Das Joshua-Profil
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Description
Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.
Book Information
Author Description
Sebastian Fitzek, geboren 1971 in Berlin, studierte Jura und arbeitete später als Chefredakteur und Programmdirektor für verschiedene Radiostationen Deutschlands. 2006 erschien mit riesigem Erfolg sein erster Thriller "Die Therapie", dem weitere Bestseller folgten. Der Autor lebt mit seiner Familie in Berlin.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Hat mich leider nicht überzeugt
Das wird meine erste Bewertung für ein Buch… spannend Das war leider das erste Buch von Fitzek was mich nicht überzeugt hat. Sehr schade Die letzten 60 Seiten waren mal wieder so so gut, aber alles davor hat mich leider enttäuscht. Für mich viel zu viele Namen und bei der Handlung bin ich Leider schon in der ersten Hälfte gedanklich ausgestiegen, dennoch hab ich es durchgezogen und durchgelesen. Thema des Buchs ist sehr gut und auch die Message wie immer sehr wichtig
Es dreht sich alles um Big Data, Algorithmen und die unheimliche Frage, ob sich Verbrechen vorhersagen lassen. Ein Computerprogramm soll anhand digitaler Spuren Menschen identifizieren, die mit hoher Wahrscheinlichkeit töten oder ein anderes Verbrechen ausüben werden. Als der Protagonist selbst ins Visier dieses Systems gerät, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit – zwischen Wahrheit, Manipulation und der Angst, der eigenen Zukunft nicht entkommen zu können. Grundsätzlich hat mir das Buch gut gefallen. Fitzek versteht es, eine packende Grundidee mit hoher Aktualität zu verbinden und Spannung bis zum Schluss aufzubauen. Viele Passagen haben mich mitgerissen, ich war schnell mitten in der Geschichte. Zwischendurch hatte ich allerdings das Gefühl, dass manche Formulierungen zu stark aufgeladen waren – etwas zu viel Drama, etwas zu dick aufgetragen. Das hat mich stellenweise kurz aus dem Lesefluss geholt.
Am Anfang war ich begeistert, dann aber zog sich das Buch etwas in die Länge…
Mich hat das Buch direkt am Anfang total abgeholt. Allerdings hatte ich nach dem ersten Drittel ziemlich zu kämpfen und fand die vielen verschiedenen Handlungen gleichzeitig teilweise anstrengend, vor allem im vergleich zu anderen Büchern von Fitzek. Trotzdem aber mal wieder ein packendes Ende und eine gute Message dahinter!
Solide Story
Die Geschichte an sich ist sehr spannend und zeigt die Tiefe der menschlichen Psyche. Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet. Die ständigen Perspektivwechsel haben bei mir ziemlich für Versirrung gesorgt 🙈 ich hatte teilweise Mühe mich in der Geschichte wieder zu finden. Leider fand ich den Sprecher nicht ganz so gut.
Zieht sich teilweise wie ein Kaugummi
Für mich der bisher schlechteste Fitzek. Ich finde allerdings die Themen gut und die Meinung von Fitzek am Ende. Am Ende kamen mir sogar Tränen. Das Ende und zwischendurch ist das Buch auch tatsächlich gut. Hab mir von dem Buch durch die Empfehlungen und Rezensionen mehr erhofft. Ich dachte auch zwischenzeitlich, Max ist der Täter. Vielleicht wäre es ja wie bei Insasse nur eine Einbildung, dass er ein Kind vor sich selbst retten möchte. TW ganz klar: Pädophilie https://kein-taeter-werden.de/
Etwas lang aber gewohnt gut
Ich habe das Buch gelesen und es hat mir sehr gut gefallen. Fitzek weiß genau, wie er mich begeistert. Triggerwarnung Kindesmisshandlung. Auch hier geht Fitzek wieder nicht ins Detail, aber das ist ein essentieller Bestandteil der Story. Ich sage euch, das ist wieder ein Psychothriller, der uns den Kopf zerbrechen lässt. Wer ist dieser Joshua? Warum soll Max sich nicht strafbar machen? Und so weiter. Es gibt viele Fragen, und die Antworten werden in einer spannenden Hetzjagd gefunden. Wie nicht anders erwartet, endet diese mit einigen Plots. Besonders hervorheben möchte ich das Fitzek hat es geschafft hat, mich als Leser emotional an einen Verbrecher zu binden. Ich hasse und liebe ihn dafür. Ich habe nie am Ende eines Buchesbsoviek Mitgefühl für einen Verurteilten Verbrecher gehabt. Ich lese bei Fitzek immer gerne das Nachwort und die Danksagung. Sie sind sehr lehrreich und gedankenanregend. Außerdem machen sie den Autor sympathisch. Das habe ich in vorherigen Rezensionen auch schon erwähnt. Ich habe noch eine kleine negativ Anmerkung. Das Buch ist für meinen Geschmack etwas zu lang. Ich bin überzeugt, dass einige Passagen gestrichen werden könnten, um das Ganze knackiger zu gestalten. Das ist lediglich ein kleiner Makel, der einen Stern abzieht.
Mein erster Fitzek als Hörbuch gehört leider nur mittelmäßig
Ich weiß nicht ob mir das Buch besser gefallen hätte wenn ich es gelesen hätte. Das Hörbuch war nicht schlecht aber mehr irgendwie auch nicht. Ich hoffe mir gefallen andere Bücher von ihm noch besser. Bin für Tipps in den Kommentaren dankbar 🙂
My last Fitzek! ☝🏼
Der nun mir fehlende Fitzek ist nun auch beendet. Als Hörbuch habe ich mir „das Joshua-Profil“ innerhalb eines Tages auf 2-facher Geschwindigkeit angehört. Ufff. 2-fach war hier wichtig und richtig. Der Anfang war unfassbar verwirrend und ziemlich schleppend. Es wurde irgendwie nur noch verwirrender und teilweise (sorry Mister Fitzek) auch langweilig. Den Plot hab ich nicht ganz verstanden (lol) und umgehauen hat der mich dann auch nicht. War jetzt nicht sein schlechtester Thriller, aber auch nicht der Banger. Der Hörbuchsprecher hat mir gut gefallen. Er hat sein Bestes gegeben, mir das Buch vorzulesen. ☝🏼😅 Keine Empfehlung von mir. ❌

Die theoretische Existenz von Joshua ist einerseits völlig bekloppt, andererseits gar nicht so unrealistisch. Wie Fitzeks Bücher sind: kurze Kapitel, flüssiger Text, wodurch es sich angenehm lesen lässt. Manchmal hat es sich für mich etwas gezogen, hier wurde einfach nur erzählt. Auch wenn dies nur 2 bis 3 Seiten waren, fehlte mir der Bezug zur Handlung und ich empfand diese Beschreibungen als zu viel bzw. als überflüssig. Insgesamt ein gutes Buch, für mich aber kein Knaller. Da gibt es andere Bücher, die einen beeindrucken. Da ich die für mich gut umgesetzte Verfilmung und damit den Hintergrund kannte, war es für mich nicht mehr extrem spannend. Bzgl. meiner Bewertung muss ich fairerweise dazu sagen, dass ich vorher "Der Nachbar" und "Das Kalendermädchen" gelesen habe. Beide Bücher fand ich nicht überragend. Daher war dieses eher Kategorie "kennenlernen, Vergleich zum Film und es gelesen zu haben". Zudem habe ich davor u.a. Chris Carter kennengelernt: die Bücher haben mich einfach mehr beeindruckt, weswegen die 3 Bücher von Fitzek mich nicht 100% überzeugt haben.
