Der Hund von Baskerville
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Description
Book Information
Author Description
Der Brite Sir Arthur Ignatius Conan Doyle (1859–1930), Arzt und Schriftsteller, ist bekannt für seine Geschichten über den Detektiv Sherlock Holmes und dessen Freund und Gehilfen Dr. Watson, mit dem er sich selbst identifizierte. Er zählt zu den Begründern der modernen Kriminalgeschichte.
Posts
Ich kenne so viele Verfilmungen dieser Geschichte (bspw. die entsprechende Sherlock Episode) oder anderweitige Interpretationen, die auf diesem Fall basieren, habe das Original jedoch nie zuvor gelesen. Auch wenn man natürlich dem Roman das Alter anmerkt ist der Fall sehr gut geschrieben, nach und nach kommen die Hinweise ans Licht und das mysteriöse Mitschwingen, ob nicht etwas Übernatürliches am Werk ist, bis ganz zum Schluss lässt das einen ziemlichen Sog entwickeln. Toller Fall, schöner kurzer Roman. Durchaus ein Klassiker, den man gelesen haben sollte, wenn man auch nur ansatzweise was mit Krimis und der Figur Sherlock Holmes etwas anfangen kann.
Spannend...
In England liegt ein Herrenhaus, Baskerville Hall. Dort lebte einst Charles Baskerville. Als dieser zu Tode kommt, lebt die alte Legende des Höllenhundes wieder auf. Es stellen sich mehrere Fragen... Hat der Höllenhund Charles auf dem Gewissen? Hat der alte Fluch zugeschlagen? Dem gehen Sherlock Holmes & Dr. Watson auf die Spur. Während ihrer Ermittlungen lernen sie einen erben von Charles kennen... Was hat es mit den Baskervilles auf sich? Wer oder was ist dieser Fluch? Ist es möglich, dass dieser Höllenhund existiert? Ich fand das Buch sehr gut. Von Anfang an war ich gefesselt und musst immer wissen, wie es weiter geht. Die Wendungen in dieser Geschichte waren super erzählt.
Mein erstes Mal mit Sherlock Holmes
Mein erster Roman mit dem Superdetektiv und ich war positiv überrascht. Der Krimi war richtig spannend und die Ausflüge ins englische Hinterland habe ich auch genossen. Die männliche Perspektive und die Frauenbilder, bestimmt für die Zeit angemessen, waren aber auch ziemlich anstrengend.
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Der Brite Sir Arthur Ignatius Conan Doyle (1859–1930), Arzt und Schriftsteller, ist bekannt für seine Geschichten über den Detektiv Sherlock Holmes und dessen Freund und Gehilfen Dr. Watson, mit dem er sich selbst identifizierte. Er zählt zu den Begründern der modernen Kriminalgeschichte.
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Ich kenne so viele Verfilmungen dieser Geschichte (bspw. die entsprechende Sherlock Episode) oder anderweitige Interpretationen, die auf diesem Fall basieren, habe das Original jedoch nie zuvor gelesen. Auch wenn man natürlich dem Roman das Alter anmerkt ist der Fall sehr gut geschrieben, nach und nach kommen die Hinweise ans Licht und das mysteriöse Mitschwingen, ob nicht etwas Übernatürliches am Werk ist, bis ganz zum Schluss lässt das einen ziemlichen Sog entwickeln. Toller Fall, schöner kurzer Roman. Durchaus ein Klassiker, den man gelesen haben sollte, wenn man auch nur ansatzweise was mit Krimis und der Figur Sherlock Holmes etwas anfangen kann.
Spannend...
In England liegt ein Herrenhaus, Baskerville Hall. Dort lebte einst Charles Baskerville. Als dieser zu Tode kommt, lebt die alte Legende des Höllenhundes wieder auf. Es stellen sich mehrere Fragen... Hat der Höllenhund Charles auf dem Gewissen? Hat der alte Fluch zugeschlagen? Dem gehen Sherlock Holmes & Dr. Watson auf die Spur. Während ihrer Ermittlungen lernen sie einen erben von Charles kennen... Was hat es mit den Baskervilles auf sich? Wer oder was ist dieser Fluch? Ist es möglich, dass dieser Höllenhund existiert? Ich fand das Buch sehr gut. Von Anfang an war ich gefesselt und musst immer wissen, wie es weiter geht. Die Wendungen in dieser Geschichte waren super erzählt.
Mein erstes Mal mit Sherlock Holmes
Mein erster Roman mit dem Superdetektiv und ich war positiv überrascht. Der Krimi war richtig spannend und die Ausflüge ins englische Hinterland habe ich auch genossen. Die männliche Perspektive und die Frauenbilder, bestimmt für die Zeit angemessen, waren aber auch ziemlich anstrengend.






