Der Garten der kleinen Wunder
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Description
Was macht dich wirklich glücklich?
Victoria, genannt Toja, illustriert Buchumschläge. Ihre Gedanken kann sie oft besser in Bildern als in Worten ausdrücken. Seit einer Lebenskrise lebt sie in einem Haus am Stadtrand, wo sie zwischen alten Obstbäumen und Blumenbeeten wieder zu sich gefunden hat. Als am Gartenzaun die vierzehnjährige Vica auftaucht, die eigentlich ebenfalls Victoria heißt, erkennt Toja sich in dem introvertierten Mädchen wieder. Sie fühlt sich an ihre eigene Vergangenheit erinnert und an das beklemmende Gefühl, nicht richtig zu sein. Toja möchte für Vica einen friedlichen Ort schaffen, an dem diese auch in dunklen Momenten Hoffnung finden kann. Wie die Blüte, die immer zum Licht strebt. Aber lässt sich das Glück planen? Und wie viel Mut braucht es zur Veränderung?
Der Zauber eines Sommers. Unerwartete Begegnungen, die uns inspirieren. Ein Roman, der bewegt und lange nachhallt.
Book Information
Author Description
Bestsellerautorin Patricia Koelle-Wolken, geboren 1964, liebt die Natur und das Gärtnern. Sie wohnt am Stadtrand von Berlin und ist viel in bezaubernden Landschaften unterwegs, um Geschichten und Handlungsorte für ihr Schreiben zu finden. In ihren Werken bringt sie ihr immerwährendes Staunen über das Leben, die Menschen und unseren Planeten zum Ausdruck. Von der Autorin sind bereits zahlreiche erfolgreiche Bücher und Reihen erschienen.
Posts
Introvertiert und extrovertiert zusammen leben
Es ist ein leises, unaufdringliches Buch 📕 und beginnt sehr schön. Im Fortgang fand ich dann nur manche Passagen als belehrenden Schreibstil, sachlich gestaltet. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann geht es um Hochsensibilität und wie diese Menschen die Welt wahrnehmen. Genannt wird der Begriff nicht. Der Garten ist eine Oase 🏝️ und gegenseitiges Zuhören, miteinander kommunizieren ist wichtig, weil wir Menschen uns nicht wortlos verstehen und dann vieles schief läuft. Es ist das Thema einmal anders aufgegriffen, irgendwas zwischen Roman und Sachbuch. Kann Hilfe und Erklärung sein.
Bist du still und zurückhaltend? Introvertiert und nicht gerne im Mittelpunkt? Dann ist dieses Buch für dich!
Über das Stillsein, über Verletzlichkeit, über Ankommen, über glücklich sein und über Frieden finden mit sich und der Welt 🥲 Es geht um die leisen Menschen und warum es nicht schlimm ist, wenn du so bist. Nicht extrovertiert, sondern eher leise und introvertiert. Jeder Tag ist schön und ein Grund zum Feiern! Du solltest das tun, was dich glücklich macht und wenn das alleine sein und Lesen 📖, Malen 🧑🎨 und Musik 🎶 machen für dich ist, dann ist das gut so 😭. Wenn dich das anspricht, dann ist dieses Buch für dich! Es ist wundervoll ❤️ Die Protagonisten in diesem Roman sind so vielschichtig und wunderbar. Ihre Geschichten haben mich tief berührt und die Einbettung dieser in die Farben und Stimmung eines Gartens im Laufe der Jahreszeiten fand ich sehr passend 🏡☀️🌻 Dazu erfährt man durch die Geschichten Tipps und Weisheiten für das Leben 🥰 Empfehlung für alle, die sich angesprochen fühlen 🌟

Hat ins Schwarze getroffen 😳
Dieses Buch habe ich auf Empfehlung einer Arbeitskollegin gelesen. Und ich muss sagen, dass ich mich mit dieser Geschichte etwas ertappt fühle und ich mich gut hineinversetzen konnte. Vielleicht sollte ich mal mit meiner Arbeitskollegin sprechen? 🤔😂 Die Geschichte ist sehr nett und angenehm geschrieben. Ich finde die Entwicklung der Geschichte sehr angenehm. Ich hatte selbst, da bin ich aber eher das Problem, etwas Schwierigkeiten dranzubleiben. Das liegt eher daran, dass diese Art von Geschichten eher nicht so meins ist.
Sehr tiefgründig und berührend!
Ein Sommer voller Glück Toja lebt in einem ganz besonderen Haus, auf dessen Dach ein Chamäleon sitzt und der Garten einer kleinen Wildnis gleicht. Geschaffen wurde dieses Paradies von Wille, die durch ihre pure Lebensfreude und ihre Offenheit Toja und deren Mitbewohner Bär eine Heimat gegeben hat, wo sie einfach so sein können, wie sie sind. Nachdem Wille verstorben war, haben die beiden Freunde das Haus behalten dürfen. Und nun hat Toja das Glück, ihre Erfahrungen und ihr Wissen an die ebenfalls introvertierte Vica weitergeben zu können. Gemeinsam verbringen sie Zeit im Garten, führen Gespräche oder sind manchmal auch einfach nur Still. Patricia Koelle-Wolken hat in diesem Roman ganz besondere Protagonisten ausgewählt, die durch ihre besonderen und einzigartigen Charaktereigenschaften einen verwunschenen Garten auf eine andere und vielleicht für manche Menschen ungewöhnliche Weise mit Leben füllen. Denn obwohl das Leben als hochsensibler und introvertierter Mensch immer mehr anerkannt wird, fordert die Gesellschaft doch von allen Menschen ähnliche Talente und Wirkungsweisen. Doch diese Normen können Toja und Vica nicht erfüllen und fallen so durchs Raster. Mit viel Einfühlungsvermögen erzählt die Autorin so diesen ganz besonderen Sommer und gleicht sich mit ihrer Erzählgeschwindigkeit auch dem Tempo hochsensibler Menschen an. Dennoch darf auch die Liebe zu Blumen und Insekten nicht fehlen und ist auf jeder Seite spürbar und sorgt für Glück und eine ungekannte Leichtigkeit und gleichzeitig Demut vor der Vielfalt der Natur. Da ich schon mehrere Romane der Autorin kenne, wusste ich um die tiefgründigen Themen, die häufig in ihren Handlungen im Mittelpunkt stehen. Allerdings ist dieses Buch doch anders als die vorherigen und hat mir nachdenkliche, aber auch packende Lesestunden geschenkt.

𝐄𝐢𝐧 𝐛𝐥𝐮̈𝐡𝐞𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐇𝐨𝐟𝐟𝐧𝐮𝐧𝐬𝐨𝐫𝐭 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐟𝐮̈𝐡𝐥𝐞 – 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐇𝐨̈𝐫𝐛𝐮𝐜𝐡, 𝐝𝐚𝐬 𝐭𝐢𝐞𝐟 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐇𝐚𝐮𝐭 𝐠𝐞𝐡𝐭 💚
Was macht uns wirklich glücklich? „Der Garten der kleinen Wunder“ stellt diese Frage leise, aber eindringlich – und erzählt eine Geschichte, die zu Herzen geht. Victoria alias Toja lebt zurückgezogen zwischen Blumen, bunten Gartenfiguren und alten Bäumen, ein Ort, an dem sie nach einer Lebenskrise neue Kraft gefunden hat. Als plötzlich Vica, ein introvertiertes Teenager-Mädchen, in ihr Leben tritt, beginnt etwas zu wachsen – nicht nur im Garten, sondern auch zwischen zwei verletzten Seelen. Die Parallelen zwischen den beiden Charakteren sind zart gezeichnet, aber tief spürbar. Die Autorin erschafft eine berührende Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und der Hoffnung auf ein besseres Morgen. Es geht um innere Heilung, Selbstakzeptanz und die Frage, ob man für andere der sichere Hafen sein kann, den man sich selbst immer gewünscht hat. Jeder Charakter, selbst die Nebenrollen, wirken so lebendig und authentisch, dass man sich fühlt, als würde man alte Freunde begleiten. 💛 🎧 Das Hörbuch war für mich ein emotionales Erlebnis: Die gefühlvolle Lesung bringt jede Nuance der Geschichte zum Vorschein – stilles Leid, zarte Freude, kleine Wunder. Ich habe es unglaublich genossen und musste am Ende tatsächlich ein paar Tränen wegblinzeln. 🥹 📚 Fazit: „Der Garten der kleinen Wunder“ ist eine stille, aber kraftvolle Geschichte über Verlust, Hoffnung und die Magie kleiner Gesten. Für alle, die tiefgründige Romane mit Herz und Menschlichkeit lieben – dieses Buch lässt einen nicht mehr los. 🌱💫 Für mich ein Jahreshighlight 🫶🏻