Typischer Fitzek, spannend aber mit einem kleinen Aber...Hörbuchversion
Die Story ist wie erwartet gut mit vielfältigen Charakteren und einem interessanten Thema. Die Geschichte enthüllt nur langsam den Hintergrund. Und da obliegt azch mein kleines ABER - ist die Katze erstmal aus dem Sack, wird es etwas langatmig. Rausgerissen hat es aber die plötzliche Wendung am Ende, typisch Fitzek eben. Es gehört für mich nicht zu seinen besten Büchern, aber trotzdem lohnenswert. Sprecherstimme des Hörbuchs prima und passend. Begeistert bin ich immer wieder, welche aktuelle Themen der Autor seinen Büchern behandelt. Allein diese Tatsache macht ihn einzigartig.
DAS JOSHUA PROFIL 💻
Dieses Buch war für mich das bisher schlechteste, was ich von Sebastian Fitzek gelesen hab. Anfänglich fand ich es gut, jedoch fand ich es irgendwann einfach nur von allem zu viel. Zu überdreht, zu doll, zu viel. Die Handlung nahm teilweise Wendungen, die (meiner Meinung nach) so unrealistisch & überdramatisch waren & zeitweise passierten viel zu viele Dinge gleichzeitig, die sich nur schwer haben nachvollziehen lassen & manchmal sind 100 Plots auch einfach zu viele. Ich meine - DAS WILDSCHWEIN ?! 🐗 Allen in allem war das Buch an sich okay, die Grundidee find ich nicht schlecht, die Umsetzung gefällt mir jedoch eher weniger.

Spannende Geschichte
Das ist eines meiner liebsten Fitzek Bücher. Spannende Geschichte, die man nicht beiseite legen möchte. Es macht durchaus Sinn (sofern man beide Bücher lesen möchte) erst „die Blutschule“ zu lesen, da es in diesem Buch um Max Rhode geht, dessen Geschichte man in der Blutschule kennen lernt.
Sehr wissenswert und megagut.
🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹 Rezension zu "Das Joshua Profil" vom lieben Sebastian Fitzek 144 Seiten Sehr wissenswert und megagut ❤️❤️❤️❤️❤️ Max ist Schriftsteller, das ist seine Leidenschaft und er hat eine Tochter die Jola heißt. Sein Tag verläuft schreib technisch gut, bis er einen Anruf von ihrem Schwimmlehrer hält. Der Schwimmlehrer will ihm etwas sehr wichtiges mitteilen. Anschließend will er mit seiner Tochter gemeinsam Pizza Essen gehen, aber es kommt dann auf einmal ganz anders. Was will der Lehrer ihm genau mitteilen? Auf mich wirkt es wie ein sehr spannender Roman, den man nicht so schnell aus der Hand legen kann. Dabei macht er auch sehr nachdenklich, wo wir überall im Internet beobachtet werden. Das Joshua-System darin finde ich sehr interessant, aber nicht ganz ausgereift. Denke aber auch dass es nicht ganz perfekt ist. Denn Krimiautoren sind ja auch im Grunde genommen Liebe und höfliche Menschen im Alltag. Von der Warte her kann sich das System ja auch etwas vertun. Das habe ich schon selber festgestellt. Da die meisten ja nett im Alltag sind. Den Beruf von Max finde ich sehr gut. Der lohnt sich auf jeden Fall. Wenn man es richtig macht. Geduld ist ja dafür auch immer im Leben da.😄 Für mich ist es auf jeden Fall ein wunderbares Highlight , was ich jedem von euch wirklich sehr liebevoll ans Herz legen und weiterempfehlen kann. Wenn ihr individuell Zeit habt, dann lest es bitte. Denn - es wartet wirklich schon sehr, sehr sehnsüchtig auf euch.😁❤️😁 🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹

Das war also nun „Das Joshua-Profil“ von Sebastian Fitzek. Es lag nun lang, sehr lang auf meinem Stapel. Ich habe es mir so lang aufgehoben, weil ich dachte, dass es das beste Fitzek-Buch sein wird. Wie ich auf die Idee kam? Keine Ahnung. Der Schreibstil war, wie gewohnt, gut, Die Idee war auch nicht schlecht. Aber mir persönlich hat der krasse Plottwist gefehlt, für mich war es recht vorhersehbar. Man kann es lesen und hat nette Lesestunden aber ich kenne bessere Fitzek-Bücher.
Was, wenn dein Leben längst entschieden ist?
Das Joshua-Profil legt einen weiteren spannungsgeladenen Roman vor, der typische Fitzek-Merkmale vereint: rasantes Tempo, psychologischer Nervenkitzel und moralische Abgründe. Wer seine Werke kennt, wird sich sofort zu Hause fühlen – und doch hält dieses Buch einige Besonderheiten bereit, die es von anderen unterscheiden. Im Zentrum der Handlung steht Max Rhode – ein scheinbar gewöhnlicher Kinderbuchautor mit einem eher bescheidenen Leben. Doch plötzlich sieht er sich mit einer unfassbaren Bedrohung konfrontiert: Laut dem geheimnisvollen „Joshua-Profil“ soll er in naher Zukunft ein entsetzliches Verbrechen begehen – obwohl er sich selbst für einen friedlichen, moralisch aufrechten Menschen hält. Eine geheime Organisation sieht es als ihre Aufgabe, solche „Prä-Täter“ rechtzeitig zu identifizieren – und gegebenenfalls zu stoppen. Was folgt, ist eine beklemmende Odyssee durch ein paranoides Netz aus Überwachung, Manipulation und moralischen Grauzonen. Fitzek versteht es wie kaum ein anderer, Spannung durch Unsicherheit zu erzeugen: Wem kann man trauen? Ist Max Opfer oder Täter? Und wie viel Freiheit darf eine Gesellschaft aufgeben, um Sicherheit zu gewinnen? Stilistisch bleibt Fitzek seiner Linie treu: Kurze Kapitel, Cliffhanger an den richtigen Stellen und ein rasanter Erzählrhythmus sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Dabei gelingt es ihm, die innere Zerrissenheit seiner Figuren glaubhaft darzustellen – insbesondere Max, der zwischen Verzweiflung, Angst und Mut schwankt, wirkt authentisch und nachvollziehbar. Besonders interessant ist das Nachwort, das eine neue Perspektive auf das Gelesene eröffnet. Fitzek schildert dort seine Beweggründe für die Entstehung des Romans und thematisiert – ohne zu viel zu verraten – aktuelle gesellschaftliche Tendenzen, wie die zunehmende Überwachung und die ethische Problematik prädiktiver Sicherheitssysteme. Dieses Nachwort verleiht dem Buch eine zusätzliche Tiefe und regt dazu an, die Geschichte nicht nur als spannenden Thriller, sondern auch als gesellschaftliche Dystopie zu sehen. Ein kluger Kniff ist auch, dass Das Joshua-Profil in Verbindung mit Fitzeks anderem Roman Die Blutschule steht, den Max Rhode als fiktiver Autor verfasst hat. Wer beide Bücher kennt, entdeckt interessante Querverbindungen – ein reizvoller Bonus für Fans, aber kein Muss für das Verständnis. Fazit: Das Joshua-Profil ist mehr als ein Pageturner – es ist ein kritischer Blick auf unsere Vorstellungen von Sicherheit, Gerechtigkeit und freiem Willen. Fitzek gelingt es erneut, seine Leser mitzureissen und gleichzeitig zum Nachdenken zu bringen. Wer psychologische Thriller mag, ist hier bestens aufgehoben. Das Buch wirft Fragen auf, die über das Ende hinaus nachhallen – besonders durch das sehr persönliche und nachdenkliche Nachwort des Autors.
