Königin der Sterne

Königin der Sterne

Softcover
3.768

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Eine Prinzessin, verfangen in Lügen. Zwei Königshäuser, verwoben durch einen alten Pakt. Drei Gaben, so mächtig wie verdorben. Als die Schwindsucht die Schönste im ganzen Land dahinrafft, ringt sie dem Herzog ein folgenschweres Versprechen ab: Er darf nur eine Frau heiraten, die so ist wie sie. Seine Wahl fällt ausgerechnet auf Prinzessin Nala, die sich kaum etwas Abscheulicheres vorstellen kann. Um der Zwangsehe zu entgehen, fordert sie von ihm ein unmögliches Hochzeitsgeschenk – einen Mantel, der sie in einen Fuchs verwandeln kann. Durch einen Pakt mit den Sídhe kann der wahnsinnige Herrscher ihren Wunsch jedoch erfüllen und sie ist gezwungen, ihr falsches Versprechen zu halten. Kurzerhand nutzt sie das magische Gewand zur Flucht, aber selbst in tierischer Gestalt droht ihr bald ein Leben in Knechtschaft. So gebrochen und in Ketten gelegt bieten ihr die Feen des Waldes unverhofft einen Ausweg. Drei Gewänder, erfüllt von der Magie der Gestirne. Doch diese wankelmütigen Wesen helfen meist nicht aus Gutherzigkeit … Grimms Allerleirauh neu erzählt – alte Märchen auf einzigartige Weise verknüpft!

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Fantasy
Format
Softcover
Pages
300
Price
17.50 €

Author Description

E.F. von Hainwald schlug mit seinem Debüt 2017 ein neues Kapitel in seinem Leben auf. Ursprünglich arbeitete er mit Fotografie, Design und Illustration im visuellen Bereich. Das Schreiben eröffnete ihm jedoch ganz neue Möglichkeiten, um den Menschen seine Vorstellungen näherzubringen. Seine Fantasy-Trilogie um die Geborenen des Lichts erschien zuerst im Selfpublishing und wurde u.a. für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. Mit dem Science-Fiction-Roman »Cyberempathy« beschritt er neue Wege und konnte durch diese unkonventionelle Geschichte eine Vielzahl von Lesern begeistern. Mittlerweile steht sein Name für erfrischend andersartige Geschichten, die für den Leser stets mit überraschenden Wendungen aufwarten.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
21%
16%
19%
N/A
75%
20%
58%
40%
N/A
69%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
100%
100%
100%
100%

Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%
Bildhaft (100%)Poetisch (100%)

Posts

24
All
4

Ein Märchen in neuem Gewand

Prinzessin Nala hat seit jeher ein behütetes Leben geführt. Doch dies ändert sich, als ihr Vater, der Herzog, im Wahnsinn beschließt, seine eigene Tochter zu heiraten. Um der Hochzeit zu entgehen, verlangt sie ein unmögliches Geschenk: Einen Mantel, der sie in einen Fuchs verwandelt. Doch ihr Vater geht einen Pakt mit dem Volk der Anderswelt ein und so findet sich Nala schon bald auf der Flucht, mit nichts als einem Fuchsmantel im Gepäck. Doch nicht nur ihr Vater hat seine Häscher nach ihr geschickt, auch die Sídhe und Feen mischen sich in die Geschicke der Welt ein… Mit „Königin der Sterne“ wagen wir eine märchenhafte Reise ins Mittelalter. Prinzessinnen, Burgen, Schlösser und Gaukler bevölkern die Seiten dieses Buches, genauso wie mystische Magie – eben wie im Märchen. Die Inhaltsangabe mutet zunächst an wie eine Neuerzählung des Märchens Allerleirauh, doch in dieser Geschichte versteckt sich mehr als ein Märchen. Durch den ausschmückenden Schreibstil des Autors wir die besondere Atmosphäre, das Funkeln der Magie in diesem Buch sehr lebendig, Kopfkino mit Ballkleidern, Rittern und mittelalterlichen Städten ist hier garantiert. Trotz dessen, dass man einen Teil der Handlung durch das bekannte Märchen im Voraus erahnen kann, schafft der Autor es, den Leser zu unterhalten, auch, weil es statt um bloße Ballkleider aus Sternenlicht hier um echte Magie aus Schatten und Metall geht und die Prinzessin mehr als gute Tanzschritte unter Beweis stellen muss. Dennoch war ich im letzten Drittel etwas irritiert, da sich der Konflikt bereits gelöst hatte und die Handlung kurz in der Luft zu hängen schien. Man wartete auf eine letzte Wendung, einen letzten Kampf, der aber kam nie, viel eher überrascht der Autor mit den letzten Worten noch einmal und geht direkt ins nächste sagenumwobene Märchen über, sodass auch die Frage nach einem Happy End unbeantwortet bleibt. Zurück bleibt ein ungewöhnliches Ende, das Einiges offenlässt, aber die Geschichte auch gut abschließt und womöglich Raum für eine weitere lässt. Nalas Reise wird all jene begeistern, die Grimms Märchen geliebt haben oder es noch immer tun, die gern von Märchen träumen, aber keinen Ritter auf einem weißen Pferd benötigen, denn diese Geschichte kommt ganz ohne einen aus. Stattdessen verbindet sie Märchen mit alter Mythologie, auch wenn, ganz im Sinne alter Sagen und Legenden, Vieles nur eine Randnotiz eines größeren Ganzen bleibt und sich niemand damit aufhält, die Welt zu erklären.

