Der Nachlass

Der Nachlass

Softcover
3.266
WettkampfTegeler SeeErbschaftKonzept Thriller

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Description

Wie weit wirst du gehen?

Hedda Laurent ist gestorben. Die Familie ist in Trauer vereint: Ihr Mann, die vier Kinder mit ihren Familien und Heddas Bruder Ruben sind nach Berlin gekommen, um Abschied zu nehmen. Doch bei der Testamentseröffnung erleben sie eine böse Überraschung. Nur einer der Anwesenden wird Heddas beträchtliches Vermögen erben. Wer der Glückliche ist, soll ein Wettkampf entscheiden. 27 Aufgaben müssen die Angehörigen bewältigen. Nur einer kann gewinnen. Doch was ganz harmlos beginnt, droht bald zu eskalieren. Alte Konflikte und Verletzungen reißen wieder auf. Und das Spiel wird gefährlich ...

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
352
Price
12.18 €

Author Description

Jonas Winner wuchs in Berlin, Rom und den USA auf und studierte in Deutschland und Frankreich. Nach seiner Promotion über Spieltheorie arbeitete er zehn Jahre lang als Fernsehjournalist, danach folgten Drehbücher fürs deutsche Fernsehen und Romane. Besuchen Sie Jonas Winner auf jonaswinner.com und Facebook.

Posts

21
All
1

„Der Nachlass“ von Jonas Winner ist leider kein Gewinner.

Puh, mein letztes Buch dieses Jahr war leider ein Fehlgriff. Vier Geschwister und ihre Familien wurden ans Sterbebett ihrer reichen Mutter eingeladen. Nach ihrem Tod, wird sofort das Testament eröffnet - alle volljährigen Erben sollen sich in 27 Aufgaben beweisen. Derjenige, der die meisten Aufgaben Gewinnt, bekommt alles. Wie weit werden sie gehen, um an das Millionenerbe zu kommen? Die Geschichte wird aus vielen Perspektiven gleichzeitig erzählt. Dabei wechselt der Autor ständig in der Zeit. Es gibt Zeitsprünge in die Vergangenheit der Mutter und der Kinder. Und damit es noch spannender wird, hat der Autor beschlossen Zeitsprünge in der eigentlichen Handlung reinzubringen. Somit vermischt sich die Zukunft (das Ende) mit der Gegenwart (der Handlung) und der Vergangenheit mehrerer Charaktere. Genial? - Nein. Verwirrend und nervig? - Ja. Mit den Charakteren bin ich leider nicht warm geworden. Ein Lebenslauf hat mehr Informationen als dieses Buch Charakterbeschreibungen. Der Anfang des Buches ist sehr langatmig. Die ersten 100 Seiten befassen sich fast ausschließlich mit dem Abschied von der Mutter. Eindeutig kein gelungener Auftakt für einen Thriller. Viele Nebenhandlungen sind komplett unnötig und bringen den Leser in der Geschichte nicht weiter (Vincent). Ebenso in der Haupthandlung, hat der Autor zu viel gewollt. Gleich zu Beginn liegt hier der Schwerpunkt nicht auf dem Spiel sondern auf Familiengeheimnissen. Was die Idee mit dem Wettkampf komplett überflüssig macht. Die Recherchearbeit des Autors lässt ebenfalls sehr zu wünschen übrig. Ich weiß nicht wie oft der Autor kocht oder wie weit er sich mit Physik auskennt. Aber man kann sich nicht an einem Induktionsherd verbrennen. Eine Menschenhand besteht nun mal nicht aus Gusseisen. Ebenfalls „wäscht“ man keine Säure mit Wasser aus. Sollte man aus dem Chemieunterricht mitgenommen haben. Ich kann noch sehr viel mehr aufzählen aber das macht die Geschichte nicht besser. Das Ende ist dann frei nach dem Motto - irgendwie muss man das Buch abschließen. Ich würde es keinem empfehlen. Ich finde sogar der Verlagsrektor soll sich schämen, so etwas durchgewunken zu haben.

4

Also,ich bin baff. Hätte nie mit so einem Ende gerechnet.Der Schreibstil und die kurzen Kapitel fand ich gut.Zu Anfang bin ich etwas verwirrt gewesen,wegen des often Wechsels von der Vergangenheit in die Gegenwart und andersrum,aber dann ging es .Kann ich empfehlen👍

2

Das war leider nix..