Fand es zäh
Ist definitiv nicht das schlechteste was ich gelesen habe bislang, aber wenn einem die Motivation fehlt dass Buch immer wieder in die Hand zunehmen merkt man schon, dass was nicht so recht passt. Abbrechen wollte ich es allerdings nicht, da ich die Blutschule bereits gelesen und den Zusammenhang verstehen wollte.
Spannend und erschreckend aktuell
Die Geschichte um Max Rhode, der plötzlich ins Visier einer Organisation gerät, die Verbrechen vorhersagen will, ist eine Achterbahnfahrt voller Wendungen. Besonders stark ist Fitzeks Fähigkeit, eine dichte Atmosphäre aufzubauen. Die kurzen Kapitel und das hohe Tempo ziehen einen sofort in den Bann, und die moralischen Fragen, die er aufwirft – wie frei sind unsere Entscheidungen, und was darf Überwachung? – verleihen dem Buch Tiefgang. Max als Hauptfigur ist greifbar und authentisch, seine Schwächen machen ihn umso glaubwürdiger. Gleichzeitig berührt die enge Bindung zu seiner Adoptivtochter Jola, die der rasanten Handlung eine emotionale Note gibt. Das Joshua-Profil ist ein typischer Fitzek: temporeich, clever und mit einer Prise Gesellschaftskritik – ein Thriller, der unter die Haut geht.

Ein solider Fitzek
Wie von Fitzek gewohnt, gibt es Plottwists, Verwirrung am laufenden Band und sich am Ende auflösende Handlungsstränge. Die Geschichte handelt von Max, einem Vater, dessen Tochter nach einem Autounfall entführt wird. Auch wenn es keine Nachweise für den Unfall und berechtigte Zweifel gibt, ob die Tochter überhaupt von jemand anderem entführt wurde, verfolgen wir den Protagonisten, wie er versucht, dem Verschwinden seiner Tochter auf die Spur zu kommen und sich selbst aus dem Fadenkreuz der Polizeiermittlungen heraus zu nehmen. Teilweise für mein Gefühl etwas in die Länge gezogen, an sich aber ein ganz gutes Buch, daher 3⭐️
Hörbuch
Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist. Es war wieder ein wahnsinnig spannender Fitzek.

Spannend und tiefgründig, absolut lesenswert!
Mal wieder ein sehr guter, spannender und unvorhersehbarer Fitzek Thriller. Bevor ich eines seiner Bücher anfange nehme ich mir fest vor um die Ecke zu denken, sodass einem nicht erst auf den letzten Seiten wie Schuppen von den Augen fällt was eigentlich los ist. Leider oder besser gesagt glücklicherweise hat es hier auch nicht geklappt, ich wurde wieder überrascht. Verdächtig war diesmal nur, dass es nach einem Happy End aussah, mir dann aber auffiel, dass noch knapp 100 Seiten fehlen. Ganz besonders hervorzuheben ist das Nachwort, unbedingt lesen! Danke für die Auseinandersetzung mit diesen - sicher polarisierenden - aber sehr wichtigen Themen!
Fitzek Klassiker
Fitzek ist neben King, ein Klassiker. Das Joshua Profil war für mich eines seiner Einstiegsbücher in die Fitzek Welt. Habe das Buch damals verschlungen und ich liebe seinen Schreibstil einfach. Diese Welt in die er uns entführt, ist einfach gnadenlos und lässt dich für die Zeit des Lesens so echt, schaurig und teils erschrocken, mit deinen eigenen Dämonen kämpfend oder verblüffend, verwirrend und erstaunt zurück.
Leider nicht mein Fitzek
Das Joshua-Profil konnte mich leider nicht überzeugen. Die Idee ist spannend, doch die Umsetzung hat mich emotional nicht gepackt. Die Figuren wirkten wenig greifbar und ich hatte Schwierigkeiten, emotional in die Geschichte einzutauchen. Der Spannungsbogen war für meinen Geschmack zu konstruiert und hat mich nicht so gefesselt, wie ich es von Fitzeks anderen Werken gewohnt bin. Besonders im Vergleich zu Playlist, das ich sehr mochte, fehlte mir hier das gewisse Etwas. Dieses Buch war einfach nicht das Richtige für mich aber vielleicht trifft es ja den Nerv anderer Leser*innen besser.
So spannend
Ein Buch von Sebastian fitzek zu lesen ist ja schon spannend, aber das dann als Hörbuch zu hören noch wieder eine ganz neue Erfahrung. Es war so spannend, dass ich irgendwann die Geschwindigkeit des Hörens erhöht habe um schneller an Informationen zu kommen🤣 Die Geschichte war wieder durchgehend spannend, ich habe gesehen das es das Buch auch als Film gibt. Den werde ich mir bestimmt auch noch Mal ansehen.