Ein Märchen in neuem Gewand
2.5

Grimms allerleirauh neu erzählt- alte Märchen auf einzigartige Weise verknüpft. Na wieviel Märchen erkennt ihr?

Da ich das Märchen nicht kannte was da jetzt neu ist. Nala die sich auf eine Reise begibt wo sie das Leben neu endeckt. Neue Leute kennenlernen und ihre Fähigkeiten zu meistern lern. Neue Freunde die ihr bestehen und ihr helfen. Sidh die böse und gemein sind und dem alten König ein magischen Umhang schenken. Feen die ihr 3 Gegenstände geben nur wann und wo sie die einsetzen soll weiß sie noch nicht.

Grimms allerleirauh neu erzählt- alte Märchen auf einzigartige Weise verknüpft. Na wieviel Märchen erkennt ihr?
2.5

"Es ist Zeit, auch diese Welt auf ewig zu verändern."

14/30 September - Challenge Ich muss leider sagen, dass mich das Buch auf keinster Weise richtig abgeholt hat.. Es war recht ok zu lesen, aber einfach in keinster Sinne mein Geschmack. Hab mich persönlich durch die Seiten gequält. Für mich, hätte man da so viel mehr aus der Story herausholen können. Vor allem aus den Charakteten. Schade.

4

Prinzessin Nala ist noch recht jung, als ihre Mutter, eine Sidhe, stirbt. Sie „verpflichtet“ ihren Mann, den Herzog, dass er wieder Jemandem aus ihrem Volk heiraten muss. Dieser wartet in etwas so lange bis seine eigene Tochter ins heiratsfähige Alter kommt. Dann beschließt er einfach sie zu ehelichen. Da sie Halbsidhe ist erfüllt er somit auch den Wunsch seiner verstorbenen Gemahlin. Nala ist natürlich alles andere als begeistert und überlegt sich etwas Unmögliches. Nämlich einen magischen Mantel, zu fordern und erst dann der Hochzeit zu zustimmen. Leider erfüllt ihr Vater ihre Forderung und kommt mit eben jenem Mantel zurück. Die junge Frau nutzt ihn zur Flucht, allerdings kommt sich nicht weit. Bald liegt sie in Ketten und nur der König der Feen kann ihr einen Ausweg bieten. Doch rettet das am Ende wirklich Nalas Leben? Wie krank ist man bitte, wenn man seine eigene Tochter ehelichen und mit Nachkommen zeugen möchte? Das war ein echter Moment zum tief Luft holen und die Frage in den Raum stellen: Was genau stimmt mit ihm denn nicht? Es gestaltete aber zumindest Nalas Motiv, die an sich schwere Aufgabe mit dem magischen Mantel, und anschließend die Flucht zu ergreifen absolut nachvollziehbar. Ich kannte das Märchen nur flüchtig und fand diese Interpretation wirklich toll. Noch dazu ist es vermutlich allgemein ein eher unbekannteres Märchen und somit eh eine schöne Wahl. Das märchenhafte blieb auch definitiv erhalten. Der tolle Schreibstil sorgt dafür, dass man geradezu durch die Adaption fliegt. Ich fand die Geschichte und deren Aufbau sowohl spannend, als auch mitreißend. Auch die Charaktere konnten überzeugen. Gerade Nala fand ich wirklich stark. Sie ist sympathisch, klug und man kann auch ganz gut mit ihr fühlen. Fazit Liebhaber von Märchenadaption kommen hier absolut auf ihre Kosten. Ein eher unbekannteres Märchen der Gebrüder Grimm in einem hübschen neuen Kleidchen. Hat mir gut gefallen im Großen und Ganzen. Auch wenn die letzten Meter fehlten kann ich dieses Büchlein empfehlen. Auf alle Fälle lesenswert. Am Ende 4 Sterne von mir

