Der Clan der Otori. Der Ruf des Reihers
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Description
Sechzehn Jahre sind seit »Der Glanz des Mondes« vergangen. Takeo und Kaede herrschen gemeinsam und in perfekter Balance zwischen männlicher und weiblicher Kraft über die Drei Länder. Der neue Wohlstand des Landes bleibt auch dem Kaiser im fernen Miyako und seinem obersten General, Saga Hideki, nicht verborgen. Der General fordert Takeo zu einem Wettkampf heraus: Wenn er verliert, muss er nicht nur abdanken und sein Land verlassen, sondern auch in eine Heirat seiner schönen Tochter Shigeko mit Saga einwilligen. Und schon bald überschlagen sich die Ereignisse, und ein schwerer Verrat droht das zu zerstören, wofür Takeo sein Leben lang gekämpft hat …
Die ganze Otori-Reihe auf einen Blick:
»Das Schwert in der Stille«
»Der Pfad im Schnee«
»Der Glanz des Mondes«
»Der Ruf des Reihers«
Und die Vorgeschichte: »Die Weite des Himmels«
Book Information
Author Description
Lian Hearn wurde 1942 geboren und wuchs in Nigeria und Großbritannien auf. Sie studierte moderne Sprachen und arbeitete anschließend als Filmkritikerin und Redakteurin. Sie ist die Autorin zahlreicher Kinder- und Jugendbücher, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Ein lebenslanges Interesse an Japan und seiner Kultur führte dazu, dass sie Japanisch lernte und das Land unzählige Male bereiste. Lian Hearn lebt heute in Australien.
Posts
Bittersüßer Abschluss der Reihe.
Der vierte und nun wirklich letzte Band der Hauptreihe. Wie ich schon nach dem dritten Band dachte, hätte es diesen vierten Band für mich nicht unbedingt gebraucht und er ist in meinen Augen leider auch einiges schlechter als die Vorgänger. Viele Charaktere aus den ersten drei Bänden, die ich eigentlich sehr positiv in Erinnerung hatte, wurden mir in diesem abschließenden Band leider etwas kaputt gemacht durch ihre Handlungen. Außerdem hat die Autorin mir so ein bisschen die Lust am Lesen genommen durch massives Foreshadowing, dass sich eigentlich durch den ganzen Roman zog. Natürlich war das Ende dann doch wieder etwas unerwartet und an sich auch gar nicht soo schlecht (aber auch nicht perfekt - allerdings sehr passend zur Romanreihe!), aber der Weg dahin... Ich weiß nicht. Ich habe mit jedem Kapitel eigentlich damit gerechnet, dass jetzt dann etwas sehr schlimmes passieren muss (dank des Foreshadowings) und das hat mir ein wenig die Lesefreude getrübt. Davon abgesehen bleibt natürlich, dass die Autorin hier eine faszinierende und tiefgehende Welt erschaffen hat, die in diesem Buch noch einmal wunderbar erweckt wird. Der Schreibstil ist wirklich toll, sehr melancholisch und durch die Beschreibungen der Szenerien fühle ich mich wirklich wie selten in einem Buch an den Handlungsort versetzt. Die Spannung ist wie gesagt auch da, auch wenn ich es mir etwas anders gewünscht hätte. Alles in allem ist es ein "mehr als okay" Abschluss der Reihe. Sollte ich diese Reihe nochmal lesen, werde ich es aber vermutlich bei den ersten drei Bänden belassen und in meinem Kopfkino wird die Geschichte vermutlich auch mit dem dritten Band enden. Denn anders als jn diesem Band hat dort jeder Charakter das Ende bekommen, dass ich mir für sie gewünscht habe. Weil ich dennoch gut unterhalten wurde und den Stil der Erzählung einfach sehr mag, werden es am Ende 3,5 Sterne.
Ein würdiger Abschluss einer tollen Reihe!
Mit „Der Ruf des Reihers“ erhält die Reihe „Der Clan der Otori“ einen würdigen Abschluss. Auch wenn die erste Hälfte des Buches recht langatmig und ereignislos ist, sind die Dinge die dort passieren wesentlich für das große Ganze, welches sich am Ende zusammenfügt. Mit diesem Ende habe ich zugegebenermaßen nicht gerechnet, umso schöner und erschreckender war es, das mich die Reihe doch noch so überraschen konnte.

