Das Spiel der Königin
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Description
Als Katherine Parr mit einunddreißig Jahren den alten, sterbenden König Heinrich den VIII. heiratet, ist sie bereits seine sechste Ehefrau. Klug, schön und praktisch veranlagt, scheint sie die perfekte Königin und ihrer Zeit weit voraus. Aber ihr Herz gehört einem anderen. Denn Katherine ist unsterblich in Thomas Seymour, den Bruder von Heinrichs dritter Ehefrau, verliebt, mit dem sie bald eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Doch nicht nur deshalb hängt ihr Leben an einem seidenen Faden: In England tobt ein blutiger Religionskrieg, und Katherine muss schnell handeln, bevor dieser für sie zur tödlichen Bedrohung wird ...
Book Information
Author Description
Elizabeth Fremantle hat als Journalistin für Magazine wie »Elle«, »Vogue« und »Vanity Fair« gearbeitet. »Das Spiel der Königin« ist der erste Teil ihrer erfolgreichen Tudor-Trilogie. Elizabeth Fremantle lebt in London.
Posts
Ich fand es mal sehr interessant eine Geschichte der 6. und letzten Königin zu lesen, da ich hier noch nicht viele Bücher oder Filme gefunden habe. Generell mag ich das Buch sehr gerne. Man konnte sich einen guten Eindruck von Kathrine machen. Das Buch wird vor allem aus Kathrines Perspektive erzählt. Dazu kommt teilweise die Perspektive von Huicke (Arzt des Königs) und natürlich von Dot (arbeitet für Kathrine). Gerade die Geschichte aus Dots Sicht war sehr interessant zu lesen. Mir gefiel außerdem, dass sich das Buch sehr an den tatsächlichen Ereignissen orientiert. Jetzt kommt jedoch ein großes ABER. Der Aufbau des Buches ist grausam. Es gibt quasi keine Absätze. Dadurch kriegt man gar nicht richtig mit, dass von der einen Perspektive auf eine andere gewechselt wird. Der eine Satz endet auf der einen Seite und auf der nächsten geht es mit einem neuen Satz nahtlos mit einer anderen Perspektive weiter. Die Kapitel sind dafür dann auch einfach zu lang. Das machte das Lesevergnügen eher anstrengend. Ich musste deswegen mehrmals mit mir kämpfen das Buch nicht abzubrechen. Es gibt noch zwei weitere Teile der Reihe. Ich hoffe, dass hier der Aufbau anders ist.
Ein gutes Buch, dass mich von Seite 1 an mitgenommen hat. Unter den sechs Frauen von Heinrich VIII. ist Katherine Parr m.E. so viel mehr als die bloße „Überlebende“. Klar ist niemand in der Lage, den König, vor allem nicht diesen, abzulehnen. Aber Katherine resigniert nicht. Sie spielt das Spiel mit. Sie ist klug und besonnen genug, sich ihm nicht zu widersetzen oder ihn herauszufordern. Dennoch bleibt sie sich treu und setzt mit geschickt, sanfter Hand durch, was sie möchte. Doch als ihre große Liebe, die sie für den König aufgeben musste, wieder ins Spiel kommt, wird es auch für sie gefährlich. Ein tolles Buch!
Es war für mich ein Lese Erlebnis. Die Autorin schafft es, dass man sich sehr gut in handelnde Zeit hinein versetzen kann. Ich war am englischen Hof. Bei König Henry, bei seiner Königin Kathrin und deren Bediensteten. Habe alles und jeden gesehen und gehört. Gerüche wahrgenommen, auch wenn sie alles andere als angenehm waren. So eindrücklich schreibt Elisabeth Fremantel . Ich freue mich auf den zweiten Teil...