4.5

„Königin der Sterne“ ist eine märchenhafte Neuerzählung von Grimms Allerleirauh. Im Mittelpunkt steht eine junge Frau, die vor einem gefährlichen Schicksal flieht und eine verborgene Macht in sich trägt. Auf ihrer Reise begegnet sie nicht nur politischen Intrigen und magischen Kräften, sondern muss sich auch ihrer eigenen Vergangenheit und inneren Stärke stellen. Zwischen Sternenmagie, düsteren Geheimnissen und zarten Gefühlen findet sie ihren Weg zu Freiheit, Identität und Mut. Zu Beginn fiel es mir schwer, in die Geschichte hineinzufinden. Der moderate, teils detailreiche Schreibstil braucht einen Moment, bis man vollständig ankommt. Doch dranbleiben lohnt sich absolut: Nach den ersten Kapiteln entfaltet das Buch eine fesselnde Mischung aus Märchenflair, emotionaler Tiefe und Fantasy. Die Welt ist atmosphärisch und kunstvoll gestaltet, die Charaktere besitzen Komplexität und entwickeln sich glaubwürdig weiter. Besonders gelungen ist die Art, wie die Märchenvorlage modern interpretiert wird, ohne ihren Zauber zu verlieren. Die Handlung nimmt nach dem etwas langsameren Einstieg spürbar an Fahrt auf und hält bis zum Ende Spannung und Gefühl in einem schönen Gleichgewicht. Ein wirklich tolles, fantasievolles Buch, das lange nachklingt und das man trotz des etwas moderaten Schreibstils gerne weiterempfiehlt.

Post image
2.5

Leider nichts für mich

Erstmal muss ich zugeben, das ich das eigentliche Märchen nicht kenne. Wahrscheinlich ist es mir auch deswegen so schwer gefallen einen Bezug zu der Geschichte aufzubauen bzw. überhaupt in die Geschichte rein zu kommen. Sicherlich mag es für andere ein tolles Buch sein aber für mich war es leider nichts gewesen. Prinzipiell fand ich das Buch aber sehr einfach und leicht geschrieben. Dies machte es dann auch wieder einfacher für es zu Ende zu lesen.