"Das Joshua-Profil" war mein erstes Hörbuch und ich habe es innerhalb von nur 2 Tagen beendet. Es hat mir sehr gut gefallen - vor allem, dass es nach dem eigentlichen Ende nochmal weiter geht und nochmal richtig spannend wird. Aber - es gibt für mich auch einige negative Punkte. Allen voran: kennt man einen Fitzek, kennt man alle. So geht es mir zumindest. Es gibt nichts mehr, was mich so wirklich überraschen kann. Gleich zu Beginn denke ich, dass alles sowieso ganz anders ist, als es scheint und lege mir schon einige Fitzek-typische Plottwists zurecht. Mein erstes Fitzek Buch hat mich noch vom Stuhl gehauen, alle darauffolgenden folgen im Großen und Ganzen dem gleichen Schema. Hinzu kommt, dass ich die Darstellung von Jola nicht besonders gelungen fand (und mal ehrlich: was ist das bitte für ein schrecklicher Name?!). Jola ist 10, wird aber in vielen (um nicht zu sagen allen) Situationen so dargestellt, als wäre sie weitaus älter. Bevor wir ihr Alter erfahren haben, hätte ich sie auf 16 geschätzt. Ich musste mir während dem Anhören des Hörbuches immer wieder sagen, dass dieses Kind eigentlich erst 10 Jahre alt ist. Natürlich, sie ist sehr intelligent, aber ich bezweifle, dass diese Intelligenz dafür sorgt, dass sie jegliches kindliches Verhalten ablegt. Eine absolut ungelungene Darstellung eines Charakters. Ansonsten war das Buch angenehm anzuhören. Fitzeks Schreibstil war wie immer leicht verständlich und interessant. Aber wie gesagt - kennt man einen, kennt man alle. Schade! 3.5 Sterne.
Zu viele (sehr interessante) Themen die in dem Roman besprochen werden, aber durch die Fülle verschiebt sich der Fokus zu sehr so dass kein rundes Bild entsteht. Das gleiche mit den Personen. Es gibt viele Personen die bis auf die Hauptperson blass erscheinen und deren Charakter und Beweggründe zu wenig zum Vorschein kommen.
"Das Joshua-Profil" konnte mich gut unterhalten, von dem Thema Predictive Policing, das hier ganz erschreckend dargestellt wird, wird man sicherlich zukünftig noch viel hören. Es mag in manchen Fällen sicher hilfreich sein, aber kann sich, wie hier dargestellt, natürlich auch ins deutlich Negative wandeln. Das hat Sebastian Fitzek anschaulich und nachvollziehbar dargestellt, auch wenn mir die Action am Ende dann doch etwas zu überzogen war. Trotzdem ein Thema, bei dem es einen durchaus gruseln kann und das auch zum Nachdenken anregt.
Das Joshua-Profil war das erste Buch, das ich von Sebastian Fitzek gelesen habe und ehrlich gesagt auch das, das mir am wenigsten gefallen hat. Es gehört zu seinen früheren Werken, und man merkt, dass es stilistisch noch nicht ganz auf dem Level seiner späteren Thriller ist. Die Storyline ist dennoch spannend und leicht zu lesen. Ich habe das Buch komplett durchgelesen, aber es hat mich nicht so richtig gepackt oder „gecrashed“ wie seine anderen Werke. Für den Einstieg in Fitzeks Welt oder wenn man mal eine etwas leichtere Thrillerlektüre sucht, ist es vollkommen in Ordnung. Wenn es um Empfehlungen geht, würde ich jedoch eher seine anderen Bücher auf die ersten Plätze setzen, Das Joshua-Profil ist solide, aber nicht sein stärkstes Werk.
Ein guter Fitzek
Im Moment bin ich wieder im Fitzek-Fieber. Da ich noch einige seiner Thriller nicht gelesen/gehört habe, habe ich mir Das Joshua Profil als Hörbuch geholt. Eine sehr spannende Geschichte, mit einem Thema, das bestimmt nicht für jeden was ist. Ich war ab der ersten Minute im Bann und konnte nicht zu hören aufhören. Vor allem der Sprecher Simon Jäger liest so toll, dass man ihm und der Geschichte gerne zuhört. Der Thriller wurde bereits vor einigen Jahren verfilmt, aber ich finde das Buch ist viel besser. Die charakteristische Darstellung der Personen ist wie immer gelungen. Es gab wieder zum Ende hin eine Wendung, die mich niemals hervorgesehen hätte. Eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne. ⭐️ ⭐️⭐️⭐️

Hat Spaß gemacht, aber da ging noch mehr 💻🔍
Das Joshua-Profil von Sebastian Fitzek war für mich ein typischer Fitzek für zwischendurch. Liest sich super flüssig, man kommt schnell durch und die Grundidee fand ich echt interessant. Gerade das Thema rund um digitale Überwachung und die technischen Möglichkeiten hatte viel Potenzial. Ich hätte mir aber gewünscht, dass Fitzek noch etwas tiefer in diese Richtung geht – mehr Cyber, mehr Technik, mehr von dem Gedanken, was heutzutage eigentlich alles möglich ist. Trotzdem war das Buch durchgehend unterhaltsam und nie langweilig. Im direkten Vergleich gibt es für mich aber einige Fitzek-Bücher, die deutlich stärker hängen geblieben sind. Fazit: Solider Thriller mit guter Idee und angenehmem Lesefluss, aber für mich nicht ganz oben in der Fitzek-Liste. 💻📖
Wahnsinn. Wortwörtlich.
Sebastian Fitzek. Damit ist eigentlich alles gesagt, oder? Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Und ich gehöre absolut zur ersten Kategorie. Und dieses Buch hier...hat mir mal wieder gezeigt, warum genau das so ist. Wie eigentlich jedes Buch von ihm habe ich es innerhalb weniger Stunden gelesen. Es war unfassbar spannend! Konnte es nicht weglegen. Die Hausarbeit musste warten...upsi. Was Herr Fitzek jedes Mal so einzigartig macht? Seine Danksagung. Jaaa...die Story ist such super..keine Frage (wer schafft es denn sonst, dass man einen Pädophilen synpathisch findet?!?!?!?!)..aber die Danksagung ist wirklich jedes Mal mehr als berührend und witzig und einfach toll. Also..wie immer.. DANKE!

Leider nicht was ich erwartete
Definitiv nicht Fitzeks bestes Werk. Der Plot ist nicht so wirklich mein Fall, aber auch abgesehen davon irgendwie seltsam geschrieben. Es ist nicht verwirrend in der typischen Fitzek Art- sondern einfach nur verwirrend. Die Plottwists sind schon spannend, aber ich bin aufregenderes gewöhnt. Die Kapitel aus Jolas Sicht sind zwar ein " nice to have", aber wenn ich ehrlich bin wollte ich die meisten davon eher überfliegen und empfand sie irgendwann schon fast als nervend. Zwischendurch und zum Ende wird es nochmal sehr gut, aber das Ganze zieht sich leider etwas lästig in die Länge. Insgesamt ist es kein schlechtes Buch, und man kann es sicherlich lesen, aber es ist nicht auf dem Niveau, das ich von Sebastian Fitzek gewöhnt bin.
Characteristics
4 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.