Vier erwachsene Kinder plus deren Familien treffen sich aus traurigem Anlass auf einer der wohlhabenden Berliner Inseln. Hedda, Mutter und Familienoberhaupt hat auf eigenen Wunsch das Zeitliche gesegnet und nun gilt es das beträchtliche Vermögen gerecht unter allen Erben aufzuteilen. Doch für die Erschaftsregelung hat sich Hedda etwas ganz besonderes überlegt - eine Abfolge aus 27 Spielen, in denen die potentiellen Erben beweisen müssen, wer dem Erbe würdig ist. Alles gerät schrecklich außer Kontrolle, als klar wird, zu welchen Dingen Menschen bereit sind, wenn es um Geld geht... Die Idee klang für mich fantastisch. Die Umsetzung war es leider nicht. Die Hauptprotagonisten werden so oberflächlich angerissen, dass es unmöglich ist eine Bindung zu irgendwem aufzubauen. Im Grunde genommen war es mir bis zum Schluss egal wer das Erbe antritt. Normalerweise mag ich Zeitsprünge und Perspektivwechsel und tue mich auch nicht schwer damit - hier jedoch hatte ich stellenweise ernsthaft Probleme der Erzählung folgen zu können und wusste teilweise nicht wo und wann ich mich gerade befinde bzw. konnte es trotz Zeitangabe erzählerisch nur schwer einordnen. Stellenweise war es wirklich leider zu konstruiert. Ich bin eigentlich gegen solche Bewertungen weil ich finde, dass man nunmal eine fiktive Kullisse benötigt um seine Geschichte erzählen zu können. Aber hier war es wirklich zum Kopfschütteln. Und leider auch versehen mit gravierenden Logikfehlern, die jemandem hätten auffallen müssen. Leider keine Empfehlung!

Das war leider nix..
1

Seite 204 abgebrochen! Zu unübersichtlich, keine Spannung.

Trotz das es immer die gleichen Personen sind, musste ich immer wieder auf den Stammbaum, welcher mit abgedruckt ist, nachsehen. Es fiel echt schwer die Personen einzusortieren (Frau x gehört zu Mann y). Anfangs war für mich noch alles nachvollziehbar, dann beginnen Zeitsprünge zwischen Vergangenheit, Zukunft, wieder Vergangenheit und dann zurück in die Gegenwart- sehr anstrengend. Die zu erledigenden Aufgaben der Protagonisten (bis Aufgabe 18/27 gelesen) sind m. E. völlig sinnfrei. DerSchreibstil ist manchmal eine Katastrophe: "Die beiden Gestalten vor der Oberfläche des schwarzen Sees. (...) Heddas schlanker Leib, sanft und begehrenswert. Aber von dem Mann neben ihr wie zurückgezogen. " (Zitat) Für mich völlig sinnfrei und null nachvollziehbar, was damit ausgesagt werden soll. Habe auch nur einen Teil des Endes überflogen. Den Hintergrund der Aufgaben weiß ich bis heute nicht.... Für mich sehr enttäuschend, langatmig, unspektakulär und nicht empfehlenswert.

2.5

Großartige Idee…. aber… 🫠

Wie weit wirst du gehen?… Nachdem Hedda Laurent verstorben war, blieb ein großes Erbe für ihre Hinterbliebenen… jedoch sollte dieses Erbe nicht an alle gehen, sondern nur an einen einzigen! 🤓 Wer der „glückliche“ Erbe dieses Millionenerbes sein sollte, sollten sie jedoch allesamt anhand von 27 Aufgaben herausfinden… und derjenige der am meisten Punkte aus den Wettbewerben erzielt hat, bekommt das Erbe. Nun… spannende Idee nur jedoch war die Umsetzung in meinen Augen ein wenig „langweilig“ 🙃 Die Aufgaben selbst wurden lediglich immer kurz angeschnitten, obwohl man daraus so viel mehr hätte machen können… Schade! Auch hätte ich mir ein wenig mehr Bezug der Aufgaben gegenüber den Angehörigen gewünscht, jedoch war dies nicht wirklich der Fall… Alles in allem eine klasse Idee, nur die Umsetzung hätte gerne etwas anders sein dürfen! 🙈

4

Jonas Winner schreibt Thriller mit unglaublichen und innovativen Stories. Dies ist das zweite Buch, das ich von ihm gelesen habe und es hat mir sehr gut gefallen. Spannend, brutal, zum Miträtseln und Nachdenken anregend. Gleichzeitig bricht er jedes Mal Rekorde, wie viele Morde es in seinen Büchern gibt...

