Das Gedankenexperiment
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Book Information
Author Description
Jonas Winner, geboren 1966 in Berlin, promovierter Philosoph, arbeitete nach dem Studium in Berlin und Paris als Journalist, Redakteur für das Fernsehen und als Drehbuchautor (ARD, ZDF, Sat.1). Sein Selfpublishing-Bestseller "Berlin Gothic" sorgte im Netz für Furore. 2012 feierte er mit dem Thriller "Der Architekt" einen großen Erfolg, 2014 folgte "Das Gedankenexperiment". Der Autor lebt mit seiner Familie in Berlin.
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Philosophischer Spannungsroman
Der Philosoph Karl Borchardt erwartet mit freudiger Anspannung die Zusage für sein neuestes Forschungsprojekt. Entgegen seiner Erwartung wird dieses jedoch niederschmetternd abgelehnt. Damit verliert er beruflich als auch privat mehr Perspektive als ihm lieb ist. Wie durch göttliche Fügung bekommt er just in dem Moment ein außergewöhnliches Jobangebot - eine Stelle als persönlicher Assistent von Professor Habich. Eine Koryphäe auf dem Gebiet der Philosophie. Aus Mangel an Alternativen und als gelegene Möglichkeit zur Flucht vor seinen privaten Verpflichtungen nimmt er die Stelle an. Sein neues Arbeitsumfeld, ein stattliches Schloss mit schier unendlichen Weiten, konfrontiert ihn direkt mit unerklärlichen Vorkommnissen, Funden und Begegnungen. Was meint Habich mit seinem Durchbruch, der die Philosophie verändern würde? Wenn gleich es für Karl absurd klingt, scheint er zu etwas hervor zu dringen, was tatsächlich die Welt verändern könnte. Puh. Hier muss ich mal ganz tief durchatmen. Selbst wenige Sätze für eine Zusammenfassung zu finden, fällt mir schwer. Dieses Buch hat mich ungewöhnlich lange in Anspruch genommen. Es hat mir viele Nerven geraubt und ich habe mich stellenweise unendlich dumm gefühlt beim lesen. Wer keinerlei philosophische Ansätze innehat und auch kein Interesse daran hat, wird hier kläglich scheitern. Es fühlte sich für mich in weiten Teilen mehr wie eine wissenschaftliche Arbeit an als Belletristik. Das hat mich enorm gefordert und von mir besondere Aufmerksamkeit gefordert. Die eigentliche fiktive Geschichte geriet dadurch in den Hintergrund bzw. fand erst im zweiten Teil des Buches mehr Schauplatz. Es war ein Ausflug in ein neues Genre. Ich persönlich bin augenscheinlich leider zu einfältig dafür. Und jetzt muss ich sofort etwas neues beginnen, sondern rutsche ich in eine massive Leseflaute...

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Jonas Winner, geboren 1966 in Berlin, promovierter Philosoph, arbeitete nach dem Studium in Berlin und Paris als Journalist, Redakteur für das Fernsehen und als Drehbuchautor (ARD, ZDF, Sat.1). Sein Selfpublishing-Bestseller "Berlin Gothic" sorgte im Netz für Furore. 2012 feierte er mit dem Thriller "Der Architekt" einen großen Erfolg, 2014 folgte "Das Gedankenexperiment". Der Autor lebt mit seiner Familie in Berlin.
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Philosophischer Spannungsroman
Der Philosoph Karl Borchardt erwartet mit freudiger Anspannung die Zusage für sein neuestes Forschungsprojekt. Entgegen seiner Erwartung wird dieses jedoch niederschmetternd abgelehnt. Damit verliert er beruflich als auch privat mehr Perspektive als ihm lieb ist. Wie durch göttliche Fügung bekommt er just in dem Moment ein außergewöhnliches Jobangebot - eine Stelle als persönlicher Assistent von Professor Habich. Eine Koryphäe auf dem Gebiet der Philosophie. Aus Mangel an Alternativen und als gelegene Möglichkeit zur Flucht vor seinen privaten Verpflichtungen nimmt er die Stelle an. Sein neues Arbeitsumfeld, ein stattliches Schloss mit schier unendlichen Weiten, konfrontiert ihn direkt mit unerklärlichen Vorkommnissen, Funden und Begegnungen. Was meint Habich mit seinem Durchbruch, der die Philosophie verändern würde? Wenn gleich es für Karl absurd klingt, scheint er zu etwas hervor zu dringen, was tatsächlich die Welt verändern könnte. Puh. Hier muss ich mal ganz tief durchatmen. Selbst wenige Sätze für eine Zusammenfassung zu finden, fällt mir schwer. Dieses Buch hat mich ungewöhnlich lange in Anspruch genommen. Es hat mir viele Nerven geraubt und ich habe mich stellenweise unendlich dumm gefühlt beim lesen. Wer keinerlei philosophische Ansätze innehat und auch kein Interesse daran hat, wird hier kläglich scheitern. Es fühlte sich für mich in weiten Teilen mehr wie eine wissenschaftliche Arbeit an als Belletristik. Das hat mich enorm gefordert und von mir besondere Aufmerksamkeit gefordert. Die eigentliche fiktive Geschichte geriet dadurch in den Hintergrund bzw. fand erst im zweiten Teil des Buches mehr Schauplatz. Es war ein Ausflug in ein neues Genre. Ich persönlich bin augenscheinlich leider zu einfältig dafür. Und jetzt muss ich sofort etwas neues beginnen, sondern rutsche ich in eine massive Leseflaute...