Book Information
Author Description
Sebastian Fitzek, geboren 1971 in Berlin, studierte Jura und arbeitete später als Chefredakteur und Programmdirektor für verschiedene Radiostationen Deutschlands. 2006 erschien mit riesigem Erfolg sein erster Thriller "Die Therapie", dem weitere Bestseller folgten. Der Autor lebt mit seiner Familie in Berlin.
Posts
Hat mich leider nicht überzeugt
Das wird meine erste Bewertung für ein Buch… spannend Das war leider das erste Buch von Fitzek was mich nicht überzeugt hat. Sehr schade Die letzten 60 Seiten waren mal wieder so so gut, aber alles davor hat mich leider enttäuscht. Für mich viel zu viele Namen und bei der Handlung bin ich Leider schon in der ersten Hälfte gedanklich ausgestiegen, dennoch hab ich es durchgezogen und durchgelesen. Thema des Buchs ist sehr gut und auch die Message wie immer sehr wichtig
Es dreht sich alles um Big Data, Algorithmen und die unheimliche Frage, ob sich Verbrechen vorhersagen lassen. Ein Computerprogramm soll anhand digitaler Spuren Menschen identifizieren, die mit hoher Wahrscheinlichkeit töten oder ein anderes Verbrechen ausüben werden. Als der Protagonist selbst ins Visier dieses Systems gerät, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit – zwischen Wahrheit, Manipulation und der Angst, der eigenen Zukunft nicht entkommen zu können. Grundsätzlich hat mir das Buch gut gefallen. Fitzek versteht es, eine packende Grundidee mit hoher Aktualität zu verbinden und Spannung bis zum Schluss aufzubauen. Viele Passagen haben mich mitgerissen, ich war schnell mitten in der Geschichte. Zwischendurch hatte ich allerdings das Gefühl, dass manche Formulierungen zu stark aufgeladen waren – etwas zu viel Drama, etwas zu dick aufgetragen. Das hat mich stellenweise kurz aus dem Lesefluss geholt.
Am Anfang war ich begeistert, dann aber zog sich das Buch etwas in die Länge…
Mich hat das Buch direkt am Anfang total abgeholt. Allerdings hatte ich nach dem ersten Drittel ziemlich zu kämpfen und fand die vielen verschiedenen Handlungen gleichzeitig teilweise anstrengend, vor allem im vergleich zu anderen Büchern von Fitzek. Trotzdem aber mal wieder ein packendes Ende und eine gute Message dahinter!
Solide Story
Die Geschichte an sich ist sehr spannend und zeigt die Tiefe der menschlichen Psyche. Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet. Die ständigen Perspektivwechsel haben bei mir ziemlich für Versirrung gesorgt 🙈 ich hatte teilweise Mühe mich in der Geschichte wieder zu finden. Leider fand ich den Sprecher nicht ganz so gut.
Zieht sich teilweise wie ein Kaugummi
Für mich der bisher schlechteste Fitzek. Ich finde allerdings die Themen gut und die Meinung von Fitzek am Ende. Am Ende kamen mir sogar Tränen. Das Ende und zwischendurch ist das Buch auch tatsächlich gut. Hab mir von dem Buch durch die Empfehlungen und Rezensionen mehr erhofft. Ich dachte auch zwischenzeitlich, Max ist der Täter. Vielleicht wäre es ja wie bei Insasse nur eine Einbildung, dass er ein Kind vor sich selbst retten möchte. TW ganz klar: Pädophilie https://kein-taeter-werden.de/
Etwas lang aber gewohnt gut
Ich habe das Buch gelesen und es hat mir sehr gut gefallen. Fitzek weiß genau, wie er mich begeistert. Triggerwarnung Kindesmisshandlung. Auch hier geht Fitzek wieder nicht ins Detail, aber das ist ein essentieller Bestandteil der Story. Ich sage euch, das ist wieder ein Psychothriller, der uns den Kopf zerbrechen lässt. Wer ist dieser Joshua? Warum soll Max sich nicht strafbar machen? Und so weiter. Es gibt viele Fragen, und die Antworten werden in einer spannenden Hetzjagd gefunden. Wie nicht anders erwartet, endet diese mit einigen Plots. Besonders hervorheben möchte ich das Fitzek hat es geschafft hat, mich als Leser emotional an einen Verbrecher zu binden. Ich hasse und liebe ihn dafür. Ich habe nie am Ende eines Buchesbsoviek Mitgefühl für einen Verurteilten Verbrecher gehabt. Ich lese bei Fitzek immer gerne das Nachwort und die Danksagung. Sie sind sehr lehrreich und gedankenanregend. Außerdem machen sie den Autor sympathisch. Das habe ich in vorherigen Rezensionen auch schon erwähnt. Ich habe noch eine kleine negativ Anmerkung. Das Buch ist für meinen Geschmack etwas zu lang. Ich bin überzeugt, dass einige Passagen gestrichen werden könnten, um das Ganze knackiger zu gestalten. Das ist lediglich ein kleiner Makel, der einen Stern abzieht.
Mein erster Fitzek als Hörbuch gehört leider nur mittelmäßig
Ich weiß nicht ob mir das Buch besser gefallen hätte wenn ich es gelesen hätte. Das Hörbuch war nicht schlecht aber mehr irgendwie auch nicht. Ich hoffe mir gefallen andere Bücher von ihm noch besser. Bin für Tipps in den Kommentaren dankbar 🙂
My last Fitzek! ☝🏼
Der nun mir fehlende Fitzek ist nun auch beendet. Als Hörbuch habe ich mir „das Joshua-Profil“ innerhalb eines Tages auf 2-facher Geschwindigkeit angehört. Ufff. 2-fach war hier wichtig und richtig. Der Anfang war unfassbar verwirrend und ziemlich schleppend. Es wurde irgendwie nur noch verwirrender und teilweise (sorry Mister Fitzek) auch langweilig. Den Plot hab ich nicht ganz verstanden (lol) und umgehauen hat der mich dann auch nicht. War jetzt nicht sein schlechtester Thriller, aber auch nicht der Banger. Der Hörbuchsprecher hat mir gut gefallen. Er hat sein Bestes gegeben, mir das Buch vorzulesen. ☝🏼😅 Keine Empfehlung von mir. ❌

Die theoretische Existenz von Joshua ist einerseits völlig bekloppt, andererseits gar nicht so unrealistisch. Wie Fitzeks Bücher sind: kurze Kapitel, flüssiger Text, wodurch es sich angenehm lesen lässt. Manchmal hat es sich für mich etwas gezogen, hier wurde einfach nur erzählt. Auch wenn dies nur 2 bis 3 Seiten waren, fehlte mir der Bezug zur Handlung und ich empfand diese Beschreibungen als zu viel bzw. als überflüssig. Insgesamt ein gutes Buch, für mich aber kein Knaller. Da gibt es andere Bücher, die einen beeindrucken. Da ich die für mich gut umgesetzte Verfilmung und damit den Hintergrund kannte, war es für mich nicht mehr extrem spannend. Bzgl. meiner Bewertung muss ich fairerweise dazu sagen, dass ich vorher "Der Nachbar" und "Das Kalendermädchen" gelesen habe. Beide Bücher fand ich nicht überragend. Daher war dieses eher Kategorie "kennenlernen, Vergleich zum Film und es gelesen zu haben". Zudem habe ich davor u.a. Chris Carter kennengelernt: die Bücher haben mich einfach mehr beeindruckt, weswegen die 3 Bücher von Fitzek mich nicht 100% überzeugt haben.
