritten Teil definitiv geweckt. Der Schreibstil ist wie schon im ersten Band leicht, flüssig und bildhaft, sodass man schnell durch die Seiten fliegt und kaum merkt, wie die Zeit vergeht.

Mein Senf zum Buch: In Band 2 werden wir wieder mit einem sehr bildhaften Schreibstil in die Totenreiche entführt. Mir persönlich hat der Anfang in der Menschenwelt sehr gefallen und ich hätte gerne mehr von der Geschwisterdynamik zu 3. erlebt, aber es ging sehr schnell zurück in die Unterwelt. Generell startet Band 2 mit mehr Tempo als Band 1, was mir gut gefallen hat! Da mir die Beschreibungen vom Onyxpalast und Anwynn aus Band 1 noch sehr im Gedächtnis geblieben sind, hätte es hier und da etwas weniger detailliert sein können. Das ist aber lediglich meine persönliche Präferenz. Ich habe mich sehr gefreut, dass es in diesem Band eine Dual POV gibt, da ich ja in Band 1 meine Schwierigkeiten hatte, Aran als Charakter zu greifen. Dies ist mir leider in Band 2 auch nicht ganz gelungen - wahrscheinlich ist er einfach nicht mein Typ Totengott. Auch mit Gwen hatte ich zwischenzeitlich meine Probleme, da ich sie und ihre Entscheidungen stellenweise ebenfalls nicht greifen kann. Meine Highlights in diesem Band: Der Besuch in Helheim und dadurch das Kennenlernen einer anderen Totenwelt (Zumal ich Hel eh mag!). Außerdem hab ich ein Herz für die liebe Glenys, die nicht nur Power hat sondern hier und da auch eine Prise Humor ins Buch bringt! Welcher Charakter mich nicht los lässt? Der gute Veles! Ich bin sehr gespannt auf seine Rolle in Band 3 und hoffe, dass ich mehr von ihm lesen kann!

Gelungene Fortsetzung
Ich war gespannt wie es in Band 2 der Reihe weitergehen wird und finde, das es eine gelungene Fortsetzung ist. Der Schreibstil ist wieder sehr bildlich und angenehm. Wir erfahren mehr Details über die Totenreiche, treffen alte Bekannte aus Band 1 wieder und lernen neue Freunde und Verbündete kennen. Es entstehen Freundschaften und ich mochte den Zusammenhalt der Götter sehr. Die Geschichte empfand ich als tiefgründiger und emotionaler. Obwohl Aran immer noch distanziert ist, merkt man hier deutlich seine emotionale Entwicklung. Die Dynamik zwischen ihm und Gwen ist knisternd, es gibt liebevolle und leidenschaftliche Momente. Doch Arans Reich schwebt in Gefahr. Nicht nur die grausame Urmacht bedroht das Reich und fordert Opfer. Aran stellt sich seinen Feinden entgegen, verliert sich selbst ein Stück weit und muss gegen innere Dämonen kämpfen. Und auch wenn die Geschichte neben den spannenden und emotionalen Szenen ruhigere Kapitel hat, sich in der Mitte etwas zieht und ein paar Sachen vorhersehbar sind, wurde ich doch an einigen Stellen überrascht. Zum Ende hin nimmt die Geschichte wieder fahrt auf und entschädigt für die etwas ruhigeren Passagen in der Mitte. Das Ende mit seinem Chliffhanger macht dann definitiv Lust auf die Fortsetzung. Im ganzen fand ich den zweiten Band sogar ein kleines bisschen besser als den ersten.

Endlich wieder zurück im Onyxpalast! Diese düstere, atmosphärische Welt mit ihren besonderen WGT-Vibes habe ich wirklich vermisst. (Rezensionsexemplar)
Gwen reist in diesem Band eher ungeplant gemeinsam mit ihrem Bruder zurück ins Totenreich diesmal zu ihrem eigenen Schutz, denn in der Welt der Lebenden ist ihr Leben durch Orcus in Gefahr. Aran möchte sie in Sicherheit wissen, doch schon bald wird deutlich, dass in Annwyn etwas ganz und gar nicht stimmt. Selbst der Aran, in den Gwen sich verliebt hat, scheint von einer Dunkelheit befallen zu sein, die ihn zunehmend verändert. Besonders gefallen hat mir, dass Gwen diesmal auch andere Reiche bereist und die Götterfreunde aus Band 1 mehr Raum bekommen. Hades sorgt mit seinen Spitznamen für Gwen erneut für einige Schmunzelmomente 😅 Das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen und lässt mich sehnsüchtig auf Band 3 warten 😱

Ein wunderbarer zweiter Band, der einfach Spaß macht! Allen, die Romantasy mit Göttern lieben, kann ich diese Reihe nur ans Herz legen.
Ich bin mittlerweile skeptisch, wenn es in Büchern um Götter und Mythologie geht, aber diese Reihe rund um den Onyxpalast schließe ich immer mehr ins Herz. Worum geht’s? Gwen versucht ihr Leben in Cardiff fortzusetzen. Doch Arans Feinde sind noch nicht besiegt und nachdem sie in ihrer Heimat angegriffen wird, bittet Aran sie zurück nach Annwyn zu kommen. Als es der römische Gott Orcus schafft die Urmacht zu befreien, beginnt für Gwen ein verzweifelter Kampf um den Mann, den sie liebt. Meinung: Was für eine gelungene Fortsetzung! Nachdem mir in Teil 1 noch die emotionale Tiefe gefehlt hat, hat mich Band 2 überzeugt mit jeder Menge Action, Humor und ganz viel Gefühl. Das lag vor allem daran, dass Aran einen eigenen POV bekommen hat und wir so endlich Einblick in seine Sicht der Dinge erhalten. Die Beziehung zwischen ihm und Gwen vertieft sich und wird durch ihren gemeinsamen Kampf gegen die Urmacht, die Aran verändert, auf eine harte Probe gestellt. Stefanie Lasthaus verzichtet dabei auf unnötiges Drama und schafft eine tolle Balance zwischen Schwere und Leichtigkeit, so dass ich die Momente zwischen Gwen und Aran sehr genossen habe. Daneben erfahren wir mehr über die Totenwelten und lernen weitere Götter kennen. “Der Onyxpalast. Wo die Seelen brennen” hat sich für mich absolut rund und durchdacht angefühlt und ich freue mich schon sehr auf das große Finale der Reihe. Fazit: Ein wunderbarer zweiter Band, der einfach Spaß macht! Allen, die Romantasy mit Göttern lieben, kann ich diese Reihe nur ans Herz legen.