4.5

Ein millionenschweres Erbe, ein ungewöhnliches Testament und nur einer kann gewinnen.

Dieses Buch ist für mich eine komplette Überraschung. Ich habe es von einer Freundin zum Geburtstag geschenkt bekommen und hätte es ehrlich gesagt nie gekauft, geschweigedenn mir genauer angeguckt. Dem entsprechend hatte ich auch keine hohen Erwartungen. Aber das Buch hat mich so gecatcht! Die Story ist so gut und spannend! Es passiert so viel, womit man nicht gerechnet hat. Und insbesondere das Ende hätte ich so nicht erwartet, ist aber absolut genial! Der Schreibstil ist sehr flüssig und spannend und die Kapitel kurz. Die Idee eines Testaments wo die Erben in außergewöhnlichen Aufgaben gegeneinander antreten müssen und es nur einen Erben gibt ist eine super Idee. Und die Aufgaben werden immer kranker. Auch die Rückblicke in die Vergangenheit um zu verstehen, warum die Mutter sich einen Nachlass in dieser Art ausgesucht hat, sind super gewählt und lassen einen teilweise noch mehr im Dunkeln tappen. Für Thriller Fans eine absolute Empfehlung! Für mich war es bis zur letzten Seite spannend und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.

Ein millionenschweres Erbe, ein ungewöhnliches Testament und nur einer kann gewinnen.
4

„Der Nachlass“ von Jonas Winner ist ein wirklich fesselnder Thriller, der mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen hat! 📚✨

4/5 🌟 Die Geschichte dreht sich um ein millionenschweres Erbe, auf das mehrere Erben Anspruch erheben. Doch die Mutter scheint den Verstand verloren zu haben und stellt die Erben vor ein moralisch fragwürdiges Spiel, um das Vermögen für sich alleine zu sichern. Nur die volljährigen Erben dürfen daran teilnehmen, doch was geschieht mit den jüngeren? 😳💰 Das Buch erinnert mich stark an den Film „Ready or Not“ – die Spannung und das perfide Spiel um Leben und Tod sind einfach packend! 😱 Der überraschende Plot Twist hat mich total umgehauen und kam völlig unerwartet, was die Spannung nur noch weiter gesteigert hat. 🎉 With love, Daisy 🌼

4

„Wie weit wirst du gehen?“ In diesem Buch geht es darum das Erbe von Hedda Laurent in 27 Aufgaben zu erspielen, eigentlich. Denn in Summe geht es um ein sehr, sehr düsteres Familiengeheimnis. Die Kapitel sind kurz, das Leseerlebnis ist daher sehr rasant und ich konnte das Buch kaum zur Seite legen. Die Auflösung hat alles erklärt und mich sehr überrascht - darauf wäre ich nicht gekommen!

1.5

Hedda Laurent stirbt - und nur ein Mitglied ihrer Familie soll ihren millionenschweren Nachlass erhalten. Wer? Darüber entscheidet ein Wettbewerb mit 27 Aufgaben... Uff, das war wohl nichts... - zu viele Charaktere, darunter keiner, der wirklich interessant oder gut ausgearbeitet ist - teils verwirrende Perspektivwechsel zwischen diesen Charakteren sowie verwirrende Zeitsprünge in der Gegenwart der Handlung - Handlungsstränge in der Vergangenheit, die man größtenteils streichen könnte, weil sie nichts zur Auflösung beitragen - eine Auflösung, die selbst für Thrillerverhältnisse sehr konstruiert wirkt und mich nicht überzeugen konnte