3

💜Die Story💜 startet direkt mit einem spannenden Einstieg, mit einem wahnsinnigen Herzogen, der seine Tochter ehelichen will. Diese flüchtet daraufhin und erlebt auf ihrem Weg so einige spannende Tage. Natürlich ist dies nicht die ganze Story, es gibt auch noch Magie, Hinterhalte und interessante Gespräche. Das Buch ist eine Adaption des Märchens Allerleihrauh. So erlebt Nala die Seiten des Lebens als Prinzessin und aber auch wie es ist, wenn man garnichts mehr hat. 1. Satz "Es war einmal … ein gütiger Fürst." 💜Die Charaktere💜 sind spannend. Es gibt Menschen, Feen und Sìdhe. Nala, die Protagonistin lernt auf der Reise viel dazu, ist eine kluge junge Frau. Sie findet auch einen wegbegleiter, von wem ich gern mehr erfahren hätte. Allgemein trifft Nala immer wieder auf neue, oder auch bekannte Charaktere. Diese haben alle ihre Eigenheiten und zum teil auch ihre düsteren Hintergedanken. Wer nun aber gut oder böse ist, vermag ich am Ende des Buches nicht zu sagen. 💜Der Schreibstil💜 Das Buch ist Hauptsächlich aus der Perspektive von Nala, im Erzählerstil und der Vergangenheitsform geschrieben. Die Situationen sind sehr schön beschrieben. Ich kann es mir gut bildlich vorstellen. Hinten im Buch gibt es noch eine Darstellung/ Auflistung der Hierarchie, Titel & Anrede des Adels, Landesherrscher und ein Wörterbuch Gälisch & Italienisch. Textauszug »Manchmal muss man das Falsche tun, um das Richtige zu erreichen. Manchmal tut man das Richtige, erreicht jedoch das Falsche« 💜Mein Fazit💜 Das Ende kam für mich fast etwas zu schnell, ich hätte sehr gerne erfahren, wie es weiter ging, auch, da am Schluss noch ein spannendes Kapitel mein Interesse geweckt hat. Der Schreibstil war bildlich, die Welt wurde fantasievoll gebildet. Nalas Weg ist klar am roten Faden entlang geschrieben, die Charaktere gut gestaltet.Vorallem gegen Ende hin war mir alles etwas zu schnell zu viel. Nicht alle Stellen konnten mich komplett abholen. Aber auch wenn mich das Buch nicht 100% in seinen Bann ziehen konnte, hat es mir dennoch gefallen.

Post image
5

Allerleirauh wundervoll neu erzählt

Darum geht's: Nachdem Nala jung ihre Mutter verloren hat, hat sich ihr Vater vollkommen in seiner Trauer verloren. Zur Feier ihres 18. Geburtstag sieht er sie an, und erkennt ihre Mutter in ihr. Die Frau, die ihm auf dem Totenbett sagte, es solle wieder heiraten. Eine Frau wie sie. Den Pakt erneuern. In seinem Wahn will er Nala heiraten, sieht es als einzige Möglichkeit an. Verzweift bittet sie ihn um einen Mantel, der sie in einen Fuchs verwandelt. Als er diesen unmöglichen Wunsch mit Hilfe der Sihde, dem Volk ihrer Mutter, erfüllt, bleibt ihr nur die Flucht. Eine Flucht voller Magie, Bündnisse und magischer Geschenke. Meine Meinung: Ich liebe Märchen und ihre Retellings. Und Allerleirauh ist eins meiner liebsten Märchen. Daher war ich direkt begeistert, als das Buch angekündigt wurde. Das Buch ist nicht nur optisch ein Hingucker, sondern auch inhaltlich. Der Schreibtstil ist wirklich märchenhaft und die Geschichte wundervoll. Ganz ohne Liebesgeschichte, die die Geschichte auch nicht braucht, folgen wir Nala auf ihrer Reise. Es gibt Bälle, Schlachten, Magie, Blut und Tränen. Dann das Ende... auf der letzten Seite noch werden unzählige Fäden der Geschichte verknüpft <3

Allerleirauh wundervoll neu erzählt
4.5

Märchenmix mit spanischen Flair

Das ist jetzt das zweite Werke das ich von dem Autor lese und ich bin immer mehr begeistert. Ich hab das Gefühl das der Autor eine Vorliebe dafür hat mehrere Sachen zu kombinieren die auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun haben. Wir haben ein deutsches Märchen mit einem spanischen Setting kombiniert mit den keltischen Elfensagen. Ein gutes Beispiel sind auch die 3 Elfen: Morgana (Arthussaga), Malefiz (kenne ich nur aus Disney) und König Erl (wer kennt nicht das Gedicht des Erlkönigs?) Klingt komisch? Liest sich aber ausgesprochen gut! Selbst der Schreibstil erinnert an die alten Märchen. Ist Vll nicht für jeden was aber passen tut es allemal. Hier und da hat der Autor künstlerische Freiheit begannen. So ist der bekannte Mantel aus Fuschsfell und nicht aus allerlei zusammenweürfelt. Und die zusätzlichen 3 Kleider sind hier 3 Schmuckstücke. Aber ich finde solche Sachen eher witzig herauszufinden als das sie mir missfallen. Auch das Ende hatte mit richtig gut gefallen weil es zwar ein Happy End war aber ebend kein richtiges Full Happy End war. Ihr müsst es lesen! Kann es nur empfehlen und mit süßen 300 Seiten ist man auch schnell durch.