Eine sehr gelungene Fortsetzung
In diesem Buch erwartet der Leser neben der Liebe zwischen unserer menschlichen Protagonistin Gwen und dem Totengott Aran auch jede Menge Spannung, Intrigen und Action. Die Protagonisten sind in diesem Band greifbarer, was mich mehr abgeholt hat, da sie noch mehr Tiefe bekommen haben. Auch das Worldbuilding war in diesem Teil tiefer, da wir hier auch die anderen Totenreiche kennengelernt haben. Der Schreibstil der Autorin ist wie im ersten Teil bildhaft und flüssig, was mich nur so durch die Seiten hat fliegen lassen. Wir treffen hier nicht nur auf alte Charaktere aus dem ersten Teil, sondern haben auch neue Sidekicks dabei, die mir richtig gut gefallen haben und direkt in mein Herz gewandert sind. Die Stimmung in dem zweiten Teil der Trilogie ist düsterer, was mir persönliche richtig gut gefällt. Ich bin sehr auf den dritten Teil gespannt, denn das Ende von Teil 2 war 😱😱😱
Ich war wieder schnell drin, denn die Story ist einfach spannend und zieht gut durch das Buch. Langweilig wurde mir definitiv nicht, dafür sorgt die Handlung schon ganz allein. Das Worldbuilding fand ich dieses Mal allerdings nicht ganz so stark. Man hat zwar ein bisschen Neues über andere Totenreiche erfahren, insgesamt spielte sich aber doch vieles wieder an den bekannten Schauplätzen ab. Das war okay, aber ich hätte mir hier ehrlich gesagt etwas mehr Tiefe oder neue Eindrücke gewünscht. Sehr gefallen hat mir dafür die Entwicklung der Charaktere. Einige Figuren machen eine schöne Entwicklung durch, wirken greifbarer und emotionaler. Es kamen auch neue Charaktere dazu, was ich mochte – gleichzeitig hatten dafür ein paar alte Bekannte leider weniger Raum, was ich etwas schade fand. Was für mich persönlich zu viel war: der Spice-Anteil. Ich mag Romance, aber hier war es stellenweise einfach ein bisschen drüber und hätte für meinen Geschmack deutlich reduziert werden können, ohne dass die Story darunter gelitten hätte. Das Ende war dafür richtig gut gemacht. Ein kleiner Cliffhanger, genau richtig dosiert, sodass man neugierig auf Band 3 zurückbleibt und wissen will, wie es weitergeht.
Band 2 hat mich emotional komplett erwischt. Schon auf den ersten Seiten war ich wieder mitten in der Geschichte drin und habe sofort mit Gwen mitgefühlt. Ihr innerer Kampf, die Distanz zu Aran und die düsteren Entwicklungen in Annwyn haben mir beim Lesen wirklich das Herz schwer gemacht und an manchen Stellen hat es richtig geblutet. 💔 Ich mochte besonders, wie sich die Figuren weiterentwickeln und wie sehr Beziehungen, Vertrauen und Loyalität auf die Probe gestellt werden. Nichts fühlt sich einfach oder sicher an und genau das macht die Geschichte so intensiv. Die „politischen“ Spannungen, die Bedrohung durch alte Mächte und das Zusammenspiel der verschiedenen Götter haben mich komplett gefesselt, ohne dass sich die Handlung gezogen hat. Für mich war Band 2 genauso stark wie Band 1, vielleicht sogar noch emotionaler. Ich habe mitgelitten, mitgehofft und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Jetzt sitze ich hier mit riesiger Vorfreude auf Band 3. 🖤🔥 Wenn ihr Götterfantasy mit Gefühl, Spannung und einer Prise Herzschmerz liebt, solltet ihr diese Reihe definitiv auf dem Schirm haben.
Nachdem der erste Teil mich total überzeugt hat, hatte ich große Erwartungen an den zweiten Band. Leider konnte er mich nicht ganz überzeugen.😕 Gwen versucht, in Cardiff damit klarzukommen, Aran nie wiederzusehen. Doch Orcus, der Gott der römischen Unterwelt, bedroht nicht nur Annwyn, sondern auch Gwen selbst. Aran holt sie zurück in die Totenwelt, um sie zu schützen, und gemeinsam mit Hades, Hel und Osiris muss sie alles riskieren, um Aran und Annwyn zu retten. Für mich war die Handlung schwer nachvollziehbar. Viele Dinge blieben unklar, manche Szenen wirkten verwirrend, und ich hatte oft das Gefühl, dass sich die Geschichte im Kreis dreht, ohne dass wirklich viel passiert.😕 Die Welt und die Charaktere sind interessant, aber die Spannung wollte bei mir nicht richtig aufkommen. Alles in allem eine enttäuschende Fortsetzung, die Fans der Reihe vielleicht trotzdem noch genießen können.

