Nach Anne Boleyn und ihrer Schwester habe ich nun die letzte Frau Nummer 6 Catherine Parr. Elizabeth Fremantle hat hier in ihren Roman viele spannende Aspekte gezeigt die ich als Tudor Newbie noch nicht kannte und freue mich auf die andere Bücher dieser Autorin. Aber ich muss sagen das ich Philippa Gregory bevorzuge
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Als Katherine Parr mit einunddreißig Jahren den alten, sterbenden König Heinrich den VIII. heiratet, ist sie bereits seine sechste Ehefrau. Klug, schön und praktisch veranlagt, scheint sie die perfekte Königin und ihrer Zeit weit voraus. Aber ihr Herz gehört einem anderen. Denn Katherine ist unsterblich in Thomas Seymour, den Bruder von Heinrichs dritter Ehefrau, verliebt, mit dem sie bald eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Doch nicht nur deshalb hängt ihr Leben an einem seidenen Faden: In England tobt ein blutiger Religionskrieg, und Katherine muss schnell handeln, bevor dieser für sie zur tödlichen Bedrohung wird ...
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Elizabeth Fremantle hat als Journalistin für Magazine wie »Elle«, »Vogue« und »Vanity Fair« gearbeitet. »Das Spiel der Königin« ist der erste Teil ihrer erfolgreichen Tudor-Trilogie. Elizabeth Fremantle lebt in London.
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Ich fand es mal sehr interessant eine Geschichte der 6. und letzten Königin zu lesen, da ich hier noch nicht viele Bücher oder Filme gefunden habe. Generell mag ich das Buch sehr gerne. Man konnte sich einen guten Eindruck von Kathrine machen. Das Buch wird vor allem aus Kathrines Perspektive erzählt. Dazu kommt teilweise die Perspektive von Huicke (Arzt des Königs) und natürlich von Dot (arbeitet für Kathrine). Gerade die Geschichte aus Dots Sicht war sehr interessant zu lesen. Mir gefiel außerdem, dass sich das Buch sehr an den tatsächlichen Ereignissen orientiert. Jetzt kommt jedoch ein großes ABER. Der Aufbau des Buches ist grausam. Es gibt quasi keine Absätze. Dadurch kriegt man gar nicht richtig mit, dass von der einen Perspektive auf eine andere gewechselt wird. Der eine Satz endet auf der einen Seite und auf der nächsten geht es mit einem neuen Satz nahtlos mit einer anderen Perspektive weiter. Die Kapitel sind dafür dann auch einfach zu lang. Das machte das Lesevergnügen eher anstrengend. Ich musste deswegen mehrmals mit mir kämpfen das Buch nicht abzubrechen. Es gibt noch zwei weitere Teile der Reihe. Ich hoffe, dass hier der Aufbau anders ist.
Ein gutes Buch, dass mich von Seite 1 an mitgenommen hat. Unter den sechs Frauen von Heinrich VIII. ist Katherine Parr m.E. so viel mehr als die bloße „Überlebende“. Klar ist niemand in der Lage, den König, vor allem nicht diesen, abzulehnen. Aber Katherine resigniert nicht. Sie spielt das Spiel mit. Sie ist klug und besonnen genug, sich ihm nicht zu widersetzen oder ihn herauszufordern. Dennoch bleibt sie sich treu und setzt mit geschickt, sanfter Hand durch, was sie möchte. Doch als ihre große Liebe, die sie für den König aufgeben musste, wieder ins Spiel kommt, wird es auch für sie gefährlich. Ein tolles Buch!
Es war für mich ein Lese Erlebnis. Die Autorin schafft es, dass man sich sehr gut in handelnde Zeit hinein versetzen kann. Ich war am englischen Hof. Bei König Henry, bei seiner Königin Kathrin und deren Bediensteten. Habe alles und jeden gesehen und gehört. Gerüche wahrgenommen, auch wenn sie alles andere als angenehm waren. So eindrücklich schreibt Elisabeth Fremantel . Ich freue mich auf den zweiten Teil...
Nach Anne Boleyn und ihrer Schwester habe ich nun die letzte Frau Nummer 6 Catherine Parr. Elizabeth Fremantle hat hier in ihren Roman viele spannende Aspekte gezeigt die ich als Tudor Newbie noch nicht kannte und freue mich auf die andere Bücher dieser Autorin. Aber ich muss sagen das ich Philippa Gregory bevorzuge