Schade, dass es nicht mehr Sterne gibt. 🌟 Ein sehr berührendes Buch über leise Menschen, die in unser Welt scheitern können. Die nicht viel brauchen "Ruhe haben. Musik hören. Lesen. Blumen ansehen, wenn es welche gibt." Es gibt noch viele dieser Menschen , aber in unserer lauten Welt können sie verloren gehen. Toja und Vica, Bär und Wille berühren zutiefst, in ihren liebenswerten, zugewandten Art, ihre Liebe zum Garten, Pflanzen und besonderen Lebewesen sowie ihre Kreativität hüllen einen ein wie eine kuschelige Decke. Beim Lesen wird man von der Ruhe angesteckt, von der Freude am Erlebten, am Sein. Viele Stellen musste ich mir markieren, z.B. "Eine lange Weile ist etwas Schönes voller Potenzial. Ein Zeitraum, mit dem du in Ruhe wunderbare Dinge anstellen kannst." Ein absolutes Lieblingsbuch! Ich werde es bestimmt noch öfters zur Hand nehmen.
„Denn es ist eine Gabe, und keine Verschrobenheit oder affektierte Überempfindlichkeit, wie man uns oft einreden will.» Ich liebe alles an diesem Buch. Ich wusste schon immer das ich ein leiser Mensch bin, aber noch nie habe ich Worte dafür gefunden, wie es sich anfühlt. Jetzt habe ich sie und am liebsten würde ich sie immer am Körper tragen, damit jeder sie sehen kann ♥️ Wunderschöne Worte, eine zauberhafte Kulisse & Menschen, die beim Lesen zu Freunden werden. Dieses Buch hinterlässt Spuren, so so schöne.

Das Buch der leisen Wunder ❤️
Toja ist Illustratorin, deren Leidenschaft Bildern statt großer Worte gilt. Wie viele introvertierte Menschen, schöpft auch sie ihre Kraft sowohl aus der Natur, als auch der Abgeschiedenheit ihres kleinen Häuschens am Standrand. Als sich eines Tages die 14jährige Vica ins Gebüsch am Gartenzaum schleicht, nähern sich die beiden vorsichtig an, wobei sich Toja immer mehr in dem Mädchen wiedererkennt. So beginnt Patricia Koelle-Wolken ihren wundervollen neuen Roman „Der Garten der kleinen Wunder“, in dem es ebenso um die Wunder der Natur geht, wie um alltägliche Wunder, um unerwartete Begegnungen, rettende Freundschaft, Hoffnung und nicht zuletzt um einen zauberhaften Sommer, der vieles zu verändern vermag. Um ehrlich zu sein, war mir die Autorin Patricia Koelle-Wolken bis zu diesem Buch absolut kein Begriff, meine Erwartung dementsprechend neutral, meine Vorfreude aufgrund des Klappentextes jedoch groß. Die ersten Seiten lasen sich toll, nur war ich plötzlich zu faul selbst zu lesen, also habe ich mich zusätzlich für das Hörbuch entschieden und mich dann einfach zurückgelehnt. Ebenso einfühlsam von Ulrike Kapfer gelesen, wie von der Autorin geschrieben, kann ich es auch nur wärmstens empfehlen, es war ein Wohlfühl-Genuss! Die unglaublich bildhafte und vor Lebensfreude sprühende Sprache der Autorin haben mich gleich auf den ersten Seiten abgeholt. Ihre Liebe zur Natur und dem Alltäglichen klingt nicht nur in jedem Satz mit, sondern zeigt auch in eben diesen alltäglichen Dingen, die „kleinen Wunder“ auf, die uns in der heutigen Zeit viel zu oft entgehen. Zudem erinnert sie daran, wie kleine Veränderungen und Taten, ja sogar Worte, nachhaltig Großes bewirken und anstoßen können. Ich weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll, als dass es mich geradezu innerlich gewärmt und inspiriert hat. Zudem finde ich es wundervoll, wie einfühlsam und exakt sie das Innere von Toja und Vica mit Hilfe von einfachen Beispielen und Vergleichen beschreibt. Beide sind introvertiert, weshalb sie sich oftmals einsam und unverstanden gefühlt, ihre Andersartigkeit als eine Art Krankheit gesehen haben. Damit leistet die Autorin obendrein noch hervorragende Aufklärungsarbeit, denn der Druck von Außen und die daraus resultierende Verzweiflung werden hier wirklich verständlich und nachvollziehbar dargestellt, ebenso wie der Irrsinn und die Ansprüche unserer Gesellschaft. Fazit: Eine wahrhaft wundervolle, tiefgründige, wenngleich auch leise Geschichte über Introvertiertheit und darüber, dass „Glücklichsein“ für jeden etwas anderes bedeutet! Ein Buch das gleichermaßen berührt, wie glücklich macht und zum nachdenken anregt.
Wenn ich könnte würde ich mehr als 5 Sterne geben...
⚘️🏵🌹🌸 Diese Buch gibt ein Gefühl davon wie es sein könnte, wenn wir Menschen akzeptieren, dass wir nicht alle gleich sind. Dass jeder anders ist und er manchmal nur die richtigen Menschen an seiner Seite braucht um aufzublühen. Ich liebe dieses Buch, konnte es nicht aus der Hand legen. Es braucht kein langes einlesen, man ist sofort in der Welt von Wille, Toja, Bär und Vica. Ich glaube ich werde dieses Buch nie vergessen. Es fühlt sich an als würde es den Garten und seine, auf ihre eigene Weise, bezaubernden Wesen irgendwo geben. Ich werde wohl ab jetzt immer beim Spazierengehen nach einem Chamäleon Ausschau halten. 🌸🌹🏵⚘️