Typischer Fitzek, spannend aber mit einem kleinen Aber...Hörbuchversion
Die Story ist wie erwartet gut mit vielfältigen Charakteren und einem interessanten Thema. Die Geschichte enthüllt nur langsam den Hintergrund. Und da obliegt azch mein kleines ABER - ist die Katze erstmal aus dem Sack, wird es etwas langatmig. Rausgerissen hat es aber die plötzliche Wendung am Ende, typisch Fitzek eben. Es gehört für mich nicht zu seinen besten Büchern, aber trotzdem lohnenswert. Sprecherstimme des Hörbuchs prima und passend. Begeistert bin ich immer wieder, welche aktuelle Themen der Autor seinen Büchern behandelt. Allein diese Tatsache macht ihn einzigartig.
DAS JOSHUA PROFIL 💻
Dieses Buch war für mich das bisher schlechteste, was ich von Sebastian Fitzek gelesen hab. Anfänglich fand ich es gut, jedoch fand ich es irgendwann einfach nur von allem zu viel. Zu überdreht, zu doll, zu viel. Die Handlung nahm teilweise Wendungen, die (meiner Meinung nach) so unrealistisch & überdramatisch waren & zeitweise passierten viel zu viele Dinge gleichzeitig, die sich nur schwer haben nachvollziehen lassen & manchmal sind 100 Plots auch einfach zu viele. Ich meine - DAS WILDSCHWEIN ?! 🐗 Allen in allem war das Buch an sich okay, die Grundidee find ich nicht schlecht, die Umsetzung gefällt mir jedoch eher weniger.

Spannende Geschichte
Das ist eines meiner liebsten Fitzek Bücher. Spannende Geschichte, die man nicht beiseite legen möchte. Es macht durchaus Sinn (sofern man beide Bücher lesen möchte) erst „die Blutschule“ zu lesen, da es in diesem Buch um Max Rhode geht, dessen Geschichte man in der Blutschule kennen lernt.
Sehr wissenswert und megagut.
🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹 Rezension zu "Das Joshua Profil" vom lieben Sebastian Fitzek 144 Seiten Sehr wissenswert und megagut ❤️❤️❤️❤️❤️ Max ist Schriftsteller, das ist seine Leidenschaft und er hat eine Tochter die Jola heißt. Sein Tag verläuft schreib technisch gut, bis er einen Anruf von ihrem Schwimmlehrer hält. Der Schwimmlehrer will ihm etwas sehr wichtiges mitteilen. Anschließend will er mit seiner Tochter gemeinsam Pizza Essen gehen, aber es kommt dann auf einmal ganz anders. Was will der Lehrer ihm genau mitteilen? Auf mich wirkt es wie ein sehr spannender Roman, den man nicht so schnell aus der Hand legen kann. Dabei macht er auch sehr nachdenklich, wo wir überall im Internet beobachtet werden. Das Joshua-System darin finde ich sehr interessant, aber nicht ganz ausgereift. Denke aber auch dass es nicht ganz perfekt ist. Denn Krimiautoren sind ja auch im Grunde genommen Liebe und höfliche Menschen im Alltag. Von der Warte her kann sich das System ja auch etwas vertun. Das habe ich schon selber festgestellt. Da die meisten ja nett im Alltag sind. Den Beruf von Max finde ich sehr gut. Der lohnt sich auf jeden Fall. Wenn man es richtig macht. Geduld ist ja dafür auch immer im Leben da.😄 Für mich ist es auf jeden Fall ein wunderbares Highlight , was ich jedem von euch wirklich sehr liebevoll ans Herz legen und weiterempfehlen kann. Wenn ihr individuell Zeit habt, dann lest es bitte. Denn - es wartet wirklich schon sehr, sehr sehnsüchtig auf euch.😁❤️😁 🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹🌹

Das war also nun „Das Joshua-Profil“ von Sebastian Fitzek. Es lag nun lang, sehr lang auf meinem Stapel. Ich habe es mir so lang aufgehoben, weil ich dachte, dass es das beste Fitzek-Buch sein wird. Wie ich auf die Idee kam? Keine Ahnung. Der Schreibstil war, wie gewohnt, gut, Die Idee war auch nicht schlecht. Aber mir persönlich hat der krasse Plottwist gefehlt, für mich war es recht vorhersehbar. Man kann es lesen und hat nette Lesestunden aber ich kenne bessere Fitzek-Bücher.
Was, wenn dein Leben längst entschieden ist?
Das Joshua-Profil legt einen weiteren spannungsgeladenen Roman vor, der typische Fitzek-Merkmale vereint: rasantes Tempo, psychologischer Nervenkitzel und moralische Abgründe. Wer seine Werke kennt, wird sich sofort zu Hause fühlen – und doch hält dieses Buch einige Besonderheiten bereit, die es von anderen unterscheiden. Im Zentrum der Handlung steht Max Rhode – ein scheinbar gewöhnlicher Kinderbuchautor mit einem eher bescheidenen Leben. Doch plötzlich sieht er sich mit einer unfassbaren Bedrohung konfrontiert: Laut dem geheimnisvollen „Joshua-Profil“ soll er in naher Zukunft ein entsetzliches Verbrechen begehen – obwohl er sich selbst für einen friedlichen, moralisch aufrechten Menschen hält. Eine geheime Organisation sieht es als ihre Aufgabe, solche „Prä-Täter“ rechtzeitig zu identifizieren – und gegebenenfalls zu stoppen. Was folgt, ist eine beklemmende Odyssee durch ein paranoides Netz aus Überwachung, Manipulation und moralischen Grauzonen. Fitzek versteht es wie kaum ein anderer, Spannung durch Unsicherheit zu erzeugen: Wem kann man trauen? Ist Max Opfer oder Täter? Und wie viel Freiheit darf eine Gesellschaft aufgeben, um Sicherheit zu gewinnen? Stilistisch bleibt Fitzek seiner Linie treu: Kurze Kapitel, Cliffhanger an den richtigen Stellen und ein rasanter Erzählrhythmus sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Dabei gelingt es ihm, die innere Zerrissenheit seiner Figuren glaubhaft darzustellen – insbesondere Max, der zwischen Verzweiflung, Angst und Mut schwankt, wirkt authentisch und nachvollziehbar. Besonders interessant ist das Nachwort, das eine neue Perspektive auf das Gelesene eröffnet. Fitzek schildert dort seine Beweggründe für die Entstehung des Romans und thematisiert – ohne zu viel zu verraten – aktuelle gesellschaftliche Tendenzen, wie die zunehmende Überwachung und die ethische Problematik prädiktiver Sicherheitssysteme. Dieses Nachwort verleiht dem Buch eine zusätzliche Tiefe und regt dazu an, die Geschichte nicht nur als spannenden Thriller, sondern auch als gesellschaftliche Dystopie zu sehen. Ein kluger Kniff ist auch, dass Das Joshua-Profil in Verbindung mit Fitzeks anderem Roman Die Blutschule steht, den Max Rhode als fiktiver Autor verfasst hat. Wer beide Bücher kennt, entdeckt interessante Querverbindungen – ein reizvoller Bonus für Fans, aber kein Muss für das Verständnis. Fazit: Das Joshua-Profil ist mehr als ein Pageturner – es ist ein kritischer Blick auf unsere Vorstellungen von Sicherheit, Gerechtigkeit und freiem Willen. Fitzek gelingt es erneut, seine Leser mitzureissen und gleichzeitig zum Nachdenken zu bringen. Wer psychologische Thriller mag, ist hier bestens aufgehoben. Das Buch wirft Fragen auf, die über das Ende hinaus nachhallen – besonders durch das sehr persönliche und nachdenkliche Nachwort des Autors.
