Die Rivalin der Königin
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Book Information
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Elizabeth Fremantle hat als Journalistin für Magazine wie »Elle«, »Vogue« und »Vanity Fair« gearbeitet. »Die Rivalin der Königin« ist der dritte Roman, in dem sie die Welt der Tudors zum Leben erweckt. Elizabeth Fremantle lebt in London.
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Eine sehr beeindruckende Geschichte über eine junge Frau, die sich vor der mächtigsten Frau behaupten muss, ohne das den 'Kopf' zu verlieren und dabei aber an Grenzen stößt, die sie fast aus der Bahn geworfen hätten. Elizabeth Fremantle erzählt in ihrem (dritten) Tudors-Roman über Penelope Devereux, die mit 18 Jahren zur Hofdame von Queen Elizabeth I wird und später einen Mann heiraten soll, für den die Ehe nichts weiter als eine Gegebenheit ist und andere Interessen im Kopf hat, aber natürlich männliche Nachkommen haben will. Für Penelope beginnt nicht nur ein Kampf um ihr Herz, sondern auch einer, der sie mit vielen Menschen vereinen könnte - aber gleichzeitig auch entzweien lässt. Dabei ist die Erzähl weise sehr ausführlich - an manchen Stellen zu ausschweifend - und tiefgründig. Als Leser lernt man eine vollkommen andere Seite der Königin kennen und man beginnt sich zu fragen, ob die Eifersucht und ihre Angst um ihren Thron, ihr Herz hat zu Eis werden lassen oder ob es nur an die eine Sichtweise liegt, die man beim Lesen erfährt. William Shakespeare Zitate kommen vor, was ich überaus gelungen finde und andere lyrische und poetische Ergüsse der damaligen Zeit darf man während des Lesens erleben. Diese Geschichte hat mich sehr berührt un ich bin wirklich dankbar, sie gelesen zu haben. Als Tudors Fan versuche ich mein Wissen bestmöglich zu ergänzen, erweitern und natürlich vervollständigen, obgleich viel Fiktion ist, so entspricht vieles der Realität. Manchmal war mir Penelope etwas anstrengend, doch für das, was sie alles erleben und aufgeben muss, kann ich in diesem Fall auch ein Auge zu drücken. Sie ist sehr beeindruckend und ich denke, ich werde nicht alleine mit meiner Meinung stehen. Ob ich die anderen Tudors-Romane lesen würde? Ich bin mir ziemlich sicher. Elizabeth Fremantle schreibt, als käme sie direkt aus dem 16. Jahrhundert und inspiriert mit ihrer Gabe zu ungewöhnlichen Beschreibungen. Mein erster Roman dieser Autorin hat mich wirklich überzeugt. :-) https://www.youtube.com/watch?v=ZsMvQAZ_vvc http://cdn.playbuzz.com/cdn/c9aa8d7c-4ecf-49b8-9e63-70a82b1f9c5c/536d7d16-4aac-4a5b-9b1b-b347509e5883.gif
Ich hatte das Buch bis zur Hälfte eher für schwächer gehalten, doch dann hat es an Fahrt gewonnen und die Stärke der Protagonistin noch einmal besonders herausgestellt. Also doch ein toller historischer Roman! Meine ausführliche Rezension gibt es bald auf meinem Blog: https://liveyourlifewithbooks.wordpress.com/