Märchenmix mit spanischen Flair
5

Einfach magisch und zauberhaft

Eine magische Reise, mit tollen Charakteren. Diese wachsen über sich hinaus und nehmen einen auf eine faszinierende Reise mit.

4

Durch Zufall auf die Geschichte gestoßen, ich kannte das Märchen nicht, umso interessanter war es für mich. Ich fand es recht gut, bis auf das Ende, welches viel zu schnell kam, während die Mitte sich im Vergleich etwas gezogen hat, dennoch ein super Märchen. Die Illustrationen sind auch super super schön.

5

Märchenhaft und Wortgewandt

Das Märchen von Allerleirau zählt zu meinen Lieblingen. Der König, der seine Tochter ehelichen will, weil nur sie an die Schönheit seiner verstorben Frau herankommt. Die Tochter kann mit einem Trick entfliehen und gewinnt das Herz eines anderen Königs für sich. Die Adaption von E.F. von Hainwald bietet vertraute Züge des Märchens und verbindet sie mit phantastischen Elementen und mystischen Wesen. Es hat wirklich Spaß gemacht zu lesen und auch wenn die märchenhafte Erzählweise eine gewisse Distanz zum Leser/ zur Leserin beibehält, mochte ich es sehr. Der Barde Enzio und Prinzessin Nala haben ein tolles Team abgegeben. Der Schluss hat mich überzeugt, denn es ging ein wenig anders aus, als ich gefürchtet hatte ... und dann kam der Hammer in den letzten Sätzen 😅

3

Märchenhaft

Nala soll ihren eigenen Vater heiraten, aber es gelingt ihr die Flucht und somit ein Abenteuer auf das sie nicht vorbereitet ist und nur dank Unterstützung meistern kann. Ich habe mit Nala gelitten, gekämpft und gehofft. Nur das Ende ... das war diesmal nicht meins. Vielleicht ist es passend, aber ich wurde so stark in die Märchenwelt entführt, dass ich mir ein anderes erhofft hätte.

3

Bin sehr zwiegespalten

Ich kam super in die Geschichte rein. Der Schreibstil war leicht und flüssig. Leider hat mich die Story nicht ganz abgeholt. Den Anfang fand ich super, danach hat es mich nicht mehr so mitgenommen. Wahrscheinlich habe ich es zu sehr mit der Märchenvorlage verglichen. Teilweise ist die Geschichte zu sehr gesprungen und es ging mir zu schnell. Auch die Charaktere waren für mich nicht so gut rausgearbeitet. Der Schluss hat es bei mir wieder rausgerissen, weil ich die Idee einfach gut fand.

4

Schöne Märchenadaption💗

Allerleirauh gehört zu meinen Lieblingsmärchen, deshalb war ich umso gespannter, als ich gesehen habe, dass es eine Adaption dazu gibt. Die Adaption enthält einige vertraute Elemente aus dem Klassiker und vermischt sie mit fantastischen Aspekten – diese Kombination hat mir sehr gut gefallen. Nala, die Protagonistin, durchläuft eine große Entwicklung: Sie wächst von einem unsicheren Mädchen zu einer selbstbewussten Frau heran. Das Ende hat mich tatsächlich überrascht und lässt viel Raum für weitere Geschichten mit Charakteren aus diesem Buch – hier möchte ich aber nicht zu viel spoilern. Der Schreibstil ist leicht und locker, sodass man schnell in die Geschichte eintauchen kann. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass die emotionale Tiefe manchmal etwas zu kurz kommt. Das könnte unter anderem daran liegen, dass es in der Geschichte keine Liebesbeziehung gibt – was ich zwar erfrischend fand, aber vielleicht dazu beiträgt, dass manche Momente weniger intensiv wirken. Mich persönlich hat das jedoch kaum gestört. Optisch ist das Buch ein absoluter Blickfang, und zum Farbschnitt muss ich nicht viel sagen – seht selbst! 🥹 Auch die wunderschönen Illustrationen im Buch zeigen, mit wie viel Liebe zum Detail dieses Werk gestaltet wurde. Märchenliebhaber kommen mit diesem Buch eindeutig auf ihre Kosten💗

4

Eine neue Adaption eines eher unbekannten Märchens der Gebrüder Grimm.