Fand es zäh
Ist definitiv nicht das schlechteste was ich gelesen habe bislang, aber wenn einem die Motivation fehlt dass Buch immer wieder in die Hand zunehmen merkt man schon, dass was nicht so recht passt. Abbrechen wollte ich es allerdings nicht, da ich die Blutschule bereits gelesen und den Zusammenhang verstehen wollte.
Spannend und erschreckend aktuell
Die Geschichte um Max Rhode, der plötzlich ins Visier einer Organisation gerät, die Verbrechen vorhersagen will, ist eine Achterbahnfahrt voller Wendungen. Besonders stark ist Fitzeks Fähigkeit, eine dichte Atmosphäre aufzubauen. Die kurzen Kapitel und das hohe Tempo ziehen einen sofort in den Bann, und die moralischen Fragen, die er aufwirft – wie frei sind unsere Entscheidungen, und was darf Überwachung? – verleihen dem Buch Tiefgang. Max als Hauptfigur ist greifbar und authentisch, seine Schwächen machen ihn umso glaubwürdiger. Gleichzeitig berührt die enge Bindung zu seiner Adoptivtochter Jola, die der rasanten Handlung eine emotionale Note gibt. Das Joshua-Profil ist ein typischer Fitzek: temporeich, clever und mit einer Prise Gesellschaftskritik – ein Thriller, der unter die Haut geht.

Ein solider Fitzek
Wie von Fitzek gewohnt, gibt es Plottwists, Verwirrung am laufenden Band und sich am Ende auflösende Handlungsstränge. Die Geschichte handelt von Max, einem Vater, dessen Tochter nach einem Autounfall entführt wird. Auch wenn es keine Nachweise für den Unfall und berechtigte Zweifel gibt, ob die Tochter überhaupt von jemand anderem entführt wurde, verfolgen wir den Protagonisten, wie er versucht, dem Verschwinden seiner Tochter auf die Spur zu kommen und sich selbst aus dem Fadenkreuz der Polizeiermittlungen heraus zu nehmen. Teilweise für mein Gefühl etwas in die Länge gezogen, an sich aber ein ganz gutes Buch, daher 3⭐️
Hörbuch
Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist. Es war wieder ein wahnsinnig spannender Fitzek.

Spannend und tiefgründig, absolut lesenswert!
Mal wieder ein sehr guter, spannender und unvorhersehbarer Fitzek Thriller. Bevor ich eines seiner Bücher anfange nehme ich mir fest vor um die Ecke zu denken, sodass einem nicht erst auf den letzten Seiten wie Schuppen von den Augen fällt was eigentlich los ist. Leider oder besser gesagt glücklicherweise hat es hier auch nicht geklappt, ich wurde wieder überrascht. Verdächtig war diesmal nur, dass es nach einem Happy End aussah, mir dann aber auffiel, dass noch knapp 100 Seiten fehlen. Ganz besonders hervorzuheben ist das Nachwort, unbedingt lesen! Danke für die Auseinandersetzung mit diesen - sicher polarisierenden - aber sehr wichtigen Themen!
Fitzek Klassiker
Fitzek ist neben King, ein Klassiker. Das Joshua Profil war für mich eines seiner Einstiegsbücher in die Fitzek Welt. Habe das Buch damals verschlungen und ich liebe seinen Schreibstil einfach. Diese Welt in die er uns entführt, ist einfach gnadenlos und lässt dich für die Zeit des Lesens so echt, schaurig und teils erschrocken, mit deinen eigenen Dämonen kämpfend oder verblüffend, verwirrend und erstaunt zurück.
Leider nicht mein Fitzek
Das Joshua-Profil konnte mich leider nicht überzeugen. Die Idee ist spannend, doch die Umsetzung hat mich emotional nicht gepackt. Die Figuren wirkten wenig greifbar und ich hatte Schwierigkeiten, emotional in die Geschichte einzutauchen. Der Spannungsbogen war für meinen Geschmack zu konstruiert und hat mich nicht so gefesselt, wie ich es von Fitzeks anderen Werken gewohnt bin. Besonders im Vergleich zu Playlist, das ich sehr mochte, fehlte mir hier das gewisse Etwas. Dieses Buch war einfach nicht das Richtige für mich aber vielleicht trifft es ja den Nerv anderer Leser*innen besser.
So spannend
Ein Buch von Sebastian fitzek zu lesen ist ja schon spannend, aber das dann als Hörbuch zu hören noch wieder eine ganz neue Erfahrung. Es war so spannend, dass ich irgendwann die Geschwindigkeit des Hörens erhöht habe um schneller an Informationen zu kommen🤣 Die Geschichte war wieder durchgehend spannend, ich habe gesehen das es das Buch auch als Film gibt. Den werde ich mir bestimmt auch noch Mal ansehen.