Ein leises, wahnsinnig buntes und naturnahes Buch mit "zauberschönen" Begegnungen.
. KLAPPENTEXT Victoria, genannt Toja, illustriert Buchumschläge. Ihre Gedanken kann sie oft besser in Bildern als in Worten ausdrücken. Seit einer Lebenskrise lebt sie in einem Haus am Stadtrand, wo sie zwischen alten Obstbäumen und Blumenbeeten wieder zu sich gefunden hat. Als am Gartenzaun die vierzehnjährige Vica auftaucht, die eigentlich ebenfalls Victoria heißt, erkennt Toja sich in dem introvertierten Mädchen wieder. Sie fühlt sich an ihre eigene Vergangenheit erinnert und an das beklemmende Gefühl, nicht richtig zu sein. Toja möchte für Vica einen friedlichen Ort schaffen, an dem diese auch in dunklen Momenten Hoffnung finden kann. Wie die Blüte, die immer zum Licht strebt. Aber lässt sich das Glück planen? Und wie viel Mut braucht es zur Veränderung? MEINUNG "Ein Roman für leise Menschen ... und für jene, die einen leisen Menschen lieben", steht in der Widmung des Romans von Patricia Koelle-Wolken. Selten fand ich diese Worte nach dem Beenden so treffend. Denn es ist ein Buch über leise, introvertierte Menschen. Das Buch erzählt von verschiedenen Menschen, die durch die unterschiedlichsten Arten zusammengefunden haben. Toja, die mit Bär (nicht ihr Partner) in einem Haus mit wunderschönem Garten lebt, das beinahe der gesamte Handlungsort ist. (Wie sie da hin gekommen sind, würde zu viel spoilern.), Vica, die nebenan mit ihrem Vater wohnt. Wille, die eine sehr prägende Rolle spielt und noch die ein oder andere Person, die noch dazu kam. Zwar liebe ich Pflanzen und gärtnere gerne, in dem Buch kann man aber noch jede Menge lernen. Wer sich gut mit Pflanzen und vor allem Blumen auskennt, der hat denke ich wirklich einen tollen, bunten Garten vor Augen - mit den tatsächlichen Pflanzen. Ich hätte da schon etwas mehr nachschauen müssen - habe das aber doch auch immer wieder der Phantasie überlassen. Ich mochte an dem Buch das Thema. Es ist ein leises Buch mit leisen Menschen und wenigen Orten. Es geht um introvertierte Menschen und den Respekt der Natur gegenüber. Ich fand es wahnsinnig interessant, für manche Dinge, die ich selbst auch kenne, Erklärungen bzw. Beschreibungen zu lesen. Und gleichzeitig auch zu verstehen. Denn ich bin kein 100% introvertierter Mensch, habe aber meine introvertiertn Züge. Und es war total spannend zu lesen, wie sich ein komplett introvertierter Mensch fühlen könnte. Denn ich denke trotzdem, dass da alle unterschiedliche und individuelle Menschen sind und zwar viele Wahrnehmungen ähnlich sind, aber eben doch nicht alle. (Wissen tu ich's aber nicht 😉) Es war schön, was die Begegnungen, die Toja, Vica und Bär jeweils hatten, ihnen gebracht haben. Es war irgendwie schön, dass sie sich alle sein haben lassen und voneinander gelernt haben. Ich habe in dem Buch sehr viel gespürt und gesehen. Ab und zu war mir die Handlung etwas langsam und manchmal wusste ich nicht so recht, wohin das Buch eigentlich will. Alles in allem, war es aber eine schön zu lesende Geschichte, die dazu einlädt herauszufinden, was einem gut tut und dafür auch einzustehen.

Toja, eine Frau die ihre Gedanken besser in Bildern als in Worten ausdrücken kann. Vica, ein 14jähriges, introvertiertes Mädchen, die mit ihrem Anderssein so ihre Probleme hat.. Schon das Cover lädt genau zu dem ein, was man dort sieht: in einem Garten gemütlich Platz nehmen und Farben und Ruhe genießen... Dazu kommen die Worte der Autorin, die dadurch lebendige Bilder in meinem Kopf entstehen lässt. Toja hilft Vica mit ihrer Art und ihren Gefühlen umzugehen und macht ihr eindringlich klar, das sie nicht falsch sondern gut ist, so wie sie denkt und fühlt. Es gibt in diesem Buch so viele Gedanken und Erklärungen zum introvertiert sein und den damit verbundenen Schwierigkeiten im Umgang mit den vermeintlich normalen Menschen. Aber wer sagt denn, das nicht gerade die Introvertierten, Vielfühlenden die normalen Menschen sind?! Mit dieser Geschichte bekommt man auf sanfte, unaufdringliche Weise einen guten Wegweiser zum Verstehen an die Hand. Ich bin schlichtweg begeistert das es endlich Worte zum erklären gibt, dir mir immer gefehlt haben! Natur und Stille können dort heilen, wo einen das laute, hektische Leben krank macht..
Wo kleine Wunder Wurzeln schlagen
Victoria, genannt Toja, lebt in einem kleinen Haus mit Garten. Als die 14-jährige Vica plötzlich an ihrem Zaun steht, beginnt eine leise Freundschaft zwischen zwei Menschen, die anders sind – und genau darin verbunden. Ein poetischer Sommerroman über stille Heilung, kleine Wunder und die Kraft, sich selbst neu zu entdecken. Dieses Buch ist wie ein lauer Sommerabend, in dem die Zeit ein wenig langsamer vergeht. Die Autorin schafft mit ihrem detailverliebten, warmherzigen Schreibstil eine Atmosphäre, in die man vollkommen eintauchen kann. Die Blumen leuchten beinahe von den Seiten, die Figuren wirken lebendig und zum Greifen nah. Besonders berührt hat mich, wie feinfühlig das Thema des Andersseins erzählt wird – nie aufdringlich, aber stets mit einer Tiefe, die zum Mitfühlen einlädt. Die Figuren in Der Garten der kleinen Wunder sind wunderbar echt und nahbar. Victoria, die zurückhaltende Illustratorin, trägt ihre Verletzlichkeit und Hoffnung gleichzeitig in sich, was sie unglaublich sympathisch macht. Vica, das junge Mädchen, das plötzlich in ihr Leben tritt, ist ebenfalls fein gezeichnet – beide teilen dieses Gefühl, anders zu sein, was ihre Beziehung besonders berührend macht. Die Autorin schafft es, die Charaktere so zu gestalten, dass man sich mit ihnen verbunden fühlt, ohne dass es je aufgesetzt wirkt. Der Garten der kleinen Wunder ist für mich eine Hommage an das Leben, die leisen Töne des Glücks und den Zauber, der manchmal genau da liegt, wo man ihn am wenigsten erwartet. Ein rundum wohltuender Roman, der mich nicht nur in seiner Geschichte, sondern auch mit seiner Stimmung völlig abgeholt hat.
Mir trauten die Lehrer so etwas schlichtweg nicht zu. Zu brav war ich, zu perfekt angepasst. Noch nie hatte ich Unerwartetes getan. Ich war pflegeleicht und dennoch ein andauerndes Ärgernis im Schulbetrieb, weil ich zu still war. - aus «Der Garten der kleinen Wunder» - Vica fühlt sich in der lauten, grellen, extrovertierten Gesellschaft nicht wohl. Sie merkt, dass sie die ruhigen Momente im Leben schätzt und braucht, Nachmittage alleine, die Natur beobachten, die Stille genießen, ihren Geist zur Ruhe kommen lassen. Nur wie soll das funktionieren in einem lauten Klassenzimmer mit all den vielen Erwartungen, die Vica nur mit ganz viel innerem Aufwand bewältigen kann, welcher ihr jedoch jedes Mal ihren Akku ein bisschen mehr entleert? Und sowieso muss mit ihr etwas nicht stimmen, denn auch ihr Vater ist der Meinung, sie solle mehr unter Leute gehen, mit Freundinnen etwas unternehmen, aus sich herauskommen, Spass haben. Erst als Vica Toja in ihrem Garten kennen lernt, fühlt sie sich das erste Mal in ihrem Leben verstanden und gesehen und mit Bär verbindet sie schon bald eine tiefe Freundschaft. Sie erfährt und spürt immer mehr, dass es nicht falsch ist ruhig zu sein, in sich gekehrt, introvertiert und der Natur ganz nahe. Die alltäglichen Wunder sehend. Ist auch Vicas Vater bereit seine Tochter so anzunehmen und zu akzeptieren wie sie ist und eventuell selber einige Änderungen im Leben vorzunehmen? Fazit: Ich denke, jeder stille, introvertierte Mensch findet sich irgendwo in dieser Geschichte wieder. Ich jedenfalls konnte mich völlig in sie fallen lassen, hatte oft das Gefühl, dieses Buch wurde mir aus der Seele geschrieben, so sehr konnte ich mich mit Toja und Vica identifizieren. Das Buch kommt in einer angenehmen Stille daher, die Autorin versteht es, das Seelenleben ruhiger Menschen auf den Punkt zu bringen. Die Natur- und Gartenbeschreibungen sind zauberschön und reflektieren gut, was stille Seelen im Leben für sich brauchen. Dieses Buch ist ein wahrer Seelenschmeichler, warm wie eine Sommerbrise.