Eine sehr beeindruckende Geschichte über eine junge Frau, die sich vor der mächtigsten Frau behaupten muss, ohne das den 'Kopf' zu verlieren und dabei aber an Grenzen stößt, die sie fast aus der Bahn geworfen hätten. Elizabeth Fremantle erzählt in ihrem (dritten) Tudors-Roman über Penelope Devereux, die mit 18 Jahren zur Hofdame von Queen Elizabeth I wird und später einen Mann heiraten soll, für den die Ehe nichts weiter als eine Gegebenheit ist und andere Interessen im Kopf hat, aber natürlich männliche Nachkommen haben will. Für Penelope beginnt nicht nur ein Kampf um ihr Herz, sondern auch einer, der sie mit vielen Menschen vereinen könnte - aber gleichzeitig auch entzweien lässt. Dabei ist die Erzähl weise sehr ausführlich - an manchen Stellen zu ausschweifend - und tiefgründig. Als Leser lernt man eine vollkommen andere Seite der Königin kennen und man beginnt sich zu fragen, ob die Eifersucht und ihre Angst um ihren Thron, ihr Herz hat zu Eis werden lassen oder ob es nur an die eine Sichtweise liegt, die man beim Lesen erfährt. William Shakespeare Zitate kommen vor, was ich überaus gelungen finde und andere lyrische und poetische Ergüsse der damaligen Zeit darf man während des Lesens erleben. Diese Geschichte hat mich sehr berührt un ich bin wirklich dankbar, sie gelesen zu haben. Als Tudors Fan versuche ich mein Wissen bestmöglich zu ergänzen, erweitern und natürlich vervollständigen, obgleich viel Fiktion ist, so entspricht vieles der Realität. Manchmal war mir Penelope etwas anstrengend, doch für das, was sie alles erleben und aufgeben muss, kann ich in diesem Fall auch ein Auge zu drücken. Sie ist sehr beeindruckend und ich denke, ich werde nicht alleine mit meiner Meinung stehen. Ob ich die anderen Tudors-Romane lesen würde? Ich bin mir ziemlich sicher. Elizabeth Fremantle schreibt, als käme sie direkt aus dem 16. Jahrhundert und inspiriert mit ihrer Gabe zu ungewöhnlichen Beschreibungen. Mein erster Roman dieser Autorin hat mich wirklich überzeugt. :-) https://www.youtube.com/watch?v=ZsMvQAZ_vvc http://cdn.playbuzz.com/cdn/c9aa8d7c-4ecf-49b8-9e63-70a82b1f9c5c/536d7d16-4aac-4a5b-9b1b-b347509e5883.gif
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Elizabeth Fremantle hat als Journalistin für Magazine wie »Elle«, »Vogue« und »Vanity Fair« gearbeitet. »Die Rivalin der Königin« ist der dritte Roman, in dem sie die Welt der Tudors zum Leben erweckt. Elizabeth Fremantle lebt in London.
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Eine sehr beeindruckende Geschichte über eine junge Frau, die sich vor der mächtigsten Frau behaupten muss, ohne das den 'Kopf' zu verlieren und dabei aber an Grenzen stößt, die sie fast aus der Bahn geworfen hätten. Elizabeth Fremantle erzählt in ihrem (dritten) Tudors-Roman über Penelope Devereux, die mit 18 Jahren zur Hofdame von Queen Elizabeth I wird und später einen Mann heiraten soll, für den die Ehe nichts weiter als eine Gegebenheit ist und andere Interessen im Kopf hat, aber natürlich männliche Nachkommen haben will. Für Penelope beginnt nicht nur ein Kampf um ihr Herz, sondern auch einer, der sie mit vielen Menschen vereinen könnte - aber gleichzeitig auch entzweien lässt. Dabei ist die Erzähl weise sehr ausführlich - an manchen Stellen zu ausschweifend - und tiefgründig. Als Leser lernt man eine vollkommen andere Seite der Königin kennen und man beginnt sich zu fragen, ob die Eifersucht und ihre Angst um ihren Thron, ihr Herz hat zu Eis werden lassen oder ob es nur an die eine Sichtweise liegt, die man beim Lesen erfährt. William Shakespeare Zitate kommen vor, was ich überaus gelungen finde und andere lyrische und poetische Ergüsse der damaligen Zeit darf man während des Lesens erleben. Diese Geschichte hat mich sehr berührt un ich bin wirklich