Das Gedankenexperiment

Das Gedankenexperiment

Hardback
1.73
LandsitzSchlossForschungProjekt

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Description

Karl Borchert, ein aufstrebender Philosoph, erlebt kurz vor seinem dreißigsten Geburtstag eine herbe Enttäuschung: Das Projekt, mit dem er sich endgültig eine feste Position in der Wissenschaft sichern wollte, wird abgelehnt. Von einem Moment zum anderen steht der ehrgeizige junge Mann vor dem Nichts. Da kommt es ihm sehr gelegen, dass der hinfällige alte Professor Leonard Habich ihm anbietet, sein Privatsekretär zu werden. Habich will endlich ein bahnbrechendes Werk zum Abschluss bringen, an dem er seit Jahrzehnten arbeitet. Doch über dieses Vorhaben selbst schweigt er sich aus, und als Karl auf Schloss Urquardt, Habichs einsamem, verfallendem Wohnsitz unweit von Berlin, eintrifft, geschehen von Anfang an merkwürdige Dinge. Auch Lara, Habichs verführerische junge Frau, verwirrt Karl zusehends die Sinne ...

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Hardback
Pages
400
Price
20.60 €

Author Description

Jonas Winner, geboren 1966 in Berlin, promovierter Philosoph, arbeitete nach dem Studium in Berlin und Paris als Journalist, Redakteur für das Fernsehen und als Drehbuchautor (ARD, ZDF, Sat.1). Sein Selfpublishing-Bestseller "Berlin Gothic" sorgte im Netz für Furore. 2012 feierte er mit dem Thriller "Der Architekt" einen großen Erfolg, 2014 folgte "Das Gedankenexperiment". Der Autor lebt mit seiner Familie in Berlin.

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Philosophischer Spannungsroman

Der Philosoph Karl Borchardt erwartet mit freudiger Anspannung die Zusage für sein neuestes Forschungsprojekt. Entgegen seiner Erwartung wird dieses jedoch niederschmetternd abgelehnt. Damit verliert er beruflich als auch privat mehr Perspektive als ihm lieb ist. Wie durch göttliche Fügung bekommt er just in dem Moment ein außergewöhnliches Jobangebot - eine Stelle als persönlicher Assistent von Professor Habich. Eine Koryphäe auf dem Gebiet der Philosophie. Aus Mangel an Alternativen und als gelegene Möglichkeit zur Flucht vor seinen privaten Verpflichtungen nimmt er die Stelle an. Sein neues Arbeitsumfeld, ein stattliches Schloss mit schier unendlichen Weiten, konfrontiert ihn direkt mit unerklärlichen Vorkommnissen, Funden und Begegnungen. Was meint Habich mit seinem Durchbruch, der die Philosophie verändern würde? Wenn gleich es für Karl absurd klingt, scheint er zu etwas hervor zu dringen, was tatsächlich die Welt verändern könnte. Puh. Hier muss ich mal ganz tief durchatmen. Selbst wenige Sätze für eine Zusammenfassung zu finden, fällt mir schwer. Dieses Buch hat mich ungewöhnlich lange in Anspruch genommen. Es hat mir viele Nerven geraubt und ich habe mich stellenweise unendlich dumm gefühlt beim lesen. Wer keinerlei philosophische Ansätze innehat und auch kein Interesse daran hat, wird hier kläglich scheitern. Es fühlte sich für mich in weiten Teilen mehr wie eine wissenschaftliche Arbeit an als Belletristik. Das hat mich enorm gefordert und von mir besondere Aufmerksamkeit gefordert. Die eigentliche fiktive Geschichte geriet dadurch in den Hintergrund bzw. fand erst im zweiten Teil des Buches mehr Schauplatz. Es war ein Ausflug in ein neues Genre. Ich persönlich bin augenscheinlich leider zu einfältig dafür. Und jetzt muss ich sofort etwas neues beginnen, sondern rutsche ich in eine massive Leseflaute...

Philosophischer Spannungsroman
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