Der Nachlass ist ein spannender Thriller in dem es um den Kampf um das Erbe der Familienmutter Hedda geht. Als Hedda verstirbt lässt sie ihre verbleibende Familie in einem durch ihren Notar überwachten Wettbewerb um ihr Erbe kämpfen. Es beginnt mit einfachen Aufgaben, doch nach und nach werden die Aufgaben schwieriger, seltsamer und ekliger. 😦 Die Idee klingt super spannend und anfangs hat mir auch die Umsetzung noch genauso sehr gefallen. Am Anfang des Buches steht uns ein Stammbaum der Familie zur Verfügung der dabei hilft die vielen Familienmitglieder auseinanderzuhalten. Ohne diesen Stammbaum wäre ich bestimmt aufgeschmissen gewesen, da wir die Geschichte abwechselnd aus verschiedenen Sichten und mit vielen Zeitsprüngen erleben, was schon für genug Verwirrung sorgt. Die Zeitsprünge in die Vergangenheit haben hier eine wichtige Rolle und man erfährt durch sie langsam, wie es zu diesem seltsamen Testament kam und was für Geheimnisse die Familiengeschichte birgt. Zusätzlich gibt es auch noch Zeitsprünge in die nahe Zukunft, die es mir etwas schwer gemacht haben. Oft konnte ich nicht nachvollziehen an welcher Stelle der Geschichte wir uns grade befinden und es wurden auch einige Ereignisse schon viele Kapitel vorher vorweggenommen, wodurch auch viel Spannung wieder weggenommen wurde. Das Ende konnte mich jedoch wieder sehr überzeugen, da die Auflösung sehr unerwartet ist, in sich aber schlüssig wirkt und keine Fragen offenlässt. "Der Nachlass" ist ein spannender Thriller der sich schnell und flüssig lesen lässt und für ein paar Überraschungen sorgt. Mir hätte er noch ein ganzes Stück besser gefallen, wenn die Zeitsprünge in die Zukunft nicht wären. 🤓 ⭐⭐⭐/5

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4

Als Theo die Nachricht erhält, dass seine Mutter Hedda im Sterben liegt, eilt er sofort in die heimische Villa, die idyllisch auf einer Insel im Tegeler See in Berlin, nur per Boot zu erreichen. Hier treffen sie nach Jahren wieder zusammen: Heddas Mann, ihr Zwillingsbruder, ihre 4 Kinder samt Partnern und eigenen Kindern. Kaum ist Hedda mit Hilfe ihres Arztes entschlafen, wird das Testament eröffnet: es geht um einen Wert von ca. 75 Millionen €. Doch wer gewinnen will, muss zunächst einen Wettkampf mit 27 Runden gewinnen. Was harmlos mit einem Wettlauf beginnt, verwandelt sich innerhalb der kommenden 4 Tage zu einem Spiel auf Leben und Tod. Das in der Familie Laurent nicht alles ist, wie es scheint, ist schnell klar. Und die Aufklärung kommt in verschiedene Rückblenden scheibchenweise. Das ist durch die vielen Personen und die heftigen Zeitsprünge manchmal verwirrend, aber immer spannend. Der Schluss kam für mich zwar nicht unerwartet, aber doch überraschend. Aber Achtung: das ist nichts für schwache Nerven, denn her geht es wirklich zur Sache und ist stellenweise sehr grausam und blutrünstig. Mein Fazit: Ein spannender Thriller für alle, die es heftig lieben.