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Sechzehn Jahre sind seit »Der Glanz des Mondes« vergangen. Takeo und Kaede herrschen gemeinsam und in perfekter Balance zwischen männlicher und weiblicher Kraft über die Drei Länder. Der neue Wohlstand des Landes bleibt auch dem Kaiser im fernen Miyako und seinem obersten General, Saga Hideki, nicht verborgen. Der General fordert Takeo zu einem Wettkampf heraus: Wenn er verliert, muss er nicht nur abdanken und sein Land verlassen, sondern auch in eine Heirat seiner schönen Tochter Shigeko mit Saga einwilligen. Und schon bald überschlagen sich die Ereignisse, und ein schwerer Verrat droht das zu zerstören, wofür Takeo sein Leben lang gekämpft hat …
Die ganze Otori-Reihe auf einen Blick:
»Das Schwert in der Stille«
»Der Pfad im Schnee«
»Der Glanz des Mondes«
»Der Ruf des Reihers«
Und die Vorgeschichte: »Die Weite des Himmels«
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Author Description
Lian Hearn wurde 1942 geboren und wuchs in Nigeria und Großbritannien auf. Sie studierte moderne Sprachen und arbeitete anschließend als Filmkritikerin und Redakteurin. Sie ist die Autorin zahlreicher Kinder- und Jugendbücher, für die sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Ein lebenslanges Interesse an Japan und seiner Kultur führte dazu, dass sie Japanisch lernte und das Land unzählige Male bereiste. Lian Hearn lebt heute in Australien.
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Bittersüßer Abschluss der Reihe.
Der vierte und nun wirklich letzte Band der Hauptreihe. Wie ich schon nach dem dritten Band dachte, hätte es diesen vierten Band für mich nicht unbedingt gebraucht und er ist in meinen Augen leider auch einiges schlechter als die Vorgänger. Viele Charaktere aus den ersten drei Bänden, die ich eigentlich sehr positiv in Erinnerung hatte, wurden mir in diesem abschließenden Band leider etwas kaputt gemacht durch ihre Handlungen. Außerdem hat die Autorin mir so ein bisschen die Lust am Lesen genommen durch massives Foreshadowing, dass sich eigentlich durch den ganzen Roman zog. Natürlich war das Ende dann doch wieder etwas unerwartet und an sich auch gar nicht soo schlecht (aber auch nicht perfekt - allerdings sehr passend zur Romanreihe!), aber der Weg dahin... Ich weiß nicht. Ich habe mit jedem Kapitel eigentlich damit gerechnet, dass jetzt dann etwas sehr schlimmes passieren muss (dank des Foreshadowings) und das hat mir ein wenig die Lesefreude getrübt. Davon abgesehen bleibt natürlich, dass die Autorin hier eine faszinierende und tiefgehende Welt erschaffen hat, die in diesem Buch noch einmal wunderbar erweckt wird. Der Schreibstil ist wirklich toll, sehr melancholisch und durch die Beschreibungen der Szenerien fühle ich mich wirklich wie selten in einem Buch an den Handlungsort versetzt. Die Spannung ist wie gesagt auch da, auch wenn ich es mir etwas anders gewünscht hätte. Alles in allem ist es ein "mehr als okay" Abschluss der Reihe. Sollte ich diese Reihe nochmal lesen, werde ich es aber vermutlich bei den ersten drei Bänden belassen und in meinem Kopfkino wird die Geschichte vermutlich auch mit dem dritten Band enden. Denn anders als jn diesem Band hat dort jeder Charakter das Ende bekommen, dass ich mir für sie gewünscht habe. Weil ich dennoch gut unterhalten wurde und den Stil der Erzählung einfach sehr mag, werden es am Ende 3,5 Sterne.
Ein würdiger Abschluss einer tollen Reihe!
Mit „Der Ruf des Reihers“ erhält die Reihe „Der Clan der Otori“ einen würdigen Abschluss. Auch wenn die erste Hälfte des Buches recht langatmig und ereignislos ist, sind die Dinge die dort passieren wesentlich für das große Ganze, welches sich am Ende zusammenfügt. Mit diesem Ende habe ich zugegebenermaßen nicht gerechnet, umso schöner und erschreckender war es, das mich die Reihe doch noch so überraschen konnte.