Ein stiller, berührender Roman über Selbstakzeptanz, heilsame Begegnungen und die Kraft der leisen Töne, atmosphärisch, empathisch und voller Herz.
Was macht dich wirklich glücklich?“ Schon diese Frage am Anfang des Klappentextes macht klar „Der Garten der kleinen Wunder“ ist kein oberflächlicher Roman. Ich konnte mich so richtig in die Geschichte hinein fühlen, als wäre ich mit in dem zauberhaften Garten. Das Hörbuch wurde wirklich ganz wundervoll von Ulrike Kapfer gelesen. Ihre Stimme hat mich sanft in den zauberhaften Garten von Toja und Vica getragen hat. So berührend erzählt. Die Geschichte berührt mit leisen Tönen, bildhafter Sprache und so viel Gefühl. Es geht um Begegnungen, ums Anderssein und darum, wie heilend ein Garten voller kleiner Wunder sein kann. Sie erzählt von Toja, die sich nach einer Lebenskrise in ein altes Haus am Stadtrand zurückzieht. Dort trifft sie auf Vica, ein junges Mädchen mit ähnlichem Seelenleben. Zwischen Blumen, alten Bäumen und stillen Momenten entsteht ein Ort der Heilung und zwar für beide. Vica‘s Entwicklung hat mich wirklich berührt. Themen wie Selbstakzeptanz, Anderssein, Sensibilität und Mut zur Veränderung stehen im Mittelpunkt. Ganz leise , aber mit Nachdruck erzählt. Beim zuhören und lesen entstand ein ganz besonderes und lebendiges Bild in meinem Kopf. Wirklich ganz besonders schön. Ein Buch, welches Mut macht, man selbst zu sein. Und es ist eine Hommage an alle die anders sind, schreibt Patricia Koelle. Sie möchte damit allen leisen Menschen vermitteln, dass sie absolut richtig sind! Sie macht ihren Lesern Mut, so zu bleiben wie sie sind oder wieder so zu werden. Wie gerne würde ich jetzt in dem schönen Garten sitzen. Ich habe zwar einen Garten aber hier fehlt es doch etwas an Magie. „Der Garten der kleinen Wunder“ von Patricia Koelle-Wolken wird noch eine steile in mir nachhallen. Ein Buch für alle, die manchmal leise sind und doch voller Kraft. „Eine Weile ist etwas Weiches, Magisches … Lass dir niemals einreden, wie eine Weile auszusehen hat.“ Zitat S.9 Fazit: Ein poetischer Roman für alle, die sich manchmal „nicht richtig“ fühlen und eine liebevolle Erinnerung daran, dass gerade die leisen Menschen eine große Stärke in sich tragen. Patricia Koelle (alias Koelle-Wolken) schenkt Hoffnung, Tiefe und ganz viele kleine Wunder.

Hat mich tief berührt.
Ein herzliches Danke an die Autorin! Dieses Buch hat mich in eine Zeit versetzt, in der ich meiner eigenen "Wille" begegnet bin. Und wie glücklich ich darüber bin, dass dieser Mensch ein Teil meines Weges mit mir ging! Eine zauberhafte und berührende Geschichte, die über das Leben introvertierter/hochsensibler Persönlichkeiten erzählt. Empfinde ich als äußerst lesenswert! Eins meiner Lesehighlights!
Sehr bewegende Geschichte über Menschen, die einander gut tun und ihre Ruhe-Oase im eigenen oder Nachbargarten finden.
Erst das 2. Buch, das ich von Patricia Koelle-Wolken gelesen habe. Ich bin wieder begeistert von der herzergreifenden empathischen Geschichte über wenige Menschen, die sich finden, gegenseitig helfen und unterstützen, sich weiterentwickeln und über sich hinauswachsen.
Ein sanftes, leises Buch mit viel Naturliebe
Ich glaube, zu einem anderen Zeitpunkt hätte ich das Buch mehr genießen können. Im Moment lese ich schnell und gerne viel. Das passt nicht so gut zu dieser Geschichte, zu der besser kleine, achtsam langsame Lesedosen passen. Das Thema und die Perspektive der Introvertierten bekommt hier ganz viel Raum.
Sechs von fünf Sternen. Ich habe lange keine Geschichte mehr gehört/gelesen, die mich so berührt hätte.
Zur Erzählerin: Ihre Stimme passt zu allen Charakteren und diese sind meist unverkennbar zu unterscheiden. Sowohl die tiefe Altstimme von Wille, als auch das manchmal Verzweifelte, Begeisterte, Verträumte in Vikas Stimme, als auch Bärs tiefe Ruhe, sowie Tojas verständnisvolle Ausgeglichenheit kann diese Erzählerin sehr gut wiedergeben und sie verleiht der Geschichte damit sehr viel Tiefe. Die Tiefe, die sie tatsächlich hat. Die Geschichte selbst hat mehrmals etwas in mir zum Klingen gebracht und mich tief berührt. Es geht darum, dass uns manchmal im Leben Menschen begegnen, die uns nur durch ihre bloße Anwesenheit retten bzw. auch einen heilsamen Weg bringen, weil sie uns in unserem Sein so sehen und so nehmen können, wie wir sind. Und es geht um tiefe, wohltuende Freundschaften und Liebe, die durch ganz starke Bindungen entsteht/entstehen und zwischen den verschiedensten Menschen geknüpft werden können. Dieses Buch tut einfach gut in jedem Satz und tut gleichzeitig weh, weil ea manchmal weh tut, schöne Dinge zu erfahren oder zu sehen. Der Erzählfluss ist ganz sanft und die -weise liebevoll. So wie es hier auch viel um den wertschätzenden Umgang miteinander geht. Es geht viel um Ruhe und auch nebenbei viel um Natur und Gartenarbeit. Auch das tat meiner Seele gut. Ich weiß schon, wem ich das Buch schenken werde. Ich bin nicht vom ersten Satz an gut in die Geschichte reingekommen, aber doch ziemlich schnell. Spätestens ab der Begegnung und Annäherung von Toja und Vikas Vater, die sehr interessant war und wo das Eis, auch für Vikas weitere Entwicklung, aufbrach. Ich habe den Anfang dann nochmal nachgeholt und werde den Rest auch nochmal hören, weil da viel drin steckt, sodass ich bestimmt auch bei einen zweiten Mal was draus ziehen kann. Am Ende bleibe ich zurück und sehne mich nach einem verwunschenen Garten und so tiefen Verbindungen, wie hier so bildhaft beschrieben.
Ich liebe das Buch und die Beschreibungen der Flora und Fauna und der Natur der Menschen
Ich liebe alle Bücher von Patricia Koelle, aber dieses hier ist nochmal soviel mehr für mich. Es ist so zauberhaft, die Gartenbeschreibungen lassen mich träumen und die Figuren sind sooo Real. Auch die eingeflochtenen Erklärung der Gefühle von Intro-und Extrovertierten Menschen hat mir sehr gefallen. Dazu der Aufruf zur Selbstakzeptanz und das ausprobieren von neuen Dingen, ohne Angst zu versagen. Für micht fühlt sich das Buch nach Heilung an und ich werde es in Naher Zukunft gewiss noch einmal hören und lesen. Es berühert mich soooo positiv. Vielen Dank an Patricia Koelle
Der Garten der Gefühle
Die Geschichte war für mich ein echtes kleines Seelenbuch, weil ich mich in den Figuren wiederfinden konnte. Besonders berührt hat mich, wie subtil die Introvertiertheit und Hochsensibilität der Charaktere dargestellt wurden. Es war schön, dass nicht alles explizit benannt werden musste, sondern zwischen den Zeilen spürbar war, was die Figuren fühlen und denken. Sehr gelungen fand ich auch die sensiblen Momente zwischen Vater und Tochter, wie der Versuch des Vaters, seine Tochter wirklich zu verstehen, und die Liebe und das Verständnis, das Toja für Vica zeigt. Die leisen Momente machten das Buch für mich besonders, ebenso wie die Hingabe zur Natur und der liebevoll beschriebene Garten, der ein wundervoller Rückzugsort für die Figuren und für das Setting war. Insgesamt eine sanfte, einfühlsame und berührende Lektüre, die mich lange nachklingen ließ, weil ich mich gesehen fühlte.