2

Hedda Laurent ist kurz davor zu sterben. Also holt sie ihre vier Kinder mit deren Familien, ihren Mann und ihren Bruder noch einmal zu sich. Nach dem selbstgewählten Todeszeitpunkt, liest der Notar das Testament von Hedda vor. Hedda möchte jemanden mehrere Millionen Euro vererben, deshalb entscheidet sie sich dazu, dass alle sich dieses erkämpfen müssen. Alle haben 27 Aufgaben zu erledigen, jedoch werden diese immer seltsamer. Sie sind sich nicht sicher, ob wirklich Hedda diese Aufgaben erteilt hat... Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung! So und bevor es zur Rezension geht, möchte ich anmerken, dass dies meine PERSÖNLICHE Meinung ist. Natürlich kann es Menschen geben, die dieses Buch total gut fanden und geliebt haben, das ist auch gut so, aber ich gehöre leider nicht dazu! Von Jonas Winner habe ich vor einiger Zeit ,,Die Party‘‘ gelesen, aber auch dieses hat mich sehr enttäuscht. Der Klappentext klingt gut, ist spannend und verspricht eine außergewöhnliche Geschichte, jedoch ist dies bei mir ausgeblieben. So doof wie es klingt, ich fand es langweilig. Ich habe mich total auf diese Geschichte gefreut und war wahnsinnig gespannt darauf, was mich erwarten wird und wie weit alle gehen werden, um mehrere Millionen Euro zu erben. Zu den Protagonisten hatte ich überhaupt keinen Draht, ich bin mit ihnen nicht warum geworden und sie waren mir zu blass. Ich konnte einfach nicht mit ihnen fühlen oder leiden, was aber auch daran liegt, dass man das Gefühl hat, man würde die Protagonisten gar nicht kennen. Manchmal hatte ich auch das Gefühl, dass der Autor auch gar nicht auf die Charaktere eingeht. Er beschreibt auch nicht, was bestimmte Ereignisse in ihnen auslösen. Nebenbei gibt es in diesem Buch auch einige Zeitsprünge, was ich an sich auch total gerne mag. Die aus der Vergangenheit waren interessant und haben der Geschichte gut getan, jedoch haben mich die Zeitsprünge in die Zukunft nur verwirrt und haben auch dafür gesorgt, dass es mir an Spannung fehlte. Der Schreibstil war in Ordnung. Er war leicht und flüssig. Beim Lesen hatte ich überhaupt keine Probleme. Ich finde es toll, wenn in Geschichten die Erzählperspektive wechselt, da man einen tollen Einblick in jeden Charakter bekommt, jedoch fand ich es hier echt nicht gut. Ich war oft verwirrt und wusste einfach nicht, wer gerade was erzählt. Echt schade! Es tut mir echt leid, dass ich dieses Buch nicht so positiv bewerten konnte. Für mich sind es zwei Sterne, da man auch die Mühe und die Arbeit hinter einem Buch wertschätzen sollte. Und außerdem fand ich den Schreibstil und die Zeitsprünge in die Vergangenheit positiv. Die anderen Dinge konnten mich leider überhaupt nicht überzeugen, was ich sehr schade finde, denn ich habe mich so sehr auf diese Geschichte gefreut!

5

Schon als ich den Klappentext gelesen habe, war ich ziemlich interessiert. Und auch wenn ich aufgrund von wenig Zeit nur langsam voran gekommen bin, so war ich sofort gefesselt von dem Buch, wenn ich zum lesen gekommen bin. Was passiert, wenn die Mutter einer Familie auf die Idee kommt, das Erbe nicht einfach zu überschreiben, sondern einen Wettbewerb unter den ganzen Familienangehörigen zu veranstalten. Hedda Laurent hat genau diese Idee. Kurz bevor sie stirbt, holt sie alle ihre Kinder, samt Familien auf die Insel, auf der sie leben, um sie nochmal alle zu sehen. Nach ihrem Tod, übernimmt der Notar das Wort und offenbart etwas sehr skurriles. 27 Aufgaben, in denen die Familienmitglieder gegeneinander antreten sollen. Der mit den meisten Punkten, soll das komplette Erbe bekommen. Doch sind es wirklich die Aufgaben von Hedda Laurent? Oder steckt da doch etwas ganz anderes hinter? Das Ende hat mich ehrlich doch ein klein wenig überrascht. Hab ich doch damit SO nicht gerechnet, was mir wieder sehr gut gefallen hat und das ganze nur noch interessanter gemacht hat. Jonas Winner hat ihr einen richtig tollen Thriller geschrieben, der von mir verdiente 5 Schmetterlinge bekommt.