dankbar, sie gelesen zu haben. Als Tudors Fan versuche ich mein Wissen bestmöglich zu ergänzen, erweitern und natürlich vervollständigen, obgleich viel Fiktion ist, so entspricht vieles der Realität. Manchmal war mir Penelope etwas anstrengend, doch für das, was sie alles erleben und aufgeben muss, kann ich in diesem Fall auch ein Auge zu drücken. Sie ist sehr beeindruckend und ich denke, ich werde nicht alleine mit meiner Meinung stehen. Ob ich die anderen Tudors-Romane lesen würde? Ich bin mir ziemlich sicher. Elizabeth Fremantle schreibt, als käme sie direkt aus dem 16. Jahrhundert und inspiriert mit ihrer Gabe zu ungewöhnlichen Beschreibungen. Mein erster Roman dieser Autorin hat mich wirklich überzeugt. :-) https://www.youtube.com/watch?v=ZsMvQAZ_vvc http://cdn.playbuzz.com/cdn/c9aa8d7c-4ecf-49b8-9e63-70a82b1f9c5c/536d7d16-4aac-4a5b-9b1b-b347509e5883.gif
Ich hatte das Buch bis zur Hälfte eher für schwächer gehalten, doch dann hat es an Fahrt gewonnen und die Stärke der Protagonistin noch einmal besonders herausgestellt. Also doch ein toller historischer Roman! Meine ausführliche Rezension gibt es bald auf meinem Blog: https://liveyourlifewithbooks.wordpress.com/
Eine sehr beeindruckende Geschichte über eine junge Frau, die sich vor der mächtigsten Frau behaupten muss, ohne das den 'Kopf' zu verlieren und dabei aber an Grenzen stößt, die sie fast aus der Bahn geworfen hätten. Elizabeth Fremantle erzählt in ihrem (dritten) Tudors-Roman über Penelope Devereux, die mit 18 Jahren zur Hofdame von Queen Elizabeth I wird und später einen Mann heiraten soll, für den die Ehe nichts weiter als eine Gegebenheit ist und andere Interessen im Kopf hat, aber natürlich männliche Nachkommen haben will. Für Penelope beginnt nicht nur ein Kampf um ihr Herz, sondern auch einer, der sie mit vielen Menschen vereinen könnte - aber gleichzeitig auch entzweien lässt. Dabei ist die Erzähl weise sehr ausführlich - an manchen Stellen zu ausschweifend - und tiefgründig. Als Leser lernt man eine vollkommen andere Seite der Königin kennen und man beginnt sich zu fragen, ob die Eifersucht und ihre Angst um ihren Thron, ihr Herz hat zu Eis werden lassen oder ob es nur an die eine Sichtweise liegt, die man beim Lesen erfährt. William Shakespeare Zitate kommen vor, was ich überaus gelungen finde und andere lyrische und poetische Ergüsse der damaligen Zeit darf man während des Lesens erleben. Diese Geschichte hat mich sehr berührt un ich bin wirklich dankbar, sie gelesen zu haben. Als Tudors Fan versuche ich mein Wissen bestmöglich zu ergänzen, erweitern und natürlich vervollständigen, obgleich viel Fiktion ist, so entspricht vieles der Realität. Manchmal war mir Penelope etwas anstrengend, doch für das, was sie alles erleben und aufgeben muss, kann ich in diesem Fall auch ein Auge zu drücken. Sie ist sehr beeindruckend und ich denke, ich werde nicht alleine mit meiner Meinung stehen. Ob ich die anderen Tudors-Romane lesen würde? Ich bin mir ziemlich sicher. Elizabeth Fremantle schreibt, als käme sie direkt aus dem 16. Jahrhundert und inspiriert mit ihrer Gabe zu ungewöhnlichen Beschreibungen. Mein erster Roman dieser Autorin hat mich wirklich überzeugt. :-) https://www.youtube.com/watch?v=ZsMvQAZ_vvc http://cdn.playbuzz.com/cdn/c9aa8d7c-4ecf-49b8-9e63-70a82b1f9c5c/536d7d16-4aac-4a5b-9b1b-b347509e5883.gif