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Selten habe ich mich mit den Protagonist*innen einer Geschichte so sehr identifizieren können und mich so sehr von ihnen ermutigt gefühlt, zu mir selbst zu stehen. Eine Geschichte, die völlig ohne Aufregung auskommt und dennoch durchweg fesselnd und einfach nur schön ist. Wie ein wohlig warmer Sommerspaziergang.
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Was macht dich wirklich glücklich?
Victoria, genannt Toja, illustriert Buchumschläge. Ihre Gedanken kann sie oft besser in Bildern als in Worten ausdrücken. Seit einer Lebenskrise lebt sie in einem Haus am Stadtrand, wo sie zwischen alten Obstbäumen und Blumenbeeten wieder zu sich gefunden hat. Als am Gartenzaun die vierzehnjährige Vica auftaucht, die eigentlich ebenfalls Victoria heißt, erkennt Toja sich in dem introvertierten Mädchen wieder. Sie fühlt sich an ihre eigene Vergangenheit erinnert und an das beklemmende Gefühl, nicht richtig zu sein. Toja möchte für Vica einen friedlichen Ort schaffen, an dem diese auch in dunklen Momenten Hoffnung finden kann. Wie die Blüte, die immer zum Licht strebt. Aber lässt sich das Glück planen? Und wie viel Mut braucht es zur Veränderung?
Der Zauber eines Sommers. Unerwartete Begegnungen, die uns inspirieren. Ein Roman, der bewegt und lange nachhallt.
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Author Description
Bestsellerautorin Patricia Koelle-Wolken, geboren 1964, liebt die Natur und das Gärtnern. Sie wohnt am Stadtrand von Berlin und ist viel in bezaubernden Landschaften unterwegs, um Geschichten und Handlungsorte für ihr Schreiben zu finden. In ihren Werken bringt sie ihr immerwährendes Staunen über das Leben, die Menschen und unseren Planeten zum Ausdruck. Von der Autorin sind bereits zahlreiche erfolgreiche Bücher und Reihen erschienen.
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Introvertiert und extrovertiert zusammen leben
Es ist ein leises, unaufdringliches Buch 📕 und beginnt sehr schön. Im Fortgang fand ich dann nur manche Passagen als belehrenden Schreibstil, sachlich gestaltet. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann geht es um Hochsensibilität und wie diese Menschen die Welt wahrnehmen. Genannt wird der Begriff nicht. Der Garten ist eine Oase 🏝️ und gegenseitiges Zuhören, miteinander kommunizieren ist wichtig, weil wir Menschen uns nicht wortlos verstehen und dann vieles schief läuft. Es ist das Thema einmal anders aufgegriffen, irgendwas zwischen Roman und Sachbuch. Kann Hilfe und Erklärung sein.
Bist du still und zurückhaltend? Introvertiert und nicht gerne im Mittelpunkt? Dann ist dieses Buch für dich!
Über das Stillsein, über Verletzlichkeit, über Ankommen, über glücklich sein und über Frieden finden mit sich und der Welt 🥲 Es geht um die leisen Menschen und warum es nicht schlimm ist, wenn du so bist. Nicht extrovertiert, sondern eher leise und introvertiert. Jeder Tag ist schön und ein Grund zum Feiern! Du solltest das tun, was dich glücklich macht und wenn das alleine sein und Lesen 📖, Malen 🧑🎨 und Musik 🎶 machen für dich ist, dann ist das gut so 😭. Wenn dich das anspricht, dann ist dieses Buch für dich! Es ist wundervoll ❤️ Die Protagonisten in diesem Roman sind so vielschichtig und wunderbar. Ihre Geschichten haben mich tief berührt und die Einbettung dieser in die Farben und Stimmung eines Gartens im Laufe der Jahreszeiten fand ich sehr passend 🏡☀️🌻 Dazu erfährt man durch die Geschichten Tipps und Weisheiten für das Leben 🥰 Empfehlung für alle, die sich angesprochen fühlen 🌟

Hat ins Schwarze getroffen 😳
Dieses Buch habe ich auf Empfehlung einer Arbeitskollegin gelesen. Und ich muss sagen, dass ich mich mit dieser Geschichte etwas ertappt fühle und ich mich gut hineinversetzen konnte. Vielleicht sollte ich mal mit meiner Arbeitskollegin sprechen? 🤔😂 Die Geschichte ist sehr nett und angenehm geschrieben. Ich finde die Entwicklung der Geschichte sehr angenehm. Ich hatte selbst, da bin ich aber eher das Problem, etwas Schwierigkeiten dranzubleiben. Das liegt eher daran, dass diese Art von Geschichten eher nicht so meins ist.
Sehr tiefgründig und berührend!
Ein Sommer voller Glück Toja lebt in einem ganz besonderen Haus, auf dessen Dach ein Chamäleon sitzt und der Garten einer kleinen Wildnis gleicht. Geschaffen wurde dieses Paradies von Wille, die durch ihre pure Lebensfreude und ihre Offenheit Toja und deren Mitbewohner Bär eine Heimat gegeben hat, wo sie einfach so sein können, wie sie sind. Nachdem Wille verstorben war, haben die beiden Freunde das Haus behalten dürfen. Und nun hat Toja das Glück, ihre Erfahrungen und ihr Wissen an die ebenfalls introvertierte Vica weitergeben zu können. Gemeinsam verbringen sie Zeit im Garten, führen Gespräche oder sind manchmal auch einfach nur Still. Patricia Koelle-Wolken hat in diesem Roman ganz besondere Protagonisten ausgewählt, die durch ihre besonderen und einzigartigen Charaktereigenschaften einen verwunschenen Garten auf eine andere und vielleicht für manche Menschen ungewöhnliche Weise mit Leben füllen. Denn obwohl das Leben als hochsensibler und introvertierter Mensch immer mehr anerkannt wird, fordert die Gesellschaft doch von allen Menschen ähnliche Talente und Wirkungsweisen. Doch diese Normen können Toja und Vica nicht erfüllen und fallen so durchs Raster. Mit viel Einfühlungsvermögen erzählt die Autorin so diesen ganz besonderen Sommer und gleicht sich mit ihrer Erzählgeschwindigkeit auch dem Tempo hochsensibler Menschen an. Dennoch darf auch die Liebe zu Blumen und Insekten nicht fehlen und ist auf jeder Seite spürbar und sorgt für Glück und eine ungekannte Leichtigkeit und gleichzeitig Demut vor der Vielfalt der Natur. Da ich schon mehrere Romane der Autorin kenne, wusste ich um die tiefgründigen Themen, die häufig in ihren Handlungen im Mittelpunkt stehen. Allerdings ist dieses Buch doch anders als die vorherigen und hat mir nachdenkliche, aber auch packende Lesestunden geschenkt.

𝐄𝐢𝐧 𝐛𝐥𝐮̈𝐡𝐞𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐇𝐨𝐟𝐟𝐧𝐮𝐧𝐬𝐨𝐫𝐭 𝐯𝐨𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐆𝐞𝐟𝐮̈𝐡𝐥𝐞 – 𝐮𝐧𝐝 𝐞𝐢𝐧 𝐇𝐨̈𝐫𝐛𝐮𝐜𝐡, 𝐝𝐚𝐬 𝐭𝐢𝐞𝐟 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐇𝐚𝐮𝐭 𝐠𝐞𝐡𝐭 💚
Was macht uns wirklich glücklich? „Der Garten der kleinen Wunder“ stellt diese Frage leise, aber eindringlich – und erzählt eine Geschichte, die zu Herzen geht. Victoria alias Toja lebt zurückgezogen zwischen Blumen, bunten Gartenfiguren und alten Bäumen, ein Ort, an dem sie nach einer Lebenskrise neue Kraft gefunden hat. Als plötzlich Vica, ein introvertiertes Teenager-Mädchen, in ihr Leben tritt, beginnt etwas zu wachsen – nicht nur im Garten, sondern auch zwischen zwei verletzten Seelen. Die Parallelen zwischen den beiden Charakteren sind zart gezeichnet, aber tief spürbar. Die Autorin erschafft eine berührende Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und der Hoffnung auf ein besseres Morgen. Es geht um innere Heilung, Selbstakzeptanz und die Frage, ob man für andere der sichere Hafen sein kann, den man sich selbst immer gewünscht hat. Jeder Charakter, selbst die Nebenrollen, wirken so lebendig und authentisch, dass man sich fühlt, als würde man alte Freunde begleiten. 💛 🎧 Das Hörbuch war für mich ein emotionales Erlebnis: Die gefühlvolle Lesung bringt jede Nuance der Geschichte zum Vorschein – stilles Leid, zarte Freude, kleine Wunder. Ich habe es unglaublich genossen und musste am Ende tatsächlich ein paar Tränen wegblinzeln. 🥹 📚 Fazit: „Der Garten der kleinen Wunder“ ist eine stille, aber kraftvolle Geschichte über Verlust, Hoffnung und die Magie kleiner Gesten. Für alle, die tiefgründige Romane mit Herz und Menschlichkeit lieben – dieses Buch lässt einen nicht mehr los. 🌱💫 Für mich ein Jahreshighlight 🫶🏻

