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Mein Favorit der Reihe.
"Der Glanz des Mondes" bildet den Abschluss der Reihe um Takeo (ich weiß, dass es noch weitere Bände in dem Universum gibt, die teilweise auch unmittelbar mit dieser Geschichte gekoppelt sind, aber für mich liest sich das Buch wie das Ende einer Trilogie). Es setzt im Prinzip direkt am Ende des zweiten Bandes an und führt die Erzählung über sehr viele Wirrungen und Intrigen zu einem Ende, das mir persönlich gut gefallen hat - ebenso wie der Weg dahin. Wie üblich ist die in dem Buch eingefangene und übermittelte Atmosphäre genau richtig, um das Setting in einem, dem mittelalterlichen Japan nachempfundenen Land, wiederzuspiegeln, aber auch die Hoffnungslosigkeit, der die Protagonisten über Teile des Buches gegenüber stehen. Persönlich war für mich die Interaktionen und Verhältnisse der beschriebenen Figuren (Haupt- wie Nebencharaktere) ein weiteres heraustechendes Merkmal des Buches (bzw. eigentlich der gesamten Reihe), die ich sehr genossen habe. Insgesamt ein gutes Lesevergnügen, bedingt durch viele, auch kleinere Plotwists, die der Geschichte die nötige Spannung geben, ohne die zuvor beschriebene Atmosphäre zu zerstören. Weil mir das Ende gefallen hat, war es für mich der stärkste Teil der Reihe und es gibt wenig zu meckern.
Oct 15, 2024
Mein Favorit der Reihe.
"Der Glanz des Mondes" bildet den Abschluss der Reihe um Takeo (ich weiß, dass es noch weitere Bände in dem Universum gibt, die teilweise auch unmittelbar mit dieser Geschichte gekoppelt sind, aber für mich liest sich das Buch wie das Ende einer Trilogie). Es setzt im Prinzip direkt am Ende des zweiten Bandes an und führt die Erzählung über sehr viele Wirrungen und Intrigen zu einem Ende, das mir persönlich gut gefallen hat - ebenso wie der Weg dahin. Wie üblich ist die in dem Buch eingefangene und übermittelte Atmosphäre genau richtig, um das Setting in einem, dem mittelalterlichen Japan nachempfundenen Land, wiederzuspiegeln, aber auch die Hoffnungslosigkeit, der die Protagonisten über Teile des Buches gegenüber stehen. Persönlich war für mich die Interaktionen und Verhältnisse der beschriebenen Figuren (Haupt- wie Nebencharaktere) ein weiteres heraustechendes Merkmal des Buches (bzw. eigentlich der gesamten Reihe), die ich sehr genossen habe. Insgesamt ein gutes Lesevergnügen, bedingt durch viele, auch kleinere Plotwists, die der Geschichte die nötige Spannung geben, ohne die zuvor beschriebene Atmosphäre zu zerstören. Weil mir das Ende gefallen hat, war es für mich der stärkste Teil der Reihe und es gibt wenig zu meckern.
Oct 15, 2024