Ich mag Märchenadaptionen wirklich sehr, vor allem wenn sie sehr raffiniert geschrieben sind und einen möglichen neuen Blickwinkel zum Ursprung bekommen. Bei "Königin der Sterne" muss ich gestehen kannte ich zunächst, das ursprüngliche Märchen vom Namen "Allerleirauh" nicht. Doch als ich den Anfang gelesen habe, kam es mir dann doch bekannt vor. Und darum geht's... Auf dem Sterbebett ist der letzte Wunsch der Königin an dem König, das er eine Frau ehelicht die so ist wie sie. Seine Wahl fällt ausgerechnet auf seine Tochter Prinzessin Nala. Um der Zwangsehe zu entgehen verlangt sie etwas unmögliches, einen Mantel der sie in einen Fuchs verwandelt. Durch einen Packt mit den magischen Wesen, den Sidhe, kann der wahnsinnige König den Wunsch erfüllen. Daraufhin nutzt die Prinzessin den Mantel und flieht aus dem Palast. Für Nala beginnt nun eine gefährliche Reise die sie mit drei magischen Gegenständen bestreiten muss. Ich mochte das Buch und die Neuerzählung des Märchens. Das Ende fand ich mega gut gelungen und sehr raffiniert erzählt. Die Hinweise sind in der Handlung immer wieder gesetzt, aber der Hahaeffekt findet man am Ende. Einen Punkt musste ich dann doch abziehen, da ich manche Passagen nicht ganz nachvollziehen bzw. Verstanden hatte.

Eine neue Adaption eines eher unbekannten Märchens der Gebrüder Grimm.
3.5

Ich bin ein wenig zwiegespalten

Ich bin mit dem Buch ein wenig zwiegespalten. Einerseits war das Objektiv eine schöne, relativ runde Geschichte. Andererseits hatte ich mit dem Schreibstil teilweise ein wenig Probleme, den empfand ich nicht als wirklich flüssig, wodurch ich zeitweise Probleme hatte mich in die Geschichte richtig reinzufühlen. Teilweise kratzte ich daher beim Lesen mehr an der Oberfläche, als wirklich drin zu sein und komplett einzutauchen. Ein weiterer Kritikpunkt meinerseits sind die schnellen Sprünge zwischen einigen Kapiteln ohne darauf hinzuweisen, dass sie bereits länger unterwegs waren. Das hätte man gerne dazu schreiben können, anstatt vorauszusetzen, dass der Leser das schon selber merkt. Dann gibt es noch eine Szene im letzten Viertel, bei der hatte ich das Gefühl, dass der Autor sich ein wenig verrannt hatte und sich schnell was aus den Fingern gesaugt hat, da die Handlung der Szene für mich ein wenig abstrus wirkte. Mir war zwar bewusst, dass der Spiegel noch zum Einsatz kommen könnte, aber die Art, wie er eingesetzt wurde war ein wenig... abenteuerlich und ich bezweifle ein wenig, dass eine junge Frau, die die aktive Nutzung von Magie erst noch entdeckt, instinktiv weiß, dass sie zu der besagten Handlung in der Lage ist. - Auch wenn sie zusätzlich Feenmagie nutzt. Das Ende war für mich ebenfalls nicht allzu befriedigend, da sich herausstellt, dass sie neben dem "Rauchtierchen" noch eine weitere Märchenfigur darstellen soll, die so ziemlich das Gegenteil ihrer Persönlichkeit darstellt und ich mit der Frage zurück gelassen werde, wie es zu besagter Handlung im anderen Märchen kommt. Man kann sich natürlich denken, dass das Artefakt der Feen eine bedeutende Rolle spielt, jedoch hat sie im letzten Viertel besagte Handlung vollführt, die eine Charakterwandlung, die durch Magie entsteht eigentlich verhindern sollte. Aber auch wenn meine Kritikpunkte jetzt so klingen, als hätte mir das Buch nicht gefallen, muss ich sagen, dass ich die Geschichte als solche wirklich mochte und auch die Art und Weise, wie die 3 Geschenke, die sie dem König im Original schenkte, auf ihre Weise ihre Anwendung fanden. Ebenfalls gefiel mir, wie sich Nala vom hilflosen Mädchen zu einer selbstbewussten Frau gewandelt hat, um sich ihr Leben und ihre Freiheit zurück zu holen. Das Buch fand ich also nicht schlecht... ABER eben auch nicht richtig gut. Es war mehr irgendwas in der Mitte.