Schade, dass es nicht mehr Sterne gibt. 🌟 Ein sehr berührendes Buch über leise Menschen, die in unser Welt scheitern können. Die nicht viel brauchen "Ruhe haben. Musik hören. Lesen. Blumen ansehen, wenn es welche gibt." Es gibt noch viele dieser Menschen , aber in unserer lauten Welt können sie verloren gehen. Toja und Vica, Bär und Wille berühren zutiefst, in ihren liebenswerten, zugewandten Art, ihre Liebe zum Garten, Pflanzen und besonderen Lebewesen sowie ihre Kreativität hüllen einen ein wie eine kuschelige Decke. Beim Lesen wird man von der Ruhe angesteckt, von der Freude am Erlebten, am Sein. Viele Stellen musste ich mir markieren, z.B. "Eine lange Weile ist etwas Schönes voller Potenzial. Ein Zeitraum, mit dem du in Ruhe wunderbare Dinge anstellen kannst." Ein absolutes Lieblingsbuch! Ich werde es bestimmt noch öfters zur Hand nehmen.
„Denn es ist eine Gabe, und keine Verschrobenheit oder affektierte Überempfindlichkeit, wie man uns oft einreden will.» Ich liebe alles an diesem Buch. Ich wusste schon immer das ich ein leiser Mensch bin, aber noch nie habe ich Worte dafür gefunden, wie es sich anfühlt. Jetzt habe ich sie und am liebsten würde ich sie immer am Körper tragen, damit jeder sie sehen kann ♥️ Wunderschöne Worte, eine zauberhafte Kulisse & Menschen, die beim Lesen zu Freunden werden. Dieses Buch hinterlässt Spuren, so so schöne.

Das Buch der leisen Wunder ❤️
Toja ist Illustratorin, deren Leidenschaft Bildern statt großer Worte gilt. Wie viele introvertierte Menschen, schöpft auch sie ihre Kraft sowohl aus der Natur, als auch der Abgeschiedenheit ihres kleinen Häuschens am Standrand. Als sich eines Tages die 14jährige Vica ins Gebüsch am Gartenzaum schleicht, nähern sich die beiden vorsichtig an, wobei sich Toja immer mehr in dem Mädchen wiedererkennt. So beginnt Patricia Koelle-Wolken ihren wundervollen neuen Roman „Der Garten der kleinen Wunder“, in dem es ebenso um die Wunder der Natur geht, wie um alltägliche Wunder, um unerwartete Begegnungen, rettende Freundschaft, Hoffnung und nicht zuletzt um einen zauberhaften Sommer, der vieles zu verändern vermag. Um ehrlich zu sein, war mir die Autorin Patricia Koelle-Wolken bis zu diesem Buch absolut kein Begriff, meine Erwartung dementsprechend neutral, meine Vorfreude aufgrund des Klappentextes jedoch groß. Die ersten Seiten lasen sich toll, nur war ich plötzlich zu faul selbst zu lesen, also habe ich mich zusätzlich für das Hörbuch entschieden und mich dann einfach zurückgelehnt. Ebenso einfühlsam von Ulrike Kapfer gelesen, wie von der Autorin geschrieben, kann ich es auch nur wärmstens empfehlen, es war ein Wohlfühl-Genuss! Die unglaublich bildhafte und vor Lebensfreude sprühende Sprache der Autorin haben mich gleich auf den ersten Seiten abgeholt. Ihre Liebe zur Natur und dem Alltäglichen klingt nicht nur in jedem Satz mit, sondern zeigt auch in eben diesen alltäglichen Dingen, die „kleinen Wunder“ auf, die uns in der heutigen Zeit viel zu oft entgehen. Zudem erinnert sie daran, wie kleine Veränderungen und Taten, ja sogar Worte, nachhaltig Großes bewirken und anstoßen können. Ich weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll, als dass es mich geradezu innerlich gewärmt und inspiriert hat. Zudem finde ich es wundervoll, wie einfühlsam und exakt sie das Innere von Toja und Vica mit Hilfe von einfachen Beispielen und Vergleichen beschreibt. Beide sind introvertiert, weshalb sie sich oftmals einsam und unverstanden gefühlt, ihre Andersartigkeit als eine Art Krankheit gesehen haben. Damit leistet die Autorin obendrein noch hervorragende Aufklärungsarbeit, denn der Druck von Außen und die daraus resultierende Verzweiflung werden hier wirklich verständlich und nachvollziehbar dargestellt, ebenso wie der Irrsinn und die Ansprüche unserer Gesellschaft. Fazit: Eine wahrhaft wundervolle, tiefgründige, wenngleich auch leise Geschichte über Introvertiertheit und darüber, dass „Glücklichsein“ für jeden etwas anderes bedeutet! Ein Buch das gleichermaßen berührt, wie glücklich macht und zum nachdenken anregt.
Wenn ich könnte würde ich mehr als 5 Sterne geben...
⚘️🏵🌹🌸 Diese Buch gibt ein Gefühl davon wie es sein könnte, wenn wir Menschen akzeptieren, dass wir nicht alle gleich sind. Dass jeder anders ist und er manchmal nur die richtigen Menschen an seiner Seite braucht um aufzublühen. Ich liebe dieses Buch, konnte es nicht aus der Hand legen. Es braucht kein langes einlesen, man ist sofort in der Welt von Wille, Toja, Bär und Vica. Ich glaube ich werde dieses Buch nie vergessen. Es fühlt sich an als würde es den Garten und seine, auf ihre eigene Weise, bezaubernden Wesen irgendwo geben. Ich werde wohl ab jetzt immer beim Spazierengehen nach einem Chamäleon Ausschau halten. 🌸🌹🏵⚘️