"Das Joshua-Profil" war mein erstes Hörbuch und ich habe es innerhalb von nur 2 Tagen beendet. Es hat mir sehr gut gefallen - vor allem, dass es nach dem eigentlichen Ende nochmal weiter geht und nochmal richtig spannend wird. Aber - es gibt für mich auch einige negative Punkte. Allen voran: kennt man einen Fitzek, kennt man alle. So geht es mir zumindest. Es gibt nichts mehr, was mich so wirklich überraschen kann. Gleich zu Beginn denke ich, dass alles sowieso ganz anders ist, als es scheint und lege mir schon einige Fitzek-typische Plottwists zurecht. Mein erstes Fitzek Buch hat mich noch vom Stuhl gehauen, alle darauffolgenden folgen im Großen und Ganzen dem gleichen Schema. Hinzu kommt, dass ich die Darstellung von Jola nicht besonders gelungen fand (und mal ehrlich: was ist das bitte für ein schrecklicher Name?!). Jola ist 10, wird aber in vielen (um nicht zu sagen allen) Situationen so dargestellt, als wäre sie weitaus älter. Bevor wir ihr Alter erfahren haben, hätte ich sie auf 16 geschätzt. Ich musste mir während dem Anhören des Hörbuches immer wieder sagen, dass dieses Kind eigentlich erst 10 Jahre alt ist. Natürlich, sie ist sehr intelligent, aber ich bezweifle, dass diese Intelligenz dafür sorgt, dass sie jegliches kindliches Verhalten ablegt. Eine absolut ungelungene Darstellung eines Charakters. Ansonsten war das Buch angenehm anzuhören. Fitzeks Schreibstil war wie immer leicht verständlich und interessant. Aber wie gesagt - kennt man einen, kennt man alle. Schade! 3.5 Sterne.
Zu viele (sehr interessante) Themen die in dem Roman besprochen werden, aber durch die Fülle verschiebt sich der Fokus zu sehr so dass kein rundes Bild entsteht. Das gleiche mit den Personen. Es gibt viele Personen die bis auf die Hauptperson blass erscheinen und deren Charakter und Beweggründe zu wenig zum Vorschein kommen.
"Das Joshua-Profil" konnte mich gut unterhalten, von dem Thema Predictive Policing, das hier ganz erschreckend dargestellt wird, wird man sicherlich zukünftig noch viel hören. Es mag in manchen Fällen sicher hilfreich sein, aber kann sich, wie hier dargestellt, natürlich auch ins deutlich Negative wandeln. Das hat Sebastian Fitzek anschaulich und nachvollziehbar dargestellt, auch wenn mir die Action am Ende dann doch etwas zu überzogen war. Trotzdem ein Thema, bei dem es einen durchaus gruseln kann und das auch zum Nachdenken anregt.
Das Joshua-Profil war das erste Buch, das ich von Sebastian Fitzek gelesen habe und ehrlich gesagt auch das, das mir am wenigsten gefallen hat. Es gehört zu seinen früheren Werken, und man merkt, dass es stilistisch noch nicht ganz auf dem Level seiner späteren Thriller ist. Die Storyline ist dennoch spannend und leicht zu lesen. Ich habe das Buch komplett durchgelesen, aber es hat mich nicht so richtig gepackt oder „gecrashed“ wie seine anderen Werke. Für den Einstieg in Fitzeks Welt oder wenn man mal eine etwas leichtere Thrillerlektüre sucht, ist es vollkommen in Ordnung. Wenn es um Empfehlungen geht, würde ich jedoch eher seine anderen Bücher auf die ersten Plätze setzen, Das Joshua-Profil ist solide, aber nicht sein stärkstes Werk.
Ein guter Fitzek
Im Moment bin ich wieder im Fitzek-Fieber. Da ich noch einige seiner Thriller nicht gelesen/gehört habe, habe ich mir Das Joshua Profil als Hörbuch geholt. Eine sehr spannende Geschichte, mit einem Thema, das bestimmt nicht für jeden was ist. Ich war ab der ersten Minute im Bann und konnte nicht zu hören aufhören. Vor allem der Sprecher Simon Jäger liest so toll, dass man ihm und der Geschichte gerne zuhört. Der Thriller wurde bereits vor einigen Jahren verfilmt, aber ich finde das Buch ist viel besser. Die charakteristische Darstellung der Personen ist wie immer gelungen. Es gab wieder zum Ende hin eine Wendung, die mich niemals hervorgesehen hätte. Eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne. ⭐️ ⭐️⭐️⭐️

Hat Spaß gemacht, aber da ging noch mehr 💻🔍
Das Joshua-Profil von Sebastian Fitzek war für mich ein typischer Fitzek für zwischendurch. Liest sich super flüssig, man kommt schnell durch und die Grundidee fand ich echt interessant. Gerade das Thema rund um digitale Überwachung und die technischen Möglichkeiten hatte viel Potenzial. Ich hätte mir aber gewünscht, dass Fitzek noch etwas tiefer in diese Richtung geht – mehr Cyber, mehr Technik, mehr von dem Gedanken, was heutzutage eigentlich alles möglich ist. Trotzdem war das Buch durchgehend unterhaltsam und nie langweilig. Im direkten Vergleich gibt es für mich aber einige Fitzek-Bücher, die deutlich stärker hängen geblieben sind. Fazit: Solider Thriller mit guter Idee und angenehmem Lesefluss, aber für mich nicht ganz oben in der Fitzek-Liste. 💻📖
Wahnsinn. Wortwörtlich.
Sebastian Fitzek. Damit ist eigentlich alles gesagt, oder? Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Und ich gehöre absolut zur ersten Kategorie. Und dieses Buch hier...hat mir mal wieder gezeigt, warum genau das so ist. Wie eigentlich jedes Buch von ihm habe ich es innerhalb weniger Stunden gelesen. Es war unfassbar spannend! Konnte es nicht weglegen. Die Hausarbeit musste warten...upsi. Was Herr Fitzek jedes Mal so einzigartig macht? Seine Danksagung. Jaaa...die Story ist such super..keine Frage (wer schafft es denn sonst, dass man einen Pädophilen synpathisch findet?!?!?!?!)..aber die Danksagung ist wirklich jedes Mal mehr als berührend und witzig und einfach toll. Also..wie immer.. DANKE!

Leider nicht was ich erwartete
Definitiv nicht Fitzeks bestes Werk. Der Plot ist nicht so wirklich mein Fall, aber auch abgesehen davon irgendwie seltsam geschrieben. Es ist nicht verwirrend in der typischen Fitzek Art- sondern einfach nur verwirrend. Die Plottwists sind schon spannend, aber ich bin aufregenderes gewöhnt. Die Kapitel aus Jolas Sicht sind zwar ein " nice to have", aber wenn ich ehrlich bin wollte ich die meisten davon eher überfliegen und empfand sie irgendwann schon fast als nervend. Zwischendurch und zum Ende wird es nochmal sehr gut, aber das Ganze zieht sich leider etwas lästig in die Länge. Insgesamt ist es kein schlechtes Buch, und man kann es sicherlich lesen, aber es ist nicht auf dem Niveau, das ich von Sebastian Fitzek gewöhnt bin.
























