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Der Nachlass ist ein spannender Thriller in dem es um den Kampf um das Erbe der Familienmutter Hedda geht. Als Hedda verstirbt lässt sie ihre verbleibende Familie in einem durch ihren Notar überwachten Wettbewerb um ihr Erbe kämpfen. Es beginnt mit einfachen Aufgaben, doch nach und nach werden die Aufgaben schwieriger, seltsamer und ekliger. Die Idee klingt super spannend und anfangs hat mir auch die Umsetzung noch genauso sehr gefallen. Am Anfang des Buches steht uns ein Stammbaum der Familie zur Verfügung der dabei hilft die vielen Familienmitglieder auseinanderzuhalten. Ohne diesen Stammbaum wäre ich bestimmt aufgeschmissen gewesen, da wir die Geschichte abwechselnd aus verschiedenen Sichten und mit vielen Zeitsprüngen erleben, was schon für genug Verwirrung sorgt. Die Zeitsprünge in die Vergangenheit haben hier eine wichtige Rolle und man erfährt durch sie langsam, wie es zu diesem seltsamen Testament kam und was für Geheimnisse die Familiengeschichte birgt. Zusätzlich gibt es auch noch Zeitsprünge in die nahe Zukunft, die es mir etwas schwer gemacht haben. Oft konnte ich nicht nachvollziehen an welcher Stelle der Geschichte wir uns grade befinden und es wurden auch einige Ereignisse schon viele Kapitel vorher vorweggenommen, wodurch auch viel Spannung wieder weggenommen wurde. Das Ende konnte mich jedoch wieder sehr überzeugen, da die Auflösung sehr unerwartet ist, in sich aber schlüssig wirkt und keine Fragen offenlässt. "Der Nachlass" ist ein spannender Thriller der sich schnell und flüssig lesen lässt und für ein paar Überraschungen sorgt. Mir hätte er noch ein ganzes Stück besser gefallen, wenn die Zeitsprünge in die Zukunft nicht wären.

4.5

Ein heftiger Plottwist

4

Hedda Laurent ist gestorben und hinterlässt ein beträchtliches Vermögen. In ihrem Haus ist die ganze Familie zusammengekommen und wartet auf die Testamentsverlesung. Dort erwartet sie eine große Überraschung: Nur Einer der Angehörigen wird alles erben. Dazu müssen alle Beteiligten in 27 Aufgaben gegeneinander antreten. Am Ende gewinnt, wer die Meisten Punkte gemacht hat. Was als sportlicher Wettkampf beginnt, wird zunehmend skurril und schon bald zu tödlichem Ernst... Der Thriller hat mich sofort gefesselt und wurde von mir innerhalb kürzester Zeit förmlich verschlungen. Der Spannungsbogen wurde sehr gut gesponnen und flacht auch kaum ab. Die wesentliche Handlung spielt rund um den Totensonntag, es gibt jedoch auch Rückblenden in die Vergangenheit von Hedda und ihrem Mann Arthur. Die Idee mit dem Wettstreit ums Erbe gefällt mir sehr gut und wurde super umgesetzt. Bis zur Aufklärung am Ende war ich auf der komplett falschen Fährte, was für Motive der Verstorbenen angeht. Fazit: Ein sehr spannender und kurzweiliger Thriller, der Lust auf weitere Werke des Autors macht.

3

Mit dem Ende habe ich nicht gerechnet!

2

Sehr langatmig und keine besonders spannende Storyline.

2

"Hedda Laurent ist gestorben. Die Familie ist in Trauer vereint: Ihr Mann, die vier Kinder mit ihren Familien und Heddas Bruder Ruben sind nach Berlin gekommen, um Abschied zu nehmen. Doch bei der Testamentseröffnung erleben sie eine böse Überraschung. Nur einer der Anwesenden wird Heddas beträchtliches Vermögen erben. Wer der Glückliche ist, soll ein Wettkampf entscheiden. 27 Aufgaben müssen die Angehörigen bewältigen. Nur einer kann gewinnen. Doch was ganz harmlos beginnt, scheint bald zu eskalieren. Alte Konflikte und Verletzungen reißen wieder auf. Und das Spiel wird gefährlich" Machen wir es kurz und knapp. Der Schreibstil ist in dem Sinne gut, dass man schnell durch das Buch kommt und es sich wirklich flüssig lesen lässt. Aber ansonsten war das Buch eher ein großer Reinfall. Charaktere, wenn man das so nennen mag, sind oberflächlich und sind für mich so unwichtig gewesen. Hedda war der einzige Charakter, der ein wenig interessant war aufgrund ihrer Vergangenheit. Das fand ich wirklich etwas spannend und ansprechend. Aber ansonsten? Puh... Lächerliche Aufgaben. Wie im Kindergarten. Am Ende wurde es dann irgendwie konfus und unrealistisch. Spannung? Fehlanzeige! Dies war mein zweite und letzte Chance für diesen Autor und ich werde keins seiner Bücher mehr lesen. Lasst euch von dem Klappentext nicht täuschen.

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