Ein leises, wahnsinnig buntes und naturnahes Buch mit "zauberschönen" Begegnungen.
. KLAPPENTEXT Victoria, genannt Toja, illustriert Buchumschläge. Ihre Gedanken kann sie oft besser in Bildern als in Worten ausdrücken. Seit einer Lebenskrise lebt sie in einem Haus am Stadtrand, wo sie zwischen alten Obstbäumen und Blumenbeeten wieder zu sich gefunden hat. Als am Gartenzaun die vierzehnjährige Vica auftaucht, die eigentlich ebenfalls Victoria heißt, erkennt Toja sich in dem introvertierten Mädchen wieder. Sie fühlt sich an ihre eigene Vergangenheit erinnert und an das beklemmende Gefühl, nicht richtig zu sein. Toja möchte für Vica einen friedlichen Ort schaffen, an dem diese auch in dunklen Momenten Hoffnung finden kann. Wie die Blüte, die immer zum Licht strebt. Aber lässt sich das Glück planen? Und wie viel Mut braucht es zur Veränderung? MEINUNG "Ein Roman für leise Menschen ... und für jene, die einen leisen Menschen lieben", steht in der Widmung des Romans von Patricia Koelle-Wolken. Selten fand ich diese Worte nach dem Beenden so treffend. Denn es ist ein Buch über leise, introvertierte Menschen. Das Buch erzählt von verschiedenen Menschen, die durch die unterschiedlichsten Arten zusammengefunden haben. Toja, die mit Bär (nicht ihr Partner) in einem Haus mit wunderschönem Garten lebt, das beinahe der gesamte Handlungsort ist. (Wie sie da hin gekommen sind, würde zu viel spoilern.), Vica, die nebenan mit ihrem Vater wohnt. Wille, die eine sehr prägende Rolle spielt und noch die ein oder andere Person, die noch dazu kam. Zwar liebe ich Pflanzen und gärtnere gerne, in dem Buch kann man aber noch jede Menge lernen. Wer sich gut mit Pflanzen und vor allem Blumen auskennt, der hat denke ich wirklich einen tollen, bunten Garten vor Augen - mit den tatsächlichen Pflanzen. Ich hätte da schon etwas mehr nachschauen müssen - habe das aber doch auch immer wieder der Phantasie überlassen. Ich mochte an dem Buch das Thema. Es ist ein leises Buch mit leisen Menschen und wenigen Orten. Es geht um introvertierte Menschen und den Respekt der Natur gegenüber. Ich fand es wahnsinnig interessant, für manche Dinge, die ich selbst auch kenne, Erklärungen bzw. Beschreibungen zu lesen. Und gleichzeitig auch zu verstehen. Denn ich bin kein 100% introvertierter Mensch, habe aber meine introvertiertn Züge. Und es war total spannend zu lesen, wie sich ein komplett introvertierter Mensch fühlen könnte. Denn ich denke trotzdem, dass da alle unterschiedliche und individuelle Menschen sind und zwar viele Wahrnehmungen ähnlich sind, aber eben doch nicht alle. (Wissen tu ich's aber nicht 😉) Es war schön, was die Begegnungen, die Toja, Vica und Bär jeweils hatten, ihnen gebracht haben. Es war irgendwie schön, dass sie sich alle sein haben lassen und voneinander gelernt haben. Ich habe in dem Buch sehr viel gespürt und gesehen. Ab und zu war mir die Handlung etwas langsam und manchmal wusste ich nicht so recht, wohin das Buch eigentlich will. Alles in allem, war es aber eine schön zu lesende Geschichte, die dazu einlädt herauszufinden, was einem gut tut und dafür auch einzustehen.

Toja, eine Frau die ihre Gedanken besser in Bildern als in Worten ausdrücken kann. Vica, ein 14jähriges, introvertiertes Mädchen, die mit ihrem Anderssein so ihre Probleme hat.. Schon das Cover lädt genau zu dem ein, was man dort sieht: in einem Garten gemütlich Platz nehmen und Farben und Ruhe genießen... Dazu kommen die Worte der Autorin, die dadurch lebendige Bilder in meinem Kopf entstehen lässt. Toja hilft Vica mit ihrer Art und ihren Gefühlen umzugehen und macht ihr eindringlich klar, das sie nicht falsch sondern gut ist, so wie sie denkt und fühlt. Es gibt in diesem Buch so viele Gedanken und Erklärungen zum introvertiert sein und den damit verbundenen Schwierigkeiten im Umgang mit den vermeintlich normalen Menschen. Aber wer sagt denn, das nicht gerade die Introvertierten, Vielfühlenden die normalen Menschen sind?! Mit dieser Geschichte bekommt man auf sanfte, unaufdringliche Weise einen guten Wegweiser zum Verstehen an die Hand. Ich bin schlichtweg begeistert das es endlich Worte zum erklären gibt, dir mir immer gefehlt haben! Natur und Stille können dort heilen, wo einen das laute, hektische Leben krank macht..
Wo kleine Wunder Wurzeln schlagen
Victoria, genannt Toja, lebt in einem kleinen Haus mit Garten. Als die 14-jährige Vica plötzlich an ihrem Zaun steht, beginnt eine leise Freundschaft zwischen zwei Menschen, die anders sind – und genau darin verbunden. Ein poetischer Sommerroman über stille Heilung, kleine Wunder und die Kraft, sich selbst neu zu entdecken. Dieses Buch ist wie ein lauer Sommerabend, in dem die Zeit ein wenig langsamer vergeht. Die Autorin schafft mit ihrem detailverliebten, warmherzigen Schreibstil eine Atmosphäre, in die man vollkommen eintauchen kann. Die Blumen leuchten beinahe von den Seiten, die Figuren wirken lebendig und zum Greifen nah. Besonders berührt hat mich, wie feinfühlig das Thema des Andersseins erzählt wird – nie aufdringlich, aber stets mit einer Tiefe, die zum Mitfühlen einlädt. Die Figuren in Der Garten der kleinen Wunder sind wunderbar echt und nahbar. Victoria, die zurückhaltende Illustratorin, trägt ihre Verletzlichkeit und Hoffnung gleichzeitig in sich, was sie unglaublich sympathisch macht. Vica, das junge Mädchen, das plötzlich in ihr Leben tritt, ist ebenfalls fein gezeichnet – beide teilen dieses Gefühl, anders zu sein, was ihre Beziehung besonders berührend macht. Die Autorin schafft es, die Charaktere so zu gestalten, dass man sich mit ihnen verbunden fühlt, ohne dass es je aufgesetzt wirkt. Der Garten der kleinen Wunder ist für mich eine Hommage an das Leben, die leisen Töne des Glücks und den Zauber, der manchmal genau da liegt, wo man ihn am wenigsten erwartet. Ein rundum wohltuender Roman, der mich nicht nur in seiner Geschichte, sondern auch mit seiner Stimmung völlig abgeholt hat.
Mir trauten die Lehrer so etwas schlichtweg nicht zu. Zu brav war ich, zu perfekt angepasst. Noch nie hatte ich Unerwartetes getan. Ich war pflegeleicht und dennoch ein andauerndes Ärgernis im Schulbetrieb, weil ich zu still war. - aus «Der Garten der kleinen Wunder» - Vica fühlt sich in der lauten, grellen, extrovertierten Gesellschaft nicht wohl. Sie merkt, dass sie die ruhigen Momente im Leben schätzt und braucht, Nachmittage alleine, die Natur beobachten, die Stille genießen, ihren Geist zur Ruhe kommen lassen. Nur wie soll das funktionieren in einem lauten Klassenzimmer mit all den vielen Erwartungen, die Vica nur mit ganz viel innerem Aufwand bewältigen kann, welcher ihr jedoch jedes Mal ihren Akku ein bisschen mehr entleert? Und sowieso muss mit ihr etwas nicht stimmen, denn auch ihr Vater ist der Meinung, sie solle mehr unter Leute gehen, mit Freundinnen etwas unternehmen, aus sich herauskommen, Spass haben. Erst als Vica Toja in ihrem Garten kennen lernt, fühlt sie sich das erste Mal in ihrem Leben verstanden und gesehen und mit Bär verbindet sie schon bald eine tiefe Freundschaft. Sie erfährt und spürt immer mehr, dass es nicht falsch ist ruhig zu sein, in sich gekehrt, introvertiert und der Natur ganz nahe. Die alltäglichen Wunder sehend. Ist auch Vicas Vater bereit seine Tochter so anzunehmen und zu akzeptieren wie sie ist und eventuell selber einige Änderungen im Leben vorzunehmen? Fazit: Ich denke, jeder stille, introvertierte Mensch findet sich irgendwo in dieser Geschichte wieder. Ich jedenfalls konnte mich völlig in sie fallen lassen, hatte oft das Gefühl, dieses Buch wurde mir aus der Seele geschrieben, so sehr konnte ich mich mit Toja und Vica identifizieren. Das Buch kommt in einer angenehmen Stille daher, die Autorin versteht es, das Seelenleben ruhiger Menschen auf den Punkt zu bringen. Die Natur- und Gartenbeschreibungen sind zauberschön und reflektieren gut, was stille Seelen im Leben für sich brauchen. Dieses Buch ist ein wahrer Seelenschmeichler, warm wie eine Sommerbrise.