5

Von einem kleinen unsicheren Mädchen zur stolzen Königin

Ein König musste seiner sterbenden Frau ein Versprechen geben..eine Frau zu heiraten die wie sie wäre.. Als seine Tochter größer wird,entscheidet er sich sie zur Frau zu nehmen..aber Nala ist damit gar nicht einverstanden und bittet ihren Vater um einen Gefallen..Als dieser Plan aber nicht wie gewünscht endet muss sie fliehen.. Sie erlebt auf ihre Reise sehr viel,nicht nur neue Menschen oder Feen kennen..sie lernt sich richtig kennen und welche Kräfte wirklich in ihr stecken..Es wird Zeit ihren rechtmäßigen Platz einzunehmen..Das sie dabei nur eine weitere Schachfigur ist,ahnt sie jedoch nicht... Fande das Buch sehr schön geschrieben und liebe es wie sie aus einem unsicheren Mädchen zu einer großartigen Königin wird.

4.5

Das Schicksal einer Fürstentochter vielseitig verpackt

Das Buch ist verständlich geschrieben und hält einen guten Spannungsbogen. Wie in den meisten Märchen, gibt es einen düsteren Anfang und ein gutes Ende. Die Adaption des Allerleirauh enthält interessante Ausschmückungen auf Fantasy-Art. Während der Geschichte vermischt sich die reale Menschwelt mit Fabelwesen und einer parallelen Fantasywelt. Diese stehen in einer bestimmten Verbindung zueinander. Welche das ist, findet ihr besser selbst heraus. Die Protagonistin flieht zu Beginn und steht bis zum Ende allerlei Herausforderungen mit kleinen Hilfen durch. Dabei entwickelt sie sich weiter und kommt mit Frechheit sowie Cleverness gut voran. Es gibt einige interessante Nebencharaktere, die dem Mädchen auf verschiedene Art zu Hilfe kommen. Taucht ein in die Welt der Märchenadaptionen und genießt die Vorstellung.

4.5

Eine schöne Adaption mit vielen Details aber an manchen Stellen schwer zu folgen. Trotzdem mochte ich die Geschichte sehr.

4

Schöne Märchenadaption

Ich habe von dem Buch auf einer Autorenlesung erfahren und habe es kein bisschen bereut es gekauft zu haben. Ich fand es wirklich toll, was er aus dem Märchen gemacht hat. Keine einfache Kopie, sonder sehr viel eigene Sachen. Die Welt in der die Geschichte spielt mit ihren unterschiedlichen Seiten ist sehr interessant.

5

Wunderbare Adaption des Ursprungsmärchen mit einem netten Aufhänger am Ende!

3

Toller Schreibstil, Story gut, aber am Ende enttäuscht

Ich liebe das Märchen Allerleirauh und war überrascht wie anders und schon fast modern diese Neuinterpretation war. Nala war anfangs ein toller Charakter und besonders ihre Freundschaft zu Enzio gefiel mir. Dazu kam noch der tolle Schreibstil, sehr märchenhaft Doch dann kam das Ende..... Ich bin enttäuscht vom Ende, Nala wird zur Stiefmutter und man kann erahnen, wie es weitergeht, das es eine Anspielung auf ein anderes Märchen gibt. Hier nun ein großer Spoiler zum Ende: (nicht lesen, wenn ihr das Buch wirklich lesen wollt) Nala war toll, aber das Ende war kein romatisches Happy End mit Liebe zum König. Nala wollte frei sein, zwingt aber quasi den König zur politischen Ehe, obwohl der noch um seine Frau trauert. Liebe egal, man kann sich ja Liebhaber nehmen. Am Ende ist Nala eine Stiefmutter eines kleinen Mädchen mit Haut so weiß....

Dieses Buch war gut, aber dadurch dass es teilweise mit alten versehen wurde etwas schwierig zu lesen.

Create Post