Ein stiller, berührender Roman über Selbstakzeptanz, heilsame Begegnungen und die Kraft der leisen Töne, atmosphärisch, empathisch und voller Herz.
Was macht dich wirklich glücklich?“ Schon diese Frage am Anfang des Klappentextes macht klar „Der Garten der kleinen Wunder“ ist kein oberflächlicher Roman. Ich konnte mich so richtig in die Geschichte hinein fühlen, als wäre ich mit in dem zauberhaften Garten. Das Hörbuch wurde wirklich ganz wundervoll von Ulrike Kapfer gelesen. Ihre Stimme hat mich sanft in den zauberhaften Garten von Toja und Vica getragen hat. So berührend erzählt. Die Geschichte berührt mit leisen Tönen, bildhafter Sprache und so viel Gefühl. Es geht um Begegnungen, ums Anderssein und darum, wie heilend ein Garten voller kleiner Wunder sein kann. Sie erzählt von Toja, die sich nach einer Lebenskrise in ein altes Haus am Stadtrand zurückzieht. Dort trifft sie auf Vica, ein junges Mädchen mit ähnlichem Seelenleben. Zwischen Blumen, alten Bäumen und stillen Momenten entsteht ein Ort der Heilung und zwar für beide. Vica‘s Entwicklung hat mich wirklich berührt. Themen wie Selbstakzeptanz, Anderssein, Sensibilität und Mut zur Veränderung stehen im Mittelpunkt. Ganz leise , aber mit Nachdruck erzählt. Beim zuhören und lesen entstand ein ganz besonderes und lebendiges Bild in meinem Kopf. Wirklich ganz besonders schön. Ein Buch, welches Mut macht, man selbst zu sein. Und es ist eine Hommage an alle die anders sind, schreibt Patricia Koelle. Sie möchte damit allen leisen Menschen vermitteln, dass sie absolut richtig sind! Sie macht ihren Lesern Mut, so zu bleiben wie sie sind oder wieder so zu werden. Wie gerne würde ich jetzt in dem schönen Garten sitzen. Ich habe zwar einen Garten aber hier fehlt es doch etwas an Magie. „Der Garten der kleinen Wunder“ von Patricia Koelle-Wolken wird noch eine steile in mir nachhallen. Ein Buch für alle, die manchmal leise sind und doch voller Kraft. „Eine Weile ist etwas Weiches, Magisches … Lass dir niemals einreden, wie eine Weile auszusehen hat.“ Zitat S.9 Fazit: Ein poetischer Roman für alle, die sich manchmal „nicht richtig“ fühlen und eine liebevolle Erinnerung daran, dass gerade die leisen Menschen eine große Stärke in sich tragen. Patricia Koelle (alias Koelle-Wolken) schenkt Hoffnung, Tiefe und ganz viele kleine Wunder.

Hat mich tief berührt.
Ein herzliches Danke an die Autorin! Dieses Buch hat mich in eine Zeit versetzt, in der ich meiner eigenen "Wille" begegnet bin. Und wie glücklich ich darüber bin, dass dieser Mensch ein Teil meines Weges mit mir ging! Eine zauberhafte und berührende Geschichte, die über das Leben introvertierter/hochsensibler Persönlichkeiten erzählt. Empfinde ich als äußerst lesenswert! Eins meiner Lesehighlights!
Sehr bewegende Geschichte über Menschen, die einander gut tun und ihre Ruhe-Oase im eigenen oder Nachbargarten finden.
Erst das 2. Buch, das ich von Patricia Koelle-Wolken gelesen habe. Ich bin wieder begeistert von der herzergreifenden empathischen Geschichte über wenige Menschen, die sich finden, gegenseitig helfen und unterstützen, sich weiterentwickeln und über sich hinauswachsen.
Ein sanftes, leises Buch mit viel Naturliebe
Ich glaube, zu einem anderen Zeitpunkt hätte ich das Buch mehr genießen können. Im Moment lese ich schnell und gerne viel. Das passt nicht so gut zu dieser Geschichte, zu der besser kleine, achtsam langsame Lesedosen passen. Das Thema und die Perspektive der Introvertierten bekommt hier ganz viel Raum.
Sechs von fünf Sternen. Ich habe lange keine Geschichte mehr gehört/gelesen, die mich so berührt hätte.
Zur Erzählerin: Ihre Stimme passt zu allen Charakteren und diese sind meist unverkennbar zu unterscheiden. Sowohl die tiefe Altstimme von Wille, als auch das manchmal Verzweifelte, Begeisterte, Verträumte in Vikas Stimme, als auch Bärs tiefe Ruhe, sowie Tojas verständnisvolle Ausgeglichenheit kann diese Erzählerin sehr gut wiedergeben und sie verleiht der Geschichte damit sehr viel Tiefe. Die Tiefe, die sie tatsächlich hat. Die Geschichte selbst hat mehrmals etwas in mir zum Klingen gebracht und mich tief berührt. Es geht darum, dass uns manchmal im Leben Menschen begegnen, die uns nur durch ihre bloße Anwesenheit retten bzw. auch einen heilsamen Weg bringen, weil sie uns in unserem Sein so sehen und so nehmen können, wie wir sind. Und es geht um tiefe, wohltuende Freundschaften und Liebe, die durch ganz starke Bindungen entsteht/entstehen und zwischen den verschiedensten Menschen geknüpft werden können. Dieses Buch tut einfach gut in jedem Satz und tut gleichzeitig weh, weil ea manchmal weh tut, schöne Dinge zu erfahren oder zu sehen. Der Erzählfluss ist ganz sanft und die -weise liebevoll. So wie es hier auch viel um den wertschätzenden Umgang miteinander geht. Es geht viel um Ruhe und auch nebenbei viel um Natur und Gartenarbeit. Auch das tat meiner Seele gut. Ich weiß schon, wem ich das Buch schenken werde. Ich bin nicht vom ersten Satz an gut in die Geschichte reingekommen, aber doch ziemlich schnell. Spätestens ab der Begegnung und Annäherung von Toja und Vikas Vater, die sehr interessant war und wo das Eis, auch für Vikas weitere Entwicklung, aufbrach. Ich habe den Anfang dann nochmal nachgeholt und werde den Rest auch nochmal hören, weil da viel drin steckt, sodass ich bestimmt auch bei einen zweiten Mal was draus ziehen kann. Am Ende bleibe ich zurück und sehne mich nach einem verwunschenen Garten und so tiefen Verbindungen, wie hier so bildhaft beschrieben.
Ich liebe das Buch und die Beschreibungen der Flora und Fauna und der Natur der Menschen
Ich liebe alle Bücher von Patricia Koelle, aber dieses hier ist nochmal soviel mehr für mich. Es ist so zauberhaft, die Gartenbeschreibungen lassen mich träumen und die Figuren sind sooo Real. Auch die eingeflochtenen Erklärung der Gefühle von Intro-und Extrovertierten Menschen hat mir sehr gefallen. Dazu der Aufruf zur Selbstakzeptanz und das ausprobieren von neuen Dingen, ohne Angst zu versagen. Für micht fühlt sich das Buch nach Heilung an und ich werde es in Naher Zukunft gewiss noch einmal hören und lesen. Es berühert mich soooo positiv. Vielen Dank an Patricia Koelle
Der Garten der Gefühle
Die Geschichte war für mich ein echtes kleines Seelenbuch, weil ich mich in den Figuren wiederfinden konnte. Besonders berührt hat mich, wie subtil die Introvertiertheit und Hochsensibilität der Charaktere dargestellt wurden. Es war schön, dass nicht alles explizit benannt werden musste, sondern zwischen den Zeilen spürbar war, was die Figuren fühlen und denken. Sehr gelungen fand ich auch die sensiblen Momente zwischen Vater und Tochter, wie der Versuch des Vaters, seine Tochter wirklich zu verstehen, und die Liebe und das Verständnis, das Toja für Vica zeigt. Die leisen Momente machten das Buch für mich besonders, ebenso wie die Hingabe zur Natur und der liebevoll beschriebene Garten, der ein wundervoller Rückzugsort für die Figuren und für das Setting war. Insgesamt eine sanfte, einfühlsame und berührende Lektüre, die mich lange nachklingen ließ, weil ich mich gesehen fühlte.

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